DE1925385A1 - Zeichenstiftspitze - Google Patents
ZeichenstiftspitzeInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B43—WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
- B43K—IMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
- B43K1/00—Nibs; Writing-points
- B43K1/003—Capillary nibs
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B43—WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
- B43K—IMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
- B43K8/00—Pens with writing-points other than nibs or balls
- B43K8/02—Pens with writing-points other than nibs or balls with writing-points comprising fibres, felt, or similar porous or capillary material
Landscapes
- Pens And Brushes (AREA)
- Adhesives Or Adhesive Processes (AREA)
- Mechanical Pencils And Projecting And Retracting Systems Therefor, And Multi-System Writing Instruments (AREA)
Description
G 46 657
PLAGSA S.A., Pamplona (Spanien)
Zeichenstiftspitze
Die vorliegende Erfindraig betrifft ©ine ScJireibspita© für Zei- '
chen- bzw· Harkierungsstifte., der in Besrag auf seine form, Anordnung
und Ausbildung verbessert ist.
Die folgenden einzelnen Merkmal© siad fte die vorliegende Erfindung
typisch: Die Spitze wisel ferok @Iae 2ahl von kleinen
Röhren gebildetj die - zusammengebündelt sind9 $© daß aie eine
Schreibeinheit bilden.
Die linte wird durch dies© Röhren ssugefüteto
Wenn diese Röhren einmal zusammengeklebt ©iaäj,_ so-, daß si® eine
Einheit bilden und der Klebstoff ausgeMsrtet igt8 s© feann die
Schreibspitze nach dem ¥erfste@a bearbeitet werden9 das als das
geeignetste angesehen wird9 -tasi dieser Spits® die bestmögliche
Endform, die für den gegebenes gwecfe am gesipietstasi ist, zu
geben. ·
Im folgenden soll die Erfindung näher asliand eines in der Zeichnung
dargestellten vorzugsweise!! Ausfutaangofeeispiels näher erläutert
werden, in dem die Anordnung mad die besonderen Einzelheiten
der Erfindung in kurser und belspielsirelBer lorm gezeigt
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sind. In der Zeichnung zeigts
Flg. 1 einen vergrößerten Querschnitts aus dem das Bündel klei
ner Röhren ersichtlich ists üie mit Hilfe eines Klebstoffes zu
sammengeklebt sind und eine einzige Einheit bilden."
Pig« 2 eine mögliche Anordnung der in frage stellenden Spitze f
die an dem !Dinteneinfüllraum befestigt ist.
Pig. 3 eine Seitenansicht der Ssieäeastiftspitse oder das
Sohreibelementes.
Mit 1 ist die Spitzenanordnung beselelmet,.. während 2 die geeignet
bearbeitete S^hzelhflikshe Ibeseielaiet, während
Spitzenhalter mit 5 bezeichnet Ist. Kit 4 Ist dis .flüssigkeit
oder die Schreibmasse' bezeichnet, wäteSBd mit dem Beznag@seich.en.
5 der Körper des Halters oder des Schreibstiftes "besaiclmet. ist.
Die eine Einheit bildenden ESkrea sinä sit 6 lbegeicliaet und das Bezugsaeichen
7 stellt den Klebstoff i.SEs der dia ΒδΜ·©η
miteinander verbindet, ohne die - öffaraigea zu verstopf am» . "■ ■ -
Abgesehen von dem äußeren ßatoien ©äe^ ie® Halter ".bestehen die "
Zeiohenstifte oder EapIllsrpiinfet£©cl©E2j. im" Grimde aus einer Anordnung
von Kunatstoffädens>
die durch ein Klebemittel zusammengeklebt
sind und kleine Kanäle eatiislten, durch- die. Verbindungswege
für die !Einte gesclaffea werfles* so daJ3 diese ans' dem: Zu- .
führsystem an einem. Ende zn dem aad@E©a Ende fließt, üäa "ge- " . ;
eignet zugespitzt Ist, so daß es ans Sekueibea oder Zeiclinen " __-..
verwandt werden.-kann, wo die (Ointe* Soseli Kapillarwirkmig ausfließt
j woher auch fleu üame diesen Sshs?@iber'herrührt. - " -
Bei einem derartigen- System treten zwei Hauptsacliteile aufs . -
1. ¥enn sich das Klebemittel zu weit aaeh innen ausbreitet, versperrt-
ee die Kanäle, da die Anordnung sodann einen Kluißpen bildet
und selbstverständlich wird der EiatenflttS unterbrochen.
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2. ¥enn die Fäden nicht geeignet zusamengeklebt werden» so
werden die Fäden durch die Reibung der Spitze auf dem Papier eventuell gelockert oübt voneinander getrennt«, so daß die
Spitze zu einer Bürste verformt wird; wo&orch der Stift völlig
nutzlos wird.
Beide Nachteil© werden cliäreh Si® vorli@g©aäe Irfindung vermied@a?
da "keine fäden sondern stattdessen l&plllarröhren verimnclt
werdenj deshalb wird naabMngig -worn dem verwandten KIeboaittel
eia, von der for® aes? gesehenst Blcckatiiek gebildet.
Hierdurch wird gedocSi Ia !seinem lall ier Siatenfluß durch die
Röhren verhindert. Weiterhin kann die Spitze durch die Reibung auf dem Papier bei einer Verwendung &bb Schreibers abgenutzt
werden, jedoch kann die Spitze niemals ausfransen oder gelockert werden» da jede Bühre eiaen festen Block mit der
nächsten Röhre bildet. .
Diese Röhren können einen runden oder polygonförmigen Querschnitt
aufweisen, und si© werden aus Kunststoff mit einem
Durchmesserstrang gepfeSt, der entsprechend der Fließfähigkeit
der verwandten !inte verändert wircLj die Röhren werden
später gezogen, um ihren durchmesser weiter zu verringern, bis
sie tatsächlich zu Kapillaren werden*
Die kapillarförmigen Röhren werden sodann zu einem Bündel zusammengefaßt,
wobei die EaKL in einem Bündel von dem für die
Spitze erforderlichen GeeamtSurchmesser abhängt. Das Bündel
wird sodann in einen geeigneten Klebstoff eingebracht, so daß
eine runde, homogene Äiaorömang erhalten wird» die jedoch nicht
insgesamt fest ist, da Jeder Faden in diesem Bündel weiterhin kapillarförmig bleibt. Später wird die Spitze in der Form eines
fortlaufenden Bündels in einem Ofen srar sehnelleren Irocknung
und Aushärtung getrocknet. An dem Austrittsende des Ofens wird das Bündel maschinell je nach den erforderlichen Abmessungen
in verschiedene Längen unterteilt, äi© sodann einem Oxydationsverfahren unterworfen werden, um sie weiter su härten. Schließlich
wird eines der Enden maschinell im die zum Schreiben oder.
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Zeichnen erforderliche Form gebracht, so daß die Zeichenspitze vollständig ausgebildet ist.
In der Zeichnung ist lediglich zur Erläuterung der mikrosko- «
pische Schnitt durch die Röhre und die aus den Röhren bereits zusammengeklebte Anordnung dargestellt, wobei Teile dieser
Anordnung weggeschnitten sind, und wobei die Spitze maschinell bearbeitet ist, und aus der Zeichnung ist gleichfalls
die gesamte Anordnung mit der Lage der Spitze in Bezug auf den Halter und das Zuführsystem zu ersehen, aus dem der
Kapillarzeichenstift hergestellt ist. Selbstverständlich können die Abmessungen und die Form der äußeren Teile, des
Tintenspeicherraumes und des Systems zum Transport der Tinte zu der Spitze wie in dem oben bereits erwähnten Fall, je
nach den Erfordernissen entsprechend der Öffnung jeder Kapillarröhre geändert werden.
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Claims (4)
- PatentansprücheΜΛ Zeichenstiftspitze, gekennzeichnet durch ein Bündel (1) ■von engen Röhren (6), die durch ein Klebemittel (7) verbunden sind, so daß eine zusammenhängende Schreibeinheit gebildet wird.
- 2. Zeichenstiftspitze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Röhrenbündel (1) fest von einem Halter (5) gehalten wird, daß das aus dem Halter herausragende Ende (2) des Röhrenbündels (1) zu einer Schreibspitze geformt ist und daß das dieser Schreibspitze gegenüberliegende Ende des röhrenförmigen Bündels in eine mit Schreibflüssigkeit (4) füllbare Kammer ragt.
- 3. Zeichenstiftspitze nach einem-der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schreibflüssigkeit (4) durch Kapillarwirkung zu der Schreibspitze (2) des Röhrenbündels (1) fließt.
- 4. Zeichenstiftspitze nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Form der Schreibspitze (2) beliebig wählbar und maschinell herstellbar ist.909851/037 1L'eerseite
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| ES1968138856U ES138856Y (es) | 1968-05-21 | 1968-05-21 | Punta para rotuladores. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1925385A1 true DE1925385A1 (de) | 1969-12-18 |
Family
ID=8322110
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19691925385 Pending DE1925385A1 (de) | 1968-05-21 | 1969-05-19 | Zeichenstiftspitze |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH500078A (de) |
| DE (1) | DE1925385A1 (de) |
| ES (1) | ES138856Y (de) |
| FR (1) | FR2008985A1 (de) |
| GB (1) | GB1199560A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3538653A1 (de) * | 1985-10-28 | 1987-05-14 | Dahm Geb Verges Karin | Vorrichtung zur applikation fluessiger kosmetika |
| US6161978A (en) * | 1999-03-18 | 2000-12-19 | Dovellos; George M. | Interchangeable cap fluid applicator |
-
1968
- 1968-05-21 ES ES1968138856U patent/ES138856Y/es not_active Expired
-
1969
- 1969-05-15 GB GB24898/69A patent/GB1199560A/en not_active Expired
- 1969-05-19 CH CH754269A patent/CH500078A/fr not_active IP Right Cessation
- 1969-05-19 DE DE19691925385 patent/DE1925385A1/de active Pending
- 1969-05-19 FR FR6916106A patent/FR2008985A1/fr not_active Withdrawn
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3538653A1 (de) * | 1985-10-28 | 1987-05-14 | Dahm Geb Verges Karin | Vorrichtung zur applikation fluessiger kosmetika |
| US6161978A (en) * | 1999-03-18 | 2000-12-19 | Dovellos; George M. | Interchangeable cap fluid applicator |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2008985A1 (de) | 1970-01-30 |
| CH500078A (fr) | 1970-12-15 |
| ES138856Y (es) | 1969-05-16 |
| ES138856U (es) | 1968-11-01 |
| GB1199560A (en) | 1970-07-22 |
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