DE1932594U - Vorgefertigtes fundament fuer polizeirufsaeulen oder aehnliche mit kabelanschluessen ausgestattete fernmelde- oder signalsaeulen. - Google Patents
Vorgefertigtes fundament fuer polizeirufsaeulen oder aehnliche mit kabelanschluessen ausgestattete fernmelde- oder signalsaeulen.Info
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Description
Siemens & Halske . 8 München 2, den 27.JUNi 1-965: -V
Aktiengesellschaft Wittelsbacherplatz 2-
PA es/2 442"
Fundament für Polizeirufsäulen oder ähnliche
mit Kabelanschlüssen ausgestattete Fernmelde-
oder Signalsäulen
mit Kabelanschlüssen ausgestattete Fernmelde-
oder Signalsäulen
Die Neuerung bezieht sich auf ein, auf Straßen oder an.ähnlich
verkehrsgefährdeten Orten, 2u errichtendes Fundament für Polizeirufsäulen oder für sonstige mit Kabelanschlüssen ausgestattete
Fernmelde- und Signalsäulen. Die Aufstellung derartiger Säulen erfordert deren sichere Verankerung im Boden und außerdem die
unterirdische Heranführung meist mehrerer Kabel. Dabei ist zu berücksichtigen, daß solche freistehenden Säulen durch den
Verkehr sehr gefährdet sind, so daß es leicht zu einem Säulenbruch kommen kann. Es ist dabei zweckmäßig, die Kabel unter-
unterirdische Heranführung meist mehrerer Kabel. Dabei ist zu berücksichtigen, daß solche freistehenden Säulen durch den
Verkehr sehr gefährdet sind, so daß es leicht zu einem Säulenbruch kommen kann. Es ist dabei zweckmäßig, die Kabel unter-
Jn/Wt ■ -2-
pa 9/412/451 . ■ ..
irdisch an einer Sollbruchstelle abzufangen und eine Reservelänge
(Vorratsschleife) für den erheuten Anschluß der Kabel
vorzusehen, weil die Verlegung von Kabelkanalformsteinen mit
Abzweigschächten usw. oder von Röhren zum Nachziehen-neuer.
Kabel oft schlecht durchführbar ist. für die Aufstellung der Fundamente wird dabei die Forderung gestellt, daß das,
gesamte Gewicht nicht zu groß is-t, so daß eine Handmontage
ohne schweres Gerät möglich ist. Bei den normalerweise verwendeten
Blockfundament ist sowohl der.Transport als auch die Handhabung beim Einbau ohne technische Hilfsmittel"nichtmöglich.
■ " . "■■".-".-.
Gleichzeitig wird zur Herabsetzung des Auflagedruckes eine
möglichst große. Grundfläche gefordert,um auf eine Verfestigung
weichen Untergrundes verzichten.zu können. Bei dem bisherigen Blockfundament ist eine Stampfbetonschicht als Aufstellfläche
erforderlich. . .
Ferner soll der möglicherweise herausragende Kopf des Fundaments,
z.B. bei Einbau in geneigte Straßenflächen, ohne scharfe Kanten und Ecken sein, damit eine Einebnung der Standfläche
unnötig ist. Am bisherigen Blockfundament kommen die Ecken zu Tage, wenn z.B. die Einbauhöhe, nicht genau eingehalten oder
die Straßenfläche bei Neuplanierung etwas gesenkt wird.' ..
PA 9/412/451 ■"■/ ..■■■;. ' ' . . ..-
Eine weitere Forderung ist die eigene Festigkeit des Fundaments gegen die Belastungen im Fahrbahnbereich.
Die Feuerung "bezweckt, ein Fundament der eingangs näher "bezeichneten
Art zu schaffen, das leicht z.B. ohne maschinelle Hilfskraft und ohne Grundverfestigung aufzustellen ist. Außerdem
sollen sich die Heservelängen für die Kabel nicht mehr,
wie es bei bekannten Anordnungen der Fall ist, außerhalb -des Fundaments befinden, um für einen nach einer Beschädigung der
Säule bzw.-deren Kabel erforderlichen neuen Anschluß keine
Ird- und Straßenarbeiten durchführen zu müssen. Diese Forderungen
lassen sich nach der 'Feuerung dadurch erfüllen, daß das Fundament aus einer ,vorzugsweise.runden. Beton-Bodenplatte,
einem oder mehreren übereinander anzubringenden konischen Ringen sowie einer runden auch am Rand abgerundeten Kopfplatte
zur Befestigung des aufzumontierenden 'Säulenfußes besteht, .und·.-daß
die vcn außen durch die Wandung des unteren Rings eingeführten Kabel in eine oder mehrere Schleifen.gelegt zu den
Anschlußstellen des aufzumontierenden Fernmelde- oder Signalgeräts
geführt werden. Durch die -Verwendung der übereinander
angebrachten konischen Hinge entsteht an. Betonschalenkörper, . .·
der nur eine sehr geringe Betonmenge zu seiner .Herstellung
benötigt. Xn den dünnwandigen Schalenkörper wird zur Erlangung der notwendigen Festigkeit eine Armierung eingegossen. Da im
Gegensatz zu einem Blockfundament hier-eine Zerlegung in einzelne
Bauteile stattfindet, ergibt sich ein wesentlich einfacherer '
Transport und eine leichtere Handhabung beim Einbau, die ohne
PA 9/412/451 - : _ / ..
maschinelle Hilfskraft, möglich "ist. "Außerdem.können.in- dem"" ·
Hohlraum des Fundaments eine oder mehrere Schleifen des oder der eingeführten Kabel untergebracht werden,, so daß bei einem
Neuanschluß, bei,dem die vorhandenen Reservelängen" der Kabel
verwendet werden sollen, keinerlei Erdarbeiten erforderlich sind. Man kann dabei die Bodenplatte, die konischen Ringe sowie
die Kopfplatte beim Aufeinandersetzen mittels Falzung,"Verzahnung,
oder mit Hilfe von Schwalbenschwanzformstücken verbinden. Zweckmäßig ist es jedoch, für diese Verbindung einen
Betonkleber bzw. Kunststoffmörtel zu verwenden. Besonders
eignet sich dazu Kunststoffmörtel auf Bpoxydharzbasis.
Zur örtlichen Trennung des I*8t2- und Signalkabels dient zweckmäßigerweise
eine in die konischen Ringe eingegossene Trennwand, V/erden Kabel gleicher Technik eingeführt,.erübrigt sich die
Trennwand. Am oberen Ende dieser Trennwand ,-bzw. an einer besonderen
Schiene (Betonsteg)** wenn keine Trennung erforderlich,
können dann die Befestigungsmittel für die Rohrschellen bzw. Mittel zur Festlegung einer Sollbruchstelle der Kabel vorgesehen
werden* Durch die Trennwand ergibt sich die in der Regel geforderte Abstandhaltung zwischen dem Heizkabel und dem.Signalkabel
. Eine noch notwendige Schutzerde könnte dabei bis dicht unter die Kopfplatte· in der Hetzkabelkammer geführt werden, so
daß dort über ein Trennstück die Säulenerdung auf. einfache Weise angeschlossen und gemessen bzw. kontrolliert werden kann.
PA 9/4-12/451 ; -
Die getrennten Kabelkammern für das letz- und Fernmeldekabel·
besitzen durch die Kopfplatte eine gemeinsame Zugriffsmöglichkeit.
Für die Einführung der Kabel in die Kabellismmern sind
mehrere symmetrisch verteilte Vertiefungen am unteren Ring vergesehen, wobei durch Ausbrechen der verbliebenen Ringwand
entsprechend^ EinführungsÖffnungen für die Kabel entstehen.
Durch die Tatsache, daß auf dem Umfang des unteren Rings gleichmäßig verteilt derartige Vertiefungen vorhanden sind,
werden-die sonst durch die Kabelzuführung bedingten Umwege
um das Fundament gespart oder verkürzt. Die erwähnten Vertiefungen lassen sich zugleich als Griffnischen für die bessere
Handhabung des" unteren Ringf/verwenden. Am oberen Ring und an
der Bodenplatte sind für den gleichen Zweck ebenfalls Vertiefungen
vorgesehen. ■-.._...
Im Gegensatz zu bekannten Ausführungsformen besitzt die Kopfplatte
des Fundaments- keine vorstehenden Schraubenbolzen und hat keine Ecken und scharfen Kanten, so daß-eine, dadurch bedingte
Unfall- bzw. Beschädigungsgefahr entfällt. Die Kopfplatte besitzt nach einer bevorzugten Ausführungsform der
Neuerung lediglich eine runde Öffnung, in die bis zur Montage der Säule zweckmäßigerweise ein Schutzdeckel eingelegt wird.
Dadurch ist bis zum Säulenaufbau bzw. bei vorübergehendem Abbau der Säule keine Baustellenabsperrung mit Beleuchtung bzw.
deren Wartung'erforderlich. Zur Montage der Säule dienen Be-
PA 9/412/451-
festigungsschrauben des Säulenfußes, die an der runden
Öffnungskante der Kopfplatte festklemmbar sind. Da diese Klemmverbindung an jeder "beliebigen Stelle der Öffnungskante
herstellbar ist, besteht beim Einbau des Fundaments keinerlei Richtungsbindung, die mit der endgültigen Punktionsrichtung
zusammenhängt. Daher ist auch keine Fundamentverdrehung not-.
v;endig, wenn die Säule eine andere Funktionsrichtung erhalten soll. Es ist im -übrigen zweckmäßig, zwischen der Kopfplatte und
dem Säulenfuß eine Einlage aus Kunststoff, vorzugsweise auf PVC-Grundlage, vorzusehen, die Durchführungen für die .Befestigungsbolzen
und für· die Kabel aufweist. Damit wird erreicht, daß zwischen Fundament- und Säulenhohlraum. nach
einem Temperatursturz- kein zu schneller Warmluftausgleich
erfolgt. Außerdem gleicht eine derartige Einlage unebene Stellen zwischen dem Beton und dem Gußeisenfuß der Säule aus,
so daß eine gleichmäßige Abdichtung erreicht wird.
Ein weiterer Vorteil einer solchen Einlage liegt noch darin, daß damit bei Montagearbeiten in der Säule etwa herunterfallende
Kernteile oder Werkzeuge abgefangen werden können.
Die formbedingte Linienfreiheit durch die runde Kopfplatte bewirkt,
daß keine Ausrichtung des Fundaments auf Bezugskanten, beispielsweise auf'Bordsteine oder Mauerkanten, erforderlich
ist. Die ferner konisch gehaltene und oben abgerundete Form des Kopfes paßt sich geneigten Straßenflächen an und bietet
keine Stolperecken. : ■ .
- 7 PA 9/412/451. . \ - V " ..
Weitere Einzelheiten der. Heuerung-ergeben sich aus nachfolgender
Beschreibung eines aus der Zeichnung ersichtlichen Aeführungsbeispiels,
wobei die Fig.1 und 2 das Fundament in S-eitenan-,/
sieht und Draufsicht-zeigen, während die. Pig,3 Einzelheiten
wiedergibt,, die mit der Anordnung der Kabel und der Befestigung
des Säulenfußes zusammenhängen. . " . . -
Die schematische Darstellung nach Pig.1 zeigt das Fundament
nach der Heuerung in Längsschnitt. Es besteht im wesentlichen, aus einer runden Beton-Bodenplatte B," die relativ einfach
nivelliert und mit gleichmäßiger Druckverteilung in die Baugrube von Hand eingebracht werdän kann. Auf diese Bodenplatte B
werden dann übereinander Segmentringe R1 , R2 gesetzt und mit ;
der Kopfplatte K versehen. Diese vier Fertigteile werden beim::
Aufeinandersetzen mittels Kunststoff-Betonkl.eber" miteinander
verklebt. Zur leichteren Führung beim Aufeinandersetzen der Fertigteile könnte man Zentrierstücke und auch Markierungen
auf der Außenwand verwenden. Der Schutzdeckel D wird nach Bedarf nur eingelegt. Der obere Ring R2 und die Kopfplatte K können
auch als ein Stück ausgebildet sein. - . . -- - -" .
Zur örtlichen Trennung des Hetz- und Signalkabels, deren
schlaufenförmige Führung aus Fig.3 ersichtlich ist, dient,
eine ^n die Segmentringe eingegossene oder in Hüten H einge- schobene
und verklebte Trennwand T.. Am oberen Ende dieser Trennwand können dann Befestigungsmittel für die Rohrschellen
PA -9/412/451 .... *■:■'■■..■■·..
bzw. Mittel zur Festlegung einer Sollbruchstelle der' Kabel
vorgesehen werden. Zur leichteren Montage sind ,in den konischen Ringen und der Bodenplatte -Vertiefungen V vorgesehen, die als
Griffnischen dienen. An unteren Ring R1 haben diese Vertiefungen noch die Aufgabe, durch Ausbrechen der verbliebenen
Ringwand die Einführung der Kabel in die Kabelkammerη zu ermöglichen.
Da sich am unteren Betonring, bezogen auf die Trennwand T, drei (oder mehrere) gleichmäßig am Umfang verteilte
Vertiefungen befinden, laßt sich die Einführung der Kabel entsprechend der vorhandenen Kabellage ohne besondere
Umwege um das Fundament erreichen. Die Kopfplatte K, die den oberen Abschluß des Fundaments bildet, besitzt eine runde
Öffnung, in die vor der Montage der Säule ein Schutzdeckel D
eingelegt werden kann. An der runden Öffnungskante der Kopfplatte K ist dann mittels Befestigungsschrauben Ger Säulenfuß
festklemmbar. \ ..".-■
Einzelheiten dieser Befestigung sind aus Fig. 3 zu entnehmen,
die insbesondere den-oberen Teil des Fundaments mit dem Betonring R2 und der Kopfplatte K sowie deil aufgesetzten Säulenfuß
zeigt. Aus dieser Darstellung ist ersichtlich, daß die Schraubbolzen Sch sich an der inneren Öffnungskante der Kopfplatte K
abstützen, wobei besondere Schraubensicherungen SI für eine
einwandfreie Befestigung sorgen. Die kreisrunde 'Öffnung.der
Kopfplatte K erlaubt dabei, der Säule jede gewünschte Ausrichtung zu geben und diese Ausrichtung jederzeit stufenlos zu
verändern. Bei der Planung und beim Einbau des Fundaments
- 9 — . " PA 9/412/451 ' . ■ ' ■ ■■ . ■
braucht also noch keine .Festlegung der Funktionsrichtung
der Säule zu erfolgen. Die zwischen der Kopfplatte K und dem Säulenfuß F vorhandene Einlage E aus Kunststoff dient -zur
Verhinderung des schnellen Xuftausgleichs vom Fundament_ zum Säulenhohlraum. Diese Einlage hat Durchführungen für die Schraubloolzen
Sch und die Kabel K1 und K2f: sowie für das Erdungskabel
EK. Die Halterung dieser Kabel erfolgt an der bereits/im Zusammenhang mit Fig.1 erwähnten Trennwand T, die im Fundament
zwei Kabelkammern schafft, welche die Eeservelängen der Kabel aufzunehmen haben. Es ist dabei die Befestigung dieser Kabel
mittels Rohrschellen angedeutet, wobei sich zugleich die . Festlegung einer Sollbruchstelle, ergibt. Das mittels Trennstück
Tr an die Schutzerde SE angeschlossene Erdungskabel EK
wird in einer großen Schleife in der Säule hochgeführt, damit diese Verbindung erst nach dem Abreißen der Kabel K1 und K2
aufgetrennt wird. · ' :
10 Schutzansprüche - - .
3 Figuren : .
-10-
Claims (10)
1. Auf Straßen oder an"ähnlich verkehrsgefährdeten Orten zu
errichtendes Fundament' für Polizeirufsäulen oder· sonstige
mit Kabelanschlüssen ausgestattete Fernneide- oder Signalsäulen, dadurch gekennzeichnet, daß das Fundament aus einer
vorzugsweise runden Beton-Bodenplatte (B),- einen oder mehreren übereinander anzubringenden konischen Ringen (R1,R2)
sowie einer runden und am Rand abgerundeten Kopfplatte (K) zur Befestigung des aufzumontierenden Säulenfußes (F) besteht, und daß die von außen durch die Beton-Schalenwand
(RI) eingeführten Kabel (K1/K2 bzw. SB/ΕΚ) in eine oder
mehrere Schleifen gelegt zu den Anschlußstellen der in der
Säule (S) befindlichen Fernmelde- oder Signalgeräte geführt sind. - ■■■■■■".■- ■ .
2. Fundament nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die aus der Bodenplatte, den Schalensegmenten und der Kopfplatte
bestehenden Bauteile mittels Falzung, .Verzahnung oder mit Hilfe von Schwalbenschwanz-Formstücken 'verbunden sind.
3. Fundament nach Anspruch 1 ,·'..dadurch gekennzeichnet, daß die
Bodenplatte, die Schalensegmente und die Kopfplatte stumpf
gegeneinander gesetzt mittels eines Betonklebers 'bzw. Kunststoffmörtels,
vorzugsweise mit Kunststoffmörtel auf.
' ■: ■"■■■■ -11-
_. n - ■■■■.■" ;
FA 9/412/451 ./ : :. ■
Epoxydharzbasis verbunden sind.
4. Fundament nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet , daß die Betonsegmente, z.B. Betonringe
(R1, R2), an ihrem Umfang, vorzugsweise symmetrisch ver- "'
teilt, und in ihrer Größe den Durchmessern der einzuführenden Kabel, Kabelzugsteinen oder Rohren angepaßte
Querschnittsschwächungen aufweisen, die den notwendigen Kabeldurchführungen entsprechend ausbrechbar sind.
5. Fundament nach Anspruch. 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Querschnittsschwächungen Vertiefungen im äußeren Mantel des Betcnschalenkörpers bilden, die bei der Aufstellung des
Fundaments als Griffnischen dienen. - ■
6. Fundament nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein
zur Zuleitung vcn Starkstrom dienendes Hetzkabel (K1) und .
ein Signalkabel (K2) von einander gegenüberliegenden Seiten \ Her oder im spitzen V/inkel zueinander in die Betcnschale
eingeführt mittels einer in dieser eingegossenen oder eingesetzten,
vorzugsweise lotrechten Trennwand (T) auseinandergehalten werden soll.
7. Fundament nach Anspruch-6, dadurch gekennzeichnet, daß am
oberen Ende -der Trennwand (T) Kabelschellen und gegebenenfalls Mittel zur Festlegung einer Sollbruchstelle der Kabel
vorgesehen sind.
Λ ■'.-.■■ '-12-
PA 9/412/451
8. Fundament nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Kopfplatte (K) eine runde, nach außen
konisch sich erweiternde Öffnung besitzt, in die vor der
Montage der Säule ein Schutzdeckel einlegbar ist.
9. Fundament nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,"daß
die Befestigungsschrauben des Säulenfußes an der inneren Öffnungskante der Kopfplatte (K) entsprechend einer gewünschten
Ausrichtung der Säule festklemmbar sind.
10. Fundament nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet,
daß zur Verhinderung des schnellen Luf tausg!ki ichs
vom Fundament- zur Säulenhohlraum" zwischen der Kopfplatte (K) und dem Säulenfuß (F) eine.Einlage (E) aus Kunststoff, vorzugsweise
auf PVC-Gründlage, vorgesehen ist, die Durchführungen
für die Befestigungsbolzen (Sch) und für die Kabel (K1, K2 ,EK)aufweist. - - .
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1965S0052976 DE1932594U (de) | 1965-06-22 | 1965-06-22 | Vorgefertigtes fundament fuer polizeirufsaeulen oder aehnliche mit kabelanschluessen ausgestattete fernmelde- oder signalsaeulen. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1965S0052976 DE1932594U (de) | 1965-06-22 | 1965-06-22 | Vorgefertigtes fundament fuer polizeirufsaeulen oder aehnliche mit kabelanschluessen ausgestattete fernmelde- oder signalsaeulen. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1932594U true DE1932594U (de) | 1966-02-10 |
Family
ID=33380648
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1965S0052976 Expired DE1932594U (de) | 1965-06-22 | 1965-06-22 | Vorgefertigtes fundament fuer polizeirufsaeulen oder aehnliche mit kabelanschluessen ausgestattete fernmelde- oder signalsaeulen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1932594U (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP4211763A1 (de) * | 2020-09-11 | 2023-07-19 | Unimi Holding AB | Ladestationsfundament |
| EP4556656A1 (de) | 2023-11-14 | 2025-05-21 | Rte Reseau De Transport D'electricite | Fundament für einen turm mit vorgefertigter schalung, verfahren zur herstellung und installation eines solchen fundaments |
-
1965
- 1965-06-22 DE DE1965S0052976 patent/DE1932594U/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP4211763A1 (de) * | 2020-09-11 | 2023-07-19 | Unimi Holding AB | Ladestationsfundament |
| EP4556656A1 (de) | 2023-11-14 | 2025-05-21 | Rte Reseau De Transport D'electricite | Fundament für einen turm mit vorgefertigter schalung, verfahren zur herstellung und installation eines solchen fundaments |
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