DE1921925A1 - Schalenverschliessmaschine - Google Patents

Schalenverschliessmaschine

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DE1921925A1
DE1921925A1 DE19691921925 DE1921925A DE1921925A1 DE 1921925 A1 DE1921925 A1 DE 1921925A1 DE 19691921925 DE19691921925 DE 19691921925 DE 1921925 A DE1921925 A DE 1921925A DE 1921925 A1 DE1921925 A1 DE 1921925A1
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DE
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shell
shells
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DE19691921925
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Theo Duees
Horst Schmale
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OHLER EKCO VERPACKUNGEN GmbH
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OHLER EKCO VERPACKUNGEN GmbH
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    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65B—MACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B7/00—Closing containers or receptacles after filling
    • B65B7/16—Closing semi-rigid or rigid containers or receptacles not deformed by, or not taking-up shape of, contents, e.g. boxes or cartons
    • B65B7/162—Closing semi-rigid or rigid containers or receptacles not deformed by, or not taking-up shape of, contents, e.g. boxes or cartons by feeding web material to securing means
    • B65B7/165—Securing by deformation of the web material

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Auxiliary Devices For And Details Of Packaging Control (AREA)
  • Closing Of Containers (AREA)

Description

PH 2529-10/Hu
Firma OhIer Ekco Verpackungen GmbH Plettenberg-Ohle
" Schalenverschliessmaschine "
Die Erfindung betrifft eine Schalenverschliesemaschine, bei der eine Fördereinrichtung für die Schalen und eine mit einem Folienband beschickte Verschliesstation vorgesehen sind.
■- ---Man:/"-* "■'"■ ■ ■
Vorrichtungen zum Verschliessen der Öffnung eines beispielsweise mit Lebensmitteln gefüllten Behälters mittels einer Folie sind bekannt. Hierbei wird der Behälter mit seiner Öffnung nach oben auf «inen Hubtisch gestellt und die Öffnung durch Einlegen einer Folie, z.B. aus Aluminium abgedeckt. Dann wird der Behälter mit der Folie mittels des Hubtisches von unten in ein Falzwerk- · zeug hineingehoben, wobei die Folie zunächst über den Bördelrand des Behälters nach unten abgekantet und sodann durch das rahmenartige Falzwerkzeug und durch die Ein-
, 109824/0557
wirkung eines Exzeatersysteos an dieBehälterwandung angedrückt wird. Nachteilig ist bei dieser Ausführungs-: fora, dass die Behälter, wie Schalen ο. - dgl., angehoben ■werden müssen. Dabei koiunt es häufig vor, dass* leicht bewegliche Speisen, wie Saucen, Suppen o.dgl. durch die ruckartige Bewegung verschüttet werden. Ein weiterer Nachteil besteht darin, dass die Schliessfolien zuvor in die passende Form geschnitten und einzeln aufgelegt werden müssen. " ;
Es gibt ferner Schalenverschliessmaschineii, bei denen die gefüllten Schalen kontinuierlich von einem Förderband an die Verschlxesstation heranbewegt und dann ebenfalls wieder mittels eines Hubstempels nach oben angehoben werden, bis sie sich im Bereich eines Folienbandes befinden, welches quer zur Förderrichtung der Schalen verläuft und von einer Abwickelrolle abgezogen wird. Beim weiteren £mporstossen einer Schale'wird sin Stück Folie von dem Folienband abgeschnitten und mit Gummifingern um den umgebördelten Rand der Schale gelegt. Daraufhin wird die Schale wieder einem Förderband zuge^ führt. Auch hier ist nachteilig, dass die Schalen " ruckartig nach oben bewegt werden mvLssaxL, usi verschlossen werden zu können. """"""". * '''""""*'"·
INSPECTED 1-09*24/OB 57"
ßise? Erfindung hat sieh dither die Aufgabe; eine Sclialeixvers:ch.I;ieasntö;schi»e zu schaffeitr die kontinuierlich arbeitete und bei der diegefüllten Schalen ahme: Änaerung ihrer Bewegungsrichtung und: ihrer Vor «chub*· geschwindx.gke!it in einer Ebene vöranbewegt und während dfea Fördexvarganges verschlossen werden.
Zur·Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung vor, dass das von, einer Vorratsrolle, abziehbare Folienband in Längsrichtung d&s die Schalen tragende*!. Förderband©» über mehrere Schalenöffnungen geführt und auf den Schalenrand aufdrückbar ist und im Bereich der Längskanten der Schalen Bügel zum Abkanten bzw. Anfalzen des Folienbande· sowie nachgeschaltet ein Schliesskopf zum Umlegen der zuvor abgetrennten Folienteile auch an den Ecken der Schalen vorgesehen ist. ·
Gemäss einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung bestehrt der Schliesskopf* aus einer gekröpften Aufsetzplatte mit vier diagonal gegenüberliegend angebrachten Kugelschalengelenken, von denen Andrückhebelarme gehalten werden, die am schalenseitigen Ende einwärts gebogen und an ihrem; anderen Ende gelenkig; an; Doppeliwin'* kellaschen befestigt sind. Die Aufsetzplatte ist an einem heb- und senkbaren Hebelarm angebracht und weist? zxxMäJkz* lieh teleskopartig ausgebildete Niederhai te elemente auf.
Der die Aufsetzplatte haltende Hebelarm ist um eine Achse schwenkbar und auf dieser zugleich verschiebbar· An den Ecken der Aufsetzplatte sind Viertelbügel (Eckenabkantbügel) vorgesehen, die mit Hilfe von Zugfedern in der richtigen Arbeitsstellung gehalten werden und mittels der einwärtsgebogenen Andrückhebelarme gegen die Schalen unter Anpressen der Polienüberstände andrückbar sind. Die Laschen, an denen die in Kugelschalengelenken gehaltenen Andrückhebelarme angeordnet sind, sind an dem einen Ende eines zweiarmigen Hebels befestigt, der an einer auf dem Hebelarm der Aufsetzplatte vorgesehenen Halterung angelenkt ist.
Getnäss einer besonderen Ausführungsform der Erfindung sind im Bereich des Förderbandes am Anfang desselben als Schwenkhebel ausgebildete Abtastelemente angeordnet, die mit einem aus einem Keilriemen und verstellbaren Kegelscheiben (Spreizscheiben) aufgebauten stufenlosen Getriebe zwecks Verlangsamung der Fördergeecnwindigkeit bei einer Unterbrechung der Schalenzufuhr verbunden sind.
Die erfindungsgemässe Schalenverschilesämaschine ist insbesondere deshalb so vorteilhaft, weil sie nicht nur kontinuierlich arbeitet, sondern weil ausserdem die gefüllten Schalen ohne Änderung der Bewegungsrichtung und der Vorschubgeschwindigkeit in einer Ebene vor- ' anbewegt und während des Fördervorganges einwändfrei ■--■
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wird die JJ^indunjg ^hastd iein«jr
J^i Seitenansicht,
figur 2 zeigt den Schliesskopf gemäes der Erfindung im
Pigur 3 Ae* «ine Darstellung des Schiiceekopfes in
Figur 4 zeigt den Schlieaskopf in geöffneter Stellung in
Figur 5 iet der Schliesekopf in Sctaieseteilung .
nach dem Umleg en bzw. Anfalzen der an den Schalenecken vorhandenen Foilenüberstände dargestellt·
Die Figur 1 verdeutlicht, wie die Schalen 10 nacheinander auf einem Förderband 11 unter die einzelnen Schalemverschliesseinrichtungen transportiert werden· Das Folienband 12 wird, von einer Vorratsrolle 13 abgewickelt und mit Hilfe eines . Abdeck- bzw. Abdruckförderbandes l4 auf dl· Schalenöffnun-
109S24/0SS7
ORIGINAL INSPECTED
~ 6 -aufgelegt. I>ie an ί&εη 2yäng=sfcan*«n sdear Schalen §0
Bügeln W> abgekantet und unifeejr
in 4as ^püsaibandd. 1^2 J
IQ mit; iJiliCe einer Messereinrichtung ;S$» ?«!jbniB iPerioxi^rung und im
Längs schlitze 17 äeiÄg««4an;2st. W&m&ß Äignäl iin „zu. erkennen und dienen Äer Schaff!ung einer -^t^s^fP-«- las ehe i3, wenn man spä t erhin. die Ab deckfolie nach dem Erwärmten de« Schaleninhalte zum Servieren #ββ :Fm?$ikg~ gerichts aibxeiesen.will.
Schliesslich ist bei der Maschine .gemäes der £rfindun|; noch ein Schliesskopf 19 vorgesehen, der nach dem Aueeinanderschneiden dee Folienbandes 12 an den vorgezeichneten Perforationslxnien die Folienüberstiinde 20 an den Ecken der Schalen 10 umlegt und gegen die Behälterwandung drückt. Vorzugsweise ist das Trennmesser mit dem Schliesekopf kombiniert und macht die Abwärts- und Aufwärtebewegungen des Schliesskopfes mit. Hierbei wird zunächst durch das etwas höher angeordnete Messer das Folienband 12 an der Perforationslinie durchtrennt, worauf direkt anschilessen d der Schliesskopf die Überstände 20 «n &«a Ecken umlegt.
109824/055 7
Der Schliesskopf selbst besteht aus der Aufsetzplatte 21, die mit teleskop-artigen Niederhalteelementen 22 ausgerüstet ist und sich an einem Hebelarm 23 befindet, vrelcher um eine Achse 2k heb- und senkbar und auf dieser verschiebbar ist. Auf dem Hebelarm 23 ist eine Halterung 25 für einen schwenkbaren zweiarmigen Hebel 27 angebracht, an dessen über der Aufsetzplatte 21 befindlichen Ende Doppelwinkellasche^ 28 vorgesehen Sind, an denen gelenkig vier zu den Ecken der Aufsetzplatte 21 bzw. der Schale 10 weisende Andrückhebelarme 29 angeordnet sind. Diese werden von. Eugelschalengelenlcen 30 gehalten und geführt, welche einander diagonal gegenüberliegend an den Ecken der Aufsetzplatte 21 befestigt sind. Die Andrückhebelarme 29 sind an ihrem unteren Ende einwärts gebogen und arbeiten beim Abkanten und Andrücken der an den Schalenecken vorhandenen FoIienüberstände 20 mit viertelkreisförmig geschwungenen Eckenabkantbügeln 31 zusammen, die über Zugfedern 32 miteinander verbunden sind, um immer in der richtigen Arbeitsstellung vorzuliegen«.
■ 7* ^.
Der Schliesskopf 19 arbeitet in der Weise, dass sich zunächst der Hebelarm 23 der Aufsetzplaite 21 auf die zu verschliessende und durch eine folie abgedeckte Schale 10 absenkt, wobei die Andrückhebelarme 29 wie aus Figur 4 ersichtlich in geöffneter Stellung nach
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aussen weisen müssen* Nach dem Aufsetzen der Platte 2::. wird der zweiarmige Hebel 27« welcher mit den Andrückhebelarmen 29 zusammenarbeitet, vie aus Figur 2 ersichtlich derart verschwenkt, das· das recht· dargestellte Hebelarmstück sich nach unten und demzufolge das linke Teilstück nach oben bewegt. Infolge der Lagerung der Andrückhebelarme 29 in d*n Kugelschalengelenke/l 30 der Aufsetzplatte 21 schwenken die einwärtsgebogenen Enden der Andrückhebelarme 29 nach innen, und zwar unter den Bördelrand der Schalen 10 und pressen die Polienüberstand· 20 dicht an die Schalenwandung an· £· ist besonder· hervorzuheben, da·· daa Yerechliessen während der Vorschubbewegung der Schal·» lO erfolgt und da** demzufolge kein Stillstand und keine ruckartig· Be-Veguns eintritt. Das ist möglich, indes der gesamt· Schliesskopf 19 ait der Vorschubgeschwindigkeit der Schalen 10 bzw. des Förderbandes 11 während d·· Schiieeevorgang·· auf d«r Ach·· 2k in Iransportrichtung bewegt wird. Nach Beendigung d·· Schlies«Vorgang·· wird der Schliesskopf 19 angehoben und zugleich zum Beginn eines neuen Schliessvorganges in die Ausgangsposition zurückgefahren, unter der bereits di· nächst· Schale 10 zum Verschliessen angelangt ist.
■1 OS 8 2 47 0 5 5.7
, ORfQSNAL SUSPECTED

Claims (1)

  1. t92iS2|
    t e η £ ä ft s^ if ü c h e
    » bei des? eine
    die Schalen uttd eint ifiit einem Folien·« band beschickte Verschliesstätion vorgesehen sind, i ö d E ? f & g e ic e ft ta. si e i c Ii tt e■ t#- das» das Vöi* elfter Vofirätsröiiie (l3) abäsiehbare Miiö* band (l2) in Längsrichtung des schalentragenden Förderbandes (ll) über mehrere Schalenöffnungen geführt und auf den Schalenrand aufdrückbar i»t und im Bereich der Längskanten der Schalen (lÖ) Bügel (l5) zum Abkanten bzw« Anfalzen des Folienbandes (i2) sowie nächgeschaltet ein Schliesskopf (19) zum Umlegen der zuvor abgetrennten Folienteile auch an den Ecken der Schalen ClO) vorgesehen ist» .
    2. Schalenverechliesemaschine nach Anspruch 1, d a -du r c h g e k · η η % ei c h η · t, das* d«r Schliesskopf (19) aus einer gekröpften Auflatzplatte (21) mit vier diagonal gegenüberliegend angebrachten Kugelschalengelenken (30) besteht, von denen Andrückhebelarme (29) gehalten werden, die am schalenseitigen Ende einwärtsgebogen, und an
    - iO -
    ORIGINAL INSPECTED
    . 109824/0557
    ihreai anderen Ende gelenkig an Böppelwinkeiiaschen (gS) befestigt sind»
    Schalonverechlieaamaschin.« nach den 1 und 2, dadurch g e k β η η äS β ± C fs η e tr dass die AufSÄtj&jslätto (Si) ati öitlenf und senkbai*en Hebelarm (23) ansebrächt ist iiit
    zusätzlich teleskopartig ausgebildete Niederhalte eleraerite (22) aufKeist*
    4. Schalenverschliessmaschine nach, den Ansprüchen
    1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, dass der die Aufsetzplatte (2l) haltende Hebelärm (23) um eine Achse (24) schwenkbar und auf dieser zugleich verschiebbar ist. -
    * 3. Schalenverschlieesmasichine nach den Ansprüchen 1
    bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass an den Ecken der Aufsetzplatt· (2i) Viertelbügel (Eckenabkantbügel (31) vorge»ehen sind, di· mit Hilfe von Zugfedern (32) in der richtigen Arbeitsstellung gehalten werden und mittels der einwärtsgebogenen Andrückhebelarme (29) gegen die Schalen (lO) unter Anpressen der Folienübarstand« (20) andrückbar sind.
    -H-
    109824/0557
    5. Scl-xalenverschliessmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 5» dadurch g e k e η η ζ e i c h net, dass die Laschen (28), an denen die Ku^cIa cha!engelenkcn (30) gehaltenen Andrück-IiebelarEie (29) angeordnet sind, an dem einen En.de: pines zweiarmigen Hebels (2?) befestigt, sind, der an einer auf dem Hebelarm (23) der Aufsetzplatte (2l) vorgesehenen Halterung (2-5-) angelenkt ist. .. .
    7· Schalenyerschliessmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch ge.ke η η ze i c h η e t, dass im Bereich des Förderbandes (ll)-am Anfang desselben als Schwenkhebel ausgebildete Abtastelemente angeordnet sind, die mit einem aus einen Keilriemen und verstellbaren Kegelscheiben (Spreizscheiben) aufgebauten stufenlosen Getriebe zwecks Verlangsamung der Förderg«ech*rindigkeit bei einer Unterbrechung der Schalenaufuhr verbunden sind.
    *■ Z f.
    109824/0$ ξ 7 .ORIGINAL IfWEOTEP . T ä 3 ov a S: j^iüf
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