DE1946802C3 - Einrichtung zum Identifizieren des rechtmäßigen Benutzers einer Karte in einem Selbstverkäufer o.dgl - Google Patents
Einrichtung zum Identifizieren des rechtmäßigen Benutzers einer Karte in einem Selbstverkäufer o.dglInfo
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Description
60
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Identifizieren des rechtmäßigen Benutzers einer Karte in einem
Selbstverkäufer od. dgl., wobei auf der Karte eine Kartenzahl aufgezeichnet ist, mit einer Lesevorrichtung
zum Lesen dieser Zahl und einem zugehörigen ersten Register, mit einer Eingabevorrichtung zum Eingeben
einer nur dem Benutzer bekannten Geheimzahl und einem zugehörigen zweiten Register sowie mit einer
Reihenschaltung zum Durchführen einer vorbestimmten Operationsart unter Verwendung der beiden
gespeicherten Zahlen und zum Erzeugen eines Ausgangssignals, wenn das Operationsergebnis gleich einer
vorbestimmten Vergleichszahl ist.
Eine solche Einrichtung ist aus BE-PS 7 11 748
bekannt. Bei ihr ist der Rechenschaltung eine einzige Operationsart zugeordnet, bei der mehrere Teile der
recht umfangreichen Kartenzahl unter Weglassung der Überträge addiert werden und von diesem Additionsergebnis
die Geheimzahl subtrahiert wird. Als Vergleichszahl dient hierbei die Null. Eine solche Operationsart
läßt sich bei Kenntnis eines Paares von Karlenzahl und Geheimzahl ohne große Schwierigkeiten herausfinden.
Es besteht daher die Möglichkeit, daß ein unrechtmäßiger Inhaber einer Karte die zur Kartenzahl zugehörige
Geheimzahl entschlüsselt.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, bei
der es praktisch unmöglich ist, allein aufgrund der Kenntnis der Kartenzahl die zugehörige Geheimzahl zu
entschlüsseln.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Rechenschaltung mehrere Schaltungen zum
Durchführen verschiedener Operationsanen sowie einen Zuordner aufweist, dem als Eingang wenigstens
ein Teil einer der gespeicherten Zahlen zugeführt wird und dessen Ausgang die Operationsart bestimmt.
Bei dieser Ausbildung bleibt die Operationsart nicht immer dieselbe. Sie ändert sich in Abhängigkeit von der
Karlenzahl, der Geheimzahl oder Teilen dieser Zahlen. Auf diese Weise ist es praktisch unmöglich, nach
Kenntnis des Zusammenhangs zwischen der Kartenzahl und der Geheimzahl bei einer bestimmten Karte bei
einer gefundenen oder gestohlenen Karte, aus der aufgezeichneten Kartenzahl auf die zugehörige Geheimzahl
zu schließen, weil sich der Zusammenhang von Karte zu Kurte ändert.
Als Operationsanen können z. B. eine Addition, eine Subtraktion, eine Multiplikation oder eine Division
dienen. Die K.artenzahl kann in Form gewöhnlicher Ziffern oder eines geeigneten Zeichens aufgezeichnet
sein, wobei die Lesevorrichtung optisch arbeitet. Die Kartenzahl kann aber auch magnetisch oder mit einer
speziellen Tinte aufgezeichnet sein, wobei die Lesevorrichtung so ausgebildet ist, daß sie diese Schrift
maschinell lesen kann. Die von Hand zu betätigende Eingabevorrichtung kann eine Ziffernwählscheibe oder
eine Tastatur aufweisen.
Bei einer bevorzugten Ausführung weisen die Schaltungen zum Durchführen verschiedener Operationsarten
Torschaltungen auf, die vom Ausgang des Zuordners wahlweise ansleuerbar sind. Es ist sehr
günstig, wenn die Register jeweils in zwei Abschnitte unterteilt sind und deren Inhalte unterschiedlich
behandelt werden. Beispielsweise kann der Inhalt des einen Abschnitts des einen Registers einem Vergleicher
der Rechenschaltung als vorbestimmte Vergleichszahl zugeführt werden. Damit ergeben sich von Karte zu
Karte unterschiedliche Vergleichszahlen. Ferner kann ein Abschnitt mit dem Eingang des Zuordners
verbunden sein, so daß ein Teil einer Zahl die Operationsart bestimmt. Die zwei Abschnitte eines
Registers können auch mit jeweils verschiedenen Schaltungen zum Durchführen verschiedener Operationsanen
verbunden sein. Es weiden dann zwei Teile der einen Zahl jeweils unterschiedlich bearbeitet.
All diese Möglichkeiten können in einer einzigen
Schaltung angewendet werden, wenn das erste Register
Zlir Aufnahme der Kartenzahl in seinem ersten
Abschnitt die vorbestimmten Vergleichs/.ahl und in
seinem zweiten Abschnitt den Eingangswert des Zuordners enthalt und das /weite Register /ur
Aufnahme der Geheimzahl mit seinen beide ι Abschnitten
mit den Schaltungen zum Durchfü!:.-en verschiedener Operationsarten verbunden ist.
Die Erfindung und ihre Weiterbildungen werden im folgenden anhand eines in den Zeichnungen dargesiellten
bevorzugten Ausführungsbeispiels näher besehrieben.
Fig. 1 ist ein Prinzip-Blockschaltbild der Hinrichtung
nach der Erfindung;
Fig.2 zeigt die Einrichtung nach Fig.) etwas
ausführlicher in Form eines Blockschaltbildes.
In Fig. 1 ist ein Kartenleser 1 gezeigt, der die
Kartenzahl einer Karte liest, die in einen nicht gezeigten Schlitz, beispielsweise eines .Selbstverkäufers, gesteckt
wird. Die abgelesene Kartenzahl wird in eip.uii Register
2 gespeichert. Eine nur dem rechtmäßigen Besitzer der
Karte bekanntgegebene Geheim/ah! wird mn Hilfe einer Wählscheibe 3 von Hand durch den Karteninhaber,
der die Karte in den Schlitz gesteckt hat, in die Einrichtung eingegeben. Diese Geheimzahl wird in
einem Register 4 gespeichert. Die in den Registern 2 und
4 gespeicherten Zahlen werden einer Rcchenschaltung
5 zugeführt, in der eine ausgewählte Rechenoperation mit ihnen ausgeführt wird. Wenn das Operationsergebnis
mit einem vorbestimmten Ergebnis übereinstimmt, gibt die Schaltung 5 über eine Leitung 6 ein Signal ab.
Dieses Signal zeigt an, daß die in die Einrichtung gesteckte Karte vom rechtmäßigen Benutzer verwendet
worden ist und somit zur Betätigung beispielsweise eines Selbstverkäufers zur Ausgabe eines Artikels an
den Käufer verwendet werden kann.
Zur Erläuterung sei angenommen, daß als Kartenzahl die Zahl »303« und als Geheimzahl die Zahl »1812«
gewählt worden ist und daß die Ziffer in der ersten Stelle der dreistelligen Kartenzahl, d.h., daß also in
diesem Falle die Ziffer »3« diejenige Ziffer sei, die die auszuführende Operationsart bestimmt. Diese Ziffer
wird im folgenden auch »Operationsartwählziffcr« genannt. Ferner sei angenommen, daß die Opcrationsartwählziffern
0, 1, 2 oder 3 eine einzige vorbestimmte Operationsart, die »Operationsari I«, vorschreiben, daß
die Operationsanwählziffern 4, 5 oder 6 eine andere Operationsart, die »Operationsart II«, vorschreiben und
die Operationsartwählziffern 7, 8 oder 9 eine dritte Operationsart, die »Operationsart 111«, vorschreiben.
Die vierstellige Geheimzahl wird in zwei zweistellige Zahlen V und Z unterteilt, die je aus den Ziffern der
vierten und dritten Stelle bzw. der zweiten und ersten Stelle der Geheimzahl bestehen. Im vorliegenden
Beispiel ist daher V= 12 und Z= 18.
Die drei verschiedenen Operationsarten werden wählbar auf die beiden Zahlen Y und Z angewandt.
Dabei sei angenommen, daß es sich bei der Operationsart I um die Addition Y + Z, bei der Operationsart 11 um
die Subtraktion Y-Zund bei der Operationsart Kl um
die Subtraktion Z- V'handelt.
Die Geheimzahl braucht jedoch nicht jedesmal in zwei Zahlen unterteilt zu werden, sondern sie kann mit
der Operationsartauswählziffer multipliziert oder durch diese dividiert werden, oder es kann eine Addition oder 6s
Subtraktion auf verschiedene Weise ausgeführt werden.
Das Ergebnis der ausgewählten und durchgeführten Onprniinn wird dann mit einer vorbestimmten Vergleichszahl
verglichen, die willkürlich gewählt werden kann. Vorzugsweise wird jedoch diejenige Zahl
verwendet, die aus den verbleibender. Ziffern der Karienzahl besteht, aus der die Operationsartwählziffer
entfernt worden ist, d. h. die aus den Ziffern der dritten und /weiten Stelle der Karlenzahl bestehende Zahl. Bei
dem angegebenen Beispiel der Kartenzahl »303« lautet die Vergleichszahl »30«.
Bei Anwendung der Operationsart I (Addition Y~t Z)
ist in dem angegebenen Beispiel duS Ergebnis der
Addition gleich »30«. Wenn daher ein Käufer eine Karte mit der Kartenzahl »303« in den .Selbstverkäufer steckt
und die Geheimzahl »1812« eingibt, wird der Käufer als rechtmäßiger Besitzer der Karte anerkannt.
Wenn die Kartenzahl »186« lautet, wird die Betriebsart Il (Subtraktion Y-Z) gewählt, in diesem
Fall kann die Geheimzahl »4022« lauten, weil das .Subtraktionsergebnis 18 ist.
Wenn die Kartenzahl »159« lautet, wird die
Operationsart III (Subtraktion Z- Y) gewählt. Dann kann die Gcheiinzahl »2035« lauien, weil das Subtraktionsergebnis
15 ist.
In F i g. 3 ist ein Blockschaltbild mit den Schaltungen
zur Ausführung der drei Operationsanen dargestellt. Der Kartenleser 1 liest die Kartenzahl einer Karte 7.
und diese Zahl wird im Register 2 gespeichert. Das Register 2 umfal.lt zwei Abschnitte 8 und 9. Beim Lesen
der Karienzahl »303« wird die aus der Ziffer der ersten
Stelle bestehende Operationsartauswählziffer »3« im Abschnitt 9 und die aus den Ziffern der dritten und
zweiten Stelle bestehende Vergleichszahl »30« im Abschnitt »' gespeichert. Die Operationsartauswählziffer
»3« wird vom Abschnitt 9 einem Zuordner zugeführt, der eine Matrix 10 und eine Steuerschaltung 14 aufweist.
In der Matrix 10 wird die Operationsauswahlziffer in ein Signal umgesetzt, das auf einer der drei Ausgangsleitungen
11, 12 und 13 erscheint. Die Matrix 10 ist so ausgebildet, daß, wenn es sich um die die Operatiosart I
wählende Operationsartwählziffer handelt, auf der Leitung 11 ein Signal erscheint, daß, wenn es sich um die
die Operationsart Il wählende Operationsartwählziffer handelt, ein Signal auf der Leitung 12 erscheint und daß,
wenn es sich um die die Operationsart 111 wählende Operationsartwählziffer handelt, auf der Leitung 13 ein
Signal erscheint. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel mii der Operationsauswählziffer »3« erscheint also ein
Signal auf der Leitung 11. Die auf den Leitungen 11 bis 13 auftretenden Signale werden der Steuerschaltung 14
zugeführt, die in Übereinstimmung mit den Signalen auf den Leitungen 11 bis 13 die Rechenschaltung so steuert,
daß sie die ausgewählte Operationsart durchführt.
Die mit Hilfe der Wählscheibe in die Einrichtung eingegebene Geheimzahl wird im Register 4 gespeichert.
Das Register 4 umfaßt zwei Abschnitte 15 und 16. Wenn die Geheimzahl »1812« ist, speichern die
Abschnitte 15 und 16 jeweils die Zahlen »18« und »12«.
Das Ausgangss'ignal des Abschnitts 15 wird einem Eingang von Torschaltungen 17 und 18 zugeführt. Das
Ausgangssignal der Torschaltung 18 wird einem Eingang eines Komplementierers 19 zugeführt. Das
Ausgangssignal der Torschaltung 17 und das Ausgangssignal des Komplementierers 19 werden beide einem
Addierer 21 über ein ODER-Glied 20 zugeführt. Dagegen wird das Ausgangssignal des Abschnitts 16
zwei Torschaltungen 22 und 23 zugeführt. Das Ausgangssignal der Torschaltung 23 wird einem
weiteren Komplementierer 24 zugeführt. Das Ausgangssignal der Torschaltung 22 und das des Komple-
mentierers 24 werden einem zweiten Eingang des Addierers 21 über ein ODER-Glied 25 zugeführt. Der
Addierer 21 addiert daher die Ausgangssignale der beiden ODER-Glieder 20 und 25.
Die Steuerschaltung 14 steuert das öffnen und Schließen der Torschaltungen 17, 18, 22 und 23 in
Abhängigkeit von der ausgewählten Operationsart. Die Schaltung 14 steuert ferner den Schiebetakt der
Abschnitte 15 und 16. Die Ausbildung der Steuerschaltung ist einem Fachmann geläufig und wird daher nicht
ausführlicher beschrieben.
Wenn bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel auf der Ausgangsleitung 11 der Matrix 10 ein Signal
erscheint, werden die Torschaltungen 17 und 22 geöffnet. Bei der als Beispiel gewählten Kartenzahl
»303« und Geheimzahl »1812« entspricht das Ausgangssignal des ODER-Gliedes 20 der Zahl »18«, die im
Abschnitt 15 gespeichert ist, und das Ausgangssignal des ODER-Gliedes 25 der im Abschnitt 16 gespeicherten
Zahl »12«, so daß das Ausgangssignal des Addierers 21 die Zahl »30« darstellt, d. h. 18+12. Dieses Ausgangssignal
des Addierers 21 wird mit dem Ausgangssignal des Abschnitts 8 in einem Vergleicher 26 verglichen. Wie
man sieht, sind die beiden Ausgangssignale gleich, so daß der Vergleicher 26 ein Signal über die Leitung 6
abgibt, das dazu verwendet wird, beispielsweise einen Selbstverkäufer zur Ausgabe eines Artikels zu veranlassen.
Nunmehr lautet die Kartenzahl »186« und die Geheimzahl »4022«. Da die Ziffer in der ersten Stelle
der Kartenzahl »6« ist, erzeugt die Matrix 10 auf der Leitung 12 ein Signal. Die Steuerschaltung 14 öffnet die
Torschaltungen 17 und 23. In diesem Augenblick speichern die Abschnitte 8,15 und 16 jeweils die Zahlen
»18«, »40« und »22« Das die Zahl »12« darstellende Ausgangssignal des Abschnitts 16 wird dem Komplcmentierer
24 über die geöffnete Torschaltung 23 zugeführt. Da das Komplement der Zahl »22« gleich
»78« ist, stellt das Ausgangssignal des Komplementicrers die Zahl »78« dar, die dem Addierer 21 über das
ODER-Glied 25 zugeführt wird. Der Addierer 21 erhält ferner das die Zahl »40« darstellende Ausgangssignal
des ODER-Gliedes 20 und addiert diese beiden Zahlen »78« und »40«. Der Addierer 21 ist derart ausgebildet,
daß die dritte Stelle der dreistelligen Zahl, die das Ergebnis der Additionsoperation darstellt, »überläuft«.
Das Ausgangssignal des Addierers 21 stellt daher die Zahl »18« dar, die gleich der im Abschnitt 8
gespeicherten Vergleichszahl »18« ist, so daß der Vergleicher 26 über die Leitung 6 ein Signal abgibt. Wie
ίο man sieht, hat der Addierer jetzt die Operationsart 11
ausgeführt, d. h. die Subtraktion Y-Z.
Im folgenden sei die Kartenzahl »159« und die Geheimzahl »2035«. Die Matrix 10 erzeugt dann auf der
Leitung 13 ein Signal. Aufgrund dieses Signals öffnet die Steuerschaltung 14 die Torschaltungen 18 und 22. Die in
den Abschnitten 8,15 und 16 gespeicherten Zahlen sind jeweils die Zahlen »15«, »20« und »35«. Das
Ausgangssignal des Komplentierers 19 stellt daher das Komplement der Zahl »20« dar, d. h. die Zahl »80«, so
daß der Addierer 2t die Zahlen »80« und »35« addiert,
von denen letztere durch das Ausgangssignal des Abschnitts 16 dargestellt wird, das dem Addierer über
das ODER-Glied 25 zugeführt wird. Das Additionsergebnis ist »15«, da der Addierer 21, wie bereits erwähnt,
so ausgebildet ist, daß die dritte Stelle der dreistelligen Ergebniszahl »überläuft«. Der Vergleicher 26 vergleicht
die Ausgangssignale des Addierers 21 und des Abschnitts 8 und gibt über die Leitung 6 ein Signal ab, da
jene Signale übereinstimmen. Damit wurde die Operationsart III, d. h. die Subtraktion Z— Vdurchgeführt.
Bei diesen Beispielen wurden die Zahlen » Y«und »Z«
addiert oder subtrahiert. Es kann jedoch auch eine Multiplikation oder eine Division ausgeführt werden.
Das Operationsergebnis wird mit der Zahl verglichen, die aus den in der Kartenzahl nach obigen Beispielen
enthaltenden Ziffern besteht. Das Operationsergebnis kann auch mit irgendeiner anderen Zahl verglichen
werden, die aus einer Gruppe vorbestimmter Zahlen ir Übereinstimmung oder Abhängigkeit mit bzw. von der
auf den Leitungen 11 bis 13 auftretenden Signaler gewählt werden kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Hinrichtung zum Identifizieren des rechtmäßigen
Benutzers einer Karte in einem Selbstverkäufer od. dgl., wobei auf der Karte eine Kartenzahl
aufgezeichnet ist, mit einer Lesevorrichtung zum Lesen dieser Zahl und einem zugehörigen ersten
Register, mit einer Eingabevorrichtung zum Eingeben einer nur dem Benutzer bekannten Geheim/ahl
und einem zugehörigen zweiten Register sowie mit einer Rechenschaltung zum Durchführen einer
vorbestimmten Operationsart unter Verwendung der beiden gespeicherten Zahlen und zum Erzeugen
eines Ausgangssignals, wenn das Operationsergebnis gleich einer vorbestimmten Vergleichszahl ist.
dadurch gekennzeichnet, daß die Rechenschaltung
(5) mehrere Schaltungen (17 bis 25) zum Durchführen verschiedener Operationsarten sowie
einen Zuordner (10, 14) aufweist, dem als Eingang wenigstens ein Teil einer der gespeicherten Zahlen
zugeführt wird und dessen Ausgang die Operationsart bestimmt.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltungen (17 bis 25) zum
Durchführen verschiedener Operationsarten Torschaltungen (17, 18, 22, 23) enthalten, die vom
Ausgang des Zuordners (10, 14) wahlweise angesteuert werden.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Register (2) in zwei
Abschnitte (8, 9) unterteilt ist und der Inhalt des einen Abschnitts (8) einem Vergleicher (26) der
Rechenschaltung (5) als vorbestimmte Vergleichszahl zugeführt wird.
4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein Register (2) in zwei
Abschnitte (8,9) unterteilt ist, dessen einer Abschnitt (9) mit dem Eingang des Zuordners ^ 10, 14)
verbunden ist.
5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein Register (4) in zwei
Abschnitte (15, 16) unterteilt ist, die mit jeweils verschiedenen Schaltungen (17 bis 20; 22 bis 25) zur
Durchführung verschiedener Operationsarten vcrbunclen sind.
6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Register (2)
zur Aufnahme der Kartenzahl in seinem ersten Abschnitt (8) die vorbestimmte Vergleichszahl und
in seinem zweiten Abschnitt (9) den Eingangswert des Zuordners (10, 14) enthält und das zweite
Register (4) zur Aufnahme der Geheimzahl mit seinen beiden Abschnitten (15, 16) mit den
Schaltungen (17 bis 20; 22 bis 25) zum Durchführen verschiedener Operationsarten verbunden ist.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP6790268 | 1968-09-19 | ||
| JP6790268A JPS4842748B1 (de) | 1968-09-19 | 1968-09-19 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1946802A1 DE1946802A1 (de) | 1970-05-06 |
| DE1946802B2 DE1946802B2 (de) | 1977-02-24 |
| DE1946802C3 true DE1946802C3 (de) | 1977-10-13 |
Family
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