DE1933390B2 - Miniaturpotentiometer - Google Patents
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Description
daß der Federschleifer mindestens zwei sich am Um- mit dem Schneckenstirnzahnrad zu bilden, ferner
fang der öffnung diametral gegenüberstehende in einen dritten Arm und einen elastischen Kontaktarm,
hiergegen reibschlüssig anliegende Mitnehmervor- 5 Widerstandsschicht zusammenzuwirken. Das Schnek-
sprünge aufweist. kenstimzahnrad 30 hat eine Aussparung 31 auf einer
Hier ist also der einstückige Federschleifer so aus- Seite, die auf den Ansatz 28 paßt, Und einen Axialgebildet, daß er auf kleinstem Raum mehrere Funk- zapfen 32 auf der anderen Seite. Am Umfang des
tionen übernehmen kann, nämlich nicht nur den SchnecKenstirnzahnfades ist eine Anzahl Zähne 33
doppelten Abgriff im Zentrum und an der Wider- io angeformt, die mit einer als Aütriebsspindel ausgebilstandsschicht, sondern auch die eine Hälfte einer deten Schnecke 34 kämmen, die mit der Elnstell-Rutschkupplung zum En eichen eines Überdreh- schraube 15 verbunden ist. Nach F i g. 3 ist unter den
Schutzes. Zähnen 33 ein Flansch 35 angeformt.
in den Unteransprüchen gekennzeichnet. i5 Trägerplatte 40 mit Kanten 41, 42, 43 ur:d 44. Auf
du'ig wird nachfolgend an Hand der Zeichnung er- Widerstandsschicht 50 angebracht, die in leitenden
lädiert. In der Zeichnung zeigt Streifen 51, 52 endigt. Zwischen d:-se-, liegt ein drit-
F i g. 1 eine schaubildliche Ansicht eines erfin- ter leitfähiger Streifen 53. der eine Verbindung mit
dungsgemäßen Potentiometers, 20 dem zentralen Kontakt 55 herstellt.
F i g. 2 eine auseinandergezogene schaubiidliche Zwischen dem Schneckenstirnzahnrad 30 und der
Ansicht nach Fig. 1, jedoch in größerem Maßstab Widerstandsschicht 50 ist ein Federschleifer 60 an-
ais diese, geordne., der in den Fig.6 bis 8 im Detail gezeigt
F i g. 3 einen Schnitt nach Linie 3-3 der F i g. 4, ist. Der Federschleifer 60 ist aus flachem Federmate-
F i g. 4 eine nach Linie 4-4 der F i g. 3 teilweise ge- 25 rial hergestellt, besitzt integrale Arme in Form von
schnittene Untersicht, Vorsprüngen 6Ϊ bis 64 und eine zentrale öffnung 65,
F i g. 5 eine Ansicht des Gehäuses von unten, we - deren Abmessungen mit dem Axiaizapfen 32 über-
bei die Schraube teilweise geschnitten ist, einstimmen, der aus dem Schneckenstirnzahnrad 30
F i g. 5 a eine teilweise geschnittene Untersicht, bei vorsteht, wenn der Federschleifer flach auf dem
de 1 einzelne Teile al genommen sind, 30 Schneckenstirnzahnrad sitzt. Die Form der VorFigo
eine Draufsicht auf einen Federschleifer, Sprünge vor der Verformung ist in F i g. 6 durch
w nbei die Form des Zuschnittes strichpunktiert ange- strichpunktierte Linien dargestellt. Um einen Reideutet
ist, bungsschluß zwischen dem Federschleifer 60 und
Fig.7 den Federschleifer in Richtung der Li- dem Schneckenstirnzahnrad zu erhalten, sind die
nie 7-7 der F i g. 6 gesehen, 35 Mitnehmervorsprünge 61, 62 des Federschleifers ein-
F i g. 8 den Federschleifer in Richtung der Li- wärts aufeinander zu gebogen, so daß der Abstand ά
nie 8-8 der F i g. 7 gesehen. zwischen ihnen CF i g. 7) kleiner ist als der Durch-
Das als Miniaturpotentiometer 10 ausgebildete messer des Axialzapfens 32. Die glatten einwärts ge-Trimmerpotentiometer
nach F i g. 1 ist mit Anschluß- bogenen zylindrischen Flächen, die durch die Mitleitern
11, 12 und 13 versehen, die aus einem Ge- 40 nehmervorsprUnge 61, 62 gebildet sind, ermöglichen
hause 14 vorstehen. Eine Einstellschraube 15, die es, den Federschleifer 60 auf den Axialzapfen 32 zu
einen geschliczten Kopf 16 hat, dient zur Einstellung pressen, wobei eine nach innen gerichtete Klemmdes
inneren Kontakarmes. Die Leiter verlaufen hier kraft wirkt, die eine entsprechende Reibung zur
rechtwinklig zur Einstellschraube. Das Potentiometer Folge hat, ohne daß die Mitnehmervorsprünge beim
kann leicht und einfach in einen anderen Typ umge- 45 Aufpressen vorher auseinandergespreizt werden müsbaut
werden, bei welchem die Leiter parallel zur Fin- sen. Um eine elektrische Verbindung mit dem mittlestellschraube
verlaufen, oder in einen weiteren Typ, ren Kontakt 55 herbeizuführen, ist ein Arm als zenbei
welchem die Leiter längs der dritten möglichen traler Federvorsprung 63 nach rückwärts gebogen
Raumachse angeordnet sind. Das Trimmerpotentio- und in Axialrichtung federnd, wie F i g. 8 zeigt,
meter ist in der Zeichnung stark vergrößert darge- 50 Wenn der zenlrale Federvorsprung 63 aus seiner in
stellt, das größte Maß des Gehäuses liegt jedoch vor- F i g. 8 gezeigten freien Lage nach innen gedrückt
zugsweise im Bereich von 6 bis 6,5 mm. wird, stimmt seine Spitze im wesentlichen mit der
Gemäß den F i g. 2, 3 und 4 hat das Gehäuse 14 Achse des zentralen Kontaktes 55 überein,
die Form eines rechteckigen Kastens, der aus Kunst- Um eine elektrische Verbindung mit der Widerstoff geformt ist, mit einer ersten Seite 21, durch die 55 Standsschicht 50 herzustellen, ist ein Arm als Hauptdie Einstellschraube 15 durchtritt, einer gegenüber- federvorsprung 64 nach rückwärts gebogen, wie die liegenden Seite 22, weiteren Seiten 23, 24 und mit F i g. 6 und 7 zeigen. Die Spitze des Hauptfedervoreiner Stirnwand 25. Eine Innenschulter 26 vorläuft Sprunges ist geschlitzt und in Axialrichtung federnd, am Innenumfang des Gehäuses und bildet einen zen- um einen elastischen federnden Kontaktarm zu biltralen Behälter 27. Ein zapfenförmiger Ansatz 28 60 den. Dti Haupt'sdervorsprung hat eine Anschlagsitzt in der Mitte des Behälters. fläche 66, die den Federschleifer trägt. Der zentrale
die Form eines rechteckigen Kastens, der aus Kunst- Um eine elektrische Verbindung mit der Widerstoff geformt ist, mit einer ersten Seite 21, durch die 55 Standsschicht 50 herzustellen, ist ein Arm als Hauptdie Einstellschraube 15 durchtritt, einer gegenüber- federvorsprung 64 nach rückwärts gebogen, wie die liegenden Seite 22, weiteren Seiten 23, 24 und mit F i g. 6 und 7 zeigen. Die Spitze des Hauptfedervoreiner Stirnwand 25. Eine Innenschulter 26 vorläuft Sprunges ist geschlitzt und in Axialrichtung federnd, am Innenumfang des Gehäuses und bildet einen zen- um einen elastischen federnden Kontaktarm zu biltralen Behälter 27. Ein zapfenförmiger Ansatz 28 60 den. Dti Haupt'sdervorsprung hat eine Anschlagsitzt in der Mitte des Behälters. fläche 66, die den Federschleifer trägt. Der zentrale
In dem Behälter is* em Schnec!:enstirnzahnrad 30 Federvorsprung 63 und der Hauptfedervorsprung 64
eingebaut, das auf dem AnsaUr 28 sitzt und durch die stehen unter axialem Druck, wenn die Trägerplatte
Einstellschraube IS gedreht werden kann. Eine auf 40 in ihre Lage im Gehäuse 14 eingesetzt ist.
der Iiinenschulter 26 sitzende Trägerplatte 40 trägt 65 Um einen elektrischen Kontakt mit dem leitfähieine ringförmige Widerstandsschicht 50 und einen gen Streifen 51 an einem Ende der Widerstandszentralen Kontakt 55. Ein Federschleifer 60 ist dreh- schicht herzustellen, hat der Anschlußleiter 11 eine lmr mit dem Schneckenstirnzahnrad eingebaut und Abflachung, die am Ende als Haken 11« ausgebildet
der Iiinenschulter 26 sitzende Trägerplatte 40 trägt 65 Um einen elektrischen Kontakt mit dem leitfähieine ringförmige Widerstandsschicht 50 und einen gen Streifen 51 an einem Ende der Widerstandszentralen Kontakt 55. Ein Federschleifer 60 ist dreh- schicht herzustellen, hat der Anschlußleiter 11 eine lmr mit dem Schneckenstirnzahnrad eingebaut und Abflachung, die am Ende als Haken 11« ausgebildet
ist, der um die Kante 43 der Trägerplatte herumgebogen ist. Das innere Ende der Abflachung ist zu
einem zweiten Haken 11 b geformt, der um die gegenüberliegende Kante 44 der Trägerplatte herumgebogen
ist. Hierdurch wird der Leiter fest an der Trägerplatte gehalten. In gleicher Weise ist der Anschlußleiter
12 mit Haken 12 α und 12 b ausgestattet, die um die Kanten 43, 44 der Trägerplatte herumgebogen
sind. Vorzugsweise haben die Anschlußleiter einen möglichst großen Abstand und verlaufen längs
der seitlichen Kanten 41, 42 der Trägerplatte, so daß die Haken an die Ecken zu liegen kommen. Um
einen Kontakt mit dem leitfähigen Streifen 53 zu bilden, ist der Anschlußleiter 13 mit einem Haken 13 a
versehen und endigt in eine quer abstehende Nase 13 b, die als Anschlag dient, um die Drehbewegung
des Federschleifers 60 zu begrenzen.
Zur Aufnahme der Anschlußleiter 11 und 12 beim Zusammenbau des Gerätes sind Löcher 71 bis 73
(F i g. 5) im Gehäuse im Bereich der Ecken vorgesehen. An den Ecken der Löcher 71, 72 sind Nuten 81,
82 vorgesehen. Eine dritte Nut 83 liegt etwa in der Mitte zwischen ihnen und dient zur Aufnahme des
mittleren Anschlußleiters 13. Beim Zusammenbau erstrecken sich, wie F i g. 2 zeigt, die Anschlußleiter
11, 12 rechtwinklig zur Ebene der Trägerplatte. Wenn die letztere in ihre Lage gedrückt wird, treten
die Anschlußleiter in die entsprechenden Löcher 71, 72 ein. Wenn die Trägerplatte fest auf der Innenschulter
26 sitzt, werden die Anschlußleitcr 11. 12 um einen Winkel von 90° (s. F i g. 3) in eine Lage
gebogen, in der sie parallel zum Anschlußleiter 13 verlaufen. Um einen engen Sitz der Trägerplatte auf
der Schulter 26 sicherzustellen und um einen Verlust bzw. Austritt des nachfolgend aufzubringenden Gießharzes
zu verhindern, ist die Innenschulter 26 in den Ecken bei 26 α so weit ausgespart, daß die Haken der
Anschlußleiter aufgenommen werden können. An
ίο den Innenwänden des Gehäuses sind ferner Einschnappansätze 85 angeformt, unter welche die
Trägerplatte in ihre Betriebslage einschnappt.
Ferner ist im Gehäuse eine hülsenartige Aussparung 95 vorgesehen, um einen Zugang für die Ein-
stellschraube bzw. die Schnecke zu erhalten. Die Einstellschraube
hat einen Hals 90 mit einer Anzah scharfkantiger, ringförmiger Rippen 91 bis 93, die ir
der Aussparung sitzen, so daß die Schnecke in ihrei Lage verbleibt, wenn sie einmal an Ort und Stelle
eingepreßt worden ist. Dabei wirkt die Reibung eine» Drehbewegung entgegen. Hierdurch wird erreicht
daß die einmal gemachte Einstellung nicht durcl Stöße oder Schwingungen verändert wird. Die
Schnecke 34 ist ferner hinsichtlich der Zähne 33 de!
Schneckenrades so dimensioniert, daß die beider Teile gegeneinander vorgespannt sind, wenn dai
Schneckenrad in seine Arbeitsstellung auf dem An satz 28 eingesetzt wird. Hierdurch wird ein tote
Gang innerhalb des Gerätes vermieden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Miniaturpotentiometer mit Überdrehschutz, gegen die Widerstandsschicht anliegenden Federumfassenr' ein in einem umgebenden Gehäuse ge- 5 schleifer, welcher mit einem zusätzlichen zentralen
lagertes Schneckenstimzahnrad aus Isoliermate- Federvorsprung gegen den Abgriffschichtbereich
rial nebst zugeordneter Schneckenantriebsspin- anliegt und über einen durch eine kreisförmig? zendel, einer in geringem Abstand sowie parallel zu trale öffnung verlaufenden Axialzapfen des Schnekder Ebene des Schneckenstirnzahnrades verlau- kenstirnzahnrades zentriert ist.
fenden Trägerplatte mit einer bogensegmentför- io Es ist bereits ein Potentiometer bekannt, bei dem
migen Widerstandsschicht nebst einem zentral der Federschleifer aus einem einzigen Stück hergehierzu angeordneten Abgriffschichtbereich und stellt und durch einen kurzen Axialzapfes eines
einem mit dem Schneckenstimzahnrad in Eingriff Schueckenstirnzahnrades zentriert ist. Der Federstehenden, zwischen diesem sowie der zugewen- schleifer ist dabei formschlüssig mit diesem Schnekdeten Fläche der Trägerplatte angeordneten, aus 15 kenrad über einen Vorsprung verbunden, der in eine
einem Federblechstück bestehenden, über einen Vertiefung des Schneckenrades eingreift. Ferner ist
Hauptfedervorsf jung gegen die Widerstands- ein ortsfester Anschlag in Form eines Armes vorhanschicht
anliegenden Federschleifer, welcher mit den, gegen den von beiden Seiten her eine Nase des
einem zusätzlichen zentralen Federvorsprung ge- Federschleifers anschlagen kann. Um ein Überdrehen
gen den Abgriffschichtbereich anliegt und über 20 zu verhindern, trägt das Schneckenrad an einem
einen durch eine kreisförmige zentrale öffnung zahnlosen Umfangsteil innerhalb einer Aussparung
verlaufenden Axialzapfen des Schneckenstirn- ein U-förmiges Federteil, das zwei radial nach außen
Zahnrades zentriert ist, dadurch gekenn- ragende Schenkel hat. Nach Aufhören des Kämmens
zeichnet, daß der Federschleifer (60) minde- der Zähne des Schneckenrades mit der zugehörigen
stens zwei sich am Umfang der öffnung (65) dia- 35 Antriebsschnecke kommt in jeder Drehrichtung jemetral
gegenüberstehende in Radialrichtung ge- weils einer der Schenkel in Eingriff mit der Antriebsgen den Axialzapfen (32) vorgespannte, hierge- schnecke und bei Weiterdrehen derselben schnappt
gen ieibschlüssi& anliegende Mitnehmervor- der Schenkel jeweils um einen Gang der Antriebssprünge (61, 62) aufweist, schnecke weiter, ohne daß d?s Potentiometer oder
2. Miniaturpotentiomete. nach Anspruch 1, 30 der Federschleifer beschädigt werden. Diese Kondadurch
gekennzeichnet, daß jed' - Mitnehmer- struktion benötigt verhältnismäßig viel Platz und eigvorsprung
(61, 62) aus einem in dem Blechzu- net sich für Kleinstpotentiometer nicht. Ungünstig is·
schnitt des Federschleifers (60) enthaltenen zu auch, daß das Schneckenrad eine besond.-re Form
der zentralen Öffnung (65) hin spiralig eingeroll- hat und an ihm ein Federteil befestigt werden muß
ten Lappen besteht. 35 (USA.-Patentschrift 3 242 452).
3. Potentiometer nach Anspruch 2, dadurch Bei einer anderen bekannten Ausführungsform ist
gekennzeichnet, daß der zusätzliche zentrale das auf einem Axialzapfen angeordnete Schnecken-Federvorsprung
(63) aus einem an dem Blechzu- rad mit dem Federschleifer über eine am Schneckenschnitt
enthaltenen, zu der zentralen öffnung hin rad befestigte Kupplungsscheibe krafischlüssig verin
einem Winkel von fast 180° umgebogenen 40 bunden. Die letztere hat radiale Rippen, und der
Lappen besteht. Federschleifer hat radiale Vorsprünge, die in Art
4. Miniaturpotentiometer nach Anspruch 2 einer Ratsche in die Nuten zwischen den Rippen ein-
oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Haupt- greifen. Wenn nun der Federschleifer beim Verdrefedervorsprung
(64) aus einem im Blechzuschnitt hen mit seiner Nase gegen einen ortsfesten Anschlag
enthaltenen in einen spitzen Winkel umgeboge- 45 anschlägt, so kann bei Weiterdrehen der mit dem
nen Lappen besteht, dessen Ende zylindrisch um Schneckenrad kämmenden Antriebsschnecke die
eine Achse gebogen ist, die zu den Achsen der Kupplungsscheibe mit dem Schneckenrad in Art
Mitnehmervorsprünge (61, 62) in einem spitzen einer Reibungskupplung weitergedreht werden, ohne
Winkel verläuft. das Potentiometer zu beschädigen. Um die Reibungs-
5. Potentiometer nach Anspruch 4, dadurch 50 kupplung zu bilden, sind jedoch hier zwei Scheiben
gekennzeichnet, daß der den Hauptfedervor- notwendig. Ferner besteht der Federschleifer aus
sprung (64) bildende Lappen an seinem Endab- zwei Scheiben, die miteinander punktverschweißt
schnitt kammartig gezinkt ist. sind und eine axiale Federkraft erzeugen müssen, um
so die Kupplungsscheiben gegeneinander zu drücken. 55 Abgesehen davon, daß hier verhältnismäßig viele
Teile erforderlich sind, ist auch in ungünstiger Weise
der Federschleifer über den Axialzapfen an eine Zuleitung angeschlossen, so daß nun ein guter Kontakt-
Die Erfindung betrifft ein Miniaturpotentiometer schluß zwischen dem drehbaren Federschleifer und
mit Überdrehschutz, umfassend ein in einem umge- 60 dem ortsfesten Axialzapfen vorgesehen sein muß.
benden Gehäuse gelagertes Schneckenstimzahnrad Insgesamt gesehen eignet sich auch diese Bauart
aus Isoliermaterial nebst zugeordneter Schneckenan- nicht für eine Kleinstbauweise (USA.-Patentschrift
triebsspindel, einer in geringem Abstand sowie paral- 3 201 737).
IeI zu der Ebene des Schneckenstirnzahnrades ver- Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, ein
laufenden Trägerplatte mit einer bogensegmentiörmi- 65 Potentiometer mit Überdrehschutz zu schaffen, das
gen Widerstandsschicht nebst einem zentral hierzu eine minimale Anzahl von Teilen hat und. sich für
angeordneten Abgriffschichtbereich und einem mit eine Kleinstbiiuweise eignet,
dem Schneckenstimzahnrad in Eingriff stehenden, Diese Aufgabe wird bei dem eingangs erwähnten
dem Schneckenstimzahnrad in Eingriff stehenden, Diese Aufgabe wird bei dem eingangs erwähnten
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