DE192167C - - Google Patents

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DE192167C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C23/00Spring mattresses with rigid frame or forming part of the bedstead, e.g. box springs; Divan bases; Slatted bed bases
    • A47C23/04Spring mattresses with rigid frame or forming part of the bedstead, e.g. box springs; Divan bases; Slatted bed bases using springs in compression, e.g. coiled
    • A47C23/05Frames therefor; Connecting the springs to the frame ; Interconnection of springs, e.g. in spring units

Landscapes

  • Finger-Pressure Massage (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 192167 . KLASSE 34g. GRUPPE
WILHELM HEYL in LEIPZIG-CONNEWITZ.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 7. Februar 1907 ab.
Mit Ösen versehene Klammern zur Herstellung einer lösbaren Verbindung zwischen Spiralfedern und Metallgurtungen von Sprung-. federpolstern · sind bekannt. Diese werden über zwei sich kreuzende Metallgurte derart geschoben, daß die Ösenköpfe', welche zur Aufnahme der offenen Endwindung der Federn dienen, in den einander gegenüberliegenden Kreuzungswinkeln liegen. Ferner sind
ίο lösbare Sprungfederbefestigungen bekannt geworden, bei denen die unterste Wicklung mit der nächstfolgenden durch Verknotung oder einen Kopf verbunden ist und mit Spannung unter auf, den Gurten befestigte Anschläge geschoben und so festgehalten wird. .
Die vorliegende Erfindung bezweckt die Befestigung von Sprungfedern mit geschlossener Endwindung mittels von den Gurtungen abnehmbarer Klammern. Diesem Zweck dient eine an der Kreuzungsstelle der Gurte auswechselbar angeordnete schienenartige Klammer mit Π-förmigem Querschnitt, deren Ösen zur Aufnahme der. geschlossenen Endwindung nicht in dem gegenüberliegenden Kreuzungswinkel, sondern über dem einen Gürte liegen, indem dieser in die untere Längsnut der Klammerschiene eingeschoben ist und die mit einem wagereehten abgestuften Schlitz im Mittelstück zum seitlichen Einführen des anderen Gurtes versehen ist.
Die Zeichnung zeigt ein Aüsführungsbeispiei der Sprungfederbefestigung nach Maßgabe dieser Erfindung in schaubildlicher Darstellung.
Die im Querschnitt Π-förmige Klammerschiene c ist an ihren beiden Enden bei g und h unterschnitten, so daß sie unter den Nasen gl, hl die Ösen zum Festhalten des Sprungfederdrahtes bildet. In dem Mittelstück ist die Schiene mit einem sich nach seinem Ende zu verjüngenden, einseitig offenen Schlitz d, e versehen, der, einmal nach unten abgesetzt, eine Senkung e zur Aufnahme des Gurtungsdrahtes b bildet.
Die aus sich kreuzenden Flach- oder Rundstäben α, b zweckmäßig aus Metall bestehende Gurtung wird in der Weise mit der Klammer c und den Sprungfedern'/" in Verbindung gebracht, daß die Klammer c an der Kreuzungsstelle mit ihrer unteren Längsnut über den Draht α geschoben und der Querdraht b in den sich verengenden Schlitz d, e eingeführt wird, bis er in der Senkung e in seiner Lage gesichert gehalten wird. Die Feder/ wird dann mit ihrer untersten, an der nächstfolgenden durch Verknotung be- ' festigten Windung unter die Nase gl gebracht und auf der anderen Seite über die abgerundete Nase hl geschoben., ■ so daß sie infolge ihrer Eigenspannung in den Ösen unter den Nasen g1, h1' festsitzt.
Das Lösen wird in der Weise bewerkselligt, daß die Federwindung f auf der einen Seite aus dem Ausschnitt h unter Überwindung der
Eigenspannung herausgehoben wird. Von dem Draht b wird die Klammerschiene c durch seitliches Verschieben gelöst.
Die Klammerschiene c ist zur Vermeidung von Geräuschen beim Anschlagen der aufsteigenden Federwindung mit aus Filz, Leder o. dgl. bestehenden Polstern i, k ausgerüstet.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    ίο Klammerschiene von J~l-förmigem Querschnitt und mit unterschnittenen Enden zur lösbaren Befestigung von Sprungfedern auf sich kreuzenden Metallgurten, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Klammermittelstück zur seitlichen Einführung und Festklemmung des oberen der sich kreuzenden Gurte ein wagerechter, einseitig offener Schlitz (d, e) vorgesehen ist, der nach seinem Ende zu, sich verjüngend, einmal nach unten abgesetzt ist, so daß der eingeführte Gurt in einer Senkung e liegt, wobei die unterste Sprungfederwicklung, von den unterschnittenen Schienen- · enden gehalten, auf den Gurten aufsitzt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen-.
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