DE1937A - Tragstuhl für Uhrwerke und damit verbundene Einrichtung für die Aufhängung des Pendels - Google Patents

Tragstuhl für Uhrwerke und damit verbundene Einrichtung für die Aufhängung des Pendels

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Publication number
DE1937A
DE1937A DE1937A DE 1937 A DE1937 A DE 1937A DE 1937 A DE1937 A DE 1937A
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DE
Germany
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pendulum
suspension
clockworks
related equipment
carrying chair
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Pending
Application number
Other languages
English (en)
Original Assignee
ACTIEN-GESELLSCHAFT FÜR UHRENFABRIKATION in Lenzkirch, Grofsh. Baden

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Description

Dieser verbesserte Tragstuhl bezweckt hauptsächlich:
1. gröfsere Solidität,
2. erleichtertes Ein- und Ausschrauben des Werkes,
3. ein bequemeres Einhängen des Pendels.
. Die Grundplatte ist bei den bisherigen Tragstühlen auf der unteren Seite flach und hat nach oben eine Verlängerung zur Anbringung der Pendelfeder. Die Erfinder geben ihr nun die Form α (s. Zeichnung) und machen die untere Seite hohl. Die Pendelfeder wird nichtiauf den Tragstuhl, sondern auf den Ankerkloben c des Werkes befestigt. Die an der unteren Seite ausgehöhlte Platte hat mehr- Festigkeit und giebt der Tonfeder einen besseren Klang.
Als neu bezeichnen die Erfinder die Form der Platte und das Aushöhlen der unteren Seite.
Die Träger b haben oben einen Falz, und sind vorn eingeschlitzt, wodurch die Schieberplatte d mit den zwei Schrauben e leicht eingeschoben und festgeschraubt werden kann.
Die Neuerung besteht darin, dafs durch einfaches Losschrauben der zwei Schrauben e die Schieberplatte d mit dem Werk herausgenommen
werden kann, während bei den bisherigen Tragstühlen die zwei Schrauben auf der Seite ganz herausgeschraubt werden mufsten. Das Einuhd Ausschrauben ist dadurch dem Uhrmacher erleichtert. -
Die Drahtstange g ist an der Pendelfeder / eingeschlitzt und durch einen- Stift, befestigt, sie geht bei h durch die Ankergab el, so dafs das Pendel bei i bequem eingehängt werden kann. . Als neu betrachten die Erfinder, dafs die Pendelstange nicht mehr oben bei f direct an die Pendelfeder eingehängt zu werden braucht, sondern unten bei i. Dadurch soll dem so häufigen Verkrümmen und Abbrechen dieser Feder vorgebeugt und ein bequemeres Einhängen des Pendels bezweckt werden.
Pa τ ent-Ansprüche:
1. Die Form der Tragstuhlplatte α und das Aushöhlen der unteren Seite.
2. Die Anordnung des Einschiebens und Anschraubens der Schieberplatte d durch die zwei Schrauben e. c,
3. Die Art und Weise der Pendelaufhängung bei fg i.
Hierzu I Blatt Zeichnungen.

Claims (1)

  1. PATENTSCHRIFT
    Klasse 83.
    ACTIENGESELLSCHAFT für UHRENFABRIKATION in LENZKIRCH
    (Grossherzogthum Baden).
    Tragstuhl für Uhrwerke und damit verbundene Einrichtung für die Aufhängung rik.
    Patentirt im Deutschen Reiche vom 9. Februar 1878 ab.

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