DE1945444C3 - Steuergerät für ein selbsttätig schaltbares Zahnräderwechselgetriebe für Fahrzeuge - Google Patents

Steuergerät für ein selbsttätig schaltbares Zahnräderwechselgetriebe für Fahrzeuge

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DE1945444C3
DE1945444C3 DE19691945444 DE1945444A DE1945444C3 DE 1945444 C3 DE1945444 C3 DE 1945444C3 DE 19691945444 DE19691945444 DE 19691945444 DE 1945444 A DE1945444 A DE 1945444A DE 1945444 C3 DE1945444 C3 DE 1945444C3
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DE19691945444
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DE1945444B2 (de
DE1945444A1 (de
Inventor
Takeaki Nagoya; Sakakibara Shigeru Chitacho; Noguchi Masaaki Nagoya; Sumiyoshi Masaharu Toyota; Aichi Shirai (Japan)
Original Assignee
Nippondenso Co., Ltd., Kariya; Toyota Jidosha Kogyo KX., Toyota; Aichi (Japan)
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Description

den eisten Gang,
F i g. 9 ein Blockschaltbild mit den logischen Elementen beim Gangwechsel vom zweiten in den dritten Gang,
F i g. 10 ein Blockschaltbild mit den logischen EIementen während der Dauer des Signals voir Zeithaltekreis nach dem Gangwechsel vom zweiten in den dritten Gang, ä
F i g. 11 ein Blockschaltbild mit den logischen Elementen beim Verschwinden des Signals vom Zeithaltekreis nach dem Gangwechsel vom zweiten in den dritten Gang,
Fig. 12 ein Blockschaltbild mit den logischen Elementen im Fall bei einem Schlupf unter 0,65 beim Gangwechsel vom dritten in den zweiten Gang,
Fi g. 13 ein Blockschaltbild mit den logischen Elementen während der Dauer des Signals vom Zeithaltekreis nach dem Gangwechsel vom dritten in den zweiten Gang,
Fi g. 14 ein Blockschaltbild mit den logischen EIementen beim Verschwinden des Signals vom Zeithaltekreis nach dem Gangwechsel vom dritten in den zweiten Gang,
F i g. 15 ein Blockschaltbild über den Aufbau des die Stellung des eingelegten Ganges zeigenden logischen Stromkreises.
Ein dem Hauptpatent zugrunde liegendes Ausführungsbeispiel eines Getriebes, das von dem Steuergerät nach dem Hauptpatent als Zweigang-Getriebe betrieben wird, mit hydrodynamischem Drehmomentwandler, ist in Fig. 1 dargestellt. Dieses Getriebe läßt sich einfach, wie später angegeben, auf drei Vorwärtsgänge erweitern und ist in letzterer Form dem nachfolgenden Ausfuhrungsbeispiel zugrunde gelegt Es besteht aus einem hydrodynamischen Drehmomentwandler 10 einer vorderen Kupplung 20, einer hinteren Kupplung 30, einer hinteren Bremse 40 und einem Umlaufrädersatz 50. Um drei Fahrstufen für Vorwärtsfahrt zu schaffen, ist die Kupplungstrommel 31 der hinteren Kupplung 30 noch mit einer vorderen Bremse 60 versehen. In diesem Ausbau lassen sich bei Betätigung gemäß folgender Tabelle mit dem Umlaufrädersatz drei Vorwärtsgänge erreichen. Zu den oben nicht erwähaten Bezugszeichen aus F i g. 1 wird auf das Ausführungsbeispiel gemäß F i g. 1 des Hauptpatents verwiesen.
Vordere Hintere Vordere Hintere
Kupplung 20 Kupplung 30 Bremse 60 Bremse 40
Rückwärtsfahrt »R«
Vorwärtsfahrt
l.Gang»L« betätigt 2. Gang »DL« betätigt 3.Gang»DH« betätigt betätigt
betätigt
betätigt
betätigt
betätigt
In F i g. 1 C ist der Öldruckarbeitskreis für die Umschaltung dieses Getriebes dargestellt. Fig. 1 C zeigt die Öldruckanordnung im 2. Gang {DL), wobei die Konstruktionen der vorderen Kupplung 20, der hinteren Kupplung 30 und der hinteren Bremse 40 gleich sind wie die nach F i g. 1 und die vordere Bremse 60 aus dem Bremskolben 61, dem Bremslenker 62, dem Bremsband 63, der Rückholfeder 64, dem Bremszylinder 65 und dem Zylinder 66 besteht. Wird dieser vorderen Bremse 60 ein Arbeitsöldruck gegeben, so kommt das Bremsband 63 zur Betätigung und hält das zweite Sonnenrad 57 des Umlaufrädersatzes fest.
In F i g. 1 C führt der ölkanal 221 in zwei Zweigwege geteilt zum Schaltbereichwählventil 1260; der von diesem Ventil 1260 abgehende ölkanal 1222 ist in zwei Zweigwege geteilt, wobei einer dieser Zweigwege zum ersten Umschaltventil 1270 führt; der von diesem ersten Umschaltventil 1270 weiterführende ölkanal 1223 ist in zwei Zweigwege geteilt, deren einer direkt zum Bremszylinder 65 der vorderen Bremse 60 und deren anderer zum zweiten Umschaltventil 1290 führt. Der von diesem zweiten Umschaltventil 1290 kommende ölkanal 1310 führt einerseits zur hinteren Kupplung 30, andererseits zum Zylinder 66 der vorderen Bremse 60. Die Umschaltventile 1270 und 1290 sind jeweils an ihren Ventilkolben 1272 und 1292 mit den Magneten 1280 und 1300 versehen. Wenn die Betätigungen dieser beiden Magneten folgendermaßen kombiniert werden, können im Wechselgetriebe die Übersetzungsverhältnisse des ersten, zweiten oder dritten Ganges erreicht werden.
Magnet 1280
Magnet 1300
l.Gang
2. Gang
3. Gang
magnetisiert
magnetisiert
magnetisiert
Der Ventilkolben 1272 des Umschaltventils 1270 wird durch Erregung des Elektromagneten 1280 nach links geschoben, und der ölkanal 1222 wird dadurch mit dem ölkanal 1223 verbunden. Entfällt die Magnetisierung, dann bewegt sich der Ventilkolben nacr rechts, trennt einerseits die Verbindung zwischen der ölkanälen 1222 und 1223 und stellt andererseits di< Verbindung zwischen den ölkanälen 1222 und 122' her, wie im Schaltbild (F i g. 1 C) gezeigt ist. Lieg das zweite Umschaltventil 1290 an der im Schaltbili gezeigten Stelle, so verschließt es die Verbindun] zwischen den ölkanälen 1223 und 1310. Wird de Magnet 1300 aber erregt, dann verschiebt sich de Ventilkolben 1292 nach links und verbindet den öl kanal 1223 mit dem ölkanal 1310.
Der Schaltbereich und der Aufbau des Steuergers tes des automatischen Getriebes mit drei Vorwärt! gangen sind im folgenden beschrieben.
I. Schaltbereich des automatischen Getriebes Schlupf auf 0,9 und für die Rückschaltung vom drit- '
mit drei Vorwärtsgängen *« m den zweuen Gang auf 0 65 bestimmt. Der
Fahrzustand, bei dem das Drehmoment von der l
In Hinsicht auf den Schaltbereich des automati- Abtriebswelle auf den Motor übertragen wird, ist '
sehen Getriebes mit drei Vorwärtsgängen nach der 5 der Zustand der Motorbremsung, und es ist eben- l
Erfindung gibt es auch falls günstiger, wenn der Schlupf nahe an 1 und im *
._, .... Jw1J1-I-I Bereich von 0.9 bis 1,3 liegt, damit das Arbeitsver- r
1. Beschrankung der Motordrehzahl, mögen des Wandlers ausgenutzt werden kann. In <
2. Beschränkung der Fahrgeschwindigkeit und diesem Fall ist der Schlupf bei der Schaltung vom λ
3. Beschränkung des Schlupfes ebenso wie nach io ersten in den zweiten Gang auf 1,25 und bei der c der Hauptpatentanmeldung mit zwei Vorwärts- Rückschaltung vom zweiten in den ersten Gang auf s gangen. Die einzelnen konkreten Werte sind je- 1,35 bestimmt. Auch ist der Schlupf bei der Hoch- c doch hiervon verschieden; ein Beispiel dieser schaltung vom zweiten in den dritten Gang auf 1,05 * Werte, die aus dem Ergebnis unserer Versuche bei der Rückschaltung vom dritten in den zweiten s bekommen wurden, ist in Fi g. 1 A und 1 B ge- 15 Gang auf 1,15 bestimmt. ' zeigt. Ferner ist das Steuergerät für das automatische 2
.„ ... , j ι,... . 1 Getriebe mit drei Vorwärtsgängen in seinem Aufbau ^
1. Beschrankung der Motordrehzahl im Vergleich ^1 dem steuergerät nach der Haupt- S
Für die Hochschaltung vom ersten in den zweiten Patentanmeldung noch mit einem Satz Elektromagnet, r
Gang wird die untere Grenze der Motordrehzahl 20 bistabilem Speicherstromkreis, Oder-Tor und Und- ;
(Drehzahl der Wandlerpumpenwelle) nicht besonders Tor sowie mit einem Stromkreis ergänzt, dessen Auf- c
bestimmt, aber aus der Beziehung mit dem Schlupf gäbe es ist, das die Stellung des Schnellgangs zeigende I
und mit der Fahrgeschwindigkeit ergibt sich ungefähr Signal zu erzeugen. Was die Berechnungsstromkreise r
W1 = 1100 U/min. Beim Gangwechsel vom zweiten betrifft, ist zwar ein Berechnungsstromkreis zum *
in den ersten Gang ist die Motordrehzahl als untere 25 Festlegen der Drehzahl entfallen, jedoch kommen s
Grenze für die Stabilität bestimmt, wenn die Drehzahl zwei Berechnungsstromkreise zum Festlegen der der Wandlerpumpenwelle N1 = 600 U/min wird. Beim Drehzahl und vier Schlupfberechnungsstromkreise Wechsel vom zweiten in den dritten Gang sowie vom hinzu.
dritten in den zweiten Gang (im Fall nach F i g. 1 B) Im nachfolgenden sind der Aufbau und die Wirist die Drehzahl der Wandlerpumpenwelle nicht be- 30 kungsweise des Steuergerätes an Hand der Fig. 2 sonders bestimmt, aber aus der Beziehung mit dem bis 12 beschrieben.
Schlupf und mit der Fahrgeschwindigkeit ergibt sich -■*,.,... ^, , ,
jeweils ungefähr N1 = 1600 U/min, N1 = 900 U/min. IL Steuergerät fur selbsttätigen Gangwechsel
zwischen drei Vorwärtsgängen 2. Beschränkung der Fahrgeschwindigkeit 35 Der Aufbau ^ SteuergeräteSj das ^ jeweiIigeu
Für den Wechsel vom ersten in den zweiten Gang Schaltpunkte (-linien) bestimmt, ist in Fig. 2 darist die Drehzahl der Wandlerturbinenwelle N2 gestellt. Das Steuergerät besteht aus den Drehzahl- = 1402 U/min (15 Km/h Fahrgeschwindigkeit) als berechnungskreisen 310, 320, 330 zum Berechnen untere Grenze bestimmt, da eine günstigere Verzöge- der Drehzahlen N1, Ns, N3 der Wandlerpumpenwelle, rung und Beschleunigung nicht zur Verfügung steht, 40 Wandlerturbinenwelle und der Abtriebswelle, acht wenn man von zu kleiner Fahrgeschwindigkeit an Schlupfberechnungsstromkreisen 1410, 1420, 1430, t im zweiten Gang fährt. Es ist dagegen für die Um- 1440, 1450, 1460, 1470, 1480, fünf Schwellwertschaltung vom zweiten in den ersten Gang in Hinsicht Stromkreisen zum Festlegen der Drehzahl 1340,1350, auf Geräusch unter anderem zweckmäßiger, wenn 1360,1370,1380, vier Und-Toren 1510,1520,1610, ' die Fahrgeschwindigkeit kleiner ist. Daher ist die 45 1620, zwei Oder-Toren 1330, 1630, zwei bistabilen ' Drehzahl der Wandlerturbinenwelle Nt = 552 U/min Speicherstromkreisen 1540, 1640, einem Zeithalte- 2 (10 Km/h Fahrgeschwindigkeit) als untere Grenze be- Stromkreis 1710, einem Nicht-Tor 1720, drei Strom- ! stimmt. Für den Wechsel vom zweiten in den dritten kreisen zum Anzeigen der Stellung des eingelegten J Gang ist die Drehzahl der Wandlerturbinenwelle N2 Ganges 1820,1830,1840 und einem logischen Strom- = 1660 U/min (30 Km/h Fahrgeschwindigkeit) als 50 kreis 1810 zum Anzeigen der Stellung des eingeleguntere Grenze bestimmt, damit die Fahrgeschwindig- ten Ganges. ! keit nicht zu klein wird, und für den Wechsel vom Jedes Bauelement dieses Steuergerätes ist in sei- ' dritten in den zweiten Gang ist die Drehzahl der nem Aufbau und seiner Arbeitsweise entsprechend y Wandlerturbinenwelle Nt = 954 U/min (25 Km/h wie beim Steuergerät nach der Hauptpatentamnel- ' Fahrgeschwindigkeit) vom Gesichtspunkt des Geräu- 55 dung mit zwei selbsttätig geschalteten Vorwärtsgän- 1 sches aus als untere Grenze bestimmt gen. Die Stromkreise 310, 320, 330 zum Berechnen
3 BeschränkunedesSchlunfes ** Drdlzahl der Wandlerpumpenwelle, Wandler-
J. BescnranJcungaesÄcniuptes tarbinenwelle, Abtriebswelle sind elektrische Mittel,
Bei normaler Fahrt, bei der der Drehmomentwand- die die Impulse einer Kombination einer Zahnscheibe ier das Drehmoment vom Motor auf die Abtriebs- 60 und einer auf einem Dauermagneten aufgewickelten welle 56 überträgt, ist es zweckmäßiger, wenn der Spule mittels eines Frequenz-Gleichstromspannungs-Gangwechsel im Bereich des Schlupfes von 0,5 bis Umformungsstromkreises in elektrische Spannung 1,0 erfolgt, damit das Arbeitsvermögen des Wand- umformen. Die Schwellwertstromkreise 1340, 1350, fers ausgenutzt werden kann. Demnach ist der 1360, 1370, 1380 bestehen ans dem Potentiometer, Schlupf für die Umschaltung vom ersten in den zwei- 65 dem Normalspannungsstromkreis, dem Verstärkerten Gang auf 0,85, für die Zurückschaltung vom Stromkreis, und die Schlupfberechnungsstromkreise zweiten in den ersten Gang auf 0,7 bestimmt Fur den 1410, 1420, 1430, 1440, 1450, 1460, 1470, 1480 Wechsel vom zweiten in den dritten Gang ist der bestehen aus zwei Potentiometern und einem Diffe-
per er ist πιπί ;r-In m er uf h-)5 sn
itit, difde se jn Sn er se
sn irilsn le, nt O, rtiO, iO, en iemen •a-
rentialverstärkerstromkreis. Als die vier Und-Tore 1510, 1520, 1610, 1620 werden die an sich bekannten Eingangsstromkreise verwendet, in denen mehrere Transistoren in Serien eingeschaltet sind. Als die zwei Oder-Tore 1530, 1630 werden die an sich bekannten Eingangsstromkreise verwendet, in denen mehrere Transistoren parallel geschaltet sind. Als die zwei bistabilen Speicherstromkreise 1540, 1640 werden diejenigen Stromkreise verwendet, die aus dem bistabilen Multivibrator und dem Verstärker-Stromkreis bestehen, wie sie im. Ausführungsbeispiel der Hauptpatentanmeldung erwähnt sind. Der Zeithalteslromkreis 1710 besteht aus der Differenzierschaltung, die die Eingangsspannung (Magnet-Spannung) der rechteckigen Wellenform in die differenzierte Spannung differenziert, dem Gleichrichtungskreis, der die differenzierte Spannung in die gleichgerichtete Spannung gleichrichtet, und aus dem monostabilen Multivibrator, der die für / see dauernde Ausgangsspannung erzeugt; nur unterscheidet sich dieser Zeithaltekreis 1710 von dem Kreis gemäß Hauptpatentanmeldung darin, daß der erste auf seiner Eingangsseite zwei Differenzierschaltungen hat. Das Nicht-Tor 1720 besteht aus dem Phasenumkehrstromkreis, der einen Einstufen-Verstärkerstromkreis aufweist. Der logische Stromkreis 1810 zum Anzeigen der Stellung des eingelegten Ganges besteht, wie z. B. in Fig. 15 gezeigt, aus den Nicht-Toren 1815, 1816 und dem Und-Tor 1817 und erzeugt das Ausgangssignal auf der Leitung 1812, wenn die Magneten 1280 und 1300 nichtleitend sind (in Fig. 15 tritt das Signal auf der Leitung 1812 auf, wenn der Magnet 1280 nichtleitend ist), und vom Stromkreis 1840 zum Anzeigen der Slellung des ersten Ganges wird das die Stellung des ersten Ganges anzeigende Signal zur Leitung 1842 geführt. Wenn der Magnet 1280 leitend gemacht wird und der Magnet 1300 nichtleitend ist, entsteht das Ausgangssignal auf der Leitung 1813, und vom Stromkreis 1830 zum Anzeigen der Stellung des zweiten Ganges entsteht das die Stellung des zweiten Ganges anzeigende Signal auf der Leitung 1832. Wenn die Magneten 1280 und 1300 beide leitend gemacht werden, entsteht das Ausgangssignal auf der Leitung 1814 (in Fi g. 15 entsteht das Signal auf der Leitung 1814, wenn der Magnet 1300 leitend ist), und vom Stromkreis 1820 zum Anzeigen der Stellung des dritten Ganges entsteht das die Stellung des dritten Ganges anzeigende Signal auf der Leitung 1822. Diese könnten in folgender Tabelle zusammengestellt werden.
Entstehende Signale Magnet 1280 Magnet 1300
Das die Stellung des 1. Ganges
anzeigende Signal
nichtleitend nichtleitend
Das die Stellung des 2. Ganges
anzeigende Signal
leitend nichtleitend
Das die Stellung des 3. Ganges
anzeigende Signal
leitend leitend
III. Wirkungsweise des Steuergerätes
1. Logische Wirkungsweise des Steuergerätes bei der Schaltung vom ersten in den zweiten Gang
Der Wechsel vom ersten zum zweiten Gang erfolgt dann, wenn der Zustand des hydraulischen Drehmomentwandlers in den in F i g. 1 A mit ausgezogenen Linien gezeigten Schaltbereich eingetreten ist. Dann wird das Signal von dem Und-Tor 1510 über die Leitung 1512 zum bistabilen Speicherstromkreis 1540 geführt, wie in F i g. 3 gezeigt, der Magnet 1280 wird leitend, wie in F i g. 4 gezeigt, der Umschaltventilkolben 1272 wird bezüglich der Darstellung in F i g. 1 C dadurch nach links geschoben, die vordere Kupplung 20 und die vordere Bremse kommen zur Wirkimg, und der Umlaufrädersatz wird vom ersten in den zweiten Gang umgeschaltet.
In F i g. 3 bis 14 sind die Stromkreise des in F i g. dargestellten Steuergerätes, in denen die Signalspannungen sich befinden, mit dicken ausgezogenen Linien, und die Stromkreise, in denen keine Signalspannung vorhanden ist, mit gestrichelten Linien angedeutet. Wie in F i g. 4 gezeigt, wird das Signal gleich nach dem Leitendwerden des Magneten 1280 über die Leitung 1542 zu dem logischen Stromkreis 1810 zum Anzeigen der Stellung des eingelegten Ganges geführt, wird von dort aus zu dem Stromkreis 1830 zum Anzeigen der Stellung des zweiten Ganges weitergeleitet, und dort wird das die Stellung des zweiten Ganges anzeigende Signal erzeugt, das den Und-Toren 1520 und 1610 zugeführt wird. Da das Signal andererseits über die Leitung 1542 dem Zeithaltestromkreis 1710 und von dort aus über die Leitung 1712 für t see dem Nicht-Tor 1720 zugeführt wird, verschwindet das Signal von dem Nicht-Tor 1720 auf der Leitung 1722, dadurch verschwindet eines der zum Und-Tor 1510 zugeführten Signale, und damit verschwinden alle Signale des Und-Tors 1510, und keine Signale werden dem bistabilen Speicherstromkreis 1540 mehr zugeführt. Durch die Speicherwirkung des Speicherstromkreises 1540 bleibt der Magnet 1280 aber noch in dem Stromleitungszustand. Ferner wird kein Signal von dem genannten Nicht-Tor 1720 zu den anderen Und-Toren 1520, 1610, 1620 zugeführt, und es findet keine andere Gangwechselbetätigung statt, selbst wenn das Signal des Schlupfes für die genannten isec aufgetreten sein sollte. Ist das Signal des Zeithaltestromkreises 1710 nach Verlauf von /see verschwunden, dann wird kein Signal mehr von der Leitung 1712 zum Nicht-Tor 1720 geführt, wie in F i g. 5 gezeigt, und von dem Nicht-Tor 1720 ist das Signal über die Leitung 1722 jeder der Und-Tore 1510, 1520, 1610. 1620 zugeführt.
2. Logische Wirkungsweise des Steuergerätes bei der Schaltung vom zweiten in den ersten Gang
Wenn der Zustand des hydraulischen Drehmomentwandlers aus dem in F i g. 1 A mit strichpunktierten Linien dargestellten Schaltbereich hmaus-
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10
gegangen ist, d. h., wenn der Schlupf INJN1] beispielsweise kleiner geworden ist als 0,75, dann entsteht das Signal auf der Leitung 1532 von dem Oder-Tor 1530, wie in Fi g. 6 gezeigt, dadurch versammeln sich alle Eingangssignale des Und-Tores 1520, von dort tritt das Signal auf der Leitung 1522 auf, das Ausgangssignal des bistabilen Speicherstromkreises 1540 verschwindet, der Magnet 1280 wird dadurch nichtleitend gemacht, und das Getriebe wird in den
anzeigende Signal zugeführt. Nach t see entsteht das Signal in dem Nicht-Tor 1720, wie in Fig. 10 gezeigt, und das Signal wird jedem der Und-Tore 1510, 1520,1610,1620 zugeführt.
3. Logische Wirkungsweise des Steuergerätes bei der Schaltung vom zweiten in den dritten Gang
Ist der Zustand des Drehinomentwandlers in den
(Fig. 13). Damit sind dem Und-Tor 1620 alle Signale einschließlich der ihm bereits zugeführten Signale von dem Nicht-Tor 1720 und von dem Stromkreis 1820 zum Anzeigen der Stellung des dritten 5 Ganges zugeführt, und auf der Leitung 1622 von dem genannten Und-Tor 1620 tritt ein Signal auf. Infolgedessen verschwindet das Signal des bistabilen Speicherstromkreises 1640, die Stromzufuhr zum Magneten 1300 wird gesperrt, wie in Fig. 13 gezeigt.
ersten" GangOzurückgeschaltet. Gerade danach em- ίο Da aber der Magnet 1280 im Stromleitungszustand steht das Signal des Zeithaltestromkreises 1710 für bleibt, findet der Wechsel in den zweiten Gang statt. / see, wie in F i g. 7 gezeigt, und das Signal des Gleich nach dem Gangwechsel werden der logische Nicht-Tors 1720 verschwindet, so daß keine andere Stromkreis 1810 zum Anzeigen der Stellung des ein-Gangwechselbetätigung stattfindet wie vorerwähnt. gelegten Ganges und der Stromkreis 1830 zum An-Auch mit dem Verschwinden des Signali der Leitung 15 zeigen der Stellung des zweiten Ganges durch das 1542 vom bistabilen Speicherstromkreis 1540 arbei- vom Magneten 1280 über die Leitung 1542 zugeten (F i g. 8) der logische Stromkreis 1810 zum An- führte Signal zur Betätigung gebracht, das Signal des zeigen der Stellung des eingelegten Ganges und der Stromkreises zum Anzeigen der Stellung des zweiten Stromkreis 1840 zum Anzeigen der Stellung des Ganges wird den Und-Toren 1520, 1610 zugeführt, ersten Ganges, und über die Leitung 1842 wird dem 20 Andererseits verschwindet das Signal in dem Zeit-Und-Tor 1510 das die Stellung des ersten Ganges haltestromkreis 1710, das Signal vom Nicht-Tor
1720 verschwindet für t see, nach dem Verlauf von t see entsteht das Signal des Nicht-Tors 1720 durch das Verschwinden des Signals des Zeithaltestromkrei-25 ses 1710, wie in Fig. 14 gezeigt, und dieses entstandene Signal wird über die Leitung 1722 den Und-Torcn 1510,1520,1610,1620 zugeführt.
In obigen Erklärungen sind den L'nd-Toren elektrische Signale von den Schwellwertstromkreisen so-
in Fig. IB mit ausgezogenen Linien gezeigten 30 wie von den Schlupfberechnungsstromkreisen zuge-Schaltbereich eingetreten, so erfolgt die logische Wir- führt, aber es können auch noch zusätzliche elekkung, die beiden Magneten 1280. 1300 werden lei- trische Signale in Abhängigkeit von der Motortend gemacht, und somit wird der Gangwechsel ein- belastung (Unterdruck im Motorsaugrohr oder Drosneleitet. Wie in Fig. 9 dargestellt, tritt dieser Zu- selklappenstellung) und von der Motordrehzahl zu stand dann auf. wenn dem Und-Tor 1610 sämtliche 35 den obengenannten Und-Schaltungen geführt werden. Signale, also die Signale [NJN1] > 0,9 und [NJN1] Falls es nicht notwendig ist, die Gangwechselopera- <l,05 von den Schlupfberechnungskreisen 1420 tion mit einer Hysteresis zu versehen, damit der und 1460, das Signal (/V,) > 1660 U, min vom Be- Scha'tpunkt in einen oberen Gang und der Schaltrechnungsstromkreis 138Ö zum Festlegen der Dreh- punkt in einen unteren Gang verschieden sind, wird zahl, das Signal von dem Nicht-Tor 1720 und das 40 nur ein Und-Tor im logischen Stromkreis benötigt, Signal von dem Stromkreis 1830 zum Anzeigen der und deshalb sind das Oder-Tor und der bistabile Stellung des zweiten Ganges, zugeführt sind. Gleich Speicherstromkreis nicht notwendig. Auch ein nach dem Gangwechsel in den dVitten Gang werden solches vereinfachtes elektronisches Steuergerät läßt die Signale von den Magneten 1280 und 1300 über sich dem Hauptgedanken der Erfindung, wie er sich die Leitungen 1542 und 1642 in den logischen Strom- 45 aus dem Anspruch 1 des Hauptpatents ergibt, unterkreis 1810 zum Anzeigen der Stellung des eingeleg- ordnen.
ten Ganges und von dort aus weiter in den Strom- Obwohl die Hysteresis auch für die Gangwechselkreis 1820 zum Anzeigen der Stellung des dritten operation benötigt ist, ist es nicht notwendig, daß die Ganges eingeführt, dort entsteht das die Stellung des Gangwechseloperation dann durchgeführt werden dritten Ganges anzeigende Signal, das über die Lei- 5° muß, wenn der Schlupf zwischen der Eingangswelle tung 1822 zum Und-Tor 1620 geführt wird, wie in des automatischen Getriebes mit hydraulischem Dreh-Fi g. 10 gezeigt. Für t see nach dem Gangwechsel in momentwandler und der Eingangswelle des Zahnradden dritten Gang ist das Signal des Nicht-Tors 1720 Wechselgetriebemechanismus desselben Getriebes wegen des Signals des Zeithaltestromkreises 1710 ver- kleiner wird als ein gewisser vorgegebener Wert, daschwunden, wie in F i g. 11 gezeigt, und nach dem 55 für muß nur die Bedingung erfüllt werden, daß elek-Verlauf von t see wird das Signal von dem Nicht-Tor trische Signale, die ins elektronische Steuergerät ein- 1720 über die Leitung 1722 den Und-Toren 1510, geführt werden, entweder größer oder kleiner sind 1520,1610,1620 zugeführt. als ein bestimmter Wert, und es ist nötig, daß elek-
,,.,„„, . . ο .-. trische Signale innerhalb eines bestimmten Bereiches
4. Logische Wirkungsweise des Steuergerätes bei der 6ü liegen? ^ daß das oder-Tor entbehrüch ist Auf diese Schaltung vom dritten Gang in den zweiten Gang Weise entspricht auch ein automatisches Getriebe
Wird der Schlupf [/V2ZW,] beispielsweise kleiner mit solchem elektronischen Steuergerät, das aus zwei als 0,65, so entsteht das Signal im Schlupfberech- Und-Toren, einem bistabilen Speicherstromkreis, nungsstromkreis 1480, wie in Fig. 12 gezeigt, und einem Mittel zum Halten der Zeitgrenze nnd aus das Signal wird über die Leitung 1482 zum Oder-Tor 65 einem Mittel zum Erzeugen des die Stellung des ein- 1630 geführt, so daß das Signal des Oder-Tors über gelegten Ganges anzeigenden Signals besteht, dem die Leitung 1632 zum Und-Tor 1620 geführt wird Sinn der Erfindung.
Hierzu 17 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Stromkreis mit unterschiedlichen Schwellwerten ver- d
    bunden sind, daß ferner das erste und das zweite
    Patentanspruch: Drehzahlmeßwerk je mit einem der beiden Eingänge ; n
    von zwei weiteren Vergleichsstromkreisen verbunden ti
    Steuergerät nach Patent 19 45 460 in Anwen- 5 sind, die beim Unter- bzw. Überschreiten verschiedung auf ein Zahnräderwechselgetriebe mit drei dener Eingangsspannungsverhältnisse ansprechen, n Vorwärtsgängen, gekennzeichnet durch daß weiterhin die Ausgänge aller dieser weiteren r die Verwendung je eines Berechnungsstromkreises Schwellwert- und Vergleichsstromkreise mit den t und eines hiervon gesteuerten Umschaltventils für Eingängen eines Oder-Tors verbunden sind, dessen jeden Schaltübergang zwischen zwei benachbarten io Ausgang mit dem ersten Eingang eines zweiten Und- r Vorwärtsgängen. Tors verbunden ist, daß femer innerhalb der Ver- \
    zögerungseinrichtung ein zweiter Eingang des zweiten (
    Und-Tors und weiterer Eingang des ersten Und-Tors an einen Zeithaltestromkreis mit nachgeschaltetem ]
    15 Nicht-Tor und ein zusätzlicher Eingang des ersten ;
    Und-Tors an einen Ganganzeige-Signalgeber für
    den niedrigen Gang angeschlossen sind, daß weiterhin ein bistabiler Speicherstromkreis vorgesehen ist, dessen Stelleingang mit dem Ausgang des ersten ao Und-Tors, dessen Rückstelleingang mit dem AusGegenstand des Patents 19 45 460 ist gemäß dem gang des zweiten Und-Tors und dessen Ausgang mit dortigen Anspruch 1 ein Steuergerät für ein selbsttätig dem Elektromagneten, dem Ganganzeige-Signalgeber schaltbares Zahnräderwechselgetriebe für Fahrzeuge, über ein vorgeschaltetes Nicht-Tor und mit dem Zeitinsbesondere Kraftfahrzeuge, bei dem ein Verbren- haltestromkreis verbunden ist. nungsmotor mit der Eingangswelle eines hydrodyna- »5 Dem Zusatzpatent liegt die Aufgabe zugrunde, mischen Drehuiomentwandlers verbunden ist, dessen das vorgenannte Steuergerät so auszugestalten, daß Ausgangswelle über hydraulisch betätigbare Reibungs- es für ein Dreigang-Getriebe verwendbar ist. Gelöst kupplungen und über Zwischenwellen mit einem Um- wird diese Aufgabe durch ein Steuergerät gemäß dem laufrädersatz verbunden ist, an dem mindestens eine Hauptpatent in Anwendung auf ein Zahnräderwechhydraulisch betätigbare Bremseinrichtung vorgesehen 30 selgetriebe mit drei Vorwärtsgängen, das erfindungsist, und bei der ein Öldruckarbeitskreis über ein . gemäß gekennzeichnet ist durch die Verwendung je Schaltbereichwählventil und mindestens ein elektro- eines Berechnungsstromkreises und eines hiervon gemagnetisch betätigbares Umschaltventil die Rei- steuerten Umschaltventils für jeden Schaltübergang bungskupplungen und die Bremseinrichtung wahl- zwischen zwei benachbarten Vorwärtsgängen, weise betätigt, mit den die Erfindung nach der Haupt- 35 Diese Anordnung bringt den Vorteil mit sich, daß Patentanmeldung kennzeichnenden Merkmalen, daß alle drei Vorwärtsgänge selbsttätig schaltbar sind, ein erstes Drehzahlmeßwerk an der Eingangswelle In der Zeichnung ist ein Ausfuhrungsbeispiel der
    und ein zweites Drehzahlmeßwerk an der Ausgangs- Erfindung dargestellt. Es zeigt welle des Drehmomentwandlers sowie ein drittes F i g. 1 einen Längsschnitt durch ein Zweigang-
    Drehzahlmeßwerk an der Ausgangswelle des Um- 40 Getriebe nach dem Hauptpatent, laufrädersatzes vorgesehen ist, wobei alle drei Dreh- F i g. 1 A, IB jeweils ein Diagramm über ein Bei-
    zahlmeßwerke in an sich bekannter Weise elektrische, spiel des Schaltbereiches für ein Getriebe mit drei der Drehzahl der jeweiligen Welle entsprechende Vorwärtsgängen,
    Spannungssignale erzeugen, daß weiterhin die Aus- Fig. 1 C ein Schema des Öldruckarbeitskreises für
    gänge des ersten und des dritten Drehzahlmeßwerks 45 ein Dreigang-Getriebe,
    mit dem Eingang mindestens je eines Schwellwert- F i g. 2 ein Blockschaltbild des Steuergerätes für
    Stromkreises verbunden sind, die beim Überschreiten das Getriebe mit drei Vorwärtsgängen, bestimmter Schwellwerte ein Ausgangssignal abgeben, F i g. 3 ein Blockschaltbild mit den logischen EIe-
    daß ferner die Ausgänge des ersten und des zweiten menten im Schaltvorgang vom ersten in den zweiten Drehzahlmeßwerks je mit dem einen von zwei Ein- 50 Gang,
    gangen von mindestens zwei Vergleichsstromkreisen F i g. 4 ein Blockschaltbild mit den logischen EIe-
    verbunden sind, die beim Über- bzw. Unterschreiten menten während der Dauer des Signals vom Zeitbestimmter Verhältnisse der beiden Eingangsspan- haltekreis nach dem Gangwechsel vom ersten in den nungen ein Ausgangisignal abgeben, und daß end- zweiten Gang,
    lieh die Ausgänge der Schwellwert- und der Ver- 55 F i g. 5 ein Blockschaltbild mit den logischen EIegleichsstromkreise an den Eingängen eines Und- menten beim Verschwinden des Signals vom Zeit-Tors angeschlossen sind, dessen Ausgang mit einem haltekreis nach dem Gangwechsel vom ersten in den Elektromagneten zur Betätigung des Umschaltventils zweiten Gang,
    im Sinne des Hinaufschaltens verbunden ist, wobei F i g. 6 ein Blockschaltbild mit den logischen EIe-
    eine mit dem Und-Tor und dem Elektromagneten 60 menten bei einem Schlupf unter 0,75 im Gangwechverbundene Verzögerungseinrichtung nach einer Be- sei vom zweiten in den ersten Gang, tätigung des Elektromagneten im Einschalt- bzw. F i g. 7 ein Blockschaltbild mit den logischen EIe-
    Ausschaltsinne eine darauffolgende Betätigung im menten während der Dauer des Signals vom Zeit-Gegensinne für eine vofeinstellbare Zeit verhindert. haltekreis nach dem Gangwechsel vom zweiten in den Dieser Gegenstand wird gemäß Anspruch 2 des 65 ersten Gang,
    Hauptpatents dadurch weiter ausgebildet, daß das F i g. 8 ein Blockschaltbild mit den logischen EIe-
    erste und das dritte Drehzahlmeßwerk mit den menten beim Verschwinden des Signals vom Zeit-Eingängen von je einem weiteren Schwellwert- haltekreis nach dem Gangwechsel vom zweiten in
DE19691945444 1968-10-18 1969-09-08 Steuergerät für ein selbsttätig schaltbares Zahnräderwechselgetriebe für Fahrzeuge Expired DE1945444C3 (de)

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