DE1936364U - Sonnenblendenkoerper fuer kraftfahrzeuge. - Google Patents

Sonnenblendenkoerper fuer kraftfahrzeuge.

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DE1936364U
DE1936364U DE1966G0033755 DEG0033755U DE1936364U DE 1936364 U DE1936364 U DE 1936364U DE 1966G0033755 DE1966G0033755 DE 1966G0033755 DE G0033755 U DEG0033755 U DE G0033755U DE 1936364 U DE1936364 U DE 1936364U
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sun visor
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motor vehicles
foam
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DE1966G0033755
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Inventor
Georg F Giebler
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J3/00Antiglare equipment associated with windows or windscreens; Sun visors for vehicles
    • B60J3/02Antiglare equipment associated with windows or windscreens; Sun visors for vehicles adjustable in position
    • B60J3/0204Sun visors
    • B60J3/0278Sun visors structure of the body

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Interior And Exterior Ornaments, Soundproofing, And Insulation (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Description

GS-eorg-P. Giebler 627 Idstein- Taunus 15. Danuar 1966
OT3. Ing·.
Sonnenblendenkörper für Kraftfahrzeuge.
Die Neuerung bezieht sich auf einen Sonnenblendenkörper für Kraftfahrzeuge, derselbe dämpfend elastisch nachgiebig ohne zusätzliche Umhüllung aus solchen schäumbaren Kunststoffen hergestellt ist, die nach Beendigung des Schaumprozesses eine natürliche abriebfeste Außenhaut bilden.
Bekannt sind kissenartige Sonnenblendenkörper, die aus zuiei aufeinander gelegten, elastisch nachgiebigen Polsterplattsn und Träger, z.B. eines Drahtrahmens oder einer Pappscheibe bestehen und einen gemeinsamen folienartigen taschenähnlichen Überzug aufweisen» Bekannt sind auch elastisch nachgiebige Sonnenblendenkörper aus Kunststoff, als Hohlkörper im Blasv/erfahren hergestellt, diese Hohlkörper auch mit Schaumstoff ausgepolstert oder ausgeschäumt sein können. Es werden folgende deutsche Patent« und Gebrauchsmusterschriften angeführt:
Patentschrift 93o 729
" 938 894
fl 949 143
«= 2 —
Georg F. Giebler Blatt — 2
Gebrauchsmuster 1 838 613
" 1 831 514
" 1 88ο 216
Diese als bekannt vorausgesetzten Sonnenblendenkörper erfordern einen hohen Materialaufwand und Arbeitsaufwands wie z.B. Tiefziehen der Taschenhüllen, Verschmeißen und Beschneiden derselben* nachträgliches
Auspolstern usui»
Um diese Nachteile zu vermeiden, schlägt die Neuerung vor, den eigentlichen Sonnenblendenkörper in einem
Arbeitsgang aus schäumbaren dämpfend elastisch nachgiebigem Kunststoff mie z.B. Polyurethane, Lupolen
etc« in einem Stück herzustellen, dieselbe die Eigenschaft haben, nach Beendigung des Schaumprozesses
eine natürliche abriebfeste Außenhaut zu bilden. Qhne besonderen Mehraufwand an Arbeit können in dem Sonnenblendenkörper beliebige federelastisch nachgiebige
Uerstärkungs- und Befestigungsvorrichtungen gleichzeitig und in einem Arbeitsgang mit eingeschäumt
werden» Auch Aufnahmen für make up=· Spiegel, Taschen, Rahmen für Straßenkarten ustu. können in dem Schaumluerkzeug mit vorgesehen und somit gleichzeitig an den Sonnenblendenkörper mit angeformt werden. Daß außen·=
Georg F. Giebler Blatt — 3 _
seitig alle denkbaren Verzierungen wie z«B. ledernarbung, Ornamente, Firmenzeichen gleichzeitig mit singeschäumt uierden können, möge mit erwähnt sein.
Eine mechanische, federelastische Verstärkung des Sonnenblendenkörpers ist außerdem dadurch möglich, daß außenseitig Vertiefungen, also an den Formenmerkzeugen erhabene Vorrichtungen angebracht sind, wodurch bei Ablauf des Schaumprozesses sine Materialverdichtung und somit eine höhere dilaterialfestigkeit an den ermähnten Querschnittsverengungen zustande kommt» In diese außenseitige Vertiefungen können Verstärkungselemente wie ZoB0 Rahmen, Platten oder/ und Zierleisten, Zierstücke, Firmenzeichen z.B. mittels Kleben, Schmeißen, Mieten nachträglich eingesetzt werden ο
Georg F. Giebler
In der Zeichnung sind mehrere Ausführungsbeispiele der Neuheit dargestellt, es zeigt:
Fig. 1 Ansicht eines Sonnenblendenkörpers, Fig. 2 Schnittansicht A-B zu Fig. 1,
Fig. 3 Ansicht eines Sonnenblendenkörpers in einem zweiten Ausführungsbeispiel,
Fig. 4 Ansicht eines Sonnenblendankörpers in einem dritten Ausfuhrungsbeispiel,
Fig. 5 Ansicht eines Sonnenblendenkörpers in einem vierten Ausfuhrungsbeispiel,
Fig. 6 Ansicht einen Sonnenblendenkörpers in einem fünften Ausführungsbeispiel,
Schnittansicht C-D zu Fig. 6,
Ansicht eines Sonnenblendenköroers in einem siebenten Ausführungsbeispiel,
Schnittansicht E-F zu Fi§. 8,
Ansicht eines Sonnenblendenkörpers in einem achten Ausführungsbeispiel,
Schnittansicht G-H zu Fig. lo,
Querschnitt einen Sonnenblendenkörpers in einem neunten Ausführungsbeispiel.
Fig. 7
Fig. 8
Fig. 9
Fig. Io
Fig. 11
Fig. 12
Georg F. Giebler Blatt — ° —
Der Sonnenblendenkörper 2o, gemäß Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 bis Fig. 12 ist folienlos ohne zusätzliche Umhüllung, aus solchen verschäumbaren Kunststoffen wie z.B. Polyurethan, Schaumpolyäthylen hergestellt, dieselben nach Beendigung des Schaumprozesses eine natürliche abriebfeste Außenhaut bilden und in ihrer Härte beliebig dämpfend elastisch federnd nachgiebig eingestellt uierden können. Fig. 1 bis Fig. 7 meist Vertiefungen 21 auf, durch deren Querschnittsverringerung 22 bei Ablauf des Vorschäumungsprozesses eine ßlaterialverdichtung und somit eine mechanische aber federelastische Verstärkung des Sonnenblendenkörpers 2o zustande kommt. Für die Üdaterialv/erdichtung und Querschnittsverringerung 22 können die Vertiefungen 21 auch nachträglich mittels fflärme und/oder Druck angebracht werden. Fig. 8 und 9 zeigt Vertiefungen 21, in dieselben Verstärkungs- oder Zierleisten 23 eingesetzt und mittels Kleben, Schmeißen, Mieten oder Zapfen 24 untereinander und/oder mit Sonnenblendenkörper 2o verbunden sind. Fig. Io und 11 zeigt einen in Sonnenblendenkörper 2o teilweise eingelassenen Zier- und/oder Verstärkungsrahmen Fig. 12 zeigt eine in Sonnenblendenkörper eingeschäumte federelastische, u/abenförmige Verstärkungsvorrichtung aus Kunststoff.

Claims (4)

1. Sonnenblendenkörper für Kraftfahrzeuge, dadurch gekennzeichnet, daß dieser dämpfend elastisch nachgiebig ohne zusätzliche Umhüllung aus solchen verschäumbaren Kunststoffen hergestellt ist, die nach Beendigung des Schaumprozesses eine natürliche Außenhaut bilden,
2. Sonnenblendenkörper nach Anspruch I5 dadurch ge« kennzeichnets daß an dem Schaumujerkzeugen erhabene Vorrichtungen angebracht sind, wodjj^uch außen» flächig an Sonnenblendenkörper Vertiefungen entstehen und somit Querschnittsverengung, was bei Ablauf des Schaumprozesses zur Materialverdichtung führt j
3. Sonnenblendenkörper nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet j daß außenfläehig oder/und außenrandig nachträglich Vertiefungen und lYlaterialverdichtungen mittels lärme und/oder Druck entstehen.
4. Sonnenblendenkörper nach Anspruch 1?2 und 3, da« durch gekennzeichnet j daß in die außenseitigen
Georg F. Giebler Blatt — 2 —
oder außenflächigen Vertiefungen Rahmen, Leisten, Platten, Zierleisten, Firmenzeichen;, Ornamente ganz oder teilweise eingelassen und mittels Kleben, Schweißen, Nieten, Zapfen, Nocken mit den Sonnenblendkörper verbunden sind»
DE1966G0033755 1966-01-18 1966-01-18 Sonnenblendenkoerper fuer kraftfahrzeuge. Expired DE1936364U (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0845376A2 (de) 1996-12-02 1998-06-03 BECKER GROUP EUROPE GmbH Sonnenblende für Fahrzeuge und Verfahren zum Herstellen einer solchen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0845376A2 (de) 1996-12-02 1998-06-03 BECKER GROUP EUROPE GmbH Sonnenblende für Fahrzeuge und Verfahren zum Herstellen einer solchen

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