DE1925248A1 - Leckanzeigevorrichtung fuer doppelwandige Tanks - Google Patents

Leckanzeigevorrichtung fuer doppelwandige Tanks

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DE1925248A1
DE1925248A1 DE19691925248 DE1925248A DE1925248A1 DE 1925248 A1 DE1925248 A1 DE 1925248A1 DE 19691925248 DE19691925248 DE 19691925248 DE 1925248 A DE1925248 A DE 1925248A DE 1925248 A1 DE1925248 A1 DE 1925248A1
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Norbert Ruez
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    • G01MEASURING; TESTING
    • G01MTESTING STATIC OR DYNAMIC BALANCE OF MACHINES OR STRUCTURES; TESTING OF STRUCTURES OR APPARATUS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01M3/00Investigating fluid-tightness of structures

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Examining Or Testing Airtightness (AREA)

Description

  • Leckanzeigevorrichtung für doppelwandige Tanks Die Erfindung betrifft eine Leckanzeigevorrichtung für doppelwandige Tanks, insbesondere Heizöltanks mit einer -Innenblase aus Kunststoff, wobei der Zwischenraum zwischen den beiden Tankwänden am unteren Tanks ende mit einer außen angebrachten Signalvorrichtung verbunden ist.
  • Solche Signalvorrichtungen können für optische, akustische und/oder elektrische Signalgabe eingerichtet werden.
  • Bei Haushalts-Heizöltanks verwendet man in der Regel Schaugläser, die meist lotrecht angeordnet sind und am oberen Ende mit der Atmosphäre oder dem oberen Tankraum verbunden sind. Die Leckflüssigkeit strömt dabei stets von unten her ein.
  • Bei den bekannten Signalvorrichtungen werden durchweg Werkstoffe verwendet, die entweder selbst brennbar oder so beschaffen sind, daß sie bei Hitzeentwicklung Flüssigkeit auslassen. Da auch die Innenwandung des Tanks, die oftmals durch eine iLunststoffblase gebildet wird, bei Hitzeentwicklung leichter leck wird als bei Normaltemperaturen, kann es vorkommen, daß Heizöl od. andere brennbare Flüssigkeiten bei einem Brand durch die Leckanzeigevorrichtung auslaufen und dadurch das Feuer so stark anfachen, daß es nicht mehr unter Kontrolle Gebracht w£r:t:n kann.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine Leckanzeigevorrichtung so zu gestalten, daß ein Auslaufen von Flüssigkeit bei einem Brand durch die Signalvorrichtung weitgehend vermieden wird.
  • Zu diesem Zwedk ist erfindungsgemäß im Strömungsweg dei Leckflüssigkeit vor der Signalvorrichtung ein Ventil mit einem federbelasteten Ventilelement angebracht, das in Öffnungs-Spannstellung durch einen Bauteil aus hitzeempfindlichen Werstoff abgestützt ist.
  • Dieser Bauteil hält zunächst das Ventil in £ffnungsstellung, so daß die Funktion der Anzeigevorrichtung nicht behindert wird. Wenn jedoch bei einem Brand überhöhte Temperaturen auftreten, so wird der Bauteil entweder zerstört, brennt selbst ab oder verformt sich wenigstens Sw weit, d die Ventil-Schließfeder die Rückhaltekraft überwinden kann und dadurch das Ventilelement in Schließstellung bringt.
  • Es versteht sich, daß die Werkstoffe bis zui Ventilsitz aus hitzebeständigem Werkstoff bestehen müssen, da die Flüssigkeit aus dem Leckraum zwischen den beiden Tankwänden bis dorthin ungehindert gelangen kann. Anschließend kann jedenfalls kein Heizöl oder eine andere brennbare Flüssigkeit mer nach augen gelangen. Da der Tank selbst in der Regel abgeschlossen ist und die Tankwände noch höheren Tempertaturen standhalten, läßt sich das Feuer meist wirksam bekämpfen, ohne daß es auf die Heizölvorräte übergreifen kann.
  • Der Bauteil aus hitzeempfindlichem Werkstoff wird vorzugsweise durch ein Leckflüssigkeits-Schauglas gebildet, das z.B. aus thermoplastischem Kunststoff bestehen kann, der sich schon bei Tempertturcn unter 1000 C seweit verform, daß sich das Ventil schlieüt, bevor der Kunststoff selbst zu brennen beginnt. Man kann auch spröde Werkstoffe zur Abstützung benutzen, die bei schneller Erwärmung zerbrechen.
  • Nach einer besonderen Ausführungsform der Erfindung wird das Ventilelement mittels eines durch den Ventilsitz hinduchgeführten Druckstiftes am geschlossenen freien Endes des Schauglases abgestützt. Das Glas wird daher von der Ventilfeder her ständig Zugkräften ausgesetzt, so daß es sich bei erhöhter Temperatur und Überschreiten der Fließgrenze l,ei der vorgegebenen Belastung schnell dehtt und das Ventil geschlossen wird, bevor das Schauglas vollständig erstört ist unc ie möglicherweise in ihm befindliche Flüssigkeitsmenge bei noch geöffnetem Ventilsitz brennen könnte.
  • @weckmä@igerweise wird außen an der äußeren Tankwand fest eine fopfbuchse angebracht, deren Topfende das Widerlager für J; e Ventilfeder bildet und mit dem Leckraum zwischen den beiden Tankwänden in Venbindung ist, und am anderen Ende der Topfbuchse wird lösbar eine Gewindemuffe angebracht, @i@ den Ventilsitz bildet und das Schaugles trägt. Man k@mmt daher mit verhältnismä@ig wenigen, einfacken und kompakt zusammengefügten Teilen aus.
  • Dies besonders dann, wenn die Signalvorrichtung liegend angeordnet ist und an nur einer; seitlichen binde durch zwei übereinanderliegende Durchbrechungen in der äußeren Tankwand mit dem Leckflüssigkeits-Zwischenraum verbunden ist. Auch ein Schauglas muß daher nicht bis zum oberen Tankende hochgezogen und dert an den Tankraum oder die Atmosphäre angeschlossen werden, sondern es kann äußerst kurz ausgeführt werden, so daS es sich ohne sonderliche Beschädigungsgefahr geschützt unterbringen läßt. So läßt sich die Signalvorrichtung z.. dicht am unteren, nach außen vorstehenden Rand einer Tankwand anordnen. Sie kann zusätzlich in einer iii die Tankwand eingeformten Vertiefung angebracht werden.
  • Bei einer Ausführungsform der Erfindung ist die Topfbuchse im Bereich ihres geschlossenen Endes mit Radialabstand in eine im Querschnitt etwa halbkreisförmige Rinne der Tankwand eingelötet und mit dem Leckraum durch zwei Bohrungen verbunden, die von der Innenseite der äußeren Tankwand durch die Lötschicht hindurch eingebracht sind. Die Gewindemuffe mit dem Schauglas kann dann ebenfalls innerhalb der Rinne angeschraubt werden. Es versteht sich, daß die Rinne so tief ausgeführt werden kann, daß die ganze Signalvorrichtung vertieft in der Tankwand liegt.
  • Die Erfindung betrifft ferner eine Leckanzeigevorrichtung für doppelwandige Tanks mit einem außerhalb des Tanks angebrachten Schauglas, das mit dem zwischen den beiden Tankwänden gebildeten Leckraum in Verbindung ist und ist gekennzeichnet durch einen im Schauglasraum innen angebrachtes Farbstoffkonzentrat einer Signalfarbe wie Rot, das die' austretende'LeckflüssiCkeit einfärbt. Es wird also nicht nur die Leckflüssigkeit selbst sichtbar gemacht, die ggf. farblos sein kann, sondern sie wird im Schauglas so kräftig eingefärbt, daß die Leckanzeige nicht übersehen werden kann.
  • Das Farbstoffkonzentrat wird zweckmäßigerweise in fester Form an einer Stelle der Innenseite des Schauglases angebracht, und zwar sollte wenigstens ein Teil an einer in der Einbaulage tiefstliegenden Stelle angebracht sein.
  • Bleibt die Lage unverändert, so kann der Barb toff punktförmig konzentriert sein. Verwendet man jedochein Schauglas, das sich um eine waaçerechte Achse drehen läßt, etwa beim Einschrauben, so kann der Farbstoff am Umfang gleichmäßig verteilt, insbesondere auf einer zur Achse zentrisch schmalen Ringfläche angebracht werden.
  • Das Farbstoffkonzentrat kann aber auch in Pulverform lose oder verpresst - als Ferse oder Tablette - unverbunden in der Signalvorrichtung angebracht werden, so daß es unter Schwerkraftwirkung' stets selbstätig an die tiefste Stelle gelangt.
  • Die 7eichnung-gibt eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung schematisch wieder. Es zeigen/ Fig. 1 eine Stirnansicht eines mit einer erfindungsgemäß Leckanzeigevorrichtung versehenen Haushalts-Heizöltanks, Fig. 2 einen vergrößerten Schnitt durch die'se Vorrichtung nach der Linie II-II in Fig. 1 und Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie III-III in Fig. 2.
  • Der gezeigte Heizöltank besteht im wesentlichen aus einem hochstehenden langrunden Mantel 1 mit zwei Stirnwänden 2 und Füßen 3. Die Ränder 4 der Stirnwände sind zur Verbindung mit dem mantel vorgezogen, um diesen umgebördelt und durch eine Widerstandsschweißnaht 5 verbunden.
  • Die Teile 1 und 2 bilden eine metallische Außenwandung, während eine Innenwandung durch einen Kunststoffsack 6 gebildet wird, der in nicht näher beschriebener Weise im oberen Teil des Mantels 1 an diesem aufgehängt ist und sich beim Füllen mit Öl, wie dies Fig. 2 erkennen läßt, an die Außenwandung anschmiegt.
  • Zwischen Innen- und Außenwandung wird jedoch im Prinzip ein Leckraum 7 gebildet, in den Heizöl eindringen kann, wenn der Kunststoffsack defekt ist. Um diesen Vorgang anzuzeigen, ist zunächst am unteren Tankende dicht bei dem überstehenden Rand 4 eine im Querschnitt etwa halbkreisförmige Rinne 8 in eine Stirnwand eingeformt, in der die in Fig. 3 gezeigten Teile, die ailgemein mit 9 bezeichnet Anzeigevorrichtung,angebracht werden. Diene Vorrichtung umfaßt im Prinzip eine Topfbuchse 10 aus Buntmetall wie Messing, eine auf diese aufgeschraubte, ebenfalls metallische Gewindemuffe 11 und ein Schauglas 12 aus durchsichtigem thermoplastischen Kunststoff. Die Gewindemuffe kann auf oder eingeschraubt sein und das Schauglas innen und außen aufnehmen. Jedoch sollte die Verbindung 13, die z.B. durch Aufpressen hergestellt werden kann, möglichst gasdicht ausgebildet werden.
  • Am geschlossenen Ende der Topfbuchse stützt sich innen eine Druckfeder 15 ab, die auf eine Ventilkugel 16 wirkt.
  • Diese ist jedoch durch einen btahlßtift 1-?, der am geschlossenen Ende 18 des Schauglases 12 abgestützt ist, mit Abstand von seinem Ventilsitz 19 gehalten, durch welchen der Stift 17 hindurchgeführt ist.
  • Innen im Schauglas 12 ist auf einer Ringfläche - oder lose in Körner- oder Tablettenform - ein'Farbstofikónzentrat 20 hochroten, trockenen Farbstoffs angebracht, das die in den Schauglaaraum 21 eintretende Flüssigkeit augenblicklich rot färbt.
  • Der Radius der Rinne 8 ist etwas größer gehalten als der größte Radius der Gesindemuffe 11. Man kann daher die Topfbuchse 10 mit radialem Abstand von der Rinnenwandung einsetzen und den Zwischenraum im Bereich des Kopfendes ganz mit einer Schicht 22 aus Hartlötwerkstoff füllen, ohne daß das Auf schrauben und Abschrauben der Gewindemuffe mit dem Schauglas erschwert wird, sofern nur die Rinne 8 entsprechend lang ausgeführt ist. Von der Innenseite der Stirnwand 2 her werden dann zwei um 90 bis 1200 versetzte Radialbohrungen 23 durch die Lötschicht 22 hindurch eingebracht, wodurch beim zusammengebauten Tank der Innenraum der Topfbuchse mit dem Leckraum 7 zwischen den Teilen 2 und 6 verbunden wird.
  • Dieser Leckraum füllt sich mit Heizöl, wenn die Kunststoffblase 6 undicht werden sollte. Das Heizöl kann dann durch die untere Bohrung 23 in die Buchse eindringen, während die t dieser und im Siga#nlraum 21 im Schauglas enthaltene Luft weitgehend durch die -obere Bohrung 23 entweichen kann. In diesen Signalraum fließt auch das Heizöl zwischen Kugel 16 und Ventilsitz 19 hindurch ein und wird daher im Schauglas 12 unmittelbar sichtbar gemacht. Zum anderen wird es durch das Farbstoffkonzentrat 20 hochrot eingefärbt und gibt dadurch ein auffallendes optisches Signal. Auf diese Anzeige weist auch der an der Stirnwand 2 angebrachte, ebenfalls rot gehaltene Pfeil 24 hin.
  • Wenn bei einem Brand das aus thermoplastischem Kunststoff bestehende Schauglas 12 erwärmt wird, so wird noch unter 1000 0 die Fließgrenze überschritten, bei welcher sich das Schauglas unter der Kraft der Feder 15, die über die Geile-16 und 17 auf das Schauglasende 18 einwirkt, zu drehen beginnt. Im Verlauf dieses Dehnvorganges wird die Kugel 16 fest auf ihren Ventilsitz 19 gedrückt und trennt damit den Signalraum 21 flüssigkeitsdicht vom Raume der Topfbuchse und dem Leckraum 7 ab. Nur wenn das Schauglas 12 ganz zerstört wird und vorher ein Leck der Kunststoffblase vorlag, könnte die bereits im Signalraum befindliche Ölmenge bei einer Zerstörung des Schauglases verbrennen.
  • Der übrige Tankraum wäre dagegen hermet-isch abgeschlossen, da alle Teile bis zur Gewindebuchse 11 aus nicht brennbaren Werstoffen, in der Regel aus detail bestehen. Es kann kein Heizöl ausSließen,tenn der Tank oben abgeschlossen ist, und die metallenen Tankwände dicht bleiben, kann auch ein gefüllter Hizö1tank einen Hausbrand überstehen. Stets wird aber die für Löscharbeiten verfügbare Zeitspanne wesentlich vergrößert, wenn ein Ausfließen durch die Leckanzeigevorrichtung verhindert wird. Diese Wirkung ist unabhangig davon, ob bei dem Brand die Innenblase 6 durch Erwärmung beschädigt wird.
  • Das Schauglas kann hier verhältnt'smäßig -kurz sein, da Ftüssigkeits- und Luftaustausch durch die dicht beieinanderliegenden Bohrungen 23 erfolgen. Dadurch wird die Beschädigungsgefahr der Signalvorrichtung ebenso vermindert, wie durch die Anordnung hinter dem überstehenden Rand und der Signalwert der Vorrichtung wird durch das Farbstoffkonzentrat 20 erheblich vergrößert, ohne daß dadurch bemerkenswerter Mehraufwand entsteht. Wenn das Schauglas 12 stets in eine eindeutig definierte Dreh- oder Schraub lage gebracht werden kann, dann reicht es auch aus, enn der Farstiff nur an einem einzigen, untenliegenden Funkt konzentriert wird, damit stets die erst ausfließende Clmenge schon eingefärbt wird. In der Regel reicht es auch aus, wenn man drei solcher Punkte am Umfang verteilt.
  • Die Anwendung der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist unabhänig von der zu lagernden Flüssigkeit. Diese muß nicht unbedingt brennbar sein, da auch Schäden durch Ausfließen z.B. äzender, giftiger oder besonders wertvoller Flüssigkeitenbei einem Brand verhindert werden.

Claims (14)

  1. Patentansprüche:
    Leckanzeigevorrichtung für doppelwandige Tanks, insbesondere Heizöltanks mit einer Innenblase aus Kunststoff, wobei der Zwischenraum zwischen den beiden Tankwänden am unteren Tankende mit einer außen angebrachten Signalvorrichtung verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß im Strömungsweg der Leckflüssigkeit vor der Signalvorrichtung (12) ein Ventil mit einem federbelasteten Ventilelement (16) angebracht ist, das in öffnungs-Spannstellung durch einen Bauteil (12) aus hitzeempfindlichem Werkstoff abgestützt ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Bauteil aus hitzeempfindlichem Werkstoff durch ein Leckflüssigkeits-Schauglas (12) gebildet ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Schauglas aus vorzugsweise thermoplastischem Kunststoff besteht.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventilelement (16) mittels eines durch den Ventilsitz (l9) hindurchgeführten Druckstiftes (17) am geschlossenen freien Ende (18) des Schauglases (12) abgestützt ist.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche l bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß außen an der äußeren Tankwand (2) fest eine Topfbuchse (10) angebracht ist, deren Topfende (14) das Widerlager für die Ventilfeder (15) bildet und mit dem Leckraum (7) zwischen den beiden Tankwänden (2,6) in Verbindung ist, und dasÇ am anderen Ende der Topfbuchse lösbar eine Gewndemuffe (11) angebracht ist, die den Ventilsitz (19) bildet und das Schauglas (12) trägt.
  6. 6. Vorrichtun nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadur" ekennzeichnet, daß die Signalvorrichtung (9,l2) liegend angeordnet ist und an nur einem seitlichen Ende (lO) durch zwei übereinander liegende Durchbrechungen (23) in der äußeren Tankwand (2) it dem Lecflüssigkeits-Zischenrau (7) verbunden ist.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Signalvorrichtung (9,12) dicht am unteren, nach außen vorstehenden Rand (4) einer Tankwand (2) angeordnet ist.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 5, 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Signalvorrichtung in einer in eine Tankwand eingeformten Vertiefung (8) angebracht ist.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 5 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Topfbuchse (10) im Bereich ihres geschlossenen Endes (14) mit Radialabstand in eine im Querschnitt etwa halbkreisförmige Rinne (8) der Tankwand (2) eingelötet und mit dem Leckraum (7) durch zwei Bohrungen (23) verbunden ist, die von der Innenseite der äußeren Tankwand (2) durch die Lötschicht (22) hindurch eingebracht sind.
  10. 10. Leckanzeigevorrichtung für doppelwandige Tanks mit einem außerhalb des Tanks angebrachten Schauglas, das mit dem zwischen den beiden Tankwänden gebildeten Leckraum in Verbindung ist, insbesondere nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch ein im Signal- bzw. Schauglasraum (21) innen angebrachtes Farbstoffkonzentrat (20) einer Signalfarbe wie Rot, das die austretende Leckflüssigkeit einfärbt.
  11. 11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Farbstoffkonzentrat in fester Form an einer Stelle der Innenseite des Schauglases angebracht ist.
  12. 12. Vorrichtung nach Anspruch ll, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Teil des Farbstoffkonzentrats an einer in der Einbaulage tiefliegenden Stelle angebracht ist.
  13. 13. Vorrichtung nach Anspruch 12, für weitgehend waagerecht angeordnete Schaugläser, dadurch gekennzeichnet, daß das Farbstofflconzentrat am Umfang des Schauglases gleichmäßig verteilt, insbesondere auf einer Ringfläche (20) angebracht ist.
  14. 14. Vorrichtung nach Anspruch 10 oder ll, dadurch gekennzeichnet, daß das Farbstoffkonzentrat in Pulverform lose oder verpresst unverbunden im Signalgerät angeordnet ist.
    L e e r s e i t e
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4187798A (en) * 1977-06-29 1980-02-12 Nagatanien Honpo Co., Ltd. Method of detecting defective portion of sealing

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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US4187798A (en) * 1977-06-29 1980-02-12 Nagatanien Honpo Co., Ltd. Method of detecting defective portion of sealing

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