DE1908806U - Vorrichtung zur bestimmung des mahlverhaltens von zell- oder papierstoff. - Google Patents
Vorrichtung zur bestimmung des mahlverhaltens von zell- oder papierstoff.Info
- Publication number
- DE1908806U DE1908806U DEE20191U DEE0020191U DE1908806U DE 1908806 U DE1908806 U DE 1908806U DE E20191 U DEE20191 U DE E20191U DE E0020191 U DEE0020191 U DE E0020191U DE 1908806 U DE1908806 U DE 1908806U
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- refiner
- clutch
- grinding
- substance
- pulp
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 239000000463 material Substances 0.000 title claims description 4
- 230000001413 cellular effect Effects 0.000 title 1
- 239000000126 substance Substances 0.000 claims description 13
- 239000000725 suspension Substances 0.000 claims description 8
- 238000000034 method Methods 0.000 description 5
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 4
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 4
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 4
- 229920002678 cellulose Polymers 0.000 description 3
- 239000001913 cellulose Substances 0.000 description 3
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 3
- 229920001131 Pulp (paper) Polymers 0.000 description 2
- 239000007900 aqueous suspension Substances 0.000 description 2
- 230000000704 physical effect Effects 0.000 description 2
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 2
- 230000036621 balding Effects 0.000 description 1
- 238000011835 investigation Methods 0.000 description 1
- 238000009533 lab test Methods 0.000 description 1
- 238000002360 preparation method Methods 0.000 description 1
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 1
- 238000010971 suitability test Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D21—PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
- D21D—TREATMENT OF THE MATERIALS BEFORE PASSING TO THE PAPER-MAKING MACHINE
- D21D1/00—Methods of beating or refining; Beaters of the Hollander type
- D21D1/20—Methods of refining
- D21D1/30—Disc mills
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B02—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
- B02C—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
- B02C7/00—Crushing or disintegrating by disc mills
- B02C7/11—Details
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D21—PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
- D21D—TREATMENT OF THE MATERIALS BEFORE PASSING TO THE PAPER-MAKING MACHINE
- D21D1/00—Methods of beating or refining; Beaters of the Hollander type
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01N—INVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
- G01N33/00—Investigating or analysing materials by specific methods not covered by groups G01N1/00 - G01N31/00
- G01N33/34—Paper
- G01N33/343—Paper pulp
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Food Science & Technology (AREA)
- Medicinal Chemistry (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Analytical Chemistry (AREA)
- Biochemistry (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Immunology (AREA)
- Pathology (AREA)
- Paper (AREA)
Description
Laborvorrichtung zum Bestimmen des betrieblichen Mahlverhaltens von Zellstoff oder Papierstoff
Die genaue Kenntnis des Mahlverhaltens von Zellstoff oder Papierstoff im Betrieb ist für die Eignungsprüfung
neu vorgelegter Proben mit zunächst unbekannten papiertechnologischen Eigenschaften sowie auch für die optimale
Einstellung der im Betrieb vorhandenen Mahlgeräte und für viele andere Zwecke von Bedeutung. Dementsprechend
sind auch verschiedentlich Versuche unternommen worden, diese Eigenschaft von Zeil- und Papierstoffen im Laboratorium
in möglichst kurzer Zeit möglichst genau zu bestimmen. Bei der Ausarbeitung der bekannten Verfahren
wurde entweder das Hauptgewicht auf möglichst grosse Praxisnähe gelegt oder unter mehr oder weniger weitgehendem
Verzicht hierauf auf möglichst hohe Reproduzierbarkeit der Ergebnisse und grosse Klassifizierungsschärfe.
Im Zuge der Entwicklung dieser Verfahren hat sich gezeigt.,
dass die Probemahlung der Zeil- oder Papierstoffe in einem kleinen Laborrefiner, vorteilhafterweise in
einem Kegclrefiner in mancher Hinsicht den Vorzug vor anderen Methoden verdient, wenn hierbei in bestimmter
Weise verfahren wird. Bei der Verwendung eines Refiners ergibt sich der Vorteil, dass dieses Gerät über die
gleichen beeinflussbaren Kenngrössen verfügt, wie die
üblichen im Betrieb verwendeten Kahlgeräte. Wesentlich ist aber, dass die während der Versuchsmahlung verbrauchte
reine Kahlenergie in geeigneter Weise erfasst und über ihr die Änderung der physikalischen Eigenschaften
des zu untersuchenden Stoffes !Während des Mahlprozesses
aufgetragen wird. Durch die Ermittlung der reinen Mahl-
arbeit^ also einer Grosse, die von allen in der Vorrichtung
entstehenden Verlusten., beispielsweise den Reibungsverlusten in den Lagern und Stopfbüchsen befreit
ist, erhält man eine Grosse, die sich mit grosser Genauigkeit vom Laborversuch auf die Betriebsverhn.ltnisse
übertragen lässt. Versuche haben gezeigt, dass dies selbst dann der Fall ist, wenn im Betrieb nicht mit
einem Refiner gearbeitet, sondern οine andere Mahlvorrichtung
eingesetzt wird.
Die vorliegende ."Lrfindung hat nun eine Laborvorricl'timg
sum Gegenstand, mit der das oben geschilderte Verfahren
in besonders praktischer und schneller Form durchgeführt
werden kann. Die erfindungsgemilsse Laborvorrichtung
sum Bestimmen des betrieblichon Γ-iahlverhaltens von
Zellstoff oder Papierstoff besteht aus einem kleinen Refiner, einem Antriebsmotor hierfür, einem Umlaufbefass und einem in dieses einmündende Ausflussrohr für
die zu untersuchende Stoffsusp^noion. Die Vorrichtung
ist dadurch gekennzeichnet, dass der Refiner mit einer Einstellvorrichtung für die "ahlspaltweite verbunden
ist, die zur Grobeinstellung ein Handrad und zur Feineinstellung und/oder Nachregelung einen Stellmotor aufweist,
dor üb^r c.n sich bekennte Regelvorrichtungen in
Abhängigkeit von der aufgenommenen elektrischen Leistung gesteuert wird. Zwischen der;, !"iotor des Refiners und dam
Stellmotor ist eine Kupplung vorhanden, die über einen Schalthebel -.iin- und auskuppelbar ist und die ausserdem
noch einen elektrischen Sche.ltir aufweist, der durch den
selben Schalthebel betätigt v.'ird und der beim Ein- bsw.
Auskuppeln den Antriebsmotor und einen in dessen Etror.-
;en Arbeitszähier ein- bzw. ausschaltet.
Die neue Vorrichtung lässt sich besonders einfach aufbauen, wenn die Kupplung eine Reibungskupplung ist. Der erwähnte
Arbeitszähler wird vorteilhafterweise als Netto-Verbr?uchszähler
ausgebildet, also als Zähler der eine elektrische oder mechanische Kompensation der Leerlaufarbeit
gestattet.
Um eine bessere Zirkulation der zu untersuchenden Paserstoffsuspension
zu erreichen, wird vorgeschlagen, auf der Rotorwelle wenigstens ein Förderorgan anzuordnen. Dieses
Förderorgan kann entweder an demjenigen Ende des Rotors angeordnet sein, an dem die zu untersuchende Suspension
in den Refiner eintritt oder am entgegengesetzten.
Damit die aus dem Refiner austretende Suspension, die mittels eines Stoffausflussrohres wieder an den Refinereingang
zurückgeleitet wird, nicht unmittelbar in diesen wieder eintritt ohne sich mit der übrigen Suspension gehörig
zu vermischen, wird vorgeschlagen, unter dem Auslass des Stoffausflussrohres einen vorzugsweise kegelförmigen
Stoffverteiler anzuordnen. Zur Erleichterung der Arbeit kann oberhalb des erwähnten Umlaufgefässes ein an
sich bekannter Stoffauflöser vorhanden sein, der zur
Vorbereitung dor zu untersuchenden, eingewogenen Zellstoffprobe dient.
Um die erfindungcgemässe Vorrichtung näher zu erläutern,
wird auf die beigefügte Zeichnung verwiesen, in der die Vorrichtung schematisch dargestellt ist.
Auf einem stabilen Montagerahmen 1 ist ein Refiner 2
- im dargestellten Beispiel ein Kegelrefiner - montiert,
der über eine Ausgleichskupplung 3 mit einem Antriebsmotor
verbunden ist. Der Kegelrefiner 2 besteht in bekannter Weise aus einem Hohlkegel 5* der im Innern mit langgestreckten
Messern 6 besetzt ist, sowie einem in diesem Hohlkegel angeordneten weiteren Kegel J1 der auf seinem
Umfang Messer 8 trägt, die ebenfalls in Längsrichtung des Kegels angeordnet sind.
Der Kegel J ist um seine Achse drehbar gelagert und wird über die Antriebswelle 9 und die Ausgleichskupplung J5
vom Elektromotor 4 angetrieben. Um eine bessere Zirkulation der zu untersuchenden Stoffsuspension zu erreichen., ist
auf der Welle 9 noch eine Pumpvorrichtung 10 montiert, die
im dargestellten Beispiel am breiten Ende des Rotorkegels angeordnet ist, die aber auch am entgegengesetzten Ende
vorhanden sein kann. Schliesslich ist es auch möglich zwei Pumpvorrichtungen 10 vorzusehen.
Am Stoffeintrittsende 11 des Refiners 2 ist ein Umlaufgefäss
12 angeordnet, welches an seinem unteren Ende einen über einen Hebel 13 zu öffnenden Verschluss l4 aufweist«
Am Stoffaustrittsende 15 des Refiners 2 ist ein Rohr 16 angeordnet, das den Stoff über ein Knie 17 wieder in das
Umlaufgefäss 12 zurückleitet. Damit der unter Druck austretende Stoffstrahl nicht sogleich bis in die Dosiervorrichtung
l4 geschleudert wird, befindet sich unter dem Auslass 18 ein Stoffverteiler 19, der vorzugsweise
die Form eines Kegels hat.
Zur Grobeinstellung des Arbeitsspaltes 20 dient ein Handrad 21, welches es gestattet, den Rotor über die Welle 22
in Richtung des Doppelpfeiles 23 hin und her zu schieben.
Die genaue Spaltweite lässt sich an einer in der Zeichnung nicht dargestellten Noniusskala ablesen.
Zur Feineinstellung des Arbeitsspaltes und zum Konstanthalten desselben dient ein Stellmotor 24, der mittels
einer Kupplung 25 ein- und auskuppelbar ist. Die Kupplung wird über den Hebel 26 bedient. Mit der Kupplung 25 verbunden
ist ein elektrischer Schalter 27, der gleichzeitig mit dem Stellmotor 24 auch den in den Stromkreis des Antriebsmotors 4 geschalteten Arbeitszählers 2S ein- bzw., ausschaltet.
Ein Regelgerät 29 steuert den Stellmotor 24 und damit die Spalt-weite 20 derart, dass vom Motor 4 stets die
gleiche elektrische Leistung aufgenommen wird. Oberhalb des Umlaufgefässes 12 ist vcrteilhafterweise noch ein
Stoffauflöser 30 angeordnet, dessen Flügelrad 31 über eine
Ausgleichskupplung 32 von einem Elektromotor 33 angetrieben
wird. Der Ctoffauflöser hat an seinem Boden eine mittels
eines Hebels 34 verschliessbare Ausflussöffnung 35, durch
die der vorbereitete Stoff in das Umlaufgefäss 12 gelangt.
Eine mit der erfindungsgemässen Vorrichtung durchzuführende Probemahlung gestaltet sich nun wie folgt:
Zunächst wird eine eingewogene Stoffprobe - beispielsweise
5C0 g - mit 12.5CC enr V/asser in den Stoffauflöser J5C gegeben.
OjT Antriebsmotor 33 wird eingeschaltet und setzt
über die Ausgleichskupplung 32 das Rührwerk 31 in Bewegung.
Hierbei muss selbstverständlich der Ausfluss 35 verschlossen sein, damit der Stoff nicht in das Umlaufgefäss 12 gelangen
kann.
Während die zu untersuchende Stoffsuspension im Stoffauf -
löser 30 vorbereitet wird, wird die Gesamtvorrichtung
über das Umlaufgefäss 12 mit Wasser gefüllt. Mittels
des Handrades 21 wird der Arbeitsspalt 20 auf den gewünschten Wert angenähert eingestellt und nun die Maschine
durch Betätigung des Kupplungshebels 26 eingeschaltet. Der Arbeitszähler 28 misst hierbei die nun aufgewendete
Leerlaufarbeitj die entweder notiert wird oder - in dem
Falle, dass es sich bei 28 um einen Netto-Verbrauchszähler handelt - durch Betätigung der Kompensationsvorrichtung derart kompensiert wird, dass der Zähler nun
stillsteht.
Nach dieser vorbereitenden Arbeit wird die Vorrichtung entleert und die inzwischen vorbereitete Feststoff-Wassersuspension
aus dem Stoffauflöser 30 durch Öffnen des Auslasses in das Umlaufgefäss 12 gebracht. Nachdem der
Verschluss l4 mittels des Hebels 13 geöffnet ist, wird
mit Hilfe des Handrades 21 der Mahlspalt 20 so eingestellt, dass die Vorrichtung angenähert die gewünschte
Leistung aufnimmt. Diese Leistung ist so bemessen, dass sich unter den vorliegenen Bedingungen eine technisch realisierbare
Mahldauer ergibt. Nun wird die Kupplung 25 durch Umlegen des Hebels 26 betätigt. Hierdurch wird
gleichzeitig der Schalter 27 betätigt, der jetzt den Arbeitszähler 28 einschaltet. Die Regelvorrichtung 29
regelt den Stellmotor 24 derart, dass vor der Vorrichtung eine stets konstant bleibende Leistung aufgenommen wird,
so dass an den zu untersuchenden Proben stets die gleiche Arbeit geleistet wird. Diese Arbeit ist natürlich grosser
als die beim Vorversuch vom Arbeitsmesser 28 registrierte Leerlaufarbeit, da sich im Kreislauf der Vorrichtung nun
nicht reines Wasser befindet, sondern eine Feststoff-Wassersuspension.
im Abstand von einigen Minuten - besser nach konstanten
Arbeitsverbräuchen - werden aus dem Umlaufgefäss 12 mehrmals nacheinander Proben entnommen, an denen - gegebenenfalls
nach Formung eines Papierblattes - die gewünschten physikalischen Eigenschaften auf bekannte Weise
ermittelt werden. Hierbei wird das Gewicht der entnommenen Proben ermittelt, sowie die Menge des in ihnen enthaltenen
Peststoffes, damit die noch in der Vorrichtung kreisende Feststoffmenge stets bekannt ist.
Die erfindungsgemässe Laborvorrichtung zeichnet sich
durch Betriebssicherheit und Einfachheit der Bedienung aus. Sie gestattet es, eine komplette Untersuchung des
Mahlverhaltens in etwa 30 Minuten durchzuführen.
Claims (6)
1. Vorrichtung zur Bestimmung des betrieblichen Mahlverhaltens von Zeil- oder Papierstoff, bestehend aus Refiner, Antriebsmotor,
Umlaufgefäss und ein in dieses einmündendes Ausflussrohr für die zu untersuchende Stoffsuspension,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Refiner (2) mit einer Einstellvorrichtung für die Mahlspaltweite verbunden ist, die zur Grobeinstellung ein
Handrad (21) und zur Feineinstellung und/oder Nachregelung einen elektrischen Stellmotor (24) aufweist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass zwischen dem Rotor (7) und dem Stellmotor (24) eine über einen Schalthebel (26) ein- und auskuppelbare Kupplung
(25) und ein durch denselben Schalthebel (26) bedienbarer elektrischer Schalter (27) vorhanden ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
dass die Kupplung (25) eine Reibungskupplung ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass auf der Rotorwelle (9) wenigstens ein Förderorgan (lO)
angeordnet ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass unter dem Auslass (l8) des Stoffausflussrohres (l6) ein
vorzugsweise kegelförmiger Stoffverteiler (19) angeordnet ist
Diete Unterlege (BosehreJbuno und Sehutwmspf.) W die zntetat eingereichte·, sie wicht, von eter Worfj.f
ιΐι-,,,Λ'ϊίηΙΙβη Olngofoiahton Ur.lBitoiin cv>
Di;· rc-W-;.:.·} ßHiu'vng dor Afwcichuni» >ί? ntc!«- ö«,?r«K,
»it\v:>j ^i wnQC'Cte'itcn Unteiissün Lcfi,n.;efi ilo;i in clr.ri A,; i;ckitn. i>-n kör-^to y.-JtüY.t chat Noc*ivv*is
t^:i»»,t<tS\»n Ιηίϋίιίΐξοβ flebührenfasi öingösehen werden. Auf Anfrag we.-<äen hiervon auch roic«opien oder ftenn«9«tliv« tu den Qbtt^twn Pt*lsön QSliifeit. ... Deutsches Patentamt, GebrauchsmusteisteUe,
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass oberhalb des Umlaufgefässes (12) ein Stoffauflöser (30) angeornet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEE20191U DE1908806U (de) | 1964-07-03 | 1964-07-03 | Vorrichtung zur bestimmung des mahlverhaltens von zell- oder papierstoff. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEE20191U DE1908806U (de) | 1964-07-03 | 1964-07-03 | Vorrichtung zur bestimmung des mahlverhaltens von zell- oder papierstoff. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1908806U true DE1908806U (de) | 1965-01-21 |
Family
ID=33330378
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEE20191U Expired DE1908806U (de) | 1964-07-03 | 1964-07-03 | Vorrichtung zur bestimmung des mahlverhaltens von zell- oder papierstoff. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1908806U (de) |
-
1964
- 1964-07-03 DE DEE20191U patent/DE1908806U/de not_active Expired
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0290746A1 (de) | Gerät zum Steuern und Überwachen der Zeitintervalle beim Mischen und Verarbeiten von Knochenzement | |
| DE2433403B2 (de) | Vorrichtung zum selbsttätigen Regeln der Zugabe von Betonverflüssigern | |
| DE3504860A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur teigbereitung | |
| EP0169252B1 (de) | Verfahren zur Viskositätsmessung von Kunstharzen und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens | |
| DE1808998A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur automatischen Befeuchtung von Mischguetern | |
| DE1679829B1 (de) | Kontinuierlich arbeitender Mischer | |
| DE2729355A1 (de) | Verfahren sowie ueberwachungs- und regelvorrichtung zur herstellung einer mischung | |
| DE1947566C3 (de) | Vorrichtung zum Aufbereiten von Formsanden in einer Mischtrommel | |
| DD233928A1 (de) | Speise- und pruefungsanlage der speiseschokolade in schokoladenwalzenreibmaschinen | |
| DE2604444A1 (de) | Vorrichtung zum regeln der menge des tabakfuellgutes in einer zigarettenherstellungsmaschine | |
| DE1448230A1 (de) | Verfahren zur Untersuchung bituminoeser Baustoffe | |
| DE1498723C3 (de) | Vorrichtung zur labormäßigen Untersuchung des betrieblichen Mahlverhaltensvon Zellstoff oder Papierstoff | |
| DE2653864A1 (de) | Einrichtung und verfahren zum bestimmen des endpunktes eines prozesses | |
| DE2616338A1 (de) | Vorrichtung zur datenerfassung und -anzeige | |
| DE400229C (de) | Verfahren zur stetigen Nassvermahlung in Kugelmuehlen | |
| DE2545792A1 (de) | Steuervorrichtung und verfahren zur steuerung der dosierung von mit einem mischgut zu vermischenden zugabemengen | |
| DE2145096B1 (de) | Einrichtung zur automatischen mahlspalt-steuerung bei einer muehle | |
| DE3325049C2 (de) | Verfahren und Einrichtung zur Regelung eines Holzschleifers | |
| DE1180230B (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Steuern der Beschickung einer Rohrmuehle | |
| DE1034885B (de) | Verfahren zum Messen von AEnderungen des Grades der Ungesaettigtheit von tierischen oder pflanzlichen OElen bzw. daraus stammenden Fettsaeuren | |
| DE2028854A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung fur Produkt untersuchung | |
| DE2042144A1 (de) | Zufuehrvorrichtung fuer Fasergut an Textilmaschinen | |
| CH502136A (de) | Verfahren zur Regelung der Beschwerungsaufnahme eines Textilfaserstoffes | |
| DE1283810B (de) | Mischmaschine | |
| EP0051765A1 (de) | Verfahren zur Bestimmung des Wassergehaltes in Frischbeton |