DE1947620A1 - Fahrzeugsteuerrad mit handbetaetigten Steuerdruckknoepfen fuer die Hupe - Google Patents

Fahrzeugsteuerrad mit handbetaetigten Steuerdruckknoepfen fuer die Hupe

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DE1947620A1
DE1947620A1 DE19691947620 DE1947620A DE1947620A1 DE 1947620 A1 DE1947620 A1 DE 1947620A1 DE 19691947620 DE19691947620 DE 19691947620 DE 1947620 A DE1947620 A DE 1947620A DE 1947620 A1 DE1947620 A1 DE 1947620A1
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DE
Germany
Prior art keywords
steering wheel
spring contact
contact
carrier element
push button
Prior art date
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Pending
Application number
DE19691947620
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English (en)
Inventor
Carlo Dolza
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fiat SpA
Original Assignee
Fiat SpA
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Publication date
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Publication of DE1947620A1 publication Critical patent/DE1947620A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62D—MOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D1/00—Steering controls, i.e. means for initiating a change of direction of the vehicle
    • B62D1/02—Steering controls, i.e. means for initiating a change of direction of the vehicle vehicle-mounted
    • B62D1/04—Hand wheels
    • B62D1/10—Hubs; Connecting hubs to steering columns, e.g. adjustable

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Steering Controls (AREA)
  • Push-Button Switches (AREA)

Description

  • Beschreibung ewii Patentgesuch der FIAT Societa per Azioni, urins Italien betreffend "Fahrzeugsteuerrad mit handbetätigten Steuerdruckknöpfen für die Hupe." Priorität: Italien vom 19, September 1968 Die Erfindung bezieht sich auf Steuerräder für Kraftfahrzeuge, insbesondere Steuerräder der Bauart, bei denen handbetätigte Steuerdruckknöpfe zum Betätigen der Hupe des Kraftfährzeuges eingebaut sind.
  • Bekanntlich wird durch die Anordnunbg von Druckknopfsteuerungen für eine Kraftfahrzeughupe auf den Steuerradspeichen die Übersichtlichkeit für den Fahrer verbessert. Solch eine Anordnung vermeidet die Anbringung der Einzelteile zwischen dem Rand der Nabe des Steuerrades, welches im Falle eines Unfalles die Gefahr vergrößern kann, daß der Fahrer verletzt wird, Natürlich macht die Anordnung der Druckknopfhupenregelungen auf den Steuerradspeichen die Auslegung des Steuerrades nur noch komplizierter und erhöht auch die Schwierigkeit, daß die Bupenregelung zur normalen Wartung abgebaut wird. Dartiber hinaus ist solch eine Anordnung oft Vibrationen ausgesetzt, wenn das Fahrzeug läuft.
  • Erfindungsgemäe sollen diese Schwierigkeiten nun überwunden werden indem ein Steuerrad fUr Kraftfahrzeuge vorgeschlagen wird, bei dem die Druckknopfsteuerung zur Betätigung der Rupe von einfacher, robuster und wirtschaftlicher Konstruktion ist; und auch im Aussehen elegant und anspreche ist.
  • Gegenstand der Erfindung ist auch ein Steuerrad der Bauart, bei der die Regeleinrichtungen für die Hupe zusätzlich zur Tatsache, daß sie von einfacher Konstruktion sind, leicht zusammengebaut und abgebaut werden können und doch von Vibrationen frei sind wenn das Fahrzeug läuft Gegenstand der Erfindung ist auch ein Steuerrad der Bauart, bei der ein Regeldruckknopf für die H-upe leicht und bequem betätigt werden kann, wobei die Bedienung der Hupe sichergestellt ist, unabhängig davon, an welcher Stelle der Druckkaopf durch den Fahregedrückt wird.
  • Auch soll das erfindungsgemäße Steuerrad sich leicht an die Schutz polsterung anpassen lassen, um d.ie Konsequenzen von Frontalkollissionen zu verbessern.
  • Erreicht wird dies erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch, daß das Steuerrad radiale Speichen aufweist, die jeweils eine innere Metallverstärkung aufweisen, welche als fester Erdkontakt dient ein Federkontakt ist an jeder Speiche befestigt und gegen die Verstärkung isoliert, wobei Jeder Federkontakt ein auskragendes freies Ende aufweist, welches oberhalb und normalerweise unter Abstand von der Verstärkung angeordnet ist1 wobei dieses Ende wirksam einem Regeldruckknopf zugeordnet ist, welcher an der Speiche befestigt, Jedoch relativ zur Verstärkung bei Anwendung eines nach unten wirkenden Schubes an einer beliebigen Stelle die Druckknopfes beweglich ist, derart, daß der Federkontakt gebogen wird und sein freies Ende in kontakt mit der Verstärkung gebracht wird, wodurch der Erregarkreis für die Hupe vervollständigt wird.
  • Beispielsweise Ausführungsformen der Erfindung sollen nun anhand der beiliegenden Zeichnungen näher erläutert werden, in denen Fig. 1 einen zentralen Axialschnitt durch eine Speiche eines Steuerrades nach einer Ausführungserm der Erfindung zeigti die Fig. 2, 3, 4 und 5 sind Querschnitte durch diese Speichen lliags der inien II-II, III-III, IV-IV und V-V in Fig. 1; Fig. 6 ist eine Draufsicht auf einen Federkontakt, welchen einen Teil des Steuerrades bildet; und Fig. 7 ist ein sentraler Axialschnitt ähnlich Fig. 1 und zeLgt eine speiche eines Steuerrades nach einer Modifikation der Ausführungsform nach den Fig. 1 ts 6.
  • In den Zeichnungen ist ein Kraffahrzeug - Steuerrad, von dem nur ein Teil dargeetellt ist, allgemein mit 1 bezeichnet worden. Das Steuerrad 1 besitzt einen äußeren kreisförmigen Rand 2 der mit einem inneren ringförmigen Rand 3 versehen ist. Der Rand 2 ist mit einer zentralen Nabe 6 durch radiale Speichen 6 verbunden, wobei letztere auch trit inneren Metallverstärkungen 5 versehen sind, die den Rahmet 3 des Randes 32 mit einem Metallteil der Nabe 6 rcri inden.
  • Rand 2, Speiche 4 und Nabe 6 sind mit Kunststoffmaterial überzogen und sind daher an der Oberfläche nicht leitend. Nach der dargestellten Ausführungsform ist das Steuerrad 1 mit zwei sich gegenüberstehenden Speichen 4 versehen, deren Breite verjüngt sich jeweils al]mähiich von der Nabe 6 zum Rand 2.
  • Jede Speiche 4- besitzt nach den Fig. 2 und 5 einen großen U-Profilquersciinitt mit stehenden Seitenfianschen 4a, die einen nach oben offenen Innenkanal A umeben.
  • Die Verstärkung 5 jeder Speiche 4 ist mit Nieten 7 mit großen konvexen töpfen versehen, die in weiter unten zu beschreibender Weise als feste Erd- oder Massekontakte Verwendung finden.
  • Das Profil A der Speiche 4 nimmt ein ateifes Trägerelement 9 mit U-Querschnitt auf, welches sich in Längsrichtung des Kanals Ä erstreckt und aus einer Metallegierung geformt ist. Das Trägerelement 9 besitzt erhabene Seltenwandungen 9a, die in nach außen vorstehenden Rändern 9b enden, welche Wulste bilden, die über die flansche 4a der Speiche 4 greifen.
  • Das Trägerelement 9, welches beiden Speichen 4 gemeinsam ist, trägt auf der Vorderseite eine federnde Polsterung aus federndem Material mit Sicherheitsfunktion, wodurch der Aufschlag eines Fahrers im Falle eines Frontalzusammenstoßes abgedämpft wird.
  • Gegen die Unterseite des Trägerelementes 9, das ist zwischen dem Element 9 und der Basis des anale A der Speiche 4 ist ein Federkontakt 8 befestigt, der aus einem Metallstreifen besteht, der am Trägerelement 9 zwischen seinen Enden befestigt ist und in einer zentralen sich längs erstreckenden Nut im Trägerelement 9 untergebrscht ist. Während das Trägerelement 9 aus Metall ist, wird eine Sohicht 11 aus Isoliermaterial zwischen den Federkontakt 8 und das element 9 gemhaltet um eines elektrischen Kontakt zwischen dem Kontakt 8 und dem Trägerelement 9 zu vermeiden.
  • Die Isolierschicht 11 und der Federkontakt 8 sind am Trägerelement 9 durch Nieten 10 aus Isoliermaterial befestigt.
  • Vorsprünge 27 in der Basis des Kanals A in jeder Speiche halten Fderkontakt 8 gegen das Trägerelement 9 und verhindern, daß dieser kontakt 8 die Kunststoffnieten beansprucht, die den Zwischenteil des kontaktes 8 starr am Element 9 befestigt halten und doch ein mögliches Spiel der ieten 10 zulassen.
  • Das Trägerelement 9 ist an den Speichen 4 durch zwei Schrauben 12 (eine für jede Speiche) befestigt, die in den Bohrungen im Boden oder der Rückseite der Speiche 4 untergebracht sind und sich in Vergrößerungen 14 im Trägerelement 9 schrauben lassen. In den Teilen des Trägerelementes 9, welches mit den Vergrößerungen 14 versehen ist, ist das Element 9 auf jeder Seite der zentralen Aussparung mit zwei Rippen 9c (Fig. 3) versehen, die in kontakt mit den Verstärkung en 5 der Speichen 4 kommen* Während das zentrale Sicherheitspolster 15 und die Federkontakte 8 (einer fUr jede Speiche) fest mit dem Trägerelement 9 verbunden ist, kann, wenn die Schrauben 12 entfernt sind, das gesamte Element 9 sowie die Kontakte 8 entfernt werden, wodurch der Zugang zu den reglenrichtungen möglich wird, mit denen das Steuerrad 1 versehen ist; hierdurch wird Wartung und Reparatur erleichtert.
  • Der Federkontakt 8 besitzt ein geformtes radial inneres Ende, welches gegen die Nabe 6 gerichtet ist und als gekrümmter Zapfen 8a ausgebildet ist, wobei dieses Ende vorbelastet ist, so daß federnd eine Niete 16 erfaßt wird, die sic-h durch die Nabe erstreckt und eine Verbindung mit einem Schleifring 17 herstellt, der mit der nicht dargestellten Fahrzeughupe verbunden ist.
  • Der Federkontakt 8 besitzt ein auskragendes freies Ende 8b, welches oberhalb (d.h. vor) und normalerweise unter Abstand von dem Teil der jeweiligen Verstärkung 5 angeordnet ist, welches mit den Kontaktnieten 7 versehen ist.
  • W£e Fig. 6, besitzt das auskragende Ende 8b des Kontaktes 8 zwei Längsansätze 18 aus Pressmasse, die zwei Endkontaktteile 19 und einen sentralen freien Endkontaktteil 20 am radial äußeren Ende des Kontaktes 8 bilden.
  • Ein Handsteuerdruckknopf 21 ist (für jede Speiche 4) in Zuordnung zu diesen Teilen 18, 19 des Federkontaktes 8 vorgesehen. Jeder Regeldurckknopf 21 ist aus spritzgußgeformtem Kunststoffmaterial hergestellt und besitzt haubener-tige Gestalt. jeder Druckknopf 21 ist an seinen beiden Enden mit unteren nach außen vorstehenden Lippen 22 und 23 versehen, die es ermöglichen daß dieser Druckknopf 21 auf der jeweiligen Steuerradspeiche 4 dadurch einen Rahmen 24 gehalten ist, der den Druckknopf 21 umgibt und integral mit dem Trägerelement 9 ausgebildet ist. Eine der Lippen 22 des Druckknopfes 21 ist auf den sich gegenüberliegenden Enden mit zwei lrorsprttngen 25 versehen, die so ausgebildet sind, daß sie in Kontakt mit den Enkontaktteilen 19 der Federansätze 18 des jeweiligen Federkontaktes 8 kommen, wenn der Druckknopf 21 an seinem der Steuerradnabe 6 am nächsten gelegenen Teil herabgepreßt wird. Die andere Lippe 23 des Druckknopfes 21 ist mit einem zentralen Vor-Sprung 26 versehen, der so ausgebildet ist, daß er in Kontakt mit dem Endkontaktteil 20 des jeweiligen Federkontaktes 8 kommt, wenn der Knopf 21 an seiner dem Steuerradrand 2 am nächsten gelegenen Stelle herabgepreßt wird. Somit wird, an welcher beliebigen Stelle der Druckknopf 21 aufgedrückt wird, immer sichergestellt, daß wenigstens ein Teil des Federkentaktes 8 gebogen wird, um gegen eine oder mehrere der Nieten 7 auf dem festen Kontakt, der durch die Metallverstärkung 5 gebildet wird, zu greifen; hierdurch wird ein Erregerkreis für die Kraftfabrzeughupe erregt.
  • Fig. 7 zeigt eine abgeänderte Ausführungsform des vorher beschriebenen Steuerrades, wobei die gleichen Bezugszeichen verwendet werden, um gleiche oder entsprechende Teile zu beseichnens Nach dieser Ausführungsform ist das Trägerelement 9 aus Kunststoff gespritzt, so daß es nicht notwendig wird, eine Isolier-schicht zwischen Federkontat 8 und Trägerelement 9' zwischenzuschalten, Der Federkontakt 8 wird direkt am Trägerelement 9W durch zwei vorstehende Stifte 10' mit vergrößerten Köpfen verankert, die auf dem Trägerelement ausgebildet sind und in Löcher greifen, die liii Federkontakt 8 vorgeformt sind.
  • Im Hinblick auf eine knappe Darstellung wurde die Erfindung nur anhand weniger iusftthrungsformen erläutert; Änderungen und Abänderungen liegen im Rahmen der Erfindung.
  • P a t e n t a n s p r ü c h e

Claims (10)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e 1. Steuerrad fUr Kraftfahrzeuge mit einem eingebauten handbetätigten 9 1druckknopf zur Betätigung der Kraftfahrzeughupe, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuerrad (1) radiale Speichen (4) aufweist, von denen jede eine innere Metallverstärkung (5) aufweist, die als fester Erdkontakt dient; und deß ein Federkontakt (8) vorgesehen ist, der an jeder Speiche (4) befestigt und gegen die Veratärkung (5) isoliert ist, wobei jeder Federkontakt (8) ein auskragendes freies Ende (8b) aufweist, welches oberhalb und normalerweise unter Abstand von der Verstärkung (5) angeordnet ist, wobei das Ende (8b) wirksam einem Regeldruckknopf (21) zugeordnet ist, der an der Speiche (4) befestigt, jedoch relativ zur Verstärkung (5) bei Anwendung eines nach unten gerichteten Drucks auf eine beliebige Stelle des Druckknopfes (21) beweglich ist, derart, daß der Federkontakt (8) durchgebogen wird und dessen freies Ende (8b) in Kontakt mit der Verstärkung (5) bringbar ist, wodurch der Erregerkreis für die Rupe vervollständigt wird.
  2. 2. Steuerrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dae jeder Federkontakt (8) auskragend bis zu einem U-profilförmigen steifen Trägerelement (9) ausgebildet ist, weiches über dem Federkontakt (8) angeordnet wird.
  3. 3. Steuerrad nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Trägerelement (9) auf seiner Vorderseite ein federndes Polster (1n) tragt und in einer longitudinalen Aussparung (A) der je weiligen Speiche (4) untergebracht ist, die an letzterer durch Kreuzverschrautung (12) befestigt ist.
  4. 4. Steuerrad nach krispruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Trägerelement (9) aua Metall besteht und daß zwischen dem Federkontakt (8) und dem Trägerelement (9) eine Lage Isoliermaterial (11, vorgesehen ist.
  5. 5. Steuerrad nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Trägerelement (9') aus gespritztem Kunststoff gebildet ist und daß der Federkontakt (8) direkt am Trägerelement über Stifte (10') mit vergrößerten Köpfen befestigt ist die auf dem Trägerelement (9') und in Löchern im Federkontakt (8) angeordnet sind.
  6. 6. Steuerrad nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Federkontakt (8) an einem der Steuerradnabe (6) am nächsten gelegenan Ende mit einem gekrümmten Stift oder Anatz (8a) ausgebildet ist, durch den der Kontakt mit einem Erregelkreis über einen an der Nabe (6) sitzenden Schleifring (17) herstellbar ist.
  7. 7. Steuerrad nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das auskragende Ende (8b) jedes Federkontaktes (8) mit zwei symetrischen Seitenansätzen (18) ausgebildet ist, deren Endteile (19) mit unteren Vorsprüngen (25) auf dem Regeldruckknopf (21) zusammenwirken, wobei der freie Endteil (20) des Federkontaktes (8) mit einem anderen unteren Vorsprung (26) auf dem Regeldruckknopf (21) zusammenwirkt.
  8. 8, Steuerrad nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der durch die Metallverstärkung (5) der Speiche (3) gebildete feste Erdkontakt mit Nieten (7) mit Köpfen versehen ist, denen die Endkontaktteile (19, 20) des Federkontaktes (8) zugeordnet sind und mit denen diese Teile (19, 20) den Kontakt herstellen, wenn die jeweiligen Vorsprünge (25, 26) des Regeldruckknopfes (21) nach unten auf diese Teile gepresst werden.
  9. 9, Steuerrad nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenulzelchnet, daß der Regeldruckknopf (21) auf der Speiche (4) durch einen Rahmen (24, 24') gehalten ist, der gegen die äußeren Ränder de Druckknopfes (21) greift.
  10. 10. Steuerrad nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der den Druckknopf (21) haltende Rahmen (24, 24') integral mit dem Trägerelement (9, 9') ausgebildet ist.
DE19691947620 1968-09-19 1969-09-19 Fahrzeugsteuerrad mit handbetaetigten Steuerdruckknoepfen fuer die Hupe Pending DE1947620A1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4325568A (en) * 1980-07-28 1982-04-20 General Motors Corporation Modular occupant restraint system
US5193412A (en) * 1990-06-23 1993-03-16 Toyoda Gosei Co., Ltd. Steering wheel

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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