DE193302C - - Google Patents

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DE193302C
DE193302C DENDAT193302D DE193302DA DE193302C DE 193302 C DE193302 C DE 193302C DE NDAT193302 D DENDAT193302 D DE NDAT193302D DE 193302D A DE193302D A DE 193302DA DE 193302 C DE193302 C DE 193302C
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Germany
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steam
chambers
partition walls
openings
divided
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DENDAT193302D
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01KSTEAM ENGINE PLANTS; STEAM ACCUMULATORS; ENGINE PLANTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; ENGINES USING SPECIAL WORKING FLUIDS OR CYCLES
    • F01K1/00Steam accumulators
    • F01K1/02Steam accumulators for storing steam otherwise than in a liquid

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Heat-Exchange Devices With Radiators And Conduit Assemblies (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 193302 KLASSE Hh. GRUPPE
Wärmespeicher. Patentiert im Deutschen Reiche vom 30. September 1906 ab.
Die Erfindung betrifft eine. Vorrichtung zur Aufspeicherung absatzweise zuströmender Dampfmengen, z. B. aus Förder-oder Walzenzugdampfmaschinen, um den Dampf an eine mit Kondensation ausgerüstete Niederdruckmaschine oder andere Verwendungsquelle im gleichmäßigen Strome abgeben zu können.
Um eine unvollkommene Aufspeicherung des Dampfes und damit eine unerwünschte
ίο Drucksteigerung im Wärmespeicher zu vermeiden, hat man letzteren in eine Anzahl voneinander unabhängige Räume, in denen sich die Aufspeicherung und Abgabe der Wärme vollzieht, geteilt. Jeder dieser Räume enthält nur eine kleine Wassermenge bei großer Oberfläche und geringer Tiefe, so daß hierdurch auch die Wiedergabe des aufgespeicherten Abdampfes erleichtert wird.
Von den bekannten Wärmespeichern dieser Art unterscheidet sich der vorliegende dadurch, daß die in dem Gefäße durch horizontale Zwischenwände abgeteilten Kammern durch vertikale Zwischenwände wiederum je in eine mit der Abdampfzuleitung in Verbindung stehende Dampfeintrittskammer und in eine mit dem Damfsammler verbundene Dampfaustrittskammer untergeteilt sind, die miteinander durch gelochte Rohre verbunden sind.
Eine Ausführungsform der Erfindung ist in Fig. ι und 2 im Längs- und Querschnitt
, dargestellt.
Der periodisch kommende Dampf strömt durch die Rohre α in die Kammern b, bl, b2. . .
eines mit Scheidewänden c versehenen Kopfstückes d. Der zylindrische oder anders ge45
staltete Behälter e ist in Höhe der horizontalen Scheidewände c ebenfalls durch ebene Zwischenwände/ in einzelne voneinander unabhängige Kammern g, g1, g2 : . . geteilt. Zwisehen den einzelnen Kammern b, b1. . . des Kopfstückes und den Kammern g, g1. . . ist durch die Öffnungen h eine Verbindung hergestellt, durch welche der. Dampf eintritt. Zur besseren Verteilung des Dampfes können sich an diese Öffnungen mit Durchlochungen versehene Rohrsysteme i anschließen, die oberhalb der Böden / liegen und deren Öffnungen zweckmäßig schräg nach oben gerichtet sind.
Wie in der Zeichnung ersichtlich, steht die Aufspeicherungsflüssigkeit, wenn keine Dampfzuführung erfolgt, in den Kammern b und g gleich hoch! Strömt der Abdampf in die Kammern b, so wird das Wasser darin so weit heruntergedrückt, bis der Dampf durch die Öffnungen h bzw. durch die Durchlochungen der Rohre i in die einzelnen Wasserschichten der Kammern g eintreten kann. Die einzelnen Räume g stehen durch Rohre mit einem Dampfsammler k in Verbindung, aus dem der Dampf zur Niederdruckkraftmaschine oder zu einer anderen Verwendungsstelle abgeleitet wird.
Entsprechend der Dampfzuführung wird der Dampf in eine oder mehrere Aufspeicherungskammern eintreten.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Wärmespeicher zur Aufnahme und
    55
    60
    gleichmäßigen Abgabe
    periodisch arbeitenden
    des Dampfes bei Dampfmaschinen,
    der durch Zwischenwände in mehrere voneinander unabhängige Abteilungen geteilt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die im Gefäß (ej durch horizontale Zwischenwände (f) abgeteilten Kammern, die die Aufspeicherungsflüssigkeit in einer gleichmäßigen Schicht von geringer Höhe enthalten, wiederum durch Zwischenwände je in eine mit der Abdampfleitung (a) in Verbindung stehende Dampfeintrittskammer (b, b\ &2, b3) und in eine mit dem Dampfsammler (k) verbundene Dampfaustrittskammer (g, g\ g'2, g3) untergeteilt sind, die miteinander durch öffnungen (h) und daran anschließende durchlochte Rohre (i) verbunden sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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