DE1936232B2 - Schaltungsanordnung für Teilnehmerstellen an einer ringförmigen PCM-Vermittlungsleitung - Google Patents

Schaltungsanordnung für Teilnehmerstellen an einer ringförmigen PCM-Vermittlungsleitung

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DE1936232B2
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    • H04M9/02—Arrangements for interconnection not involving centralised switching involving a common line for all parties
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    • H04M9/025—Time division multiplex systems, e.g. loop systems

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  • Signal Processing (AREA)
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  • Time-Division Multiplex Systems (AREA)
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Description

Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung für Teilnehmerstellen an einer ringförmigen PCM-Vermittlungsleitung in Fernmelde-, insbesondere Fernsprech-Vermittlungsanlagen.
Gegenstand der Hauptanmeldung 19 30 484.8 ist eine derartige Schaltungsanordnung mit einem Schieberegister, in das alle über die Leitung ankommenden PCM-Zeichen eingeschrieben werden, mit einer Einrichtung zum Austausch der im Schieberegister eingeschriebenen PCM-Zeichen gegen solche, die in der Teilnehmerstelle erzeugt wurden, mit einer Einrichtung zur Aussendung des Schieberegisterinhalts über die abgehende Schleife, und mit einem Schaltmittel, das die Schleife zwischen Eingang und Ausgang des Schieberegisters während der belegten Kanalzeitlage periodisch unterbricht.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die Schaltungsanordnung nach der Hauptpatentanmeldung so auszubilden, daß das Schieberegister gemeinsam für die Zwecke der Sprachübertragung und der Zeichengabe benutzt werden kann.
Die Schaltungsanordnung nach der Erfindung ist gekennzeichnet durch Schaltmittel zum wahlweisen Ausspeichern der im Schieberegister empfangenen Zeichen, um sie entweder zum Sprachdecoder, zur Rufnummernerkennung oder zur Erkennungsschaltung für das Kennzeichen eines leeren Kanals zu übertragen, durch Schaltmittel, um diese gespeicherten Zeichen
4i) entweder durch eine Rufnummer oder durch codierte Sprache zu ersetzen, und durch Zeitschaltmittel, um den Zeicheneingang und -ausgang des Schieberegisters zu steuern, wobei die Zeitschaltmittel so angeordnet sind, daß der Inhalt des Schieberegisters bei einer nicht mit einem bestimmten Kanal verbundenen Teilnehmerstelle zur Erkennungsschaltung für das Kennzeichen eines freien Kanals oder einer gerufenen Nummer übertragen wird und bei einer mit einem bestimmten Kanal verbundenen Teilnehmerstelle dieser Schieberegisterinhalt am Ende der Kanalzeitlage zum Sprachdecodierer übertragen wird und vor der nächsten Wiederkehr dieser Kanalzeitlage entweder durch das Kennzeichen einer zu rufenden Nummer oder durch ein Sprachkennzeichen ersetzt wird.
Da der Sprachcodierer erst nach dem Abheben des Handapparates für seine eigentliche Aufgabe benötigt wird, ist es möglich, den Zähler (der die Impulsserien vom Sprachcodierer zählt) als Speicher mit parallelem Ausgang sowohl zur Speicherung der abgehenden Wahlkennzeichen als auch der später folgenden abgehenden Sprachkennzeichen zu benutzen.
Die obenerwähnten, sowie weitere Merkmale der Erfindung, werden nachfolgend anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles erläu-
h5 tert.
F i g. 1 zeigt ein Blockschaltbild der oben angegebenen PCM-Femsprechanlage,
F i g. 2 zeigt ein Blockschaltbild der wichtigsten
Baugruppen einer PCM-Teilnehmerstelle für die Anlage nach F ig. 1.
Das Blockschaltbild nach F i g. 1 zeigt eine Anzahl Teilnehmers teilen SS, die miteinander über eine geschlossene Schleife LL bestimmter Übertragungsrichtung verbunden sind. Die Schleife enthält eine Zeitgeberstelle TS, deren Aufgabe es ist, eine Anzahl Zeitmultiplexkanäle auf der Schleife zu bestimmen. Jeder Teilnehmer hat Zugang zu allen freien Zeitkanälen, um eine Verbindung aufzubauen, und jede Teilnehmeistelle kann, soweit sie frei ist, ihre eigene Rufnummer in jedem Kanal erkennen, um eine Verbindung abzuschließen. Ist ein Kanal einer solchen Verbindung zugeordnet, so wird er von dieser Verbindung bis zu ihrer Auslösung beibehalten und kann während dieser Zeit nicht von einer anderen Teilnehmerstelle belegt werden.
Jede Teilnehmerstelle besteht hauptsächlich aus den in Fig.2 gezeigten Baugruppen. Der Eingang eines Schieberegisters 20 liegt am ankommenden Teil der Schleife LL Die ankommenden Zeichen werden normalerweise nacheinander in das Schieberegister 20 gegeben, das mit der Bitfrequenz getastet wird. In ähnlicher Weise wird der Inhalt des Schieberegisters nacheinander ausgelesen, wobei er den abgehenden Teil der Schleife LL lediglich erreicht, wenn der Leitungsschalter 21 die Schleife öffnet und den Ausgang des Schieberegisters mit der Schleife verbindet.
Die Arbeitsweise der verschiedenen in F i g. 2 dargestellten Baugruppen wird am besten bei der Betrachtung dreier Zustände beschrieben:
a) im Ruhezustand,
b) im Rufzustand,
c) im Zustand des gerufenen Teilnehmers.
Im Ruhezustand, d. h. bei aufgelegtem Handapparat, ist es nur erforderlich, die über die Schleife laufenden Signale daraufhin zu überwachen, ob die eigene Rufnummer erscheint Abgesehen vom Schieberegister arbeiten dann nur die Baugruppen der Rufnummernerkennung 22, der Taktgewinner 23 und die Synchronisier- und Zählschaltung 24, 25. Die Zeitgeberstelle TS in F i g. 1 erzeugt in einem Kanal jedes Rahmens ein besonderes Kennzeichnen, um eine generelle Rahmensynchronisation der Anlage zu erzielen. Dieser Kanal wird von der Synchronisierschaltung 24 erkannt, die aus einem Schieberegister mit Koinzidenzgattern besteht, um das besondere Synchronisierkennzeichen zu erkennen. Mit der Erkennung dieses Kennzeichens wird der vorher freilaufende Zähler 25 synchronisiert. Die Steuerung des Zählers erfolgt vom Taktgewinner 23, der seine Taktimpulse von der Bitfrequenz des ankommenden Zeichenflusses ableitet.
Ankommende Leitungszeichen laufen nacheinander in das Schieberegister 20 ein, das am Ende jedes Kanals abgetastet wird und dessen Inhalt parallel in die Rufnummernerkennung 22 übertragen wird, die ein Koinzidenzgatter enthält, um ein Ausgangssignal abzugeben, wenn das besondere, die Rufnummer der betreffenden Teilnehmerstation darstellende Kennzeichen im Schieberegister erscheint.
Wünscht der Teilnehmer eine Verbindung aufzubauen, so nimmt er zuerst den Handapparat auf und gibt die erforderliche Rufnummer mittels Tasten 26 ein. Die Zeichengabe erfolgt, indem das Binärkennzeichen in irgendeinen leeren Kanal gegeben wird. Eine Stelle dieses Kennzeichens zeigt den anderen Stationen an, daß das Kennzeichen in diesem Kanal ein Rufkennzeichen und kein Sprachkennzeichen ist Die restlichen Stellen stellen die Rufnummer dar. Durch Betätigung der Tasten 26 wird die gewünschte Nummer in den Speicher 27 für Sprachkennzeichen gegeben. Es ist wesentlich, daß das Kennzeichen nicht vor Wahlende auf die Leitung gegeben wird, da man sonst eine falsche Nummer erhält Deshalb ist es nicht nur notwendig, die Nummer zu speichern, sondern auch die Übertragung auf die Schleife zu sperren, bis die letzte Ziffer gewählt
ι ο ist. Einfacherweise ist die Ziffer der letzten Stelle für alle Teilnehmer gleich, und die Eingabe dieser Stelle zeigt das Wahlende an. Die Betätigung der letzten Zifferntaste leitet auch die Suche nach einem leeren Kanal bei der Freikanalerkennung 28 ein. Diese wiederum ist ebenfalls eine Koinzidenzschaltung, die auf das Kennzeichen eines leeren Kanals anspricht Wenn ein leerer Kanal erscheint, wird ein Ausgangssignal über das Flipflop 29 in den Speicher 30 für die Lage des belegten Kanals gegeben. Dies geschieht auch in Abhängigkeit vom Zählschritt des Zählers 25 und wenn das Flipflop 29 angestoßen wird, dann wird dieser Zählschritt der die Kanalnummer darstellt, im Speicher 30 aufgenommen. Jedesmal, wenn der Zählschritt des Zähler 25 mit dem Zählschritt im Speicher 30 übereinstimmt, wird die UND-Schaltung 31 betätigt und schließt den Leitungsschalter 21. Dadurch wird die Schleife unterbrochen und der abgehende Teil der Schleife LL mit dem Ausgang des Schieberegisters verbunden. Während der Dauer des Synchronisierkanals wird die gespeicherte Rufnummer vom Speicher 27 zum Schieberegister 20 parallel übertragen, verbleibt dort und wird in dem Kanal, an den die Teilnehmerstation angeschlossen ist, nacheinander ausgelesen. Die gewünschte Rufnummer wird im gleichen Kanal jedes folgenden Rahmens eingesetzt bis entweder der Gerufene antwortet oder der Rufende seinen Handapparat auflegt. Wenn der Gerufene nicht antwortet läuft die Rufnummer um die ganze Schleife zum rufenden Teilnehmer zurück. Die empfangene Nummer wird durch die Ruf- und Besetzttonschaltung 32 mit der gesendeten Rufnummer verglichen, und wenn sie gleich sind, wird ein Besetztzeichen an den Decodierspeicher 33 geliefert. Dies veranlaßt den Decodierer 34 einen hörbaren Besetztton an den Empfänger 35 im Handapparat zu liefern. Wenn der Gerufene nicht besetzt ist, wird die Nummer geändert, bevorsie zur rufenden Station zurückkehrt und die Ruf- und Besetzttonschaltung 32 liefert einen Rufton an den Decodierspeicher. Sie sperren auch den Codierer 36, wenn Ruf- oder Besetztzustand vorliegt.
so Antwortet der Gerufene, dann wird im Schieberegister 20 ein Antwortzeichen empfangen, welches die Ruf- und Besetzttonschaltung 32 sperrt (und dabei den Codierer 36 freigibt). Die folgenden in diesem Kanal empfangenen Zeichen sind Sprachzeichen und werden
als solche decodiert. Ähnlich wird Analogsprache vom Mikrophon 37 durch den Codierer 36 codiert, in PCM umgewandelt und vor Aussendung auf die Leitung über Schieberegister 20 und Leitungsschalter 21, der im betreffenden Kanal betätigt wird, zwischenzeitlich im
fao Zähler bzw. Speicher 27 gespeichert. Die Verbindung ist mit Auflegen des Handapparates beendet, und die Teilnehmerstation kehrt dann in ihre Ruhelage zurück.
Während die Teilnehmerstation in Ruhestellung ist, werden alle Leitungszeichen in das Schieberegister 20
b5 eingelesen. Der Inhalt des Schieberegisters ist normalerweise verloren, wenn es keinen Ausgang auf die Leitung gibt. Die einzigen Ausgänge sind die Parallelausgänge zur Rufnummernerkennung 22 und zur
Erkennungseinrichtung 28 für das Kennzeichen leerer Kanäle. Wenn die eigene Rufnummer erscheint, stößt die Rufnummernerkennung das Flipflop 29 an, welches die Teilnehmerstationen veranlaßt, sich an den bestimmten Kanal anzuschließen. Dann wird der Wecker 38 betätigt. In den folgenden Kanalzeiten ist der Ausgang des Schieberegisters 20 jeweils an die Leitung angeschlossen. Um den rufenden Teilnehmer davon zu unterrichten, daß der Wecker betätigt wird, wird die ankommende Rufnummer modifiziert und dieses Kennzeichen ersetzt das ursprüngliche Kennzeichen in* gleichen Kanal. Wenn der Teilnehmer durch Abheber des Handapparates den Ruf beantwortet, wird da: Rufkennzeichen durch ein anderes Kennzeichen ersetzt welches die Beantwortung des Rufes anzeigt, so daß das Gespräch nun beginnen kann.
Auf diese Weise wird der Codierspeicher 27 sowohl für Wahlkennzeichen als auch für Sprachkennzeicher verwendet.
Verzeichnis der verwendeten Bezeichnungen
Bezugs
zeichen
Ursprungssprache E Hierzu Übersetzung D
SS subscriber station Teilnehmerstelle
TS timing station Zeitgeberstelle
20 shift register Schieberegister
LL loop Schleife
21 switch Schalter
22 station number detector Rufnummernerkennung
23 clock extraction circuit Taktgewinnung
24 synchronisation circuit Synchronisierschaltung
25 counter circuit Zählschaltung
26 push-buttons Tasten
27 speech coder store Speicher für Sprachkennzeichen
28 empty channel detector Freikanalerkennung
29 flip-flop Flipflop
30 channel position store Speicher für die Lage des (belegten)
\C 3 ns I^
31 AND-gate IVaI ld Io
UND-Schaltung
32 ringing and engaged tone Ruf- und Besetzttonschaltungen
circuits
33 decoder store Decodierspeicher
34 decoder Decodierer
35 receiver Empfänger -
36 coder Codierer
37 microphone Mikrophon
38 bell Wecker
2 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Schaltungsanordnung für Teilnehmerstellen an einer ringförmigen PCM-Vermittlungsleitung in Fernmelde-, insbesondere in Fernsprechvermittlungsanlagen, mit einem Schieberegister, in das alle über die Leitung ankommenden PCM-Zeichen eingeschrieben werden, mit einer Einrichtung zum Austausch der im Schieberegister eingeschriebenen PCM-Zeichen gegen solche, die in der Teilnehmerstelle erzeugt wurden, mit einer Einrichtung zur Aussendung des Schieberegisterinhalts über die abgehende Schleife, und mit einem Schaltmittel, das die Schleife zwischen Eingang und Ausgang des Schieberegisters während der belegten Kanalzeitlage periodisch unterbricht, nach Patentanmeldung 19 30484, gekennzeichnet durch Schaltmittel zum wahlweisen Ausspeichern der im Schieberegister (20) empfangenen Zeichen, um sie entweder zum Sprachdecoder (34), zur Rufnummernerkennung (22) oder zur Erkennungsschaltung (28) für das Kennzeichen eines leeren Kanals zu übertragen, durch Schaltmittel, um diese gespeicherten Zeichen entweder durch eine Rufnummer oder durch codierte Sprache zu ersetzen, und durch Zeitschaltmittel, um den Zeicheneingang und -ausgang des Schieberegisters zu steuern, wobei die Zeitschaltmittel so angeordnet sind, daß der Inhalt des Schieberegisters bei einer nicht mit einem bestimmten Kanal verbundenen Teilnehmerstelle zur Erkennungsschaltung (28) für das Kennzeichen eines freien Kanals oder einer gerufenen Nummer übertragen wird und bei einer mit einem bestimmten Kanal verbundenen Teilnehmerstelle dieser Schieberegisterinhalt am Ende der Kanalzeitlage zum Sprachcodierer (34) übertragen wird und vor der nächsten Wiederkehr dieser Kanalzeitlage entweder durch das Kennzeichen einer zu rufenden Nummer oder durch ein Sprachkennzeichen ersetzt wird.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch, gekennzeichnet, daß die Schaltmittel zum wahlweisen Aussprechen der im Schieberegister empfangenen Zeichen als Zählspeicher ausgebildet sind, daß in diesen Zählspeicher irgendeine zu rufende Nummer parallel eingeschrieben wird, daß eine Einrichtung angeordnet ist, die während der Aussendung einer Rufnummer die Eingabe von Sprachkennzeichen in den Zählspeicher verhindert.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Einrichtung, die die Rufnummer abändert, wenn die gerufene Teilnehmerstelle antwortet, und die die Sperre der Sprachkennzeichen aufhebt, worauf der Zählspeicher seriell die Sprachkennzeichenimpulse empfängt und als Zähler für den Sprachcodierer arbeitet, und worauf die so im Zähler gesammelten Werte parallel zum Schieberegister übertragen werden, um über den abgehenden Teil der Schleifenleiiung übertragen zu werden.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltmittel zur Unterbrechung der Schleifenleitung und zur Übertragung des Schieberegisterinhalts auf den abgehenden Teil der Schleife als Wechselschalter ausgebildet sind.
5. Schaltungsanordnung nach einem der vorausgegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Zeichenaustausch zwischen der Schleifenleitung und dem Schieberegister und umgekehrt in serieller Form geschieht, während der Zeichenaustausch zwischen dem Schieberegister und dem Sprachdecodierer, den Schaltungen zur Erkennung der eigenen Rufnummer oder des Freikanalkennzeichens und den Schaltungen zum Ersetzen dieser Kennzeichen durch eine Rufnummer oder ein Sprachkennzeichen in paralleler Form geschieht
DE1936232A 1968-07-26 1969-07-16 Schaltungsanordnung für Teilnehmerstellen an einer ringförmigen PCM-Vermittlungsleitung Expired DE1936232C3 (de)

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DE1936232B2 true DE1936232B2 (de) 1978-04-27
DE1936232C3 DE1936232C3 (de) 1978-12-21

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