DE1925450A1 - Verbesserung von Anlagen zur Handhabung von losen Materialien - Google Patents

Verbesserung von Anlagen zur Handhabung von losen Materialien

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DE1925450A1
DE1925450A1 DE19691925450 DE1925450A DE1925450A1 DE 1925450 A1 DE1925450 A1 DE 1925450A1 DE 19691925450 DE19691925450 DE 19691925450 DE 1925450 A DE1925450 A DE 1925450A DE 1925450 A1 DE1925450 A1 DE 1925450A1
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    • E02—HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02F—DREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F3/00—Dredgers; Soil-shifting machines
    • E02F3/04—Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven
    • E02F3/46—Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with reciprocating digging or scraping elements moved by cables or hoisting ropes ; Drives or control devices therefor
    • E02F3/48—Drag-lines

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  • Ship Loading And Unloading (AREA)
  • Carriers, Traveling Bodies, And Overhead Traveling Cranes (AREA)
  • Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)

Description

19254IQ
ß fcSncüea 22, tar. IS, TeK 29255t München ,den
Postanschrift München ifi, Postfad 4
Anmelders Lucien Rene VIDAL
Damaine de la Pimpine
3'3 LATRESNE (Frankreich)
Mein Zeichens ρ 755
Verbesserung von Anlagen zur Handhabung von losen Materialien.
Bei Anlagen zur Zubereitung von Beton wurde schon vor einiger Zeit eine Vorrichtung vorgeschlagen, die es erlaubt, einem i/iägetrichter, der dazu geeignet ist, eine Betonmischmaschine zu speisen, die verschiedenen, direkt aui' dem Boden gelagerten Zuschlagstoffe zuzuteilenj ein solcher Verteiler besteht z.B. aus einam türmiormigen Gebilde, hinter dem die Lagerfläche mittels Trennwänden, aie von dem Verteiler ausgehen, in mehrere Sektoren geteilt ist; in diesen Sektoren sind die verschiedenen Zuschlagstoffe gelagert, welche auf Grund der Schwerkraft in den Wägetrichter herabrollen, wobei sie eine Verteilerhaube parieren, die mit" jedem .der Sektoren in Verbindung steht.
Eines der bei einer solchen Anlage zu lösenden Probleme besteht darin, in. jedem Sektor über der zugehörigen Haube eine genügende Reserve an Zuschlagstoffenwieder herzustellen, und es wurden, um an dieser Stelle wieder eine "Schräge" zu bilden,' verschiedene Anlagen vorgeschlagen, von denen eine mit "Dragline" (Kleinkabelbagger, Eimerseilbagger) bezeichnet wird.
Die iirfindung betrifft eine solche "Dragline" und besitzt ^ einon Förderkübel., der an einem auf einem genau waagrechten Träger rollenden rfagen derart aufgehängt ist, daß er sich 'genact parallel zum Boden fortbewegt.
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Die erfindungsgemäße "Dragline" ist im wesentlichen dadurch gekennzeichnet, daß an dem Wagen ein Zugkabel angreift, das sich auf eine Seilwinde aufwickelt, die mit einer zweiten Seilwinde dauerhaft verbunden ist, auf welcher sich das Baggerkabel aufwickelt, das an der Angriffskante des Föraerkübels befestigt ist, während an der Rückseite des Förderkübels ein Rückhol- oder Hebekabel angreift, das über eine vom Wagen getragene Umlenkrolle läuft, das mit einem beweglichen Anschlag versehen ist, der mit zwei festen, von dem Träger getragenen Anschlägen zusammenwirkt, und das sich auf einer dritten Seilwinde aufrollt, und daß Mittel vorgesehen sinci, um die beiden ersten Seilwinden in Gleichlauf mit der dritten Seilwinde zu bringen, wenn sie sich, so ctrehen, daß ihre Kabel sich abwickeln (Rücklauf) und um die Verbindung zu lösen, wenn sie sich in der Richtung drehen, in der sich ihre Kabel aufrollen (Vorwärtslauf).
Gemäß einer ersten Ausführungsform bestehen diese Mittel aus einer Kupplung, die eine feste Verbindung zwischen der dritten Seilwinde und den beiden ersten herstellt, wenn sich diese in~ der Richtung drehen, die dem Aufwickeln ihrer Kabel entspricht (Vorwärtslauf) und die die starre Verbindung der dritten Seilwinde mit den beiden ersten löst, wenn sich diese in der Richtung drehen, die der Abwicklung ihrer Kabel entspricht (Rücklauf).
Vorteilhafterweise sind die drei Seilwinden zueinander koaxial. Die dritte Seilwinde trägt einen Reibungsbelag, der mit einem' Reibband zusammenwirkt. Das eine Ende des Reibbandes ist an einer Achse eingehängt, die von der mit der Seilwinde für das Wagenkabel festverbundenen Seilwinde für das Baggerkabel getragen wird. Auf diese Achse wirkt einer der Arme eines gekrümmten Hebels ein, der auf einer von der genannten Seilwinde für das Baggerkabel getragenen Achse drehbar gelagert ist. Sein anderer Arm trägt eine Achse, an der das andere Ende des Reibbande.s eingehängt ist. Dieser Arm ist mit einem. Langloch versehen, r durch das mit viel Spiel ein Stift hindurchragt, der von einer Scheibe getragen wird, die lose auf der Seilwinde für das ;--,,-Baggerkabel montiert ist und deren Drehung durch Bremsklötze,
die von einer an dem Gestell befestigten Klammer gehalten werden, leicht gebremst wird.
Auf diese Art laut sich eine automatische Steuerung des Wagens bei seiner Fortbewegung auf dem Träger erreichen.
Gemäß einer abgewandelten Ausführungsform kann der Steuermechanismus der Bandbremse, statt wie weiter oben angeführt, mit der Seilwinde' für das Baggerkabel mit; der Seilwinde für das Wagenkabel verbünden sein.
Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung enthält die Seilwinde für das Hebekabel eine Anzahl von auf dem Umfang verteilten Zähnen, mit denen eine Doppelklinke zusammenwirken kann, deren Drehung im Uhrzeigersinn oder entgegen dem Uhrzeigersinn durch zwei Elektromagnete gesteuert wird, deren einer dazu bestimmt ist, das Hinauffahren des FörderkUbels und deren anderer dazu bestimmt ist, das Hinabfahren zu steuern.
Der Steuerbefehl zum Hinauffahren kann entweder durch das Anschalten des entsprechenden Elektromagneten per Hand, oder im Fall eines Steckenbleibens ("Plantage") des Förderkübels in dem Haufen der Zuschlagstoffe automatisch erfolgen.
Zur praktischen Herbeiführung eines solchen Steuerbefehls zum Hinauffahren läuft das Baggerkabel oberhalb seiner Seilwinde über eine Umlenkrolle, die mit einer Vorrichtung zur "überwachung der Kabelspannung ausgestattet ist und ein Signal abgeben kann, welches dazu geeignet ist, denjenigen der Elektromagnete zu erregen, der aas Hinauffahren des FörderkUbels steuert.
Vorteilhaxterweise besteht aer Förderkübel aus zwei Seitenwänden, die im hinteren Teil durch eine Platte nur für den oberen Teil verbunden sind. Der untere Teil wird durch einen elastisch belasteten Schwenkflügel gebildet, der sich entgegen der Baggerrichtung aus seiner Lage bewegt.
Gemäii einer zweiten Ausführungsform bestehen die Mittel, die dazu dienen, die dritte Seilwinde (Rückholwinae) starr mit den beiden ernten Seilwinden (Steuerwinae des Wagens und des Baggers)
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zu verbinden oder diese Verbindung zu lösenj aus einem Mechanismus zur Kraftübertragung in nur einer Drehrichtungs der mit einer Kupplungsvorrichtung verbunden sein kann.
Vorzugsweise enthält dieser gerichtete Mechanismus eine Klinke, die auf einer Achse drehbar gelagert ist. Die Achse wird von den'beiden ersten Seilwinden (für den Wagen und für den Bagger) getragen. Die Klinke wird elastisch gegen ein Klinkenrad gedrückt, das mit einer Muffe fest verbunden ist,, die lose auf der Welle • der dritten Seilwinde montiert ist (Rückholwinde des Wagens). Diese Muffe trägt eine Kupplungsscheibe, die mit Kupplungsbelägen zusammenwirktj welche mit der dritten Seilwinde (Rückholwinde) verbunden sind.
Dank dieser Ausführung sind die drei Seilwinden und die Muffe auf der gleichen Welle und die drei Seilwinden auf der gleichen, oben auf dem Verteiler vorgesehenen Plattform montiert. Diese Plattform trägt eine WeIIe3 deren unterer Teil drehbar in einem zum Verteiler gehörenden Unterbau gelagert ist. vielter enthält die Plattform Mittel zur Einstellung der Winkelposition des waagrechten Trägers.
Weitere charakteristische Eigenschaften und Vorteile einer,erfindungsgemäßen Anlage gehen aus der nachfolgenden Beschreibung hervor, die zur Erläuterung des in den beiliegenden Zeichnungen schematisch dargestellten Gegenstands der Erfindung gegeben wird. Es zeigen: · ■ '
Figur 1 einen schematischen Aufriß einer ersten Ausführungsform -
der erfindungsgemäßen "Dragline"} Figur 2 eine schematische Ansicht, die es erlaubt, die Anordnung ,
der Kabel in der "Dragline" der Figur 1 zu erkennenj Figur 3 eine perspektivische, schematische Ansicht der Kupplung der "Dragline" aus Figur Ij
Figur k einen schematischen Seitenriß der zweiten Ausführungsform der erfinuungsgemäßen "Dragline"} Figur 5 einen Ausschnitt aus Figur 4- in Draufsicht j Figur 6 eine perspektivische Ansieht mit einem Ausschnitt aus dem Verbindungsmechanismus zwischen den drei Seilwinden der "Dragline" aus Figur *+}
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Figur 7 eine schematische, perspektivische Ansicht der "Dragline11 aus Fig. kx wobei die Wagen und der Förderkübel in einer Stellung mitten im Arbeitszyklus dargestellt sind.
In Fig» 1 und 2 bezeichnet die Bezugsziffer 1 den Verteiler, der die Form einer Pyramide hat. In solchen Seitenflächen wie · denen, die zum Beispiel mit 2 und 3 bezeichnet sind, sind Nachweisgeräte ff, 5 angebracht, welche an und für sich bekannte Vorrichtungen darstellen und es erlauben, die Höhe des Haufens der Zuschlagstoffe zu überwachen, die in den radialen, zu den Seiten 2 und 3 gehörenden Sektoren wiederhergestellt wurde. Die Rolle dieser Nachweisgeräte k und 5 beschreibt die französische Patentanmeldung Nr, PV 105 109j die am 30. Mai I967 unter dem Namen der Societe PROMAT eingereicht wurde.
Oben auf dem Verteiler 1 ist eine schwenkbare Grundplatte 6 angebracht, die mit einer Plattform 7 versehen ist» Auf dieser Plattform sind ein Elektromotor oder ein Motor mit Reduziergetriebe 8 befestigt, der über eine Kette 9 ein Zahnrad 10 antreibt, ebenso wie eine Gesamtheit von gemeinsamen Achsen 11, in der eine Seilwinde 12 für das,. Wägenkabel 13s eine Seilwinde Xk für das Bagger kabel 15 3. eine Seilwinde l6 für das Hebe- oder Rückholkabel 17 und eine Kupplung l8 enthalten ist» mit deren Hilfe die Seilwinde l6 starr verbunden werden kann mit den beiden Seilwinden Xk und 12, die sich immer zusammen drehen und die folglich durch eine einzige Seilwinde ersetzt werden könnten. :
Auf der Plattform 7 ist darüber hinaus ein Träger 18 befestigt* über den ein Wagen 19 mit Hilfe von Laufrollen 20 und 21 rollen kann, wobei der Wagen 19 eine Üijilenkrolle 22 trägt» ;
Auf dem Träger sind ein fester vorderer Anschlag 23, ein fester hinterer Anschlag 2k ebenso wie: eine TJmlenkrolle 25 vorgesehen} die Plattform 7 trägt darüber hinaus eine Umlenkroile 26, ebenso wie eine Umlenkrolle 27, die auf der Unterseite der Plattform drehbar gelagert ist, ■ ·
Am Förderkübel 28 greift in 29 d*9 Baggerkabel 15 *n, das übtr die Rollen 27 und 2ό ΐ^ΙΛ und. jXsh puf der Seilwinde 1**
ORIOIHAMNSIPECTED
aufrollt. .
• Auf der Seilwinde 12 rollt sich das Wagenkabel 13 auf, das am Wagen in 30 angreift. .
Auf der Rückseite des weiter unten ±ifl einzelnen näher beschriebenen Förderkübels 28 greift in 31 das Hebekabel 17,an, das Über die Umlenkrollen 22 und 25 läuft und sich auf der Seilwinde 16 entgegengesetzt dem Wicklungssinn des Baggerkabels auf der Seilwinde Ik aufwickelt. Wie man aus Fig. 1 sieht, besitzt das Hebekabel einen beweglichen Anschlag 31, der mit dem Wagen 19 ebenso wie mit den beiden Anschlägen 23 und 2h, die von dem Träger 18 getragen werden, zusammenwirken kann.
Die im folgenden beschriebene "Dragline." funktioniert folgendermaßen«
Die verschiedenen Elemente sollen sich zunächst in den in Fig. 1 angegebenen Stellungen befinden. Wenn man den Motor mit Reduziergetriebe 8 in Betrieb setzt, so daß sich dieser im Uhrzeigersinn dreht, dann drehen sich die Seilwinden lh und 12 im gleichen Sinne, dergestalt, daß das Baggerkabel 15 und das Wagenkabel 13 sich auf den Seilwinden Ik und 12 aufwickeln.
Aufgrund dessen bewegt sich der Wagen 19 in Fig. 1 nach rechts und der Förderkübel 20 bewegt sich in der gleichen Richtung, wobei er einer Bahn folgt, die genau parallel zum Boden verläuft, wenn die Kupplung 18 entkuppelt ist* wird das Hebelcabel 17 von seiner Seilwinde 16 durch einen über die Umlenkrolle auf das Kabel ausgeübten Zug abgewickelt· Der bewegliche Anschlag 31 des Kabels bleibt dabei gegen den Wagen 19 gedrückt§ dies wird durch das Gewicht I des Förderkübjels bewirkt, der das Kabel 17 gespannt hält, -
Wenn der Waget 19 den festen Anschlag 23 erreicht, unter dem ; auch der Förderkübel 28 zu liegen kommt, dann wird der bewegliche Anschlag 31 durch diesen festen Anschlag 23 aufgehalten, Das Wagenkabel und das Baggerkabel wickeln sich weiter auf den Seilwinden lh und 12 auf und der Wagen 19 setzt seine Bewegung nach rechts forts indem er den Anschlag 31 verläßt, wodurch das Hinauf- /' fahren des Förderkübels 28 infolge der fortschreitenden Verkürzung& die der senkrechte Strang des Hebekabels erfährt, bewirkt wird. Die "tÄsteigeiide Bahn des Förderkübel ist dabei ungefähr ^5°
gegen die Waagrechte geneigt. Wenn der Förderkübel seine obere Stellung erreicht, betätigt er au! bekannte Weise einen Mikrokontakt, der den Motor mit Reduziergetriebe abschaltet.
Wenn man den Förderkübel 28 und den Wagen 19 in ihre Ausgangspositionen zurückbringen will, bringt man die Kupplung 18 bei immer noch stehendem Motor 8 in ihre wirksame Stellung, in der die Seilwinde l6 fest mit den Seilwinden lh und 12 verbunden istj dies bewirkt zunächsts daß der Förderkübel 28 nicht nach unten fahren kann.
Daraufhin läßt man den Motor mit Reduziergetriebe 8 in umgekehrter Richtung rotieren, d.h. man schließt ihn so an, daß er sich entgegen dem Uhrzeigersinn dreht. Dies hat zur Folge, daß sich das Hebekabel 17 aufrollt und an dem Wagen 19 zieht, um ihn in Fig. 1 nach links zu bewegenj diese Bewegung ist gestattet, da sich ja das Wagenkabel 13 und üas Baggerkabel 15 mit der gleichen Geschwindigkeit von ihren Seilwinden 12 und lh abwickeln.
Wenn der bewegliche Anschlag 31 gegen den festen Anschlag 21+ zu liegen kommt, kann sich das Kabel 17_ nicht weiter auf die Seilwinde 16 aufwickeln und aie Kupplung schleift. Demgegenüber rollen sich die Kabel für den Wagen und aen Bagger 13 bzw. 15 weiter von ihren zugehörigen Seilwinden ab und stehen nicht mehr unter Spannung, dergestalt, aaß sich der Wagen 19 unter der Wirkung des Gewichts des Förderkübe'ls weiterhin nach links bewegt, wodurch die Abwärtsbewegung des Förderkübels aufgrund der zunehmenden Länge des senkrechten Kabelstrangs des Hebekabels bewirkt wird.
Wenn der Schlitten-am Snde seines Weges am hinteren Anschlag ankommt, hält man den Motor an und kann dann einen neuen Zyklus in Gang setzen. ■ . . "
Ein bequemes Mittel, den Motor 8 anzuhalten, wenn*der Wagen 19 gegen den festen Anschlag 24- stößt, besteht darin, mit dem Wagenkabel 13 eine Prüfrolle 32 in Verbindung zu bringen, die einen Mikrounterbrecher 33 betätigt, wenn das Wagenkabel 13 keine Spannung mehr hat, . -
BAD ORIGINAL
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Obwohl die Kupplung 18 unter der Bedingung3 daß sie ein gewisses Gleiten ermöglicht, von beliebiger Bauart sein kann, ist eine be-· ■ sonders vorteilhafte Ausführungsform zur Verwendung in der erfindungsgemäßen "Dragline" in Fig. 3 dargestellt.
Darin findet sich' wieder, schematisch dargestellt, der Motor mit Reduziergetriebe 8, die Antriebskette 9 und das Zahnrad' 10$ dieses ist mit einem Keil auf der Welle 11 gesichert, welche die Seilwinde 12 trägt, auf der sich das Wagenkabel1 13 aufrollt} weiter trägt die Welle 11 die Seilwinde lka auf der sich das Baggerkabel 15 aufrollt, und die Seilwinde 16, auf der sich das RUckhol- und Hebekabel 17 aufrollt, wobei wohlgemerkt die beiden Seilwinden 12 und lk durch eine einzige Seilwinde ersetzt werden können, auf der sich die Kabel 13 und 15 aufrollen würden.
Die Seilwinde Ik ist mit einem Ansatzstück 31* versehen. Dieses trägt eine Achse 35j an der ein Ende 36 eines Reibbandes 37 eing'ehängt ist. Dessen anderes Ende 38 ist an einer Achse 39 eingehängt, die von einem gekrümmten, mit der allgemeinen Bezugsziffer kO bezeichneten Hebel getragen wird. Dieser gekrümmte Hebel 40 ist schwenkbar um eine Achse kl3 welche zur Achse 35 parallel ist und durch das Ansatzstück 3^ getragen wird. Einer der Arme \2. des gekrümmten Hebels erstreckt sich unter die Achse 35 und steht mit dieser im Kontakt, während der andere Arm **3 mit einem Langloch Mf versehen ist, in welches das Ende einer Achse 45 hineingreift, die von einer Scheibe 46 getragen wird, welche aus Bequemllchkeitsgründen ausschnittsweise dargestellt und lose auf der Seilwinde montiert ist, mit der sie sich aufgrund der mechanischen, durch den gekrümmten Hebel 4o gebildeten Verbindung drehen kann. Gegen die Seiten der Scheibe 46 drücken solche Bremsklötze, wie sie in *t7 dargestellt sindj diese Bremsklötze bilden Reibschuhe, die durch eine Klammer 48 gehalten werden, welche auf nicht dargestellte Weise am Gestell befestigt ist.
Schließlich enthält die Seilwinde l6 eine Reibungsfläche 1*9, die mit dem Reibband 37 zusammenwirkt.
Die im folgenden beschriebene Vorrichtung funktioniert folgendermaßen:
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Zum besseren Verständnis soll von der Stellung ausgegangen werden, • in der sich der Motor mit Reduziergetriebe 8 im Stillstand be-' .findet j dies hat zur Folge, daß die beiden Seilwinden 12 und 1*+ ebenfalls still stehen.
Wenn man den Motor mit Reduziergetriebe 8 anschaltet, so daß sich dieser im Uhrzeigersinn oder in die durch den Püeil AR angezeigte Richtung in Figur 3 dreht, so treibt er die Seilwinden 12 und lh im gleichen Sinne an. Die Achse 35 wird im gleichen Sinne angetrieben und das Band 37 wird mittels seines Endes 36 gegen die Reibfläche *+9 gepresstj unter der Voraussetzung, daß die Scheibe k6 durch die Bremsklötze ^7 gebremst wird, wird der gekrümmte Hebel ko um seine Achse 1H-I entgegen dem Uhrzeigersinn geschwenkt, was zur Folge hat, daß das Ende 38 des Reibbandes in der gleichen Richtung bewegt wird, wodurch das Reibband mit seiner ganzen Fläche auf die Reibungsfläche *+9 zu liegen kommt: die Seilwinde l6 ist deshalb mit den Seilwinden 12 und lk verkuppelt und das Ganze rotiert unter Einschluß der Scheibe k6 im Uhrzeigersinn, also in Richtung des Pfeils ARj wenn im Verlauf der Fortbewegung des Wagens 19 in Fig. 1 nach links der Anschlag 31 gegen den festen Anschlag 2*+ stößt und ein weiteres Aufrollen des Kabels 17 auf die mit den Seilwinden 12 und Ik verbundene Seilwinde l6 verhindert, dann kann die Kupplung schleifen, wie es für den oben während der Beschreibung der Wirkungsweise der "Dragline11 mit Hilfe der Fig. 1 und 2 angegebenen Zweck nötig ist. Wenn man den Motor mit Reduziergetriebe 8 so anschließt, daß er sich im Uhrzeigersinn dreht, also in Richtung des Pfeils AV in Fig. 3, so drehen sich die Seilwinden 12 und I1+ in gleicher Richtung. Die Vorderseite des Gurtbandes 37 in Fig. 3 trennt sich von der Reibfläche 49j und der gekrümmte Hebel schwenkt in der Richtung des Uhrzeigersinns, da er im Sinne des Pfeils AV durch die Achse Hl mitgenommen und durch das Langloch M+ zurückgehalten wird. Die Scheibe k6 steht dabei still und wird durch die Bremsklötze Λ7 gebremst, wodurch der andere Strang des Gurtbandes derart entspannt wird, daß. sich die entkuppelte Stellung ergibt.. J)er Arm k2 des gekrümmten Hebels HO kommt gegeja die Achse 35 zu liegen, und die Scheibe 46 wird in Richtung des Pfeils AV in Drehung versetzt. Wenn das Gurtband 37 nicht mehr mit der
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Reibfläche ^9 in Berührung stehtj ist die Seilwinde 16 entkuppelt.
Aus dem bisher gesagtem läßt sich erkennen, daß die Kupplung so ausgeführt ist, daß sie immer dann eingekuppelt ist, wenn sich die Seilwinden Ik und 12 in Eichtung des; Pfeils.· AR drehen und daß sie. immer dann entkuppelt ist, wenn sich diese Seilwinden in Richtung AV drehen. . . -..-,..
Der Steuerbefehl zum Hinauffahren und zum sich wieder Lösen für den Förderkübel 28 während eines Steckenbleibens ("Plantage") erfolgt mittels eines Mechanismus, der mit der Seilwinde Io verbunden ist. -
Dieser Mechanismus enthält eine gewisse Anzahl von auf dem Umfang gleichmäßig verteilten Zähnen 50, 51, 52 usw., die mit einer Doppelklinke zusammenwirken, welche mit der allgemeinen Bezugsziffer 53 bezeichnet' istj diese Klinke 53 schwenkt um eine Achse 5^, die bezüglich des Gestells festliegt. Ihre Angriffsnasen sind mit 55 und 56 bezeichnet j die Drehung dieser Klinke wird durch zwei Blektromagnete gesteuert, die mit 57 und 58 bezeichnet sind. '
Der Steuerbefehl zum Hinauffahren für den Förderkübel erfolgt mit Hilfe des Elektromagneten 57· Dieser kann entweder durch einen mittels eines Druckknopfes gesteuerten Speisekreis oder automatisch während des Steckenbleibens ("Plantage11) des Förderkübels 28 erregt werden, wobei wohlgemerkt der eine oder andere Steuerbefehl zum Hinauffahren für den Förderkübel erfolgt,. während sich der Wagen nach vorne, d.h. in Richtung aes Verteilers,I1-,> bewegt. ■■"--■ ;."■-. -.·- · ;■-
Wenn der Steuerbefehl für den Elektromagneten57mittels eines Druckknopfes, der seinen Speisekreis schließt, erfolgt,- dann . läßt die Armatur 59s die am oberen Teil der Doppelklinke 53 angebracht ist, diese in Richtung des Uhrzeigersinns:schwenken und bringt ihre Nase 56 zum Anliegen gegen einen der Zähne .50 ,: bis 52. Dadurch wird die Drehung der Seilwinde l6 in Richtung AV blockiert, jegliches Abrollen des Hebekabels 17 von der Seilwinde 16 verhindert, während die Kabel 13 und 15'sich"weiter auf ihren zugehörigen Seilwinden aufrollen und so das"Hinauf--
fahren des Förderkübels bewirken.
Der Steuerbefehl zum Lösen des Förderkübels 28 während eines Steckenbleibens ("Plantage") in dem Materialhaufen findet ebenfalls durch die Erregung des Elektromagneten 57 statt und bewirkt die im folgenden beschriebene Wirkungsweise. Indessen wird die Erregung des Elektromagneten 57 in diesem Falle durch ein Signal ausgelöst, welches mit Hilfe eines Mechanismus gewonnen wird, der mit der Umlenkrolle 26 verbunden ist und auf eine übermäßige Spannung des Baggerkabels reagiert. Dieser Mechanismus kann aus einer Feder bestehen, die mit der Welle dieser Umlenkrolle verbunden 1st, um eine elastische Aufhängung dieser Welle abzugeben.
Wenn eine übermäßige Spannung im Baggerkabel zu spüren ist, so kann die Timlenkwelle 26 entgegen der nicht dargestellten Feder ausweichen und die Schließung eines Kontakts bewirken, der im Speisekreis des Elektromagneten 57 sitzt.
Der Elektromagnet 58 erlaubt es, das Hinabfahren des Förderkübels in jedem beliebigen Moment des Betriebs durch Handbetätigung zu steuern, aber einzig und allein während des Rücklaufs des Wagens. Wenn der Wagen sich auf dem Rückweg befindet, rollt sich das Kabel 17 auf der Seilwinde 16 auf und die Kabel 13 und 15 rollen sich von ihren Seilwinden 12 und I4* ab, denn die Kupplung l8 ist eingekuppelt. Wenn man den Elektromagneten 58 erregt, schwenkt die Doppelklinke entgegen dem Uhrzeigersinn und ihre Angriffsnase 55 kommt gegen einen der Zähne 50, 52 zu liegen und stoppt die Rotation der Seilwinde l6. Die Kupplung aber schleift, da sich ja der Wagen I9 weiterhin unter dem Einfluß des Gewichts des FürderkU-bels, der nach unten fährt, in Figur 1 nach links bewegt. Das Hinabfahren wird dabei durch die Abwicklung der Kabel 13 und 15 zugelassen. .
Man muß noch die besondere Ausführung des Förderkübels 28, so wie in Fig. 1 dargestellt, beachten.
Dieser Förderkübel wird von zwei Seitenwänden gebildet, die untereinander durch die Achsen 29 und 6o ebenso wie durch eine rückwärtige Platte 61 verbunden sind, die nur für den oberen TeB. · des Förderkübels von Bedeutung ist. Auf der Achse 60 ist ein nach unten und nach der Vorderseite des Förderkübels gerichteter
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Flügel 62 schwenkbar befestigt, der sich nach hinten mittels Klappen 63 der Platine 6l fortsetzt. Dabei ist zwischen 63 und einem Flügel 6k der Platine 6l eine Feder vorgesehen. s
Wenn der Förderkübel im Verlauf des Baggerns in dem Häufen der Zuschlagstoffe auf einen Widerstand stößt, so weicht der Flügel 62 durch Drehung im Uhrzeigersinn aus und der Förderkübel kann das .'Hindernis "überspringen". Wenn der Förderkübel in dem Haufen der Zuschlagstoffe steckt, weicht der Flügel 62 auf die gleiche Weise aus, wodurch die Widerstandskräfte aufgrund des Stecken*? - bleibens ("Plantage") vermindert werden. Wenn ein Steckenbleiben
stattfindet und dies auf die oben beschriebene Wirkungsweise . das Wiederanheben des FörderkUbels bewirkt, so ist zu beachten, " daß der Zug des Kabels Y] auf die Platten 63 beim Wiederanheben die Drehung des Flügels 62 erleichtert.
Gemäß einer weiteren Ausführungsform kann die weiter oben beschriebene Kupplung 18 von elektromagnetischer, pneumatischer oder hydraulischer Bauart sein. Ebenso kann die Doppelklinke 53 durch eine elektromagnetische, pneumatische, hydraulische oder mechanische Bremse ersetzt werden. .
Die erfindungsgemäße Anlage enthält gemäß ihrer zweiten, in den Fig. k - 7 dargestellten Ausführungsform im wesentlichen eine Plattform 101, die mit einer senkrechten Achse 102 fest verbunden ist, deren unterer Teil 102» drehbar in den Lagern 103 und H? ) gelagert ist. Diese Lager bilden einen Teil eines Unterbaus ΙΟ1+, der auf einem bekannten und nicht dargestellten Verteiler sitzt.
Auf der Unterseite trägt die Plattform 101 einen Motor 105i auf dessen Welle IO6 ein Ritzel 107 sitzt, das mit einer Kette 108 in Eingriff steht, deren Enden in 109 und 110 an einer kreisförmigen Platte 111, die mit dem Sockel 104 fest verbunden ist, befestigt sind. Diese Vorrichtung erlaubt es, die Winkelstellung der Plattform 101 zu steuern.
Auf dieser Plattform 101 ist der, im einzelnen in Fig. 7 dargestellte Mechanismus montiert.
Dieser Mechanismus enthält einen Motor mit Reduziergetriebe,
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der mit der allgemeinen Bezugsziffer 113 gekennzeichnet ist und dessen Welle 111J- ein kleines Zahnrad 115 trägt. Weiter enthält
der Mechanismus auch zwei Lager 116 und 117, in denen eine Welle 118 drehb.ar gelagert ist. Auf dieser Welle sind zwei fest miteinander verbundene Seilwinden 119 und 120 befestigt, deren eine, die Seilwinde 119, eine gezahnte Scheibe 121 trägt, die mit dem kleinen Zahnrad 115 durch eine Kette 122 verbunden ist, und ein Klinkenrad 123, mit dem eine Klinke 12*f zusammenwirkt, die durch eine nicht dargestellte Feder gegen das Klinkenrad 123 gedrückt wird. Dieses Klinkenrad trägt eine Muffe 12i?3 auf der eine Kupplungsscheibe 126 sitzt, die zwischen zwei Kupplungsbelagen 127 und angeordnet ist. Der eine Belag wird von einer Seilwinde 129 getragena die lose auf der Welle 118 montiert ist und der andere Bej lag wird von einer Scheibe 130 getragen, die zur Wellp 118 koaxial ist und durch Zugfedern gegen die Seilwinde129 gezogen wird. Die Zugfedern sind mit 131 und 132 bezeichnet. Auf die zylindrische Fläche der Seilwinde 129 drückt ein Bremsklotz 133s auf den eine Druckfeder 13*f wirkt.
An der Plattform 101 ist ein waagrechter Träger 135 befestigt, der durch die mit 136 bezeichneten Halteseile in seiner Lage gehalten wir.d} die Halteseile sind am oberen Ende der Welle 102 befestigt.
Auf dem waagrechten Träger 135 rollt ein Förderkübelwagen 137 mittels Rollen wie den mit I38 und 139 bezeichneten, ebenso wie ein Anschlagwagen I1K), der zu diesem Zweck mit Rollen ausgestattet ist, wie den mit I1KL und 1^2 bezeichneten.
Der waagrechte Träger trägt an seinem äußeren Ende einen Anschlag IH3, der dazu geeignet ist, mit dem Anschlagwagen XkQ zusammenzuwirken} weiter trägt er einen zweiten Anschlag iMf, der au£ der Oberseite des Trägers befestigt und*dazu geeignet ist, mit dejft Anschlagwagen zusammenzuwirken. Deshalb befindet sich der obere Teil des Förderkübelwagens etwas tiefer als der zweite Aftäqhlag Ihk, während die Höhe des Anschlagwagens lHOausieichtj dajf-.dieser letztere gegen diesen Anschlag zu liegen kommen k&nty|dieser Anschlag läßt andererseits die Durchfahrt des Förderkübelw*g»»9
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137 in Richtung der Plattform zu* ·
Der waagrechte Träger trägt an seinem freien Ende auch eine Umlenkrolle
Die Bezugsaiffer 1^-6 bezeichnet den Förderkübel} dieser ist an seiner Rückseite an einem Förderkübelkabel 1^7 aufgehängt, das über eine Umlenkrolle IW läuft, und dessen anderes Ende in 14-9 am Anschlagwagen befestigt ist. In einem mit l5O bezeichneten Punkt desselben ist das Rückholkabel 151 befestigt, welches Über die Umlenkrolle Ik^ läuft und sich auf der RUckholwinde 129 aufwickelt.
Am Förderkübelwagen 137 greift in 152 eines der Enden des Wagenkabels 153 an, das sich auf der Seilwinde 119 aufrollt, an der sein anderes Ende befestigt ist.
An der Vorderseite des FÖrderkUbels 1^6 greift in 15^ das Baggerkabel 155 an, das über eine Umlenkrolle 156 läuft und sich auf der Seilwinde 120 aufwickelt, an der das andere Ende des Baggerkabels befestigt ist.
Es wird darauf hingewiesen, daß der Wickelsihn der Kabel für den Wagen 153 und den Bagger 155 auf ihren Seilwinden 119 und 120 entgegengesetzt dem Wickelsinn des RUckholkabels auf seiner Seilwinde 129 ist (siehe Fig. 7 bezüglich dieser Wickelrichtungen)
Die beschriebene Vorrichtung funktioniert wie folgt«
In Fig. h befinden sich die verschiedenen Elemente in ihren Ausgangsstellungen. Wenn man den Motor mit Reduziergetriebe entgegen dem Uhrzeigersinn laufen läßt, so dreht sich das Zahnrad in der durch den Pfeil 157 angegebenen Richtung und treibt gleichzeitig die beiden Seilwinden 119 und 120 in der gleichen Richtung an. Die Klinke 12^, die drehbar und elastisch auf der von der Seilwinde 120 getragenen Achse 158 gelagert ist, kann Über die Zähne des KUnkenrades 123 derart gleiten, daß die Drehung der . " zwei Seilwinden 110 und 120 nicht auf die Seilwinde 129 übertragen wird.
Im Verlauf'der Rotation der beiden Seilwinden 119 und 120 rollen
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sich das Baggerkabel 155 und das Wagenkabel 153 auf den jeweiligen ,Seilwinden auf. Der Förderkübelviag en 137 bewegt sich in Richtung der Plattform 101 und der Förderkübel 1^6 beschreibt daher eine genau waagrechte Bahn3 während er über dem Boden schwebt. Während dieser Bewegungen und auf Grund dessen, daß das Gewicht des Förderkübels mittels des Förderkübelkabels 1^7 den Anschlagwagen gegen den FörderkUbelwagen 137 gedruckt hält, während dieser sich in Richtung der Plattform 101 bewegt, fährt der Anschlagwagen in die gleiche Richtung, wobei diese Fortbewegung durch die Seilwinde zugelassen wird. Diese dreht sich nämlich frei auf der Welle 118 und erlaubt das Abrollen des Rückholkabels l5lj wobei der Brems-'klotz 133 dafür sorgt, daß eine gewisse Spannung in diesem Kabel aufrechterhalten wird, um eine Durchhängen zu vermeiden.
Während seiner Bewegung in Richtung der Plattform 101 läuft der Förderkübelwagen 137 frei unter dem Anschlag ikk durchj dieser aber stoppt den Anschlagwagen I1W).
Von diesem Moment an rollen sich das Wägenkabel 153 und das Baggerkabel 155 weiter auf ihren Seilwinden 119 und 120 auf, der Abstand zwischen dem Förderkübelwagen 137 und dem Anschlagwagen lko wächst, dergestalt, daß der Förderkübel 14-6, dessen Kabel 1*+7 am Anschlagwagen lUo angehängt ist, eine aufsteigende Bahn beschreibt, bis er sich unter dem Träger 135 befindet, wo dann ein nicht dargestellter Endabschalter die Stromzuführung des Motors mit Redüktionsgetriebe 113 unterbricht und seinen Drehsirin umkehrt.
Der Motor mit Reduktionsgetriebe 113 dreht sich jetzt in Richtung des Uhrzeigersinns und das Zahnrad dreht sich im gleichen Sinn und treibt die beiaen Seilwinden 119 und 120 in Richtung des Pfeils 159 an. Die Klinke 12k wird durch die Achse 158 mitgenommen und dreht sich in der gleichen Richtung und nimmt das Klinkenrad 123 ebenso wie die Kupplungsscheibe 126 mit, dergestalt, daß die Seilwinde 129 ebenfalls mitgenommen wird und sich in Richtung der . beiden Seilwinden 119 und 120 dreht. -■"'-■■-
Das Rückholkabel 151 rollt sich auf seiner Seilwinde 129 auf, während sich das Wagenkabel 153 und das Baggerkabel 155 mit der gleichen Geschwindigkeit von ihren Seilwinden 119 und 120 ab-
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wickeln. Infolge des Aufwickeins des Rückholkabels 151 auf seiner Seilwinde 129 bewegt sich der Anschlagwagen I1IO in Richtung des' Anschlags
Der auf den Anschlagwagen I1K) ausgeübte Zug überträgt sich mittels des Förderkübelkabels 1*+7ί das über eine am Förderkübelwagen 137 * drehbar gelagerte Umlenkrolle 1^8 läuft, auf diesen letzteren Wagen und auf den Förderkübel Ik-G3 die sich beide in einer Bewegung in Richtung des Anschlags l*+3 befinden, wobei der Abstand * zwischen dem Anschlagwagen IhQ und dem Förderkübelwagen 137 3 unter dem sich der Förderkübel 1^6 befindet, aufrechterhalten wird. Der Förderkübel bleibt deshalb in der oberen Position, ohne ' hinunterfahren zu können, wobei die Kupplung 126 eine ausreichende Verbindung herstellt.
Wenn der Anschlagwagen l4o während des Rückweges durch den Anschlag 1^3 angehalten wird, steht das Rückholkabel 151 still und die Seilwinde 129 bewegt sich auch nicht mehr. Die Seilwinden 119 und 121 drehen sich weiter, da sie von dem Motor mit Reduziergetriebe 113 angetrieben werden und zwingen die Kupplung 126 dazu, r zu schleifen.
Zu diesem Zeitpunkt bewegt das Gewicht des Förderkübels lk$, das ! auf das Kabel des Förderkübels wirkt, den Förderkübelwagen 137j j bis dieser gegen den Anschlagwagen I1^O zu liegen kommt. Dabei fährt } der Förderkübel 1^6 in seine Ausgangsstellung hinab, während ein -; Endabschalter den Motor mit Reduziergetriebe 113 umpolt, wodurch ein neuer Arbeltszyklus in Gang gesetzt wird.
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Claims (13)

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Patentansprüc h e
Iy Anlage zur Handhabung von losen Materialien, insbesondere um hinter einem Verbeiler für Zuschlagstoffe für eine Zubereitungsstelle von Beton eine Schräge -wiederherzustellen, wobei die Zuschlagstoffe direkt auf dem Boden in Abteilen gelagert sind, die sich Unter dem Verteiler befinden, mit einem genau waagrechten Träger, der dazu geeignet ist, sich um eine senkrechte Achse zu drehen, um sich von einem Abteil zum nächsten fortbewegen zu können, und auf dem ein Wagen rollt, an-welchem ein Förderkübel aufgehängt ist, der sich längs einer zum Boden genau parallelen Bahn fortbewegen kann, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Wagen ein Zugkäbel angreift, das sich auf einer Seilwinde aufwickelt, die dauerhaft verbunden ist mit einer zweiten Seilwinde, auf der sich das Baggerkabel aufwickelt, das an der Angriffskante des Förderkübels befestigt ist, während an der Rückseite des Forderkübels ein Rückhol- und Hebekabel angreift, das über eine Umlenkrolle läuft, die von dem Wagen getragen wird, und mit einem beweglichen Anschlag versehen ist,der dazu geeignet ist mit zwei festen, von dem Träger getragenen Anschlägen zusammenzuwirken, und das sich auf eine dritte Seilwinde aufwickelt, und daß Mittel vorgesehen sind, um die beiden ersten, von einem Motor gesteuerten Seilwinden fest mit einer dritten Seilwinde zu verbinden, wenn sie sich in Richtung der Abwicklung ihrer Kabel (Rücklauf) drehen und- um "diese Verbindung zu lösen, wenn sie sich in Richtung der Aufwicklung ihrer Kabel drehen (Vorwärtslauf).
2. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß diese Mittel aus einer Kupplung' bestehen, die die dritte Seilwinde mit den beiden ersten fest verbindet," wenn diese sich in der Richtung drehen, die dem Aufwickeln ihrer Kabel entspricht (Vorwärts lauf), und die die Verbindung zwischen der dritten Seilwinde
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und den beiden ersten löst wenn sich diese in einer solchen Richtung drehen, die dem Abwickeln ihrer Kabel "entspricht.
3. Anlage gemäß Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die drei Seilwinden zueinander koaxial sind und daß die dritte Seilwinde einen Reibbelag trägt, der mit einem Reibband zusammenwirkt, dessen eines Ende an einer Achse eingehängt ist, die von der mit der Seilwinde für das Wagenkabel fest verbundenen Baggerwinde getragen wird und auf die einer der Arme eines gekrümmten Hebels einwirkt, der schwenkbar auf einer Achse gelagert ist, die von der Baggerwinde getragen wird, v/obei der andere Arm des Hebels eine Achse trägt, an der das andere Ende des Reibbandes eingehängt ist, und aer mit einem Langloch versehen ist, in welches mit Spiel ein Stift hineinragt, der von einer Scheibe getragen wirct, die lose auf der Baggerwinde befestigt ist und deren Rotation durch Bremsklötze, die von einer an dem Gestell befestigten Klammer gehalten werden, leicht gebremst wird.
h. Anlage nach Anspruch 3j dadurch gekennzeichnet, daß aer Steuermechanismus der Bandbremse mit der Seilwinde für das rtagenkabel verbunden ist.
5· Anlage nach Anspruch 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß die Seilwinde für das Hebekabel eine Reihe von am Umfang verteilten Zähnen enthält, mit denen eine Doppelklinke zusammenwirken kann, deren Drehung im Uhrzeigersinn oder entgegen dem Uhrzeigersinn durch zwei lälektromagnete gesteuert wird, deren einer dazu bestimmt ist, daa Hinauffahren des Förderkübels zu steuern, während der andere dazu bestimmt ist, das Hinabfahren zu steuern.
6. Anlage nach Anspruch 1 - 53 dadurch gekennzeichnet, daß das Baggerkabel oberhalb seiner Seilwinde über eine Umlenkrolle läuft, die mit einer Vorrichtung zur überwachung der Kabelspannung ausgestattet ist und ein Signal abgeben kann, das dazu geeignet ist, denjenigen der Elektromagnete zu erregen, der das Hinauffahren des Förderkübels steuert.
7. Anlage na,eh Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel
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zur festen Verbindung der beiden ersten Seilwinden mit der dritten Seilwinde von einem Mechanismus zur Kraftübertragung in nur einer Richtung gebildet sind.
8. Anlage nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, daß der die Mitnahme in nur einer Drehrichtung bewirkende Mechanismus mit einer Kupplungsvorrichtung verbunden ist.
9· Anlage nach Anspruch 7 und gegebenenfalls nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der die Mitnahme in nur einer Drehriohtung bewirkende Mechanismus eine Klinke enthält, die drehbar auf einer Achse gelagert ist, die von den beiden Seilwinden für das Wagen- und das Baggerkabel getragen wird, und die elastisch gegen ein Klinkenrad gedrückt wird, das mit einer Muffe fest verbunden ist, die lose auf der Welle der Rückholwinde montiert ist und eine Kupplungsscheibe trägt, die mit den mit der Rückholwinde verbundenen Kupplungsbelägen zusammenwirkt.
10. Anlage nach Anspruch 7 und 9$ dadurch gekennzeichnet, daß die drei Winden und die Muffe au! ein und derselben Welle montiert sind.
11. Anlage nach Anspruch 1 - 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Wickelsinn der Kabel auf den beiden Winden für den Wagen und den Bagger dem tfickelsinn des Rückhoikabels auf der Rückholwinde entgegengesetzt ist.
12. Anlage nach Anspruch 1 - 11, dadurch gekennzeichnet, daß die drei Seilwinden auf einer oben am Verteiler vorgesehenen Plattform angebracht sind, die eine Welle trägt, deren unterer Teil drehbar in einem Unterbau gelagert ist, der auf dem Verteiler sitzt und Mittel enthält, um die Winkelposition des waagrechten Trägers einzustellen.
13. Anlage nach Anspruch 1 - 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Förderkübel aus zwei Seitenwänden besteht, die hinten durch eine Platte nur für den oberen Teil verbunden sind, während der untere Teil durch einen Schwenkflügel gebildet wird, der elastisch belastet ist und sich entgegen der Baggerrichtung bewegt.
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