DE1942012B2 - Schaltung zur erzeugung von hochspannungsimpulsen - Google Patents
Schaltung zur erzeugung von hochspannungsimpulsenInfo
- Publication number
- DE1942012B2 DE1942012B2 DE19691942012 DE1942012A DE1942012B2 DE 1942012 B2 DE1942012 B2 DE 1942012B2 DE 19691942012 DE19691942012 DE 19691942012 DE 1942012 A DE1942012 A DE 1942012A DE 1942012 B2 DE1942012 B2 DE 1942012B2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- transistor
- transistors
- pnp
- npn
- circuit
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 238000010586 diagram Methods 0.000 claims description 3
- 239000004020 conductor Substances 0.000 claims description 2
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 claims description 2
- 230000007704 transition Effects 0.000 claims description 2
- 150000002500 ions Chemical class 0.000 claims 4
- 230000005684 electric field Effects 0.000 claims 2
- YZCKVEUIGOORGS-NJFSPNSNSA-N Tritium Chemical compound [3H] YZCKVEUIGOORGS-NJFSPNSNSA-N 0.000 claims 1
- 238000005422 blasting Methods 0.000 claims 1
- 238000010884 ion-beam technique Methods 0.000 claims 1
- 229910052722 tritium Inorganic materials 0.000 claims 1
- 239000003990 capacitor Substances 0.000 description 13
- 238000000034 method Methods 0.000 description 3
- 235000008331 Pinus X rigitaeda Nutrition 0.000 description 1
- 235000011613 Pinus brutia Nutrition 0.000 description 1
- 241000018646 Pinus brutia Species 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 230000000737 periodic effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C11—ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
- C11D—DETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
- C11D13/00—Making of soap or soap solutions in general; Apparatus therefor
- C11D13/02—Boiling soap; Refining
- C11D13/04—Continuous methods therefor
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03K—PULSE TECHNIQUE
- H03K17/00—Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking
- H03K17/10—Modifications for increasing the maximum permissible switched voltage
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03K—PULSE TECHNIQUE
- H03K3/00—Circuits for generating electric pulses; Monostable, bistable or multistable circuits
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
- Wood Science & Technology (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Electronic Switches (AREA)
- Logic Circuits (AREA)
- Amplifiers (AREA)
Description
IO
•ctnrcn mit Ausnahme eines, jedoch nicht des
Trl"r ο genalten PNP- bzw. NPN-Transistors an
Un Netzwerk angeschlossen sind, das die Spannungen
Cin diesen PNP-Transistoren aufteilt und ihre Leit-
Sfokeitszeit reguliert, d) der unter c) genannte aus-
rnrnene PNP- und NPN-Transistor je an cnen
^"ertransistor angeschlossen sind und durch diese
c prtranvToren gesteuert werden, wobei jeder
cteüe transistor an einen Steuerkreis (Flip-Flop) an-
chlossen ist und beide Steuerkreise mit der tin-
^Lsklemme verbunden sind.
nfe erfindungsgemäße Schaltung hat den Vorteil,
ι Pl·sie einfach im Aufbau und billig in der Herstellung
T pinwandfreie Hochspannungsimpulse von kurzer
η «er schneller Folge, mit fast senkrechten Flanken
puet nur ein Minimum an Energie verbraucht so-
% betriebssicher und wartungsfrei arueitet.
Pine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung be-, h darin daß alle PNP- und NPN-Transistoren au- ^
«einem PNP-Transistor und einem NPN-Transistor "
, Schaltunesmitteln verbunden sind, die ein schnel-Übergehen
jedes PNP- und NPN-Transistors in Hrn leitfähigen bzw. nichtleitenden Zustand bewirken.
S Steuertransistoren können NPN-Transistoren η wobei der Kollektor des einen Steuertransistors -
Ί der Basis des ausgenommenen PNP-Tranistors "Üh der Kollektor des anderen Steuertransistors mit
ir Basis des ausgenommenen NPN-Transistors ver-,
^n ist Alle Netzwerke können RC-Leiter ent-STten
Dte PNP-Transistoren bzw. die NPN-Transi- »'
stören können in gewöhnlicher Basisschaltung miteinander verbunden sein.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel gemäß
der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt
Abb 1 ein Schaltschema einer Zusatz-Impulsoder Steuerschaltung gemäß der Erfindung.
Abb Ί-1 Diagramme verschiedener Impulse an
unterschiedlichen Klemmen oder Stellen in der Schal-
tune der Abb. 1. . . ,
Eine erfindungsgemäße transistorisierte Zusatzschaltung ist in Abb. 1 dargestellt.
F ne Serie von PNP-Transistoren sind in Reihe geschaltet
und bilden einen PNP-Abschnitt einer transistorisierten Zusatzschaltung. Diese in Reihe geschalten
Transistoren sind mit 1 bis 5 bezeichnet. In Reihenschaltung und gewöhnlichen Basisaniune
ist der Kollektor des Transistors 1 direkt mit dem Emitter des Transistors 2 verbunden. Der KoI-IeW
des Transistors 2 ist mit dem Ernster des Tran_ istors 3 verbunden. Der Kollektor des Transistors 3
d rekt mit dem Emitter des Transistors 4 und eier Kollektor des Transistors 4 direkt mit dem Emitter
des Transistors 5 verbunden.
Ein anderer Abschnitt der transistorisierten Zusatzschaltung
enthält eine Serie von in Reihe geschale en NPN-Transistoren 6 bis 10, welche in Reihe ge-L
ItU -uich eine gewöhnliche Basisanordnung Wη wftrge^l.At der Emitter des Transistors
10 direkt an den Kollektor des Transistors 9 angegossen
Der Emitter des Transistors 9 ist direkt mit η rl Kollektor des Transistors 8 verbunden. Der
Em" te?d 'Transistors 8 ist direkt mit dem Kollektor
S Transistors 7 und der Emitter des Transistor^
direkt mit dem Kollektor ues iransuuor* ., -
deWie dargestellt, ist ein weiterer NPN-Transistor 11
i„ dem vo^in Reihe und in gewöhnter^jsanorcl·
nung geschalteten Transistoren 6 bis 1 NPN-Abschnitt vorgesehen. Der Kollektor des Transistors
11 ist direkt mit der Basis des Transistors 6 verLunden. Die in Reihe geschalteten Transistoren 6
bis 10, die eine gewöhnliche Basis-NPN-Anordnung der Zusatzschaltung bilden, weden durch den Transistor
11 gesteuert, der in gewöhnlicher Emitter-Anordnung bezüglich der gewöhnlichen Basis-Anordnung
der Serien-Transistoren 6 bis 10 geschaltet ist. Die Transistoren 6 bis 10 sind Arbeitstransistoren,
und der Steuertransistor 11 aus der gewöhnlichen Emitter-Anordnung ist ein Hochfrequenztransistor.
Ähnlich ist ein anderer NPN-Transistor 12 als Steuertransistor für die gewöhnliche Basis-Anordnung der
in Reihe geschalteten PNP-Transistoren 1 bis 5 vorgesehen. Die Transistoren 1 bis 5 sind ebenfalls Arbeitstransistoren,
während der Transistor 12 ein Hochfrequenztransistor in gewöhnlicher Emitter-Anordnung
bezüglich der Serien-Transistoren 1 bis 5 des PNP-Abschnitts ist. Wie dargestellt, ist der Emitter
des Steuertransistors 12 direkt an eine negative Spannungsquelle (- 4 Volt bezogen auf + 1200 Volt) angeschlossen.
In ähnlicher Weise liegt der Emitter des Transistors Hirn NPN-Abschnitt der Zusatzschaltung
direkt an einem Bezugsspannungsniveau. Auch ist der ' Kollektor des Transistors 11 direkt mit der Basis des
Transistors 6 und einer positiven Spannungsquelle von + 4 Volt, wie dargestellt, verbunden.
In dem PNP-Abschnitt der in Reihe geschalteten Transistoren 1 bis 5 ist ein Netzwerk von Widerstän-"'
den und Kondensatoren (die wie in Abb. 1 geschaltet sind) mit den Basis-Stromkreisen verbunden, um u. a.
die Ein- und Ausschaltzeit sowie die Form des vom PNP-Abschnitt der Zusatzschaltung ausgegebenen
Impulses zu regulieren. Wie gezeigt, liegt der Wider-'"' stand 21 in Reihe zwischen der Basis des Transistors
und dem Kollektor des Steuertransistors 12. In dem Basisstromkreis des Transistors 2 liegt ein Zweig, der
den Widerstand 22 und den Kondensator 61 in Reihe enthält. Parallel zum Widerstand 22 und zum Kon-10
densator 61 ist ein weiterer Widerstand 23 geschaltet. Ganz ähnlich ist in der gezeigten Weise die Basis des
Transistors 3 mit der aus dem Widerstand 25 und dem Kondensator 62 bestehenden, zum Widerstand
parallel liegenden Reihe verbunden. In gleicher Weise ■'"' ist die Basis des Transistors 4 mit dem Widerstand
27 und dem Kondensator 63, zu denen der Widerstand
28 parallel liegt, in Reihe geschaltet. Schließlich ist die Basis des Transistors 5 mit dem Widerstand
verbunden, der parallel zu der Reihe aus dem Widerstand 29 und dem Kondensator 64 liegt.
Im NPN-Abschnitt der Zusatzschaltung ist mit der Basis des Transistors 6 der Widerstand 31 verbunden,
der, wie dargestellt, direkt zwischen der Basis des Transistors 6 und einer + 4-Volt-Quelle liegt. Mit der
Basis des Transistors 7 is', der Widerstand 33 verbunden,
zu dem in dargestellter Weise die Rjihe aus dem Widerstand 32 und dem Kondensator 65 parallel geschaltet
ist. Analog liegt die Basis des Transistors in Reihe mit dem Widerstand 35, zu dem die aus Widerstand
34 und Kondensator 66 bestehende Reihe parallel geschaltet ist. Die Basis des Transistors 9 ist
in Reihe mit dem Widerstand 37 geschaltet, der seinerseits vom Widerstand 36 und Kondensator
überbrückt wird. Schließlich ist die Basis des Transi-1
stors 10 in F.eihe mit dem Widerstand 3v geschaltet, der seinerseits parallel zur den Widerstand 38 und den
Kondensator 68 enthaltenden Reihe liegt.
Wie abgebildet, ist der Kollektor des Transistors
10 direkt mit der Ausgangsklemmc 81 verbunden. Ahnlich ist der Endtransistor 5 in dem PNP-Abschnitt
der Zusatzschaltung an die Ausgangsklemme 81 über ein Netzwerk, das den in Reihe liegenden Widerstand
40 und diesen überbrückenden Widerstand 41 und Kondensator 69 enthält, angeschlossen, wie es in
Abb. 1 gezeigt ist.
Wie in Abb. 1 dargestellt, besitzt der PNP-Abschnitt der transistorisierten Zusatzschaltung ein
Spannungsteiler-Netzwerk, das mit den Basen der Transistoren 2,3,4und 5 verbunden ist. Dieses Spannungsteiler-Netzwerk
enthält die in Reihe geschalteten Widerstände 42, 43, 44 und 45, die in der dargestellten
Weise an das Bezugsspannungsniveau angeschlossen sind. Ebenso sind in diesem Spannungsteiler-Netzwerk
die Kondensatoren 70, 71, 72 und 73 in der in Abb. 1 gezeigten Weise enthalten. Ein zusätzlicher
Widerstand 51 gehört, wie gezeigt, auch dazu. Dieser Widerstand 51 ist direkt an eine positive
Spannungsquelle von + 1200 Volt angeschlossen.
Analog ist auch mit dem NPN-Abschnitt der transistorisierten
Zusatzschaltung ein Spannungsteiler-Netzwerk verbunden. Wie dargestellt, ist mit den Basen
der Transistoren 7, 8, 9 und 10 die Anordnung der in Reihe geschalteten Widerstände 46, 47. 48. 49
und 50 verbunden. Der letztgenannte Widerstand 50 ist. wie gezeigt, direkt an eine positive Spannungsquelle von + 1200 Volt angeschlossen. Auch ist der
Widerstand 46 in gezeigter Weise direkt mit dem Bezugsspannungsniveau verbunden. Zusätzlich sind die
Kondensatoren 74. 75, 76 und 77 in dem Spannungsteiler-Netzwerk enthalten und in der abgebildeten
Weise mit den letztgenannten Widerständen verbunden.
Ferner gibt es, in Abb. 1 unterhalb der soeben besprochenen
Spannungsteiler-Netzwerke dargestellt, zwei Steuerkreise (Flip-Flops) 82 und 83. Die beiden
Steuerkreise 82 und 83 sind handelsübliche Einheiten und bei FAIRCHILD CORPORATION unter der
Bezeichnung »FA1RCHILD U L 91 428-748 units«
zu erhalten. Wie die Abb 1 zeigt, ist das Netzwerk, das die zwei Steuerkreise 82 und 83 sowie die diese
begleitenden und verbindenden Schaltelemente enthält, mit den Klemmen oder Punkten 91, 92, 93 und
94 versehen. Das Auftreten von verschiedenen Spannungsimpulsen an diesen Klemmen und an der Ausgangsklemme
81 werden im folgenden an Hand der Abb. 2, 3, 4, 5. 6 und 7 besprochen.
Die in Abb. 1 schematisch dargestellte Schaltung wird benutzt, um die Spannung an der Ausgangsklemme
81 auf + 1200 Volt über die Bezugsspannung, anschließend zurück und nach einer vorgegebenen
Zeit wieder auf + 1200 Volt zu bringen. In betriebsbereitem Zustand arbeitet die Schaltung der
Abb. 1 folgendermaßen.
Die + 4-Volt und — 4-Volt-Energiequellen (bezogen
auf -f 1200 Volt) werden zur gleichen Zeit wie
die 1200-Volt-Energiequelle angelegt, und ein positiver
Auslöseimpuls wird bei Klemme 91 in die Schaltung eingegeben, vgl. Abb. 2. Dieses bewirki:. daß die
Spannung an Klemme 93 von 1196 Volt auf + 1200
Volt steigt, wodurch auch die an Klemme 81 anliegende Spannung den Wert 1200 Volt annimmt. (Vgl.
Abb. 5 hinsichtlich der Wellenform der an Klemme 93 anliegenden Spannung.) Die genannten Vorgange
führen dazu, daß die Transistoren im PNP-Abschnitt der Zusatzschaltung einschalten, d. h. einen / ,usiand
niedriger Impedanz annehmen. Gleichzeitig .wechselt die Spannung an Klemme 93 und die Spannung an
Klemme 94 (s. Abb. 6) wechselt auf + 4 Volt gegenüber der Bezugsspannung. Dieser Vorgang bewirkt,
daß der NPN-Abschnitt der Zusatzschaltung abschaltet, d. h. in einen Zustand hoher Impedanz übergeht.
Jetzt wird jegliche Spannung an der Klemme 95 über die Ausgangsklemme 85 abgebaut, weil der PNP-Abschnitt
der Zusatzschaltung im Zustand niedriger Impedanz und der NPN-Abschnitt im Zustand hoher
Impedanz ist. Zu diesem Zeitpunkt wird bei Klemme 92 ein positiver Anfangsimpuls eingegeben. Dadurch
fällt die Spannung an Klemme 93 von 1200 auf 1196
Volt. Dieses bewirkt, daß der PNP-Abschnitt der Zusatzschaltung ausschaltet. Wenn der Anfangsimpuls
in den Stromkreis eingegeben wird, nimmt die Sipannung an Klemme 94 den Wert der Bezugsspannung
an. Dadurch wird der NPN-Abschnitt veranlaßt einzuschalten. Nunmehr, da der PNP-Abschnitt in Ausschaltstellung
oder im Zustand hoher Impedanz und der NPN-Abschnitt in Einschaltstellung oder im Zustand
niedriger Impedanz ist, geht die Spannung an der Ausgangsklemme 95 auf den Wert der Bezugsspannung. Nach einer vorgegebenen Zeit wird ein positiver
Endimpuls bei Klemme 91 in den Stromkreis eingegeben. Dieser bewirkt einen gleichen Vorgang
wie der Auslöseimpuls. Daher geht die Spannung an der Ausgangklemme 81 zurück auf 1200 Volt.
Die Eingabe von Anfangs- und Endimpulsen kann unbegrenzt fortgesetzt werden, wodurch ein periodisches
Wchseln der Spannung an der Ausgangsklemme 81 erzielt wird.
Die in der Abb. 1 für die einzelnen Schaltungselemente eingetragenen elektrischen Werte sind beispielhaft.
Sie sollen ein Ausführungsbeispiel der Erfindung veranschaulichen. Das Ausführungsbeispiel
soll die Erfindung in keiner Weise beschränken.
Die hier gegebene detaillierte Beschreibung eines Ausführungsbcispiels der Erfindung dient der Erläuterung
der Anwendung der Prinzipien der Erfindung. Ohne von derartigen Prinzipien abzuweichen, kann
die Erfindung auch auf andere Weise ausgeführt wer-■ den.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Schaltung mit einer Anzahl in Reihe geschalteter NPN-Transistoren, die über Schaltungselemente
an eine Ausgangsklemme und deren Basen mit Ausnahme eines Transistors zur Aufteilung
der Spannungen und zur Regulierung der Leitfähigkeitszeit an ein Netzwerk angeschlossen sind,
während die Kollektoren jeweils mit den Emittern der vorangehenden Transistoren verbunden sind,
für die Erzeugung von Spannungsimpulsen, die hohe Amplituden aufweisen, von kurzer Dauer
sind, steil ansteigen und steil abfallen, dadurch gekennzeichnet, daß
a) zusätzlich zu den in Reihe geschalteten NPN-Transistoren noch eine Anzahl von in
Reihe geschalteten PNP-Transistoren vorgesehen sind, wobei der Emitter jeweils eines
PNP-Transistors mit dem Kollektor des vorangehenden PNP-Transistors verbunden ist,
b) der Kollektor eines der PNP-Transistoren genau wie der Kollektor eines der NPN-Transistoren
über Schaltungselemente an eine Ausgangsklemme angeschlossen ist,
c) die-Basen aller PNP-Transistoren genau wie die Basen aller NPN-Transistoren mit Ausnahme
eines, jedoch nicht des unter b) genannten PNP- bzw. NPN-Transistors an ein Netzwerk angeschlossen sind, das die Spannungen
unter diesen PNP-Transistoren aufteilt und ihre Leitfähigkeitszeit reguliert,
d) die unter c) genannten ausgenommenen PNP- und NPN-Transistoren je an einen
Steuertransistor angeschlossen sind und durch diese Steuertransistoren gesteuert
werden, wobei jeder Steuertransistor an einen Steuerkreis (Flip-Flop) angeschlossen ist
und beide Steuerkreise mit der Eingangsklemme verbunden sind.
2. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß alle PNP- und NPN-Transistoren
außerdem in Anspruch Ic) ausgenommenen PNP- und NPN-Transistor mit Schaltungsmitteln
verbunden sind, die ein schnelles Übergehen jedes PNP- und NPN-Transistors in den leitfähigen bzw.
nichtleitenden Zustand bewirken.
3. Schaltung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß beide Steuertransistoren
NPN-Transistoren sind, wobei der Kollektor des einen Steuertransistors mit der Basis des in Anspruch
Ic) ausgenommenen PNP-Transistors und der Kollektor des anderen Steuertransistors mit
der Basis des in Anspruch Ic) ausgenommenen NPN-Transistors verbunden ist.
4. Schaltung nach einem der Ansprüche 1 bis
3, dadurch gekennzeichnet, daß die in Anspruch 1 c) genannten Netzwerke RC-Leiter enthalten.
5. Schaltung nach einem der Ansprüche 1 bis
4, dadurch gekennzeichnet, daß die PNP-Transistoren bzw. die NPN-Transistoren der in Anspruch
1 a) genannten Anzahl in gewöhnlicher Basisschaltung miteinander verbunden sind.
Die Erfindung betrifft eine Schaltung mit einer Anzahl
in Reihe geschalteter NPN-Transistoren, die über Schaltungselemente an eine Ausgangsklemme und
deren Basen mit Ausnahme eines Transistors zur Aufteilung der Spannungen und zur Regulierung der Leitfähigkeitszeit
an ein Netzwerk angeschlossen sind, während die Kollektoren jeweils mit den Emittern der
vorangehenden Transistoren verbunden sind, für die Erzeugung von Spannungsimpulsen, die hohe Amplituden
aufweisen, von kurzer Dauer sind, steil ansteigen und steil abfallen.
Derartige Schaltungen können insbesondere bei Vorrichtungen zum Vermessen von Bohrungen eingesetzt
werden, die mit impulsangeregten Neutronen arbeiten. In einem mit impulsangeregten Neutronen
arbeitenden Bohrungs-Vermessungssystem wird beispielsweise ein Neutronengenerator vom Beschleunigertyp
angewendet, in dem positive Ionen in ein beschleunigendes elektrisches Feld geschossen werden.
Dort werden diese Ionen beschleunigt, bis sie eine Erdungsplatte passieren. Nach dem Passieren der Erdungsplatte
treffen die Ionen auf ein Target (z. B. ein Tritium-Target) und bombardieren dieses, wodurch
aus ihm Neutronen befreit weiden.
Der hier genannte Neutronengenerator vom Beschleunigertyp enthält Sätze von Ablenkplatten, welche
zusätzliche kurzzeitige elektrische Felder auf die Ionen einwirken lassen, so daß diese in kurzen Schauern
auf das Ziel aufschlagen. Ein sauberes Arbeiten des Neutronengenerators vom Beschleunigertyp erfordert
das Schalten relativ hoher Spannungen für die verschiedenen Sätze von Ablenkplatten, damit der Ionenstrahl
exakt zum Target geleitet wird. Es ist notwendig, ein Schaltschema anzuwenden, durch das die
Spannungsimpulse für die Ablenkplatten optimale Impulsform, große Amplitude und hohe Frequenz bekommen.
Eine optimale Impulsform für den vorgenannten Zweck bedeutet, daß jeder angewendete Impuls
von relativ kurzer Dauer, d. h. von geringer Breite ist und daß er innerhalb kürzester Zeit sowohl
ansteigt als auch abfällt. Beispielsweise ist es für eine Art von handelsüblichen Neutronengeneratoren erwünscht,
Spannungsimpulse mit einer Amplitude von 1200 Volt in einer Frequenz von 10 bis 105 Hz zu
erzeugen, wobei die Impulsbreiten 5 X 10~6 see bis
10""' see betragen sollen mit Anstiegs- und Abfallzeiten
von ca. 1,2 X 10~7 see und 2 X 10"7 see. Die vorgenannten
Anstiegs- und Abfallzeiten werden möglichst kurz gehalten, um eine optimale Impulsform zu
erlangen.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Schaltung zur Erzeugung von in hoher Frequenz aufeinanderfolgenden
Impulsen mit geringen Breiten, relativ hohen Amplituden und geringen Anstiegs- und Abfallzeiten
zu schaffen, um einen Neutronengenerator, insbesondere in einem nuklearen Vermessungssystem für Bohrungen,
mit Impulsen zu beaufschlagen. Dies wird gemäß der Erfindung in vorteilhafter Weise dadurch
erreicht, daß a) zusätzlich zu den in Reihe geschalteten NPN-Transifitoren noch eine Anzahl von in Reihe geschalteten
PNP-Transistoren vorgesehen sind, wobei der Emitter jeweils eines PNP-Transistors mit dem
Kollektor des vorangehenden PNP-Transistors verbunden ist, fa) der Kollektor eines der PNP-Trar.sistcren
genau wie der kollektor eines der NPN-Transistoren über Schaltungselemente an eine Ausgangsklemme
angeschlossen ist, c) die Basen aller PNP-Transistoren genau wie die Basen aller NPN-
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US75442868A | 1968-08-21 | 1968-08-21 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1942012A1 DE1942012A1 (de) | 1970-03-19 |
| DE1942012B2 true DE1942012B2 (de) | 1977-12-22 |
| DE1942012C3 DE1942012C3 (de) | 1978-08-17 |
Family
ID=25034753
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19691942012 Expired DE1942012C3 (de) | 1968-08-21 | 1969-08-19 | Schaltung zur Erzeugung von Hochspannungsimpulsen |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JPS4844007B1 (de) |
| DE (1) | DE1942012C3 (de) |
| FR (1) | FR2016041A1 (de) |
| GB (1) | GB1269782A (de) |
| NL (1) | NL162527C (de) |
-
1969
- 1969-08-12 GB GB4016569A patent/GB1269782A/en not_active Expired
- 1969-08-14 FR FR6928029A patent/FR2016041A1/fr not_active Withdrawn
- 1969-08-19 DE DE19691942012 patent/DE1942012C3/de not_active Expired
- 1969-08-20 NL NL6912716A patent/NL162527C/xx active
- 1969-08-21 JP JP44065913A patent/JPS4844007B1/ja active Pending
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1942012A1 (de) | 1970-03-19 |
| GB1269782A (en) | 1972-04-06 |
| NL6912716A (de) | 1970-02-24 |
| FR2016041A1 (de) | 1970-04-30 |
| JPS4844007B1 (de) | 1973-12-21 |
| NL162527C (nl) | 1970-02-24 |
| DE1942012C3 (de) | 1978-08-17 |
| NL162527B (nl) | 1979-12-17 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2437156C2 (de) | Verfahren und Impulsgeneratorschaltung zur Erzeugung von Subnanosekunden-Impulsen | |
| DE1295629B (de) | ||
| DE1474388A1 (de) | Speicheranordnung mit Feldeffekttransistoren | |
| DE2439937B2 (de) | Schaltungsanordnung zur erzeugung eines gegenueber einem eingangsimpuls verzoegerten ausgangsimpulses | |
| DE1154832B (de) | Binaere Kippschaltung zur Frequenzteilung | |
| DE2301260A1 (de) | Impulsgenerator mit integratorstufe | |
| DE973541C (de) | Impulsgesteuerter Wertespeicher | |
| DE1487677A1 (de) | Triggerbare Schaltung | |
| DE1040596B (de) | Magnetkernschalter mit Magnetkernen geringer Remanenz zum Betreiben von Magnetkernspeichern | |
| DE1942012C3 (de) | Schaltung zur Erzeugung von Hochspannungsimpulsen | |
| DE2948001C2 (de) | ||
| DE1100082B (de) | Elektrischer Impulserzeuger | |
| DE1021022B (de) | Schaltungsanordnung zur Erzeugung von Impulsen mit einer Doppelbasisdiode | |
| DE2044077C3 (de) | Getriggerter Impulsgenerator | |
| DE2209385A1 (de) | Frequenzgenerator mit Regelschleife fur die Erzeugung veränderlicher Frequen zen | |
| DE1512353C3 (de) | Dreie ^spannungsgenerator | |
| DE3213978C2 (de) | Impulsgenerator mit veränderbarem Impulsprogramm | |
| DE1919176C3 (de) | Steuergerät für Lauflichtketten | |
| DE1044159B (de) | Selbstschwingende Schaltungsanordnung zur Erzeugung von elektrischen Impulsen und Impulsfolgen | |
| DE1437789C (de) | Fremdgesteuerte Schaltungsanordnung zur Erzeugung von Impulsen | |
| DE1219985B (de) | Monostabile Kippschaltungsanordnung zur Frequenzteilung | |
| DE1487651C3 (de) | Schaltung zum Erzeugen eines verzögerten Ausgangsimpulses eine bestimmte Zeit nach dem Empfang eines Eingangsimpulses | |
| DE1944082C3 (de) | Schaltungsanordnung zur Umwandlung von unipolaren NRZ-Impulsen in bipolare Impulse | |
| DE1069407B (de) | Schaltungsanordnung zum Dividieren einer Impulsfolge | |
| DE1919176B2 (de) | Steuergeraet fuer lauflichtketten |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| EGA | New person/name/address of the applicant | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |