DE1922725B2 - Arretiervorrichtung mit einem ein geräteseitiges Anschlußglied in der Fangausnehmung eines Kupplungshakenssichernden Sperriegel - Google Patents
Arretiervorrichtung mit einem ein geräteseitiges Anschlußglied in der Fangausnehmung eines Kupplungshakenssichernden SperriegelInfo
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Description
Sperren selbsttätig in seine die Fangausnehmung sichernde
Stellung verschwenkt, ist das Stellglied in bekannter Weise mit einem Bund versehen, wobei
zwischen Bund und Unterseite einer Fläche einer an der Gerätekupplung vorgesehenen Platte eine Feder
angeordnet ist, so daß die Bewegungsrichtung des Stellgliedes zum Verschwenken des Sperriegels in
seine die Fangausnehmung sichernde Stellung nach unten gerichtet ist.
Dadurch, daß nach einem weiteren Merkmal der Erfindung die Betätigungseinrichtung als am Stellglied
gegen die Wirkung einer Feder schwenkbar angeordneter, vom Fahrer eines mit der Gerätekupplung
verbundenen Fahrzeugs einsehbarer Hebel ausgebildet ist, der einenends mit einem Nocken versehen
ist, der gegen eine am Kupplungsrahmen angeordnete Fläche einer Platte anliegt, wird der Hebel,
sobald und solange sich der Sperriegel nicht in seiner die Fangausnehmung sichernden Stellung befindet,
über die Feder nach oben geschwenkt, so daß der Fahrer ein Signal für die Fehlfunktion hat. Andererseits
wird über den Nocken eine Ksbelwirkung erzeugt, die das Verschwenken des Sperriegels aus seiner
die Fangausnehmung sichernden Stellung gegen die Wirkung der Feder erleichtert.
In der Zeichnung ist ein in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutertes Ausführungsbeispiel des
Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 einen Schlepper mit angebauter Gerätekupplung in Seitenansicht,
Fig.2 die Gerätekupplung in Fahrtrichtung gesehen, jedoch gegenüber F i g. 1 in größerem Maßstab,
F i g. 3 einen Schenkel der Gerätekupplung in größerem Maßst; L,
F i g. 4 die Seitenansicht zu F i g. 2 und
Fig. 5 einen Schnitt nach der Linie 5-5 in Fig. 3.
In Fig. 1 der Zeichnung ist mit 10 eine Gerätekupplun^,
bezeichnet, die an einen Ackerschlepper T über ein Dreipunktgestänge 11 anschließbar ist. Letzteres
besteht, wie bekannt, aus zwei auf eine Hubwelle 13 aufgekeilten Hubarmen 12, deren rückwärtige
Enden über Hubspindeln 15 mit unteren Lenkern 14 verbunden sind. Diese wiederum sind einenends
am Ackerschlepper T, anderenends an der Gerätekupplung 10 gelagert. Ein oberer Lenker 16 verbindet
den Ackerschlepper T mit einem oberen Teil an der GerätekuppWng 10.
Im einzelnen besteht die Gerätekupplung 10 aus einem quer zur Fahrtrichtung angeordneten, umgekehrt
U-förmig ausgebildeten Kupplungsrahmen 17 mit Steg 18 und endseitig sich daran anschließenden
Schenkeln 19. Zwei mittig auf dem Steg angeschweißte Platten 20 sind zur Aufnahme des oberen
Lenkers 16 über einen Verbindungsbolzen 21 entsprechend aufgebohrt und über Knotenbleche 22 abgestützt.
Gegenüber dem vorzugsweise rechteckiges Profil aufweisenden Steg 18 sind die Enden 23 der
Schenkel 19 zur Aufnahme von jeweils zwei an ihnen beispielsweise angeschweißten Hakenplatten 24 verbreitert,
deren untere Enden Fangausnehmungen 25 für yeräteseitige Anschlußglieder bilden und durch
Verstärkungsplntten 26, 27 miteinander verbunden
sind. Eine in die Hakenplatten 24 eingearbeitete Bohrung 28 dient zur Aufnahme eines Anschlußbolzens
für die unteren Lenker 1.4.
Mittig am Steg 18 ist ferner ein rückwärts gerichteter Haken 29 zur Aiunahme eines oberen geräteseitigcn
Anschlußgliedes vorgesehen.
Wie F i g. 3 und 4 zeigen, ist jeder Fangausnehmung 25 eine Arretiervorrichtung 30 zui Sicherung der geräteseitigen
Anschlußglieder im Einsatz zugeoidnet. Hierzu weist jede Arretiervorrichtung 30 einen zwisehen
den Hakenplatten 24 auf einem Bolzen 32 schwenkbar gelagerten Sperriegel 31 auf, der um den
Bolzen 32 zwischen einer Stellung, in der das untere Ende des Sperriegels 31 die Fangausnehmung 25
sperrt und somit im Einsatz das geräteseitige Anschlußglied in der Fangausnehmung sichert, und
einer Stellung schwenkbar ist, in der sich der Sperriegel 31 vollständig zwischen den Hakenplatten 24 befindet
und die Fangausnehmung freigibt. In den Sperriegel 31 und die Hakenplatten 24 sind zusammenwirkende
Nuten 33, 34 eingearbeitet, in denen ein als Bolzen 35 ausgebildetes Sperrglied geführt ist
und wobei sich die Sperriegelnut 33 radial in bezug auf den Bolzen 32 erstreckt und abwärts bzw. in die
Richtung gerichtet ist, in der ?:nh der Sperriegel 31 in
seiner die Fangausnehmung freigebenden Stellung befindet. Die Hakenplattennuten 34 sind nierenförmig
ausgebildet, wobei ihre größte Ausdehnung vertikal ist und die konkave Seite in Richtung der die
Fa^gausnehmung freigebenden Stellung des Sperriegels 31 zeigt.
Zur Arbeitsweise der bisher beschriebenen Arretiervorrichtung ist auszuführen:
Wird der Bolzen 35 in den Nuten 34 aufwärts bewegt, so stößt er gegen den oberen Rand der Nut 33
und schwenkt dadurch den Sperriegel 31 um den Bolzen 32 gemäß F i g. 4 entgegen dem Uhrzeigerdrehsinn
derart, daß das untere Ende des Sperriegels 31 zwischen die Hakenplatten 24 in die die Fangausnehmung
freigebende Stellung verschwenkt. Abwärtsbewegung des Bolzens 35 in den Nuten 34 hat ein Zusammentreffen
des Bolzens 35 mit dem unteren Rand uer Nut 33 zur Folge, wobei der aperriegel 31
nach F i g. 4 im Uhrzeigerdrehsinn so um den Bolzen 32 schwenkt, daß sein unteres Ende die Fangausnehmung
25 sperrt. Befindet sich der Bolzen 35 am unteren Ende der Nut 34, so ist der Sperriegel 31 in der
die Fangausnehmung sichernden Stellung festgestellt. Die Feststelleigenschaft wird duich die nierenförmige
Ausbildung der Nut 34 erreicht. Wenn nun eine Kraft, die den Sperriegel 31 in seine die Fangausnehmung
freigebende Stellung drücken will, anders als über den Bolzen 35 auf ihn wirkt, dann drängt der
untere Rand der Nut 33 gegen den Bolzen 35 in Fahrtrichtung und aufwärts. Infolge der nierenförmigen
Ausbildung der Nut müßte aber hierzu eine aufwärts und entgegen der Fahrtrichtung gerichtete Bewegung
erfolgen, die aber nur über den Bolzen 35 eingeleitet werden kann.
Der Bolzen 35 selbst wird in Abhängigkeit von der Betätigung durch eine Bedienungsperson mittels
eines Stellgliedes 36 bewegt, dessen unteres Ende hierzu in einen mit dem Bolzen 35 verschweißten
od. ä. verbundenen Block 37 eingeschraubt ist und das sich aufwärts zwischen den Hakenplatten 24
durch die Schenkel 19 und durch eine im Kupplungsrahmen 17 etwa am Übergang zwischen Schenkel 19
und Steg 18 gelegene öffnung 38 erstreckt. Ein aus einer Fläche bzw. Platte 40 und zwei Schenkeln 39
geformter Bügel ist über die Schenkel 19 dergestalt
gestülpt, daß die öffnung 38 nach oben abgedeckt ist, wobei die offene Seite des Bügels durch eine
Platte 41 verschließbar ist, die mit dem mit den Schenkeln 19 fest verbundenen Bügel verschweißt
sein kann. Die Platte 40 des Bügels hat eine nicht näher bezeichnete öffnung zur Aufnahme und Führung
des oberen Endes des Stellgliedes 36, das durch eine Feder 42, die zwischen Platte 40 und einem am
Stellglied 36 mit einem Stift 44 befestigten Bund 43 wirkt, abwärts gedruckt wird.
Ein Hebel 45 mit umgekehrt U-förmigem Porfil nimmt das obere Ende des Stellgliedes zwischen seines!
Schenkeln auf und ist am Stellglied 36 über einen Bolzen 46 schwenkbar gelagert. Ferner ist ein
Ende des Hebels 45 als Nocken 47 ausgebildet, so daß bei Schwenkung des Hebels 45 im Uhrzeigerdrehsinn
nach F i g. 3 der Nocken 47 gegen die Platte 40 wirkt und dadurch das Stellglied 36 angehoben
wird. Anderenends ist der Hebel 45 mit einer glatten als Handgriff ausgebildeten Umhüllung 48 versehen
und kann über eine Feder 49 im Uhrzeigerdrehsinn gemäß Fig.3 um den Bolzen 46 verschwenkt werden.
Hierbei wirkt die Feder 49 zwischen Stellglied 36 und Hebel 45 und wird in ihrer Lage durch einen
Bügel 50, der durch öffnungen 51 in den Schenkeln des Hebels 45 gesteckt ist, gehalten (F i g. 5).
Soll nun ein Gerät an die Gerätekupplung angeschlossen werden, so ist zunächst der Hebel 45 um
den Bolzen 46 im Uhrzeigerdrehsinn bis in eine Lag«, die die Verlängerung des Stellgliedes 36 ist, zu
verschwenken, wodurch das Stellglied 36 angehoben wird und der Sperriegel 31 zwischen die Hakenplatten
24 schwenkt. Nachdem die Anschlußglieder des Gerätes dann in den Fangausnehmungen 25 vom Haken
29 aufgenommen sind, werden die Sperriegel 31 durch Schwenken des Hebels 45 entgegen dem Uhrzeigerdrehsinn
in ihre die Fangausnchmung sichernde Stellung gebracht. Bei dieser Schwenkbewegung
gibt der Nocken 47 das Stellglied 36 frei, so
ίο daß letzteres von der Feder 42 abwärts bewegt werden
kann und damit den Sperriegel 31 in die vorgenannte Stellung schwenkt.
Wenn der Hebel 45 sich in der in F i g. 3 gezeigten Position befindet und die Feder 42 das Stellglied 36
herabgedrückt hat, liegt der Nocken 47 an der Platte 40 so an, daß der Hebel durch die Feder 49 nicht in
seine senkrechte Lage gebracht werden kann. Erst wenn trotz umgelegten Hebels 45 das Stellglied 36
nicht durch die Feder 42 abwärts bewegt werden
ao kann, weil der Sperriegel 31 blockiert ist, wird der Nockenanlauf durch die Platte 40 freigegeben, und
der Hebel 45 durch die Feder 49 um den Bolzen 46 im Uhrzeigerdrehsinn nach F i g. 3 geschwenkt, so
daß die Bedienungsperson ein Signal erhält, daß der
»5 Sperriegel nicht ausgeschwenkt ist, d. h. daß die
Fangai'rnehmung nicht gesichert ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Arretiervorrichtung mit einem im unteren tigen Nocken versehen, der gegen einen Bolzen anlie-Teil
einer Gerätekupplung auf einem Bolzei. ver- 5 gen soll. Diese bekannte Arretiervorrichtung gewährtikal
schwenkbar gelagerten, ein geräteseitiges leistet neben ihrem aufwendigen Aufbau nicht, daß,
Anschlußglied in seiner einen Endstellung in der wenn sich der Sperriegel in der Arbeitsstellung befin-Fangausnehmung
eines Kupplungshakens det und auf ihn in Fahrtrichtung gerichtete Kräfte sichernden, in dieser Stellung über ein Sperrglied einwirken, der Sperriegel in seiner die Fangausnehfeststellbaren
und aus dieser Stellung über das io mung sichernden Stellung verbleibt. Auch die Arre-Sperrglied
entgegen Federwirkung in eine die tiervorrichtung (USA.-Patentschrift 3172 686), von
Fangausnehmung freigebende Stellung ver- der die Erfindung ausgeht, ist, obwohl sie bereits unschwenkbaren
Sperriegel, wobei das Sperrglied ier normalen Bedingungen ein zuverlässiges Sichern
mit Bezug auf den Sperriegel über eine Betäti- der Fangausnehmung im Kupplungshaken ermög
gungseinrichtung, die an ihrem dem Sperrglied 15 licht, in ihrem Aufbau aufwendig, da das Sperrglied
abgelegenen Ende eine Betätigungseinrichtung aus zwei gelenkig miteinander verbundenen Hebern
aufweist, verstellbar ist, dadurch gekean- besteht, von denen einer am Kupplungshaken gelazeichnet.
daß das als Bolzen (3S) ausgebil- gert ist und in der den Sperriegel in der Fangausnehdete
Sperrglied in sowohl im unteren Teil der Ge- mung haltenden Stellung gegen einen Anschlag zur
rätekupplung (10) als auch im Sperriegel (31) 20 Anlage kommen muß. Im übrigen muß bei dieser bevorgesehene
Nuten (34, 33) verschiebbar geführt kannten Arretiervorrichtung die Betätigungseinrichist,
wobei die Nut (33) im Sperriegel mit Bezug tung für das Sperrglied zum Verstellen des Spcrrieauf
dessen Schwenkachse (32) radial und die Nut gels in seine die Fangausnehmung sichernde Stellung
(34) im unteren Teil winkelig zur Sperriegelnut nach oben bewegt werden. Hierdurch müssen neben
angeordnet ist. 25 der psychologisch ungünstigen Bewegungsrichtung
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge- Mittel, und zwar eine sich am Kupplungsrahmen abkennzeichnet,
daß das Stellglied (36) in bekann- stützende Feder mit Anschlag am Stellglied, vorgeseter
Weise mit einem Bund (43) versehen ist und hen sein, um das Sperrglied in seiner den Sperriegel
zwischen BunJ und Unterseite einer Fläche einer in der Fangausnehmung arretierenden Stellung zu
an der Gerätekuppluns (10) "orgesehenen Platte 30 halten. Bei Bruch, beispielsweise des Anschlags am
(40) eine Feder (42) angeordnet ist. Stellglied oder des Anschlags für das Sperrglied,
3. Vorrichtung nach Anspn :h 1, dadurch ge- kann eine selbständige Verstellung des Sperriegels in
kennzeichnet, daß die Betätigungseinrichtung als seine die Fangausnehmung freigebende Stellung eram
Stellglied (36) gegen die Wirkung einer Feder folgen.
(49) schwenkbar angeordneter, vom Fahrer eines 35 Demgegenüber wird die mit dem Erfindungsgemit
der Gerätekupplung (10) verbundenen Fahr- genstand zu lösende Aufgabe darin gesehen, daß
zeugs (T) einsehbare; Hebel (45) ausgebildet ist, über das den Sperriegel verschwenkende Sperrglied
der einenends mit einem Nocken (47) versehen und dessen Führung ausschließlich die Feststellung
ist, der gegen eine am Kupplungsrahmen (17) an- des Sperriegels in seiner die Fangausnehmung
geordnete Fläche einer Platte (40) anliegt. 40 sichernden Stellung erfolgt ist.
Diese Aufgabe ist gemäß der Erfindung dadurch gelöst worden, daß das als Bolzen ausgebildete
Sperrglied in sowohl im unteren Teil der Gerätekupplung als auch im Sperriegel vorgesehene Nuten
45 verschiebbar geführt ist, wobei die Nut im Sperriegel mit Bezug auf dessen Schwenkachse radial und die
Die Erfindung bezieht sich auf eine Arretiervor- Nut im unteren Teil winkelig zur Sperriegelnut anrichtung
mit einem im unteren Teil einer Geräte- geordnet ist. Auf diese Weise liegt das als Bolzen
kupplung auf einem Bolzen vertikal schwenkbar ge- ausgebildete Sperrglied, wenn sich der Sperriegel in
lagerten, ein geräteseitiges Anschlußglied in seiner 50 seiner die Fangausnehmung sichernden Stellung beeinen
Endstellung in der Fangausnehmung eines findet, mit seinem in Fahrtrichtung weisenden Ende
Kupplungshakens sichernden, in dieser Stellung über gegen die Vorderkante der Nut im unteren Teil der
ein Sperrglied feststellbaren und aus dieser Stellung Gerätekupplung und mit seinem geräteseitigen Ende
über das Sperrglied entgegen Federwirkung in eine gegen die geräteseitige Wand der Sperriegelnut an. In
die Fangausnehmung freigebende Stellung ver- 55 dieser Stellung ist somit der Sperriegel nicht mehr in
schwenkbaren Sperriegel, wobei das Sperrglied mit Fahrtrichtung verstellbar und wird also lediglich
Bezug auf den Sperriegel über eine Betätigungsein- über den in den Nuten gehaltenen Bo'zen gesichert,
richtung, die an ihrem dem Sperrglied abgelegenen Der Bolzen kann aus dieser Stellung nur durch eine
Ende eine Betätigungseinrichtung aufweist, verstell- gleichzeitig nach oben und zum Gerät hin erfolgende
bar ist. 60 Bewegung gebracht werden, die nur von der Betäti-
Es ist bereits eine Arretiervorrichtung (deutsche gungseinrichtung ausgelöst werden kann. Somit ge-Auslegcschrift
1 190 235) für einen an einem Kupp- währleistet die erfindungsgemäße Arretiervorrichlungshaken
schwenkbar gelagerten Sperriegel be- tung nicht zuletzt wegen der wenigen zum Halten des
kannt, der über ein Sperrglied in Arbeitsstellung, d. h. Sperriegels in der Fangausnehmung erforderlichen
in einer das geräteseitige Anschlußglied in der Fang- 65 Teile, daß auch bei Bruch, beispielsweise des Federausnehmung
des Kupplungshakens sichernden Stel- anschlages das Sperrglied in seiner den Sperriegel in
lung feststellbar sein soll und aus dieser Stellung ver- der Fangausnehmung haltenden Stellung verbleibt,
schwenkbar und zwangsläufig geführt ist. Im einzel- Damit der Sperriegel nach Lösen entsprechender
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 |