DE1925251A1 - Gardinentragband - Google Patents

Gardinentragband

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EWALD KELLERMANN oHG
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47HFURNISHINGS FOR WINDOWS OR DOORS
    • A47H13/00Fastening curtains on curtain rods or rails
    • A47H13/14Means for forming pleats
    • A47H13/16Pleat belts; Hooks specially adapted to pleat belts

Landscapes

  • Curtains And Furnishings For Windows Or Doors (AREA)

Description

  • Gardinentragband.
  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Gardinentragband mit auf wenigstens einer Bandseite angeordneten Aufhängemitteln zur aufnahme von Gardinenaufhängern sowie gegebenenfalls mit wenigstens einem in Längarichtung des Bandes eingearbeiteten Zugorgan zum Kräuseln oder Infaltenlegen einer das Band entlang ihrer oberen Kante aufnehmenden Gardine.
  • Bei Gardinentragändern besteht allgemein der Wunsch, sie so zu gestalten, daß möglichst alle vorkommenden Gardinenaufhänger verwendet werden können, um praktisch ein Universal-Gardinentragband zu bekommen. Ferner soll bei inem Gardinentragband die Möglichkeit bestehen, es beliebig an den Oberrand der Gardine annähen zu können, ohne darauf achten zu müssen, welches die Ober- und welches die Unterkante des Gardimentragbandes ist. Und schließlich soll ein solches Gardinentragband an allen gebräuchlichen Gardinen-Aufhängevorrichtungen wie Deckenschienen, Kölner Bretter od. dgl. verwendet werden können.
  • All diese Voraussetzungen werden durch den Erfindungsgegenstand zunächst in vorteilhafter Weise dadurch erfüllt, daß die bandseitigen Aufhängemittel durch wenigstens ein unabhängig vom Grundband für sich erzeugtes und unter Bildung flottierender Einhängeabschnitte lediglich über kurze Längenabschnitte hinweg absolut lagefixiert in daß Grundband eingearbeitetes, sich über die gesamte Bandlänge im wesentlichen in Quer- und/oder Längsrichtung des Bandes ununterbrochen erstreckendes, Einhängemöglichkeiten für Gardinenaufhänger in unterschiedlichen Höhen und Größen bildendes Aufhängeelement z.B. in Gestalt von Einzelfäden, Fadensträngen, Kordeln, Litzen, Bändchen od. dgl.
  • gebildet sind.
  • Das neue Gardinentragband unterscheidet sich von allen vorbekannten Gardinentragbändern im wesentlichen dadurch, daß das hier verwendete Aufhängeelement als eine fEr sich erzeugte Baueinheit lit den Grundband in Verbindung gebracht wird. Bei vorbekannten Gardinentragbändern werden die als Einhängeschlaufen eder -stege ausgebildeten Aufhängemittel durch das Grundband selbst gebildet. Hieraus ergibt sich zwangsläufig ein langwieriger Herstellungigang. Bei dem neuen Gardinentragband wird das Aufhängeelement als für sich selbständige Baueinheit beispielsweise bei Herstellung des Grundbandes eingearbeitet.
  • Ferner ist es bei dem neuen Gardinentragband von Bedeutung, daß dieses als Einzelfaden, Fadenstrang, Kordel, Litze, Bändchen od. dgl. ausgebildete Aufhängelement nur jeweils auf kurzen Abschnitten seiner Länge absolut lagefixiert mit dem Grundband verbunden wird. Ansonsten verläuft es auf einer Bandseite flottierend und bildet dabei sich aneinanderreihende Einhängenöglichkeiten für Gardinenaufhänger.
  • Dadurch, daß gemäß der Erfindung die Zinhängemöglichkeiten für Gardinenaufhänger durch ein, eine selbständige Baueinheit darstellendes Aufhängeelement gebildet wird, welches praktisch vom Grundband unabhängig ist, ergeben sich dadurch für die Herstellung mannigfaltige Möglichkeiten. Das gesondert eingearbeitete Aufhängeelement kann in einem beliebigen Richtungsverlauf in Abständen iit dem Band verbunden werden, so daß dadurch eine bisher nicht erreichte Vielzahl von Einhängemöglichkeiten geschaffen werden.
  • Dadurch, daß bei der neuen Gardinentragband die Einhängemöglichkeiten für Gardinenaufhänger in unterschiedlichen Höhenabstufungen liegen,kann dieses Band universell für jede Schiene und Aufhängungsart im richtigen Abstand zur Aufhängeschiene angeordnet werden. Auch können die verschiedenartigen Gardinenaufhänger, wie Röllchen, Haken, Bogenaufhänger, ring@rmige Träger od. dgl. vorteilhaft Verwendung finden. jußordei kann dieses neue Band, da die Einhängemöglichkeiten praktisch über die gesamte Bandbreite verteilt sind, auch in Jeder beliebigen Weise an die Gardine angenäht werden. Es ist dabei gleichgültig, mit welcher Kante das Band oben zu liegen kciit.
  • Die Art und Anordnung der Aufhängeelemente lassen ei ferner zu, daß Gardinenaufhänger gleichzeitig mehrere Einhängungsmöglichkeiten der Aufhängeelemente benutzen, damit die Paltenlegung oder die Kräuselung an oberen Gardinenrand die gewünschte Stabilität bekommt. Es ist auch ohne weiteres möglich, eine Kräuselung oder eine Faltenbildung von großen oder kleinen Falten oder Faltenpaketen zu bilden.
  • In einer praktischen Verwirklichung des Erfindungsgegenstandes wird nun der Vorschlag gemacht, das Aufhängeelement in einem in wesentlichen mäanderförmigen Richtungsverlauf vorzusehen, wobei sowohl die in Quer- als auch in Längsrichtung des Bandes flottierend verlaufenden Einhängeabschnitte durch Einarbeitung im Grundband je mehrere Einhängemöglichkeiten aufweisen.
  • Bei dieser Anordnung bzw. bei diesem Richtungsverlauf des Aufhängeelementes werden dadurch sowchl in Bandquerals auch in Bandlängirichtung eine Vielzahl von Aufhängungsmöglichkeiten in unterschiedlichen Höhen und Größen geschaffen, die dann Je nach Ausführung des Gardinenaufhängers benutzbar sind.
  • Darüber hinaus kann Jedoch eine weitere Ausführung auch dahingehend verwirklicht werden, das in wesentlichen in Bandlängsrichtung verlaufende Au£-hängselemente in einem sich wenigstens über Teile der Bandbreite hinweg erstreckenden im wesentlichen ziek-zack-förmigen Richtungsverlauf mit Einarbeitungsstellen wenigstens an den Scheitelpunkten vorzusehen, wobei sich dann auch hierbei eine Vielfalt von Möglichkeiten hinsichtlich der Einhängung der Gardinenaufhänger ergibt, Ferner ist es ii Rahmen der Erfindung auch ohne weiteres möglich, mehrere Aufhängeelemente nebeneinander mit im wesentlichen untereinander gleicher Laufrichtung mit dem Grundband zu verbinden. Bei dieser einordnung können die Aufhängeelemente in Bandlängs- und/oder in Bandquerrichtung verlaufen.
  • Und schließlich ergibt sich eine weitere Möglichkeit der Anwendung auch dadurch, daß mehrere Aufhängeelemente mit gleicher und/oder wechselnder Laufrichtung mit dem Grundband zu einer Bandeinheit vereint sind. Mit dieser vorgeschlagenen Lösung lassen sich auch alle möglichen Kombinationen verwirklichen, so daß über die Bandbreite gesehen Aufhängungsmöglichkeiten sich beispielswe@se stufenlos der Länge und Höhe nach aneinanderreihen, so daß ein tatsächlich universelles Gardinentragband geschaffen wird.
  • In di.ser Richtung kann auch derart teiteratwickelt werden, daß die bandseitigen Aufhängemittel durch wahl- und/oder wechselweiser Anordnung ven gesondert angearbeiteten Aufhängeelementen und schlitzförmig oder ähnlich gestalteten Banddurchbrüchen gebildet sind.
  • Und nicht zuletzt kann auch eine vorteilhafte Weitergestaltung des Erfindungsgegenstandes darin geschen werden, wenn das oder die Aufhängeelemente farbig gestaltet sind. Dadurch wird es erzielt, daß die Aufhängeelemente mit ihren Einhängemöglichkeiten für Gardinentragbändern plastisch sichtbar gemacht werden, um dadurch die Handhabung des Bandes zu vereinfachen.
  • Zusammenfassend ist es als@ der Erfindung gelungon, ein Gardinentragband zu schaffen, das tatsächlich höchsten Ansprüchen gerecht wird und in einer bisher nicht erreichten Weise einer tatsächlich universellen Anwendung zugeführt werden kann, wodurch es einen absolut hohen Gebrauchswert besitzt. Es stellt insgesamt gesehen eine völlig neuartige Ausführung hinsichtlich ihres Aufbauss dadurch dar, weil das Grundband auf der einen Seite und anderseits auch das Einhängemöglichkeiten bildende Aufhängeelement je für sich erzeugt und lediglich über kurze Längenabschnitte lagefixiert miteinander verarbeitet werden.
  • Die Einarbeitung des Aufhängeelementes kann beispielsweise unmittelbar bei der Herstellung des Grundbandes erfolgen, es kann aber auch nachträglich mit anderen Verbindungsmöglichkeiten einschließlich der Klebe- oder Schweißverbindungen mit dem Grundband verbunden werden.
  • Auf der beiliegenden Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des neuen Gardinentragbandes in schematischer Wiedergabe dargestellt3 dabei zeigen Fig. 1 ein Gardinentragband mit mäanderförmigem Richtungsverlauf des Aufhängeelementes, Fig. 2 sin kombinierter Zick-Zack-Längsverlauf des Aufhängeelementes, Fig. 3 ein gegenüber der Fig. @ abgewandelter Zick-Zack-Längsverlauf des Aufhängeelementes, und Fig. 4 eine Bandausführung mit lediglich in Längsrichtung verlaufenden Aufhängeelementen.
  • Bei dem Gardinentragband ist zunächst mit 10 das Grundband selbst bezeichnet. Bei allen dargestellten Ausführungen sind Zugorgane 11, z.B. Ziehfäden od. dgl.
  • im Band vorgesehen, um dio Möglichkeit der Raffung oder Kräuselung des Bandes zu haben. Unabhängig vom Band 10 iat ein Aufhängselement 12 erzeugt, das als Einzelfaden, Fadenstrang, Kordel, Litze, Bändchen od. dgl. ausgebildet ist und lediglich über kurze Längenabachnitte mit dem Grundband 10 verbunden ist. Die stich zwischen den Einarbeitungsabschnitten 13 befindenden Aufhängeelementteile 14 bilden flottierende Abschnitte, welche einseitig auf dem Band aufliegen und Einhängemöglichkeiten für Gardinenaufhänger 15 bilden.
  • Bei dem mäanderförmigen Richtungsverlauf des Aufhängeelementes 12 nach Pig. 1 werden in wechselnder Folge in Querrichtung als auch in Längsrichtung des Bandes mehrere Einhängemöglichkeiten auch in unterschiedlicher Größe geschaffen, wobei bn bezug auf die Bandbreite gesehen die Einarbeitungsstellen 13 auf unterschiedlichen Höhen sich befinden, so daß dadurch Einhängemöglichkeiten gleichfalls in unterschiedlichen Höhen geschaffen werden Bei Fig. 2 sind Aufhängeelemente 12 einmal in einem zick-zack-förmigen Verlauf, zum anderen jedoch in einem Längsrerlauf mit dem Band 10 verbunden, eo daß auch hier mannigfaltige Einhängungsmöglichkeiten für Gardinenaufhänger 15 entstehen.
  • Das gleiche gilt auch für die Ausführung des Bandes gemäß Fig. 3. Hierbei sind beispielsweise zwei Aufhängeelemente 12 zick-zack-förmig und weitere Aufhängeelemente 12 in Bandlängsrichtung so verlaufend angeordnet, daß wiederum höhenmäßig abgestufte Einhängungsmöglichkeiten entstehen.
  • Auch bei dem Band gemäß Fig. 4, bei welchem die Aufhängeelemente 12 ausschließlich in Bandlängsrichtung verlaufen, können die Anarbeitungsstellen 13 und die flottierenden Abschnitte 14 so aufeinander abgestimmt werden, daß sowohl in Längsrichtung des Bandes als auch in Querrichtung des Bandes gesehen der Röhe und Länge nach versetzt Einhängungsmöglichkeiten gebildet werden.
  • Bo versteht sich von selbst, daß die dargestellten Ausführungsformen nur als mögliche Beispiele angesehen werden sollen. Es wäre selbstverständlich möglich, auch Abwandlungen hinsichtlich des Richtungsverlaufes des oder der Aufhängeelemente zu verwirklichen, um die Vorteile der Erfindung zu erzielen. Wichtig hierbei ist Jedoch die Tatsache, daß ein iRr sich erzeugtes Aufhängeelement mit einem Grundband lediglich über kurze Längenabschnitte verbunden ist, während weitere Abschnitte flottieren, um damit höhen- und größenmäßig abgestufte Einhängemöglichkeiten zu bilden.

Claims (7)

A n s p r ü c h e
1. Gardinentragband mit auf wenigstens einer Bandseite angeordneten Aufhängemitteln zur Aufnahme von Gardinenaufhängern sowie gegebenenfalls mit wenigstens einem in Längsrichtung des Bandes eingearbeiteten Zugorgan zum Kräuseln oder Infaltenlegen einer das Band entlang ihrer oberen Kante aufnahmenden Gardine, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die bandseitigen Aufhängemittel durch wenigstens ein unabhängig vom Grundband (10) für sich erzeugtes und unter Bildung flottierender Einhängeabsohnitte (14) lediglich über kurze Längenabschnitte (13) hinweg absolut lagefixiert in dae Grundband (10) eingearbeitetes, sich tiber die gesamte Bandlänge im wesentlichen in Quer- und/ oder Längsrichtung des Bandes ununterbrochen erstreckendes, Einhängemöglichkeiten für Gardinenaufhänger (15) in unterschiedlichen Höhen und Größen bildendes Aufhängeelement (12) z.B. in Gestalt von Einzelfäden, Fadensträngen, Kordeln, Litzen, Bändchen od. dgl. gebildet sind.
2, Gardinentragband nach anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufhängedement (12) in einem im wasentlichen mäanderförmigen Richtungsverlauf vorgesehen ist, wobei sowohl die in Quer- als auch in Längsrichtung des Bandes flottierend verlaufenden Elnhängeabschnitte (14) durch Einarbeitung im Grundband (10) je mehrere Einhängemöglichkeiten aufweisen.
3. Gardinentragband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das im wesentlichen in Bandlängsrichtung verlaufende Aufhängeelement (12) in einer sich wenigstens über Teile dar Bandbreite hinweg erstreckenden, in wesentlichen zick-zack-förmigen Richtungsverlauf mit Einarbeitungsstellen (13) wenigstens an den Scheitelpunkten vorgesehen ist.
4. Gardinentragband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daB mehrere Aufhängeelemente (12) nebeneinander mit im wesentlichen untereinander gleicher Laufrichtung mit dem Grundband (10) verbunden sind.
5. Gardinentragband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Aufhängeelemente (12) mit gleicher und/oder wechselnder Laufrichtung mit dem Grundband (10) zu einer Bandeinheit vereint sind.
6. Gardinentragband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die bandseitigen Aufhängemittel durch wahl- und/oder wechselweiser Anordnung von gesondert angearbeiteten Aufhängeelementen (12) und schlitzförmig oder ähnlich gestalteten Banddurchbrüchen gebildet sind.
7. Gardinentragband nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daB das oder die Aufhäng@-elemente (12) farbig gestaltet sind.
B. Gardinentragband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Je mehrere Einhängeabschnitte von einem gemeinsamen Gardinenaufhänger (15) durchgriffen sind.
L e e r s e i t e
DE19691925251 1969-05-17 Gardinentragband Expired DE1925251C (de)

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DE1925251A1 true DE1925251A1 (de) 1970-11-19
DE1925251C DE1925251C (de) 1973-05-17

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