DE1908670A1 - Vorrichtung zur Einstellung der Schraegstellung eines Teilrahmens fuer Betten u.dgl. - Google Patents
Vorrichtung zur Einstellung der Schraegstellung eines Teilrahmens fuer Betten u.dgl.Info
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Description
PArENTANWALTE
DIPL-CHEM. DR. WERNER KOCH DR.-ING..RICHARD GLAWE
DIFL-ING. KLAUS DELFS DIPL-PHYS. DR. WALTER MOLL
HAMBURG MÖNCHEN
2000 Hamburg 52 · Waitzitra'Be 12 <
Ruf 892255 8000 Manchen 22 ■ LlebherrstraSe 20 · Ruf 22654a
L ■ -I
ihrzeichen" iHRENACHRicHTvoM unserzeichen HAMBURG
P 5189/69
E/T
E/T
BETRIFFT:
ITAL-BED Costruzione Letti e Affini S„r.l.,
S.PIERINO, Pistoia, Italien
S.PIERINO, Pistoia, Italien
Vorrichtung zur Einstellung der Schrägstellung
eines Teilrahmens für Betten u»dgl.
eines Teilrahmens für Betten u»dgl.
Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung zur
Einstellung der Schrägstellung zwischen zwei durch Scharnier verbundenen Organen, wie zum Beispiel zwei
Teilen eines Bettrahmens, in verschiedenen Lagen, um die Neigung des Oberkörpers und des Kopfes des
Patienten oder einer anderen Person zu variieren.
Gemäß der Erfindung weist eines der beiden Organe einen ersten gezahnten Sektor zum Peststellen auf,
der starr mit dem Organ verbunden ist und koaxial zu dem Scharnier angeordnet ist und einen zweiten
gezahnten Sektor zum Lösen, der koaxial ist und um
■ mm&wm
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einen begrenzten Winkel zu dem ersten Selctor verstellbar ist j_
das andere dieser Organe weist eine elastisch© Klinke aiiit
zwei nebeneinander liegenden Zähnen auf, von welchen einer
ein Stützzahn ist, der mit dem ersten gezahnten Sektor als
Stützschulter für dessen Zähne zusammenwirkt und dessen
anderer ein Hebezahn ist, der durch Zusanunemwirkeia. mit
dem zweiten gezahnten Sektor über geneigte Flächen, die mit ihm und mit Zähnen dieses zweiten gezahnten Sektpxs zusammenwirken,
den Stützzahn während der Rückbewegung gehoben hält.
Diese Rückbewegung wird durch eine anfängliche ,verzögernde
Phasenverschiebung des zweiten Sektors bewirkt, dessen
Zähne in eine solche Position gebracht werden, daß sie durch Zusammenwirken mit dem Hebezahn das Eingreifen des
Stützzahns in die Lücken zwischen den Zähnen des ersten gezahnten Sektors verhindern.
Vorteilhafterweise bewirkt der Hebezahn die verzögernde
Phasenverschiebung des zweiten Sektors nach, einer teilweisen "Verstellung im Sinn der Verstärkung der Schrägstellung und
einer darauffolgenden Umkehrung der Verstellungsrichtung«'
In der Praxis weist der Hebe zahn eine vordere Fläche auf,
die gegen die Zähne des zweiten Sektors wirkt und sie in
Eingriff mit den Stützzähnen bringt; der Stützzahn und
die Zähne des ersten Sektors weisen Spitzenflächen auf,
auf die sich die aus den Zahnlücken der Sektoren gehobene Klinke legt während des Teils der Rückbewegung, wo die
Hebeklinke in Zusammenwirken mit den schrägen Flächen des
Sektors dieses nicht bewirkt.
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Der zweite gezahnte Sektor ist gegen den ersten Sektor im
Winkel bewegbar, der durch einen Schlitz und einen Stift
begrenzt ist, der darin spielt.
Die Erfindung wird an Hand des in der beigefügten Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen: , ,. .
Fig« 1 und 2 eine perspektivische Ansicht und eine
Seitenansicht eines Bettrahmens mit einem in Schrägstellung feststellbaren Teil;
Fig. 3 und 4 eine Einzelheit im vertikalen Längst ■
,. schnitt und im Schnitt nach rvwiV der Fig. 3».
Fig, 5» 6» 7 ein weiteres Detail des Schnitts der Fig.
in Vergrößerung sowie Schnitte nach VI-VI und
VII-VII der Fig. 5;
Fig. 8 und 9 zwei lokale Schnitte nach VIII-VIII und
IX-IX der Fig. 7, die die Klinken darstellen;
Fig. 10 und 11 zwei getrennte gezahnte Klinken;
Fig. 12 und 13 die Organe der Fig. 5 in zwei verschiedenen
Stellungen, und zwar in der größten Schrägstellung bzw. bei der Rüekbewegurig;
Fig;Ik9 15 und 16 eine Einzelheit des Zusammenwirkens
zwischen den Profilen der Klinken und den Sektoren in/Schrägsteilung; festgestellter
Position, in einer Übergangesteilung von ,
einer Position in die andere stabiler Schräg— stellung und in der Stellung, in der die
Rückbewegung möglich ist; :-"" ~
Gemäß dem in der beiliegenden Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel
ist die erfindungsgemäße Vorrichtung an einem Bettrahmen angebracht, der einen nicht verstellbaren
909838/0190 ^ "" " '
■ - k - ■ ■ ".-.■■-■■ . ... . ν.·-'
Teil 1 besitzt, der zum Beispiel auf Fiißen 3 und 5 liegt,
und einen schräg einstellbaren Teil 7,der an dem Teil 1
bei,den Bolzen 9 angelenkt ist. ;
Die Bolzen 9 sind in entsprechenden Büchsen 11 angeordnet,
die an den Enden der Seitenteile des Rahmenteils I vor— gesehen sind. Der Rahmenteil 7 ist an den Bolzen 9 durch
zwei Organe 13 angelenkt, die an den Enden der Seitenteile
des Teils 7 befestigt sind und jedes (siehe Fig. iO) einen gezahnten Sektor 15 bilden, der zu dem entsprechenden Bolzen
9 koaxial ist. Die Zähne 15 weisen ein Spitzenprofil 15A auf,
eine radiale Seitenfläche 15B als Stützfläche und ein schräggestelltes
Rückenprofil 15C» das Rückenprofil verläuft gleichsinnig
mit der Zunahme der Schrägstellung des Rahmens 7, d.h., befindet sich vorn bei Verstellung im Sinne des
Pfeils f± (siehe Fig. 9, 10 und 12).
Neben dem Organ 13 ist ein zweites Organ mit Sektor 17 vorgesehen,
das auf dem gleichen Bolzen 9 in einer entsprechenden
Büchse 11 angeordnet ist. Das sektorartige
Organ 17 (siehe insbesondere Fig. 11), ist unabhängig von dem Organ 13 winkelverstellbar, aber zu diesem koaxial.,
und ist im Winkel zu dem Organ 13 um ein begrenztes Stück
verstellbar infolge des Zusammenwirkens zwischen einem .
Stift 19ι und einem Ausschnitt 21. Das sektorartige Organ
17 besitzt einen gezahnten Sektor 23 koaxial zu dem/ ; , . .·
entsprechenden Bolzen 9, dessen Zähne ein Spitzenprofil
23A aufweisen, eine geneigte Seitenfläche 23B und ein
Rückenprofil 23C, wobei die Zahnung 23 fast analog wie die
Zahnung 15 ausgebildet J-^t7 s, ,90 9 8 3 87 0 1 9 0
In jeder Büchse 11 sitzt außer dem Bolzen 9 auch ein Bolzen
25, auf dem gleichzeitig zwei Klinken 27 und 29 schwingbar
montiert sind; die Klinken können untereinander zum Beispiel
mittels eines Dorns Jl verbunden sein. Eine der beiden
Klinken, zum Beispiel die Klinke 27 mit einem Verlängerungsarm, ist durch eine Feder 33 beansprucht. Ein Endzahn der
Klinke 27, der als Spitze durch zwei schräge Profile 27A
und 27B ausgebildet ist, kann mit Zähnen 23 des Sektors
zusammenwirken. Die Klinke 29 weist einen Endζahn auf,
der mit den Zähnen der Zahnung 15 des Organs 13 zusammen-*
wirkt, wobei dieser Endzahn eine schräge Fläche 29A aufweist, ein abgeplattetes Spitzenprofil 29B und ein Bückenprofil 29C
Die Funktionsweise ist die folgende;
In der Stellung der Fig. 3, 5 und 14 kann der Klinkenzahn
29 in die Lücken zwischen den Zähnen 15 eindringen und
das Profil 29C liegt gegen die entsprechende Seitenfläche
15B, die in dem Ausschnitt, in den der Zahn der Klinke 29
eingetreten ist, eingepaßt ist; die erreichte Lage ist so
gegen Rotationsbewegungen im Sinn des Pfeils f, der Fig.
3» 5» 14 gesichert. Beim Sohrägstellen des Rahmens 7 und
Verstellen des Elements 13 in zu dem Sinn des Pfeils f,
entgegengesetztem Sinn um den Bolzen 9 werden durch das Profil 29A>
das auf dem Profil 15C aufliegt, die Klinken nach oben gedreht, solange der Zahn der Klinke 29 nicht
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" -. - 6 - - ■ ν ■" ■'■-■.-'.-■ ■>■-■ /
wieder in die Lücke zwischen zwei anderen Zähnen der Zahnung
15 gelangt ist. Die Schrägstellung des Rahmenteils 7 kann
daher ruckweise in Bezug auf die Position der einen und
der anderen der Seitenflächen 15B der Zähne der Zahnung
15 verstärkt werden. Unter.den obigen Bedingungen be— ?
findet sich das sektorartige Organ I? in der in Pig*: 5, 5
und 14 dargestellten Lage.
Wenn man die Schrägstellung des Rahmenteils 7 reduzieren
will, wird das Aggregat 7» 13 um den Bolzen 9 aus einer ;
^ Stellung wie die der Fig. lh in eine Zwischenstellung
nach oben gedreht (zwischen zwei Positionen, in denen der Rahmenteil 7 in Schrägstellung festgestellt ist), wie in
Fig. 15 gezeigt. In dieser Stellung ist die Klinke 29
von der Spitze 15A eines Zahns angehoben, wobei sich
die Spitzenfläche 29B dieses Zahns eben auf das Spitzenprofil
15A auflegt. In dieser Stellung befindet sich die schräge /
Fläche 27B des Zahns der Klinke 27 teilweise gegenüber
und fast in Eingriff mit der schrägen Fläche 23B eines
^ der Zähne des Sektors 23 des Elements ±7. In dieser
Stellung fehlt die Zusammenwirkung eines der Zähne 15 mit dem Profil 29C des Zahns der Klinke 29. Das Organ
13 des Teils 7 kann im Sinn des Pfeils f, rotieren; der
Kontakt zwischen dem Profil 27B und dem entsprechenden
Profil|23B erzwingt dann eine Winkelverstellung des Elements
17 im Sinn des Pfeils f- der Fig. I5 und I6 zu dem Element
13, soweit dies durch das Winkelspiel zwischen dem Stift
19 und dem Schlitz 21 möglich ist. Die Zahnung 23 nimmt ·
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daher zu der Zähnung 15 die in Fig. l6 gezeigte Stellung
ein. Dadurch wird das Eindringen des Zahns der Klinke in die, Lücke zwischen den Zähnen I5 verhindert; die;
Fläche=29A liegt gegen einen Zahn 15 und die Fläche 27B
liegt gegen die Fläche 23B eines Zahns der Zahnung 23;
die Verstellung des gesamten Aggregats im Sinn des Pfeils
f„ (mit dem in der obengenannten Weise phasenverschobenen
Organ 17) kann infolge der Gleitbewegung zwischen den darauffolgenden Flächen 27B und 23B und daher durch
Auflegen der Spitzen 29B und 15A weitergehen; der Schub
zwischen den Flächen 27B und 23B hält das Organ 17
phasenverschoben, wie oben dargelegt. Wenn die Winkelbewegung im Sinn des Pfeils f_ aufhört, genügt eine
kleine Bewegung in umgekehrtem Sinn, um wieder eine Phasenverschiebung des Organs 17 in umgekehrtem Sinn
zu der vorherigen zu bewirken (auch durch die Zusammen— wirkung der Fläche 27A mit der Fläche 23C des erreichten
Zahns) und der Zahn der Klinke 29 gelangt wieder in die Lücke zwischen zwei Zähnen der Zahnung 15. Die
Ruckstellbedingung wird auch und insbesondere erreicht,
nachdem der Rahmenteil 7 die größte Schrägstellung eingenommen
hat9 wie in Figc 12 gezeigt.
Es versteht sich, daß die Zeichnungen nur ein praktisches
Ausführungsbespiel zeigen, das in den Formen und Anordnungen
variieren kann, ohne deshalb den Rahmen der Erfindung
zu überschreiten.
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Claims (5)
- PATENTANSPRÜCHE±)jVortiGhii\ihg zur Einstellung der Sehl'ägötellühg ; '-■:■ zwischen äwei mit Scharni er verbundenen Organen j wiö züiii Beispiel zwei Teilen eines Bettrahmens, in versöhieäisiien Lagen, dadurch gekennzeichnet, daß eines der beiden Organe einen ersten gezahnten Sektor (15) zum Feststellen aufweist, der starr mit dem Organ selbst verbunden ist und koaxial zu dem Scharnier (9) angeordnet ist| und οϊηβη zweiten gezähnten zum Lösen (17* 23)* deir koaxial ist und um einen begrenzten Winkel zu dem ersten Sektor verstellbar ist, und daß das andere der beiden Örgänö , eine elastische Klinke (27$ 29) aufweist init^wei nebeneinanderliegenden Zähnen, von denen einer ein Stützzahn ist (2§Äf 29B, 29C)j der mit dem ersten gezahnteii Sektor (if) als Stützschulter für die Zähne desselben zusammenwirkt, und derben anderer ein Hebezahn (27A, 27B) ist, der düreh ZU^ sammenwirken init dem zweiten gezahnten Sektor (i?* 03)über schräge Flächen (2'7Bj 23B) den^Stützzähh während P der Rückbewegung gehoben hält, wobei diese Bewegung mit einer anfänglichen verzögernden Phasenverschiebung dfeö zweiten Sektors bewirkt wird, dessen Zähne in eine solche Position gebracht werden, daß - durch Zusammenwirken mit dein Hebe zahn - das Eingreifen des Stützzähns in die Lücken zwischen den Zähnen des ersten gezähnten Sektors verhindert ist* '38/0190
- 2) Vorrichtung nach dem vorstehenden Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebezahn (27A1, 27B) die verzögernde Phasenverschiebung des zweiten Sektors nach einer teilweisen Verstellung im Sinn zunehmender Schräg— stellung und einer Umkehrung im Sinn der Verstellung bewirkt.
- 3) Vorrichtung nach den vorstehenden Patentansprüchen, dadurch gekennzeichnet j daß der Hebezahn eine vordere Fläche (2"7A) aufweist, die gegen die Zähne des zweiten Sektors (17, 23) wirkt und sie mit den Stutζzähnen (29A, 29c) in Eingriff bringt, und daß der Stützzahn und die Zähne des ersten Sektors (15) Spitzenflächen aufweisen, auf die sich die Klinke in gehobener Stellung frei von den Lücken der Zähne der zwei Sektoren während der Rückbewegung legt.
- 4) Vorrichtung nach den vorstehenden Patentansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite gezahnte Sektor (17, 23) zu dem ersten Sektor (13, *5) nach einem durch einen Schlitz (21) begrenzten Winkel, in dem ein Stift (19) spielt, bewegbar ist.
- 5) Vorrichtung zur Einstellung der Schrägstellung eines Teilrahmens für Betten u.dgl., dadurch gekennzeichnet, daß sie in der beschriebenen Weise gemäß dem in den Zeichnungen dargestellten Beispiel ausgebildet ist.9 09838/0 190
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19691908670 Pending DE1908670A1 (de) | 1968-02-29 | 1969-02-21 | Vorrichtung zur Einstellung der Schraegstellung eines Teilrahmens fuer Betten u.dgl. |
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2052584A1 (de) * | 1970-10-27 | 1972-05-10 | Hoffmann, Helmut, Hoffmann, Walter, 7151 Burgstall | Zusammenklappbare Mehrzweckleiter |
Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
| NO141764C (no) * | 1979-01-11 | 1980-05-07 | Aasmund Solberg | Sperretanninnretning. saerlig for markiser |
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1969
- 1969-02-14 CH CH231069A patent/CH485452A/it not_active IP Right Cessation
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- 1969-02-21 DE DE19691908670 patent/DE1908670A1/de active Pending
- 1969-02-26 FR FR6904988A patent/FR2002884A1/fr not_active Withdrawn
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2052584A1 (de) * | 1970-10-27 | 1972-05-10 | Hoffmann, Helmut, Hoffmann, Walter, 7151 Burgstall | Zusammenklappbare Mehrzweckleiter |
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| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ES363694A1 (es) | 1971-01-01 |
| FR2002884A1 (de) | 1969-10-31 |
| CH485452A (it) | 1970-02-15 |
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