DE1929888B2 - Vorrichtung zum Ausscheiden ge knimmter, stabförmige! Befestigangs mittel - Google Patents

Vorrichtung zum Ausscheiden ge knimmter, stabförmige! Befestigangs mittel

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    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07CPOSTAL SORTING; SORTING INDIVIDUAL ARTICLES, OR BULK MATERIAL FIT TO BE SORTED PIECE-MEAL, e.g. BY PICKING
    • B07C5/00Sorting according to a characteristic or feature of the articles or material being sorted, e.g. by control effected by devices which detect or measure such characteristic or feature; Sorting by manually actuated devices, e.g. switches
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Description

Tastfühler ein schwenkbarer, sich über die Nuten- schiene 2 in einer Reihe zugeführten Nägel 1 entlänge erstreckender Flügel ist, welcher beim Ver- spricht. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel Mnschwenken durch ein ungeeignet geformtes Befesti- gen die Nägel 1 mittels ihrer Köpfe an den Rändern gungsmittel eine Luftdüse einschaltet. eines von der Schiene 2 gebildeten Schlitzes 12, so
Dadurch, daß die Nuten etwa die Länge der Be- 5 daß die Längsachsen ihrer Schäfte vertikal ausgerichfestigungsmittel aufweisen, wird erreicht, daß unge- tet sind. Dementsprechend sind auch die Drehachse 7 eignet geformte, z. B. gekrümmte oder zu dicke, stab- der Zahnscheibe 5 und die Schwenkachse 8 des Heförmige Befestigungsmittel aus den Nuten so weit bels 6 parallel zu den Längsachsen der Nägel 1 und herausragen, daß beim Umlaufen des Nutenrades der damit vertikal angeordnet. Die Dicke der Zahn-Flügel von den vorstehenden Teilen des Befestigungs- ίο scheibe 5 bildet nur einen Bruchteil der Länge der mittels mitgenommen wird und dadurch die Luftdüse Nägel 1. Hierbei ist die Zahnscheibe 5 so auf dem einschaltet. Die Erfindung ermöglicht es also, stab- Hebel 6 gelagert, daß sie unmittelbar unter der förmige Befestigungsmittel dadurch zu sortieren, daß Schiene 2 am Schaft der Nägel 1 angreift und sich sie laufend dem schnell umlaufenden Nutenrad zu- daher nur längs des den Nagelköpfen benachbarten geführt und nach Passieren des Flügels von dem 15 Endes der Nägel erstreckt.
Nutenrad abgeführt werden. Das Nutenrad bildet Das Nutenrad 3 ist im wesentlichen als zylindri-
also lediglich ein schnelles Fördermittel, das ohne scher Körper ausgebildet, dessen Achse mit der Zeitverlust die Befestigungsmittel fördert und dabei Drehachse 4 des Nutenrades zusammenfällt. Im sicherstellt, daß alle nicht geeigneten, z. B. krumme äußeren Rand der oberen ebenen Stirnfläche des oder zu dicke. Befestigungsmittel vor dem Weiter- 20 Nutenrades 3 ist eine nach außen offene Ringnut 13 leiten während des Umlaufens des Nutenrades aus- für einen Zahnring 14 vorgesehen, dessen Zähne eine geschieden werden. Die große Sortiergeschwindigkeit. im wesentlichen dem Abstand der Längsachsen der die mittels der Vorrichtung gemäß der Erfindung Nägel 1 in der Schiene 2 entsprechende Teilung auferzielbar ist, ist bei dem großen Bedarf von Befesti- weisen. Die Länge des das Nutenrad 3 bildenden gungsmitteln von außerordentlicher Bedeutung. Vor 25 Zylinders und damit die Dicke des Nutenrades entailem kann die erfindungsgemäße Vorrichtung dazu spricht im wesentlichen der Länge der Nägel 1. An benutzt werden, die stabförmigen Befestigungsmittel, seinem zylindrischen Außenumfang ist das Nutenz. B. Nägel, einer unter der Bezeichnung Collator rad 3 mit sich axial erstreckenden Nuten 15 versehen, bekannten Vorrichtung zuzuführen, in der die Be- die als Kalibrierräume dienen und daher eine Breite festigungsmittel zu einem Befestigungsmittelstreifen, 30 und eine Tiefe aufweisen, die im wesentlichen dem z. B. einem Nagelstreifen, maschinell verbunden Durchmesser der Schäfte der Nägel 1 entsprechen, werden. Hierbei ist es besonders wichtig, daß dem so daß ein in eine Nut 15 eingelegter Nagel 1 so von Collator nur gerade und nicht zu dicke Befestigungs- der Nut aufgenommen wird, daß bei einer Unregelmittel zugeführt werden, da andernfalls Betriebs- mäßigkeit im Nagelschaft, z. B. bei einer Krümmung störungen eintreten, die zu zeitraubenden Unterbre- 35 oder bei einer Verdickung, mindestens ein Teil des chungen und in manchen Fällen zu Beschädigungen Nagelschaftes aus der Nut 15 herausragt,
des Collators führen. Durch die Erfindung wird dar- Das Nutenrad 3 weist eine zentrale Bohrung 16
über hinaus erreicht, daß die Sortiergeschwindigkeit auf. in der das eine Ende einer Welle 17 befestigt ist, praktisch allen Verarbeitungsgeschwindigkeiten von die in einem schräg angeordneten Kugellager 18 Befestigungsmitteln angepaßt werden kann und somit 40 drehbar gelagert ist und an ihrem anderen aus dem durch die Sortierung der Befestigungsmittel mittels Kugellager 18 herausragenden Ende eine Riemc-. der erfindungsgemäßen Vorrichtung kein Zeitverlust scheibe 19 trägt, die mit einem Antrieb verbindbar eintritt. ist. Durch die schräge Anordnung des Lagers 18
In der folgenden Beschreibung ist ein Ausfüh- bildet die Drehachse 4 des Nutenrades 3 einen Winrungsbeispiel der Erfindung an Hand der Zeichnun- 45 kel von etwa 10' mit der Vertikalen. Das Lager 18 gen im einzelnen erläutert. Es zeigt ist hierbei so angeordnet, daß die der Schiene 2 be-
F i g. 1 eine Draufsicht des Ausführungsbeispieles, nachbarten Zähne des Zahnringes 14 genau d°,r
F i g. 2 und 3 Schnitte nach den Linien IT-TI bzw. Schiene 2 gegenüberliegen, so daß sie unter die TIT-III in Fig. 1. Köpfe der Nägel 1 greifen. Hierbei stimmt die Tei-
Die in den Fig. 1 bis 3 dargestellte Fördereinrich- 50 lung der Nuten 15 mit der Teilung der Zähne des tung, mittels deren Nägel 1 einem nicht dargestellten Zahnringes 14 überein, so daß ein zwischen zwei Collator zugeführt werden, der die in einer Reihe Zähne des Zahnringes 14 eingreifender Schaft eines parallel zueinander zugeführten Nägel 1 zu einem Nagels 1 gleichzeitig in das obere Ende einer zuge-Nagelstreifen verbindet, z. B. zusammenklebt, weist ordneten Nut 15 eingreift.
als die Nägel zuführende Förderbahn eine Sammel- 55 Im Nutenrad 3 ist ein nach unten offener ringschiene 2 auf. Die Sammelschiene 2 mündet in den förmiger Hohlraum 21 vorgesehen, in den eine raum-Z»vischenraum zwischen einem als um eine Achse 4 fest angeordnete Z-förmige Stütze 22 eingreift, die an drehbar gelagertes Nutenrad 3 ausgebildeten um ihrem in den Hohlraum 21 eingreifenden oberen laufend gelagerten Körper und einer Zahnscheibe 5, Ende den U-förmigen Kern 23 eines Elektromagnedie an de.,i einen Ende eines Hebels 6 um eine 60 ten 24 trägt. Um den Steg des U-förmigen Kernes 23 Achse 7 drehbar gelagert ist. Der Hebel 6 ist an sei- ist die Spule 25 des Elektromagneten gewickelt. Die nem anderen Ende um eine Achse 8 schwenkbar ge- freien Enden des U-förmigen Kernes 23 ragen durch lagert. An dem die Zahnscheibe 5 tragenden Ende ringförmig umlaufende Schlitze 26 bis an den Grund des Hebels 6 greift eine Schraubenfeder 9 an, die die der Nuten 15, wobei die den Nutengiund bildenden Zahnscheibe 5 an den Umfang des Nutenrades 3 her- 65 Wandungsteile 27 und 28 des Hohlraumes 21 von anzieht. An ihrem Umfang ist die Zahnscheibe 5 mit den Seitenwänden der Nuten 15 getragen werden. Zähnen 11 versehen, deren Teilung im wesentlichen Die Schenkel des Kernes 23 haben, wie das insbedem Achsabstand der Schäfte der durch die Sammel- sondere aus F i g. 1 ersichtlich ist, im wesentlichen
eine trapezförmige Seitenfläche, wobei die die Endkanten der Schenkel bildenden längeren Trapezseiten entsprechend dem Umfang des Nutenrades 3 gekrümmt sind und sich vom Ende des Schiene 2 bis zu einer Abführschiene 29 erstrecken. Wird der Elektromagnet 24 von einem die Spule 25 durchströmenden elektrischen Strom erregt, dann werden die von der Schiene 2 herangeführten und von den Zähnen des Zahnringes 14 erfaßten Nägel 1 am Ende der
Nutenrad 3 abnehmender Keil 43 vorgesehen, der einen Teil der Abführschiene 29 bildet und in den Zwischenraum zwischen dem Zahnkranz des Zahnringes 14 und den Nuten 15 des Nutenrades 3 eingreift.
Während des Betriebes läuft durch den in der Zeichnung nicht dargestellten Antrieb angetrieben das Nutenrad 3 in Richtung des in Fig. 1 eingezeichneten Pfeiles 44 um. Hierbei werden die durch
Schiene 2 in die zugeordnete Nut 15 magnetisch hin- io die Schiene 2 zugeführten Nägel 1 vom Zahnkranz eingezogen und bis zur Abführschiene 29 in der Nut des Zahnringes 14 und gleichzeitig von den Zähnen 15 festgehalten. Durch die Neigung der Drehachse
des Nutenrades 3 wird hierbei erreicht, daß ein ge
gebenenfalls schief in der Schiene hängender Nagel
gewährleistet ist, daß alle zugeführten Nägel 1, soweit sie in die Nuten 15 nassen, in diese durch den Elektromagneten 24 hineingezogen werden.
der Zahnscheibe 5 erfaßt, die hierbei bei nicht genau sitzenden Nägeln infolge der schwenkbaren Lagerung kurzzeitig ausweichen kann. Dadurch werden die
mit seinem oberen Ende in eine benachbarte Nut 15 Nägel 1 im Zwischenraum zwischen dem Nutenrad 3 eingreift und so geradegestellt wird, so daß dadurch und der Zahnscheibe 5 durch teilweisen Eingriff in
das obere Ende der Nuten 14 auf diese ausgerichtet. Nach Verlassen dieses Spaltes werden die Nägel 1 durch das Ende der Schiene 2 noch in den Zahn-
Im Raum zwischen dem Ende der Schiene 2 und ao lücken des Zahnringes 14 gehalten, bis sie am Ende dem Anfang der Abführschiene 29 ist eine Düse 30 der Schiene 2 in den Bereich der magnetischen An- und im Raum zwischen dem Ende der Schiene 2 und ziehungskral. des Elektromagneten 24 gelangen und der Düse 30 ist an der auch das Lager 18 für das von diesem aus ihrer vertikal herabhängenden Lage Nutenrad 3 und die Achse 8 für den Hebel 6 tragen- in die entsprechende Nut ganz hineingezogen werden, den Grundplatte 31 als Taster ein gegen die Zug- 25 Handelt es sich hierbei um einen vorschriftsmäßigen kraft einer Schraubenfeder 32 um einen Lagcrbolzen Nagel, dann liegt dieser vollständig in der Nut 15, so 33 schwenkbar gelagerter Flügel 34 vorgesehen, des- daß er ohne den Flügel 34 zu berühren an diesem sen dem Lagerbolzen 33 abgekehrte äußere Kante 35 während der Drehung des Nutenrades 3 vorbei bis zum Abtasten des neben der offenen Seite einer be- zum Keil 43 bewegt wird, der ihn dann aus der Nut nachbarten Nut 15 des Nutenrades 3 liegenden Rau- 30 15 heraus der Abführschiene 29 zuführt. Handelt es mes sich im wesentlichen über die ganze Länge der sich aber um einen unvorschriftsmäßigen Nagel, der benachbarten Nut 15 unmittelbar neben der offenen z. B. wegen einer Krümmung, wie das in Fig. 3 dar-Seite derselben erstreckt. Der Flügel 34 ist an einer gestellt ist, teilweise aus der Nut 15 herausragt, dann auf dem Lagerbolzen 33 drehbar gelagerten Hülse 36 wird der Flügel 34 von dem herausragenden Teil des befestigt, die auf der dem Flügel 34 diametral gegen- 35 Nagels 1 erfaßt und in Fig. 1 im Uhrzeigersinn überliegenden Seite einen Arm 37 trägt, an dessen gegen die Kraft der Feder 32 geschwenkt, so daß die freiem Ende eine Rolle 38 drehbar gelagert ist. Im Rolle 38 den Schalter 39 betätigt. Schwenkbereich der Rolle 38 ist der Betätigungsbol- Dadurch wird die Düse 30 an die Druckluftquelle
zen 39 eines elektrischen oder pneumatischen Schal- angeschlossen und der vom Tastfiügel 34 als unvorters 41 angeordnet, der einen in der Zeichnung nicht 40 schriftsmäßig angezeigte Nagel aus der Nut 15 durch dargestellten Strom- oder Pneumatikkreis schaltet, den Druckluftstrom herausgeblasen. Auf diese Weise
mittels dessen die Düse 30 an eine Druckluftquelle angeschlossen wird. Die Tastkante 35 des Flügels 34 und der Schalter 41 sind hierbei so angeordnet, daß, wenn ein in einer Nut 15 des Nutenrades 3 sitzender Nagel auch nur teilweise aus der Nut 15 herausragt, der Flügel 34 beim Drehen des Nutenrades 3 von diesem herausragenden Teil des Nagels erfaßt und in Fig. 1 im Uhrzeigersinn geschwenkt wird, so daß
wird gewährleistet, daß dem Collator durch die Abführschiene 29 nur vorschriftsmäßige Nägel zugeführt werden.
Bei der in den F i g. 1 bis 3 dargestellten Ausführugnsform kann an Stelle des Elektromagneten 24 auch ein Dauermagnet vorgesehen sein. An Stelle eines raumfest gelagerten Elektromagneten 24 können aber auch in dem Nutenrad 3 neben jeder Nut
dabei die Rolle 38 den Bolzen 39 berührt und dabei 50 fest angeordnete Dauermagnete vorgesehen sein, die den Schalter 41 einschaltet. dauernd wirksam sind. An Stelle der Zahnscheibe S
Die Düse 30 ist so angeordnet, daß ein aus der kann eine Bürstenscheibe
Düse herausströmender Druckluftstrom so auf einen benachbarten in einer Nut 15 sitzenden Nagel auftrifft, daß dieser aus der Nut 15 herausgeblasen und damit ausgeschieden wird, wenn die Düse an eine Druckluftquelle angeschlossen ist.
In der Umlaufnchtung der Nuten 15 ist unmittelbar hinter der Düse 30 ein die Nägel 1 von dem
kann eine Bürstenscheibe vorgesehen sein, derer Borsten dann zwischen die durch die Schiene 2 herangeführten Nägel eingreifen.
Um eine einwandfreie Funktion der Ausführungsform nach den F i g. 1 bis 3 zu gewährleisten, bestehen alle die Nägel führenden Teile aus einem nichi magnetisierbaren Material, z. B. aus einem nichi magnetisierbaren Metall oder aus Kunststoff.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
fr

Claims (6)

i 929 888 ι diesem einem Tastfühler zugeführt werden, der beim Patentansprüche: Abtasten ungeeignet geformter Befestigungsmittel deren Ausscheiden steuert.
1. Vorrichtung zum Ausscheiden gekrümmter, Eine Vorrichtung dieser Art zum Ausscheiden gestabförmiger Befestigungsmittel, wie Nägel, 5 kriimmter, stabfönniger Befestigungsmittel ist nicht Schrauben u. dgl., die auf einer geneigten Bahn bekannt. Die oben genannten konstruktiven Merkeineni umlaufenden Nutenrad und von diesem male dieser Vorrichtung sind jedoch zum Prüfen der einem Tastfühler zugeführt werden, der beim Ab- Konzentrizität der zylindrischen Oberflächen von tasten ungeeignet geformter Befestigungsmittel Wellen und zum Ausscheiden von Wellen mit nicht deren Ausscheiden steuert, dadurch ge- ίο konzentrischer Oberfläche durch die USA.-Patentkennzeichnet, daß das als zylindrischer schrift 2531 317 bekannt. Bei dieser bekannten VorKörper ausgebildete Nutenrad (3) längliche Nu- richtung werden die zu prüfenden Wellen in Nuten ten (15) von etwa der Länge der Bsfestigungs- des um eine waagerechte Achse drehbar gelagerten mittel (1) aufweist, daß die Befestigungsmittel (1) Nutenrades einer Prüfstation zugeführt, in der die zu durch einen Elektromagneten (24) in die Nuten 15 prüfenden Wellen mit ihren Enden zwischen zwei hineingezogen und dort festgehalten werden und Scheiben gehalten und durch mehrere Rollen in Dredaß der Tastfühler ein schwenkbarer, sich über hung versetzt werden. Die sich auf diese Weise um die Nutenlänge erstreckender Flügel (34) ist, wel- ihre Achse drehende Welle wird dann durch den ehe beim Verschwenken durch ein ungeeignet Tastfühler abgetastet. Der durch eine Exzentrizität geformtes Befestigungsmittel (1) eine Luftdüse 20 der Welle betätigte Tastfühler schaltet in einer die (30) einschaltet. Wellen von dem Nutenrad abführenden Bahn eine
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge- Weiche um, die beim Weiterfördern der Welle diese kennzeichnet, daß als geneigte Bahn zum Zu- als ungeeignet geformt ausscheidet.
führen von mit Köpfen versehenen Befestigungs- Um die mit dem Nutenrad der Prüfstation zugemitteln (1) in die sich längs des Nutenrades (3) 25 führte Welle in der Prüfstation prüfen zu können, erstreckenden geraden Nuten (15) und zum Her- muß das Nutenrad jedesmal, wenn eine neue Welle ausheben und Abführen von durch die Luftdüse die Prüfstation erreicht hat, anhalten, und daher ab-(30) nicht ausgeschiedenen, geeignet geformten satzweise bewegt werden, wozu eine besondere Steue-Bcfestigungsmitteln (1) durch geneigte Schienen rung des Nutenradantriebes erforderlich ist und was (2; 29) gebildete Führungsschlitze (12) vorge- 30 zusammen mit der Abtastung der Welle in der Prüfsehen sind und daß die Abführschiene (29) einen station mit einem verhältnismäßig großen Zeitauf-Keil (43) bildet, der zum Herausheben der Be- wand verbunden ist und daher nur eine begrenzte festigungsmittel (1) aus den Nuten (15) in deren Fördergeschwindigkeit der Befestigungsmittel ermög-Umlaufrichtung gesehen hinter der Luftdüse (30) licht.
in einen sich um das Nutenrad (3) erstreckenden 35 Außerdem bedarf die Prüfstation der bekannten
Raum eingreift. Vorrichtung einen außerordentlich großen Bauauf-
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, da- wand, der sich für die Aufgabe des Sortierens von durch gekennzeichnet, daß zum Überführen der Befestigungsmitteln keinesfalls lohnt. Der Fachmann Befestigungsmittel (1) von der Zuführbahn (2) in konnte daher dieser bekannten Vorrichtung keine die Nuten (15) des Nutenrades (3) eine neben 40 Anregungen entnehmen, die dort angewendeten kondiesem drehbar gelagerte Zahnscheibe (5) oder struktiven Merkmale auch für eine Vorrichtung zum Bürstenscheibe vorhanden ist, deren Zähne (11) Ausscheiden von gekrümmten, stabförmigen Befesti- bzw. Borsten zwischen die durch die Zuführ- gungsmitieln anzuwenden.
bahn (2) herangeführten Befestigungsmittel (1) Vorrichtungen ähnlicher Art sind auch zum Sor-
eingreifen und diese den Nuten (15) zuführen. 45 tieren von Flaschen u. dgl. bekannt. Bei diesen be-
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 kannten Vorrichtungen ist jedoch ebenso wie bei der bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Dreh- oben genannten Vorrichtung das Nutenrad aus zwei achse (4) des Nutenrades (3) gegenüber den parallelen in axialem Abstand voneinander angeord-Achsen der in der Zuführbahn (2) zugeführten neten Scheiben gebildet. Zwischen diesen Scheiben Befestigungsmittel (1) geneigt ist. 50 werden die Flaschen durch Taster auf das richtige
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 Maß ihres Durchmessers abgetastet. Diese Art der bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Flügel Abtastung ist nicht dazu geeignet, Krümmungen fest-(34) einen Arm (37) zum Betätigen eines Schal- zustellen, so daß der Fachmann auch dieser Druckters (41) zum Schalten der Luftdüse (30) auf- schrift keine Anregungen zur Ausbildung einer Vorweist. 55 richtung zum Ausscheiden gekrümmter, stabförmigei
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 Befestigungsmittel entnehmen konnte.
bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß alle die Be- Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe
festigungsmittel (1) führenden Teile aus einem zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannter nichtmagnetisierbaren Material bestehen. Art zu schaffen, die bei stetig umlaufendem Nutenrac
60 eine schnelle und einfache Ausscheidung gekrümm ter, stabförmiger Befestigungsmittel ermöglicht.
Diese Aufgabe ist gemäß der Erfindung mittels de
eingangs genannten Vorrichtung dadurch gelöst, dal das als zylindrischer Körper ausgebildete Nutenrat
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Aus- 65 längliche Nuten von etwa der Länge der Befesti scheiden gekrümmter, stabförmiger Befestigungsmit- gungsmittel aufweist, daß die Befestigungsmitte tel, wie Nägel, Schrauben u. dgl., die auf einer ge- durch einen Elektromagneten in die Nuten hinein neigten Bahn einem umlaufenden Nutenrad und von gezogen und dort festgehalten werden und daß de;
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