DE193230C - - Google Patents

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DE193230C
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bending
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21LMAKING METAL CHAINS
    • B21L1/00Making chains or chain links by bending workpieces of rod, wire, or strip to form links of oval or other simple shape
    • B21L1/02Making chains or chain links by bending workpieces of rod, wire, or strip to form links of oval or other simple shape by bending the ends of the workpieces to abut

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Bending Of Plates, Rods, And Pipes (AREA)

Description

Mciiiei t'icfycn
maiHiat bet JlJ
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 49^GRUPPE
Patentiert im Deutschen Reiche vom 22. September 1905 ab.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Maschinen zur Herstellung von Ringen oder Ketten aus Draht, . bei denen ein Drahtstück durch zwei Biegefinger unter Mitwirkung eines Biegedornes zu einem Ring oder zu einem zusammenhängenden Kettenglied gestaltet wird.
Die Erfindung besteht vor allem darin, daß das Werkstück durch Abwälzung von Biegerollen, die an den Biegefingern angeordnet sind, auf dem allmählich um den Dorn herumgelegten Drahtstück um den Biegedorn herumgebogen wird, indem die Biegefinger mit den Rollen durch Leitkurven um den Dorn herumgeführt werden.
Weitere mit der eben gekennzeichneten neuen Arbeitsweise zusammenhängende Eigentümlichkeiten der Maschine bestehen im folgenden :
Um ohne gegenseitige Störung der Biegerollen ein vollständiges Anlegen der Drahtenden an den Dorn zu erreichen, werden die Biegefinger vorzugsweise derart bewegt, daß zunächst ein Biegefinger die Biegung der einen Hälfte des Werkstückes vollendet, während der andere Biegefinger in Ruhe bleibt, worauf jener zurück- und dieser vorgeht.
Zur Sicherung eines völligen Ringschlusses können weiter die Biegerollen beim Anpressen der Drahtenden stärker gegen das Werkstück gepreßt werden·, was durch einen Anlauf der Leitkurven erreicht wird.
Damit bei engen Ringen oder Kettengliedern und entsprechend kurzen Werkstücken die der Abschneidevorrichtung für den Werkdraht zugekehrte Biegerolle zwischen Biegedorn bzw. Werkstück und Leitkurve Durchgangsraum findet, ist die Drahtabschneidevorrichtung von dem Biegedorn um mehr als die halbe Werkstückslänge entfernt angeordnet, so daß erst ein nach dem Abschneiden des Werkstückes1 erfolgender Vorschub das Werkstück in die Arbeitslage bringt. Um unter den gleichen Voraussetzungen der der Drahtabschneidevorrichtung abgekehrten Biegerolle freies Spiel zu geben, ist der Anschlag für den Werkstückvorschub drehbar angeordnet, so daß er der vorgehenden Biegerolle ausweichen kann und nach deren Rückgang selbsttätig in die Anfangsstellung zurückgeht.
Um endlich das Werkstück beim Vorschub in die Arbeitslage zu führen und demnächst gegen den Dorn zu pressen, sind weiterhin gesteuerte Haltefinger angeordnet, die in ihren Spitzen Führungsrinnen für das Werkstück haben. ,
Mit Hilfe dieser Maschine ist es möglich, ein beliebig gestaltetes Ring- oder Kettenglied mit sicherem Schluß unter gleichmäßiger Beanspruchung aller Teile des Drahtstückes beim Biegevorgang zu formen.
In der Zeichnung ist Fig. 1 ein Grundriß der Maschine ohne die aus Fig. 4 ersichtliche Deckplatte,
Fig. 2 ein senkrechter Schnitt nach Linie a-a der Fig. 1,
Fig. 3 ein Schnitt nach Linie b-b der Fig. i. Fig. 4 zeigt die bereits erwähnte Deckplatte mit den daran angebrachten bzw. benachbarten Teilen.
Fig. 5 zeigt in größerem Maßstabe die eigentlichen Werkzeuge beim Angriff.
Fig. 6 bis 8 sind ähnliche Darstellungen bei verschiedenen Stellungen der Werkzeuge.
Fig. 9 ist eine Vorderansicht des Biegedornes und der Biegefmger,
Fig. io eine Seitenansicht der Zwinge mit senkrechtem Längsschnitt durch den Biegedorn und
Fig. 11 ein Querschnitt größeren Maßstabes nach Linie c-c der Fig. 1.
Die Bewegung wird durch die Antriebswelle 2 mit Scheibe 3 und Zahntrieb 8 (Fig. 1) eingeleitet, indem das Rad 8 durch Zahnrad 9 die Steuerwelle 4 und diese durch Kegelräder 6, 7 die rechtwinklig zu ihr liegende zweite Steuerwelle 5 treibt. Der Draht wird durch den Schieber 12 mit den beim Schieberrückgang zugleich als Streck- oder Ausrichtvorrichtung wirkenden Rollen 11 zugeführt; die Bewegung des Schiebers 12 geschieht durch Hubscheibe 14 und Hebel 13. Durch den von der Hubscheibe 17 gesteuerten Hebel 15 wird der Draht nach jedem Vorschub festgeklemmt.
Quer zur Zuführungsrichtung des Drahtes 10 ist der Schlitten 18 (Fig. 1 und 2) beweglich. Er wird durch Hubscheibe 19 und Rolle 20 vorgeschoben und durch Kurvennut 21° in Scheibe 22 und eine in diese Kurvennut eingreifende Rolle 21 zurückgezogen. Am vorderen Ende sind auf dem Schlitten die Haltefinger 23 und 24 (Fig. 5 bis 8 und. 11 als Einzelheiten dargestellt), um die Zapfen 25 und 26 drehbar (Fig. 1). In den rundlichen Endflächen der Finger finden sich wagerechte Nuten (in Fig. 8 punktiert), in welche sich beim Angriff der Finger der Draht 10 einlegen kann. Mit ihren inneren Enden führen sich die Finger, in den Führungen 29 und 30 der Platten 31 (Fig. 4), welche unter der Deckplatte 35 angebracht sind. Vermöge dieser Führung schwingen die Finger beim Vorgehen des Schlittens 18 gegeneinander.
Zwischen den beiden Fingern liegt der im Schlitten 18 gelagerte (Fig. 2) Wendekopf 38, welcher außer der Drehung um seine eigene Achse eine vom Schlitten unabhängige Längs-
. verschiebung in Richtung des Schlittenweges ausführen kann. Jene Drehung wird durch die Zahnstange 39 hervorgebracht, welche in den langen, als Zahntrieb gestalteten Teil 38* des Wendekopfes eingreift (Fig. 1 bis 3) und durch den bei 45 drehbaren Arm 41 bewegt
- wird. Der Hebel greift mit Rolle 42 in die Kurvennut 43 der Scheibe 44 ein (Fig. 3) und mit dem Zapfen 40 an der Zahnstange 39 an. Zur Hervorbringung der Verschiebung des Wendekopfes dient der (in Fig. 1 und 4 abgebrochene) Hebel 46, welcher mit Rolle 47 in eine Kurv.ennut der Scheibe 48 eingreift (Fig. 1). Der Hebel sitzt auf der Welle 49 (Fig. 2 und 4), in deren abwärts ragende Arme 50 Schildzapfen 51 an einer das hintere Ende des Wendekopfes - drehbar gefangen haltenden Muffe 52 mit dem- nötigen Spielraum in radialer Richtung eingreifen.
Am vorderen. Ende des beschriebenen Wendekopfes 38 ist die Zwinge zum Halten der Kettenglieder angebracht. Sie besteht aus den beiden auf detn Drehzapfen 74 (Fig. 8) festsitzenden Backen 73®. Zwischen beiden 75' Backen ist nach Fig. 8 und 10 das Verbindungsglied 75 mit zwei Gelenken 76 angebracht, doch so, daß die Gelenkstifte in ihren Löchern etwas seitliches Spiel haben und die Zwinge sich federnd etwas öffnen und über 80 ' das fertige Kettenglied gezwängt werden kann. Die Feder J1J (Fig. 8) drückt die Backen 73"· zusammen. '
An zwei unabhängig vom Schlitten 18, aber mit ihm in gleicher Richtung beweglichen Schiebern 57 und 58 (Fig. 1, 6 bis 9 und 11) sind die je aus zwei übereinstimmenden Teilen bestehenden Biegefinger 53, 53° und 54, 54ffi mittels der Bolzen 55 und 56 angebracht. Die Schieber 57 und 58 greifen mit Rollen 59 und 60 in Kurvennuten der Scheiben 61 und 62 ein (Fig. 1). Am vorderen Ende enthalten die Biegefinger Zapfen 63 und 64, auf welchen oben (Fig. 9) die Rollen 65 und 66, zwischen den Teilen 53 und 53* bzw. 54 und S4a die glatten Rollen 67, 68, 69, 70 und die genuteten Rollen 71,72 drehbar sind.
Die Rollen 65 und 66 wirken mit den Leitflächen 356 und 35° der Deckplatte 35 zusammen (Fig. 4), wodurch die Finger beim Rückgange der Schieber 57 und 58 rückwärts- und auseinandergehen. Die anderen glatten Rollen wirken dagegen beim Vorgang der Schieber 57 und 58 paarweise (und zwar 67 mit 69, 68 mit 70) mit Leitkurven zusammen, welche von zwei übereinander liegenden und übereinstimmenden Formplatten 84, 85 (Fig. 1, 2 und 4) gebildet werden. Die genuteten Rollen 71, 72 sind die eigentlichen Werkzeuge.
An der Arbeitsstelle ist der Biegedorn 78 (Fig. ι und 2) angeordnet. Er ist in senkrechter Richtung gerade geführt und bei 81 mit dem Hebel .79 (Fig. 2 und 3) verbunden, der um den Zapfen 80 schwingt und mit einer Rolle 82 in eine Kurvennut der Scheibe 83 eingreift (Fig. 1 und 3). Zur teilweisen Entlastung des Biegedornes von dem auf ihn ausgeübten seitlichen Druck ;ist vor demselben der Teil 91 (Fig. 1 und 2) angebracht. Dieser ist mit seinem rund bearbeiteten Kopf 91s in einem halbrunden Ausschnitt der Platte 86 drehbar und wird durch unterhalb der Platte
84 angebrachte Federn 92 in der Mittellage erhalten.
In der Linie der Drahtzuführung ist jenseits der Werkzeuge der die Drahtzuführung begrenzende Anschlag 87 angebracht (Fig. 1). Er ist um Stift 88 .drehbar und wird durch eine Feder 89 in seiner wirksamen Stellung erhalten, so daß er bei der Ausschwingung des Biegefingers 53, 53® ausweichen kann.
Eine Führung für den Draht und zugleich die Abschneidevorrichtung für die Werkstücke wird von der quer, durchbohrten Verlängerung 58s des Schiebers 58 gebildet (Fig. 1), welche die durchbohrte Schneidscheibe 94 trägt und mit einer festliegenden Schneidscheibe 93 zusammenwirkt. Bei der gegenseitigen Verschiebung der beiden als Drahtschere wirkenden Schneidscheiben wird der Draht durchgeschnitten.
Die insoweit beschriebene Maschine wirkt wie folgt:
Der Abstand der Schneidestelle vom Anschlag 87 entspricht der Länge zweier Werkstücke für je ein Kettenglied. Das bei einem Umlauf der treibenden Welle abgeschnittene und in der Bohrung des Teiles 58° steckengebliebene Werkstück wird beim zweiten Umlauf durch den um Werkstückslänge nachrückenden Draht vor und gegen den Anschlag geschoben. Das Werkstück läuft dabei an den in einer Linie liegenden Haltefingern 23, 24 und Rollen 71 und 72 entlang, indem es sich mit einem Teil seines Querschnittes in die entsprechenden Nuten der genannten Teile einlegt."
Ist dies geschehen, so gehen die Finger 23 , und 24 noch etwas gegen den Dorn vor, so daß das Werkstück fest gegen den dickeren Teil ■ des Domes gedrückt und. die Entstehung von
.40 Buckeln (Ausbiegungen) bei dem nun folgenden Biegen vermieden wird. Die Stellung der Werkzeuge entspricht jetzt den Fig. 1 und 5. Wenn nunmehr die Biegefinger 53 und 54 durch ihre Schieber 57 -und 58 weiter vorgetrieben und die Rollen 71 und 72 durch die Leitflächen 84α und 84s (Fig. 4) einander genähert werden, so erhält das Werkstück eine U-förmige Biegung. Dabei gehen die Rollen 67, 69 und 68, 70 etwa bis „zu den Stellen / (Fig. 4) über die Leitflächen. Nun bleibt der . Schieber 57 des Biegefingers 53 für einen Augenblick stehen, während Schieber 58 mit Finger 54 seinen Hub vollendet (Fig. 6). Dies bewirkt, daß das Ende e' des Werkstückes vollständig um den Biegedorn herumgelegt wird. Nunmehr geht Schieber 58 mit Biegefinger 54 etwa um die Hälfte seines Weges zurück, während Schieber 57 mit Biegefinger 53 weiter vorgeht und das zweite Ende e2 des Werkstückes vollends um den Dorn biegt (Fig. 7). Bei dem Vorgehen der Biegefinger bewirkt übrigens der Vorsprung 84" der Leitflächen 84° und. 84* (Fig. 4), daß die Biegerollen die Enden des Werkstückes fest gegen die Vorderseite des Biegedornes pressen.
Sind die Finger 53 und 54 nach vollendetem Biegen zurückgegangen, so erfährt der Wendekopf 38 mit der Zwinge 73,73** zunächst eine Vierteldrehung, nach welcher die beiden Backen der Zwinge in wagerechter Ebene nebeneinander liegen (Fig. 8). Danach geht der Wendekopf vor, so daß sich die Backen über das auf dem Biegedorn sitzende Kettenglied schieben. Nachdem der Biegedorn abwärts gegangen, geht der Wendekopf etwas zurück und dreht das fertige Kettenglied in. die senkrechte Stellung (Fig. 10), so daß ein neues Werkstück g hineinlaufen kann. Der Wendekopf verharrt so lange in dieser Stellung, bis die Haltefinger und Biegefinger das neue Werkstück festgelegt und zum Teil auch schon gebogen haben; alsdann geht der Wendekopf in die Anfangsstellung.
Wenn bei. der beschriebenen Biegetätigkeit die Biegefinger 53 und 54 vollends vor- und gegeneinandergetrieben werden, so wird jedes- ~mal das schwingende Widerlagsstück 91 — zuerst nach links, dann nach rechts im Sinne der Fig. 1 — zur Seite gedreht, um beim Zurückgehen der Finger alsbald in die Mittellage zurückzuschwingen. Ebenso wird der Anschlag 87 durch den Biegefinger 53 zeitweise verdrängt und durch seine Feder 89 wieder in die Anfangsstellung gebracht.

Claims (7)

95 Pate nt-A N Sprüche:
1. Maschine zur Herstellung von Ringen oder Ketten aus Draht mittels Biegedornes und zweier mit Rollen versehener Biegefinger, dadurch gekennzeichnet, daß das auf die gehörige Länge zugeschnittene Drahtstück mit seiner Mitte dem Form und Weite der Ringöffnung bestimmenden Biegedorn angelegt und durch die Biegefinger von beiden Seiten der Anlegestelle aus durch Herumführung der Biegerollen um den Dorn mittels Leitkurven allmählich fortschreitend gekrümmt, d. h. fortschreitend an den Dorn angelegt und so schließlich um den Dorn herumgebogen wird. no
2. Ausführungsform der Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Biegefinger (53, 54) mit den Biegerollen (71,72) entweder von vornherein oder nach anfänglich gemeinsamem Vorgang derart bewegt werden, daß zunächst der eine Biegefinger in Ruhe bleibt, während der andere vorgeht, die Biegung der einen Hälfte des Werkstückes vollendet und darauf zurückgeht, worauf ider bisher ruhende Biegefinger vorgeht und die Biegung der zweiten Werkstückshälfte voll-
endet, zu dem Zweck, unter Vermeidung gegenseitiger Störung der Biegerollen im Endstadium des Biegevorganges ein vollständiges Anlegen der Drahtenden an den Biegedorn zu erreichen.
3. Ausführungsform der Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die" Leitkurven (840,84*) einen Anlauf (84°) bilden, vermöge dessen bei Vollendung der Biegung die Enden des Werkstückes (e',e2) noch scharf gegen den Dorn gepreßt werden.
4. Ausführungsform der Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Ermöglichuiig des Spieles der der Abschneidevorrichtung zugekehrten Biegerolle (72) bei engen Ringen oder Kettengliedern und entsprechend kurzen Werkstücken die Abschneidevorrichtung (93, 94) für den . Werkdraht (10) von dem Biegedorn (78) um mehr als die halbe Werkstücklänge entfernt angeordnet ist und erst ein nach dem Abschneiden des Werkstückes (e) erfolgender weiterer Vorschub das Werkstück in die Arbeitslage bringt.
5. Ausführungsform der Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Ermöglichung freien Spieles der 'der Abschneidevorrichtung (93, 94) abgekehrten Biegerolle (71) bei engen Ringen oder Kettengliedern , und entsprechend kurzen Werkstücken der Anschlag (87) für den Werkstückvorschub derart drehbar angeordnet ist, daß er der vorgehenden Biegerolle ausweichen kann und nach deren Rückgang selbsttätig in die Anfangsstellung zUTÜckgeht.
6. Ausführungsform der Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Werkstück (e) in der Arbeitslage durch gesteuerte Haltefinger (23, 24) vor und während des Biegens gegen den Dorn gepreßt wird.
7. Ausführungsform der Maschine nach Anspruch 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Dorn angenäherten, aber noch nicht in die Preßstellung gelangten Haltefinger (23,24) vermöge der in ihren Spitzen angebrachten Rinnen zwischen sich und dem Biegedorn eine Führung für das zulaufende Werkstück bilden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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DE (1) DE193230C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE751539C (de) * 1941-11-13 1953-03-16 Alfred Baer Abdichtung fuer walzenfoermige Drehschieber im Zylinderkopf von Brennkraftmaschinen
DE1123891B (de) * 1957-06-24 1962-02-15 Meyer Roth Pastor Maschf Vorrichtung zum Biegen von einteiligen Kettengliedern

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE751539C (de) * 1941-11-13 1953-03-16 Alfred Baer Abdichtung fuer walzenfoermige Drehschieber im Zylinderkopf von Brennkraftmaschinen
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