DE1925251B - Gardinentragband - Google Patents

Gardinentragband

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DE1925251B
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DE
Germany
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curtain
sections
hanging
longitudinal direction
strap
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Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
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English (en)
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Original Assignee
Ewald Kellermann oHG, 5600 Wupper tal Barmen

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Description

Grundbandes ·ν 10) erstrecken und unter Bildung od. dgl. bilden.
von fintierenden Einhängeabschnitten (14) über Die briiische Patentschrift 786 513 beschreibt ein kurze Teilstrecken (13) hinweg fest in das Grund- Gardinentragband, bei dem zwei Kordeln in parallcband (10) eingearbeitet sind, in welche Einhänge- 20 len Reihen vorgesehen sind, die ebenfalls in verhältabschnitte (14) Gardinenaufhänger (15) unter- nismäßig großen Abständen gemeinsame Einhängeschiedlicher Größe und auch in unterschiedlichen abschnitte bilden.
Höhen einhängbar sind. Die britische Patentschrift 824 704 besitzt eine
2. Gardinentragband nach Anspruch !,dadurch Reihe von Taschen zum Einhängen der Rollringe gekennzeichnet, daß das Aufhängemittel (12) in 25 od. dgl. auf der Vorder- und Rückseite, die ebenfalls einem im wesentlichen mäanderförmigen Rieh- in verhältnismäßig großen Abständen in Längsrichtungsverlauf vo-gesehen ist, wobei die in Quer- tung des Bandes vorgesehen sind.
und'oder Längsrichtung des Irundbandes (10) Die Erfindung geht aus von einem Gardinentrag-
flottierend verlaufenden Einhängeabschnitte (14) band der eingangs geschilderten Gattung. Ihr liegt die
durch das Festlegen im Grimdb. ad (10) je meh- 30 Aufgabe zugrunde, ein solches Gardinentragband da-
rere Einhängemöglichkeiten aufweisen. hingehend zu verbessern, daß das Gardinentragband
3. Gardinentragband nach Anspruch 1, dadurch praktisch ununterbrochen angeordnete, vielfache Eingekennzeichnet, daß das Aufhängemittel (12) sich hängeabschnitte bildet, so daß es für die Gardinenaufwenigstens über Teile der Bandbreite hinweg zick- hänger der verschiedensten Arten und Größen univerzackförmig in Bandlängsrichtung erstreckt und 35 seil verwendet werden kann.
wenigstens an den Scheitelpunkten im Grundband Erreicht ist dieses Ziel erfindungsgemäß dadurch.
(10) festgelegt ist. daß die als Einzelfaden, Fadenstränge, Kordeln, Lit-
4. Gardinentragband nach Anspruch 1, dadurch zen, Bändchen od. dgl. gestalteten Aufhängemittel gekennzeichnet, daß mehrere Aufhängemittel (12) sich ununterbrochen in Querrichtung und/oder nebeneinander mit im wesentlichen untereinander 40 Längsrichtung des Grundbandes erstrecken und unter gleicher Laufrichtung mit dem Grundband (10) Bildung von flottierenden Einhängeabschnitten über verbunden sind. kurze Teilstrecken hinweg fest in das Grundband ein-
5. Gardinentragband nach Anspruch 1, dadurch gearbeitet sind in welche Einhängeabschnitte Gardigekennzeichnet, daß mehrere Aufhängemittel mit nenaufhänger unterschiedlicher Größe und auch in gleicher und/oder wechselnder Laufrichtung mit 45 unterschiedlichen Höhen einhängbar sind.
dem Grundband (10) verbunden sind. Bei dem neuen Gardinentragband ist es von Bedeu-
6. Gardinentragband nach Anspruch 1, dadurch tung, daß die als Einzelfaden, Fadenstrang, Kordel, gekennzeichnet, daß außer der wahlweisen und/ Litze, Bändchen od. dgl. ausgebildeten Einhänge^b- oder wechselweisen Anordnung von gesondert an- schnitte nur jeweils auf kurzen Abschnitten ihrer gearbeiteten Aufhängernitteln (12) in bekannter 50 Länge lagefixiert mit dem Grundband verbunden wer-Weise auch schlitzförmige oder ähnlich gestaltete den. Ansonsten verläuft es auf einer Bandseite flottie-Durchbrüche im Grundband (10) vorgesehen sind. rend und bildet dabei sich aneinanderreihende Ein-
7. Gardinentragband nach den Ansprüchen 1 hängeabschnitte für die Gardinenaufhänger. Dadurch, bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das oder die daß bei dem neuen Gardinentragband die Einhänge-Aufhängemittel (12) in bekannter Weise farbig ge- 55 mögüehkeiten für Gardinenaufhänger in unterschiedstaltet sind. liehen Höhenabstufungen liegen, kann dieses Band
8. Gardinentragband nach Anspruch 1, dadurch universell für jede Schiene und Aufhängungsart im gekennzeichnet, daß je mehrere Einhängeab- richtigen Abstand zur Aufhängeschiene angeordnet schnitte (14) von dem gemeinsamen Gardinenauf- werden. Auch können die verschiedensten Gardinenhänger (15) zwecks Bildung einer Falte oder FaI- 60 aufhänger, wie Röllchen, Haken, Bogenaufhänger, tengruppe durchgriffen sind. ringförmige Träger od. dgl. vorteilhaft Verwendung
finden. Außerdem kann dieses Tragband, da die Ein-
hängeabschnitte praktisch über die gesamte Bandbreite vorhanden sind, auch in jeder beliebigen Weise
Die Erfindung bezieht sich auf ein Gardinentrag- 65 an die Gardine angenäht werden. Dabei ist es gleichband, bestehend aus einem Grundband mit auf wenig- gültig, mit welcher Kante das Tragband oben zu liegen steii·. einer Seite flottierend angeordneten, unabhängig kommt,
vom Grundband für sich erzeugten Aufhängemitteln Die Art und Anordnung der Einhängeabschnittc
1925 25)
lassen es ferner zu, daß Gardinenaufhänger gleichzeitig mehrere Einhängemöglichkeiten der Einhängeabschnitte benutzen, damit eine Faltenlegung oder Kräuselung am oberen Gardinenrand die gewünschte Stabilität bekommt. Es ist auch ohne weiteres möglieh, eine Kräuselung oder eine Faltenbildung von großen oder kleinen Falten oder Faltenpaketen zu bilden.
den. A
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Gardinentragbandes in schematischer Wiedergabe i dargestellt; dabei zagt .
Fig. 1 ein Gardinentragband mit mäanderförmigern Richtungsverlauf des Aufhängemittels,
Fig. 2 einen kombinierten Zickzack-Längsverlauf des Aufhängemittels,
F i g. 3 einen gegenüber der F i g. 6 abgewandelten Zickzack-Längsverlauf des Aufhängemittelsund
Fig.4 eine Tragbandausführung mit lediglich in Längsrichtung verlaufenden Aufhängemitteln.
Bei dem Gardinentragband ist zunächst mit 10 das
Grundband selbst bezeichnet. Bei allen dargestellten
Ausführungen sind Zugschnüre 11 od. dgl im Band
vorgesehen, um die Möglichkeit der Ra fung oder
Kräuselung des Tragbandes zu haben. Unabhängig
vom Grundband 10 ist ein Aufhängemittel 12; erzeugt,
das als Einzelfaden, Fadenstrang, Kordel, Litze,
Bändchen od. dgl. ausgebildet ist und lediglich über
kurze Längenabschnitte mit dem Grundband 10 ver-
bunden ist. Die sich zwischen den Teilstrecken 13 be-
findenden Einhängeabschnitte 14 liegen flotüerend
einseitig auf dem Tragband auf und bilden Einhänge-
möglichkeiten für Gardinenaufhänger 15.
Bei dem mäanderförmigen Richtungsverlauf des Aufhängemittels 12 nach F i g. 1 werden in wechselnder Fol|e in Querrichtung als auch in Längsrichtung des Traibandes mehrere Einhängemöglichkeiten auch u· ,iivhiT Größe geschaffen, wobei in bezug
s^äS* ;-unterschiedli"
chen Höhen geschaffen werden. ^ ^^
BeiFig.2sind^fhangem.U ^ ^
zickzackformigen Y^ ^j' Grundband 10 verbun-
LdSS«
'•Gardinenaufhänger 15 entstehen.
lit auch für die Ausführung des Tragmäß Fig 3. Hierbei sind beispielsweise Smittel 12 zickzackförmig und weitere nitfel 2 in Bandlängsrichtung so ver au-
™ Jie Aufhängemitte 12 ausschließlich in Bant ^em die *£^laufen, korken die Teilstrecken IJ Th Γη optierenden Einhängeabschnitte 14 so au!- *o und die "0^ werdeili daß sowohl in Langseinander abges & ^ auch in Quernchtung d-,s
»jhtungaes g ^ Hhe und Länge h Ncr.
J/Ä^ngungsmöglichkeiten gebildet werden «tz E"Jangung ^n ^^ daß d(e dargestelUen
t s vem nuf a,s mögliche Beispiele angc-
A"stul^rden sollen Es wäre selbstverständlich mogsehen^erd^O andlungen hinsichtlich des Richtung hch audh A 3W B Aufhängemittel zu verwirkli-
verlaute^! aes ^ Erfindung zu erz^leii.
chen ^ a^e && Tatsach6i daß e,n fur
Wich,tig mero Aufh J äneemiUel mit einem Grundband sielö erze g Längenabschnitte verbunden .si,
^d glicli uoe ^bschnitte fiottiercn, um damit ho-
wa'irena W erößenmäßig abgestufte Einhängemoghchhen- und g oUenma g
keiten /u bild-n.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

mit Einhängeabschnitten zur Aufnahme von Gardi- Patentansprüche: nenaufhängern sowie gegebenenfalls mit wenigstens einem in Längsrichtung des Grundbandes eingearbei-
1. Gardinentragband, bestehend aus einem teter Zugschnur zum Kräuseln oder Infaltenlegen der Grundband mit auf wenigstens einer Seite flot- 5 Gardine od. dgl.
tierend angeordneten, unabhängig vom Grund- Gardinentragbänder dieser Art sind in rm.nnigfalti-
band für sich erzeugten Aufhängeir.itteln mit Ein- ger Weise bekanntgeworden. So offenbart das deut-
hängeabschnitten zur Aufnahme von Gardinen- sehe Gebrauchsmuster 1 661 144 ein Gardinentrag-
aufhängern sowie gegebenenfalls mit wenigstens band, bei dem eine kordelartige Gimpe eine Reihe von
einem in Längsrichtung des Grundbandes eingear- io waagerechten Einhängeabschnitten bildet, die an der
beiteter Zugschnur zum Kräuseln oder Infaltenle- Oberkante des Gardinentragbandes in gegenseitigen,
gen der Gardine od. dgl., dadurch gekenn- relativ großen Abständen verlaufen,
zeichnet, daß die als Einzelfaden, Faden- Das deutsche Gebrauchsmuster 6 601815 besitzt
stränge, Kordeln, Litzen, Bändchen od. dgl. ge- zwei etwa senkrecht flottierende Kordeln auf einer
stalteten Aufhängemittel (12) sich ununterbro- 15 Bandseite, die in verhältnismäßig großen Abständen
chen in Querrichtung und/oder Längsrichtung des einen gemeinsamen Einhängeabschnitt für Rollnngc

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