DE1949367B2 - Verfahren und einrichtung zur erstellung von verdrahtungsunterlagen - Google Patents
Verfahren und einrichtung zur erstellung von verdrahtungsunterlagenInfo
- Publication number
- DE1949367B2 DE1949367B2 DE19691949367 DE1949367A DE1949367B2 DE 1949367 B2 DE1949367 B2 DE 1949367B2 DE 19691949367 DE19691949367 DE 19691949367 DE 1949367 A DE1949367 A DE 1949367A DE 1949367 B2 DE1949367 B2 DE 1949367B2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- wiring
- grid
- contact
- panel
- connection points
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 26
- 238000010586 diagram Methods 0.000 claims description 13
- 238000003825 pressing Methods 0.000 claims description 6
- 230000000712 assembly Effects 0.000 claims description 3
- 238000000429 assembly Methods 0.000 claims description 3
- 238000005516 engineering process Methods 0.000 claims description 2
- 230000004913 activation Effects 0.000 claims 1
- 239000003550 marker Substances 0.000 description 5
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 2
- 238000009826 distribution Methods 0.000 description 2
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 2
- 238000006243 chemical reaction Methods 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 238000012217 deletion Methods 0.000 description 1
- 230000037430 deletion Effects 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 238000009429 electrical wiring Methods 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 238000002372 labelling Methods 0.000 description 1
- 230000003287 optical effect Effects 0.000 description 1
- 230000035515 penetration Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H05—ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H05K—PRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
- H05K13/00—Apparatus or processes specially adapted for manufacturing or adjusting assemblages of electric components
- H05K13/06—Wiring by machine
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Manufacturing & Machinery (AREA)
- Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
- Structure Of Telephone Exchanges (AREA)
- Connections Arranged To Contact A Plurality Of Conductors (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und auf eine Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens
zur Erstellung von Verdi alitungsunterlagen für elektrische Baugruppen der Fernmelde-, insbesondere
der Fernsprechtechnik bei Verwendung eines dem vollständigen Anschlußstellenfeld der Baugruppe
entsprechenden Rasterfeldes.
Zur Verdrahtung von umfangreichen Verdrahtungsfeldern elektrischer Baugruppen, welche eine
große Anzahl von Anschlußpunkten beinhalten, sind für eine wirtschaftliche Fertigung bei Einsatz von
Hilfskräften Verdrahtungsunterlagen erforderlich, welche z. V. in Form einer Liste vorliegen und aus
welchen d'.e Hilfskraft entnehmen kann, wie die Schaltdrähte innerhalb des Verdrahtungsfeldes zu
verlegen sind und an welchen Punkten ein Anschluß an elektrische Bauteile zu erfolgen hat. Diese Angaben
müssen kontinuierlich für die einzelnen Leitungszüge aus der Verdrahtungsunterlage zu entnehmen
sein. Zur Erstellung derartiger Verdrahtungsunterlagen mußte bisher eine geschulte Fachkraft die Anschlußpunkte
der einzelnen Schaltverbindungen, das heißt der einzelnen Leitungszüge aus einem abstrakten
Schaltungsplan entnehmen und in eine Liste übertragen, wobei gleichzeitig auf die vorbestimmte
Lage gewisser Bauteile innerhalb des Verdrahtungsfeldes sowie auf möglichst kurze Drahtwege Rück-
sieht zu nehmen war. Trotz des Einsatzes geschulter Fachkräfte waren hierbei Fehler beim Übertragen
der Daten nicht zu vermeiden. Insbesondere aber war die Erstellung einer derartigen Verdrahtungsunterlage mit einem sehr großen Zeitaufwand ver-
bunden.
Es ist eine Hilfseinrichtung für eine flächenhafte Verdrahtung bekannt geworden (USA.-Patentschrift
3 440 531), mit welcher in aufeinanderfolgenden Pro-
3 4
zessen jeweils zwei Anschlußstifte eines bereits mit genaue Lage der jeweiligen Anschlußpunkte der beden
schaltschemagemäß erforderlichen Anschluß- treffenden elektrischen Bauteile innerhalb des Rasterstiften
versehenen Verdrahtungsträgers ausgewählt feldes sichtbar wird, so daß auch ohne spezielle
und optisch angezeigt werden. Mit dieser Einrichtung Fachkenntnisse ζ. B. der kürzeste oder geeignetste
gekoppelt ist ein Drahtreservoir mit einer Anzahl von 5 Verdrahtungsweg zu erkennen ist.
Schaltdrähten vorbestimmter Länge, wobei für jeden Gemäß einer Ausgestaltung des erfindungsgemä-Verdrahtungsschritt der speziell hierfür geeignete Ben Verfahrens werden auch die den zu verdrahten-Schaltdraht-Typ ausgewählt und wiederum optisch den Anschlußpunkten entsprechenden Kontakte zuangezeigt wird. Zur Bedienung · lieser bekannten nächst lose Markierelemente, z. B. Markie-rstöpsel Einrichtung ist es unbedingt erforderlich, daß bereits io aufgebracht, welche Markierelemente erst nach Ferein konstruktiv ausgeführter Verdrahtungsplan (Ver- tigstellen des Anschlußmuster auf dem Rasterfeld in drahtungsEste) vorliegt, aus welcher die Daten be- verdrahtungsgerechter Reihenfolge in die kontaktbezüglich der genauen örtlichen Lagen der den entspre- tätigende Stellung gebracht werden. Die Markierchenden elektrischen Bauelementen zugeordneten elemente werden also an den einzelnen Kontakten so Anschlußstifte sowie bezüglich des genauen Ver- 15 angebracht, daß zunächst keine Kontaktbetätigung drahtungsweges entnommen und zur Steuerung der erfolgt. Aus diesen lose aufgebrachten Markierele-Lampenfelder am Verdrahtungstableau sowie am menten ergibt sich zunächst einmal die örtliche An-Drahtreservoif verwendet worden können. Zur Er- Ordnung der Anschluß^nkte innerhalb des Verstellung eines solchen konstruktiven Veidrahtungs- drahtungsfeldes. Es kann nun durch Abfahren der planes muß ein versierter Fachmann die Anschluß- 20 gesteckten Markierelemente nach einem vorbestimmpunkte gemäß einem abstrakten Schaltplan auf einen ten Schema in dem Rasterfeld, z. B. durch Abfahren der Baugruppe nachgebildeten Verdrahtungsplan von oben nach unten sowie von links nach rechts übertragen, wobei er gleichzeitig verschiedene Ge- der jeweils zweckmäßigste Verdrahtungswej markiert Sichtspunkte, wie kurze Drahtwege, wenig Draht- werden, in dem die auf diesem Weg des vorgegebenen Überkreuzungen, Lage der elektrischen Bauelemente 25 Suchschemas gefundenen Markierelemenie nacheinusw. zu berücksichtigen hat. Zur Steuerung der be- ander in die kontaktbetätigende Stellung gebracht kannten Einrichtung müssen diese nun erhaltenen werden, wobei ebenfalls nacheinander in kodierter Erkenntnisse bezüglich der koordinatenmäßigen Weise die Koordinatenbezeichnungen der gefundenen Verteilung der Verdrahtung auf maschinell ables- Anschlußpunkte auf den Speicher aufgebracht werfähige Informationsträger aufgezeichnet werden. 30 den.
Schaltdrähten vorbestimmter Länge, wobei für jeden Gemäß einer Ausgestaltung des erfindungsgemä-Verdrahtungsschritt der speziell hierfür geeignete Ben Verfahrens werden auch die den zu verdrahten-Schaltdraht-Typ ausgewählt und wiederum optisch den Anschlußpunkten entsprechenden Kontakte zuangezeigt wird. Zur Bedienung · lieser bekannten nächst lose Markierelemente, z. B. Markie-rstöpsel Einrichtung ist es unbedingt erforderlich, daß bereits io aufgebracht, welche Markierelemente erst nach Ferein konstruktiv ausgeführter Verdrahtungsplan (Ver- tigstellen des Anschlußmuster auf dem Rasterfeld in drahtungsEste) vorliegt, aus welcher die Daten be- verdrahtungsgerechter Reihenfolge in die kontaktbezüglich der genauen örtlichen Lagen der den entspre- tätigende Stellung gebracht werden. Die Markierchenden elektrischen Bauelementen zugeordneten elemente werden also an den einzelnen Kontakten so Anschlußstifte sowie bezüglich des genauen Ver- 15 angebracht, daß zunächst keine Kontaktbetätigung drahtungsweges entnommen und zur Steuerung der erfolgt. Aus diesen lose aufgebrachten Markierele-Lampenfelder am Verdrahtungstableau sowie am menten ergibt sich zunächst einmal die örtliche An-Drahtreservoif verwendet worden können. Zur Er- Ordnung der Anschluß^nkte innerhalb des Verstellung eines solchen konstruktiven Veidrahtungs- drahtungsfeldes. Es kann nun durch Abfahren der planes muß ein versierter Fachmann die Anschluß- 20 gesteckten Markierelemente nach einem vorbestimmpunkte gemäß einem abstrakten Schaltplan auf einen ten Schema in dem Rasterfeld, z. B. durch Abfahren der Baugruppe nachgebildeten Verdrahtungsplan von oben nach unten sowie von links nach rechts übertragen, wobei er gleichzeitig verschiedene Ge- der jeweils zweckmäßigste Verdrahtungswej markiert Sichtspunkte, wie kurze Drahtwege, wenig Draht- werden, in dem die auf diesem Weg des vorgegebenen Überkreuzungen, Lage der elektrischen Bauelemente 25 Suchschemas gefundenen Markierelemenie nacheinusw. zu berücksichtigen hat. Zur Steuerung der be- ander in die kontaktbetätigende Stellung gebracht kannten Einrichtung müssen diese nun erhaltenen werden, wobei ebenfalls nacheinander in kodierter Erkenntnisse bezüglich der koordinatenmäßigen Weise die Koordinatenbezeichnungen der gefundenen Verteilung der Verdrahtung auf maschinell ables- Anschlußpunkte auf den Speicher aufgebracht werfähige Informationsträger aufgezeichnet werden. 30 den.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, ein Beim getrennten Markieren der einzelnen Lei-Verfahren
und eine Einrichtung zur Erstellung von tungszüge des zu erstellenden Verdrahtungsfeldes
maschinengerechten Verdrahtungsunterlagen, wie sie wird zweckmäßigerweise das Ende eines jeden Leietwa
zur Steuerung der vorgenannten bekannten tungszuges durch Betätigen eines weiteren Kontaktes
Einrichtung geeignet sind, zu schaffen, wobei sich 35 markiert und in den Speicher eingebracht,
das Verfahren durch besondere Wirtschaftlichkeit Durch das erfindungsgemäße Verfahren ist es in auszeichnen soll. vorteilhafter Weise möglich, daß weitere Informatio-
das Verfahren durch besondere Wirtschaftlichkeit Durch das erfindungsgemäße Verfahren ist es in auszeichnen soll. vorteilhafter Weise möglich, daß weitere Informatio-
Diese Aufgabe wird erfindüngsgemäß dadurch ge- nen bezüglich der Art und des Verlaufs der zu
löst, daß die aus einem Schaltungsplan entnommenen erstellenden Verdrahtung durch Betätigen von Son-
Schaltungszüge einzeln und in aufeinanderfolgenden 40 derkontakten markiert und eingespeichert werden.
Arbeitsschritte". auf dem Rasterfeld abgefahren So kann z. B. auf dem Speicher ein kodiertes Zeichen
werden und daß an den Stehen, an denen im Verlauf für die Verlegung eines verdrallten Leitungszuges
des jeweiligen Schaltungszuges Anschlußstellen vor- aufgebracht werden oder aber es können Fehliiber-
gesehen sind, jeweils ein Kontakt eines im Rasterfeld tragungen bzw. Löschungsbefehle ebenfalls als ko-
angeordneten Kontaktfeldes betätigt wird und daß 45 dierte Zeichen auf dem Speicher kenntlich gemacht
durch die aufeinanderfclgenden Kontaktbetätigungen werden.
die, die Lage der einzelnen Kontakte im Rasterfeld Gemäß einer Weiterbildung des erfindungsgemäßen
kennzeichnerden Daten auf elektrischem Wege einem Verfahrens werden die durch Kontaktbetätigung eindie
Verdrahtungsunterlage bildenden Speicher (LocV gegebenen Informationen in kodierter Fo· m in Lochstreifen
od. dgl.) übermittelt und dort aulgezeichnet 50 karten, Lochstreifen oder Mapnetbänder eingespeiwerden.
Die mit der Erstellung der Verdrahtungs- chert. Diese Speicher können zusätzlich noch in
unterlage betraute Person hat also ein dem letztlich einer bekannten Sortiereinrichtung mechanisch oder
zu erstellenden Verdrahtungsfeld nachgebildetes elektronisch nach bestimmten Kriterien sortiert wer-Rasterfeld
vor sich, auf welches sie die Anschluß- den. So k innen z. B. für die Verdrahtung einer Baupunkte
des abstrakten Schaltungsplanes unmittelbar 55 gruppe, bei welcher die Schaltdrähte in parallel zukoordinatenmäßig
überträgt. Bei diesem Übertragen einander liegenden Drahttaschen sowie seitlich in
wird automatisch die koordinatenmäßige Lage des Schlitzen zu den Anschlußpunkten der Bauteile gejeweiligen,
betätigten Kontaktes über eine Verdrah- führt sind, durch einen derartigen Sortiervorgang die
tung sowie über eine nachgeschaltete Relaiseinrich- an benachbarten Drahttaschen unmittelbar gegentung
auf einem Lochstreifen, auf einer Lochkarte, auf 60 überliegenden Anschlußpunkte ermittelt werden, woeinem
Magnetband oder aber im Klartext unmittelbar durch es möglich ist, die gesamte Verdrahtung
auf einer Liste eingespeichert. Dadurch können Um- der Baugruppe mit einem ununterbrochenen Drahtsetzfehler
weitestgehend vermieden werden. Da die zug durchzuführen, wobei die Abschnitte zwischen
einzelnen Kontakte innerhalb des Rasterfeldes be- den benachbarten Drahttaschen zunächst überbrückt
zeichnet sind, kann eine solche Übertragung von jeder 65 werden und die Schaltdrähte in diesen Abschnitten
Hilfskraft in kürzester Zeit durchgeführt werden. Von anschließend schaltschemagemäß beschnitten und abbesonderem
Vorteil ist hierbei, daß mit dem Über- isoliert werden,
tragen der Anschlußpunkte auf das Rasterfeld die Eine Einrichtung zur Durchführung des erfindungs-
tragen der Anschlußpunkte auf das Rasterfeld die Eine Einrichtung zur Durchführung des erfindungs-
5 6
gemäßen Verfahrens ist dadurch gegeben, daß das weitere Anschlußpunkte 10 gruppenweise angeordnet,
Rasterfeld durch ein im Rastermaß gelochtes Tableau was in der Figur nur andeutungsweise gezeigt ist.
mit an der Tableau-Rückseite ebenfalls im Rastermaß Durch das erfindungsgemäße Verfahren soll nun eine
angeordneten Kontakten sowie einer koordinaten- Verdrahtungsunterlage erstellt werden, welche die
mäßig geführten Verdrahtung gebildet wird, dessen 5 mit der Verdrahtung der Baugruppe vertraute Person
Verdrahtung an eine Relaiseinrichtung angesc; .lossen in die Lage versetzt, die Schaltdrähte 8 schaltschema-
ist. gemäß und in einer fertigungstechnisch günstigen
Gemäß einer Weiterbildung der Einrichtung dient Reihenfolge unter Berücksichtigung der speziellen
das Tableau als Aufnahme für einen der Baugruppe Drahtführungswege in den Drahttaschen 9 sowie
entsprechenden und vorzugsweise Symbole für die io unter Berücksichtigung der speziellen Verteilung der
elektrischen Bauteile und deren Anschlußpunkte ent- elektrischen Bauteile zu verlegen. Bei dem speziellen
haltenden Plan, wobei auf das Tableau eine ebenfalls Ausführungsbeispiel ist dabei besonders zu berückim
Rastermaß gelochte durchsichtige Lochplatte sichtigen, daß gleichartige elektrische Bauteile inneraufsetzbar
ist. Der vorzugsweise aus Papier beste- halb des Verdrahtungsfeldes gruppenweise zusamhende
Plan wird mit jeder Eingabe eines Anschluß- 15 mengefaßt sind.
punktes durchstochen, so daß nachträglich die Voll- In F i g. 2 ist eine Einrichtung zur Durchführung
ständigkeit der Übertragung überprüft werden kann. des Verfahrens dargestellt, bei welcher ein Tableau
In einfacher Weise kann dabei als Markierelement 12 mit einer großen Anzahl von rasterartig verteilten
auch z.B. ein Schreibstift, Kugelschreiber od. dgl. Löchern 13 versehen ist. Dieses durch die Löcher 13
verwendet werden, wodurch die Möglichkeit gege- ao gebildete Rasterfeld ist dem Anschlußfeld der vorben
ist, den eingespeicherten Anschlußpunkt sofort beschriebenen Baugruppe nachgebildet, in der Weise,
auf dem Schaltungsplan abzustreichen. daß an der Stelle jedes Schlitzes in den Draht-Weitere
Einzelheiten des erfindungsgemäßen Ver- taschen ** der zu verdrahtenden Baugruppe ein Loch
fahrens sowie einer Einrichtung zur Durchführung 13 angeordnet ist. Diese Löcher 13 sind also unmitdieses
Verfahrens ergeben sich aus dem nachstehend 35 telbar den Anschlußpunkten 1, 2, 3 usw. der Baubeschriebenen
Ausführungsbeispiel. Es zeigt gruppe zugeordnet Wie nicht räher gezeigt, sind an
Fig.! eine perspektivische Darstellung einer durch der Tableau-Rückseite Kontakle angeordnet, wobei
das erfindungsgemäße Verfahren zu verdrahtenden jedem Loch 13 ein Kontakt zugeordnet ist, weicher
Baugrrppe, Kontakt durch Einstecken eines Markierstöpsels 14
F i g. 2 die schematische Darstellung einer Ein- 30 betätigbar ist. Dieses Tableau 12 dient gleichzeitig
richtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen als Aufnahme für einen Belegungsplan 15, auf wel-
Verfahrens, chem z. B. das Anschlußfeld der Baugruppe abge-
F i g. 3 die Einrichtung nach F i g. 2 in perspek- bildet ist und welcher insbesondere Symbole oder
tivischer Darstellung, Bezeichnungen für zwischen den Drahttaschen 9
Fig. 4 eine blockschaltbildähnliche Darstellung 35 (Fig. 1) liegende elektrische Bauteile bzw. deren
einer Anlage mit der Einrichtung nach den vorher- Anschlußpunkte 1, 2, 3 enthält. Einige derartige Begehenden
Figuren zur Durchführung des Verfahrens. zeichnungen, z.B. Ml, M 2, Λ 5, V 2 usw. sind in
In Fig. 1 ist die Verdrahtungsseite einer fertig Fig. 2 zu erkennen. Der Plan 15 wird auf dem
bestückten elektrischen Baugruppe, welche als Ein- Tableau 12 lagegerecht fixiert durch dreieckförmige
schubrahmen ausgebildet ist, dargestellt. Auf der von 40 Nasen 16. welche in entsprechende Aussparungen des
der sichtbaren Verdrahtungsseite abgekehrten Seite Planes 15 eingreifen. Weiterhin können zwischen den
der Baugruppe sind eine Vielzahl unterschiedlicher einzelnen senkrechten Lochreihen des gelochten
elektrischer Bauteile befestigt. Von diesen elektri- Tableaus 12 streifenartige Bezeichnungsblätter 17 mit
sehen Bauteilen sind in der Figur lediglich deren zum Teil dargestellten Schaltsymbolen eingelegt
Anschlußpunkte, z. B. 1, 2, 3 zu erkennen, welche 45 werden. Zur Fixierung dieser BezeichnungsbLtter 17
Anschlußpunkte zusammen ein zu verdrahtendes dienen stiftartige Aufnahmeelemente 18. Im Aus-Anscblußfeld
mit einer Vielzahl von rasterartig an- führungsbeispiel enthalten diese Elemente zur Sichtgeordneten Anschlußpunkten bilden. Die elektrische barmachung der Bauteilebezeichntmgen auf dem Plan
Baugruppe besteht im wesentl hen aus einem oberen 15 Fenster 19. Das Verfahren zur Erstellung einer
Holm 4, aus einem unteren Holm 5 sowie aus zwei 5° Verdrahtungsunterlage für die beispielsweise in
seitlichen, die Holme 4 und 5 verbindenden Stege 6 Fig. 1 dargestellte Baugruppe sieht nun vor, daß
und 7. Die gesamte elektrische Baugruppe kann in die erforderlichen schaltschemagemäßen Schaltvcr-Pfeilrichtung
in bekannte Führungsschienen eines bindungen zwischen den verschiedenen Anschluß-Gestelles
eingeschoben werden, wobei die elektrische punkten der elektrischen Baugruppe durch die
Verbindung der elektrischen Bauteile bzw. der Ver- 55 Betätigung von Kontakten eines dem Anschlußfeld
drahtung mit einer Gestellverdrahtung an dem als der Baugruppe entsprechenden Rasterfeldes, die den
Einschubkontaktleiste ausgebildeten Holm 4 bzw. an jeweiligen Anschlußpunkten zugeordnet sind, mardessen
Anschlußelementen oder Anschlußflächen kiert werden und daß durch diese Kontaktbeti tigung
vorgenommen wird. Die zur Verdrahtung der An- die Schaltverbindungen in einem Speiche«· eingeschlußpunkte
1, 2, 3 usw. notwendigen Schaltdrähte 8 60 bracht werden.
sind in nach einer Seite hin offenen Drahttaschen 9 Zunächst sei an Hand der F i g. 2 lediglich dei
geführt, welche Drahttaschen an den freien Schenkeln Markiervorgang erläutert. Auf einem abstrakter
mit nicht näher dargestellten Schlitzen versehen sind, Schaltungsplan werden die einzelnen Anschhißpunkte
in welche Schlitze die zum Zwecke des Anschlusses der Leitungszüge einer zu erstellenden Verdrahtunf
an die Anschlußpunkte aus den Drahttaschen 9 ab- 65 aufgesucht Aus dem Schaltungsplan kann also ζ. Β
zweigenden Schaltdrähte 8 geführt und fixiert sind. der erste Anschlußpunkt eines Leitungszuges an eir
Für den Anschluß der von der elektrische.! Baugruppe erstes Anschlußelemeni eines bezeichneten elektri
abgehenden Leitungen sind an dem oberen Holm 4 sehen Banteiles 1, 2, 3 entnommen werden. Mit Hilf«
der Bauteileaymbole bzw. Bauteilebezeichnungen auf dem Tableau 12 wird der diesem Anschlußpunkt entsprechende
Kontakt bzw. das darüberliegende Loch 13 innerhalb des Rasterfeldes aufgesucht und durch
Einstecken des Markierstöpsels 14 in das betreffende Loch 13 sowie durch Betätigen des dahinter liegenden
Kontaktes markiert. Auf diese Weise wird jeder einzelne Anschlußpunkt aus dem Schaltungsplan auf
das Rasterfeld des Tableaus 12 übertragen. In F i g. 2 sei ein einzelner Leitungszug bereits markiert, was
durch die eingesteckten Markierstöpsel 14 versinnbildlicht ist. Wie nachstehend noch näher erläutert,
werden durch die Betätigung der Kontakte die genauen Koordinatenbezeichnungen dieser Kontakte
über eine nicht dargestellte koordinatenmäßig geführte Verdrahtung an der Rückseite des Tableaus
12, über eine Relaiseinrichtung sowie über eine Kodiereinrichtung in einen Speicher eingebracht. Nach
der Markierung eines Leitungszuges wird durch Betätigen eines Sonderkontaktes, z. B. durch Drücken ao
einer Taste 20, das Ende dieses Leitungszuges markiert und ebenfalls in kodierter Form an den Speicher
weitergegeben. Weitere Schaltelemente sowie Anzeigeelemente sind seitlich des Rasterfeldes am
Tableau angeordnet. Mit 21 ist eine Zähleinrichtung bezeichnet, durch welche die Kontaktbetätigungen
gezählt werden können.
F i g. 3 zeigt das Tableau 12. welches durch die
Frontseite eines an einem Ständer 22 schwenkbar gelagerten Gehäuses 23 gebildet wird. Zur Aufnahme
der in F i g. 2 angedeuteten Bezeichnungsblätter 17 dient eine durchsichtige Lochplatte 24, welche entsprechend
dem Rasterfeld des Tableaus 12 gelocht ist und welche auf den Plan IS aufsetzbar ist. Diese
Lochplatte 24 trägt die in F i g. 2 schon gezeigten Aufnahmeelemente 18 und ist an dem Gehäuse 23
schwenkbar gelagert. An der Lochplatte 24 wiederum schwenkbar gelagert ist ein rahmenartiger Niederhalter
25, welcher mit vorzugsweise durchsichtigen Streifen 26 und 27 für die Fixierung der Bezeichnungsblätter
17 (F i g. 2) versehen ist. Der Niederhalter 25 kann durch Riegel 28 mit der Lochplatte 24
verriegelt werden.
Zur Durchführung des Verfahrens zur Erstellung einer Verdrahtungsunterlage werden zweckmäßigerweise
die in F i g. 2 gezeigten Markierstöpsel jeweils für einen Leitungszug zunächst lose auf die Lochplatte
24 aufgesteckt. Nachdem sämtliche Markierungen für einen Leitungszug vorbereitet wurden, können
nun entsprechend dem gewünschten bzw. vorteilhaftesten Drahtverlauf die Markierstöpsel 14
nacheinander z. B. bei gleichzeitigem Durchstoßen des eingelegten Planes 15 (F i g. 2) in die kontaktbetätigende
Stellung eingedrückt werden. Mit dem Betätigen der Kontakte werden, wie auch in F i g. 4
angedeutet, die elektrischen Impulse über die koordinatenmäßige Verdrahtung an der Tableau-Rückseite
einer Relaiseinrichtung 29 übermittelt. Diese Relaiseinrichtung enthält eine entsprechende
Anzahl von KoordinatenrelaisR (Fig. 4), die mit
dem Betätigen der Kontakte K ansprechen. Die Relaiseinrichtung enthält ein Kodierfeld mit Schaltdioden.
Die Ausgänge dieses Kodierfeldes können über eine Umsetzeinrichtung U für die Umsetzung
der Einrichtung auf unterschiedliche Baugruppen-Verdrahtungen mit einer Anzahl Arbeitsmagneten A,
z. B. eines Streifenlochers L, verbunden sein. Die Nocken des Streifenlochers L wiederum können zur
Steuerung eines Anschlußpunkt-Zählwerkes Z 2 verwendet werden. Der das Tableau 12 enthaltenden
Einrichtung können Tastaturen T1 und T 2, z. B. von
Fernschreibmaschinen, nebengeordnet werden, welche dem Speicher zusätzliche Daten wie die Nummer
des jeweiligen markierten Leitungszuges od. dgl. übermitteln können. Die Tastatur Tl z. B. kann
durch die der Kodiereinrichtung nachgeschaltete Steuerung A direkt oder indirekt beeinfluEc werden.
Durch die Tastatur T 2 können auch z. B. Angaben, wie die Anzahl der markierten verdrallten Leitungszüge über ein Zählwerk Z1 an die Anzeigeelemente
z.B. 21 (Fig. 2) sowie an den jeweiligen Speicher übermittelt werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen 209553/404
;w
Claims (14)
1. Verfahren zur Erstellung von Verdrahtungsunterlagen für elektrische Baugruppen der Fernmelde-,
insbesondere der Fernsprechtechnik bei Verwendung eines dem vollständigen Anschlußstellenfeld
der Baugruppe entsprechenden Rasterfeldes, dadurch gekennzeichnet, daß
die aus einem Schaltungsplan entnommenen Schaltungszüge (8) einzeln und in aufeinanderfolgenden
Arbeitsschritten auf dem Rasterfeld abgefahren werden und daß an den Stellen, an
denen im Verlauf des jeweiligen Schaltungszuges Anschlußstellen (1,2,3) vorgesehen sind, jeweils
ein Kontakt (K) eines im Rasterfeld angeordneten koniaki.ddes betätigt wird und daß durch die
aufeinanderfolgenden Kontaktbetätigungen die die Lage der einzelnen Kontakte im Rasterfeld
kennzeichnenden Daten auf elektrischem W;ge einem die Verdrahtun^sunterlage bildenden Speicher
(Lochstreifen od. dgl.) übermittelt und dort aufgezeichnet werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf die den zu verdrahtenden
Anschlußpunkten zugeordneten Kontakte (K) zunächst lose Markierelemente, z. B. Markierstöpsel
(14) aufgebracht werden, welche Markierelemente erst nach Fertigstellen des Anschlußmuster
auf dem Rasterfe'.d in 'srdrahtungsgerechter
Reihenfolge in die kontaktbetätigende Stellung gebracht werden.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußpunkte der einzelnen
Leitungszüge der Baugruppe getrennt voneinander markiert und gespeichert werden.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Ende eines jeden Leitungszuges durch Betätigen eines weiteren Kontaktes
(20) markiert und in den Speicher eingebracht wird.
5. Verfahren nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß weitere
Informationen bezüglich der Art und des Verlaufs der zu erstellenden Verdrahtung durch Betätigen
von Sorderkontakten markiert und eingespeichert werden.
6. Verfahren nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die durch
Kontaktbetätigung eingegebenen Informationen in kodierter Form mittels einer Fernschreibmaschine
als Klartext auf einem Speicher eingebracht werden.
7. Verfahren nach den Ansprüchen 1 ois 5, dadurch gekennzeichnet, daß die durch die Kontaktbetätigung
eingegebenen Informationen in kodierter Form in Lochkarten, Lochstreifen oder
Magnetbänder eingespeichert werden.
8. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens, dadurch gekennzeichnet, daß das Rasterfeld
durch ein im Rastermaß gelochtes Tableau (12) mit an der Tableau-Rückseite ebenfalls im Rastermaß
angeordneten Kontakten (K) sowie einer koordinatenmäßig geführten Verdrahtung gebildet
wird, dessen Verdrahtung an eine Relaiseinrichtung (29) angeschlossen ist.
9. Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Tableau (12) als Aufnahme
für einen der Baugruppe entsprechenden und vorzugsweise Symbole für die elektrischen Bauteile
und deren Anschlußpunkte (1,2,3) enthaltenden Plan dient und daß auf das Tableau eine
ebenfalls im Rastermaß gelochte durchsichtige Lochplatte (24) aufsetzbar ist
10. Einrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Lochplatte (24) mit Aufnahmeelementen
(18) für vorzugsweise BauTeilesymbole enthaltende Bezeichnungsblätter (17)
vt. sehen ist.
11. Einrichtung nach den vorhergehenden Ansprüchen,
dadurch gekennzeichnet, daß auf die Lochplatte (24) ein rahmenartiger Niederhalter
(25) für die Bezeichnungsblätter (17) vorzugsweise durch Verschwenken aufsetzbar ist.
12. Einrichtung nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß an dem
Tableau (12), jedoch außerhalb des Rasterfeldes Anzeige- und Schaltelemente (21, 20) angeordnet
sind.
13. Einrichtung nach den vorhergehenden Ansprüchen, da lurch gekennzeichnet, daß an dem
Tableau (12) eine Zähleinrichtung (21) zur Zählung der Kontaktbetätigungen angeordnet ist.
14. Einrichtung nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß das
Tableau schwenkbar an einem Ständer (22) gelagert ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691949367 DE1949367C (de) | 1969-09-30 | Verfahren und Einrichtung zur Erstellung von Verdrahtungsunterlagen | |
| AT869570A AT303167B (de) | 1969-09-30 | 1970-09-25 | Einrichtung zur Herstellung von Verdrahtungsunterlagen für elektrische Baugruppen der Fernmelde-, insbesondere der Fernsprechtechnik |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691949367 DE1949367C (de) | 1969-09-30 | Verfahren und Einrichtung zur Erstellung von Verdrahtungsunterlagen |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1949367A1 DE1949367A1 (de) | 1971-04-15 |
| DE1949367B2 true DE1949367B2 (de) | 1972-12-28 |
| DE1949367C DE1949367C (de) | 1973-07-26 |
Family
ID=
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT303167B (de) | 1972-11-10 |
| DE1949367A1 (de) | 1971-04-15 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3137388C2 (de) | ||
| DE2434442A1 (de) | Verteilerschrank fuer elektrische kraft mit steuerung durch einen programmierbaren geber | |
| DE3017470A1 (de) | Mehrfachausdruck-dateneingabeeinrichtung | |
| DE1221831B (de) | Platzauskunfts- und Reservierungssystem | |
| DE1949367B2 (de) | Verfahren und einrichtung zur erstellung von verdrahtungsunterlagen | |
| DE702029C (de) | Verfahren zum Auswerten von Zaehlkarten in Geschaeftsmaschinen, insbesondere Tabellier-maschinen, und Zaehlkarte sowie Maschine zur Durchfuehrung des Verfahrens | |
| WO2018184832A1 (de) | Schaltanlage und verfahren zum bearbeiten oder überprüfen einer anordnung von elektrischen oder elektronischen geräten einer schaltanlage | |
| DE3235608A1 (de) | Programmierbare strickmaschine | |
| DE2040791C3 (de) | Lochkartenleser | |
| DE3700765C2 (de) | ||
| DE2129894A1 (de) | Kartenleser | |
| DE10152348A1 (de) | Automatisierungsgerät mit Aussenanschlüssen | |
| DE1949367C (de) | Verfahren und Einrichtung zur Erstellung von Verdrahtungsunterlagen | |
| DE3017469A1 (de) | Mehrfachausdruck-dateneingabeeinrichtung | |
| DE2031532A1 (de) | Steueranlage und Codierungsverfahren fur Kurvenschreiber und ahnliche Gerate | |
| DE3319938C2 (de) | Vorrichtung und Verfahren zur Codierung von in Trägerbändern angeordneten Bauelementen | |
| DE3019688C2 (de) | Verfahren zum Verbinden von Flachkabeln und Vorrichtung zum Durchführen dieses Verfahrens | |
| DE1274695B (de) | Einrichtung zur elektrischen Verbindung der Kontaktstellen mehrerer Einschuebe | |
| EP0905828A2 (de) | Vorrichtung zur Identifizierung von elektronischen Geräten | |
| DE69114784T2 (de) | Anschlussaufbau für Karten mit integriertem Schaltkreis. | |
| DE1085596B (de) | Apparatur zur UEbersetzung einer grafischen Darstellung in eine binaer verschluesselte Information | |
| DE1665998C (de) | Halbautomatische Verdrahtungs vorrichtung fur Kontaktstiftfelder | |
| DE102007028643A1 (de) | Reiheneinbaugeräte und Reiheneinbaugeräteensemble | |
| DE3240030A1 (de) | Elektronische anzeigetafel fuer aktienkurse od. dgl. und dafuer verwendete steuerverfahren | |
| DE1912883A1 (de) | Programmkarte |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| EHJ | Ceased/non-payment of the annual fee |