DE193549C - - Google Patents

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DE193549C
DE193549C DENDAT193549D DE193549DA DE193549C DE 193549 C DE193549 C DE 193549C DE NDAT193549 D DENDAT193549 D DE NDAT193549D DE 193549D A DE193549D A DE 193549DA DE 193549 C DE193549 C DE 193549C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02NSTARTING OF COMBUSTION ENGINES; STARTING AIDS FOR SUCH ENGINES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F02N5/00Starting apparatus having mechanical power storage
    • F02N5/02Starting apparatus having mechanical power storage of spring type

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
. Der Gegenstand der Erfindung ist eine Anlaßvorrichtung für Explosionskraftmaschinen, namentlich für Selbstfahrzeuge, bei welcher eine Anlaßkraftfeder von der Maschine selbsttätig aufgewunden und die Aufwindevorrichtung selbsttätig ein- und ausgerückt wird.
Von den bekannten Vorrichtungen unterscheidet sich die vorliegende Anlaßvorrichtung dadurch, daß der Fahrer die Kraftaufspeicherungsvorrichtung nur auslöst, um das Anlassen der Maschine zu bewirken, während das Aufspeichern der Kraft durch von der Tourenzahl der Maschine beeinflußte Mittel ganz selbsttätig eingeleitet wird, und zwar erst dann, nachdem die Maschine eine vorherbestimmte hohe Tourenzahl erreicht.
' Auf der Zeichnung ist
Fig. ι eine Vorderansicht der neuen Anlaßvorrichtung,
Fig. 2 ein mittlerer senkrechter Längs-
. schnitt.
Fig. 3 bis 13 sind Einzelheiten, und zwar ist Fig. 10 ein Schnitt nach der Linie ζ - ζ und Fig. 13 ein Schnitt nach der Linie z' - z' in Fig. 2.
In Fig. 2 ist links das Ende der Motorwelle 5 gezeigt, welche durch die in Fig. 3 und 4 besonders gezeigten Kupplungsglieder 6,9 mit der Welle c- der Anlaßvorrichtung gekuppelt werden kann, indem die Vorsprünge 8 des Kupplungsgliedes 9 in entsprechende Aussparungen 7 des Kupplungsgliedes 6 eintreten. Die Umdrehrichtung der Motorwelle 5 ist durch den Pfeil in Fig. 2 angedeutet.
Auf der Welle c der Anlaßvorrichtung sitzt lose eine Hülse n, auf welcher sich eine Hülse e drehen kann, an welcher das eine Ende einer Kraftfeder α befestigt ist, deren anderes Ende an einer feststehenden Trommel d befestigt ist, so daß die Feder α bestrebt ist, die Hülse e in der Umdrehungsrichtung der Motorwelle 5 zu drehen. Die Hülse e ist an ihrem inneren Ende mit Sperrzähnen versehen, in welche ■ federnde Klinken h einfallen, die an einer Scheibe / sitzen (Fig. 1 und 2). Letztere sitzt lose auf dem inneren Ende der Hülse e und ist mit einem Innenzahnflansch versehen, mit welchem drei Zahnräder i in Eingriff stehen, die drehbar auf den an einer Bremsscheibe g sitzenden Zapfen V angeordnet sind. Die Bremsscheibe g sitzt lose auf dem inneren Ende der die Welle c umgebenden Hülse η und liegt mit ihrer Nabe an einem auf die Hülse η festgeschraubten Bund n2 an, während ein an.dem Umfang der Bremsscheibe ausgebildeter Flansch an einem feststehenden Ring g' und an diesem befestigten Lappen g2 anliegt. Die Bremsscheibe g ist von einem Bremsband / umgeben, welches in einer keil- 6« förmigen Nut in dem Umfang der Bremsscheibe liegend, letzteres beinahe ganz umgibt. Das eine Ende des Bremsbandes ist an dem feststellenden Ring g' und das andere Ende mittels einer Kette jr (Fig. 1) an einem Pedal k befestigt, und zwar so, daß, wenn letzteres um seinen Drehpunkt nach unten gedrückt wird, das Bremsband teilweise von der Bremsscheibe g abgelöst wird. Das Pedal k ist als Doppelhebel ausgebildet; und
an dem Arm k' greift eine Zugfeder I an, welche das Pedal in der Regel in der in Fig. ι gezeigten Stellung hält, in welcher das Bremsband fest um die Bremsscheibe g herum angezogen wird, so daß letztere an der Drehung verhindert wird. Wird dagegen das Pedal k nach unten gedrückt, so wird das Bremsband von der Bremsscheibe teilweise abgelöst, und letztere kann sich dann unter der Wirkung der
ίο Kraftfeder α drehen.
An den Zahnrädern i sind größere Zahnräder in befestigt, welche in am inneren Ende der Hülse η ausgebildete Zähne n' eingreifen. Auf dein äußeren Ende der Hülse η ist ein Sperrad ρ mit zwei Reihen Sperrzähnen befestigt (Fig. 2 und 10). Die in größerer Anzahl vorhandenen Sperrzähne q, in welche Sperrklinken j eintreten können, treten bei dem Anlassen der Maschine durch die Kraftfeder α in Wirksamkeit, während die beiden Sperrzähne r, in welche die Klinken u einfallen können, beim Spannen der Feder a in der weiter unten beschriebenen Weise zur Wirkung kommen. Die Klinken .? sowohl als die beiden Sperrklinken u sitzen an einer Scheibe t, welche ebenfalls auf der Welle c befestigt ist, und zwar sind die Klinken ί so belastet, daß, wenn die Motonvelle sich im Betriebe dreht, die Gewichte nach auswärts geschwungen werden, wodurch die Klinken .? aus den Sperrzähnen q ausgerückt werden, während, wenn der Motor stillsteht, die Klinken durch schwache Federn s' in die Sperrzähne q eingerückt werden. Die Klinken u dagegen werden, wie später beschrieben, nur dann ausgeschwungen, nachdem die Motorwelle eine gewisse Tourenzahl erreicht hat.
Wie bereits oben bemerkt, ist die Kraftfeder α bestrebt, die äußere Hülse e in der Drehrichtung der Motorwelle 5 zu drehen, und die Drehung wird von. der äußeren Hülse e mittels der Sperrzähne an derselben und der Klinken h auf die Scheibe / und von letzterer auf die Zahnräder i und 111 übertragen. Die Zahnräder ni werden jedoch durch Sperrklinken ν (Fig. 1) an der Drehung verhindert. WTie in Fig. 2 gezeigt, liegen an den Stirnflächen der Zahnräder in federnde Reibscheiben w an, welche auf die Naben der Zahnräder i aufgepaßt und durch Verbindungsstücke v' mit den in die Räder m eingreifenden Sperrklinken ν verbunden sind. Wenn daher unter dem Einfluß der Kraftfeder α eine Drehbewegung der Teile stattfindet, so werden die Sperrklinken ν und die Reibscheiben w in die Zähne der Zahnräder m eingerückt und dadurch die Drehung der letzteren sowie der Zahnräder i verhindert, wodurch die Teile miteinander verriegelt und an der Vorwärtsbewegung verhindert werden, solange die Bremsscheibe g durch die Spannung, des Bremsbandes / festgehalten wird. Sobald jedoch letzteres durch Niederdrücken des Pedales k gelöst wird, so daß die Bremsscheibe g sich drehen kann, so wird letztere zusammen mit, den Zahnrädern m und den Zahnrädern i gedreht, welche Drehung mittels der Zahnt n' auf die innere Hülse η übertragen wird. Die Drehung der Hülse η wird dann mittels der inneren Sperrzähne q, der Sperrscheibe p und der Sperrklinken j auf die Welle c der Anlaßvorrichtung übertragen, welche ihrerseits die Motorwelle 5 mitnimmt.
Sobald die Maschine in Gang gesetzt ist, wird das Pedal k freigegeben und die Bremsscheibe g durch das Bremsband / wieder fest- · gehalten. Da beim Anlassen die Zahnräder i und m, die äußere Hülse e und die innere Hülse η sowie die Welle c miteinander ver- riegelt sind, so wird die von der Feder α ausgeübte Kraft unmittelbar auf die Welle c und dadurch auf die Motorwelle 5 übertragen, und die Teile drehen sich anfangs mit derselben Geschwindigkeit, bis die Motorwelle 5 durch den Motor selbst gedreht wird und infolge der dadurch erreichten höheren Umdrehungsgeschwindigkeit die Sperrklinken j aus den Sperrzähnen q selbsttätig ausgerückt werden.
Die Klinken u werden in der Regel durch federnde Riegel y (Fig. 2 und ίο), welche in kleine Aussparungen der Scheibe t hineingedrückt werden, in einer solchen Stellung gehalten, daß sie mit den Sperrzähnen r nicht in Eingriff treten können. Sobald jedoch die Motorwelle 5 und damit die Welle c eine gewisse Geschwindigkeit erreichen, so werden die Klinken u infolge der erzeugten Fliehkraft nach außen in die in Fig. 10 gezeigte Stellung geschwungen, wodurch die Welle c mit der inneren Hülse η gekuppelt und letztere in der Drehungsrichtung der Motorwelle gedreht wird, denn die Drehung der Hülse η wird auf. die Zahnräder in und die Reibscheiben w übertragen, die die Klinken ν ausrücken, wobei diese Auswärtsbewegung der Klinken ν durch die Anschlagstifte v2 (Fig. 1) begrenzt und die Drehbewegung der Reibscheiben w aufgehalten wird. Die Drehbewegung der Zahnräder ni wird infolgedessen durch die gleitendeReibung der Reibscheiben w verzögert. Die Zahnräder m drehen sich um ihre eigenen Achsen, weil die Bremsscheibe g durch das Bremsband / an der Drehung verhindert wird. Mit den Zahnrädern in drehen sich die Zahnräder i und übertragen die Drehung mittels des Zahnflansches der Scheibe / auf die letztere, und ' zwar ebenfalls in der der Drehungsrichtung der Hülse η und somit der Motorwelle S entgegengesetzten Richtung. Die Scheibe /, welche mittels der Klinken h mit der Hülse e gekuppelt ist, dreht demnach letztere ebenfalls in einer der Motorwelle ent-
gegengesetzten Richtung, wodurch die Feder a langsam aufgewunden wird.
Sobald die Feder bis zu einer bestimmten Grenze gespannt ist, wird das Aufwinden der Feder selbsttätig unterbrochen, indem die Klinken u aus den Sperrzähnen r wieder ausgerückt werden. Zu diesem Zweck ist auf die Hülse η eine kurze Hülse 2 aufgeschoben (Fig. 2), welche mit einem Außengewinde versehen ist, das in ein entsprechendes Innengewinde der Hülse e eingepaßt ist. Auf der Hülse η sitzt lose eine sich nicht drehende Scheibe 3 (Fig. 2 und 5), welche mit vorspringenden Lappen 4 versehen ist, die in die Hülse 2 eintreten, wodurch die Drehung der letzteren verhindert wird, während die Drehung der Scheibe 3 durch feststehende Arme 10 verhindert wird, die. in Aussparungen am Umfang der Scheibe eintreten, aber ein Verschieben derselben auf der Hülse η gestatten. Da die Hülse 2 durch die Scheibe 3 an der Drehung verhindert ist, so verschiebt sie sich in der Längsrichtung auf der Hülse η bei der Drehung der Teile in der einen oder anderen Richtung, und zwar verschiebt sich die Hülse beim Aufwinden der Feder nach außen gegen die Sperrscheibe p hin. · Dabei wird auch die Scheibe 3, welche durch Federn 11 gegen die Hülse 2 gedrückt wird, mitgenommen. Auf der. äußeren Stirnfläche der Scheibe 3 ist eine Rolle 12 angebracht (Fig. 2 und s), welche in der in Fig. 2 gezeigten Stellung der Teile sich gerade in Eingriff mit einem Arm 14 befindet (Fig. 13), welcher von.
der Nabe eines Zahnrades 15 vorspringt, das sich um einen von der Sperrscheibe p vorspringenden Zapfen drehen kann. Wenn sich also in dieser Stellung der Teile die Sperrscheibe p weiter dreht, so werden der Arm 14 und das Zahnrad'15 mitgedreht, welch letzteres der an ihrem Umfang mit Zähnen versehenen Scheibe 16 eine geringe Drehung gibt. Die Scheibe wird dabei auf der Nabe der Sperrscheibe p eine geringe Schwing- und Längsbewegung, d. h. eine Art Schraubenbewegung, ausführen, weil, die an der Scheibe 16 sitzenden Keilstücke 17 in abgeschrägten Aussparungen der Sperrscheibe p liegen. Diese Keilstücke stoßen bei der Bewegung der Scheibe 16 gegen eine Scheibe 18 (Fig. 6),. welche, wie aus Fig. 2 ersichtlich, auf der anderen Seite kegelförmig zugespitzte Stifte 19 trägt,~ die durch Löcher in der Scheibe t hindurch in entsprechende Kegelausschnitte in den Klinken u eintreten. Indem also die Scheibe 18 durch die Keilstücke 17 nach rechts in Fig. 2 gedrückt wird, werden die Klinken u durch die in die Ausschnitte derselben eintretenden Stifte 19 aus den Zähnen r zurück-
60. gezogen, wodurch die Verbindung der Welle c mit der Hülse η aufgehoben und das weitere Aufwinden der Feder α selbsttätig unterbrochen wird.
Sobald aber die Kraftfeder freigegeben wird, wird sie durch die Hülse e, die Scheibe f, den an dieser sitzenden Zahnflansch und die Zahnräder i eine umgekehrte Drehrichtung auf die Zahnräder m ausüben, wodurch die Sperrklinken ν wieder in die Zähne dieser Zahnräder eingerückt werden, wodurch diese und damit die Feder verriegelt werden, bis durch Niederdrücken des Pedales k das Bremsband / von neuem von der Bremsscheibe g abgelöst wird.
Die mit den Stiften 19 versehene Scheibe 18 dreht sich stets mit der Welle c, und solange sich die Keilstücke 17 in der vorgeschobenen Stellung befinden, ist die Scheibe 18 mit denselben in Berührung und wird dadurch in ihrer Stellung festgehalten, in welcher die Sperrklinken u aus den Sperrzähnen r ausgerückt gehalten werden. Wenn jedoch nach dem ■ Aufwinden die Kraftfeder freigegeben wird und sich ein wenig loswindet, so wird eine Verschiebung der Hülse 2 nach links in Fig. 2 stattfinden und es werden auch die Keilstücke Vf von der Scheibe 18 zurückgezogen werden, während die letztere durch eine zwischen ihr und der Scheibe t angeordnete Spiralfeder 20 ebenfalls nach links in Fig. 2 bewegt wird. Hierbei werden die Stifte 19 aus den Ausschnitten in den Klinken u wieder ausgerückt und letztere freigegeben. Der Arm 14 des Zahnrades 15 wird durch eine Feder 21 (Fig. 13) zurückgezogen, wobei jedoch die Scheibe 16 infolge des Eingriffes der am Umfang derselben angebrachten Zähne mit denen des Zahnrades 15 so lange in ihrer Stellung gehalten wird, als die Feder α gespannt bleibt.
Die Betriebsteile sind, wie aus Fig. 2 ersichtlich, vollständig eingekapselt,' und das ganze Gehäuse der Anlaßvorrichtung ist an einem Träger 22 aufgehängt, welcher einen Teil· des Fahrzeuggestelles bilden kann.
Soll die Kraftfeder ο von Hand aufgewunden werden, so wird eine mit einem Außengewinde versehene Kurbel 26 (Fig. 7) in eine mit einem entsprechenden Muttergewinde versehene Kappe 27 eingesetzt, welche, wie aus Fig. 12 ersichtlich, am Umfang mit gekrümmten Schlitzen 28 versehen ist, in welche Stifte 29 der Sperrscheibe p eintreten. Die Anordnung ist so, daß, wenn die Kappe 27 anfänglich gedreht wird, zunächst eine Längsverschiebung der Kappe nach innen stattfindet, .,wodurch ein umgekehrt kegelförmiger Vorsprung 30 an der Kappe mit den inneren belasteten Enden der Sperrklinken s in Eingriff kommt, wodurch die letzteren aus den Zähnen q ausgerückt werden und die Verbindung zwischen der Sperrscheibe p und der Welle c aufgehoben wird. Bei weiterer
Drehung der Kappe 27 kommen dann die Stifte an der Scheibe/» mit den Enden der Schlitze in Berührung, und die Scheibe p wird jetzt mitgenommen, wodurch die Feder in der beschriebenen Weise aufgewunden wird.
Schließlich ist noch eine gewöhnliche Kurbel 31 (Fig. 8) vorgesehen, welche auf das Ende der Anlaßwelle c aufgesteckt werden kann und wodurch die Welle c und Motorwelle 5 unmittelbar zum Anlassen des Motors gedreht werden können.

Claims (5)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Anlaßvorrichtung für Explosionskraftmaschinen, bei welcher die Anlaßwelle durch eine Spiralfeder angetrieben wird, die nach Lösung einer Sperrung zur Wirkung gelangt, dadurch gekennzeichnet, daß die Spiralfeder (Kraftaufspeicherungsvorrichtung) derart angeordnet ist, daß sie nach dem Abgeben ihrer Kraft zum Anlassen der Maschine erst dann wieder gespannt wird, wenn die Maschine eine vorherbestimmte hohe Tourenzahl erreicht hat, indem die Maschinenwelle durch von der Tourenzahl der Maschine beeinflußte Mittel selbsttätig mit der Kraftaufspeicherungsvorrichtung zum Aufspeichern von Kraft in derselben gekuppelt wird.
  2. 2. Anlaßvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in Verbindung mit der aus einer Kraftfeder (a) bestehenden Aufspeicherungsvorrichtung Zentrifugalklinken (u) vorgesehen sind, welche durch die Maschine so beeinflußt werden, daß sie die Maschine, sobald diese die zum Aufspeichern der Kraft bzw. zum
    . ' ■ " Aufwinden der Kraftfeder (a) erforder- .. liehe vorherbestimmte Tourenzahl erreicht hat, selbsttätig mit der Kraftaufspeicherungsvorrichtung kuppeln.
  3. 3. Anlaß vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß Sperrklinken (h) vorgesehen sind, welche in Sperrzähne an einer die Anlaßwelle (c) umgebenden und mit derselben gekuppelten Hülse (e) einfallen.
  4. 4. Anlaßvorrichtung nach Anspruch 1 und .2, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung zur Verriegelung der Kraftfeder (a) mit der Maschine bzw. Anlaßwelle (c) in einer Scheibe (p) besteht, welche mit zwei Reihen Sperrzähnen (q, r) versehen ist, in Verbindung mit einer auf der Anlaßwelle (c) festsitzenden Scheibe (t), an welcher Sperrklinken (s, u) so angeordnet sind, daß beim Auslösen der Kraftfeder (a) die einen Sperrklinken (s) die Kraftfeder mit der Anlaßwelle (c) verriegeln, während bei Erreichung einer vorherbestimmten Tourenzahl der Maschinen-
    . welle die anderen Sperrklinken (u) mit der Scheibe (p) verriegelt werden, wodurch die Kraftfeder (a) in einer der Drehrichtung der Maschinenwelle (5) umgekehrten Richtung gedreht und dadurch aufgewunden wird.
  5. 5. Anlaßvorrichtung nach Anspruch I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zum Aufwinden der Kraftfeder (a) von Hand aus eine Hülse (27) vorgesehen und so angeordnet ist, daß durch deren Drehung zunächst die Scheibe (p) infolge der Auslösung der Sperrklinken (s) von der Anlaßwelle (c) losgelöst wird, ehe das Aufwinden der Kraftfeder (a) selbst erfolgen kann.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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