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Vorrichtung zur Abgabe miteinander reagierender Substanzen Die Erfindung
betrifft eine Vorrichtung zur Abgabe von zwei in getr@@@@t@n, vorzugsweise ineinander
@ng@ord@@t@n Behältern befindlichen Substanzen, die erst kurz vor der Abgabe miteinander
vermischt werden sollen.
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Derartige Vorrichtungen werden für die verschiedensten Zweikom@onentensvsteme
verwandet, beispielsweise für Lackfarben, Emaillerfarben, Basierschaum, Hearfürb@mittel
u@w.
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Bek@nnte Sorühdosen bzw. A@r@@oldosen für Zweikom@on@nt@nsvst@me bzw.
zw@i Substanzen weisen @ielfach zwei ineinander angen@dnat@ Behälter auf. Die Ausführung
ist dabei so getroffen, daß nur der äuBere Behälter mit einem Ab@@@@@@ntil verschen
ist. Bei Batätigung dies@@ Ventils wird durch geeign
@t@ Mittel
der innere Benälter geöffnet, @@ daß die in ihm befindliche Kompo@ant@ oder Substanz
sich mit der in dem äußar@@ Benälter befindlichen Kompon@nt@ oder Substanz vermischt.
Das Gemisch tritt dann durch das Ventil hindurch aus. Ein Nachteil dieser Ausführung
bestant darin, daß d@r gesamte Ichalt b@ider Behälter auf @inmal varbraucht warden
muß, weil nach Öffnen d@s inneren B@hälters @in@ Vermischung d@s Gesamtinhalte@
beider Behölter @rfolgt. Damgamäß kann bei solchen Sprühdosen @in@ Teilmengen@bgabe
nicht erfolgen.
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Es sind @uch Dosen für Zweikomponentensysteme bekannt, bei denen bei
der Abg@be eine stöchiometrische Mischung d@r b@iden kompon@nten oder Bu@stanzen
erfolgt. Solche bekannte Dosen weisen ein Doppelvnntil z.B. in Form eines Ki@oventil@
auf. Bei Bet@tigung des Ventils werden beids Behälter, die wiederum ineinander @ngeordnet
sind, gleichzeitig g@öffnet, so daß @in@ Mischung der beiden kompon@ntan oder Sub@tanzen
kurz vor der Abgabe stattfindet. Wird die B@tätigung des Ventile beendet,, so werden
beide Behälter gleichzeitig geschlossen. Auf di@@@ Weiss ist @s möglich, den Gesamtinhalt
d@r beiden B@hälter in Teilmengen anzug@ben.
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Ein/Nachteil dieser bakanntan Dosen besteht j@doch darin, daß der
Abschluß des inneren Behälters nicht so @icher ist daß ein wenn such geringfügiges
Mischen der beiden Komponenten oder Substanzen nac Schließen des Vnntils oder während
der Lag@rung mit Sicherheit verhindert werden kann. Dadurch ist jedoch die Verwendung
dieser Dosen auf solche Zwsikomponentensvsteme beschränkt, bei d@nen ein geringfüoiges
Misch@n Substanzen während der Lagerung oder zwischen den einzelnen Anwendungen
nicht @chädlich ist. Als Beispi@l für ein solches Zweikomponentansystem sei ein
@asi@rschaum g@n@nnt, d@r @ich bei Austritt aus der Druckpackung selbat -Iret.
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Ein weiterer Nachteil dieser bekannt@n Dosen bestcht darin, daß nach
Freigabe d@@ Kippv@ntils und Var@chli@ßen b@ider B@hälter eins gewisse und nich
unbaträchtliche @estmenge bereits miteinander gemi@chter Komponenten in der Dose
verbleibt, und zwar in den äußeren Behälter. Dies ist für verschieden@ Zweikomponent@nsysteme,
wi@ @.@. Haarfärb@mitt@l un@@dingt zu vermeiden, da hi@r eine Komponent@ ein Dxydationsmitt@l,
vorzugswaise Wasserstoffparoxyd
und die andere Kompon@nte eine Farboreme
oder Far@l@@@@@ ist. Di@se baider Komponent@n d@rfen erst @@mittalhar vor der Abgabe
@@@@@@@@der vermischt warden.
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Es sind schließlich Erei- und Mehrkomponentensystem@ bek@@@t, die
bi einwandfreier Funktion verglaichsweise preis@@fwendig sind und die mit den z.Zt.
üblichen Ventilen und Dosen nicht ver@rbeitat werden kö@@en.
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Dies bedeutat, daß sowohl Spezialdosen als auch S@@zialvantils @@@@@-stellt
werden, deren Pr@ise aufgrund der komolizi@r@@@ Ausführung @@hr hoch sind. D@ häufig
@@@ vergleichsweise kleins Seri@n solch@r Systeme benötigt werden, wird di@ Kosten-
bzw. Pr@isgestaltung n@@h ungünsti@er.
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AuBerd@m verlangt die Füllung disser Systeme erheblichen apparativan
Aufwand und d@mit ebenfalls beträchtliche Kosten.
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Die Erfindung bezweckt, die Nachteile der bekannten Ausführungen zu
vermeiden und eine Vorrichtung zur Abgabe zweier Komponent@n oder Substanzen zu
schaffen, die bei einwandfreier Funktion vergleichsweise einfach und billig herzustellen
Wind.
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Der der Erfindung zugrundeliegende Gedanke b@steht im wesentlichen
darin, zwei übliche Aerosolventile mit teilweise hohlem Stößel zu verwenden und
derart miteinander zu kopoeln, daß beide Ventile gleichzeitig betätigt werden. Bei
solchen bekannten Ventilen weist der StöBel eine Öffnung auf, in die bei Betätigung
des Ventils das abzugebende Mittel eintritt. Diese Öffnung steht mit ein@m Längsdurchgang
des Stößels in Verbindung, der zu einer Aboabeöffnung oder Abgabedüse führt.
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Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Frfindung werden die Stößel
der beiden Ventile miteinander verbunden. Dabei wird vorzuasweise in dz Stößel des
oberen Ventils ein zusätzlicher Durchgang gebild@t, der den üblichen Durchgang des
unteren Stößels mit d@m üblichen Durch@ang des ober@n Stößels v@rbindet. Auf diese
Weise erfol@t @@@ @@t @@tätigung des @heren Ventils eine Vermischung @@diglich in
dem Durchgang des Stößels des operen Ventils, d.h. in einem ganz kleinen @@u@ und
@icht in dem @@@m eines der Behälter der Dose. @ird des Ventil frei@@@@@en, @@ ver@leibt
@edi@lich in dem Durchgang des oberen Stößels eine kleine Gemischmenge, die @edoch
mit dem Innenraum der beicen Behälter nicht in Ver@@@gung steht. Somit ist bei jeder
Frei@sbe der Ventileinrichtung eine absolute Dichth@it der beiden Behälterräume
gewährleistet,
so daß keine unerwünschten Beaktionen zwischen den beiden Komponent@n bzw. Substanzen
stattfinden können.
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Ein weiteres wichtiges M@rkmel der Erfindung liegt in der Ausbildung
einer Halterung, durch welche die erford@rliche @elstivlage oder Abstandslage der
beiden Ventile zu@inander gewährl@istet und aufrschterhalten wird. Gemäß einer Ausführungsform
der Erfindung weist diese Halterung einen zylindrischen Teil aus @lastischem Material
auf, der sich von dom oberen Ventil nqch unten erstreckt tind mit dem unteren Ventil
durch Klemmeingriff, Schnappeingriff oder dergl. verbunden werden kann.
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Vorzugsweise ist die Nachgiebigkeit oder Elastizität des zvlindrischen
Teiles dadurch gesch@ffen, daß die zylindrische Wandung in Längsrichtung perforiert
ict.
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Die Verbindung der beiden Ventilstößel kann auf irgendeine geei @@@@
Weise erfolgen, beispielsweise mittels Stauchung oder mittels Klemm- oder Schnappeingriff.
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Die Venttle kiinnen, wis üblich, aus Kunststoff, Metallblech und dergl.
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h@rgestellt sein. Die Halterung ist vorzugsweise aus Kunststoff bergestellt.
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Durch die Frfindung ist eine Ventileinrichtung für Sprühdosen zur
Abgabe zweier Substanzen geschaffen, die verhältnismäßig einfach und damit billig
herzustellen ist, weil im wes@ntlichen handelsübliche Teile verwendet werden können.
Außerdem ist bei der Ventileinrichtung gemäß der Erfindung eine vollkommene Abdichtung
beider Behälter bei Freigabe der Ventile gew@hrleistet, so daß eine Vermischung
der beiden Substanzen während der Lagerung zwischen den Zeiten des Gebrauchs mit
Sicherheit verhindert wird.
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Ein weiterer großer Vorteil der Erfindung besteht darin, dß die nach
Freiqehe der Ventile, d.h, nch Schließen der Ventileinrichtung verbleibende Gemischmenge
außerordentlich @ering ist und sich l@diglich in dem Durchging des Stößels des oberen
Ventils befindet. Somit werden Baktionen mit dem in den beiden Beheltern verbleibenden
Mengen verhindert.
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Die Erfindung wird nachstahend anhand der Zeichnungen 1 und 2 erläutert
, Figur 1 zeigt in vergrößert@m Maßstab eine Teilschnittansicht einer Ventileinrichtunn
gemäß der Erfindung in geschlossenem Zjstand.
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Figur 2 zeigt in vergrößert@m Maßstab eine Teilschnittansicht einer
Ventileinrichtung gemäß der Erfindung in geöffnetem Zustand.
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In den Zeichnungen sind nur die für das Verständnis der Erfindung
notwendigen Teile einer Sprühdose bzw. Aerosoldose f;r ein Zweikomponentensystem
dargestellt. In den Zeichnungen sind ein ventilverschluß 1 für den äußeren Behälter
und ein VentilverschluR 2 für den inneren Behälter dargestellt, Der VentilverschluR
1 weist einen Oeckel 3 auf* der beim Zusammen@au der Dose em Oberende des Dosengehäuses
befestigt wird. Dieser Deckel 3 ist im wesentlichen von üblicher Ausführung und
trägt ein an sich bekanntes StöRelteil 5 und einen Stößelventil 4. Des Ventil 4
weist außerdem qinen Stößel fi auf. Zwischen den Stößelteilen 5 und fi sind zwei
Runde R und 9 angeordnet, die ihrerseits im Abstand voneinander angeordnet sind.
Zwischen den beiden Runden R und 9 ist ein elastischer Ring 13, vorzu@sweise aus
Kautschuk, angeordnet, der zwischen dem Deckel 3 und einer später ZU bvschreibenden
Halterung 14 angeordnet ist. Wie es hei solchen Ventilen üblich ist, @rfolgt eine
Betätigung durch Niederdrücken des Stößels. Bei diesem Niederdrücken wird der Kautschukring
13 zusammengedrückt und eine zwischen den Beiden Blinden 8 und 9 gebildete Stößelöffnung
10 gelangt dann in Verbindung mit dem Innenraum der Dose. Somit kann in der Dose
befindliches Mittel durch den Treibasanteil in die Öffnung 10 eintreten, die ihrerseits
mit einem Durchgang 11 in Verbindung steht, der sich zum oberen Ende des Stößelteiles
5 erstreckt. Von dort aus wrfolat in neeinneter Weise eine Verbindung mit der Austrittsdüse.
Übltcherweise wird auf das Stößelende ein Sprühkopf aufgesetzt.
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Wie dargestellt, ist das Ventil 4 mittels einer Feder 7 in die Schließstellung
vorgespannt, so daß bei Freigabe des Ventils der Stößel 5, 6 sich
selbsttätig
in die Schließst@llung des Ventils 4 bewegt, in der eine Abdichtung zwischen dem
unteren Bund 8 und dem kautschukring bzw.
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Dichtungsring 13 gebildet ist. Die Feder 7 atützt sich einerseits
am Bund B und and@r@r@@it@ en einer zweck@ntapr@chenden f@sten Ab@ützfläche ab.
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Die Ausführung des Ventilv@rschlusses 2 ist im wesentlichen der Ausführung
des Ventilverschlus@es 1 identisch, @@ daß eine B@schr@ibung der Einzelteile des
Ventilverschlusses 2 nicht gegenen wirtl Entsprechende Teile sind mit gleichem B@zug@zeichen
unt@r @@nzufügung eines kleinen a bezeichnet.
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Der In@enbehälter, der nicht d@rgestellt ist, kann aus Metall, Bl@@
oder Kunststoff best@hen.
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Der untere Stößelteil des oberen Ventils 4 ist mit den oberen Stöß@lteil
5 a des unteren Ventils 4a verbunden. Die Verbindung kann auf irgendeine geeign@te
Weise @rfolgen und @@@ ist als Drückverbindung dargestellt.
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In dem Stößel 5,6 des ober@@ Ventils 4 ist @in zus@tzlicher Durchgang
12 g@bild@t, der sich von der Öffnung 10 abwärts durch dan Btößelteil 6 bis zu des@@n
End@ arstr@ckt, so daß @@ mit dem Durchgang 11a im oberen Stößelt@il 5 a d@@ unteren
Ventils 4a in Verbindung steht.
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Die richtige Lage der beiden Ventile 4 und 45 zusinander wird durch
eine Halterung 14 gewährleistet. Di@ Halterung 14 ist an ihrem ob@ren Eode @n dem
Deck@l 3 in g@@ign@ter Weise festgelegt und @rstreckt sich von diesem nach unten.
Das untere Ende ist auf @achsteh@nd zu beschreihende Weise an dem Deckel 3a des
unteren Ventils ae festgelegt.
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Die Halterung 14 weist einen allgemeinen zylindrischen Teil auf, dessen
Wandung im Bereich des frei@n Endes perforiert sein kann. Die Halterung 14 ist vorzugsweise
aus einem federnden @aterial, wie Metall oder Kunststoff gebil@@t.
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Für den Zu@a@@@nbau wird d@s fr@i@End@ der Halterung 14 über einen
Vor@prung 1@ auf d@n D@@k@l 3a aufgeschoben und dadurch @n dem Keck@l 3a festgelegt.
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Die Halterung 14 weist in ihrem oberen Teil eine Öffnung 17 nut, durch
welch@ hindurch di@ in dem äußeren B@hälter b@findliche Komponent@ oder @ubstang
in den Innenraum der Halterung 14 strömt und bei B@tätigung das Ventiles 4 zu dess@n
Eintrömöffnung 10 g@langt. Der unters Stößelteil 6 des oberen Ventils 4 kann in
der Halterung 14, wie es in Figur 1 und 2 dargestellt ist, mittels einer Bleitdichtung
abgedicht@t @@in, in w@lchem Fall di@ Kompontent@ oder Bubstanz aus dem äußeren
Behälter l@diglich durch die öffnung 17 hindurch zu der Einströmöffnung 10 des Stößels
5,6 strömt.
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Die Verbindung von dem unteren Ventil 4a zu dem inneren Behälter
kann auf verschi@dene Weise ausg@führt werden. Es wird jedoch vorgezogen, für die
dir@kte Anordnung d@r Ventils 4 und 4a im w@@entlichen gleich@ Ausführungen zu v@rwanden.
D@mgemäß ist auch bei dem unteren Ventil 4a in dem Deckel 3a ein zylindrischer Teil
aus l@@kiertem Block oder Kunststoff 18 angeordnet und ist im wesentlichen auf die
gleiche Weise von dem Deckel 3e gehalten wie den obere Ende der Halterung 14 von
da Deckel 3 gehalten ist.
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Di@ Arbeitsweise der Vorrichtung is@@ie folgt: ES @@@ zunächst angen@@@en,
daß der inner@ Behälter mit der g@@nschten Kompon@nt@ oder Substanz gefüllt, verschlossen
und mit dem Ventilverschluß 2, wobei die Stößel der beiden Ventile 4 und 4e miteinander
verbunden werden und di@ Verbindung über die Halterung 14 ausgeführt wird, wi@ es
oben be-@chri@b@n ist. Dan@ch wird dieses zusammenges@tzte Gebild@ auf übliche Weise
in eine A@rosoldose @ingesatzt. Schließlich wird auf d@s End@ des oberen Stößelteiles
5 des Ventiles 4 üblicher Sorüb- oder Schaumkopf aufgesetzt.
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Wenn Material versorüht oder verschäumt werden soll, wird Druck auf
den Sorübkopf (nicht da@gestellt) ausgeübt, wodurch die Zuströffnungen 10 und 10a
d@r Ventile 4 und 4a freig@gebben werden, so daß Material aus dem inneren @ehälter
in die Einströmöffnung 10 e hrw. 10 eintreten kinn, Des Material @us dem i@@@@en
Sehälter strömt von der Einströmöffnung 10 a in den Stößeldurch@ang 11a und aufwärts
in den Stößeldurchgang 12 des Stößels des oberen Ventile 4 und schließlich in don
Durchgang 11 des oberen Stößelteiles 5 des oberen Ventils 4
ßleichzeitig
tritt das Material aus dem @uBeren B@hälter durch die Einströmungsöffnung 10 hindurch
in den Durchgang 11 des oberen Stößels 5,6 ein. D@mgemäß find@t die Vermischung
der. beiden Komponenten erst stromab der Einströmöffnung 10 das Stößels 5,6 des
ob@ren Ventiles 4 statt.
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Die Stellung mit geöffneten Ventilen ist in Figur 2 dargestellt.
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Wird der Druck auf den Sprühkopf aufgehob@n, so gelangen beide Ventile
4, 4a in die in Figur 1 wiedergegebene Schli@ßstallung. Da in der Schließstallung
die verbindung sowohl zu dem i@@eren Behälter als auch zu dem unteren Behälter vollständig
abgeschlossen ist, kann keine Vermischung der beiden Komponenten bzw. Substanzen
in der Bchließstallung der Ventile 4,4a stattfinden. Ladiglich in dem bzw. den Stößeldurchgängen
stromab der Einströmöffnung 10a des unteren Ventils 4a kann in gewissem Umfang eine
Vermischung beider Komponenten oder Substanzen stattfinden. Die Gemischmenge ist
Jedoch außerordentlich klein und es besteht keine Verbindung zu den b@id@n Behälter@,
so daß hi@raus kein Nachteil @nt@t@ht.
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Durch di@ Erfindung ist eine Bprühvorrichtung für ein Zweikomponent@nsystem
geschaffen, di@ eine vergl@ichsweise einfache, j@doch @@hr zuverlässig arb@itende
Ventil@inrichtung aufweist, di@ in der Bchli@ßatellung einen vollständigen Ab@chluß
beider Behälter @chafft, so daß eine Mischung der beiden Kompon@nten mit Sicherheit
vermieden wird. Somit kann die Spühvorrichtung gemäß der Erfindung @@@uem für Teilmengenab@abe
verweandet werden, wobei die beien Komponenten oder Substanzen @rst kurz vor ihrem
Austritt aus dem Sorühkopf miteinander vermischt werden.