DE19501103C2 - Antennenanordnung für Fahrzeugscheiben aus (teil-) vorgespanntem Glas - Google Patents

Antennenanordnung für Fahrzeugscheiben aus (teil-) vorgespanntem Glas

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Description

Die Erfindung betrifft eine Antennenanordnung für Fahrzeugscheiben aus (teil-) vorgespanntem Glas mit einem im Sichtfeld der Fahrzeugscheibe ange­ ordneten Antennenleiter mit zwei Anschlußpunkten.
Antennenanordnungen für den AM-/FM-Empfang sind in verschiedenen Aus­ führungen bekannt (u. a. DE 36 30 519). Die zugehörigen Antennenleiter wer­ den im Normalfall in der Nähe des Scheibenrands angeordnet. Zum Stand der Technik gehören des weiteren Antennenanordnungen die besonders zum Empfang von TV-Wellen, für Mobilfunk-Anwendungen, zur Betätigung der Fahrzeug-Verriegelungselektronik etc. eingerichtet sind. Wenn im folgenden nur vom Empfang von Radiowellen die Rede sein wird, so ist dies lediglich beispielhaft gemeint und nicht im Sinne einer Beschränkung der Erfindung auf diese Anwendung.
Fahrzeugscheiben bestehen im Falle der Seiten-, Rückwand- oder Dachver­ glasungen aus Sicherheitsgründen üblicherweise aus thermisch oder che­ misch vorgespannten Einzelglasscheiben. Darüber hinaus kommen Verbund- oder Isolierglasscheiben aus vorgespanntem oder teilvorgespanntem Glas zum Einsatz. Auch diese sollen miterfaßt sein, wenn im folgenden zur Verein­ fachung ausschließlich von vorgespannten Glasscheiben die Rede ist.
Es ist weiterhin bekannt, Fahrzeugseitenscheiben mit einem Alarmleiter aus­ zurüsten, der mit einer Sicherheitsschaltung verbunden ist, die bei der Zerstö­ rung der Scheibe und der dadurch verursachten Unterbrechung des Alarmlei­ ters ein Signal auslöst (DE-GM 93 03 273). Derartige Alarmleiter werden be­ vorzugt im Bereich des Scheibenrandes außerhalb des Sichtbereiches ange­ ordnet (DE 40 13 155 A1, DE 93 11 167.3 U1, DE 93 03 273.0 U1). Sie werden gegebenenfalls optisch durch einen Schwarzdruck verdeckt. Wenn der Alarmleiter im Randbereich der Scheibe angeordnet ist, ist eine sichere Funktion nicht immer gewährleistet. Vielmehr ist zu befürchten , daß unter Umständen, insbesondere nämlich dann, wenn die Scheibe mit Kunststoffmaterialien umgespritzt ist oder wenn die Scheibe mit sehr haftfähigen Klebern in die Karosserie eingeglast ist, die Bruchstücke der Scheibe so stark zusammengehalten werden, daß der Alarmleiter eine Restleitfähigkeit behält. Dann spricht die Sicherheitsschaltung nicht an. - Andererseits ist es aus optischen Gründen erwünscht, die Zahl der Leiter im Sichtfeld der Scheibe so gering wie möglich zu halten.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine gattungsgemäße Fahrzeugscheibe zu­ sätzlich mit einer Alarmfunktion zu versehen, ohne daß hierdurch die Durchsicht durch die Scheibe beeinträchtigt wird.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß der Antennenleiter auch Alarmleiter ist. - Die Erfindung hat erkannt, daß der Antennenleiter auch die Funktion eines Alarmleiters übernehmen kann, weil während des Betriebes des Kraftfahr­ zeuges oder solange sich Personen im Kraftfahrzeug befinden, zwar das Radioge­ rät eingeschaltet sein kann, regelmäßig aber eine Sicherheitsschaltung, insbe­ sondere eine Diebstahlwarnanlage, nicht aktiviert ist. Ist dagegen das Kraft­ fahrzeug abgestellt und die Diebstahlwarnanlage aktiviert, dann ist im Regel­ fall das Radiogerät ausgeschaltet. Es ist bei Bedarf sogar möglich, den Anten­ nenleiter gleichzeitig als Alarmleiter zu nutzen, wenn durch eine geeignete Schaltung sichergestellt wird, daß Gleichströme oder niederfrequente Wechsel­ ströme nur die Sicherheitsschaltung, hochfrequente Ströme hingegen nur den Antennenverstärker erreichen.
Die Anordnung des Antennenleiters im Sichtfeld der Scheibe ermöglicht nicht nur eine gute Antennenfunktion, sondern sie stellt auch sicher, daß bei einer Zerstörung der vorgespannten Glasscheibe der dann als Alarmleiter funktionierende Antennenleiter ebenfalls zerstört wird, so daß aufgrund der dann auftretenden Widerstandsänderung die Diebstahl­ warnanlage ausgelöst wird. Es versteht sich, daß die Anschlußpunkte des Antennenleiters möglichst randnah angeordnet werden, um Sichtbe­ einträchtigungen durch hiermit verbundene Anschlußelemente zu vermei­ den.
Nach einer besonders bevorzugten Ausführungsform hat der Antennenlei­ ter einen solchen Verlauf, daß er zumindest bereichsweise einen ge­ ringeren Abstand von der Scheibenmitte als vom nächstliegenden Rand aufweist. Insbesondere bei großflächigen Scheiben sollte der Abstand des Antennenleiters von zumindest zwei einander gegenüberliegenden, vorzugsweise von allen, Rändern der Fahrzeugscheibe mindestens 40 mm betragen. Es versteht sich, daß dieser Abstand im Bereich der An­ schlußpunkte unterschritten werden kann. Auf diese Weise kann eine besonders hohe Auslösesicherheit für die Diebstahlwarnanlage gewähr­ leistet werden.
Um eine störende gegenseitige Beeinflussung der beiden Funktionen des erfindungsgemäßen Antennenleiters - Alarmgebung und Hochfrequenzemp­ fang - zu vermeiden, können verschiedene Maßnahmen getroffen werden. Im falle, daß die beiden Funktionen nicht zeitgleich wahrgenommen wer­ den sollen, schlägt die Erfindung beispielsweise vor, daß zumindest ein Anschlußpunkt des Antennenleiters über eine Kapazität mit einem Antennenverstärker (AM-/FM-Verstärker) verbunden ist, während beide Anschlußpunkte des Antennenleiters über eine Schaltanordnung mit einer Sicherheitseinrichtung (Diebstahlwarnanlage) verbunden sind. Die dem Antennenverstärker mind. eine vorgeschaltete Kapazität dient in diesem falle dazu, einen im Zusammenhang mit der Wahrnehmung der Alarmfunkti­ on erforderlichen Gleichstrom- oder Niederfrequenz-Wechselstromfluß durch den Antennenleiter zum Antennenverstärker zu unterbinden. Über die Schaltanordnung kann die Sicherheitseinrichtung zu- bzw. abge­ schaltet werden.
Es kann im vorgenannten Fall zur Optimierung der Antennenfunktion zweckmäßig sein, beide Eingänge der Schaltanordnung über eine Kapazi­ tät miteinander zu verbinden. Wenn nur ein Anschlußpunkt des Antennen­ leiters mit der Schaltanordnung verbunden ist, kann der andere An­ schlußpunkt über ein für Gleichstrom oder Niederfrequenz-Wechselstrom niederohmiges Sperrfilter mit der Fahrzeug-Masse verbunden sein. Der Ausdruck Sperrfilter bezeichnet sowohl einfache Bauelemente mit hoher Induktivität wie Spulen als auch komplexere Netzwerke. Die Schaltan­ ordnung kann vorzugsweise als Halbleiter-Schaltanordnung ausgebildet sein. Sie kann durch ein Steuersignal der Sicherheitseinrichtung betä­ tigbar sein, wenn diese ein- oder ausgeschaltet wird. Es versteht sich, daß die Schaltanordnung ein Bestandteil der Sicherheitseinrich­ tung sein kann. Entsprechend kann eine dem Antennenverstärker vorge­ schaltete Kapazität in den Antennenverstärker bzw. das Radioempfangs­ teil integriert sein.
Auf eine der Sicherheitseinrichtung vorgeschaltete Schaltanordnung kann verzichtet werden, wenn zumindest ein Anschlußpunkt des Antennen­ leiters über eine Kapazität mit einem Antennenverstärker und über ein für Gleichstrom oder Niederfrequenz-Wechselstrom niederohmiges Sperr­ filter mit der Sicherheitseinrichtung verbunden ist. Das empfiehlt sich insbesondere bei Ausführungen, bei denen der andere Anschlußpunkt des Antennenleiters über ein für Gleichstrom oder Niederfrequenz-Wech­ selstrom niederohmiges Sperrfilter mit der Fahrzeug-Masse verbunden ist.
Der Verlauf des Antennenleiters ist unter Beachtung der sich aus der Doppelfunktion ergebenden Anforderungen in weiten Grenzen variabel. So kann der Antennenleiter beispielsweise in Form einer Rahmenantenne oder als Faltdipol, jeweils mit benachbarten Anschlußpunkten, ausge­ bildet sein. Es besteht aber auch die Möglichkeit, einen gestreckten Antennenleiter mit entfernt voneinander angeordneten Anschlußpunkten einzusetzen. Dabei kann der Antennenleiter zumindest bereichsweise auch als Schriftzug, Emblem oder dergleichen ausgebildet sein. Überra­ schend gute Empfangsleistungen im AM-/FM-Bereich zeigt eine schleifen­ förmige Anordnung des Antennenleiters, die nur über einen Anschluß­ punkt mit dem Antennenverstärker verbunden und somit als Monopol ge­ schaltet ist.
Es versteht sich, daß auch komplexere Antennenleiter-Anordnungen, z. B. solche mit zusätzlichen Hilfsleitern zur Impedanzanpassung etc., zum Einsatz kommen können, wenn die Antennenfunktion weiter optimiert wer­ den soll.
Im folgenden werden in der Zeichnung dargestellte Ausführungsbeispiele der Erfindung erläutert; es zeigen:
Fig. 1 schematisch ein Beispiel einer Antennenanordnung nach der Erfindung für eine Fahrzeugseitenscheibe,
Fig. 2-5 andere Ausführungen des Gegenstandes nach Fig. 1,
Fig. 6-9 verschiedene Verläufe von Antennenleitern mit Alarmfunktion nach der Erfindung.
In Fig. 1 erkennt man eine Fahrzeugseitenscheibe 1 aus Einscheibensi­ cherheitsglas, auf der sich im Bereich des Sichtfeldes ein schleifen­ förmiger Antennenleiter 2 befindet. Die Scheibe kann im Rahmen der Erfindung auch aus teilvorgespanntem Glas bestehen. Der Antennenleiter 2 besteht vorzugsweise aus einem mittels Siebdruck aufgedruckten und eingebrannten Leitemail. Der Antennenleiter 2 ist als Rahmenantenne mit zwei benachbarten Anschlußpunkten 3, 4 im unteren Randbereich der Seitenscheibe 1 ausgebildet. Der Anschlußpunkt 3 ist über eine Kapazi­ tät 5 mit einem AM-/FM-Verstärker 6 verbunden, von dem eine Leitung 7 zu einem nicht dargestellten Radiogerät ausgeht.
Beide Anschlußpunkte 3, 4 sind mit zugeordneten Eingängen 8, 9 einer Schaltanordnung 10, vorzugsweise einer Halbleiter-Schaltanordnung, verbunden. Zwischen den beiden Eingängen 8, 9 liegt bei der darge­ stellten Ausführungsform eine weitere Kapazität 11. Die Schaltanord­ nung 10 gehört zu einer Alarmauswertung 12 einer im übrigen nicht dar­ gestellten, die Sicherheitseinrichtung bildenden Diebstahlwarnanlage und wird beim Ein- oder Ausschalten der Diebstahlwarnanlage ebenfalls geschaltet.
Während des Betriebes des Kraftfahrzeuges, oder wenn sich Personen im Kraftfahrzeug befinden, funktioniert der Antennenleiter 2 als Antenne. Die Verbindung zur Alarmauswertung 12 ist durch die Schaltanordnung 10 unterbrochen.
Die Kapazität 5 verhindert einen Niederfrequenz-Wechselstrom- oder Gleichstromfluß von und zum Antennenverstärker 6. Die Kapazität 11 ist im dargestellten Ausführungsbeispiel vorgesehen, um beide Anschlüsse 3, 4 an einen Eingang des Antennenverstärkers 6 anschließen zu kön­ nen. Wird das Kraftfahrzeug abgestellt und zur Sicherung die Dieb­ stahlwarnanlage eingeschaltet, dann wird der Antennenleiter 2 über die Schaltanordnung 10 mit der Alarmauswertung 12 verbunden und dadurch in die Diebstahlwarnanlage integriert. Durch den Antennenleiter 2 flieht jetzt ein Niederfrequenz-Wechselstrom oder Gleichstrom, und der Anten­ nenleiter 2 funktioniert als Alarmleiter. Wenn die Seitenscheibe 1 zerstört wird, wird auch der im Sichtfeld der Seitenscheibe 1 angeord­ nete Antennenleiter 2 und damit der Stromfluß unterbrochen. Die Dieb­ stahlwarnanlage spricht an.
Zur Erhöhung der Ansprechsicherheit der Diebstahlwarnanlage verläuft der Antennenleiter 2 über den Großteil seiner Länge so, daß er näher zur Scheibenmitte als zum nächsten Scheibenrand liegt. Er hat - abge­ sehen vom Anschlußbereich - überall einen Abstand vom Scheibenrand von mindestens 40 mm.
Bei der in Fig. 2 dargestellten Ausführung bezeichnen gleiche Bezugs­ zeichen gleiche Teile. Der Anschlußpunkt 4 des Antennenleiters 2 ist über ein für Gleichstrom oder Niederfrequenz-Wechselstrom niederohmi­ ges Sperrfilter 13 mit der Fahrzeug-Masse 14 verbunden. Bei dem Sperr­ filter 13 kann es sich um eine Spule oder ein komplizierteres Netzwerk handeln. Auch die Alarmauswertung 12 ist mit der Fahrzeug-Masse 14 verbunden.
Der Anschlußpunkt 3 des Antennenleiters 2 ist wieder über die Kapazi­ tät 5 mit dem AM-/FM-Verstärker 6 verbunden, außerdem aber über ein für Gleichstrom niederohmiges Sperrfilter 15 mit der Alarmauswertung 12. Das Sperrfilter 15 sorgt dafür, daß bei in Betrieb befindlichem Kraftfahrzeug mit eingeschalteter Radioanlage kein hochfrequenter Strom aus dem Antennenleiter 2 zur Alarmauswertung 12 abfließt. Im übrigen funktioniert der Antennenleiter 2 bei eingeschalteter Dieb­ stahlwarnanlage als Alarmleiter, wie im Zusammenhang mit der Ausfüh­ rung nach Fig. 1 beschrieben.
Das gleiche gilt auch für die in den Fig. 3, 4 und 5 dargestellten Ausführungsformen, wobei gleiche Bezugszeichen jeweils gleiche Teile bezeichnen.
Bei der Ausführung nach Fig. 3 ist der Antennenleiter 2 gestreckt mit einem sich hauptsächlich in vertikaler Richtung erstreckenden Ab­ schnitt, wobei sich sein Anschlußpunkt 3 im Bereich des unteren Schei­ benrandes und sein Anschlußpunkt 4 im Bereich des oberen Scheibenran­ des befindet.
Bei der Ausführung nach Fig. 4 ist der Antennenleiter 2 ein gestreck­ ter Leiter, der sich horizontal erstreckt, wobei seine beiden An­ schlußpunkte 3 und 4 im Bereich der einander gegen überliegenden Rän­ der der Seitenscheibe 1 angeordnet sind.
Bei der Ausführung nach Fig. 5 ist der Antennenleiter 2 ebenfalls horizontal ausgerichtet, jedoch bereichsweise als Schriftzug, Emblem oder dergleichen ausgebildet.
Fig. 6 zeigt einen Antennenleiter 2 in Form eines Faltdipols.
Fig. 7 zeigt einen Antennenleiter 2 in Form einer Rahmenantenne.
Fig. 8 zeigt einen Antennenleiter 2 in Form eines modifizierten Falt­ dipols.
Fig. 9 stellt eine modifizierte Rahmenantenne daß.
Es versteht sich, daß die dargestellten Antennenleiter 2 je nach Scheibenkonfiguration, Polarisation der zu empfangenden Wellen und sonstigen Rahmenbedingungen auch in um 90° gekippter Anordnung einge­ setzt werden können; auch können die Anschlußpunkte 3, 4 je nach An­ forderung an unterschiedlichen Stellen des Scheibenrandes angeordnet werden. Bei den Ausführungen nach Fig. 6 bis 9 sind die Anschluß­ punkte 3, 4 lediglich beispielhaft jeweils im Bereich des oberen Scheibenrandes angeordnet.

Claims (15)

1. Antennenanordnung für Fahrzeugscheiben aus (teil-) vorgespanntem Glas, insbesondere für Kfz-Seitenscheiben, mit einem im Sicht­ feld der Fahrzeugscheibe angeordneten Antennenleiter mit zwei Anschlußpunkten, dadurch gekennzeichnet, daß der Antennenleiter (2) auch Alarmleiter ist.
2. Antennenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Antennenleiter (2) zumindest teilweise näher zur Scheiben­ mitte als zum nächstliegenden Rand verläuft.
3. Antennenanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich­ net, daß der Abstand des Antennenleiters (2) von mindestens ei­ nem Rand der Fahrzeugscheibe (1) wenigstens 40 mm beträgt.
4. Antennenanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand des Antennenleiters (2) von mindestens zwei einan­ der gegenüberliegenden, vorzugsweise von allen, Rändern der Fahrzeugscheibe (1) wenigstens 40 mm beträgt.
5. Antennenanordnung nach einem der vorangehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß der Antennenleiter (2) die Form eines Faltdipols aufweist.
6. Antennenanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Antennenleiter (2) in Form einer Rahmenan­ tenne mit benachbarten Anschlußpunkten (3, 4) ausgebildet ist.
7. Antennenanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeich­ net durch einen gestreckten Antennenleiter (2) mit im Bereich unterschiedlicher Ränder der Fahrzeug scheibe angeordneten An­ schlußpunkten (3, 4).
8. Antennenanordnung nach einem der vorangehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß der Antennenleiter (2) zumindest be­ reichsweise als Schriftzug, Emblem oder dergleichen ausgebildet ist.
9. Antennenanordnung nach einem der vorangehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß zumindest ein Anschlußpunkt (3) des Antennenleiters (2) hochfrequenzmäßig nieder ohmig, insbesondere über eine Kapazität (5), mit einem Antennenverstärker (6) ver­ bunden ist.
10. Antennenanordnung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens einer der beiden Anschlußpunkte (3, 4) über eine Schaltanordnung (10) mit einer Alarmauswertung (12) verbunden ist.
11. Antennenanordnung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß beide Anschlußpunkte (3, 4) des Antennenleiters (2) an die Schaltanordnung (10) angeschlossen sind.
12. Antennenanordnung nach einem der Ansprüche 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß beide Eingänge (8, 9) der Schaltanordnung (10) über eine Kapazität (11) miteinander verbunden sind.
13. Antennenanordnung nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltanordnung (10) durch ein Steuer­ signal einer Diebstahlwarnanlage betätig bar ist.
14. Antennenanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch ge­ kennzeichnet, daß zumindest ein Anschlußpunkt (3) des Antennen­ leiters (2) über eine Kapazität (5) mit einem Antennenverstärker (6) und über ein für Gleichstrom oder Niederfrequenz-Wechselstrom niederohmiges Sperrfilter (15) mit einer Alarmauswertung (12) verbunden ist.
15. Antennenanordnung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der andere Anschlußpunkt (4) des Antennenleiters (2) über ein für Gleichstrom oder Niederfrequenz-Wechselstrom niederohmiges Sperrfilter (13) mit der Fahrzeug-Masse (14) verbunden ist.
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