DE1933763U - Sitz- und liegemoebel, wie krankenbett oder -stuhl, mit vorrichtung zum selbsttaetigen heben und senken verstellbarer teile. - Google Patents

Sitz- und liegemoebel, wie krankenbett oder -stuhl, mit vorrichtung zum selbsttaetigen heben und senken verstellbarer teile.

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DE1933763U
DE1933763U DEB62539U DEB0062539U DE1933763U DE 1933763 U DE1933763 U DE 1933763U DE B62539 U DEB62539 U DE B62539U DE B0062539 U DEB0062539 U DE B0062539U DE 1933763 U DE1933763 U DE 1933763U
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61GTRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
    • A61G7/00Beds specially adapted for nursing; Devices for lifting patients or disabled persons
    • A61G7/05Parts, details or accessories of beds
    • A61G7/053Aids for getting into, or out of, bed, e.g. steps, chairs, cane-like supports

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  • Nursing (AREA)
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  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Invalid Beds And Related Equipment (AREA)

Description

BA. 34 β 408-7,7:65
FR EMSHEYβO O.
565 SOLINGEN-OHLieS
Solingen-Ohligs, den 5»Juli 1965
Torrichtung zum selbsttätigen Heben und Senken verstellbarer Teile von Sitz- und Liegemöbeln, wie beispielsweise Kranken-Betten und - Stühle?
Die Heuerung betrifft eine Vorrichtung, zum selbsttätigen Heben und Senken verstellbarer Teile von Sitz- und Liegemöbeln, wie beispielsweise Kranken-Betten und - Stühle.
Es ist bereits bekannt, bei Sitz- bzw. Liegemöbeln zur Neigung der Sitz-, Liege-, Lehn- und Stützflächen motorisch oder hydraulisch betriebene Vorrichtungen zu verwenden. Von diesen beiden antriebsmäßig verschiedenen Vorrichtungen arbeiten die motorisch betriebenen zwar in beiden Bewegungsrichtungen selbsttätig , in ihrem Aufbau sind sie jedoch so aufwendig, daß sie im wesentlichen lediglich für Spezial-Liegen, Betten und Stühle Anwendung finden. Einen aufwandbeanspruchen1' Aufbau erfordern auch die auf hydraulischem und elektro-hydraulischem Wege arbeitenden Einstellvorrichtungen. 'Diesem Machteil kommt aber auoh noch ein weiterer hinzu, nämlich der, daß die bekannten Einste!!vorrichtungen verhältnismäßig viel Zeit
zum Durlaufen des zugeordneten verstellweges benötigen. Dieser Umstand
wirkt sich bei Liegmöbeln für den Klinikbetrieb besonders schwerwiegend aus, beispielsweise dann, wenn es gilt, die Lehn- und Stützteile eines Krankenbettes wegen eines Emboliefalles schnellstens matratzeneben zu verstellen. · /
Aufgabe der Neuerung ist es, das Heben und Senken verstellbarer Teile von Sitz- und Liegemöbeln selbsttätig ohne besondere Manipulation mittels einer Vorrichtung durchzuführen, die frei von den vorstehend aufgeführten Nachteilen ist.
Diese Aufgabe wird gemäß der Neuerung mittels einer stufenlos verste11- und feststellbaren, durch eine- Han<ihabe auslösbaren Gasfeder erreicht. Die Vorteile einer derartigenGasfeder zum Heben und Senken verstellbarer Teile von Sitz- und Liegemöbeln gegenüber bekannten Verstellvorrichtungen dieser Art beruhen im wesentlichen darauf, daß die Feder das zu verstellende Teil einschließlich des darauf Liegenden bzw.daran Lehnenden , im Falle eines Krankenbetts, - zusätzlich des Kissens und des übrigen Bettzeugs - , stets etwa im Gleichgewicht zu halten vermag. Dies ermöglicht es, das Verstellteil im belasteten Zustand nach vorheriger Auslösung der Feder mit ganz geringem Kraftaufwand durch geringfügige Gewichtsverlagerung der sich am Verstellteil abstützenden Person in beiden Bewegungsrichtungen zu bewegen. Diese Bewegung vollzieht sich vollkommen gleichmäßig, ohne jegliches Rucken und infolge Fehlens eines Stellmotors, eines Getriebes zur Bewegungsübertragung, einer Pumpe, Pumpenbetätigungsratsche oder dergleichen, völlig geräuschlos. Als weiterer Vorteil kommt hinzu, daß ,die ,Gasfeder weitaus
weniger aufwendig und überdies bauraumspare'ndefals motorisch oder hydraulisch betriebene Verstellvorrichtungen am Sitz- oder Liegemöbel untergebracht werden kann. Alle diese Vorzüge machen es möglich, die Gasfeder nicht nur bei Spezial- Sitz- und -Liegemöbeln,sondern auch bei billigeren Standardausführungen, wie beispielsweise bei Anstaltsbetten zu verwenden, wobei insbesondere im letzteren Falle, noch der ruckfreien, geräuschlosen und kraftschonenden Terstellmöglichkeit durch den bettlägerigen Patienten selbst ganz besondere Bedeutung zukommt. Von besonderer Bedeutung ist schließlich noch die geringe Verstellgeschwindigkeit der Gasfeder aufgrund der ihr eigenen Dämpfungscharakteristik beim Entlasten des verstellbaren Möbelteils, eine Eigenschaft, die schlagartiges Emporschnellen des Verstellteils beim Entlasten verhindert.
Insbesondere im Falle des Einbaus der neu©rungsgemäßen Verstellvorrichtung bei einem Krankenbett mit verstellbarerRückenlehne oder Fußstütze läßt sich eine teilesparende und wirkungsgünstige Anordnung der Gasfeder dadurch erzielen, daß diese zwischen einer U-förmig gebogengen Querstrebe des Matratzenrahmens einerseits und einer· Stütze der Rückenlehne und/oder der Fußstütze andererseits kippbeweglich eingehängt ist.
Bei Krankenbetten und -Stühlen für den Klinikbetrieb ist es erforderlich, die Betten und Stühle fallweisamit Desinfektionsmitteln zu behandeln und zu diesem Zweck in die dazu vorgesehenen Räumlichkeiten zu befördern.Um dies zu erleichtern und darüberhinaus im Reparaturfalle einen schnellen Austausch der Gasfeder zu ermöglichen, sieht die Heuerung nach einem weiteren Merkmal vor, die Betten und Stühle dadurch zerlegbar zu gestalten, daß die zur Anlenkung der verstellbaren Teile bzw. zur Anlenkung de. Rückenlehne und/oder der Fußstütze und der Gasfeder .dienenden Mittel aus lösbaren
Steck-, Sohnäpp- bzw. Verriegelungselementen an sich bekannter Art bestehen* ■
Um die zur Auslös*ung der Gasfeder dienende Handhabe von jeder beliebigen Stelle des Sitz- oder Liegemöbels aus betätigen zu können, kann die Handhabe in weiterer Ausgestaltung der Heuerung durch einen-Bowdenzug mit der
Gasfeder verbunden sein*
Tm TaTIe einer derartigen Ausbildung der Aüslösehandhabe der Gasfeder ist es.wünschenswert, die Handhabe in Griffnähe zu haben und vor dem eventuellen Herunterfallen zu sichern. Kach einem weiteren Merkmal der Neuerung kann dies dadurch bewerkstelligt, werden, daß die Handhabe des Bowdenzüge mit selbsthaftenden Mitteln , beispielsweise einem Magneten oder einem Saugnapf versehen ist. . -;
Sie Heuerung ist anhand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeif. spiels in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert.
In der Zeichnung zeigen ι
... ..'. Fig« 1 den Aufriß eines Teilstücks von einem ■:■,,.. . . ,Krankenbett mit neigungsverstellbarer
- r " ■ Rückenlehne und einer daran angelenkten . · ' neuerungsgemäßen Vorrichtung zum Anheben : .·■,·.. und Senken der Lehne . .· ' · Fig. 2 die Vorrichtung zum Anheben und Senken der
; ... ■-■■■-: »■- .- i
; Rückenlehne gem. Fig. 1 im vergrößerten
".:■. ■-. . Maßstab,längsgeschnitten
Fig. 3 die matratzenrahmenseitige Aufhängung der
. ; ' zum Heben und Senken einer Fuß- oder Rü^tsken-
* "■ K lehne dienenden neuerungsgemäßen Vorrichtung
" ;.'_, ;■;■'■".»■■ ■' entsprechend'dem Schnitt A./.A von Fig.
■"-;·. . Fig. 4 die verstellseitige Aufhängung der " · ;':."V neuerungsgemäßen vorriähtung zum Heben
• ' und Senken gemäß dem Schnitt B./.B von pig.
Fig« 5 die Anlenkung des zu verstellenden Teils • ' an dem Krankenbett gemäß pig. 1 nach einem . Schnitt G./.C dieser Figur
In der Zeichnung ist die Neuerung.in Verbindung mit einem verstellbaren Teil ein^s Krankenbettes, nämlich mit der Rückenlehne 1 eines solchen Bettes veranschaulicht. Von diesem Bett sind der Übersichtlichkeit wegen lediglich Jene Teile gezeigt, die für die Anordnung und Funktion der Verstellung der Rückenlehne 1 wesentlich ,sind, ßiese Teile umfassen eiinen als Teilstück dargestellten Längsholm 2 des Bettmatratzenrahmens, eine Achse zur Anlenkung der Rückenlehne 1 am Matratzenrahmen, eine an der Rückenlehne starr angebrachte, senkrecht zur Lehnenebene VOrIaUfOHdO1 Lehnenstütze 4 und- eine in Richtung der- Bettstandfläche durchgebogene Querstrebe ( Figuren 1 und 3 ) des Matratzenrahmens»
Zwischen der Querstrebe 5 ^d der Lehnenstütze 4 ist eine neuerungsgemäße Vorrichtung 6 zum Heben und Senken der Rückenlehne 1 gelenkig aufgehängt.Bei dieser Vorrichtung handelt es sich um eine stufenlos verstell- und feststellbare Gasfedert an sich bekannter Bauart, die mittels einer
Handhabe 7, vorzugsweise über einen Bowdenzug Θ, auslösbar ist β Äußerlich gesehen besteht die Gasfeder aus einem Zylinder 9 und· einem in diesem Zylinder teleskopierbar-geführten Gleitrohr 1o. Der Zylinder 9 ist mit einem Lasohenpaar 11 versehen und mit Hilfe dieses Laschenpaars sowie eines Bolzens 12 in der besonders aus pigur 4 ersichtlichen Weise mit der Lehnenstütze 4 gelenkig verbunden* Das Gleitrohr.io dagegen ist an einem an
.;■-■·; 6
der Querstrebe 5 bettmittig angebrachten Laschenpaar 13 mittels eines Bolzens 14 schwenkbeweglich aufgehängt.
Der Mechanismus der Vorrichtung 6 ist im einzelnen aus der Längsschnittdarstellung gemäß Figur 2 der Zeichnung näher zu ersehen« Danach ist in dem in einer Buchse I5 des Zylinders 9 geführten Gleitrohr 1o die eigentliche Gasdruckfeder 16 untergebracht. Die Gasdruckfeder, die das Bestreben hat, sich in Richtung des Pfeils D auszudehnen* ist einenendes ! durchweinen Hing' 17 im Gleitrohr- 1o geführt und mit einer Ringnut 18 versehen, in welcher ein Auslöshebel I9 eingreift. Dieser Hebel ist anaeinem Laschenpaar 2o des Gleitrohrs 1o gelagert und durch den schon erwähnten Bowdenzug 8 mit der beliebig plaoierbaren Auslösehandhabe 7 verbunden. Andsrenendes weist die Gasdruckfeder 16 einen sich nach seinem freien Ende zu ausweitenden Konus 21 auf, der-in einem Kugelkäfig 22 zentrisch zur jVerschubachse A, des Gleitrohrs 1o gehalten ist. Der durch eine am Gleitrohr 1o mittels einer Nase 22 a dreh- bzw. lagesicher angeordnete Konus 21 und der Kugelkäfig 22 sind zugleich auch Bestandteile einer Einrichtung, die es ermöglicht, das Gleitrohr 1o in beliebiger Auszugslage zu fixieren und damit also die Rückenlehne 1 in beliebigem Neigungswinkel festzuhalten.
Der vorerwähnten Feststelleinrichtung gehören ferner am freien Ende des Gleitrohr 1o ausgebildete federnde Spreizarme 1o a und daran angebrachte Reibbeläge 23 zu· In der in Figur 2 veranschaulichten Lage des Auslösehebeis I9 befindet sich die Feststelleinrichtung in Wirkstellung. Hierbei drückt der Konus 21 die Kugeln 24 des Kugelkäfigs 21 nach außen gegen die Spreizarme 1o at die dadurch mit ihren Reibbelägen 23 gegen die Innenwandung des Zylinders 9 gepreßt werden. Auf diese Weise wird das Gleitrohr 1o im Zylinder 9 in der zuletzt eingenommenen Lage und damit die Rückenlehne 1 in dement sprechender Neigungslage festgestellt.
ι ι fr.
Sofern die Neigungslage der Rückenlehne 1 geändert'werden soll, wird ein' mit 7 a bzeibhneter Hebel der Aus löse handhabe 7 verschwenkt und dadurch den Bowdenzug 8 in die am Gleitrohr 1o angebrachte Buchse 25 eingezogen. Hierbei wird der in der gezeigten Ausgangs- bzw« Feststellage an einer Kante 1o b des Gleitrohrs 1o kraftschlüssig anliegende Hebel 19 im Gegenuhrzeigersinn geschwenkt"und die Gasdruckfeder 16 mit dem Konus 21 an der Ringnut 18 in Riohtung des Kugelkäfigs 22 bewegt. Als Folge dieser Verschiebung gleiten die Kugeln 24 des lagesicher angeordneten Kugelkäfigs 22 am Konus 21 entlang in dessen abfallenden Umfangbereich,· in welchem die Kugeln die federnden Spreizarme Io a mit ihren Reibbelägen 23 nicht mehr gegen die Innenwandung des Zylinders 9 zu. pressen vermögen, somit also die Feststellung des Gleitrohrs 1o im Zylinder 9 aufheben.
Nachdem die Gasdruckfeder 16 auf diese Weise ausgelöst ist, kann die Rückenlehne 1verstellt,werden· Hierzu bedarf es lediglich der Gewichtsverlagerung des sich an der Rückenlehne 1 abstützenden Bettlägerigen. Wird eine steilere Lehnenneigung gewünscht, bewegt der Bettlägerige seinen Oberkörper leicht nach vorn, wobei die Lehne-1 in Tuchfühlung selbsttätig solange nachfolgt, bis der Hebel 7a der Auslösehandhabe 7 wieder losgelassen wird« Wird dagegen eine flachere Lehnenneigung gewünscht, beitätigt der Bettlägerige den Hebel 7 β so lange, bis die gewünschte Lehnentieflage erreicht ist. Beim Loslassen des Hebels 7a wird die zuletzt eingenommene Heigungslage der Rückenlehne 1 automatisch festgestellt, und zwar dadurch,' daß der Hfcel 19 unter Wirkung der Gasdruckfeder 16 wieder inldie in Figur veransohaulichte Lage bis zur Anschlagkante 1o b zurückschwenkt. Bei diesem Vorgang drückt der Konus 21 der sich in Richtung des Pfeils D verschiebenden Gasdruckfeder 16 die Kugeln 24 wieder nach aussen, so daß die Spreizarme 1o a
- ■ β - ■
mit ihren Reibbelägen 23 wieder gegen die Innenwandung des zylinders 9 gepreßt werden und dadurch das Gleitrohr 1o iin Zylinder 9 festsetzen.
TJm die Auslösehandhabe 7 stets griffbereit in unmittelbarer Nähe des Bettr»:.; ■ ' lägerigen zu haben» kann die Handhabe dem ^usführungsbeispiel gemäß Figur ' entsprechend mit magnetischen, im Kunststoffboden 7 b der Handhabe eingelassenen Permanentmagneten 26 versehen sein undssoIcherart einfach an belie-
as-
■ biger Stelle des BettgesteIls oder des üblicherweise benachbarten Bettschränkchens angesetzt werden.' Ein ebensolches Ansetzen der Auslösehandhabe 7 ist aber auch bei der in Kigur 2 dargestellten ^uslösehandhabe möglich. Biese Auslösehandhabe weist anstelle magnetischer Haftmittel einen Saugnapf 27 auf.
Wie insbesondere aus den Figuren 5 bis 5 ersichtlich ist, können die beweglichen Teile des Krankenbetts·sämtlich ohne Werkzeugbehelfe lösbar am Bettgestell angebracht sein,um dadurch die Auseinandernähme des Bettes zwecks. Desinfektion zu erleichtern. Zu diesem Zweck sind die zur Aufhängung der a Verstellvorrichtung 6 dienenden Bolzen 12 und I4 als lösbare Steckelemente
• ausgebildet und solcherart mit einer Handhabe 12 a bzw. I4 a und mit federnde». Schnäppern 28 versehen, welche die Bolzen selbsttätig gegen Herausfallen sichern. Die zwischen den beiden Matratzenrahmen -Längsstreben 2 angeordnete Achse 3 der Rückenlehne 1 kann, wie in den Figuren 1 und 5
• gezeigt, beidenerdea mittels je eines den Bolzen 12 bzw. I4 entsprechenden Steckelement abgesichert werden, das quer durch die Achse hindurchzogest eckt wird. ■' .-; ·?"-' ; ,.ο '-"': "-\ -;. Vr;':. '■ :: - '-;" . - ;

Claims (2)

  1. . Ρ,Α.'3ΐ»84β8*-7.7..Β5
    Sohutzansprüche
    1· Vorrichtung zum selbsttätigen Heben und Senken verstellbarer Teile von , Sitζ-und LiegemÖbeln, wie beispielsweise von Kranken-Betten und -Stühlen, gekennzeichnet durch eine stufenlos verstell- und feststellbare, mittels einer Handhabe ( 7 ) auslösbare Gasfeder (6·) ·
  2. 2. Vorrichtung zum selbsttätigen Heben und Senken verstellbarer Teile von • Sitz- und Liegemöbeln, insbesondere der Rückenlehne und/oder der Fußstütze eines Krankenbetts, nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß die Gasfeder ( 6 ) zwischen einer nach unten gebogenen Querstrebe des Möbel-Gestells bzw· 'Matratzenrahmens (5 ) einerseits und
    • -
    einer Stütze ( 4 ) des zu verstellenden Teils ( 1 ) andererseits kippbeweglich aufgehängt ist· v
    3· Vorrichtung nach Anspruoh 1 oder 2, dadurch gekennzeich-η β t j daß die zur Aufhängung bzw» Halterung der zu verstellenden Teile bzw. des zu verstellenden' Teils (O und der Gasfeder ( 6 ) dienenden Mittel aus lösbaren Steck-, Schnapp- bzw, Verriegelungselementen (12,'14,29) an sich bekannter Art bestehen·
    4· Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch .gekennze iohne t , \ daß die'Handhabe ( 7 ) zum Auslösen der Gasfeder ( 6 ) mit dieser durch einen
    Bowdenzug ( 8 ) verbunden ist·
    ■■-.'■- -
    ο Vorrichtung nach Anspruch 4i dadurch gekennzeichnet·,, daß die Handhabe ( 7 ) mit seIbsthaftenden Mitteln, beispielsweise ' mit ■ Magneten ( 26) oder einem Saugnapf ( 27 )jversehen ist»
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