DE1925105B2 - Planierfahrzeug - Google Patents

Planierfahrzeug

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DE1925105B2
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push
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DE1925105A
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Harry Enno Campen
Max Dennis Fryrear
Daniel Pasquini
Eugene Mark Wilson
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Caterpillar Inc
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Caterpillar Tractor Co
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D55/00Endless track vehicles
    • B62D55/08Endless track units; Parts thereof
    • B62D55/104Suspension devices for wheels, rollers, bogies or frames
    • B62D55/116Attitude or position control of chassis by action on suspension, e.g. to compensate for a slope
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D55/00Endless track vehicles
    • B62D55/08Endless track units; Parts thereof
    • B62D55/10Bogies; Frames

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Component Parts Of Construction Machinery (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)
  • Lifting Devices For Agricultural Implements (AREA)
  • Operation Control Of Excavators (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Planierfahrzeug nach dem Gattungsbegriff des Patentanspruches 1.
Bekannt sind derartige Planierfahrzeuge (US-PS 27 30 823), bei welchen eine Schutzvorrichtung für durch die Schubarme sich erstreckende hydraulische Leitungen vorgesehen ist. Die sich innerhalb der Schubarme zu dem am Vorderende der Schubarme angeordneten Planierwerkzeug erstreckenden hydraulischen Leitungen treten an der Rückseite der Schubarme im Bereich einer halbzylindrischen, schwenkbaren Deckplatte aus und werden innerhalb eines winklig geführten, am Planierfahrzeug befestigten Schutzrohres in das Innere des Fahrzeugs geleitet. Am Übergang der am rückwärtigen Ende der Schubarme vorgesehenen Deckplatte zum Schutzrohr besteht eine nicht abgedeckte Öffnung, welche sich verengt oder erweitert, wenn die Schubarme abgesenkt oder angehoben werden. Im rauhen Einsatz von Planierfahrzeugen reichen derartige Abdeckungen nicht aus, zumindest besteht bei Rückwärtsfahrt der Fahrzeuge die Gefahr, daß die hydraulischen Leitungen beschädigt oder zerstört werden, wenn in tiefem Gelände, in Abraum, auf Schuttabladeplätzen od. dgl. gearbeitet wird.
Auch die an den beiden Seiten vorgesehenen Schutzrohre, welche die hydraulischen Leitungen nach Austritt aus den Deckplatten aufnehmen, stellen nicht immer eine günstige Abdeckung dar, da sie selbst verhältnismäßig freiliegen und durch Gestein oder auch bei unvorsichtiger Rückwärtsfahrt des Planierfahrzeuges verbogen oder zerstört werden können.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht b"> darin, bei einem Planierfahrzeug der in Rede stehenden Art die hydraulischen Leitungen am rückwärtigen Ende der Schubarme so abzudecken und zu führen, daß eine vollständige Ummantelung erreicht wird, so daß es möglich ist, die Schubarme im Betrieb zu verschwenken, ohne daß dabei Spalten oder sich öffnende Bereiche an der Abdeckung entstehen.
Die Lösung dieser Aufgabe kennzeichnet sich durch die Merkmale nach dem Kennzeichnungsteil von Patentanspruch 1.
Durch die teilweise Überlappung des mittleren Gehäuseteils und des vorderen Gehäuseteils können die hydraulischen Leitungen in vorteilhafter Weise unmittelbar nach dem Austritt aus dem rückwärtigen Ende der Schubarme in das Innere des Planierfahrzeugs geleitet und mit dem Fahrerstand verbunden werden. Das rückwärtige Ende der Schubarme besitzt auf diese Weise einen vollkommen glatten Übergang zum mittleren Gehäuseteil, derart, daß das Fahrzeug vorwärts- oder rückwänsgerichtet fahren kann, ohne daß Gestein od. dgl. die hydraulischen Leitungen zerstören kann. Durch seitlichen Druck gegen das Planierfahrzeug sich bewegende Gesteinsmassen etc. werden relativ zum Planierfahrzeug entlang der Schubarme bewegt, ohne daß im Bereich der Abdekkung sperrige Teile dieser Bewegung entgegenstehen.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung sieht vor, daß der am Schubarm befestigte vordere Gehäuseteil, rückwärtsgerichtet sich erstreckend, das Schwenklager des Schubarms vollständig abdeckt.
Die Erfindung ist nachfolgend an Hand eines Ausführungsbeispiels eines Planierfahrzeugs unter Bezugnahme auf die Zeichnung erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht des Planierfahrzeugs mit einem Schutzgehäuse,
F i g. 2 eine vergrößerte Schnittansicht von Linie H-II in Fig. 1,
Fig.3 eine Teilschnittansicht von Linie IH-III in Fig. 2,
Fig.4 eine teilweise geschnitten und gebrochen wiedergegebene Draufsicht in Richtung IV-IV in Fig. 1 und
F i g. 5 eine teilweise gebrochen wiedergegebene Seitenansicht des in F i g. 4 dargestellten Schutzgehäuses.
In Fig. 1 ist ein herkömmliches Planierfahrzeug mit einem Motorgehäuse 10 und einem Fahrerstand 12 wiedergegeben. Ein Planierwerkzeug 14 ist mit Schwenkbolzen 16 an den vorderen Enden von Schubarmen 18 angelenkt. Die Schubarme 18 werden in bekannter Weise mit Hilfe von Schwenklagern 20 getragen (F i g. 4), wobei das im dargestellten Ausführungsbeispiel als kardanisches Lager ausgebildete Schwenklager mittels Schrauben 24 am äußeren Laufkettenrahmen 22 befestigt ist.
Das Planierwerkzeug 14 in Form eines Planierschilds wird durch zwei hydraulische Antriebe 26, von welchen in F i g. 1 einer dargestellt ist, angehoben und abgesenkt; das Kippen des PSanierwerkzeugs 14 erfolgt durch einen weiteren hydraulischen Antrieb 28 in Form eines hydraulischen Zylinders. Dieser ist mittels eines Schwenkbolzens 30 am zugeordneten Schubarm 18 angelenkt und greift mit dem entgegengesetzten Ende an einem Kugelgelenk 32 des Planierwerkzeugs an.
Gemäß F i g. 1 ist das Planierfahrzeug fernerhin mit einer hydraulischen Pumpe 36 versehen, die durch den Motor des Planierfahrzeugs antreibbar ist und Hydraulikflüssigkeit in einen Tank 38 fördert. Dem Tank 38 ist ein Steuerventil 40 zugeordnet, das durch einen Hebel 42 manuell verstellbar ist. Der Hebel 42 befindet sich infolgedessen in Reichweite des Fahrers im Fahrer-
stand. Das Steuerventil 40 kann in beliebiger Weise betätigt werden, um Hydraulikflüssigkeit durch eine von zwei hydraulischen Leitungen 44 zu leiten, während die jeweils andere Leitung 44' als Rückführung dient. Auf diese Weise kann der doppeltwirkende hydraulische Antrieb 28 in Form des Hydraulikzylinders betätigt werden.
Wie aus F i g. 1 ersichtlich ist, verlaufen die Leitungen 44 vom Tank 38 und dem Steuerventil 40 nach unten und sodann quer nach außen, wo sie gemäß F i g. 2 durch eine tunnelförmige Ummantelung 46 abgedeckt sind. Die Ummantelung 46 ist durch eine entsprechende Formgebung eines Gehäuses 48 gebildet, derart, daß sich die hydraulischen Leitungen 44 oberhalb einer öffnung 50 erstrecken und auf einer Platte 49 abgestützt sind. Durch die öffnung 50 können sich weitere Bauteile des Planierfahrzeugs ersirecken, so ein Rücklaufmechanismus (nicht dargestellt) der Laufkette. Durch die tunnelförmige Ummantelung 46 ist ein angemessener Schutz vor Steinen und sonstigen Schüttgütern gewährleistet, und zwar bis zu einer Stelle, an welcher die hydraulischen Leitungen 44 aus der Ummantelung 46 austreten und unmittelbar in einem mittleren Gehäuseteil 54 gelangen. Der Gehäuseteil 54 ist jeweils hinter dem Schubarm 18 mittels Schrauben 56 am Laufkettenrahmen 22 (F i g. 4 und 5) des Planierfahrzeugs befestigt. Ein weiterer, vorderer Gehäuseteil 58 ist mittels Schrauben 60 am hinteren Teil des Schubarms 18 befestigt und ist bezüglich des Schwenklagers 20 außerhalb desselben vorgesehen. Das rückwärtige Ende des Gehäuseteils 58 ist gemäß F i g. 5 entlang einem Kreisbogen ausgebildet, welcher vom Mittelpunkt des Schwenklagers 20 ausgehend gebildet ist, derart, daß eine Überlappung zwischen dem Gehäuseteil 54 und
dem Gehäuseteil 58 besteht. Bei Anheben und Absenken der Schubarme 18 führen die Gehäuseteile 54 und 58 gegenseitig eine relative Schwenkbewegung aus. Auf diese Weise sind die hydraulischen Leitungen 44 dort vor Beschädigungen geschützt, wo sie außerhalb
ίο des Laufkettenrahmens 22 verlaufen. Geeignete hydraulische Leitungen und Anschlußstücke 62 (Fig.5) verlaufen durch den rückwärtigen Teil des Schubarms, so daß die aus Fig.5 ersichtlichen hydraulischen Leitungen 44' mit den hydraulischen Leitungen 44 in Verbindung stehen und nach vorne durch die Schubarme verlaufen.
Am vorderen Ende der Schubarme sind die Leitungen 44, wie aus F i g. 1 ersichtlich ist, durch einen Kasten 64 geschützt, der an der Oberseite des Schubarms 18 befestigt ist; aus dem Kasten 64 verlaufen die Leitungen 44' nach oben gerichtet und sind an den hydraulischen Antrieb 28 in Form des dargestellten Zylinders angeschlossen.
An Stelle der hydraulischen Leitungen 44 bzw. 44' zur Betätigung der hydraulischen Antriebe 28 können auch gegebenenfalls pneumatische Leitungen oder auch Stromleitungen vorgesehen sein, in jedem Fall Anschlußverbindungen, welche dazu dienen, an der Vorderseite der Schubarme befindliche Werkzeuge bzw. deren Antriebe zu steuern.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Planierfahrzeug mit an seinen beiden Seiten schwenkbar angeschlossenen Schubarmen, an deren Vorderenden das Planierwerkzeug angelenkt ist, mit wenigstens einem hydraulischen Antrieb zum Betätigen des Planierwerkzeugs, der an ein am Pianierfahrzeug angeordnetes Steuerventil über hydraulische Leitungen angeschlossen ist, die innerhalb jedes Schubarms verlaufen und im Bereich von dessen Schwenklager aus den Schubarmen in das Planierfahrzeug innerhalb eines Schutzgehäuses hineingeführt sind, dadurch gekennzeichnet, daß das Schutzgehäuse eine hinter dem rückwärtigen Ende des Schubarms (18) angeordnete, '5 aus dem Planierfahrzeug herausführende tunnelförmige Ummantelung (46) aufweist, die mit ihrer äußeren Öffnung in einen mittleren Gehäuseteil (54) mündet, der hinter dem Ende des Schubarms (18) am Planierfahrzeug befestigt ist und eine nach vorn weisende öffnung aufweist, in die ein am Schubarm (18) befestigter vorderer Gehäuseteil (58) schwenkbeweglich hineinreicht, der mit einer rückwärtigen Öffnung versehen ist, die in allen Schwenkstellungen von dem mittleren Gehäuseteil (54) überlappt ist. 2s
2. Planierfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der am Schubarm (18) befestigte vordere Gehäuseteil (58) rückwärts gerichtet sich erstreckend das Schwenklager (20) des Schubarms (18) vollständig abdeckt.
DE1925105A 1968-05-20 1969-05-16 Planierfahrzeug Expired DE1925105C3 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
US73052868A 1968-05-20 1968-05-20

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DE1925105A1 DE1925105A1 (de) 1969-11-27
DE1925105B2 true DE1925105B2 (de) 1978-03-02
DE1925105C3 DE1925105C3 (de) 1978-10-26

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ID=24935731

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DE1925105A Expired DE1925105C3 (de) 1968-05-20 1969-05-16 Planierfahrzeug

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DE (1) DE1925105C3 (de)
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DE1925105A1 (de) 1969-11-27
GB1207933A (en) 1970-10-07
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