DE1946802C3 - Einrichtung zum Identifizieren des rechtmäßigen Benutzers einer Karte in einem Selbstverkäufer o.dgl - Google Patents

Einrichtung zum Identifizieren des rechtmäßigen Benutzers einer Karte in einem Selbstverkäufer o.dgl

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DE1946802C3
DE1946802C3 DE19691946802 DE1946802A DE1946802C3 DE 1946802 C3 DE1946802 C3 DE 1946802C3 DE 19691946802 DE19691946802 DE 19691946802 DE 1946802 A DE1946802 A DE 1946802A DE 1946802 C3 DE1946802 C3 DE 1946802C3
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card
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DE1946802A1 (de
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Mititaka Nagata Masanori Kyoto Yamamoto (Japan)
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Omron Corp
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Omron Tateisi Electronics Co
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Description

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Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Identifizieren des rechtmäßigen Benutzers einer Karte in einem Selbstverkäufer od. dgl., wobei auf der Karte eine Kartenzahl aufgezeichnet ist, mit einer Lesevorrichtung zum Lesen dieser Zahl und einem zugehörigen ersten Register, mit einer Eingabevorrichtung zum Eingeben einer nur dem Benutzer bekannten Geheimzahl und einem zugehörigen zweiten Register sowie mit einer Reihenschaltung zum Durchführen einer vorbestimmten Operationsart unter Verwendung der beiden gespeicherten Zahlen und zum Erzeugen eines Ausgangssignals, wenn das Operationsergebnis gleich einer vorbestimmten Vergleichszahl ist.
Eine solche Einrichtung ist aus BE-PS 7 11 748 bekannt. Bei ihr ist der Rechenschaltung eine einzige Operationsart zugeordnet, bei der mehrere Teile der recht umfangreichen Kartenzahl unter Weglassung der Überträge addiert werden und von diesem Additionsergebnis die Geheimzahl subtrahiert wird. Als Vergleichszahl dient hierbei die Null. Eine solche Operationsart läßt sich bei Kenntnis eines Paares von Karlenzahl und Geheimzahl ohne große Schwierigkeiten herausfinden. Es besteht daher die Möglichkeit, daß ein unrechtmäßiger Inhaber einer Karte die zur Kartenzahl zugehörige Geheimzahl entschlüsselt.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, bei der es praktisch unmöglich ist, allein aufgrund der Kenntnis der Kartenzahl die zugehörige Geheimzahl zu entschlüsseln.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Rechenschaltung mehrere Schaltungen zum Durchführen verschiedener Operationsanen sowie einen Zuordner aufweist, dem als Eingang wenigstens ein Teil einer der gespeicherten Zahlen zugeführt wird und dessen Ausgang die Operationsart bestimmt.
Bei dieser Ausbildung bleibt die Operationsart nicht immer dieselbe. Sie ändert sich in Abhängigkeit von der Karlenzahl, der Geheimzahl oder Teilen dieser Zahlen. Auf diese Weise ist es praktisch unmöglich, nach Kenntnis des Zusammenhangs zwischen der Kartenzahl und der Geheimzahl bei einer bestimmten Karte bei einer gefundenen oder gestohlenen Karte, aus der aufgezeichneten Kartenzahl auf die zugehörige Geheimzahl zu schließen, weil sich der Zusammenhang von Karte zu Kurte ändert.
Als Operationsanen können z. B. eine Addition, eine Subtraktion, eine Multiplikation oder eine Division dienen. Die K.artenzahl kann in Form gewöhnlicher Ziffern oder eines geeigneten Zeichens aufgezeichnet sein, wobei die Lesevorrichtung optisch arbeitet. Die Kartenzahl kann aber auch magnetisch oder mit einer speziellen Tinte aufgezeichnet sein, wobei die Lesevorrichtung so ausgebildet ist, daß sie diese Schrift maschinell lesen kann. Die von Hand zu betätigende Eingabevorrichtung kann eine Ziffernwählscheibe oder eine Tastatur aufweisen.
Bei einer bevorzugten Ausführung weisen die Schaltungen zum Durchführen verschiedener Operationsarten Torschaltungen auf, die vom Ausgang des Zuordners wahlweise ansleuerbar sind. Es ist sehr günstig, wenn die Register jeweils in zwei Abschnitte unterteilt sind und deren Inhalte unterschiedlich behandelt werden. Beispielsweise kann der Inhalt des einen Abschnitts des einen Registers einem Vergleicher der Rechenschaltung als vorbestimmte Vergleichszahl zugeführt werden. Damit ergeben sich von Karte zu Karte unterschiedliche Vergleichszahlen. Ferner kann ein Abschnitt mit dem Eingang des Zuordners verbunden sein, so daß ein Teil einer Zahl die Operationsart bestimmt. Die zwei Abschnitte eines Registers können auch mit jeweils verschiedenen Schaltungen zum Durchführen verschiedener Operationsanen verbunden sein. Es weiden dann zwei Teile der einen Zahl jeweils unterschiedlich bearbeitet.
All diese Möglichkeiten können in einer einzigen
Schaltung angewendet werden, wenn das erste Register Zlir Aufnahme der Kartenzahl in seinem ersten Abschnitt die vorbestimmten Vergleichs/.ahl und in seinem zweiten Abschnitt den Eingangswert des Zuordners enthalt und das /weite Register /ur Aufnahme der Geheimzahl mit seinen beide ι Abschnitten mit den Schaltungen zum Durchfü!:.-en verschiedener Operationsarten verbunden ist.
Die Erfindung und ihre Weiterbildungen werden im folgenden anhand eines in den Zeichnungen dargesiellten bevorzugten Ausführungsbeispiels näher besehrieben.
Fig. 1 ist ein Prinzip-Blockschaltbild der Hinrichtung nach der Erfindung;
Fig.2 zeigt die Einrichtung nach Fig.) etwas ausführlicher in Form eines Blockschaltbildes.
In Fig. 1 ist ein Kartenleser 1 gezeigt, der die Kartenzahl einer Karte liest, die in einen nicht gezeigten Schlitz, beispielsweise eines .Selbstverkäufers, gesteckt wird. Die abgelesene Kartenzahl wird in eip.uii Register 2 gespeichert. Eine nur dem rechtmäßigen Besitzer der Karte bekanntgegebene Geheim/ah! wird mn Hilfe einer Wählscheibe 3 von Hand durch den Karteninhaber, der die Karte in den Schlitz gesteckt hat, in die Einrichtung eingegeben. Diese Geheimzahl wird in einem Register 4 gespeichert. Die in den Registern 2 und
4 gespeicherten Zahlen werden einer Rcchenschaltung
5 zugeführt, in der eine ausgewählte Rechenoperation mit ihnen ausgeführt wird. Wenn das Operationsergebnis mit einem vorbestimmten Ergebnis übereinstimmt, gibt die Schaltung 5 über eine Leitung 6 ein Signal ab. Dieses Signal zeigt an, daß die in die Einrichtung gesteckte Karte vom rechtmäßigen Benutzer verwendet worden ist und somit zur Betätigung beispielsweise eines Selbstverkäufers zur Ausgabe eines Artikels an den Käufer verwendet werden kann.
Zur Erläuterung sei angenommen, daß als Kartenzahl die Zahl »303« und als Geheimzahl die Zahl »1812« gewählt worden ist und daß die Ziffer in der ersten Stelle der dreistelligen Kartenzahl, d.h., daß also in diesem Falle die Ziffer »3« diejenige Ziffer sei, die die auszuführende Operationsart bestimmt. Diese Ziffer wird im folgenden auch »Operationsartwählziffcr« genannt. Ferner sei angenommen, daß die Opcrationsartwählziffern 0, 1, 2 oder 3 eine einzige vorbestimmte Operationsart, die »Operationsari I«, vorschreiben, daß die Operationsanwählziffern 4, 5 oder 6 eine andere Operationsart, die »Operationsart II«, vorschreiben und die Operationsartwählziffern 7, 8 oder 9 eine dritte Operationsart, die »Operationsart 111«, vorschreiben. Die vierstellige Geheimzahl wird in zwei zweistellige Zahlen V und Z unterteilt, die je aus den Ziffern der vierten und dritten Stelle bzw. der zweiten und ersten Stelle der Geheimzahl bestehen. Im vorliegenden Beispiel ist daher V= 12 und Z= 18.
Die drei verschiedenen Operationsarten werden wählbar auf die beiden Zahlen Y und Z angewandt. Dabei sei angenommen, daß es sich bei der Operationsart I um die Addition Y + Z, bei der Operationsart 11 um die Subtraktion Y-Zund bei der Operationsart Kl um die Subtraktion Z- V'handelt.
Die Geheimzahl braucht jedoch nicht jedesmal in zwei Zahlen unterteilt zu werden, sondern sie kann mit der Operationsartauswählziffer multipliziert oder durch diese dividiert werden, oder es kann eine Addition oder 6s Subtraktion auf verschiedene Weise ausgeführt werden.
Das Ergebnis der ausgewählten und durchgeführten Onprniinn wird dann mit einer vorbestimmten Vergleichszahl verglichen, die willkürlich gewählt werden kann. Vorzugsweise wird jedoch diejenige Zahl verwendet, die aus den verbleibender. Ziffern der Karienzahl besteht, aus der die Operationsartwählziffer entfernt worden ist, d. h. die aus den Ziffern der dritten und /weiten Stelle der Karlenzahl bestehende Zahl. Bei dem angegebenen Beispiel der Kartenzahl »303« lautet die Vergleichszahl »30«.
Bei Anwendung der Operationsart I (Addition Y~t Z) ist in dem angegebenen Beispiel duS Ergebnis der Addition gleich »30«. Wenn daher ein Käufer eine Karte mit der Kartenzahl »303« in den .Selbstverkäufer steckt und die Geheimzahl »1812« eingibt, wird der Käufer als rechtmäßiger Besitzer der Karte anerkannt.
Wenn die Kartenzahl »186« lautet, wird die Betriebsart Il (Subtraktion Y-Z) gewählt, in diesem Fall kann die Geheimzahl »4022« lauten, weil das .Subtraktionsergebnis 18 ist.
Wenn die Kartenzahl »159« lautet, wird die Operationsart III (Subtraktion Z- Y) gewählt. Dann kann die Gcheiinzahl »2035« lauien, weil das Subtraktionsergebnis 15 ist.
In F i g. 3 ist ein Blockschaltbild mit den Schaltungen zur Ausführung der drei Operationsanen dargestellt. Der Kartenleser 1 liest die Kartenzahl einer Karte 7. und diese Zahl wird im Register 2 gespeichert. Das Register 2 umfal.lt zwei Abschnitte 8 und 9. Beim Lesen der Karienzahl »303« wird die aus der Ziffer der ersten Stelle bestehende Operationsartauswählziffer »3« im Abschnitt 9 und die aus den Ziffern der dritten und zweiten Stelle bestehende Vergleichszahl »30« im Abschnitt »' gespeichert. Die Operationsartauswählziffer »3« wird vom Abschnitt 9 einem Zuordner zugeführt, der eine Matrix 10 und eine Steuerschaltung 14 aufweist. In der Matrix 10 wird die Operationsauswahlziffer in ein Signal umgesetzt, das auf einer der drei Ausgangsleitungen 11, 12 und 13 erscheint. Die Matrix 10 ist so ausgebildet, daß, wenn es sich um die die Operatiosart I wählende Operationsartwählziffer handelt, auf der Leitung 11 ein Signal erscheint, daß, wenn es sich um die die Operationsart Il wählende Operationsartwählziffer handelt, ein Signal auf der Leitung 12 erscheint und daß, wenn es sich um die die Operationsart 111 wählende Operationsartwählziffer handelt, auf der Leitung 13 ein Signal erscheint. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel mii der Operationsauswählziffer »3« erscheint also ein Signal auf der Leitung 11. Die auf den Leitungen 11 bis 13 auftretenden Signale werden der Steuerschaltung 14 zugeführt, die in Übereinstimmung mit den Signalen auf den Leitungen 11 bis 13 die Rechenschaltung so steuert, daß sie die ausgewählte Operationsart durchführt.
Die mit Hilfe der Wählscheibe in die Einrichtung eingegebene Geheimzahl wird im Register 4 gespeichert. Das Register 4 umfaßt zwei Abschnitte 15 und 16. Wenn die Geheimzahl »1812« ist, speichern die Abschnitte 15 und 16 jeweils die Zahlen »18« und »12«.
Das Ausgangss'ignal des Abschnitts 15 wird einem Eingang von Torschaltungen 17 und 18 zugeführt. Das Ausgangssignal der Torschaltung 18 wird einem Eingang eines Komplementierers 19 zugeführt. Das Ausgangssignal der Torschaltung 17 und das Ausgangssignal des Komplementierers 19 werden beide einem Addierer 21 über ein ODER-Glied 20 zugeführt. Dagegen wird das Ausgangssignal des Abschnitts 16 zwei Torschaltungen 22 und 23 zugeführt. Das Ausgangssignal der Torschaltung 23 wird einem weiteren Komplementierer 24 zugeführt. Das Ausgangssignal der Torschaltung 22 und das des Komple-
mentierers 24 werden einem zweiten Eingang des Addierers 21 über ein ODER-Glied 25 zugeführt. Der Addierer 21 addiert daher die Ausgangssignale der beiden ODER-Glieder 20 und 25.
Die Steuerschaltung 14 steuert das öffnen und Schließen der Torschaltungen 17, 18, 22 und 23 in Abhängigkeit von der ausgewählten Operationsart. Die Schaltung 14 steuert ferner den Schiebetakt der Abschnitte 15 und 16. Die Ausbildung der Steuerschaltung ist einem Fachmann geläufig und wird daher nicht ausführlicher beschrieben.
Wenn bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel auf der Ausgangsleitung 11 der Matrix 10 ein Signal erscheint, werden die Torschaltungen 17 und 22 geöffnet. Bei der als Beispiel gewählten Kartenzahl »303« und Geheimzahl »1812« entspricht das Ausgangssignal des ODER-Gliedes 20 der Zahl »18«, die im Abschnitt 15 gespeichert ist, und das Ausgangssignal des ODER-Gliedes 25 der im Abschnitt 16 gespeicherten Zahl »12«, so daß das Ausgangssignal des Addierers 21 die Zahl »30« darstellt, d. h. 18+12. Dieses Ausgangssignal des Addierers 21 wird mit dem Ausgangssignal des Abschnitts 8 in einem Vergleicher 26 verglichen. Wie man sieht, sind die beiden Ausgangssignale gleich, so daß der Vergleicher 26 ein Signal über die Leitung 6 abgibt, das dazu verwendet wird, beispielsweise einen Selbstverkäufer zur Ausgabe eines Artikels zu veranlassen.
Nunmehr lautet die Kartenzahl »186« und die Geheimzahl »4022«. Da die Ziffer in der ersten Stelle der Kartenzahl »6« ist, erzeugt die Matrix 10 auf der Leitung 12 ein Signal. Die Steuerschaltung 14 öffnet die Torschaltungen 17 und 23. In diesem Augenblick speichern die Abschnitte 8,15 und 16 jeweils die Zahlen »18«, »40« und »22« Das die Zahl »12« darstellende Ausgangssignal des Abschnitts 16 wird dem Komplcmentierer 24 über die geöffnete Torschaltung 23 zugeführt. Da das Komplement der Zahl »22« gleich »78« ist, stellt das Ausgangssignal des Komplementicrers die Zahl »78« dar, die dem Addierer 21 über das ODER-Glied 25 zugeführt wird. Der Addierer 21 erhält ferner das die Zahl »40« darstellende Ausgangssignal des ODER-Gliedes 20 und addiert diese beiden Zahlen »78« und »40«. Der Addierer 21 ist derart ausgebildet, daß die dritte Stelle der dreistelligen Zahl, die das Ergebnis der Additionsoperation darstellt, »überläuft«. Das Ausgangssignal des Addierers 21 stellt daher die Zahl »18« dar, die gleich der im Abschnitt 8 gespeicherten Vergleichszahl »18« ist, so daß der Vergleicher 26 über die Leitung 6 ein Signal abgibt. Wie
ίο man sieht, hat der Addierer jetzt die Operationsart 11 ausgeführt, d. h. die Subtraktion Y-Z.
Im folgenden sei die Kartenzahl »159« und die Geheimzahl »2035«. Die Matrix 10 erzeugt dann auf der Leitung 13 ein Signal. Aufgrund dieses Signals öffnet die Steuerschaltung 14 die Torschaltungen 18 und 22. Die in den Abschnitten 8,15 und 16 gespeicherten Zahlen sind jeweils die Zahlen »15«, »20« und »35«. Das Ausgangssignal des Komplentierers 19 stellt daher das Komplement der Zahl »20« dar, d. h. die Zahl »80«, so daß der Addierer 2t die Zahlen »80« und »35« addiert, von denen letztere durch das Ausgangssignal des Abschnitts 16 dargestellt wird, das dem Addierer über das ODER-Glied 25 zugeführt wird. Das Additionsergebnis ist »15«, da der Addierer 21, wie bereits erwähnt, so ausgebildet ist, daß die dritte Stelle der dreistelligen Ergebniszahl »überläuft«. Der Vergleicher 26 vergleicht die Ausgangssignale des Addierers 21 und des Abschnitts 8 und gibt über die Leitung 6 ein Signal ab, da jene Signale übereinstimmen. Damit wurde die Operationsart III, d. h. die Subtraktion Z— Vdurchgeführt.
Bei diesen Beispielen wurden die Zahlen » Y«und »Z« addiert oder subtrahiert. Es kann jedoch auch eine Multiplikation oder eine Division ausgeführt werden. Das Operationsergebnis wird mit der Zahl verglichen, die aus den in der Kartenzahl nach obigen Beispielen enthaltenden Ziffern besteht. Das Operationsergebnis kann auch mit irgendeiner anderen Zahl verglichen werden, die aus einer Gruppe vorbestimmter Zahlen ir Übereinstimmung oder Abhängigkeit mit bzw. von der auf den Leitungen 11 bis 13 auftretenden Signaler gewählt werden kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Hinrichtung zum Identifizieren des rechtmäßigen Benutzers einer Karte in einem Selbstverkäufer od. dgl., wobei auf der Karte eine Kartenzahl aufgezeichnet ist, mit einer Lesevorrichtung zum Lesen dieser Zahl und einem zugehörigen ersten Register, mit einer Eingabevorrichtung zum Eingeben einer nur dem Benutzer bekannten Geheim/ahl und einem zugehörigen zweiten Register sowie mit einer Rechenschaltung zum Durchführen einer vorbestimmten Operationsart unter Verwendung der beiden gespeicherten Zahlen und zum Erzeugen eines Ausgangssignals, wenn das Operationsergebnis gleich einer vorbestimmten Vergleichszahl ist. dadurch gekennzeichnet, daß die Rechenschaltung (5) mehrere Schaltungen (17 bis 25) zum Durchführen verschiedener Operationsarten sowie einen Zuordner (10, 14) aufweist, dem als Eingang wenigstens ein Teil einer der gespeicherten Zahlen zugeführt wird und dessen Ausgang die Operationsart bestimmt.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltungen (17 bis 25) zum Durchführen verschiedener Operationsarten Torschaltungen (17, 18, 22, 23) enthalten, die vom Ausgang des Zuordners (10, 14) wahlweise angesteuert werden.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Register (2) in zwei Abschnitte (8, 9) unterteilt ist und der Inhalt des einen Abschnitts (8) einem Vergleicher (26) der Rechenschaltung (5) als vorbestimmte Vergleichszahl zugeführt wird.
4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein Register (2) in zwei Abschnitte (8,9) unterteilt ist, dessen einer Abschnitt (9) mit dem Eingang des Zuordners ^ 10, 14) verbunden ist.
5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein Register (4) in zwei Abschnitte (15, 16) unterteilt ist, die mit jeweils verschiedenen Schaltungen (17 bis 20; 22 bis 25) zur Durchführung verschiedener Operationsarten vcrbunclen sind.
6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Register (2) zur Aufnahme der Kartenzahl in seinem ersten Abschnitt (8) die vorbestimmte Vergleichszahl und in seinem zweiten Abschnitt (9) den Eingangswert des Zuordners (10, 14) enthält und das zweite Register (4) zur Aufnahme der Geheimzahl mit seinen beiden Abschnitten (15, 16) mit den Schaltungen (17 bis 20; 22 bis 25) zum Durchführen verschiedener Operationsarten verbunden ist.
DE19691946802 1968-09-19 1969-09-16 Einrichtung zum Identifizieren des rechtmäßigen Benutzers einer Karte in einem Selbstverkäufer o.dgl Expired DE1946802C3 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP6790268 1968-09-19
JP6790268A JPS4842748B1 (de) 1968-09-19 1968-09-19

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1946802A1 DE1946802A1 (de) 1970-05-06
DE1946802B2 DE1946802B2 (de) 1977-02-24
DE1946802C3 true DE1946802C3 (de) 1977-10-13

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