DE1931429B2 - Pneumatische entstaubungsanlage - Google Patents

Pneumatische entstaubungsanlage

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DE1931429B2 DE19691931429 DE1931429A DE1931429B2 DE 1931429 B2 DE1931429 B2 DE 1931429B2 DE 19691931429 DE19691931429 DE 19691931429 DE 1931429 A DE1931429 A DE 1931429A DE 1931429 B2 DE1931429 B2 DE 1931429B2
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    • B01D46/66—Regeneration of the filtering material or filter elements inside the filter
    • B01D46/70—Regeneration of the filtering material or filter elements inside the filter by acting counter-currently on the filtering surface, e.g. by flushing on the non-cake side of the filter
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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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Description

terschlauch dadurch zu erreichen, daß dessen Mün- zwei zu einer Achse 6 konzentrischen Kreisen Filterdung gegen die Sauberluftkammer vor dem Spülluft- schlauche 7 aufgehängt. In F i g. 1 ist nur ein Filterstoß weitgehend geschlossen wird. Im einen Fall be- schlauch 7 des äußeren Kreises sichtbar. Die Filtertätigt der Spülluftstoß einen Ventilkörper, der die schläuche? sind an ihrem oberen Ende gegen die Filterschlauchmündung verschließt. Der dadurch er- 5 Sauberluftkammer 3 offen, wobei ihre Mündungen zeugte Druckverlust der Spülluft hat jedoch eine koplanar zueinander liegen. Zwischen dem Austritts-Verlangsamung des Druckaufbaues zur Folge. stutzen 8 für die Sauberluft und dem Eintrittstutzsn 9 Ebenso vird bis zum Verschluß der Filterschlauch- für die Staubluft besteht ein Druckgefälle. Durch das mündung Sauberluft mitgerissen, was den Wirkungs- Druckgefälle tritt die Staubluft durch den Stutzen 9 grad beeinträchtigt. Im zweiten Fall wird die Mün- io in die Staubluftkammer 2 und in das Innere der FU-dung eines Schwenkarmes über die Mündung des FiI- terschläuche 7. Aus den Filterschläuchen 7 tritt die terschlauches gebracht. Die Spülluft wird durch den gereinigte Staubluft als Sauberluft in die Sauberluft-Schwenkarm in den Filterschlauch befördert. kammer 3 über und verläßt diese durch den Stutzen 8
Im Schwenkarm selbst ist eine Ventilklappe vor- in Richtung des dort eingezeichneten Pfeiles. Die gesehen. Die Verwendung einer Ventilklappe steht 15 Spüliuftkammer 4 wird durch ein allseits geschlossedem raschen Aufbau eines Überdruckes im Filter- nes Gehäuse 10 gebildet, dessen Boden parallel zum schlauch entgegen. Im Bereich der Drehachse des Zwischenboden 5 und mit Abstand zu diesem an-Schwenkarmes ergeben sich Dichtprobleme, die bei geordnet ist. Die Spüliuftkammer 4 ist mit einer Spülder Verwendung hoher gespannter Spülluft kaum luftquelle verbunden. D^ Gehäuse 10 ist mittels lösbar sind. Überdies können bei -inei derartigen 20 Stützen II an den Zwischenboden 5 befestigt. Im GeVorrichtung die Filterschläuche nur auf der Kreispe- häuse 10 sind auf zwei zur Achse 6 konzentrischen ripherie eines zur Drehachse konzentrischen Kreises Kreisen Blasdüsen 12 fest eingesetzt, von denen nur angeordnet sein, wenn stets ein gleichmäßiger Spül- eine dargestellt ist. Jedem Filterschlauch 7 ist koaxial luftdruck erreicht werden soll, was eine gedrängte eine dieser Blasdüscn 12 zugeordnet. Die Mündun-Bauweise der Entstaubungsanlage verunmöglicht. 25 gen der Blasdüsen 12 gegen die Sauberluftkammer
Zweck der vorliegenden Erfindung ist die Schaf- sind koplanar zueinander angeordnet. Die Mündun-
funp einer pneumatischen Entstaubungsanlage nach gen der Blasdüsen 12 einerseits und die Mündungen
eingangs erwähnter Art mit einer Spülluft-Gegen- der Filterschläuche 7 anderseits liegen je auf einer
strom-Abreinigungsvorrichtung, welche auch bei ge- Ebene, welche Ebenen zueinander parallel sind, j ede
drängter Bauweise einen hohen Wirkungsgrad der 30 Blasdüse 12 ist an ihrem oberen Ende durch eine
Entstaubungsanlage ermöglicht, bzw. gewährleistet. Membrane 13 eines Ventils 14 gegen die Spülluft-
Hrfindungsgemäß wird dieser Zweck dadurch er- kammer 4 verschlossen. Die Membrane 13 weist reicht, daß zwischen den einander zugewendeten und einen wesentlich größeren Durchmesser auf als die gegenüberliegenden Mündungen der Blasdüsen einer- Blasdüse 1. Jener Teil der Membrane 13, der die seits und der Filterschiuuche andererseits ein Zwi- 35 Blasdüse 12 nach außen überragt, ist mit Öffnungen schenraum vorgesehen ist, daß in diesem Zwischen- versehen und längs seiner Peripherie fest mit dem raum <:n verschiebbares Element angeordnet ist, wel- Ventilgehäuse 15 verbunden, welches seinerseits mit ches mindestens ein zum Filterschlauch achsparalle- der oberen Begrenzungswand des Gehäuses 10 fest !es Verbindungsrohr aufweist, das periodisch koaxial verbunden ist. Das Ventilgehäuse 15 bildet über der /wischer die einander zugewendeten und gegenüber- 40 Membrane 13 eine Gegendruckkammer 16, in liegenden Mündungspaare gebracht wird und dieses welche die Spülluft aus der Spüliuftkammer 4 durch als Spülluftkanal verbindet und gegen die Sauberluft- die erwähnten, nicht dargestellten öffnungen eintrekammer absperrt, und daß S'euerorgane vorgesehen ten kann. Die Membrane 13 ist somit vom Druck in sind, um das jeder Blasdüse zugeordnete Spülluftven- der Spüliuftkammer 4 und, davon abgewandt, vom til zu öffnen, wenn das Verbindungsrohr eine zn ihr 45 Gegendruck in der Gegendruckkammer 16 beaufangenähert koaxiale Stellung cin.vmmt. Diese Vor- schlagbar. In das Ventilgehäuse 15 ist ein hohlzylindrichtung hat den Vorteil, daß die Zuführung der rischer Körper 17 eingeschraubt. Nach oben ist das Spül' 'ft keine Dichtprobleme stellt, so daß auch die Ventilgehäuse 15 mit einem Schraubenkörper 18 verVerwendung höher gespannter Spülluft ohne weiteres schlossen. Db Gegendruckkammer 16 ist durch möglich ist. a& einen Ventilkopf 19 gegen das Innere des Hohlkör-
Durch die ortsfeste Anordnung der Blasdüsen pers 17 abgeschlossen. Der Ventilkopf 19 ist fest mit
sind in ihrem Aufbau einfache, schnell öffnende einer Ventilstange 20 verbündet., welche längsaxial
Spülluftventile bekannter Art verwendbar, welche verschiebbar im Schraubenkörper 18 gelagert ist. An
auch bei niedrig gespannter Spülluft praktisch einen den dem Ventilkopf 19 gegenüberliegenden Ende ist
momentanen Aufbau eines Überdruckes im Filter- 55 an der V:ntilstange 20 ein Kopf 21 befestigt. Zwi-
schlauch ermöglichen. sehen dem Schraubenkörper 18 und dem Kopf 21 ist
An Hand der schematischen Zeichnung wird die eine Schraubenfeder 22' um die Ventilstange 20 anErfindung beispielsweise erläutert. Es zeigt geordnet. Unter der Wirkung der Schraubenfeder 22
F i g. 1 einen Vertikalschnitt durch den oberen wird der Ventilkopf 19 gegen den Körper 17 gepreßt.
Teil einer erfindungsgemäßen Entstaubungsanlage, 60 Zwischen dem Ventilkopf 19 und der Membrane 13
und ist eine zweite Schraubenfeder 23 angeordnet, welche
F i g. 2 einen Schnitt längs der Linie II-II nach die Membrane 13 gegen die Mündung der Blasdüse
Fig. 1. 12 preßt und diese damit dicht abschließt. Die Ge-
Ein ortsfestes Gehäuse 1 ist in eine Staubluftkam- gendruckkammer 16 ist mit einem Raum geringeren mer2, eine Sauberluftkammer 3 und eine Spülluft- 65 Druckes, dem Sauberluftraum, durch den Hohlkörkammer 4 aufgeteilt. Die Staubluftkammer 2 ist per 17, den Hohlraum 24 und eine Öffnung 25 im durch einen Zwischenboden 5 von der Sauberluft- Ventilgehäuse 15 verbindbar,
kammer 3 getrennt. Am Zwischenboden 5 sind auf Im Gehäuse 10 ist ein Lager 26 fest angeordnet,
in welchem die Achse 6 drehbar gelagert ist. Die Achse 6 ist getrieblich mit der Welle eines Motors 27 verbunden, der seinerseits mittels einem Support 28 am Zwischenboden 5 befestigt ist. Ein Arm 29 ist senkrecht zur Achse 6 angeordnet und mittels Schrauben 30 fest mit dieser verbunden. Der Arm 29 weist zwei Verbindungsrohre 31 auf. Die Entfernung der Verbindungsrohre 31 von der Achse 6 ist gleich dem Radius jener Kreise, auf denen die den Verbindungsrohren 31 zugeordneten Filterschläuche 7 bzw. Blasdüsen 12 angeordnet sind. Dadurch wird es möglich, bei einer Drehung der Achse 6 periodisch die Verbindungsrohre in eine koaxiale Lage zu jeder Blasdüse 12 mit dem zugeordneten Filterschlauch 7 zu bringen.
Der sich zwischen der Mündung eines Blasrohres 12 bzw. eines Filterschlauches 7 und dem Verbindungsrohr 31 bildende Spalt ist in bezug auf die dort auftretenden Spülluftverluste vernachlässigbar.
Am oberen Ende der Achse 6 ist ein zum Arm 29 paralleler Ausleger 32 befestigt. Der Peripherie der erwähnten Kreise ist am Ausleger 32 je ein Betätigungselement 33 zugeordnet. Da die beiden Betätigungselemente 33 konstruktiv gleich ausgebildet sind, wird nur der vordere der beiden beschrieben. Das Betätigungselement 33 weist eine fest mit dem Ausleger 32 verbundene Manschette 34 auf (siehe F i g. 2). An der Manschette 34 ist ein Support 35 befestigt. Eine zum Ausleger 32 parallele Blattfeder 36 ist mit einem Ende am Support 35 befestigt. An ihrem freien Ende ist ein Hammer 37 befestigt. Wie aus F i g. 2 hervorgeht, ist mit dem Ventilgehäuse 15 eine Kurve 38 fest verbunden, welche eine Führungsfläche 39 aufweist. Dreht sich die Achse 6 mit dem Ausleger 32, so stößt der Hammer 37 gegen eine Kurve 38 und folgt bei der weiteren Drehung des Auslegers 32 der Führungsfläche 39. Dabei wird die Blattfeder 36 nach oben gebogen und gespannt. Überschreitet der Hammer 37 die Kante 40 am Ende der Führungsfläche 39, so entspannt sich die Blattfeder 36 und schlägt mit dem Hammer 37 gegen den Kopf 21. Dadurch verschiebt sich die Ventilstange 20 gegen die Wirkung der Schraubenfedern 22 und 23 und hebt den Ventilkopf 19 vom Hohlkörper 17 ab. Dadurch fällt der Druck in der Gegendruckkammer 16 schlagartig zusammen. Der in der Spülluftkammer 4 bestehende Überdruck hebt die Membrane 13 schlagartig von der oberen Mündung der Blasdüse
12 ab, so daß die Spülluft schlagartig unter der ίο Membran durch in die Blasdüse 12 treten kann. Der Hammer 37 überschreitet die Kante 40 in einem Augenblick, in dem das Verbindungsrohr 31 angenähert koaxial zur Blasdüse 12 liegt. In dieser Stellung schließt das Verbindungsrohr 31 das Innere des FiI-terschlauches 7 gegen die Sauberluftkammer ab, so daß die Spülluft aus der Blasdüse durch das Verbindungsrohr 31 in den Filterschlauch 7 strömen kann, ohne daß Sauberluft als Sekundärluft mit in den Filterschlauch gerissen wird. Nach der öffnung des
Λ6 Ventils 14 durch den Hammer 37 verschließt der Ventilkopf 19 innerhalb kürzester Zeit die Gegendruckkammer 16 von neuem. In dieser erfolgt nun wieder ein Druckaufbau bis zur Druckgleichheit mit der Spülluftkammer 4, so daß die Membrane 13 unter der Wirkung der Schraubenfeder 23 und des Kräfteunterschiedes wegen den pneumatisch unterschiedlich beaufschlagten Flächen dieser Membrane
13 erneut die Blasdüse il verschließt. Es ist dem Fachmann naheliegend, das Betätigungselement anders auszubilden. So kann der Hammer eine gegen eine elastische Kraft anwendbare Wippe darstellen.
Die Vorsteuerung des Spülluftventils kann auch in bekannter Weise elektromechanisch ausgebildet sein.
Bei einer weiteren Drehung der Achse 6 drehen sich der Arm 29 und der Ausleger 32 mit. Erreichi das Verbindungsrohr 31 den nächstfolgenden Filterschlauch, wiederholt sich der beschriebene Vorgang indem der Hammer 37 das diesem Filterschlauch zu geordnete Ventil betätigt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

ι 2 (4) und den Blasdüsen (12) aus der Kombination Patentansprüche: eines gesteuert betätigbaren Hauptventils und eines zur Steuerung desselben zwischen dem
1. Pneumatische Entstaubungsanlage mit in Hauptventil und dem mechanischer Betätigungseine Sauberluftkammer mündenden Filterschläu- 5 element (33) von diesem betäügbaren und mit chen oder Filtertaschen, deren Außenseiten dem Hauptventil verbundenen Hilfsventil nut einem Staubsammelraum zugekehrt sind und de- diesem zugeordneter Leitkurve (38, 39, 40) benen eine Spülluftgegenstrom-Abreinigungsvor- steht, wobei eine Verbindungsoftoung aus der richtung zugeordnet ist, welche eine mit einer Spülluftkammer (4) in die Verbindung vom Spülluftquelle verbundene Spülluftkammer auf- xo Hauptventil zum Hilfsventil vorgesehen ist.
weist, aus der durch schnell öffnende Spülluftventile verschließbare Blasdüsen in die Sauber-
luftkammer führen, wobei der Mündung jedes
Filterschlauches oder jeder Filtertasche koaxial Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine pneueine Blasdüse zugeordnet ist, und zwischen den 15 matische Entstaubungsanlage mit in eine Sauberluftcinander zugewendeten und gepemibeTliegenden kammer mündenden Filterschläucnen oder Filterta-Mündum. 1 der Blasdüsen einerseits und der FiI- sehen, deren Außenseiten einem Staubsammelraum terschlüuche andererseits ein Zwischenraum vor- zugekehrt sind und denen eine Spulluitgegenstroiiigesehen ist, dadurch gekennzeichnet. Abreinigungsvorrichtung zugeordnet is% welche mit daß in diesem Zwischenraum ein verschiebbares 20 einer Spülluftquelle verbundene Spülluftkammer au!- Element (29) angeordnet ist, welches mindestens weist, aus der durch schnell öffnende Spülluftventi^ ein zum Filterschlauch achsparalleles Verbin- verschließbare Blasdüsen in die Sauberluftkammei dungsrohr (31) aufweist, c"as periodisch koaxial führen, wobei der Mündung jedes Filterschlauch^ zwischen die einander zugewendeten und gegen- oder Filtertasci.e koaxial eine Blasdüse zugeordnet überliegenden Mündungen gebracht wird und 25 ist.
diese als Spülluftkanal verbindet und gegen die Zur Spülluftgegenstromabreinigung in pneumati-Sauberluftkammer absperrt unc, daß Steueror- sehen Entstaubungsanlagen der beschriebenen An gane (32. 3j, 38, 39, 40) vorgesehen sind, um das wird vorzugsweise mit nur einem geringen Überdruck jeder Blasdüse (12) zug. ordnete Spülluftventil in den Filterschläuchen gearbeitet. Es ist jedoch not (14) zu öffnen, wem. das Verbindungsrohr (31) 30 wendig, daß der Überdruck praktisch momentan aul eine zu ihr angenähert kt ixiale Stellung ein- gebaut wird, wenn eine gute Reinigungswiikung cinimmt. zielt werden soll. Zur Gegenstromabreinigung ist eine
2. Pneumatische Entstaubungsanlage nach Pa- erste Gruppe von Vorrichtungen bekanntgeworden, tentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die deren Filterschläuche in eine Sauberluftkammer Mündungen der Blasdüsen (12) einerseits und 35 münden. Über der Mündung der Filterschläuchc mit der Filterschläudie (7) andererseits je koplanar Abstand und koaxial zu dieser ist in der Sauberluftzueinander angeordnet und daß die beiden Mün- kammer eine Spülluftdüse vorgesehen, welche periodungsebenen zueinander parallel sind. disch betätigt wird und, dem Sauberlufistrom entge-
3. Pneumatische Entstaubungsanlage nach Pa- gengerichtet, einen Spülluftstrom in den Filtertentanspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, 40 schlauch lenkt, worauf in diesem ein überdruck mit daß parallel zu den Filterschläuclien (7) eine mo- Bezug auf die Staubluftkammer gebildet wird. Wähtorisch drehbare Achse (6) verläuft, daß die FiI- rend des Spülluftstromes wird energielose Sauberluft terschläuche (7) auf der Peripherie von zur mit der Spülluft in den Filterschlauch gerissen. Die Achse (6) senkrechten und zentrischen Kreisen kinetische Energie der Spülluft und die kinetische liegen, daß auf der Achse drehfest mindestens ein 45 Energie der energielosen Sauberlufl müssen sich dazu ihr senkrechter, in den Zwischenraum ragen- bei gegenseitig angleichen, was den Wirkungsgrad der Arm (29) gelagert ist, welcher auf jeder der Abreinigungsvorrichtung vermindert. Überdies Kreisperipherie mindestens ein Verbindungsrohr erfolgt der Druckaufbau im Filterschlauch verlann-(31) aufweist. samt.
4. Pneumatische Entstaubungsanlage nach Pa- 50 Eine zweite Gruppe bekannter Vorrichtungen tentanspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die versucht diese Nachteile dadurch zu beheben, daß Steuerorgane (32, 33, 38, 39, 40) einen mit der die Mündungen der Filterschläuche koplanar anAchse drehfest verbundenen und zum Arm (29) geordnet sind und daß um eine zu den Filtcrschläuparallelen Ausleger (32) aufweisen und daß am chen parallele Drehachse ein Arm drehbar gelagert Ausleger (32) jeder Kreisperipherie zugeordnet 55 ist. Dabei wird im Bereich der Drehachse die Spülein auf die Spülluftventile (14) wirkendes media- luft in den als Hohlkörper ausgebildeten Dreharm nisches Betätigungselement (33) vorgesehen ist. eingepreßt, den sie durch öffnungen verläßt. Die
5. Pneumatische Entstaubungsanlage nach Pa- öffnungen kommen durch die Drehung des Drehartentanspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß als mes periodisch über die Mündungen der Filtermechanisches Betätigungselement (33) am Ausle- 60 schläuche zu liegen. Da die Spülluft kontinuierlich ger (32) ein elastisch vorspannbar gelagerter aus dem Dreharm austreten kann, ergibt sich in den Hammer (37) und dem Spülluftventil (14) zu- zu reinigenden Filterschläuchen nur ein allmählicher geordnet eine Leitkurve (38, 39, 40) zur Vor- Aufbau des Überdruckes und somit eine geringe Reispannung und gesteuerten Auslösung des Harn- nigungswirkung. Das kontinuierliche Austreten der niers (37) vorgesehen ist. 65 Spülluft verschlechtert zudem den Wirkungsgrad
6. Pneumatische Entstaubungsanlage nach Pa- einer solchen Anlage.
tentanspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Eine dritte Gruppe bekannter Vorrichtungen ver-
Spülluftventil (14) zwischen der Spülluftkammer sucht einen momentanen Aufbau des Druckes im FiI-
DE19691931429 1968-06-20 1969-06-20 Pneumatische Entstaubungsanlage Expired DE1931429C (de)

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CH920468A CH480084A (de) 1968-06-20 1968-06-20 Pneumatische Entstaubungsanlage
CH920468 1968-06-20

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DE1931429A1 DE1931429A1 (de) 1971-04-08
DE1931429B2 true DE1931429B2 (de) 1973-01-11
DE1931429C DE1931429C (de) 1973-08-16

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BR6909663D0 (pt) 1973-02-08
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