DE193364C - - Google Patents
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- DE193364C DE193364C DENDAT193364D DE193364DA DE193364C DE 193364 C DE193364 C DE 193364C DE NDAT193364 D DENDAT193364 D DE NDAT193364D DE 193364D A DE193364D A DE 193364DA DE 193364 C DE193364 C DE 193364C
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16G—BELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
- F16G1/00—Driving-belts
- F16G1/22—Driving-belts consisting of several parts
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Devices For Conveying Motion By Means Of Endless Flexible Members (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung betrifft einen Kraftübertragungsriemen. Sie besteht darin, daß der
1 Treibriemen aus zwei parallel laufenden Teilen
hergestellt ist, die durch federnde Glieder gegen die Seitenflächen der in der Riemenscheibe
- vorgesehenen rechteckigen Nut gepreßt werden und deren Entfernung voneinander durch Kettchen oder ähnliche Zugglieder
begrenzt wird. Durch diese Anordnung wird erreicht, daß sich der Riemen unter Federdruck in die Nut die Riemenscheibe
einlegt.
Die Zeichnung zeigt in Fig. ι eine Oberansicht, in Fig. 2 einen Querschnit einer
Ausführüngsform des Erfindungsgegenstandes. Der Riemen besteht im wesentlichen aus
zwei durch Kettchen d oder ähnliche Zugglieder in ihrem Abstand begrenzten Riementeilen
a, zwischen welchen federnde Glieder c derart eingeschaltet sind, daß die äußeren
Flächen der zur eigentlichen Kraftübertragung dienenden Riementeile federnd gegen die
Seitenflächen der in der Riemenscheibe vorgesehenen Nut gepreßt werden, und zwar mit
gleichbleibender Kraft, die unabhängig von der Riemenspannung ist. Als federnde Glieder
können stählerne Drückfedern, Gummipuffer oder ähnliche Körper zur Verwendung
kommen. Am besten eignen sich hierzu kleine Doppelkegelfedern aus Flachstahlbändem,
welche auf beiden Seiten gegen kleine, innen an den Bändern angenietete Plättchen b
drücken und durch kleine, an diesen Plättchen angebrachte Stifte gehalten werden (vgl.
Fig. 2).
Die die gegenseitige Entfernung der freilaufenden Riementeile bestimmenden Ketten
können entweder parallel zu beiden Seiten' der Federn oder sie können auch, wie aus
Fig. ι links ersichtlich ist, gekreuzt angeordnet sein, eine Anordnung, welche zugleich
dazu dient, eine Längsverschiebung der beiden parallel laufenden Riementeile gegeneinander
zu verhindern.
Die Bänder werden zweckmäßig, um das Biegen derselben zu erleichtern, an der inneren
Seite mit keilförmigen Einschnitten versehen.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Treibriemen, dadurch gekennzeichnet, daß der Riemen aus zwei parallel laufenden Teilen (a) besteht, die durch federnde Glieder-(c) gegen die Seitenflächen der in der Riemenscheibe vorgesehenen Nut gepreßt werden, und deren Entfernung voneinander durch Kettchen (d) oder ähnliche Zugglieder begrenzt wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE193364C true DE193364C (de) |
Family
ID=456604
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT193364D Active DE193364C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE193364C (de) |
-
0
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