DE1942575C3 - Drehriegelschloß - Google Patents
DrehriegelschloßInfo
- Publication number
- DE1942575C3 DE1942575C3 DE1942575A DE1942575A DE1942575C3 DE 1942575 C3 DE1942575 C3 DE 1942575C3 DE 1942575 A DE1942575 A DE 1942575A DE 1942575 A DE1942575 A DE 1942575A DE 1942575 C3 DE1942575 C3 DE 1942575C3
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- lock
- rotary bolt
- bolt head
- loading position
- housing
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000013459 approach Methods 0.000 description 4
- 238000003780 insertion Methods 0.000 description 2
- 230000037431 insertion Effects 0.000 description 2
- 238000000034 method Methods 0.000 description 2
- 230000006978 adaptation Effects 0.000 description 1
- 238000011161 development Methods 0.000 description 1
- 230000018109 developmental process Effects 0.000 description 1
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 1
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 1
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 1
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
- E05B65/00—Locks or fastenings for special use
- E05B65/44—Locks or fastenings for special use for furniture
Landscapes
- Underground Structures, Protecting, Testing And Restoring Foundations (AREA)
- Connection Of Plates (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Rechts/Links und in Lad-Slellung verwendbares Drehriegelschloß, gemäß
Oberbegriff des Anspruches 1.
Ein derartiges Drehriegelschloß ist aus der DE-PS 11 45 513 bekannt, bei dem der Drehriegel auf einem
Vierkant in vier Stellungen wahlweise umsetzbar und verschraubbar ist.
Auch ist es aus der CH-PS 1 09 675 bekannt, daß ein Gehäusedeckel in einer Rille des Gehäuses eingepaßt
ist.
Dem Gegenstand der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Rechts/Links und in Lad-Stellung
verwendbares Drehriegelschloß zu schaffen, bei dem keine auf die jeweilige Verwendung abgestimmte
Anordnung und zusätzliche Anpassung des Schlüsselloches für den Schließbart eines Schlüssels oder
Schließzylinders und keinerlei Austausch oder Umbau irgendwelcher Teile erforderlich sind.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Anspruches 1 gelöst.
Durch diese Anordnung wird der Vorteil erreicht, daß das Schloß sowohl in rechten wie in linken Türen, aber
auch in Schubladen, bei jeweils entsprechender Schlüsseldrehrichtung einsetzbar ist.
Die Unteransprüche betreffen vorteilhafte Weiterbildungen des Anspruches 1.
Ein Ausführungsbeispiel ist in der Zeichnung dargestellt; es zeigt
F i g. 1 eine Ansicht des Drehriegelschlosses in Stellung »Zu«,
F i g. 2 eine Seitenansicht in Stellung »Offen«, und
zwar über Eck gesehen,
F i g. 3 die Ansicht des Drehriegelschlosses von der Einbauseite her,
F i g. 4 den Horizontalschnitt gemäß F i g. 3,
F i g. 5 den Horizontalschnitt gemäß F i g. 4,
Fi g. 6 einen Verschlußdeckel, mit dem Schlüsselloch
angeformten Schlitzen zur Schließzylinder-Befestigung.
Das mit einem im wesentlichen quadratischen Flansch Xb versehene Schloßgehäuse 1 weist einen im
wesentlichen quadratischen Drehriegelkopf 2 auf. In Grundstellung; also Stellung »Offen«, (F i g. 2 und 4)
überdecken sich die Außenkonturen des Flansches Xb und des Drehriegelkopfes 2. In Schließstellung, also
Stellung »Zu«, (F i g. 1) ist der Drehriegelkopf 2 um etwa 45 Grad gegenüber dem Flansch 1 b des Schloßgehäuses
1 gedreht. Die Drehung des Drehriegelkopfes 2 erfolgt in an sich bekannter Weise mittels des Schließbartes
h5 eines Schlüssels bzw. Schließzylinders.
Das Schloßgehäuse 1 ist als Einlaßschloß ausgestaltet, wobei der Einlaß-Gehäuseteil Xa mit einer harpunenartigen
Riffelung, vorzugsweise mit Gewinde versehen ist.
Der im wesentlichen quadratisch ausgestaltete Flansch
ib bestimmt beim Einbau in eine in der Tür oder Lad vorgesehene Bohrung die Einlaßtiefe.
Um das Drehriegelschloß auch durch Schrauben befestigen zu können, sind an den vier Ecken im Flansch
16 Schraubenlocher 3 vorgesehen. Diese Schraubenlöcher 3 schließen den Vorteil ic sich ein, daß das
Drehriegelschloß in der Einlaßstellung fixiert und gesichert werden kann. Das ist besonders dann von
Vorteil, wenn das Drehnegelschloß durch Montage, Demontage und Wiedermontage durch die Riffelung in
seiner Bohrung keinen einwandfreien Halt mehr findet Ebenfalls von besonderem Vorteil ist, daß die
Schraubenlöcher 3 jn Stellung »Offen« des Drehriegelschlosses durch den Drehriegelkopf 2 abgedeckt
werden, während sie in Stellung »Zu« frei zugänglich sind.
Der Drehriegelkopf 2 ist mittels seines Zapfens 4 (Fig. 4 und 5) in der Aufnahmebuchse 5 des
Schloßgehäuses 1 drehbar gelagert Federnasen 6, des Drehriegelkopfes 2 greifen in eine Ringnut 6a des
Schloßgehäuses 1 ein, wodurch der Drehriegelkopf 2 drehbeweglich im Schloßgehäuse 1 gehalten wird. Es
versteht sich, daß, insbesondere unter Verwendung von Kunststoff, der Drehriegelkopf 2 zu seiner Montage
lediglich in das Schloßgehäuse 1 eingeklipst zu werden braucht.
Weiter trägt der Drehriegelkopf 2 einen Mitnehmerzapfen 7, der durch eine radial verlaufende Ausnehmung
8 des Schloßgehäuses 1 hindurchragt und in eine Kulisse
9 des Betätigungsteils 10 eingreift Dieses Betätigungsteil 10 besitzt zwei Kammern 11 und 1 ta, die durch einen
Mittelsteg 12 gebildet werden. In Stellung »Offen« des Drehriegelschlosses, also in Ausgangsstellung, ist die
Spitze des Mittelsteges 12 auf die Mitte des Schlüsseldorns 13 ausgerichtet. Der Schlüsseldorn 13 ist
gegenüber der Schloßmitte versetzt angeordnet, so daß die Schlüssel- bzw. Schlüssellochmitte mit der Schloßmitte
übereinstimmt. Dadurch wird erreicht, daß die Bohrung für das Einlaß-Gehäuseteil la und die Bohrung
für die Einlassung einer Schlüsselbuchse in einem Arbeitsgang mittels Stufenbohrer erfolgen kann.
Der Betätigungsteil 10 besitzt zahnartige Erhöhungen 14 und 14a, sowie Zahnlücken 15,15a und 15/?, in die eine
Federzuhaltung 16 mit entsprechendem Ansatz eingreift Diese Ferderzuhaltung 16 ist nach dem Einlegen
in das Schloßgehäuse 1 mittels eines Bolzens 17 gehalten.
F i g. 3 läßt erkennen, daß bei Schlüsselbetätigung dessen Schließbart gegen die Federzuhaltung 16 geführt
wird und diese soweit zurückdrückt, daß ihr Ansatz aus der Zahnlücke 15a heraustritt und damit der Betätigungsteil
10 für seine Schubbewegung freigegeben wird. Bei der Weiterdrehung des Schlüssels schlägt der
Schließbart gegen den Mittelsteg 12 an, und zwar jeweils von der Seite, in der der Schlüssel zur Betätigung
des Drehriegelschlosses gedreht wird, und verschiebt den Betätigungsteil 10 in seiner Nut 18. Dabei nimmt der
Betätigungsteil 10 über seine Kulisse 9 den Mitnehmerzapfen 7 mit, wodurch der Drehriegelkopf 2 um etwa 45
Grad gedreht und damit in Schließstellung gebracht wird. Es ist weiter ersichtlich aus Fig.3, daß die
jeweilige zahnartige Erhöhung 14 bzw. 14a bei dem Schließvorgang unter dem Ansatz der Federzuhaltung
16 hinweggleitet, und daß beim Ausfahren des Schließbartes aus seiner Kammer 11 bzw. 11a der
Ansatz der FederzuhaJtung 16 in die benachbarte Zahnlücke 15 bzw. 156 einfällt Damit ist das
Drehriegelschloß in seiner Schließstellung wieder arretiert
Insbesondere die F i g. 1 läßt erkennen, daß das Prinzip des Drehriegelschlosses, nämlich sein Drehriegelkopf
2 mit im wesentlichen quadratischer Umfangsform ein Schließen gestattet nach rechts und links,
wobei der Schließvorgang nach allen vier Seiten bewirkt wird, von einer Zentrallage des Schlüsselloches
aus, wie zuvor anhand der F i g. 3 und 4 beschrieben.
Selbstverständlich könnte der Betätigungsteil 10 auch so ausgestaltet sein, daß er den Mitnehmerzapfen 7
trägt, während der Drehriegelkopf 2 die Kulisse 9 besitzt.
Das Schloßgehäuse 1 besitzt in seinem Einiaß-Gehäuseteil
la eine Innennut 19, in die ein Verschlußdeckel 20 nur eingeklipst zu werden braucht. F i g. 6 zeigt diesen
Verschlußdeckel 20, dessen Schlüsselloch 21 zentral angeordnet ist Dieses Schlüsselloch 21 ist so ausgestaltet,
daß es sowohl Durchlaß für den Schließbart eines Schlüssels bzw. Schließzylinders bietet der zentral
angeordnet ist. Damit wird erreicht daß auch bei Anordnung eines Schließzylinders die Bohrung für die
Einlassung des Drehriegelschlosses und die Bohrung für die Einlassung des Schließzylinders in einem Arbeitsgang
mittels Stufenbohrer erfolgen kann. Für die Befestigung des Schließzylinders am Verschlußdeckel
20 dienen Bohrungen, vorzugsweise jedoch zusammen mit dem Schlüsselloch 21 ausgeformte Schlitze 2Z durch
die Schrauben mit ihrem Schaft hindurchragen.
Wie aus F i g. 2 ersichtlich ist, ist die dem Flansch ib
zugekehrte Seite des Drehriegelkopfes 2 an seinen Ecken etwas verjüngt ausgestaltet, so daß ein leichtes
Hintergreifen des Drehriegelkopfes 2 hinter eine Schließplatte od. dgl. gewährleistet ist
Es versteht sich, daß bei Verwendung eines Schließzylinders der Schlüsseldorn 13 entfällt Weiter
ergibt sich, wenn die Bohrung für die Einlassung des Drehriegelschlosses und die Bohrung für den Schließzylinder
in einem Arbeitsgang mittels Stufenbohrer erfolgen soll, daß das Maß der Versetzung vom
dezentralen Schlüsseldorn 13 zum zentralen Schließzylinder ausgeglichen werden muß. Das wird dadurch
erreicht, daß der Schlüsseleingriff, also die Kammern 11 und Ha, um das gleiche Maß versetzt angeordnet sind,
so daß die Spitze des Mittelsteges 12 auf die Schloßmitte ausgerichtet ist.
Der Betätigungsteil 10 könnte aber auch für beide Schließbärte, d.h. für Schlüssel und Schließzylinder
gleich sein, wenn statt der Kammern 11 und Ua der Ansatz der Federzuhaltungen 16 entsprechend versetzt
wird.
Auch könnte das Schloßgehäuse 1 so ausgestaltet sein, daß an Stelle des zylindrischen Einlaß-Gehäuseteils
la, das Schloßgehäuse in seiner Gesamtheit die im wesentlichen quadratische Umfangsform des Flansches
ib besitzt, so daß es als einfaches Aufschraubschloß verwendbar ist
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (9)
1. Rechts/Links und in Lad-Stellung verwendbares
Drehriegelschloß, dadurch gekennzeichnet, daß ein Drehriegelkopf (2) von im wesentlichen
quadratischer Umfangsform auf einem Flansch (Ib) des Schloßgehäuses (1) angeordnet ist, wobei
der Drehriegelkopf (2) mit einem Zapfen (4) zentrisch im Schloßgehäuse (1) gelagert und um
etwa 45° sowohl nach rechts als auch nach links in Schließstellung durch den Schließbart eines Schlüssels
oder Schließzylinders betätigbaren, im Schloßgehäuse (1) verschieblich angeordneten Betätigungsteil
(10) kulissengesteuert drehbar ist, wobei in Schließstellung des Drehriegelkopfes (2) die
Flanschkanten von den Eckteilen des Drehriegelkopfes (2) an allen Seiten um ein normales
Hintergi eifmaß überragt werden.
2. Rechts/Links und in Lad-Stellung verwendbares Drehriegelschloß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Flansch (\b) eine mit dem Drehriegelkopf übereinstimmende, quadratische
Umgangsform aufweist
3. Rechts/Links und in Lad-Stellung verwendbares Drehriegelschloß nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß das Drehriegelschloß als Einbohrschloß ausgestaltet ist, derart, daß ein
Einlaß-Gehäuseteil (Xa) zylindrisch gestaltet ist, während der Flansch (Xb) des Schloßgehäuses (1)
durch seine quadratische Umfangsform als Anschlag dient.
4. Rechts/Links und in Lad-Stellung verwendbares Drehriegelschloß nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß das Schloßgehäuse (1) in den Ecken seines Flansches (Xb)Schraubenlöcher
(3) aufweist, die vorzugsweise Versenkungen besitzen, zur Befestigung mittels Schrauben, die in
Stellung »Offen« des Drehriegelschlosses durch den Drehriegelkopf (2) abgedeck ί werden.
5. Rechts/Links und in Lad-Stellung verwendbares Drehriegelschloß nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß der Schlüsseldorn (13) dezentral im Schloßgehäuse (1) angeordnet ist,
derart, daß die Schlüsselmitte, d. h. das Schlüsselloch (21) zentral liegt.
6. Rechts/Links und in Lad-Stellung verwendbares Drehriegelschloß nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß der in das Schloßgehäuse (1) eingesetzte Verschlußdeckel (20) das
zentrale Schlüsselloch (21) besitzt, welches so ausgestaltet ist, daß ausgeformte Schlitze (22)
gleichzeitig die schloßzentrale Ausnehmung für das Befestigen eines Schließzylinders mittels Schrauben
bildet.
7. Rechts/Links und in Lad-Stellung verwendbares Drehriegelschloß nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß der zentral im Schloßgehäuse (1) drehbeweglich gelagerte Drehriegelkopf
(2) durch Federnasen (6), die in eine Ringnut (6a) des Schloßgehäuses (1) eingreifen,
gehalten wird.
8. Rechts/Links und in Lad-Stellung verwendbares Drehriegelschloß nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß der Betätigungsteil (10) in einer Nut (18) im Schloßgehäuse (1)
angeordnet ist, das eine Kulisse (9) besitzt, die einen Mitnehmerzapfen (7) des Drehriegelkopfes (2)
aufnimmt, so daß bei Betätigung durch den Schließbart die geradlinige Bewegung des Betätigungsteils
(10) mittels des Mitnehmerzapfens (7) in der Kulisse (9) in eine Drehbewegung des Drehriegelkopfes
(2) umgewandelt wird.
9. Rechts/Links und in Lad-Stellung verwendbares Drehriegelschloß nach einem der Ansprüche 1—8,
dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelsteg (12) des Betätigungsteils (10) auf die Mitte des Schlüsseldorns
(13) oder auf die Mitte des Schließzylinders, also die Schloßmitte, ausgerichtet ist, so daß die
Kammern (11 und 1 Ia^sowohl eine Rechts- wie auch
Linksschließung ermöglichen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1942575A DE1942575C3 (de) | 1969-08-21 | 1969-08-21 | Drehriegelschloß |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1942575A DE1942575C3 (de) | 1969-08-21 | 1969-08-21 | Drehriegelschloß |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1942575A1 DE1942575A1 (de) | 1971-03-04 |
| DE1942575B2 DE1942575B2 (de) | 1979-07-19 |
| DE1942575C3 true DE1942575C3 (de) | 1980-03-06 |
Family
ID=5743421
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1942575A Expired DE1942575C3 (de) | 1969-08-21 | 1969-08-21 | Drehriegelschloß |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1942575C3 (de) |
-
1969
- 1969-08-21 DE DE1942575A patent/DE1942575C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1942575B2 (de) | 1979-07-19 |
| DE1942575A1 (de) | 1971-03-04 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP2616614B1 (de) | Drehspannverschluss mit erkennbarkeit der verschlussstellung | |
| DE29820711U1 (de) | Drehriegelverschluß mit Zugeinrichtung | |
| WO1995029314A1 (de) | Verschluss mit variablem schlosseinsatz | |
| EP0175049B1 (de) | Steckschlüsselbetätigbarer Vorreiberverschluss | |
| DE3125347C2 (de) | "Einstellbare Armaturenverriegelung" | |
| DE2435833C2 (de) | Drehstangenverschluß | |
| DE102013104078B4 (de) | Riegelschloss eines Möbels | |
| DE3833758A1 (de) | Beschlag mit einer handhabe zur betaetigung der schlossnuss eines in eine tuer od. dgl. eingesetzten schlosses | |
| DE4442125C1 (de) | Möbelschloß oder Verschluß | |
| DE1942575C3 (de) | Drehriegelschloß | |
| EP0453626B1 (de) | Mit Schlosseinrichtung versehener versenkbarer Schwenkhebelverschluss | |
| EP1319779B1 (de) | Abschliessbare Bolzenverriegelung für Schiebetüren | |
| DE8910095U1 (de) | Betätigungsvorrichtung für einen Riegel eines Schlosses | |
| DE3205054C2 (de) | ||
| DE3305209C3 (de) | Türschloß | |
| DE29606598U1 (de) | Einsteckschloß | |
| DE3406975C2 (de) | ||
| DE19641568A1 (de) | Sicherheitsschloß sowie Verfahren zu seiner Handhabung | |
| DE9218855U1 (de) | Codierbares Zylinderschloß | |
| DE2008261C3 (de) | Verriegelungsvorrichtung für Absperrarmaturen | |
| DE1201718B (de) | Schloss mit Steckschluessel | |
| DE811926C (de) | Schloss, insbesondere Moebelschloss | |
| DE668616C (de) | Schloss, insbesondere mit zylindrischem Gehaeuse | |
| EP0212651A2 (de) | Schliessvorrichtung | |
| EP0798433A1 (de) | Schliesszylinder |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OGA | New person/name/address of the applicant | ||
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |