DE1918240U - Vorrichtung zur reinigung der elektroden in querstrom-elektrodenentstauber. - Google Patents

Vorrichtung zur reinigung der elektroden in querstrom-elektrodenentstauber.

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DE1918240U
DE1918240U DEO8105U DEO0008105U DE1918240U DE 1918240 U DE1918240 U DE 1918240U DE O8105 U DEO8105 U DE O8105U DE O0008105 U DEO0008105 U DE O0008105U DE 1918240 U DE1918240 U DE 1918240U
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03CMAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03C3/00Separating dispersed particles from gases or vapour, e.g. air, by electrostatic effect
    • B03C3/34Constructional details or accessories or operation thereof
    • B03C3/74Cleaning the electrodes
    • B03C3/743Cleaning the electrodes by using friction, e.g. by brushes or sliding elements

Landscapes

  • Electrostatic Separation (AREA)

Description

^.155601*26.3.65
OMNICAL Gesellschaft für Kessel- Ewersbach, den 18.3.65 und Apparatebau m.b.H.
WA2 Ps/Schü. _ G 1952 -
Vorrichtung zur Reinigung der Elektroden
in Querstrom-Elektroentstauber
Die Neuheit betrifft eine Vorrichtung zur Reinigung der Elektroden, insbesondere der Niederschlagselektroden in Querstrom-Elektroentstauber.
Es ist bekannt, für die Reinigung der Elektroden unter Federwirkung stehende hammerartige Klopfer, beispielsweise Purzelhämmer o.dgl. in den verschiedenartigsten Ausführungen und Antriebsarten zu verwenden. Bei all diesen bekannten Klopferarten besteht infolge ihrer Bauart und Wirkungsweise der Nachteil, daß die hierfür erforderlichen hebelartig zusammenarbeitenden Gelenkteile einem schnellen Verschleiß unterworfen sind.
Die neuerungsgemäße Ausführungsform schließt diese Nachteile durch die vereinfachte Ausgestaltung einer möglichst geräuscharmen Vorrichtung zur Reinigung der Elektroden in Querstrom-Elektroentstauber mittels unter Federwirkung stehender Klopfer in Form von kopfgetriebenen Hämmeren dadurch aus, daß innerhalb der vorteilhaft U-förmig gestalteten streifenartigen Niederschlags-Elektrodenblechen die Klopfer vor der Gasströmung geschützt liegend derart angeordnet sind, daß sie mit ihrem Klopferende mit den Nocken einer zwischen den einzelnen Elektrodenblechen horizontal und mit Abstand hindurchgeführten Nockenwelle in Einwirkung stehen.
Gemäß der Neuerung wird weiter vorgeschlagen, daß die stielförmige Halterung für den fast endseitig an ihr befestigten hammerartigen Klopfer als Flachfeder ausgeführt ist, die einerseits mit ihrem unteren abgehobenen Ende form- und stoffschlüssig an der dem Gasstrom abgewendeten Seite der Elektrodenbleche befestigt, und andererseits ein Stück über den an ihr angebrachten Klopfer soweit hinausragt, daß sie von den Nocken der getriebenen Nockenwelle erfaßt und vorgespannt wird.
Ein weiteres Merkmal der Neuerung besteht in der Regelbarkeit der Flachfederwirkung, die für die Härte der jeweils benötigten Schlagkraft des Klopfers verantwortlich ist und die durch die Zwischenschaltung bzw. Anordnung eines an sich bekannten Verstellgliedes, beispielsweise einer Verstellschraube o.dgl. von Fall zu Fall vorgenommen werden kann.
Nach einer Weiterbildung der Neuerung kann die Nockenwelle mit den versetzt zueinander angeordneten Nocken als Hohlwelle aus einem elektrisch nichtleitenden korrosionsbeständigen Werkstoff, beispielsweise glasfaserverstärkten und silikonisiertem Kunststoff verformt sein, die von einem flüssigen oder luftförmigen Kühlmittel durchströmt wird. Bei einer herkömmlichen Nockenwelle aus einem elektrisch leitenden Werkstoff würde es genügen, nur die Nocken aus einem vergüteten schlag- und verschleißfesten Kunststoff zu fertigen auswechselbar auf der Welle anzuordnen. Hierdurch wird eine vorteilhafte Isolierung zwischen Nockenwelle und deren motorischen Antriebsorgan geschaffen, wodurch der Sicherheitsfaktor der Entstauberanlage wesentlich erhöht wird.
Die Neuerung wird im folgenden anhand schematischer Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert.
Nach Fig. 1 und 2 sind in dem Elektroentstaubergehäuse 1 die vorteilhaft U-förmig gestalteten streifenartigen Elektrodenbleche 2 angeordnet, an denen an der dem Gasstrom abgewendeten Seite die Flachfedern 3 mit ihren leicht abgewinkelten Enden 3a form- und stoffschlüssig angebracht sind. An den Federn 3 ist an deren freischwingenden Enden zusätzlich ein hammerartiger Klopfer 4 befestigt, der von dem verlängerten Federende 3b noch ein Stück überragt wird, über dieses Federende yo steht die Feder 3 mit Klopfer 4 mit der getriebenen Nockenwelle 5*6 in Einwirkung und wird von dieser entsprechend vorgespannt. Beim plötzlichen Zurückschnellen der Flachfeder 3 prallt der an ihr befestigte Klopfer 4 gezielt gegen das Elektrodenblech 2 und versetzt dieses in derart heftige Schwingungen, die vallens genügen, um den an diesen angelagerten Staub mit
- 3
Sicherheit zum Abfallen zu bringen. Hierbei ist es zweckmäßig, die Pederwirkung durch die Zwischenschaltung eines geeigneten Verstellgliedes, beispielsweise einer Verstellschraube o.dgl. regelbar zu gestalten, damit die Schlagwirkung und die damit zwangsläufig erzeugten Schwingungen der Elektrodenbleche zur restlosen Beseitigung der Jeweiligen Staubablagerung und Staubhaftung angepasst werden kann.

Claims (5)

Schutzansprüche
1) Vorrichtung zur Reinigung der Elektroden in Querstrom-Elektroentstauber, bei der die Elektroden durch unter Federwirkung stehende hammerartige Klopfer erschüttert werden, dadurch gekennzeichnet, daß in den U-förmig gestalteten streifenartigen Elektrodenblechen (2) unter Federwirkung stehende Klopfer (3*2O derart angeordnet sind, daß sie mit ihren Klopferenden (3b) mi-t einer zwischen den Elektrodenblechen (2) horizontal und mit Abstand hindurchgeführten Nockenwelle (5j6) in Einwirkung stehen.
2) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, 'daß die stilartige Halterung (3) für den Klopfer (4) vorteilhaft als Flachfeder ausgebildet ist, die einerseits mit ihrem gebogenen Ende (3a) form- und stoffschlüssig an den Elektrodenblechen (2) befestigt ist und andererseits ein Stück über den an ihr angebrachten Klopfer (4) soweit hinausragt, daß sie von den Nocken (6) der getriebenen Nockenwelle (5) erfasst und vorgespannt wird.
3) Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Federwirkung der Flachfeder (3) durch die Zwischenschaltung bzw. Anordnung eines bekannten Verstellgliedes, beispielsweise einer Verstellschraube o.dgl. regelbar ist.
4) Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3> dadurch gekennzeichnet, daß die Nockenwelle (5,6) aus elektrisch nichtleitendem.korrosionsfestem Werkstoff, beispielsweise glasfaserverstärkten und silikonisier-
""'""v£em Kunststoff als -Hohlwelle verformt ist, die von einem flüssigen oder luftfb'rmigen Kühlmittel durchströmt wird.
5) Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Nocken (6) aus einem elektrisch isolierenden schlag- und -^ verschleißfesten Kunststoff gefertigt und auf der getriebenen '} Nockenwelle (5) auswechselbar und versetzt zueinander angeordnet sind.
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