DE1949366U - Mit fluessigkeitserhitzer versehener heizkoerper. - Google Patents

Mit fluessigkeitserhitzer versehener heizkoerper.

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DE1949366U
DE1949366U DE1963B0053720 DEB0053720U DE1949366U DE 1949366 U DE1949366 U DE 1949366U DE 1963B0053720 DE1963B0053720 DE 1963B0053720 DE B0053720 U DEB0053720 U DE B0053720U DE 1949366 U DE1949366 U DE 1949366U
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Description

Servotomic Limited, Äcton, London W 3 (Großbritannien) Mit Flüssigkeitserhitzer versehener Heizkörper
Die Erfindung betrifft einen mit einem Flüssigkeitserhitzer kombinierten Radiator, bestehend aus zwei doppelwandigen, Flüssigkeit enthaltenden Radiatorplatten, die zwischen sich eine Brennkammer bilden, in welcher ein Ölbrenner und die Platten kommunizierend miteinander verbindende Einrichtungen angeordnet sind.
In Zentralheizungsanlagen werden für gewöhnlich mit einem festen, gasförmigen oder flüssigen Brennstoff oder elektrisch beheizte Kessel verwendet, welche über ein geeignetes Rohrsystem mit einem oder mehreren an den zu beheizenden Stellen des Gebäudes vorgesehenen Radiatoren verbunden
."*.ri5«.7ii?gf Dföss Unterte .'SesehrsJbuno im» Sohutzonspr.) is? die zulatef eingerelcht-i; sie welch» von der W©* »assung dar ursprünglich 4·κι,-*νϊ>Λ U^- ο)-.;· o.->, DiVrw i-icns ^hn^ng der A^weichiihg fet flieh? Ό& ulspttinglieh eliig»#}..ti"n 'hs:.na^,i :^i J- ·<. ,H, in v..<i A.7:fsokfnr'. .Sio können jederzeit ohne q etnes rschtltchen !!iter-isses gdböhrenfreF eingasisncu * ation. Auf Aurroci warden hiervon euch Fotokopie-n ο·ϋ· negative zu den üblichen Preisen geliefert. sWtscfies ftittnfomf,
J5» 2
sind. Die beheizte flüssigkeit, im allgemeinen Wasser, wird durch Schwerkraft und/oder mittels einer Pumpe in Umlauf gehalten. Bei Heizungsanlagen für Haushalte kann der Kessel in der Küche angeordnet sein, wo er auch zur Beheizung des Raums dienen kann» Oder er kann als sogenannter Eückführungskessel in einem offenen Feuerplatz eingebaut sein, der sich in einem der unteren Räume befindet. Bei größeren Anlagen kann der Kessel im Keller in einem besonderen Raum angeordnet sein* Derartige Systeme benötigen ein verhältnismäßig kompliziertes Rohrsystem, das nur sehr schwer in ein bereits vorhandenes Gebäude eingebaut werden kann und das notwendigerweise viele Krümmungen und lange waagerechte Rohrstrecken aufweist, welche den Wirkungsgrad der Anlage herabsetzen· Ein solcher Einzelkessel hat den Haehteil, daß er auch dann in Betrieb sein muß, wenn nur ein einzelner Radiator angestellt ist.
Ein Einzelkessel oder Flüssigkeitserhitzer für ein Zentralheizungssystem kann entweder mit festem Brennstoff oder mit Brennstoffen, wie Gas und Öl, betrieben werden, welch letztere insbesondere deshalb wirtschaft-lich sind, weil sie auch in kleinen Mengen verbrannt werden können. Der Erfindung liegt nun die Erkenntnis zugrunde, daß es
:■ vorteilhaft ist, anstelle eines einzelnen Flüssigkeitserhitzers mit einer größeren Anzahl von Radiatoren kleinere Anlagen zu verwenden,'bei denen jeweils ein Flüssigkeitserhitzer dem einzelnen oder mehreren, nahe beim Flüssigkeitserhitzer angeordneten Radiatoren der Anlage zugeordnet ist. Kleine Anlagen gemäß der Erfindung können insbesondere für kleinere Wohnungen verwendet werden, wobei ihre leichte Einbaubarkeit und geringe Größe von Vorteil ist»
Es ist daher eine Aufgabe der Erfindung, einen einheitlichen, aus einem Radiator und einem Flüssigkeitserhitzer bestehenden Aufbau zu schaffen, der für kleinere Zentralheizungsanlagen geeignet ist.
Gemäß der Erfindung wird dies durch eine normale lotrechte Anordnung der Außenwände der Radiatorplatten und eine relativ zueinander bewegliche Anordnung der die Platten verbindenden Einrichtungen erreicht.
Vorzugsweise sind die Wandungen der Radiatorplatten aus dünnem Blech hergestellt, xrobei -die in der Brennkammer liegenden Teile der Wandungen entweder aus korrosionsbeständigem Werkstoff bestehen oder mit einem Überzug aus korrosionsbeständigem Material versehen sind. Falls ein
Überzug aus solchem Material verwendet wird, bestellt dieser zweckmäßig aus einer rostbeständigen Farbe»
Die Radiatorplatten haben zweckmäßig eine rechteckige form·
Bei einer Atisführungsform der Erfindung kann die Frischluft zuführung und/oder der Auslaß für die Abgase durch eine der Platten hindurchgeführt sein* Die zwischen den Platten befindliche Brennkammer ist von einer den Spalt zwischen den Platten überbrückenden Umfangswand umgeben·
Bei einer anderen Ausführungsform der Erfindung kann der Abgasauslaß an die Umfangswand der Brennkammer angeschlossen sein. Die Umfangswand kann im wesentlichen ganz an einer der Radiatorplatten angeordnet sein, wobei ihre freistehende Kante an der anderen Platte dichtend anliegt· Sie kann aber auch aus zwei jeweils an einer der Platten angeordneten Teilen bestehen, wobei die sich gegenüberliegenden Stirnkanten dieser Teile im Betriebszustand des Radiators abgedichtet aneinander anliegen*
Die Umfangswand der Brennkammer bzw· Teile dieser Umfangswand bestehen entweder mit einer bzw* mit beiden Radiator-
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platten aus einem Stück.
Falls erwünscht, kann die Umfangswand der Brennkammer hohl ausgeführt sein und mit dem Inneren von wenigstens einer der Radiatorplatten in kommunizierender Verbindung stehen» Ein Heizrohr kann zwischen dem Brenner und dem Auslaß für die Verblndungsgase in der Brennkammer angeordnet und an einer der beiden Radiatorplatten so befestigt sein, daß das Innere des Heizrohres mit dem Hohlraum der zugehörigen Radiatorplatte in kommunizierender Verbindung steht* Das Heizrohr dient dabei vorzugsweise als eine zwischen dem Brenner und dem Abgasauslaß angeordnete ümlenkeinriehtung und trägt dadurch zu einer wirksamen Beheizung der in den Radiatorplatten befindlichen Flüssigkeit bei.
Wenigstens- ein Teil der Umfangswand kann von den Außenkanten der Radiatorplattaa nach innen versetzt sein, um das Risiko zu vermindern, daß der Wohnungsinhaber zufällig mit der sehr heißen Brennkammerwand in Berührung kommt»
Die die Hohlräume der beiden Radiatorplatten miteinander verbindenden Einrichtungen, die sich durch die Brennkammer hindurcherstrecken können, sind mit flüssigkeitsdichten Kupplungen versehen, die bei einer Bewegung der Platten voneinander xveg gelöst werden. Diese Kupplungen können aus
zwei teleskopisch ineinanderfassenden Bohren und einem zwischen den ineinanderfassenden Teilen dieser Rohre liegenden O-Bing "bestehen. Andererseits können die Verbindungseinrichtungen auch sich außerhalb der Brennkammer zwischen den Badiatorplatten erstreckende Bohrstücke sein, die flüssigkeitsdicht miteinander verbunden werden können. Falls Bohrkupplungen verwendet werden, die beim Auseinanderbewegen der Badiatorplatten gelöst werden, müssen Vorrichtungen zum Ablassen der Flüssigkeit an diesen Platten angeordnet sein#
Um die Notwendigkeit eines Ablassends der Flüssigkeit aus den Badiatorplatten zu vermeiden, können die Verbindungseinrichtungen auch so ausgebildet sein, daß sie bei einer Bewegung der beiden Platten zum Zugänglichmachen der Brennkammer in kommunizierender Verbindung miteinander verbleiben« Bei der derartigen Anordnung können die Badiatorplatten durch Scharniere schwenkbar verbunden sein, während die die Platten verbindenden Einrichtungen balgartige oder andersartig flexibel oder ausdehnbar ausgebildete Kupplungen aufweisen*
Ferner können, wenn schwenkbar aneinander befestigte Badiatorplatten Verwendung finden, die Verbindungseinrich- ,
7 -·
tungen aus gekrümmten Rohrstüeken bestehen, welche bei der Bewegung der Platten eine teleskopische Bewegung ausführen, wobei die Bohrstücke jedoch während der Bewegung der Platten flüssigkeitsdicht abgedichtet sind. Eine derartige Dichtung oder Packung kann aus einer sich zwischen den freien Enden der Rohrstücke erstreckenden zusammenfaltbaren Membran bestehen*
Die die Platten verbindenden Einrichtungen können auch innerhalb der Scharniere angeordnet sein, mittels denen die Platten mechnaniseh verbunden sind.
Wenn der mit dem Flüssigkeitserhitzer versehene Radiator mit anderen Radiatoren zu einer Heizungsanlage verbunden ist, kann es notwendig sein, die Strömung des Rücklaufwassers zwischen den Platten so aufzuteilen, daß diese annähernd gleiche Temperaturen haben. Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist daher in wenigstens einem Rücklaufanschluß des mit dem Flüssigkeitserhitzer versehenen Radiators eine einstellbare Einrichtung vorgesehen, mittels der die Menge der jeder der Platten zugeführten Rücklauf« flüssigkeit eingestellt wird. Wenn die Platten mittels Scharnieren miteinander verbunden sind, durch die Flüssig-
keit zwischen den beiden Platten hindurchströmt, kann die Einrichtung zum Verteilen der Rücklaufflüssigkeit auf die beiden Platten aus einem senkrechten Rohr "bestehen, das durch den im unteren Teil des Scharniers befindlichen Durchlaß hindurchgeführt ist und sich in den im oberen Teil des Scharniers vorgesehenen Durchlaß erstreckt, wobei durch senkrechte Verstellung des Rohres eine Aufteilung der Strömung bewirkt werden kann.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung kann der mit einem kombinierten Flüssigkeitserhitzer versehene Radiator der neuen Bauart mit einem oder mehreren weiteren Radiatoren über senkrecht oder waagerecht angeordnete Yerbindungs— leitungen verbindbar sein* Dabei sind vorzugsweise nicht mehr als drei zusätzliche Radiatoren vorgesehen·
Wird nur ein zusätzlicher Radiator verwendet, so kann dieser im wesentlichen in derselben Höhe wie der mit dem Flüssigkeitserhitzer verbundene Radiator angeordnet und mit diesem durch waagerechte Rohre verbindbar sein,
Andererseits kann, wenn nur ein zusätzlicher Radiator verwendet wird, dieser auch oberhalb des mit dem Flüssigkeitserhitzer versehenen Radiators in einem anderen Stockwerk
/H
angeordnet und mit diesem durch im wesentlichen senkrechte Rohre verbindbar sein.
Werden drei weitere Radiatoren verwendet, so kann der erste dieser Radiatoren oberhalb des mit dem Flüssigkeitserhitzer kombinierten Radiators angeordnet und mit diesem durch im wesentlichen senkrechte Rohre verbunden sein, während ein weiterer zusätzlicher Radiator in derselben Ebene wie der erste zusätzliche Radiator und ein dritter zusätzlicher Radiator in derselben Ebene wie der mit dem Flüssigkeitserhitzer kombinierte Radiator angeordnet und mit diesem durch im wesentlichen waagerechte Rohre verb-wnden ist.
Wenn lediglich zwei zusätzliche Radiatoren vorgesehen sind, können diese in einer der beiden weiter oben für eine Inlage mit drei zusätzlichen Radiatoren erwähnten Stellung angeordnet sein.
Der mit dem Flüssigkeitserhitzer kombinierte Radiator kann in einem Raum in der Nähe einer diesen von einem benachbarten Raum trennenden Wand angeordnet und mit einem in dem benachbarten Raum nahe der gleichen Wand angeordneten zusätzlichen Radiator durch kurze sich durch die !fand erstreckende Rohre verbunden sein*
- ίο -
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden Seil der Beschreibung anhand der "beigefügten Zeichnungen beschrieben, in denen:
Ifig. 1 einen Aufriß eines mit einem Flüssigkeitserhitzer kombinierten !Radiators gemäß der Erfindung darstellt, bei dem die eine Platte des aus zwei Platten bestehenden Radiators entfernt ist;
Fig. 2 eine Schnittansicht gemäß der Linie 2-2 der Fig. 1, in der sich beide Platten in ihrer Bestriebsstellung befinden;
Fig. 3 eine schematische Ansicht einer Zentralheizungsanlage, bei der ein mit einem Flüssigkeitserhitzer kombinierter Radiator gemäß den Fig. 1 und 2 verwendet wird;
Fig. 4- eine Sehnittansicht eines der Scharniere, mittels denen die in Fig. 1 und 2 gezeigten Platten miteinander verbunden sind;
Fig. 5 eine der in Fig. 4- gezeigten Ansicht ähnelnde Schnittansicht.ein.es Scharniers, in dem eine Strömungsausgleichseinrichtung eingebaut ist;
Fig. 6 eine perspektivische Ansicht einer die beiden Platten zusammenhaltenden Yorrichtung;
Fig. 7 eine zwischen den Platten angeordnete mit einem Balg versehene Kupplungsvorrichtung;
Fig. 8 eine zwischen den Platten angeordnete, mit einer Dichtung versehene Schwenkverbindung;
Fig. 9 einen Teilsehnitt, welcher die Abdichtung
zwischen der freien Eante der mit einer der Platten verbundenen Brennkammerumfangswand und der anderen Platten zeigt;
11 -
Fig". .10 einen Teilschnitt, der die Abdichtung zwischen.den "beiden Teilen einer zweiteiligen ümfangswand zeigt; und
Fig. 11 . eine die beiden Platten -verbindende Rohrkupplung, welche innerhalb der Brennkammer angeordnet sein kann.
Der in den Fig. 1 und. 2 gezeigte, mit einem Flüssigkeitserhitzer kombinierte Radiator weist zxfei doppelwandige Platten 20 und 21 auf, durch welche die Heizflüssigkeit "umläuft. Die Platten sind aus dünnem Blech hergestellt und haben "vorzugsweise eine Dicke, von etwa 18 gauge. Die Platten können regelmäßig "verteilte erhabene Stellen (Warzen) und/oder Rippen aufweisen, um die Plattenoberfläche zu vergrößern.
Die Platte 20ist fest eingebaut, während die Platte 21 sich relativ zur Platte 20 bewegen kann. Die in Fig. 1 und 2 gezeigten Platten, sind durch Scharniere 22 miteinander verbunden, die im einzelnen in Fig. 4- dargestellt sind. Wie sich aus dieser Figur'ergibt,.ist an'der Platte 20 ein Block 23 angeschweißt, der eine mit dem Innern der Platte 20 in Verbindung stehende Bohrung 24- aufweist. Der Block hat auch eine sich senkrecht erstreckende Bohrung 25,
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welche das eine Ende einer Hülse 26 aufnimmt, die in der Bohrung 25 mittels einer Ringdichtung Z] abgedichtet ist· Die Platte 21 ist mit einem ähnlichen Block 28 versehen, der eine mit dem Innern der Platte 21 in Verbindung stehende waagerechte Bohrung 29 und eine senkrechte Bohrung 30 aufweist, welche das andere Ende der Hülse 26 aufnimmt. Auch dieses andere Etide der Hülse 26 ist in der Bohrung mittels einer Ringdichtung 31 abgedichtet. Die Anordnung ist also so getroffen, daß die Platten um eine mit den Achsen der Bohrungen 25 und 30 zusammenfallende Achse verschwenkt werden können, und zwar so, daß die vordere Platte 21 sich in Fig. 2, gesehen in Richtung des Uhrzeigers, von der Platte 20 weg verschwenken kann* Bei dieser Konstruktion der Scharniere bleiben also beide Platten während der Schwenkbewegung in kommunizierender Verbindung. Die Platte 20 ist an ihren Enden mit vier Rohranschlüssen versehen, von denen der eine Anschluß in Fig. 4 mit 32 bezeichnet ist*
Wie aus Fig. 1 und 2 zu ersehen ist, befindet sich zwischen den einander zugekehrten Flächen der Platten eine Brennkammer 33» an deren unterer Kante ein rohrförmiger Gasbrenner 34- angeordnet ist, der in Längsabstand voneinander nach oben gerichtete Düsen aufweist. Die Brennkammer ist an ihrer oberen Kante und an ihren Seiten mit einer Um*-
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fangswand 35 versehen, die aus dem einen Flansch eines an der Platte 20 befestigten Winkeleisens 36 besteht. Die Umfangswand ist von den seitlichen Kanten und von der oberen Kante der Platte 20 nach innen versetzt, wie aus Fig· 1 zu ersehen ist. Im oberen Teil der Umfangswand iist ein Schauglas 37 vorgesehen, durch welches man den Brenner beobachten kann. -
Der Brenner weist die üblichen Steuerorgane einschließlich eines 0?hermostates 38, eines Gasventils 39» eines Flammenschutzventils 40 und einer Zündflammendüse 4-1 auf. Da es sich hier um für Gasbrenner übliche Einrichtungen handelt, wird von einer näheren Beschreibung dieser Organe abgesehen»
Am Boden der Brennkammer ist ein Lufteinlaßkasten 42 vorgesehen, dem durch ein Luftzuführungsrohr 4-3 Frischluft zugeführt \ra.rd, welche bei 44 entlang des Brenners aus dem Kasten austritt. Am oberen Ende der Brennkammer ist ein Auslaß 45 für die Verbrennungsgase vorgesehen. In der Brennkammer erstreckt sich zwischen dem Brenner 34 und dem Auslaß 45 ein zur Waagerechten geneigtes Heizrohr 46· Die Enden dieses Heizrohrs sind bei 4? durch Rohre (oder Löcher) mit dem Innern der Platte 20 verbunden. Das Heizrohr ist an der Außenfläche der Platte 20 angeschweißt»
Die Platten werden in ihrer in Fig. 2 gezeigten Stellung mittels der in Hg« 6 gezeigten lösbaren Verbindungseinrichtungen gehalten. Biese bestehen aus an der Innenseite der Platte 20 befestigten U-Profilen 48 und an der Innenseite der Platte 21 befestigten Winkeleisen 49. Mit Flügelmuttern 51 versehene Befestigungsschrauben, die durch in diesen Befestigungseinrichtungen vorgesehene Löcher 50 hindurchgesteckt sind, dienen dazu, die Platten in dichte Anlage aneinanderzuziehen*
Die Brennkammer ist entlang der Kante der Umfangswand mittels einer Asbest dichtung oder Packung 52 (siehe Fig. 9) abgedichtet. Die Packung ist in ein an der Innenfläche der Platte 21 befestigtes Winkeleisen 53 so eingelegt, daß die Kante 54 der Umfangswand 35 abdichtend an der Asbestpackung 52 anliegt, wenn die Muttern 51 und die Schrauben angezogen werden. Eine ähnliche Anordnung wird am Boden der Brennkammer durch einen Flansch 55 gebildet» welcher sich von einer den Brenner abdeckenden Seitenwand 56 nach außen erstreckt* Die Kante des Flansches 55 wird ebenfalls in der oben beschriebenen Weise in einem Winkeleisen 53 aufgenommen.
In Fig. 3 ist der mit einem Flüssigkeitserhitzer versehene
It
Radiator gemäß FIg. 1 und 2 an einer mit 57 bezeichneten Stellung in einem Gebäude" ange022d.net. Das Stirnende des Radiators liegt dabei an einer Außenwand an und der Lufteinlaß 43 und der Auslaß 45 für die Terbrennungsgase führen durch diese Wand hindurch. Der Radiator ist mit einem ersten zusätzlichen, in der gleichen Etage liegenden Radiator 58 mittels eines kurzen, durch eine Zwischenwand hindurch— führendes Rohrstück verbunden. Zwei im oberen Teil des Gebäudes vorgesehene weitere Radiatoren 60 und 61 sind durch kurze senkrechte Rohrstränge mit den Radiatoren 37 und 58 verbunden. Die Anschlüsse der Radiatoren 58, 60 und 61 an dem mit dem flüssigkeitserhitzer versehenen Radiator 57 werden durch eine entsprechende Anzahl von Rohranschlüs— sen 32 der in IPig. 4 gezeigten Art bewirkt·
Die Wirkungsweise des Systems ist an sich selbstverständlich* Die mittels des Brenners 34 in den Platten 20 und 21 erhitzte Flüssigkeit läuft durch die weiteren Radiatoren 58, 60 und 61 um* Das Heizrohr 46 bildet dabei in der Brennkammer eine Umlenkelnrichtuhg, durch welche ein direktes Abfließen der Yerbrennungsgase zum Auslaß 45 verhindert und ein guter Wärmeübergang zwischen den Verbrennungsgas en und den Wänden der Platten gewährleistet wird. Die bei der Beheizung in dem Heizrohr hervorgerufene Wasserbewegung verbessert auch den Wasserumlauf im ganzen System·
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Es ist ein Merkmal der Erfindung, daß die einander gegen*- uberliegenden Wände der Platten 20 und 21, xylene die Innenwand der Brennkammer bilden, aus korrosionsbeständigem Material hergestellt oder mit einem überzug aus korrosionsverhütendem Material versehen sind. In der Praxis hates sich als wirtschaftlieh erwiesen, die Platten aus dünnem Stahlblech herzustellen und die die Brennkammer bildenden Wandteile dieser Platten mit einem Überzug aus korrosionsverhütender Farbe zu versehen, beispielsweise mit einem Überzug aus unter dem Warenzeichen DOXÄITODE vertriebener Farbe. Diese Farbe besteht aus einer Suspension von Zinkpulver in einer wässrigen.Lösung von Hatriumsilikat. Ändere im Handel erhältliche korrosionsverhütende Zusammensetzungen können jedoch ebenfalls verwendet werden. Ss ist also möglicht, für die Wandungen der Platten dünnes Blech zu verwenden, weil die in der Brennkammer befind*- lichen Teile der Wandungen in einfacher Weise wieder mit einem neuen Überzug von korrosionsverhütender Farbe dadurch versehen werden können, daß man die Muttern 51 von den Sehrauben löst, die vordere Platte 21 von der hinteren Platte 20 xvegbewegt, die Wandungen der Brennkammer reinigt und dann mit einem neuen iüstrich von korrösionsverhüten— der Farbe versieht. In vorbekannten fesseln diesex Art war es, obwohl die Heizflächen auf diese Weise geschützt
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waren, nur scher möglieh, zum Inbringen eines neuen Farbüberzuges Zugang zu den anzustrichehden Flächen zu gewinnen, weil ein einmal zusammengebauter Kessel nur unter großem Arbeitsaufwand auseinandergebaut werden konnte. Aus diesem Grunde waren die Wandungen der Kessel aus dickem Blech hergestellt, um auch nach dem Verschleiß des korro« sionsverhütenden Überzugs der Korrosion widerstehen zu können« Bei Verwendung des mit einem Flüssigkeitserhitzer versehenen Radiators gemäß der vorliegenden Erfindung ist der Brenner für Wartungsarbeiten und die Wände der Brennkammer für ein Reinigen und ein Wiederanstreichen in äußerst einfacher Weise zugänglich. Falls erwünscht, kann man auch die sich gegenüberliegenden Flächen der Platten aus korrosionswiderstandsfähigem Werkstoff herstellen, beispielsweise aus rostfreiem Stahl von einer Dicke von 18 gauge. Aus Kostengründen ist es aber wünschenswert, das Innere von aus üblichem Stahl hergestellten Brennkammern mit einem Schutzanstrich zu versehen. Es ist ersichtlich, daß die Möglichkeit einer Verwendung von sehr dünnem Werkstoff für die Wände der Brennkammer eine große Materialeinsparung mit sich bringt.
Es können ein, zwei oder.drei weitere Radiatoren verwendet werden, die in der in Fig. 3 gezeigten Weise angeordnet
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sein können* 3PaIIs nur ein zusätzlicher Radiator verwendet werden soll, kann er in der in dieser Figur für die Radiatoren 58 oder 60 dargestellten Stellung eingebaut werden. Falls zwei zusätzliche Radiatoren angeordnet werden, können sie in den Stellungen 58 und 60 oder in Stellungen 60 und 61 angeschlossen werden.
Verschiedene Abwandlungen der Erfindung werden nunmehr unter Bezugnahme auf die verbleibenden Figuren "beschrieben. Wenn kaltes Rücklaufwasser in den mit dem Flüssigkeitserhitzer versehenen Radiator durch einen Rohranschluß J2 eintritt, xvurde manchmal festgestellt, daß der größte Teil des kalten Wassers direkt in die hintere Platte 20 und nur ein kleiner Teil des Wassers in die vordere Platte 21 eintritt. In diesem Falle wird die vordere Platte sehr heiß, während die hintere Platte nicht warm genug ist. Dieses Problem tritt insbesondere dann auf, wenn eine Pumpe für den Umlauf des Wassers verwendet wird. Normalerweise werden aber bei den erfindungsgemäßen Anlagen Pumpen nicht benötigt. Zur Vermeidung einer ungleichen Verteilung des Rücklaufwassers auf die beiden Platten kann eine die Strömung gleichmäßig verteilende Einrichtung vorgesehen sein, beispielsweise die in Fig. 5 -gezeigte Einrichtung. Bei dieser Unordnung wird das kalte Wasser in den beheizten Radiator
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durch ein senkrechtes Rohr 62 wieder eingeführt, das sich durch die untere Wand 63 des an der Platte. 20 befestigten Blocks 6Ja hindurcherstreckt. Das Rohr 62 ist durch eine an der unteren Wand 63 festgeschraubte Hülse 64- und durch eine mittels einer lutter 64b an ihm festgeklemmte Dichtung 64a hindurchgeführt» Das Rohr 62 kann in der Dichtung in senkrechter Richtung verschoben werden, und dann mittels der Mutter festgeklemmt werden. Durch höheres oder tieferes Einstellen des oberen Endes des Rohres 62 kann die Verteilung des Wassers zwischen den Platten 20 und21 geregelt werden, von dem ein Teil aus dem oberen Ende des Rohrs 62 durch den Block 65 in die Platte 21 und der andere Teil an der Außenseite des Rohrs 62 nach unten durch die Hülse 66 in den Block 63a und die Platte 20 strömt. Je höher das freie Ende des_Rohrs 62 im Scharnier angeordnet ist, umso mehr Wasser wird in die vordere Platte 21 und umso weniger Wasser in die hintere Platte 20 gelangen. Durch Einstellen des freien Endes des Rohrs 62 können also die Temperaturen der Platten 20 und 21 geändert und einander angeglichen werden*
In Fig. 7 ist eine weitere abgewandelte Ausführungsform gezeigt, bei der die Platten schwenkbar miteinander verbunden sind. Die in lig. 7 nicht gezeigte Seharnierver« bindung zwischen den Platten 20 und 21 dient aber nicht
20 >
als Durchlaß für die Flüssigkeit. Hierfür werden vielmehr zwei von entgegengesetzten Seiten der Platten 20 und herausragende !Rohrstutzen 73 verwendet, die durch eine dehnbare balgartige Kupplung 72 verbunden sind. Bei dieser !nordnung ist ein Ablassen der Flüssigkeit- aus den Platten nicht notwendig, weil man nach dem Lösen der Befestigung se inrieht ungen die Platte 21 unter Ausedehnung der balgartigen Kupplung so weit von der Platte 20 wegschwenken kann, daß Wartungsarbeiten ausgeführt werden können*
In !Pig-*-8 ist eine weitere Art einer Yerbindungseinrich— tung dargestellt, deren beiden Teile gegeneinander abgedichtet sind und verschwenkt werden können. Diese Terbindungseinrichtung besteht aus einem an der Platte 21 befestigten Bohr 74- und einem an der-Platte 20 befestigten Bohr 75* Das Bohr 75 faßt teleskopisch in das Bohr 74 ein, wobei die freien Enden 77 und 78 der Bohre 74- und durch eine Membran 76 flüssigkeitsdicht verbunden sind. In Draufsicht gesehen weisen die Bohre 74- und 75 eine konzentrisch zur Scharnierachse verlaufende Krümmung auf» Wenn die Platten geöffnet oder geschlossen werden, bewegen sich die Bohre 74- und 73 teleskopisch ineinander, wobei die Membran 76 dieser Bewegung folgt. Die Platten
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bleiben daher in kommunizierender Verbindung, wenn Wartung s arbeit en an der Brennkammer im ausgeschwenkten Zustand der Platten durchgeführt werden.
In KLg. 10 ist eine Ausführungsform gezeigt, bei xfelcher die Umfangswand der Brennkammer nicht nur an einer der Platten, beispielsweise der in Fig. 1 und 2 gezeigten Weise an der Platte 20, angeordnet ist,.sondern in zwei Teile unterteilt ist, von denen ge einer mit einer der Platten verbunden ist. Die beiden Heile verlaufen parallel zueinander und haben einen geringen Abstand voneinander. Die Umfangswand besteht hier aus den beiden Teilen 79 und 80, die an den Platten 20 und 21 angeordnet sind. Die sich gegenüberliegenden Stirnflächen der Teile 79 und weisen Ausnehmungen 81 auf', so daß eine .Dichtung 82 aus Asbest oder anderem Material' zwischen den beiden in diesen Ausnehmungen 81 festgeklemmt werden kann, wenn die Platten aneinandergezogen werden. \
Eine weitere Abwandlung besteht darin, daß man die beiden Platten mittels in der Brennkammer angeordneter rohrförmiger Terbindungsstücke verbindet. Diese Verbindungsstücke können aus zwei Rohren 85 und 86 bestehen,- welche in der in Fig. 11 gezeigten- Weise teleskopisch ineinandergeführt sind, wobei ein O-Ring -87 zwischen den miteinander in Eingriff befindlichen Sohrflächen angeordnet ist. Diese
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Verbindungen werden -automatisch: unwirksam, wenn man die Platten auseinanderbewegt, so daß "bei" dieser Anordnung die Flüssigkeit aus den Platten vor dem Auseinanderbauen entfernt werden muß. . .
Falls erwünscht, kann für den Flüssigkeitserhitzer auch, ein Ventilator "verwendet werden, der einen künstlichen Zug für den Brenner erzeugt-.'
Aus dem Vorstehenden ist ersichtlich, daß gemäß der Erfindung ein mit einem Flüssigkeitserhitzer kombinierter Radiator in kostsparender; Weise aus. dünnem Stahlblech hergestellt werden kann", wobei seine Wartung dadurch vereinfacht wird, daß die Brennkammer zum Anbringen eines Anstrichs -aus korrosionsfestem Material und zur Wartung des Brenners leicht zugänglich ist. Wegen ihrer geringen. Kosten und ihrer Einfachheit verringert die Erfindung den.Anschaffungspreis für kleinere Zentralheizungsanlagen erheblich. Wie weiter oben erwähnt, wird es durch sie möglich gemacht, dort, wo sonst eine übliche große Heizungsanlage verwendet wird, in einfacher. Weise eine Anzahl kleinerer Anlagen einzubauen.

Claims (1)

  1. IA. 501926*24.9.66
    An s ρ r ü c h e
    1, Mit einem Flüssigkeitserhitzer kombinierter Radiator, "bestehend aus zwei doppelwandigen, Flüssigkeit enthaltenden Radiatorplatten, die zwischen sich eine Brennkammer bilden, in welcher ein Ölbrenner und die Platten kommunizierend miteinander verbindende Einrichtungen angeordnet sind, gekennzeichnet durch: eine normale lotrechte Anordnung der Außenwände der Radiatorplatten (20,21), und eine relativ zueinander bewegliche Anordnung der die Platten (20,21) verbindenden Einrichtungen (24·,29;63,65$73;74;75;79,80^8β-).
    2. Torrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandungen der Radiatorplatten (20,21) aus dünnem Blech hergestellt sind, wobei die die Brennkammer bildenden Teile dieser Tiiändungen entweder aus rostfreiem Werkstoff bestehen oder mit einem Überzug aus korrosionsfestem
    Material versehen sind. --.:■
    3· Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die die Brennkammer "bildenden Wandungsteile mit einem Anstrich aus korrosionsfester Parte versehen sind.
    4. Torrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Irischlufteinlaß (4-2) und/oder die Abgasabführung (45) durch eine der Platten hindurchgeführt sind. ■
    5» Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Brennkammer (33)zwischen den sich gegenüberliegenden Seiten der Platten (20,21) durch eine den zwischen diesen Seiten liegenden Spalt überbrückende Umfangswand (35) begrenzt ist*
    6. Vorrichtung nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß die Abgasabführung (45) an die Umfangswand (35) angeschlossen ist. _■:."..
    7· Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß im wesentlichen die ganze Umfangswand (35)
    « 3
    nur an einer der Platten "befestigt ist und dichtend an der anderen Platte anliegt.
    8. Torrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Dmfangswand aus zwei an beiden Platten (20,21) befestigten, sich einander gegenüberliegend angeordneten Teilen (79j80) besteht, deren freie Stirnkanten (81) im Betriebszustand des Radiators abgedichtet aneinanderliegen, aber zum Zugänglichmachen der Brennkammer voneinander weg bewegt werden können»
    9· Torrichtung nach einem der Ansprüche 3 - 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Umfangswand eine Hohlwand ist, die mit dem Hohlraum wenigstens einer der Platten in kommunizierender Terbindung steht.
    10. Torrichtung nach einem der -vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch ein innerhalb der Brennkammer (33) zwischen dem Brenner ( 34-) und ~der Abgasabführung (4-5) angeordnetes Heizrohr (4-6), das an einer der Platten befestigt ist und mit deren Hohlraum in kommunizierender Terbindung steht.
    "11· Torrichtung nach Anspruch 5 - 10", dadurch gekennzeichnet,
    daß wenigstens eine Seite der Umfangswand (35) Brennkammer von den Außenkanten der Radiatorplatten (20,21) nach innen versetzt ist.
    12. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die die Platten kommunizierend miteinander verbindenden Einrichtungen aus sich durch die Brennkammer (33)Mndurch-."erstreckenden Bohrstutzen bestehen, deren flüssigkeitsdicht abgedichtete Verbindungsstellen sich öffnen, wenn die Platten zum Zugänglichmachen der Brennkammer voneinander weg bewegt werden*
    13· Vorrichtung nach Anspruch 1 - 11, dadurch gekennzeichnet, daß die die Platten kommunizierend miteinander verbindenden Einrichtungen aus sich außerhalb der Brennkammmer zwischen den Platten erstreckenden rohrförmigen Verbindungsstücken bestehen, die durch lösbare Eupplungseinrichtungen flüssigkeitsdicht verbindbar sind*
    14. Vorrichtung nach Anspruch:1 - 11, dadurch gekennzeichnet, daß die die Platten (20,21) kommunizierend miteinander verbindenden Einrichtungen (74-575S73) so ausgebildet sind, daß sie beim Auseinanderbewegen der Platten die kommunizierende Verbindung zwischen diesen aufrechterhalten.
    15· Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Platten (20,21) durch Scharniere schwenkbar miteinander /verbunden sind und die die Platten kommunizierend miteinander verbindenden Einrichtungen (74·,75) balgartige oder andersartige flexible oder dehnbare Kupplungen aufweisen (Fig. $)♦
    16· Yorriehtung' nach Anspruch 14-, dadurch gekennzeichnet, daß die Badiatorenpiatten (20,21) durch Scharniere verbunden sind und die die beiden Platten kommunizierend verbindenden Einrichtungen an den Platten befestigte teleskopisch ineinanderfassende und gegeneinander abgedichtete konzentrisch zur Scharnier achse gekrümmte Bohr stücke (74,75) sind. : -
    17. "Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzei chnet, daß als Abdichtung für die Bohrstücke (74,75) eine sich zwischen den freien Enden der Bohrstücke erstreckende Membran (77) vorgesehen ist.
    18« Torrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die die Radiatorplatten (20,21) kommunizierend verbindenden Einrichtungen in den die Platten schwenkbar verbindenden Scharnieren (22) angeordnete Durchlässe (24-31) sind.
    -6 -
    19. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in Verbindung mit wenigstens einem zum Radiator führenden Rücklaufwasseranschluß (32) einstellbare Einrichtungen zum Verteilen des Rücklaufwassers auf die beiden Radiatorplatten (20,21) vorgesehen sind.
    20. Vorrichtung,-nach einem der Ansprüche 18 und 19» dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtungen zum Verteilen des Rücklaufwassers in einem die beiden Radiatorplatten schwenkbar verbindenden und als JTüssigkeitsdurchlaß · dienenden Scharnier (22) angeordnet sind, wobei das Scharnier (22) zwei übereinander angeordnete relativ zueinander verschwenkbare Teile (6Ja,65)aufweist, und die Einrieb.-* tung zum Verteilen des Rücklaufwassers aus einem durch den unteren Scharnierteil hindurch in den oberen Scharnierteil hineinragenden senkrechten Rohr (62) besteht, das in senkrechter Richtung verstellbar ist.
    21. Vorrichtung-nach einem'der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,: daß wenigstens eine der Radiatorplatten des mit dem Flüssigkeitserhitzer versehenen Radiators durch Verbindungsleitungen mit einem oder mehreren zusätzlichen Radiatoren verbindbar ist»
    22. Vorrichtung nach Anspruch 21, dadurch .gekennzeichnet, daß die Verbindungsleitungen aus zwei waagerechten Rohren bestehen, die mit einem zusätzlichen Radiator in etwa der gleichen Höhe des mit dem Flüssigkeitserhitzer versehenen Radiators angeordneten zusätzlichen Radiator verbindbar
    sind, verbunden ist,
    23. Torrichtung nach Inspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß der mit dem Flüssigkeitserhitzer ausgerüstete Radiator auch mit aus senkrechten Rohren bestehenden Verbindungsleitungen versehen ist, die mindestens einem weiteren
    Radiator verbindbar sind.
DE1963B0053720 1962-06-23 1963-06-24 Mit fluessigkeitserhitzer versehener heizkoerper. Expired DE1949366U (de)

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GB2423862 1962-06-23

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DE1963B0053720 Expired DE1949366U (de) 1962-06-23 1963-06-24 Mit fluessigkeitserhitzer versehener heizkoerper.

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR577399A (fr) * 1923-04-19 1924-09-04 Anciens Etablissements Grouvel Radiateur pour chauffage combiné par la vapeur et un liquide chaud
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LU43945A1 (de) 1963-08-21
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SE303024B (de) 1968-08-12
CH408356A (fr) 1966-02-28

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