DE1947633A1 - Vorrichtung zur mechanischen UEbertragung von Antriebskraeften - Google Patents

Vorrichtung zur mechanischen UEbertragung von Antriebskraeften

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H13/00Gearing for conveying rotary motion with constant gear ratio by friction between rotary members
    • F16H13/02Gearing for conveying rotary motion with constant gear ratio by friction between rotary members without members having orbital motion

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  • Devices For Conveying Motion By Means Of Endless Flexible Members (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description

  • Vor richtung zur mechanischen Uebertragung von Antriebskräften Die Erfindung betrifft eine einfache und zweckmässige Ausbildung einer Vorrichtung zur mechanischen Uebertragung von Antriebskräften, insbesondere auf ein Zug- oder Schleppseil, welches über einem Luftreifen lauft.
  • Derartige Kraftübertragungen von luftbereiften Rädern, die ihrerseits von einer normalen Scheibe angetrieben werden, sind bekannt und gestatten eine einfache Uebertragung von Antriebskrtften, insbesondere auch unter Herabsetzung der Umdrehungsgeschwindigkeiten. Derartige Einrichtungen arbeiten jedoch nur dann zufriedenstellend, wenn es sich darum handelt, verhältnismässig schwache Antriebskräfte zu tlbertragen.
  • Die Antriebsscheibe muss nämlich für einen einwandfreien Kontakt den Luftreifen lokal verformen, wobei diese Deformation immer schwieriger wird, wenn verhältnismässig starke Luftreifen zur Uebertragung stärkerer Antriebskräfte verwendet werden. In der Praxis ist es erforderlicih, um eine schnelle Zerstörung des Luftreifens zu verhindern, den Durchmesser der Antriebsscheibe sehr viel mehr zu vergrössern als denjenigen des angetriebenen Rades.
  • Zweck der Erfindung ist die Vermeidung der vorstehend erwähnten Nachteile bekannter, derartiger Vorrichtungen und-die Schaffung einer Möglichkeit zur Uebertragung sehr hoher Antriebskräfte auf ein luftbereiftes Rad, wobei die Leistungsfähigkeit sehr hoch ist und eine Zerstörung des Luftreifens praktisch nicht auftritt.
  • Hierzu ist eine derartige Vor richtung zur mechanischen Uebertragung von Antriebskräften, insbesondere auf ein Zug- oder Schleppseil, der eingangs erwähnten Art erfindungsgemäss gekennzeichnet durch wenigstens ein Antriebsrad mit einem Luftreifen, welches wenigstens ein anderes, luftbereiftes Rad antreibt, dessen Luftreifen in Kontakt mit demjenigen des Antriebsrades ist.
  • In einer besonders zweckmässigen Anwendungsform treibt das erwähnte luftbereifte Antriebsrad titer zwei luftbereifte Zwischenräder ein grosses Seilzugrad, um beispielsweise ein Zug- oder Schleppseil zu bewegen.
  • Weitere Merkmale und vorteilhafte Ausftthrungen der erfindungsgemässen Vorrichtung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausftlhrungsbeispieles in Zusammenhang mit den beigefügten Zeichnungen, wobei zeigen: Fig. 1 die Kraftübertragung eines Antriebs unmittelbar auf ein Seil Fig, 2 eine Draufsicht auf eine praktische Anwendung der Erfindung zum Antrieb eines Seilzugrades, Fig. 3 einen Axialschnitt entlang der Linie III-III nach Fig. 2 und Fig. 4 einen Teilschnitt entlang der Linie IV-IV nach Fig. 2 Nach der schematischen Darstellung in Fig. 1 besteht die Antriebsvorrichtung für das Seil 1 aus einem luftbereiften Rad 2, über welches das Seil 1 läuft. Die Mitnahme und der Antrieb des Seiles 1 erfolgt durch den Luftreifen 3, welcher sich mehr oder weniger lokal unter dem Zug des Seiles 1 verformt, wodurch in einfacher Weise eine ausgezeichnete Führung des Kabels durch den verformten Luftreifen 3 erzielt wird.
  • Das Rad 2 wird seinerseits angetrieben durch ein Rad 4 mit geringerem Durchmesser, welches ebenfalls mit einem Luftreifen 5 ausgestattet ist, der in engem Kontakt mit dem Luftreifen 3 des Rades 2 steht. Die Drehung des Rades 4 bewirkt einen einwandfreien Antrieb des Rades 2 durch Vermittlung der beiden Luftreifen 3 und 5, die sich beide in dem Bereich ihrer gegenseitigen Berührung verformen.
  • Diese Möglichkeit einter Verformung der beiden Luftreifen 3 und 5 bietet einen ausserordentlichen Vorteil gegnüber dem Antrieb eine s Luftreifens mittels einer Scheibe, die sich ihrerseits aicht verformen kann an erhält somit durch die erfindungsgemässc Ausbildung sins aus szetchnete Uebertragung auch von grösseren Antriebskrärter Bei der praktischen Anwendung der Erfindung nach den Figuren 2, 3 und 4 besteht der Antrieb für das Seil 6 aus einem Seilzugrad 7, welches mi@ einer rutschfesten Auflage 8 in der Seilführungsrille versehen ist Seilzugrad 7 wird getragen von siner Mehrzahl am Innenumfang angsordnetes Rollten 9, dic auf dem Gestell 10 gelagert sind. Die Spannung des Sellez 6 bewirkt einen Zug des Seilzugrades 7 in Richtung des Pfeiles F1.
  • Dieselbe Spannung liegt auf der Rollfläche il am Innenumfang deg rede@ und wirkt hi@rb@i auf die beiden Lu@@@@ifen 12 und 13 wes beiden Räder 14 und 15 @usgeststret sind. @i@es @@den Räder 14 @@fai auf d@ @steil unstrise @eits des a @ pa@all @urch @sers des deilzugrades g@lag@@@ die beiden Luftreifen 12 und 13 der Räder 14 und 15 liegt ein kleineres Antriebsrad 16, welches ebenfalls mit einem Luftreifen 17 versehen ist. Auf diese Weise erfolgt ein Antrieb der beiden Zwischenräder 12 - 15 mit herabgesetzter Umdrehungsgeschwindigkeit Das Antriebsrad 16 mit seinem Luftreifen 17 wird seinerseits angetrieben durch eine koaxiale Scheibe 18, die selbst Ueber einen Treibriemen von einem Motor 20 angetrieben wird. Die Spannung des Treibriemens 19 ist regelbar durch die Möglichkeit einer Verschiebung des Antriebsmotors 20. Ein Hilfsseil 21, welches über Rollen 22 läuft, kann ebenfalls die Scheibe 18 in Umdrehung versetzen, falls der Antriebsmotor 20 ausirgend einem Grunde ausfällt.
  • Aufgrund dieser Anordnung und Ausbildung wird die Abnutzung der Luftreifen 12 und 13 sehr stark herabgesetzt, da diese einerseits auf der inneren Lauffläche 11 des Seilzugrades laufen, welche eine sehr schwache Krümmung aufweist, und andererseits auf dem Luftreifen 17 des Axt riebsrades 16.
  • Die Achse dieses Antriebsrades 16 ist vorteilhafterweise auf einem Hebelarm 23 gelagert, welcher um eine Achse 24 schwenkbar ist. Man kann auf diese Weise die beiden Räder 14 und 15 von dem Antriebsrad 16 abheben um beispielsweise die Luftreifen zu ernsten oder auszuwechseln, ?r diesen Vorgang, wobei das Seilzugrad 7 entgegengesetzt zur Richtung des Pfeiles F1 bewegt werden muss, ist ein Gleitschuh 25 am Innenumfang des $eilzugrades 7 angeordnet, welcher mittels eines Gewindes verschiebba, ist und das Seilzugrad entgegen der Richtung des Pfeiles Fl verchielberl kann Hierbei wird die Lauffläche 11 am Innenumfang des Seilzugses 7 von den Luftreifen k2 und 13 abgehoben, so dass die beiden Zwischenräder 14 und 15 beweglich sind.
  • Um eine Verwindung des Seilzugrades 7 unter dem Zug des Seiles 6 zu verhindern, sind in einfacher Weise auf dem Verrichtungsrahmen @@ zwei Stützrollen 27 und 28 angeordent, die diametral gegnüberltegend an der Lauffläche 11 am Innenumfang des Seilzugrades anliegen. Diese beiden Stütarollen 27 und 28 sind hierbei ebenfalls symmetrisch beiderseits des zu den beiden Seilsträngen parallelen Durchmessers angeordnet, auf welchem auch die Achse des Antriebsrades 16 liegt. Diese beiden Stützrollen sind etwas in Richtung des erwähnten Gleitschuhes 25 verschoben um eine leichte seitliche Verschiebung des Seilaugrades 7 bei Betätigung des Geitschuhes zu ermöglichen.

Claims (10)

  1. PATENTANSPRUECHE: 1. Vorrichtung zur mechanischen Uebertragung von Antriebskräften, insbesondere auf ein Zug- oder Schleppseil, welches über einen Luftreifen läuft, gekennzeichnet durch wenigstens ein Antriebsrad (4;16) mit einem Luftreifen (5;17), welches wenigstens ein anderes, luftbereiftes Rad (2; 14, 15) antreibt, dessen Luftreifen (3; 12, 13) in Kontakt mit demjenigen des Antriebsrades ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein luftbereiftes Antriebsrad (16, 17), welches über zwei luftbereifte Zwischenräder (12 - 15) ein grosses Seilzugrad (7) auf seinem Innenumfang (11) antreibt.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch die Anordnung der beiden luftbereiften Zwischenräder (12 - 15) symmetrisch beiderseits des zu den beiden Seilsträngen parallelen Durchmessers des Seilzugrades (7).
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 2 und 3, gekennzeichnet durch ein kleines, luftbereiftes Antriebs rad (16, 17) , dessen Achse auf dem zu den beiden Seilsträngen parallelen Durchmesser des Seilzugrades(7 ) angeordnet ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1 - 4, gekennzeichnet durch eine das Antriebsrad (16, 17) antreibende Scheibe (18),dche selbst mittels eines Treibriemens (19) angetrieben wird
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch eine mittels eines Hilfakabels (21) antreibbare Scheibe (18).
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 und 4, gekennzeichnet durch die Lagerung des kleinen Antriebsrades (16, 17) auf einem schwenkbaren oder verschiebbaren Hebelarm (23).
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch einen mittels eines Gewindes verstellbaren Gleitschuhes (25) am Innenumfang des Seilzugrades (7) zu dessen Verschiebung.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch zwei Stützrollen (27, 28) am Innenumfang des Seilzugrades (7) symmetrisch beiderseits seines zu den beiden Seilsträngen parallelen Durchmessers, um eine Verwindung des Rades unter dem Zug des Seiles (6) zu uerhindern.
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch e= ziuf Rollen (9) gelagertes Seilzugsrad (7) mit einer rutschfesten Auflage (8) in dci Seilführungsrolle.
DE19691947633 1968-09-20 1969-09-19 Reibradantriebs vorrichtung für ein Zug- oder Schleppseil Expired DE1947633C3 (de)

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DE1947633B2 DE1947633B2 (de) 1973-07-12
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DE2932513A1 (de) * 1979-08-10 1981-02-26 Fichtel & Sachs Ag Antriebsanordnung

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CA944973A (en) 1974-04-09
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CH504636A (fr) 1971-03-15
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