DE1925795A1 - Mischvorrichtung,insbesondere zum kontinuierlichen Mischen von Giessharz und Haerter - Google Patents

Mischvorrichtung,insbesondere zum kontinuierlichen Mischen von Giessharz und Haerter

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DE1925795A1
DE1925795A1 DE19691925795 DE1925795A DE1925795A1 DE 1925795 A1 DE1925795 A1 DE 1925795A1 DE 19691925795 DE19691925795 DE 19691925795 DE 1925795 A DE1925795 A DE 1925795A DE 1925795 A1 DE1925795 A1 DE 1925795A1
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Germany
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mixing
mixing device
hardener
chamber
resin
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DE19691925795
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English (en)
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Friedrich Fauser
Siegfried Rudolph
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Balzers und Leybold Deutschland Holding AG
Original Assignee
Leybold Heraeus GmbH
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F27/00Mixers with rotary stirring devices in fixed receptacles; Kneaders
    • B01F27/80Mixers with rotary stirring devices in fixed receptacles; Kneaders with stirrers rotating about a substantially vertical axis
    • B01F27/93Mixers with rotary stirring devices in fixed receptacles; Kneaders with stirrers rotating about a substantially vertical axis with rotary discs
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F27/00Mixers with rotary stirring devices in fixed receptacles; Kneaders
    • B01F27/05Stirrers
    • B01F27/07Stirrers characterised by their mounting on the shaft
    • B01F27/072Stirrers characterised by their mounting on the shaft characterised by the disposition of the stirrers with respect to the rotating axis
    • B01F27/0723Stirrers characterised by their mounting on the shaft characterised by the disposition of the stirrers with respect to the rotating axis oblique with respect to the rotating axis

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Processing And Handling Of Plastics And Other Materials For Molding In General (AREA)

Description

LEYBOLD-HERAEUS GMBH & CO. KG.
Akte 5138'
Mischvorrichtung, insbesondere zum kontinuierlichen Mischen von. Gießharz und Härter
Die Erfindung betrifft eine Mischeinrichtung, insbesondere kontinuierlichen Mischen von Gießharz und Härter.
Bei der Verwendung von Gießharzen besteht die Aufgabe, die beiden Komponenten Gießhai~z und Härter zu mischen, wodurch sich eine verarbeitbare, zähflüssige Masse ergibt, die nach entsprechender Abbindezeit erstarrt. Beim Mischen des Gießharzes mit dem Härter treten verschiedene technische Probleme auf, denn es ist zur Erreichung einer guten Gießharzqualität erforderlich, Gießharz und Härter einwandfrei zu mischen und außerdem ein genau vorgegebenes Mengenverhältnis einzuhalten. Die einwandfreie Mischung erscheint dabei von großer Bedeutung, denn sie garantiert gleichmäßige Eigenschaften des aus der Gießharzmasse hergestellten Werkstücks. Es sind bereits Mischvorrichtungen zum Mischen von Gießharz und Härter bekannt, bei denen • im Umgebungsraum des Mischgefäßes Härterdampfdruck aufrechterhalten wird, so daß bei der Zugabe des flüssigen Härters keine Störung des stb'chiometrisch festgelegten Mengenverhältnisses durch Haterverdampfung eintritt. Die Drehwellen solcher Mischvorrichtungen sind in bekannten Ausführungen bereits mit flüssigem Reinharz abgedichtet worden, so daß sich beim Eindringen von liichtungsmittol in tin α MlHchrnum koine schädlichen Da imongungen orgebon» n BAD ORIGINAL
009848/1525
Die Erfindung geht von der Aufgabenstellung aus, eine Mischvorrichtung, insbesondere aura kontinuierlichen Mischen von Gießharz und Härter anzubieten, welche eine besonders gleichmäßige Mischung der beiden Komponenten ermöglicht und die außerdem in ihrem Aufbau speziell an die ßigenschaften der Gießharzmasse angepaßt ist. Das Kennzeichnende der Erfindung ist darin zu sehen, daß das in einer Mischkammer bewegbare Rührelement aus wenigstens einer an einer rotierbaren Welle drehfest angeordneten Taumelscheibe besteht. Eine solche Taumelscheibe bewegt sich in einem eigentümlichen Raumverdrängungsvorgang und bewirkt eine besonders günstige Mischung der Komponenten.
In weiterer Ausgestaltung kann eine Anordnung zweckmäßig sein, bei dar die Mischkammer aus mehreren vorzugsweise im Bereich eines Ringspaltes an der rotierbaren Welle in Verbindung stehenden Teilkammern besteht, daß jeder Teilkammer wenigstens eine Taumelscheibe zugeordnet ist, und daß die einzelnen Taumelscheiben in ihrer Lage gegenüber der Längsachse der rotierbaren Welle gegeneinander versetzt angeordnet sind, so daß sie in Drehrichtung phasenverschobone , nacheinnnderfolgende, gleichartige Taumelbewegungen ausführen. Das Mischgut wird dabei zweckmäßig der ersten Teilkammer unter Druck in Komponentenform zugeführt und passiert durch Druckförderung nacheinander die einzelnen Teilkammern, wobei es aus der letzten Teilkammer zur Weiterverarbeitung austritt.
Für verschiedene Anwendungszwecke wird eine besomU'»re Freiheit, dos gemischten Gießharzes von Verunreinigungen, insbesondere von metallischem Abriob, gefordort.
009848/15 25
BAD ORiGlNAL
Ein solcher metallischer Abrieb kann beispielsweise eine unerwünschte Schwäc-Aung der Isolationseigenschaften bei der Herstellung elektrischer Isolatoren aus Gießharz herbeiführen. Zur Vermeidung dieser Nachteile kann es in weiterer Ausgestaltung der Erfindung zweckmäßig sein, die Innenauskleidung der Mischkammer sowie die Obei-fläche des Rührelements ebenfalls aus Gießharz herzustellen. Da Gießharz leicht in verschiedener Formgebung verwendet werden kann, lassen sich die Taumelscheiben zweckmäßig ausschließlich aus Gießharz herstellen. Es kann hier zweckmäßig sein, die Mischkammern zur Erhöhung der Viskosität des Mischgutes durch einen Heizmantel beheizbar auszubilden. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer Mischeinrichtung gemäß der Ex-findung schematisch dargestellt.
E s ze igen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine Mischvorrichtung gemäß der Erfindung, -
Fig. 2 eine Draufsicht auf eine Mischvorrichtung nach Fig. 1.
In der Schnittdarstellung der Fig. 1 erkennt man eine Mischvorrichtung, bei der die Mischkammer aus drei übereinanderliegenden Teilkammern 1, 2 und 3 besteht. In diesen Teilkammern 1, ·2, 3 sind an einer rotierbaren Welle 4 Taumelscheiben 5» 6 und 7 aua Gießharz druckfest angeordnet, die jeweils hinsichtlich ihrer definierten Ebene eine unterschiedliche Lage gegenüber' der Längeachse der rotierbaren Welle 4 aufweisen. Die einzelnen Teilkammern 1, 2 und 3 stehen im Bereich
des Durchtritts der rotierbaren Welle k über Ringspalte miteinander in Verbindung. Die Aufgabe des zu mischenden Materials erfolgt in die erste untere Teilkammer 3 von außen durch Zuleitungen 8, 9 für Härter sowie für Harz und Quarz. Eine weitere Zuleitung Io dient zur Zuführung von reinem Gießharz in einem Ringraum 11 zur Bildung der Abdichtung der rotierbaren Welle h oben in Pfeilrichtung. Für die Abführung aus der letzten oberen Teilkammer 3 ist ein Anschluß 12 vorgesehen, die in die untere Teilkammer 3 mündet. Der Antrieb der rotierbaren Welle 4 kann in verschiedener Weise - bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel in der Form eines angeflanschten elektrischen Antriebsmotors 13 mit zwischengeschaltetem Drehzahlreduziergetriebe l4 ausgebildet sein. Die Teilkammern 1, 2, 3 sind mit einem Heizmantel 15 umkleidet.
Bei Anwendung der Merkmale der Erfindung entsteht eine Mischvorrichtung, insbesondere zum Mischen von Gießharz und Härter, welche eine einwandfreie Durchmischung der Komponenten ohne metallischen Abrieb im Mischgut erreicht.
Ansprüche
009846/1525

Claims (1)

  1. ANSPRÜCHE
    Akte 5138
    1.)\ Mischvorrichtung, insbesondere zum kontinuierlichen
    \ / Mischen von Gießharz und Härter, dadurch
    gekennze lehne t, daß das in einer Mischkammer bewegbare Rührelement aus wenigstens einer an einer rotierbaren Welle (k) drehfest angeordneten Taumelscheibe (5» 6, 7) besteht,
    2.) Mischvorrichtung nach Anspruch 1,dadurch gekennze lehne t, daß die Mischkammer aus mehreren untereinander in Verbindung stehenden Teilkammern, (1,2,3) besteht, daß jeder Teilkammer (1, 21 3) wenigstens eine Taumelscheibe (5, 6,7) zugeordnet ist, und daß die"einzelnen Taumelscheiben (5i 6, 7) gegenüber der Längsachse der rotierbaren Welle (k) versetzt angeordnet sind.
    3.) Mischvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennze lehne t, daß die Innenauskleidung der Mischkammer und die Oberfläche des Rühr-'elementes aue Gießharz bestehen·
    k») Mischvorrichtung nach Anspruch 31 dadurch
    ■ I
    gekennze i.c h η e ti, daß die Taumel- j
    soheiben (5, 6, 7) ausschließlich aue Gießharz bestehen.
    5. ) Mischvorrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche,dadurch gekennzeichnet, daß die Mischkammer mit einem Heizmantel (ll) umkleidet ist.
    009848/1528 '■»■«*«*.
    ι r · j.
    Leerseite
DE19691925795 1969-05-21 1969-05-21 Mischvorrichtung,insbesondere zum kontinuierlichen Mischen von Giessharz und Haerter Pending DE1925795A1 (de)

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FR2543846B1 (fr) * 1983-04-08 1989-06-16 Charbonnages Ste Chimique Procede pour la realisation du melange d'une resine avec un durcisseur

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FR2048598A5 (en) 1971-03-19

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