DE1908670A1 - Vorrichtung zur Einstellung der Schraegstellung eines Teilrahmens fuer Betten u.dgl. - Google Patents

Vorrichtung zur Einstellung der Schraegstellung eines Teilrahmens fuer Betten u.dgl.

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DE1908670A1
DE1908670A1 DE19691908670 DE1908670A DE1908670A1 DE 1908670 A1 DE1908670 A1 DE 1908670A1 DE 19691908670 DE19691908670 DE 19691908670 DE 1908670 A DE1908670 A DE 1908670A DE 1908670 A1 DE1908670 A1 DE 1908670A1
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Giancarlo Pofferi
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ITAL BED COST LETTI AFFINI
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ITAL BED COST LETTI AFFINI
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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C20/00Head-, foot- or like rests for beds, sofas or the like
    • A47C20/04Head-, foot- or like rests for beds, sofas or the like with adjustable inclination
    • A47C20/043Head-, foot- or like rests for beds, sofas or the like with adjustable inclination by means of peg-and-notch or pawl-and-ratchet mechanism
    • A47C20/045Head-, foot- or like rests for beds, sofas or the like with adjustable inclination by means of peg-and-notch or pawl-and-ratchet mechanism urged into an operative or non-operative position at an end of stretch

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Description

PArENTANWALTE
DIPL-CHEM. DR. WERNER KOCH DR.-ING..RICHARD GLAWE
DIFL-ING. KLAUS DELFS DIPL-PHYS. DR. WALTER MOLL
HAMBURG MÖNCHEN
2000 Hamburg 52 · Waitzitra'Be 12 < Ruf 892255 8000 Manchen 22 ■ LlebherrstraSe 20 · Ruf 22654a
L ■ -I
ihrzeichen" iHRENACHRicHTvoM unserzeichen HAMBURG
P 5189/69
E/T
BETRIFFT:
ITAL-BED Costruzione Letti e Affini S„r.l.,
S.PIERINO, Pistoia, Italien
Vorrichtung zur Einstellung der Schrägstellung
eines Teilrahmens für Betten u»dgl.
Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung zur Einstellung der Schrägstellung zwischen zwei durch Scharnier verbundenen Organen, wie zum Beispiel zwei Teilen eines Bettrahmens, in verschiedenen Lagen, um die Neigung des Oberkörpers und des Kopfes des Patienten oder einer anderen Person zu variieren.
Gemäß der Erfindung weist eines der beiden Organe einen ersten gezahnten Sektor zum Peststellen auf, der starr mit dem Organ verbunden ist und koaxial zu dem Scharnier angeordnet ist und einen zweiten gezahnten Sektor zum Lösen, der koaxial ist und um
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einen begrenzten Winkel zu dem ersten Selctor verstellbar ist j_ das andere dieser Organe weist eine elastisch© Klinke aiiit zwei nebeneinander liegenden Zähnen auf, von welchen einer ein Stützzahn ist, der mit dem ersten gezahnten Sektor als
Stützschulter für dessen Zähne zusammenwirkt und dessen anderer ein Hebezahn ist, der durch Zusanunemwirkeia. mit dem zweiten gezahnten Sektor über geneigte Flächen, die mit ihm und mit Zähnen dieses zweiten gezahnten Sektpxs zusammenwirken, den Stützzahn während der Rückbewegung gehoben hält. Diese Rückbewegung wird durch eine anfängliche ,verzögernde Phasenverschiebung des zweiten Sektors bewirkt, dessen Zähne in eine solche Position gebracht werden, daß sie durch Zusammenwirken mit dem Hebezahn das Eingreifen des Stützzahns in die Lücken zwischen den Zähnen des ersten gezahnten Sektors verhindern.
Vorteilhafterweise bewirkt der Hebezahn die verzögernde Phasenverschiebung des zweiten Sektors nach, einer teilweisen "Verstellung im Sinn der Verstärkung der Schrägstellung und einer darauffolgenden Umkehrung der Verstellungsrichtung«'
In der Praxis weist der Hebe zahn eine vordere Fläche auf, die gegen die Zähne des zweiten Sektors wirkt und sie in Eingriff mit den Stützzähnen bringt; der Stützzahn und die Zähne des ersten Sektors weisen Spitzenflächen auf, auf die sich die aus den Zahnlücken der Sektoren gehobene Klinke legt während des Teils der Rückbewegung, wo die Hebeklinke in Zusammenwirken mit den schrägen Flächen des Sektors dieses nicht bewirkt.
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Der zweite gezahnte Sektor ist gegen den ersten Sektor im Winkel bewegbar, der durch einen Schlitz und einen Stift begrenzt ist, der darin spielt.
Die Erfindung wird an Hand des in der beigefügten Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen: , ,. .
Fig« 1 und 2 eine perspektivische Ansicht und eine Seitenansicht eines Bettrahmens mit einem in Schrägstellung feststellbaren Teil;
Fig. 3 und 4 eine Einzelheit im vertikalen Längst ■
,. schnitt und im Schnitt nach rvwiV der Fig. 3».
Fig, 5» 6» 7 ein weiteres Detail des Schnitts der Fig. in Vergrößerung sowie Schnitte nach VI-VI und VII-VII der Fig. 5;
Fig. 8 und 9 zwei lokale Schnitte nach VIII-VIII und IX-IX der Fig. 7, die die Klinken darstellen;
Fig. 10 und 11 zwei getrennte gezahnte Klinken;
Fig. 12 und 13 die Organe der Fig. 5 in zwei verschiedenen Stellungen, und zwar in der größten Schrägstellung bzw. bei der Rüekbewegurig;
Fig;Ik9 15 und 16 eine Einzelheit des Zusammenwirkens zwischen den Profilen der Klinken und den Sektoren in/Schrägsteilung; festgestellter Position, in einer Übergangesteilung von , einer Position in die andere stabiler Schräg— stellung und in der Stellung, in der die Rückbewegung möglich ist; :-"" ~
Gemäß dem in der beiliegenden Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel ist die erfindungsgemäße Vorrichtung an einem Bettrahmen angebracht, der einen nicht verstellbaren
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Teil 1 besitzt, der zum Beispiel auf Fiißen 3 und 5 liegt, und einen schräg einstellbaren Teil 7,der an dem Teil 1 bei,den Bolzen 9 angelenkt ist. ;
Die Bolzen 9 sind in entsprechenden Büchsen 11 angeordnet, die an den Enden der Seitenteile des Rahmenteils I vor— gesehen sind. Der Rahmenteil 7 ist an den Bolzen 9 durch zwei Organe 13 angelenkt, die an den Enden der Seitenteile des Teils 7 befestigt sind und jedes (siehe Fig. iO) einen gezahnten Sektor 15 bilden, der zu dem entsprechenden Bolzen 9 koaxial ist. Die Zähne 15 weisen ein Spitzenprofil 15A auf,
eine radiale Seitenfläche 15B als Stützfläche und ein schräggestelltes Rückenprofil 15C» das Rückenprofil verläuft gleichsinnig mit der Zunahme der Schrägstellung des Rahmens 7, d.h., befindet sich vorn bei Verstellung im Sinne des Pfeils f± (siehe Fig. 9, 10 und 12).
Neben dem Organ 13 ist ein zweites Organ mit Sektor 17 vorgesehen, das auf dem gleichen Bolzen 9 in einer entsprechenden Büchse 11 angeordnet ist. Das sektorartige Organ 17 (siehe insbesondere Fig. 11), ist unabhängig von dem Organ 13 winkelverstellbar, aber zu diesem koaxial., und ist im Winkel zu dem Organ 13 um ein begrenztes Stück verstellbar infolge des Zusammenwirkens zwischen einem . Stift 19ι und einem Ausschnitt 21. Das sektorartige Organ 17 besitzt einen gezahnten Sektor 23 koaxial zu dem/ ; , . .· entsprechenden Bolzen 9, dessen Zähne ein Spitzenprofil 23A aufweisen, eine geneigte Seitenfläche 23B und ein Rückenprofil 23C, wobei die Zahnung 23 fast analog wie die Zahnung 15 ausgebildet J-^t7 s, ,90 9 8 3 87 0 1 9 0
In jeder Büchse 11 sitzt außer dem Bolzen 9 auch ein Bolzen 25, auf dem gleichzeitig zwei Klinken 27 und 29 schwingbar montiert sind; die Klinken können untereinander zum Beispiel mittels eines Dorns Jl verbunden sein. Eine der beiden Klinken, zum Beispiel die Klinke 27 mit einem Verlängerungsarm, ist durch eine Feder 33 beansprucht. Ein Endzahn der Klinke 27, der als Spitze durch zwei schräge Profile 27A und 27B ausgebildet ist, kann mit Zähnen 23 des Sektors zusammenwirken. Die Klinke 29 weist einen Endζahn auf, der mit den Zähnen der Zahnung 15 des Organs 13 zusammen-* wirkt, wobei dieser Endzahn eine schräge Fläche 29A aufweist, ein abgeplattetes Spitzenprofil 29B und ein Bückenprofil 29C
Die Funktionsweise ist die folgende;
In der Stellung der Fig. 3, 5 und 14 kann der Klinkenzahn 29 in die Lücken zwischen den Zähnen 15 eindringen und das Profil 29C liegt gegen die entsprechende Seitenfläche 15B, die in dem Ausschnitt, in den der Zahn der Klinke 29 eingetreten ist, eingepaßt ist; die erreichte Lage ist so gegen Rotationsbewegungen im Sinn des Pfeils f, der Fig. 3» 5» 14 gesichert. Beim Sohrägstellen des Rahmens 7 und Verstellen des Elements 13 in zu dem Sinn des Pfeils f, entgegengesetztem Sinn um den Bolzen 9 werden durch das Profil 29A> das auf dem Profil 15C aufliegt, die Klinken nach oben gedreht, solange der Zahn der Klinke 29 nicht
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wieder in die Lücke zwischen zwei anderen Zähnen der Zahnung 15 gelangt ist. Die Schrägstellung des Rahmenteils 7 kann daher ruckweise in Bezug auf die Position der einen und der anderen der Seitenflächen 15B der Zähne der Zahnung 15 verstärkt werden. Unter.den obigen Bedingungen be— ? findet sich das sektorartige Organ I? in der in Pig*: 5, 5 und 14 dargestellten Lage.
Wenn man die Schrägstellung des Rahmenteils 7 reduzieren will, wird das Aggregat 7» 13 um den Bolzen 9 aus einer ;
^ Stellung wie die der Fig. lh in eine Zwischenstellung nach oben gedreht (zwischen zwei Positionen, in denen der Rahmenteil 7 in Schrägstellung festgestellt ist), wie in Fig. 15 gezeigt. In dieser Stellung ist die Klinke 29 von der Spitze 15A eines Zahns angehoben, wobei sich die Spitzenfläche 29B dieses Zahns eben auf das Spitzenprofil 15A auflegt. In dieser Stellung befindet sich die schräge / Fläche 27B des Zahns der Klinke 27 teilweise gegenüber und fast in Eingriff mit der schrägen Fläche 23B eines
^ der Zähne des Sektors 23 des Elements ±7. In dieser Stellung fehlt die Zusammenwirkung eines der Zähne 15 mit dem Profil 29C des Zahns der Klinke 29. Das Organ 13 des Teils 7 kann im Sinn des Pfeils f, rotieren; der Kontakt zwischen dem Profil 27B und dem entsprechenden Profil|23B erzwingt dann eine Winkelverstellung des Elements 17 im Sinn des Pfeils f- der Fig. I5 und I6 zu dem Element 13, soweit dies durch das Winkelspiel zwischen dem Stift 19 und dem Schlitz 21 möglich ist. Die Zahnung 23 nimmt ·
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daher zu der Zähnung 15 die in Fig. l6 gezeigte Stellung ein. Dadurch wird das Eindringen des Zahns der Klinke in die, Lücke zwischen den Zähnen I5 verhindert; die; Fläche=29A liegt gegen einen Zahn 15 und die Fläche 27B liegt gegen die Fläche 23B eines Zahns der Zahnung 23; die Verstellung des gesamten Aggregats im Sinn des Pfeils f„ (mit dem in der obengenannten Weise phasenverschobenen Organ 17) kann infolge der Gleitbewegung zwischen den darauffolgenden Flächen 27B und 23B und daher durch Auflegen der Spitzen 29B und 15A weitergehen; der Schub zwischen den Flächen 27B und 23B hält das Organ 17 phasenverschoben, wie oben dargelegt. Wenn die Winkelbewegung im Sinn des Pfeils f_ aufhört, genügt eine kleine Bewegung in umgekehrtem Sinn, um wieder eine Phasenverschiebung des Organs 17 in umgekehrtem Sinn zu der vorherigen zu bewirken (auch durch die Zusammen— wirkung der Fläche 27A mit der Fläche 23C des erreichten Zahns) und der Zahn der Klinke 29 gelangt wieder in die Lücke zwischen zwei Zähnen der Zahnung 15. Die Ruckstellbedingung wird auch und insbesondere erreicht, nachdem der Rahmenteil 7 die größte Schrägstellung eingenommen hat9 wie in Figc 12 gezeigt.
Es versteht sich, daß die Zeichnungen nur ein praktisches Ausführungsbespiel zeigen, das in den Formen und Anordnungen variieren kann, ohne deshalb den Rahmen der Erfindung zu überschreiten.
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Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE
    ±)jVortiGhii\ihg zur Einstellung der Sehl'ägötellühg ; '-■:■ zwischen äwei mit Scharni er verbundenen Organen j wiö züiii Beispiel zwei Teilen eines Bettrahmens, in versöhieäisiien Lagen, dadurch gekennzeichnet, daß eines der beiden Organe einen ersten gezahnten Sektor (15) zum Feststellen aufweist, der starr mit dem Organ selbst verbunden ist und koaxial zu dem Scharnier (9) angeordnet ist| und οϊηβη zweiten gezähnten zum Lösen (17* 23)* deir koaxial ist und um einen begrenzten Winkel zu dem ersten Sektor verstellbar ist, und daß das andere der beiden Örgänö , eine elastische Klinke (27$ 29) aufweist init^wei nebeneinanderliegenden Zähnen, von denen einer ein Stützzahn ist (2§Äf 29B, 29C)j der mit dem ersten gezahnteii Sektor (if) als Stützschulter für die Zähne desselben zusammenwirkt, und derben anderer ein Hebezahn (27A, 27B) ist, der düreh ZU^ sammenwirken init dem zweiten gezahnten Sektor (i?* 03)
    über schräge Flächen (2'7Bj 23B) den^Stützzähh während P der Rückbewegung gehoben hält, wobei diese Bewegung mit einer anfänglichen verzögernden Phasenverschiebung dfeö zweiten Sektors bewirkt wird, dessen Zähne in eine solche Position gebracht werden, daß - durch Zusammenwirken mit dein Hebe zahn - das Eingreifen des Stützzähns in die Lücken zwischen den Zähnen des ersten gezähnten Sektors verhindert ist* '
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  2. 2) Vorrichtung nach dem vorstehenden Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebezahn (27A1, 27B) die verzögernde Phasenverschiebung des zweiten Sektors nach einer teilweisen Verstellung im Sinn zunehmender Schräg— stellung und einer Umkehrung im Sinn der Verstellung bewirkt.
  3. 3) Vorrichtung nach den vorstehenden Patentansprüchen, dadurch gekennzeichnet j daß der Hebezahn eine vordere Fläche (2"7A) aufweist, die gegen die Zähne des zweiten Sektors (17, 23) wirkt und sie mit den Stutζzähnen (29A, 29c) in Eingriff bringt, und daß der Stützzahn und die Zähne des ersten Sektors (15) Spitzenflächen aufweisen, auf die sich die Klinke in gehobener Stellung frei von den Lücken der Zähne der zwei Sektoren während der Rückbewegung legt.
  4. 4) Vorrichtung nach den vorstehenden Patentansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite gezahnte Sektor (17, 23) zu dem ersten Sektor (13, *5) nach einem durch einen Schlitz (21) begrenzten Winkel, in dem ein Stift (19) spielt, bewegbar ist.
  5. 5) Vorrichtung zur Einstellung der Schrägstellung eines Teilrahmens für Betten u.dgl., dadurch gekennzeichnet, daß sie in der beschriebenen Weise gemäß dem in den Zeichnungen dargestellten Beispiel ausgebildet ist.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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DE2052584A1 (de) * 1970-10-27 1972-05-10 Hoffmann, Helmut, Hoffmann, Walter, 7151 Burgstall Zusammenklappbare Mehrzweckleiter

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