DE1925231A1 - Brille - Google Patents

Brille

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DE1925231A1
DE1925231A1 DE19691925231 DE1925231A DE1925231A1 DE 1925231 A1 DE1925231 A1 DE 1925231A1 DE 19691925231 DE19691925231 DE 19691925231 DE 1925231 A DE1925231 A DE 1925231A DE 1925231 A1 DE1925231 A1 DE 1925231A1
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DE
Germany
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arm
holder
glasses
inclination
corrugation
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Pending
Application number
DE19691925231
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English (en)
Inventor
Friedrich Laibach
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fondermann and Co
Original Assignee
Fondermann and Co
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Publication date
Application filed by Fondermann and Co filed Critical Fondermann and Co
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    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02CSPECTACLES; SUNGLASSES OR GOGGLES INSOFAR AS THEY HAVE THE SAME FEATURES AS SPECTACLES; CONTACT LENSES
    • G02C5/00Constructions of non-optical parts
    • G02C5/22Hinges
    • G02C5/2263Composite hinges, e.g. for varying the inclination of the lenses
    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02CSPECTACLES; SUNGLASSES OR GOGGLES INSOFAR AS THEY HAVE THE SAME FEATURES AS SPECTACLES; CONTACT LENSES
    • G02C5/00Constructions of non-optical parts
    • G02C5/14Side-members
    • G02C5/20Side-members adjustable, e.g. telescopic
    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02CSPECTACLES; SUNGLASSES OR GOGGLES INSOFAR AS THEY HAVE THE SAME FEATURES AS SPECTACLES; CONTACT LENSES
    • G02C2200/00Generic mechanical aspects applicable to one or more of the groups G02C1/00 - G02C5/00 and G02C9/00 - G02C13/00 and their subgroups
    • G02C2200/08Modular frames, easily exchangeable frame parts and lenses
    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02CSPECTACLES; SUNGLASSES OR GOGGLES INSOFAR AS THEY HAVE THE SAME FEATURES AS SPECTACLES; CONTACT LENSES
    • G02C2200/00Generic mechanical aspects applicable to one or more of the groups G02C1/00 - G02C5/00 and G02C9/00 - G02C13/00 and their subgroups
    • G02C2200/18Adjustment ridges or notches

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Ophthalmology & Optometry (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Eyeglasses (AREA)

Description

  • Brille Die Erfindung betrifft eine Brille, insbesondere eine Arbeitsbrille, mit veranderbarer Inklination, bei der die Einstellung des Inklinationsvinkels mittels einer durch Riffelung gebildeten Rastsperre gesichert ist.
  • Es sind bereits Brillen mit einer die Einstellung des Inklinationswinkels sichernden Rastsperre bekannt. Bei diesen ist die Rast sperre von zusätzlichen, auch angeformten, außerhalb des Inklinationsgelenkes befindlichen Teilen gebildet, was sich konstruktiv nachteilig auswirkt. Man hat auch bereits vorgeschlagen, bei einer Brille, deren Brillenglasfassungen eine ihr federndss-Aufbiegen zum Zwecke des leichten Ausvechselns der Brillenglkser ermöglichende Trennfuge aufweisen und deren Inklinationsgelenk aus einem am Brillengestell angeordneten, ebenfalls durch die Trennfuge unterteilten Qelenkzapfen und einer auf letzteren aufgeschobenen, mit dem Ohrenbügel gelenkig verbundenen Hülse besteht, die Hülse am zylindrischen Umfang mit einer Riffelung zu versehen, Mit der die Hülse mit einer an der Brillenglasfassung unterhalb der Trennfuge erzeugten Riffelung in Eingriff steht und die Rastsperre bildet. Eine derartige Sicherung der Einstellung des Inklinationswinkels ist zwar einfach in der Gestaltung, da sie die Möglichkeit der Erzeugung an vorhandenen Teilen bietet.
  • Die Anbringung der Rastsperre an der Hülse des Ohrenbügels einerseits und der Brillenglasfassung andererseits bei einer Brille mit durch die Trennfuge unterteiltem Gelenkzapfen hat Jedoch den wesentlichen Nachteil, daß die Sicherung der Einstellung des Inklinationswinkels vor Auswechseln eines Brillenglases aufgehoben verden muß. Denn da zum Auswechseln des Brillenglases die Brillenglasfassung auf zubiegen ist, muß zuvor der Ohrenbügel mit der Hülse von dem Gelenkzapfen gelöst verden, wodurch ian gezwungen ist, nach jedesmaligem Auswechseln des Brillenglases und Aufschieben des Ohrenbügels mit seiner Hülse auf den Gelenkzapfen den Inklinationsvinkel erneut einzustellen. Es bietet Perner die Rastsperre allein mit Rücksicht auf die zwangläufig nur geringe Tiefe der Riffelung keine Gewähr ftir eine unbedingt gesicherte Einstellung des Inklinationswinkels.
  • Dies trifft insbesondere fUr Arbeitsbrillen zu, da diese nicht in jedem Falle schonend behandelt verden.
  • Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine Brille, insbesondere eine Arbeitsbrille, mit veränderbarer Inklination lit einer die Einstellung des Inklinationswinkels sichernden, durch Riffelung gebildeten Rastsperre zu versehen, die ebenfalls zu ihrer Herstellung keiner besonderen Teile bedarf, die aber eine zusätzliche Sicherung der Einstellung des Inklinationswinkels ermöglicht und ferner bei Brillen, deren Gestell Trennfugen zum Aufbiegen der Brillenglasfassungen zvecks Auswechselns der Brillengläser aufweist, vorgesehen werden kann, ohne daß die Sperre vor Auswechseln der Brillengläser durch ösen des Ohrenbügels von dem Brillengestell aufgehoben verden muß. Die Lösung der Aufgabe besteht darin, daß ein am seinem einen Ende den Ohrenbügel tragender Arm mit seinem anderen Ende in einem am Brillengestell ortsfest angeordneten Halter um den Schaft einer Arm und Halter miteinander verbindenden Schraube zur Einstellung des Inklinationswinkels verschwenkbar gelagert ist und die Riffelung der Rastsperre an einer Flanke des Armes um das zum Hindurchführen der Befestigungsschraube dienende noch des Armes und an einer gegenüberligenden Fläche des Halters erzeugt ist.
  • Die Erfindung beseitigt nicht nur die den bekannten Brillen mit veränderbarer Inklination und einem der Sicherung der Einstellung des Inklinationswinkels dienenden Rastsperre anhaftenden Nachteile, sondern ermöglicht auch, durch Anzieben der Arm und Halter miteinander verbindenden Scharube Arm und Halter in den Riffelungen der Rastsperre gegenseitig so festzulegen, daß unbeabsichtigtes @ heben der Sperre ausgeschlossen ist. Es ist ferner die Riffelung von außen nicht zugänglich, so daß sie weder Beschädigung noch Verschmutzung ausgesetzt ist.
  • Die Erfindung besteht des weiteren darin, daß das von der Befestigungsschraube durchsetzte Ende des Armes verbreitert und die Verbreiterung am Außenumfang zylindrisch ist und der Halter eine dem verbreiterten Ende des Armes entsprechende , dem Arm als Lager dienende Ausnehmung aufweist, vodurch eine einwandfreie Lagerung des Armes in dem Halter gewährleistet ist.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung in einer beispielsweisen Ausführung an einer Brille mit veränderbarer Inklination veranschauliqht. Es zeigt: Abb. 1 die Brille in Seitenansicht, Abb. 2 die Brille im Schnitt durch den Steg, Abb. 3 eine teilweise gezeichnete Brillenglasfassung schaubildlich in Ansicht, Abb. 4 Ohrenbügel, Arm und Halter zerlegt schaubildlich in Ansicht, Abb. 5 die Riffelung in vergrößertem Maßstab im Schnitt und Abb. 6 Halter und Arm ohne Befestigungsschraube in vergrößerem Maßstab im Längsschntt.
  • Das Gestell der in der Zeichnung dargestellten Brille besteht aus dem Steg 1 und den Brillenglasfassungen 2.
  • Die Brillenglasfassungen 2 weisen eine Trennfuge 3 auf, um sie zum Auswechseln der Brillengläser federnd aufbiegen zu können. An den Brillenglasfassungen 2 ist ein Zapfen 4 angeformt, um den ein Drehriegel 5 von Hand schwenkbar ist. Der Drehriegel 5 weist rückseitig einen nasenartigen Vorsprung 6 auf, mit dem er unter tibergreifen der Trennfuge 3 in einer von einem Einschnitt in den Brillenglasfassungen 2 gebildeten Rast liegt, so daß die Trennfuge 3 geschlossen ist. Um eine Brillenglasfassung 2 zum Auswechseln eines Brillenglases aufbiegen zu können, wird der Drehriegel 5 aus der Rast ausgerastet. Mit 7 sind die Ohrenbügel bezeichnet, die mit ihrem einen Ende in eine Hülse 8 ausziehbar eingesetzt sind. Die Hülse 8 weist an einer Breitseite Rastlöcher 9 auf, in die der Ohrenbügel 7 mit Nocken lo federnd einrastbar ist. Auf den Zapfen 4 der Brillenglasfassungen 2 ist gegen den Drehriegel 5 ein Halter 11 mit einer Ausnehmung 12 aufgeschoben. Der Halter 11 ist auf dem Zapfen 4 mittels eines Halter 11 und Zapfen 4 durchsetzenden Stiftes 13 fest verbunden. Mit 14 ist ein Arm bezeichnet, der an seinem einen Ende mit dem Ohrenbügel 7 bzw. dessen HUlse 8 mittels eines Gelenkstiftes 15 so verbunden ist, daß der Ohrenbügel 7 mit der Hülse 8 an das Gestell der Brille anklappbar ist. Der Arm 14 ist an seinem anderen Ende verbreitert und an seinen Außenumfang zylindrisch gestaltet.Er ist mit seinem verbreiterten Ende in einer ihm als Lager dienenden Ausnehmung 16 des Halters 11, in die er von der einen Breitseite des Halters 11 aus einsetzbar ist, zur Einstellung des Inklinationswinkeis schwenkbar gelagert. Er führt sich ferner mit seinem unverbreiterten Teil in einer Nut 17 des Halters 11, deren Breite dem Inklinationsbereich entspricht. Die Sicherung des Armes 14 in dem Halter 11 erfolgt mittels einer Schraube 18, die ein Loch des Halters 11 und des Armes 14 durchsetzt und in eine in eine Ausnehmung 19 des Armes 14fest eingesetzte, mit Innengewinde versehene Buchse 20 eingeschraubt ist. Der Arm 14 weist an seiner einer Flanke um das zum Hindurchführen der Befestigungsschraube 18 dienende Loch des Armes 14 eine Riffelung 21 und die der Riffelung 21 gegenUberliegende Fläche des Halters 11 eine Riffelung 22 auf, Die Riffelungen 21, 22 bilden die Rastsperre. Bei Anziehen der Befestigungsschraube 18 gegen den Halter 11 verden der Arm 14 und der Halter 11 in den Riff elungen 21,22 gegenseitig festgelegt.

Claims (2)

P a t e n t a n s p r ü c h e
1. Brille, insbesondere Arbeitsbrille, mit veränderbarer Inklination, bei der die Einstellung des Inklinationsvinkels mittels einer durch Riffelung gebildeten Rastsperre geschert ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein an seinem einen Ende den Ohrenbügel (7) tragender Arm (14) mit seinem anderen Ende in einem am Brillengestell ortsfest angeordneten Halter (11) um den Schaft einer Arm (14) und Halter (11) miteinander verbindenden Schraube (18) zur Einstellung des Inklinationswinkels verschwenkbar gelagert ist und die Riffelung (21 bzw.
22) der Rastsperre an einer Flanke des Armes (14) ul das zum Hindurchführen der Befestigungsschraube (18) dienende Loch des Armes (14) und an einer gegenüberliegenden Fläche des Halters (11) erzeugt ist.
2. Brille nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das von der Befestigungsschraube (18) durchsetzte Ende des Armes (14) verbreitert und die Verbreiterung am Außenumfang zylindrisch ist und der Halter (11) eine dem verbreiterten Ende des Armes (14) entsprechende, dem Arm (14) als Lager dienende Ausnehmung (16) aufweist.
L e e r s e i t e
DE19691925231 1969-05-17 1969-05-17 Brille Pending DE1925231A1 (de)

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DE (1) DE1925231A1 (de)

Cited By (11)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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