DE1925886B2 - Ladegerat fur Fahrzeuge - Google Patents

Ladegerat fur Fahrzeuge

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DE1925886B2 DE19691925886 DE1925886A DE1925886B2 DE 1925886 B2 DE1925886 B2 DE 1925886B2 DE 19691925886 DE19691925886 DE 19691925886 DE 1925886 A DE1925886 A DE 1925886A DE 1925886 B2 DE1925886 B2 DE 1925886B2
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    • A61GTRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
    • A61G1/00Stretchers
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Description

Die Erfindung betrifft ein Ladegerät für Fahrzeuge, mit einer in das Fahrzeug einführbaren Ladepalcttc, die mit ein- und ausklappbaren Traggestellen und wenigstens einer Sperrvorrichtung zum Verriegeln der Traggestelle versehen ist, wobei sich die Traggesiclle bei in das Fahrzeug eingeführter Ladcpalette in der eingcklapptcn Stellung befinden und bei außerhalb des Fahrzeuges befindlicher Ladcpalette mittels der Sperrvorrichtung in der
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ausgeklappten Stellung, in der sie die Ladepalette gestelle die entriegelnde Wirkung beider Schalttragen, verriegelbar sind. einrichtungen erforderlich ist. Bei dieser Ausfüh-
Bei einem bekannten Ladegerät dic-^er Art, das ningsform kann es somit nicht vorkommen, daß
als fahrbare Krankenbahre ausgebildet ist (deutsche durch Anheben der Palette außerhalb des Fahr-
Patentschrift 663 747), muL die Sperrvorrichtung in 5 Zeuges eine ungewollte Entriegelung erfolgt, und es
der ausgeklappten Lage der Traggestelle von Hand wird auch mit Sicherheit verhindert, daß durch
verriegelt und zum Einklappen der Tiaggestelle versehentliche Berührung oder Betätigung der fahr-
ebenfalls manuell entriegelt werden. Die Hand- zeugbetätigten Schalteinrichtung eine ungewollte
habung dieses bekannten Ladegeräts und ähnlicher Entriegelung der Traggestell erfolgt, solange sich
Ladegeräte ist verhältnismäßig umständlich; so muß io die Palette noch außerhalb des Fahrzeuges befindet,
beim Einschieben in das Fahrzeug die Palette von Vorzugsweise sind im entriegelten Zustand der
normalenveise zwei Bedienungspersonen gehalten Spenrvorrichtnug die Traggestelle beim Einführen
werden, während eine dritte Person die Spern or- der Palette in das Fahrzeug durch Zusammenwirken
richtung entriegelt und die Traggestelle in die ein- mit dem Fahrzeug in die eingeklappte Stellung
geklappte Stellung bewegt. Beim Ausladen läuit 15 bewegbar,
der gleiche Vorgang in umgekehrter Reihenfolge ab. Es ist ferner vorteilhaft, wenn die Spernorrich-
Die Erfindung geht von der Aufgabe aus, die tung in die Verriegclungssteliung vorgespannt ist. so
Handhabung eines Ladegeräts Jer eingangs angege- daß beim Entnehmen der Palette aus dem Fahrzeug
bcncn Art zu erleichtern. die Traggestell in der ausgeklappten Stellung selbit-
Nach der Erfindung ".ird diese Aufgabe dadurch 20 tätig verriegelt werden. Auch die Traggestelle sind
gelöst, daß die Spernorrichtung eine fahrzeug- vorteilhafterweise in Ausklapprichtung \orgespannt;
betätigte Schalteinrichtung aufweist, dk beim dies ist normalenveise durch die Schwere der Trag-
Einri'hren der Palette in das Fahrzeug durch gestelle gegeben, doch kann zu diesem Zweck auch
Zusammenwirken mit dem Fahrzeug oder einem eine Feder vorgesehen sein.
daran angebrachten Steuerglied selbsttätig entrie- 25 Zweckmäßigem eise hat jedes Traggestell wenig-
gelnd auf die SpemOrrichtung einwirkt, nachdem s'.ens ein Paar von Stützen, die mit einer gemein-
die Palette soweit in das Fahrzeug eingeführt ist, samen Spern orrichtung zusammenwirken.
daß der von dem entriegelten Traggestell aufgenom- Eine besonders stabile Ausführungstorm ergibt
none l.astanteil vom Fahrzeug übernommen werden sich dann, wenn jedes Traggestell wenigstens einen
kann. 30 Lenker aufweist, der in einer an der Palette vorge-
Das erfindungsgemäße Ladegerät läßt sich somit sehenen Längsführung verschiebbar ist und mit der
einfach in das Fahrzeug einschieben, ohne daß für Sperrvorrichtung zusammenwirkt. Zweekmäßiger-
das Entriegeln der Traggestelle besondere Handgrille weise ist der Lenker an einem an der Palette längs
erforderlich sind. Beim Entnehmen der Ladepalette verschiebbaren Schlitten angelenkt, der mit der
aus dem Fahrzeug sind ebenfalls keine Handgriffe 35 Sperrvorrichtung zusammenwirkt. Dabei weist die
erforderlich, da die Traggestell selbsttätig \erriegelt Spern orrichtung vorzugsweise eine Sperrklinke auf.
werden, sobald die fahrzeugbetätigte Schalteinrich- und aK fahrzeugbetätigte Schalteinrichtung ist ein
tung vom Fahrzeug bzw. einem daran angebrachten an der sperrklinke angebrachtes Anschlagglied \or-
Steuerglied wieder frei kommt. Durch entsprechende gesehen, das beim Einführen der Palette mit dem
Anordnung der Schalteinrichtung bzw. der damit 40 Fahrzeug zusammenwirkt. Zusätzlich kann dabei
zusLimmenwirkenden Fahrzeugteile läßt sich ohne jedes Traggestell begrenzt höhenverschiebbar mit
weiteres erreichen, daß beim Einschieben die Ent- der Ladepalette verbunden sein und als lastabhän-
riegelung erst dann erfolgt, wenn die Ladepalette gige Schalteinrichtung einen mit der Sperrklinke
genügend weit in das Fahrzeug eingeschoben ist, so zusammenwirkenden Betätigungsteil aufweisen,
daß d„T normalerweise von dem Traggestell auf- 45 I'm eine Anpassung an verschiedene Ladehöhen
genommene Lastauteil vom Fahrzeug übernommen zu ermöglichen, ist vorzugsweise die Spernorrichtung
werden kann. in verschiedenen Einstellungen des Traggestells, die
Eine andere, zusätzlich oder für sich allein an- verschiedenen Höhenlagen der Ladepalette entspre-
wendbare Lösung der gestellten Aufgabe besteht chen, vcrriegelbar.
darin, daß die Sperrvorrichtung eine lastabhangige 5° Für Sonderfälle kann es zweckmäßig sein, wenn
Schalteinrichtung aufweist, die beim Entlasten der in an sich bekannter Weise eine zusätzliche hand-
Traggestelle selbsttätig entriegelnd auf die Sperr- betätigte Schalteinrichtung für die Sperrvorrichtung
vorrichtung einwirkt. Eine derartige Ausführung ist vorgesehen ist. Damit kann in Sonderfällen die Lade-
immer dann besonders vorteilhaft, wenn die Trag- palette auch auf Fahrzeuge aufgebracht werden, die
teile, die die Ladepalette beim Einführen in das 55 an sich nicht für das Zusammenwirken mit der
Fahrzeug tragend aufnehmen, höher liegen als die betreffenden Ladepalctte eingerichtet sind,
mit ihr zusammenwirkenden Tragteile der Palette; Die Erfindung wird im folgenden an Hand von
durch die auf diese Weise beim Einführen der Ausführungsbeispielen in Verbindung mit den Zeich-
Palette in das Fahrzeug hervorgerufene Entladung nungen näh^r beschrieben. Es zeigt
wird die Entriegelung dann automatisch bewirkt. 6" Fig. 1 eine stark schematisierte Seitenansicht
Zur Erleichterung des Einführcns der Palette in das einer crfindungsgemäßen Ladepalettc mit zugchöri-
Fahrzcug können die Tragteile mit schrägen Über- gern Fahrzeug,
gangsstücken versehen seinT F i g. 2 eine schematisierte Vorderansicht der in
Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform F i g. I dargestellten Ladepaleite,
ergibt sich durch Kombination der beiden genannten 65 F i g. 3 eine Teil-Seitenansicht einer erfindungs-
Lösungsmöglichkciten: diese Ausführungsform ist gemäßen Ladepalette mit teilweise weggebrochenen
dadurch gekennzeichnet, daß zur Entriegelung der Teilen in stark schematisierter Darstellung,
Sperrvorrichtung bei ausgeklappter Lage der Trag- Fig. 4 in ähnlicher Darstellung wie in Fig. 3
1 952 886
5 6
eine andere Ausführungsform einer erfindungsgemä- 52 in Längsrichtung verschiebbar ist. Der Schlitten l
ßen Ladepalette, hat eine Nase 54, die mit einer Sperrklinke 56 der ^
Fig. 5 eine schematisierte Teildarstellung einer Sperrvorrichtung 12 zusammenwirkt. Die Sperrklinke weiteren möglichen Ausführungsform einer erfin- 56 ist in einer Lagerstelle 58 an einem fest mit der P
dungsgemäßen Ladepalette. 5 Palette 4 verbundenen Bock 60 drehbar gelagert und F
F i g. 1 zeigt in stark vereinfachter Darstellung ein wird von einer Feder 62 in die dargestellte Ver- 1L'
Fahrzeug 2 und eine Ladepalette 4, die auf eine riegelungsstellung vorgespannt, in welcher eine der Ladefläche 6 des Fahrzeuges 2 aufschiebbar ist und Vertiefungen 64 der Sperrklinke 56 mit der Nase 54 je ein einklappbares vorderes und hinteres Trag- des Schlittens 50 verriegelnd zusammenwirkt. Es gestell 8 bzw. 10 aufweist. Jedes Traggestell arbeitet i0 versteht sich, daß der in F i g. 3 dargestellte Lenker mit einer in gestrichelten Linien angedeuteten Sperr- 44 zumindest an seinem einen, mit der Sperrvorrichvorrichtung 12 bzw. 14 zusammen und wird nor- tungl2 zusammenwirkenden Ende beiden Stützen n
malerweise von diesen Sperrvorrichtungen in der des dargestellten vorderen Traggestells 8 gemeinsam dargestellten ausgeklappten Stellung gehalten, in der ist.
die Traggestelle die Plattform 16 der Ladepalette 15 Zur Entriegelung der Sperrvorrichtung 12 ist eine tragen. Jede Sperrvorrichtung ist mit einer fahrzeug- fahrzeugbetätigte Schalteinrichtung 18 vorgesehen, betätigten Schalteinrichtung 18 bzw. 20 versehen. die im wesentlichen aus einem Anschlagglied 66 S1
Diese Schalteinrichtungen sind hier einfach als ge- besteht, das mittels einer Blattfeder 68 an der Sperr- n
krümmte Schaltstücke dargestellt, und man erkennt klinke 56 federnd befestigt ist. Man erkennt ohne *-
ohne weiteres, daß beim Heranschieben der Palette 4 30 weiteres, daß beim Einschieben der Palette 4 auf das
an das Fahrzeug 2 in Richtung des Pfeils 22 zunächst Fahrzeug 2 in Richtung des Pfeils 22 das Anschlag- l
die vordere Schalteinrichtung 18 mit der Kante 24 glied 66 von der hinteren Fahrzeugkante 24 nach c
der Fahrzeug-Ladefläche 6 in Berührung tritt und oben gedrückt wird, so daß die Sperrklinke 56 nach λ
nach oben gedrückt wird, wobei die zugehörige oben bewegt und die Sperrvorrichtung somit gegen Sperrvorrichtung 18 entriegelt wird. Bei weiterem 25 die Kraft der Feder 62 entriegelt wird. Aufschieben der Palette4 auf das Fahrzeug2 wird In Fig. 3 sind in Umrißlinien die Lagen des
durch das Zusammenwirken mit dem Fahrzeugkörper Traggestells 8, des Lenkers 44 und des Schlittens 50 das vordere Traggestell 8 in Richtung des Pfeils 26 in der eingeklappten Stellung angedeutet, in die eingeklappte Stellung bewegt, und schließlich Bei der in F i g. 4 dargestellten Ausführungsform
tritt die fahrzeugbetätigte Schalteinrichtung 20 des 30 ist zur Entriegelung der Sperrvorrichtung 12 nicht zweiten, hinteren Traggestells 10 mit dem Fahrzeug- nur eine fahrzeugbetätigte Schalteinrichtung 18 vorkörper in Eingriff, so daß auch die zweite Sperr- gesehen, sondern auch noch eine lastabhängige vorrichtung 14 entriegelt wird und danach das Schalteinrichtung 70, und beide Schalteinrichtungen hintere Traggestell 10 vom Fahrzeug 2 in Richtung müssen im entriegelnden Sinne betätigt sein, damit des Pfeils 28 in die eingeklappte Stellung ver- 35 die Sperrvorrichtung 12 tatsächlich entriegelt wird. schwenkt werden kann. Es kann natürlich auch am Zum Unterschied von der Ausführungsform nach Fahrzeug ein (nicht dargestelltes) besonderes Steuer- Fig. 3 ist bei der Ausführungsform nach Fig. 4 die glied für das Zusammenwirken mit einer an der Sperrklinke 56 mit einem zweiten Hebelarm 72 verPalette vorgesehenen fahrzeugbetätigten Schalt- sehen, der von einem Betätigungsteil, hier dem einrichtung verwendet werden. 40 oberen Ende des Traggestells 8. normalerweise in
Die in den Figuren dargestellten Paletten sind der Verriegelungsstellung gehalten wird. Man erfahrbar; zu diesem Zweck sind an den unteren Enden kennt, daß bei der Ausführungsform nach F i g. 4 der Traggestelle Räder 30 vorgesehen. Am Fahrzeug das Traggestell 8 mittels eines Langlochs 74 und ist ferner ein Fahrzeugrad 32 aogedeutet. eines darin eingreifenden Zapfens 76 an der Palette 4
Wie aus Fig. 2 in Verbindung mit Fig. 1 er- 45 drehbar gelagert ist. Bei Entlastung des Traggestells 8, sichtlich ist, weist bei der dargestellten Ausführungs- d. h. also beim Anheben der Palette 4, fällt das form jedes Traggestell, z. B. das in Fig. 2 zu er- Traggestell 8 um das der Länge des Langlochs 74 kennende vordere Traggestell 8. ein Paar von Stüt- entsprechende Stück nach unten, so daß die Speirzen 34. 36 auf. die mit einer gemeinsamen Sperr- klinke 56 durch den Eingriff des Anschlaggliedes 66 vorrichtung 12 zusammenwirken: z.B. können in der 50 mit der Fahrzeugkante24 entriegelt werden kann. angedeuteten Weise die Stützen eines Paares an einer So lange eine Gewichtsentlastung nicht erfolgt, wird gemeinsamen WeBe 38 befestigt sein, die sich durch bei Betätigen des Anschlaggliedes 66 dieses Andie zugehörige Sperrvorrichtung 12 erstreckt und schlaggHed lediglich unter entsprechender Veriormft dieser verriegetad bzw. entriegelnd zusammen- mung der Blattfeder 68 nach innen gedrückt werden, wirkt. Zur werteren Versteifung sind bei der darge- 55 ohne daß dadurch die Sperrklinke 56 in die Entstellten Ausführungsfonn Querstreben 40. 42 zwi- riegelungsstellung bewegt wird. Bei deT Ausführungsschenden Stützen vorgesehen. form nach Fig. 4 ist als lastabhängige Schalt-
F i g. 3 zeigt an Hand einer anderen Ausführung«- einrichtung somit in sehr einfacher Weise das obere form eine mögliche Konstruktion für dk Sperrvor- Ende des Traggestell 8 als das mit der Sperrklinke richtung. In Fig. 3 ist wieder links die Lade- 60 verriegelnd zusammenwirkende Betätigungsteil verpalette 4 und rechts das Fahrzeug 2 angedeutet. Bei wendet. Natürlich sind zahlreiche andere Ausfühder dargestellten Ausführungsform ist am vorderen rungsformen denkbar, bei denen sowohl eine Traggestell 8 an der Lagerstefle 42 ein Lenker 44 fahrzeugbetätigte Schalteinrichtung als auch eine angelenkt, der an seinem anderen Ende in einer an lastabhängige Schalteinrichtung entrieaelnd betätigt der Palette 4 vorgesehenen Längsführung 46 ver- 65 werden müssen, um die Sperrvorrichtui.° tatsächlich schiebbar ist, und zwar ist der Lenker in einer zu entriegeln. Man erkennt, daß bei der Ausfüh-Lagerstelle48 an einem Schlitten 50 angelenkt, der rungsform der Fig. 4 die Tracteile. d.h. hier die auf einer an der Palette 4 fest angebrachten Schiene Ladefläche 6 des Fahrzeuges, die die Ladepalette
»ΓΙ
palette 4 auf das Fahrzeug! d.e ^m Entng erforderliche Gewichtsentlastung erzieh. Urn das Einführen der Ladepalette in das Jrirzeugzu ^ leichtern, sind die zusammenwirkender Jrageüe m t schräeen oder abgerundeten Übergangsstücken ver eS d.h die Vorderkante80 der U*^«;^ die Himerkanle82 des Fahneuges sind hler abge
5 er,äu,ert in einer «Hr
he·. Tei,.Entlastung zur entriegelnden Betat -
^ ^^ natürhch auch ! ,.
«Jhf gj lchaiteinrichtungen vorgesehen sein, d.c
BB ragstellen unabhängig sind,
υ s . h d ß bd den Ausfuhrungs-
J^SVt's »»^ 6 ,««ckmäßig is., die als ^tabhängige Sc b ha|tei„richtung wirkenden oberen Endende, ^s,*, n^Miue der^^J
Schalteinrichmns.
SYiΓ '
gehongen
die darges,e„,e„ Sper,-
weife durch zwei Führungsklotz« 8
wird, wobei der hintere FuhrunyUott »J ^ unteren Vorderkante 86 abgerundeisu Man
aus Fig. 5 ohne weiteres, daß be! einer EJ des Trigestells 8 durch ^^^
dem ^^ ^ T tel e ,n der
ausgeklappten Stellung selbsttätig vernege^ar sind. ^ ^ cstelle sind durch Schwerkraft vor-
espannt. Und zwar in Ausklappnchtung. Es kann Lh eine (nicht dargestellte) Vorspannfeder voigc-
Ausführungsformen nach den Fi,
stellte eingeklappte Stellung verschenkt erden^ g Höhenlagen der Ladepalette yernegelbar and beispielsweise durch ^™™™£Γ?ζ\™ί Man Normalerweise kann man jedoch au dieses Mcrkrna Fahrzeugkörper beiui Einschieben de Palew. wa n Natürlich ist es auch möglich, die Trag
erkennt daß die in Fig. 5 dargestellte Ausführung 35 ^,^ hohenverstellbar zu machen um sie
form ebenfalls dann *°™f™Jfc^$£l!&L an verschieden hohe Ladeflächen von Fahrzeuge,
S ^£^t^^^^^ —a zu können-
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (15)

Patentansprüche:
1. Ladegerät für Fahrzeuge, mit einer in das Fahrzeug einfuhrbaren Ladepalette, die mit ein- und ausklappbaren Traggesteilen und wenigstens einer Sperrvorrichtung zum Verriegeln der Traggestelle versehen ist, wobei sich die Traggestelle bei in das Fahrzeug eingeführter Ladepalette in der eingeklappten Stellung befinden und bei außerhalb des Fahrzeuges befindlicher Ladepalette mittels der Sperrvorrichtung in der ausgeklappten Stellung, in der sie dij Ladepalette tragen, verriegelbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrvorrichtung (12, 14) eine fahrzeugbetätigte Schalteinrichtung (18, 20) aufweift, die beim Einführen der Palette (4) in das Fahrzeug (2) durch Zusammenwirken mit dem Fahrzeug oder einem daran angebrachten S-.euergüed selbsttätig entriegelnd auf die Sperrvorrichtung (12, 14) einwirkt, nachdem die Palette so weit in das Fahrzeug eingeführt ist, daß der von dem entriegelten Traggestell aufgenommene Lastanteil vom Fahrzeug übernommen werden kann.
2. Ladegerät für Fahrzeuge, insbeiOuJwit nach Anspruch 1. mit einer in das Fahrzeug tinfuhrbaren Ladepalette, die mit ein- und ausklappbaren Traggestellen und wenigstens einer Sperrvorrichtung zum Verriegeln der Traggestelle versehen ist. wobei sich die Traggestelle bei in das Fahrzeug eingeführter Ladepalette in der eingeklapptun Stellung befinden und bei außerhalb des Fahrzeuges befindlicher Ladepalette mittels der Sperrvorrichtung in der ausgeklappten Stellung, in der sie die Ladepalette tragen, verriegelbar sind, dadurch gekennzeichnet, JuG die Sperrvorrichtung (12. 14) eine lastabhängige Schalteinrichtung (70. 72; 74. 76) aufweist, die beim Entlasten der Traggestelle (8, 10) selbsttätig entriegelnd auf die Sperrvorrichtung (12, 14) einwirkt.
3. Ladegerät nach den Ansprüchen 1 und 2. dadurch gekennzeichnet, daß zur Emriegelung der Sperrvorrichtung (12, 14) bei ausgeklappter Lage der Traggestelle (8, 10) die einriegelnde Wirkung beider Schalteinrichtungen (18, 20; 70, 72) erforderlich ist (F i g. 4).
4. Ladegerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die am Fahrzeug (2) vorgesehenen Tragteile (6), die die Ladepalette (4) beim Einführen in das Fahrzeug tragend aufnehmen, höher liegen als die mit ihnen zusammenwirkenden Tragteile (78) der Palette (Fig. 4).
5. Ladegerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zum Erleichtern des Einführens der Palette in das Fahrzeug die Tragieiie (6, 78) mit schrägen oder abgerundeten Übergangsstücken (24) versehen sind.
6. Ladegerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß im entriegelten Zustand der Sperrvorrichtung (12, 14) die Traggestelle (8, 10) beim Einführen der Palette (4) in das Fahrzeug (2) durch Zusammenwirken mit dem Fahrzeug in die eingeklappte Stellung bewegbar sind.
7. Ladegerät nach einem der Ansprüche 1
bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrvorrichtung (12, 14) in die Verriegelungsstellung vorgespannt ist, so daß beim Entnehmen der Palette (4) aus dem Fahrzeug (2) die Traggestelle (8, 10) in der ausgeklappten Stellung selbsttätig verriegelbar sind.
8. Ladegerät nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Traggestelle (8, 10) in der Ausklapprichtung vorgespannt sind.
9. Ladegerät nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Traggestell (8, 10) wenigstens ein Paar von Stützen (34, 36) aufweist, die mit einer gemeinsamen Sperrvorrichtung (12,14) zusammenwirken.
10. Ladegerät nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Traggestell (8, 10) wenigstens einen Lenker (44) aufweist, der in einer an der Palette (4) vorgesehenen Längsführung (46) verschiebbar ist und mit der Sperrvorrichtung (12, 14) zusammenwirkt.
11. Ladegerät nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Lenker (44) an einem an der Palette (4) längs verschiebbaren Schlitten (50; angelenkt ist, der mit der Sperrvorrichtung (12) zusammenwirkt (F i g. 3 und 4).
12. Ladegerät nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrvorrichtung (12) eine bewegbare Sperrklinke (56) aufweist und daß als fahrzeugbetätigte Schalteinrichtung (18) ein an der Sperrklinke (56) angebrachtes Anschlagglied (66) dient, das beim Einführen der Palette (4) mit dem Fahrzeug (2) zusammenwirkt (F i g. 3 und 4).
13. Ladegerät nach Anspruch 12. dadurch gekennzeichnet, daß jedes Traggestell (8) begrenzt höhenverschiebbar mit der Ladepaleue (4) verbunden ist und als lastabhängige Schalteinrichtung einen mit der Sperrklinke (56) zusammenwirkenden Betätigungsteil aufweist.
14. Ladegerät nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrvorrichtung (12, 14) in verschiedenen Einstellungen des Traggestells (8, 10), die verschiedenen Höhenlagen der Ladepalette (4) entsprechen, verriegelbar ist.
15." Ladegerät nach einem der Ansprüche 1 bis 14. dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise eine zusätzliche handbetätigte Schalteinrichtung für die Sperrvorrichtung vorgesehen ist.
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