DE1908676A1 - Verfahren zur Herstellung von Cyclohexandion-(1,2)-Hemihydrat - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Cyclohexandion-(1,2)-Hemihydrat

Info

Publication number
DE1908676A1
DE1908676A1 DE19691908676 DE1908676A DE1908676A1 DE 1908676 A1 DE1908676 A1 DE 1908676A1 DE 19691908676 DE19691908676 DE 19691908676 DE 1908676 A DE1908676 A DE 1908676A DE 1908676 A1 DE1908676 A1 DE 1908676A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
nitric acid
hemihydrate
cyclohexanol
reaction
process according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19691908676
Other languages
English (en)
Other versions
DE1908676B2 (de
DE1908676C3 (de
Inventor
Dr Wilhelm Sutter
Dr Karl-Friedrich Wedemeyer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bayer AG
Original Assignee
Bayer AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bayer AG filed Critical Bayer AG
Priority claimed from DE19691908676 external-priority patent/DE1908676C3/de
Priority to DE19691908676 priority Critical patent/DE1908676C3/de
Priority to CH206370A priority patent/CH529084A/de
Priority to IL33907A priority patent/IL33907A/en
Priority to GB7795/70A priority patent/GB1279192A/en
Priority to NL7002288A priority patent/NL7002288A/xx
Priority to RO62509A priority patent/RO56199A/ro
Priority to JP45013897A priority patent/JPS4941194B1/ja
Priority to BE746297D priority patent/BE746297A/xx
Priority to FR7006217A priority patent/FR2032942A5/fr
Priority to BR216913/70A priority patent/BR7016913D0/pt
Priority to CS1208A priority patent/CS161105B2/cs
Publication of DE1908676A1 publication Critical patent/DE1908676A1/de
Publication of DE1908676B2 publication Critical patent/DE1908676B2/de
Publication of DE1908676C3 publication Critical patent/DE1908676C3/de
Application granted granted Critical
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D493/00Heterocyclic compounds containing oxygen atoms as the only ring hetero atoms in the condensed system
    • C07D493/02Heterocyclic compounds containing oxygen atoms as the only ring hetero atoms in the condensed system in which the condensed system contains two hetero rings
    • C07D493/10Spiro-condensed systems
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C45/00Preparation of compounds having >C = O groups bound only to carbon or hydrogen atoms; Preparation of chelates of such compounds
    • C07C45/56Preparation of compounds having >C = O groups bound only to carbon or hydrogen atoms; Preparation of chelates of such compounds from heterocyclic compounds
    • C07C45/57Preparation of compounds having >C = O groups bound only to carbon or hydrogen atoms; Preparation of chelates of such compounds from heterocyclic compounds with oxygen as the only heteroatom
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D303/00Compounds containing three-membered rings having one oxygen atom as the only ring hetero atom
    • C07D303/02Compounds containing oxirane rings
    • C07D303/48Compounds containing oxirane rings with hetero atoms or with carbon atoms having three bonds to hetero atoms with at the most one bond to halogen, directly attached to ring carbon atoms, e.g. ester or nitrile radicals

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

1908676 FARBENFABRIKEN BAYER AG
LEVEKKUSEN-Bayerwerk 20t fet/. \% Patent-Abteilung JFy/Es
Verfahren zur Herstellung von Cyclohexandion-(1,2)-Hemihydrat
Es ist bekannt, daß die Oxydation von Cyclohexanol bei Temperaturen um 9O0C mit verdünnter Salpetersäure zu Adipinsäure führt. Diese Reaktion wird seit langem in der Technik für die Herstellung von Adipinsäure verwendet. Ebenso ist es bekannt, % daß die Oxydation bei Temperaturen bis etwa 200C und höheren Salpetersäure-Konzentrationen einen anderen Verlauf nimmt. Es entsteht in mäßigen Ausbeuten eine Verbindung, die von den meisten Autoren als ein tetracyclisches Hemihydrat des Cyclohexandions-(1,2) interpretiert wird (J.Am.Chem.Soc. 78 (1956) S. 1463, M. Anteunis und M. Verzele (siehe Bull.Soc. Chim. BeIg. T5 (1964) S. 73-80) bedienen sich in ihrer Arbeit über die Herstellung von Cyclohexandion-(1,2) der vorgenannten Literaturstellen und geben eine Arbeitsvorschrift für das von ihnen "Prädion" genannte Hemihydrat des Cyclohexandions an.
Sie stellen fest, daß ihre Verbindung identisch ist mit der in J.Am.Chem.Soc.(s.o.) Beschriebenen, deuten sie jedoch als Cyclohexanol, 2 )-dioxy-epoxid-(l, 2).
Folgt man ihrer ArbeiteVorschrift, so muß man, besonders, wenn man der etwas höheren Ausbeute wegen mit 57-#iger Salpetersäure arbeitet, außerordentliche Vorsicht walten lassen. Auch wenn man, wie angegeben, in kleinen Mengen arbeitet, kann die Reak tion bei ungenügender Kühlkapazität infolge ihres stark txo-
Ie A 12 063 - 1 -
009836/2170
1908678
thermen Charakters leicht außer Kontrolle geraten und explosionsartig verlaufen. Bei normalem Verlaufgemäß der Torachrift erhält man das Hemihydrat im Gemisch mit erheblichen Mengen an uJ-Nitro-ü -oximinohexancarbonsäure der Pormel '
HOOC-(CH2)4-(C-NOH).1O2 ("Nitr öl säure»).
Diese Verbindung neigt zu stark exothermer explosionsartiger Zersetzung, weshalb sie durch Auswaschen mit großen Mengen Diäthyläther entfernt wird. Für eine wirtschaftliche und vor allen Dingen unfallsichere Herstellung kommt das bekannte Verfahren somit nicht in Betracht wie auch aus folgenden Ausführungen in der Publikation hervorgeht:
"By working in this way the tendency of the; reaction, to get out of control and to become nearly,explosively exothermic is also increased and the necessary care and precautions are to be taken". - / . ·; --,:■: ·.,
Die bislang erzielbare Auebeute von maximal 45 $ wird erkauft mit Reaktionsbedingungen, bei denen die Reaktion leicht unkon trollierbar wird und explosionsartig verlaufen kann, so daß : sich eine Herstellung in größerem Maßstab verbietet.
Da sich das bislang nach oben genanntem Verfahren Produkt bei der Titration mit Hydroxylaminchlorhydrat b%C mit Natronlauge, wie sie für die Bestimmung von Ketonen üblich ist,nur als etwa 80 - 90 ^ig an Hemihydrat erweist, wären di@ dort gemachten Ausbeuteangaben (40-45 ^d. Theorie) entspre» % chend niedriger anzusetzen. ~ - ; :
Ie A 12 063 - 2 - -
Q09836/21JQ
Es wurde nun gefunden,daß man 0ycloiiexandion*(l,2)^Heiiiiliydrat gefahrlos und in guten Ausbeuten auch in größerem Maßstab herstellen kann, wenn man wasserhaltiges Cyclohexanol und Salpetersäure gleichzeitig im Temperaturbereich yon 0-180C so in vor-' gelegte, katalytisch^ Mengen salpetrige Säure enthaltende Salpetersäure, gegebenenfalls in Anwesenheit von Katalysatoren, unter Eurchmischung einträgt, daß eine Salpetersäure-Konzentration von mindestens 30 Gewichtsprozent aufrechterhalten bleibt und nach Isolierung des sich ausscheidenden Hemihydrats des Cyclohexandions--(1,2) dieses mit Wasser wäscht.
Für die Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist es . wesentlich, daß wasserhaltiges Cyclohexanol Verwendung findet* Bevorzugt verwendet man deshalb ein mit Wasser gesättigtes Cyclohexanol, was einem Wassergehalt von etwa 10 Gewichtsprozent bei Raumtemperatur entspricht.
Selbstverständlich können auch geringere Wassermengen Verwendung finden, sofern gewährleistet ist, daß diese ausreichen, um ein Erstarren des Cyclohexanols (Schmelzpunkt 24,50C) in det vorgelegten Salpetersäure im Temperaturbereich von Ö-18°C zu verhindern. ..
Im allgemeinen werden pro Mol wasserhaltiges Cyclohexanol etwa 2-5 Mol Salpetersäure verwendet, und zwat derart, daß etwa 1-3 Mol einer 50 - 60 gewichtsprozentigen, wässrigen Salpetersäure vorgelegt und etwa 1-2 Mol einer konzentrierten Salpetersäure 6Q-100 Gewichtsprozent im Verlauf der fteafction in aliquoten Anteilen gleichzeitig mit dem wasserhaltigen Cyclohexanol zugeführt werden. In einer bevorzugteh Aüsführungsforjfi des erfindungsgemäßen Verfahrens wird so gearbeitet, daß pro Mol Cyclohexanol insgesamt mindestens etwa 3 Mol SaIpetersäure zur Anwendung gelangen.
Le A 12 065 - 3 —
Wesentlich für die sichere Durchführung des Verfahrens Ist.die;. Vermeidung einer Anreicherung der Reaktionspartner im gegebenenfalls gebildeten Schaum, was durch Einleiten der Komponenten unter die Oberfläche erreicht werden kann. Für das glatte Anspringen der Reaktion ist es wichtig, daß das Reaktionsgemisch zumindest katalytische Mengen vonν sal-* petriger Säure enthält. Mitunter kann es dabei ausreichend sein', wenn eine durch nitrose Gase braun gefärbte -" Salpetersäure;vzur Anwendung gelangt, bzw. in die angewendete Salpetersäure nitrose Gase· "oder aber Nitrosylschwefelsäure eingegeben werden*
TJm sicher zu gehen,empfiehlt es sich jedoch, dem Reaktionsg©«= misch ca. 200 mg Alkalinitrit, vorzugsweise Fatriumnitrit pro Mol Cyclohexanol zuzusetzen.
Eine weitere Steigerung der Ausbeute kann erzielt werden«, wenn man die Umsetzung in Anwesenheit katalytischer Mengen eine® Schwermetallsalzes (z.B. Sulfat, vorzugsweise Nitrat von Kupfer9" Gold , Blei, vorzugsweise Silber) durchführt. Dabei werden Mengen von etwa o,l - 1,0 g Salz z.B. AgNO^ pro Mol Cyclohexanol verwendet.
Die Umsetzung wird im Temperaturbereich von 0-180C, vorzugsweise etwa 5-150C (insbesondere um etwa 1O0C) .durchgeführt9 wobei man für eine· intensive Durchmischung des Reaktionsgeraische zu sorgen hat. Der Reaktionsverlauf kann gegebenenfalls auch durch Messung der Abgasmengen verfolgt werden, wobei nach Sättigung des Reaktionsgemische pra Mol Cyclohexanol ca. 18-22 liter GaS entwickelt werden (Hauptbestandteil I2O)0 Die Aufarbeitung der Ansätze erfolgt in dem für die Durchführung der Umsetzung angegebenen Temperaturbereichs bevorzugt. bei etwa 10-150C durch Absaugen| evtl. im "Filterkuchen zurückbleibende geringen Mengen von mitgebildeter Nitrolsäur® ..■-' können in einfacher Weise durch Auswaschen mit warmem Wasser (vorzugsweise etwa 50 - 600C) entfernt werden.
Ls A 12 065 - 4 -
009836/2170
Um die in der Mutterlauge angesammelte Nitrolsäure zu zerstören, ist es zweckmäßig, die Mutterlauge in kleinen Anteilen in einem Durchlauferhitzer auf etwa 90 - 1000C zu erhitzen. Die resultierende Lösung enthält dann neben restlicher Salpetersäure auch Adipinsäure, die sich durch nahezu quantitative Zersetzung aus der Nitrolsäure bildet. Im FaIl des Vorliegens einer Produktionsanlage zur Adipinsäure kann somit die gebildete Lösung an geeigneter Stelle eingeschleust werden.
Das erfindungsgemäße Verfahren kann sowohl kontinuierlich als auch diskontinuierlich durchgeführt werden.
Das erhaltene Cyclohexandion-(1,2)-Hemihydrat ist Zwischenprodukt für die Herstellung von Pflanzenschutzmitteln.
Im A m 063 - 5 -
Beispiel 1: |
313,2 cm5 Salpetersäure (52 gewichtsprozentig) werden infeinem mit 2 Tropf trichtern, Thermometer, Gasableitungsrohr nndfjLUhrer versehenen Kolben vorgelegt. Die Enden der Tropf trichtert befinden sich unter der Oberfläche der vorgelegten Säure, die durch eine Kältemischung auf + 50C abgekühlt und mit 0,5?g Natriumnitrit versetzt ist. Im Verlauf von. etwa 3 Stunden tropft man gleichzeitig 140,4 cnr Cyclohexanol mit einem Wassergehalt von etwa 10 Volumprozent und 102 ear 98 ^ige Salpetersäure ein. In den ersten 30 Minuten läßt man die Temperatur von + 50C bis auf etwa + 150O ansteigen.Nach beendetem Zutropfen wird noch etwa 2 Stunden bei 10-15 C nachgerührtf, danach saugt man auf einer Glasfilternutsehe ab. Der Filterkuchen
"5 r" ο
wird mit 200 cm5 Wasser versetzt und unter Rühren auf 60Ϊ-70 G erwärmt, nach Abkühlen auf Raumtemperatur abgesaugt, mitj 50 cnr kaltem Wasser gewaschen, scharf albgesaugt und über Nacht] auf
Ton getrocknet. Nach abschließender Trocknung bei ve Druck und etwa 50 C erhält man 88,4 g Cyclohexani
Ausbeute bez. auf vakuumgetroeknete Verbindung: 59,8 Ausbeute bez. auf Hemihydratgehalt (rein) : 56,8
Wiederholt man diesen Yttawsh und tropft - wie in J.Amf.Ohem. Soc. beschrieben - das Cyclohexanol zur Gesamtmenge der? zur Anwendung gelangenden Salpetersäure (dort 313 cm5, 52 gew.^Ig= 2,7 Mol) so wird das Cyclonexandifn^(l,2)^emil»ydrat nur| in 45 ^iger Ausbeute erhalten» Jy--
1 " ti - -"
Beispiel 2; |
Arbeitet man gemäß Beispiel 1 und setst der vorgelegten Salpetersäure 0,5 g Silbernitrat zu, βο werden folgende Ausbeuten an Cyclohexandion-(1,2)--Hemiiayäa»t erhalten: I
Vakuumgetroeknete Verbindung: €3*2 ji d.Th. 1 Reine Verbindung s i6ö9l % d.Th. J
Ie A 12 063 - * - I
OO9i3t#11f0 I
■ ■ ■ ■ ' ' --V Λ - - rl

Claims (5)

Patentansprüche;
1) Verfahren zur Herstellung von Cyelohexandion-(1S2)-Hemihydrat dadurch gekennzeichnet, daß man wasserhaltiges Cyclohexanol und Salpetersäure gleichzeitig, im temperaturbereich von 0-180G so in vorgelegte, katalytisch© Mengen salpetrige Säure enthaltende Salpetersäure, gegebenenfalls in Anwesenheit von Katalysatoren, unter Burchmischung einträgt, daß eine Salpetersäure-Konzentration von mindestens 30 Gewichtsprozent aufrechterhalten bleibt und nach Isolierung des sich ausscheidenden Hemihydrate des 0yelohexandions-(l,2) dieses mit Wasser wäscht.
2) Verfahren nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß man die Reaktions-Komponenten unter die Oberfläche der vorgelegten Salpetersäure einleitet.
3) Verfahren nach Ansprüchen 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, daß man den Reaktionsablauf etoeh Messung der entwickelten Gasmenge verfolgt.
4) Verfahren nach Ansprüchen 1-3 dadurch gekennzeichnet, daß man als Katalysator Silberxiitrat verwendet,
5) Verfahren nach Ansprüchen 1-4 dadurch gekennzeichnet, daß man die Umsetzung kontinuierlich durchführt.
L® A 12 063 . -7-- .
0 0 9836/2170
DE19691908676 1969-02-21 1969-02-21 Verfahren zur Herstellung von Cyclohexandion-U^-Hemihydrat Expired DE1908676C3 (de)

Priority Applications (11)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19691908676 DE1908676C3 (de) 1969-02-21 Verfahren zur Herstellung von Cyclohexandion-U^-Hemihydrat
CH206370A CH529084A (de) 1969-02-21 1970-02-12 Verfahren zur Herstellung von Cyclohexandion-(1,2)-Hemihydrat
IL33907A IL33907A (en) 1969-02-21 1970-02-16 Process for the production of cyclohexanedione-(1,2)-hemihydrate
GB7795/70A GB1279192A (en) 1969-02-21 1970-02-18 Process for the production of cyclo-hexanedione-(1,2)-hemihydrate
NL7002288A NL7002288A (de) 1969-02-21 1970-02-18
JP45013897A JPS4941194B1 (de) 1969-02-21 1970-02-19
RO62509A RO56199A (de) 1969-02-21 1970-02-19
BE746297D BE746297A (fr) 1969-02-21 1970-02-20 Procede pour la preparation de l'hemihydrate de cyclohexanedione-(1,2)
FR7006217A FR2032942A5 (de) 1969-02-21 1970-02-20
BR216913/70A BR7016913D0 (pt) 1969-02-21 1970-02-20 Processo para a producao de ciclo-hexano-diona-(1,2)-hemidrato
CS1208A CS161105B2 (de) 1969-02-21 1970-02-23

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19691908676 DE1908676C3 (de) 1969-02-21 Verfahren zur Herstellung von Cyclohexandion-U^-Hemihydrat

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1908676A1 true DE1908676A1 (de) 1970-09-03
DE1908676B2 DE1908676B2 (de) 1977-04-28
DE1908676C3 DE1908676C3 (de) 1977-12-08

Family

ID=

Also Published As

Publication number Publication date
RO56199A (de) 1974-03-01
GB1279192A (en) 1972-06-28
CS161105B2 (de) 1975-05-04
IL33907A0 (en) 1970-04-20
CH529084A (de) 1972-10-15
JPS4941194B1 (de) 1974-11-07
DE1908676B2 (de) 1977-04-28
BE746297A (fr) 1970-08-20
BR7016913D0 (pt) 1973-04-12
NL7002288A (de) 1970-08-25
FR2032942A5 (de) 1970-11-27
IL33907A (en) 1973-02-28

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2350212C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Cyanwasserstoff
EP0040356B1 (de) Verfahren zur Herstellung von Trimethylsilylcyanid
DE1930521C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Trishydroxymethylphosphinoxid
DE1929599A1 (de) Verfahren zur Herstellung von ungesaettigten Estern
DE2731284C2 (de) Verfahren zur Herstellung von Aethinyl-β-Jonol
DE2630633C2 (de)
DE2506348C3 (de) Hydrierkatalysator
DE1908676C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Cyclohexandion-U^-Hemihydrat
DE1922755C3 (de) Verfahren zur Herstellung von dimerisierten gesättigten Ketonen
DE1908676B2 (de) Verfahren zur herstellung von cyclohexandion-(1,2)-hemihydrat
EP0034257B1 (de) Verfahren zur Herstellung von 1.4-Diamino-2.3-dicyano-anthrachinon
DE1908679C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Cyclohexandion-(1,2)-Hemihydrat
DE1080994B (de) Verfahren zur Herstellung von Aldehyden und Ketonen
DE2646733C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Acrylamid
DE68906465T2 (de) Verfahren zur Herstellung von 2,3-Dimethoxy-5-Methylbenzochinon.
DE1293736B (de) Verfahren zur Herstellung von Adipinsaeure
DE938786C (de) Verfahren zur Herstellung von Cycloalkanonoximen
DE1768854A1 (de) Verfahren zur Herstellung von organischen Hydroperoxyden
DE1285996B (de) Verfahren zur Herstellung von 2, 3, 3-Trichloracrolein
DE2208924B2 (de) Verfahren zur herstellung von 4-nitroimidazolen
DE1768217B1 (de) Verfahren zur Herstellung von Cyclohexylammonium-N-cyclohexylsulfamat
DE19749723A1 (de) Verfahren zur Herstellung von 4-Nitro-2-sulfo-benzoesäure
DE1793157C3 (de) Verfahren zur Herstellung von 6-Amino-1,3-disulfamylbenzolderivaten
DE2261272C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Diaminomaleinsäuredinitril
DE2635852C2 (de) Verfahren zur Herstellung von 4,4'- Diaminostilben-2,2'-disulfonsäure oder ihrer Na- oder K-Salze

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
EHV Ceased/renunciation