DE19502281C2 - Splittstreuer - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen Splittstreuer mit einem
auf einem Fahrgestell angeordneten Behälter für den
Splitt, der auf eine sich quer zur Fahrtrichtung er
streckende Streubohle gelangt, die gerichtete Schwin
gungen durchführt und dadurch den Splitt zu mindestens
einer Abwurf kante befördert und ihn abwirft.
Ein derartiger Splittstreuer ist beispielsweise durch
die DE 41 18 997 A1 bekannt. Dabei führt die Streubohle
Schwingungen parallel zu ihrer Abwurfkante aus und er
zeugt einen relativ gleichmäßigen Abwurf des Splitts
über die gesamte Länge der Streubohle. Die Abwurfmenge
kann durch die der Streubohle aufgegebene Rüttelfre
quenz sowie durch Neigung der Streubohle gegenüber der
Horizontalen beeinflußt werden.
Untersuchungen der Anmelderin haben gezeigt, daß die
Streugenauigkeit, und zwar sowohl was die pro Quadrat
meter Fahrbahn ausgetragene Splittmenge angeht, als
auch was die gleichmäßige Splittverteilung betrifft,
erheblich von der Beschaffenheit des Streugutes ab
hängt. Insbesondere die Korngrößen-Verteilung, die
Feuchtigkeit und Temperatur des Streugutes sowie seine
Oberflächenbeschaffenheit beeinflussen das Streubild.
Hiervon ausgehend liegt die Aufgabe der vorliegenden
Erfindung darin, einen Splittstreuer der bekannten Art
dahingehend zu verbessern, daß er sich durch gleich
bleibend hohe Streuqualität auszeichnet, und zwar
weitestgehend unabhängig von den Parametern des Splitt
materials.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst,
daß bei dem Splittstreuer nach dem Oberbegriff des
Anspruchs 1 die den Splitt tragende Oberfläche der
Streubohle zumindest zur Abwurfkante hin eine
wellenähnliche Profilierung aufweist.
Hierdurch ergeben sich zwei vorteilhafte Effekte. Zum
einen werden die Splitteilchen durch die Profilierung
einer gewissen Zwangsführung unterworfen und können
somit keine parasitären Wanderungsbewegungen mehr
durchführen und die Bewegung anderer Splitteilchen
stören, wie dies bei den bisher üblichen glatten
Rüttelbohlen der Fall ist, insbesondere wenn das
Splittmaterial inhomogen ist.
Zum anderen hat die Profilierung eine bessere Einlei
tung der Vibrationsbewegungen von der Streubohle in die
Splitteilchen zur Folge. Die Vibrationsförderung wird
also effektiver und weniger durch Störgrößen beeinfluß
bar.
Zweckmäßig besteht die Profilierung aus relativ flachen
Rillen, vorzugsweise aus parallel angeordneten Rillen
die annähernd senkrecht zur Schwingungsrichtung der
Streubohle und zur Abwurfkante angeordnet sind. Dabei
sollten die Rinnen nicht durch vertikale Trennwände ge
bildet werden, denn es hat sich gezeigt, daß solche
Trennwände die Splitteilchen reflektieren können mit
der Folge eines Streubildes mit Streifen. Vielmehr
sollten die Rillen an ihren Flanken mit einem Winkel
von höchstens etwa 75% vorzugsweise etwa 60° gegenüber
der Horizontalen auslaufen. Insbesondere sollte die
Höhe der Profilierung deutlich niedriger sein als die
Höhe des darauf befindlichen Splittbettes, nämlich nur
etwa 1 bis 15 mm, insbesondere etwa 2 bis 8 mm betra
gen.
Eine besonders vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung
besteht darin, daß die Oberfläche der Profilierung eine
den Reibwert mindernde Beschichtung aufweist. Es kann
sich dabei um eine metallische Hartbeschichtung, ebenso
aber auch um eine Kunststoffbeschichtung handeln. Vor
allem im letztgenannten Fall empfiehlt es sich, die
Profilierung durch dünne Segmentplatten zu bilden, die
in leicht austauschbarer Weise an der Streubohle befe
stigt werden.
Eine andere zweckmäßige Weiterbildung der Erfindung be
steht darin, daß am Übergang zwischen der Streubohle
und dem üblicherweise darüber angeordneten Streubohlen
kasten eine zusätzliche Stauleiste angebracht ist, die
in den Austrittsquerschnitt des Streubohlenkastens hin
einragt und den Staudruck von dem im Streubohlenkasten
zwischengelagerten Splitt ganz oder teilweise aufnimmt.
Diese Stauleiste kann stattdessen aber auch außerhalb
des Streubohlenkastens in Richtung zur Abwurfkante hin
versetzt positioniert werden und dabei quasi einen zu
sätzlichen Durchtrittsspalt für das Splittgut auf
seinem Weg zur Abwurfkante bilden.
Die nachfolgende Beschreibung enthält ein Ausführungs
beispiel der Erfindung anhand der Zeichnung; dabei
zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht des Splittstreuers in
seiner Gesamtheit;
Fig. 2 einen vergrößerten Querschnitt durch eine
Streubohle nach Fig. 1;
Fig. 3 eine Schrägansicht der Streubohle nach Fig. 2
und
Fig. 4 eine vergrößerte Darstellung einer profilier
ten Segmentplatte.
Gemäß Fig. 1 besteht der Splittstreuer aus einem Fahr
gestell 1 mit Vorderrädern 2 und Hinterrädern 3. Im
rückwärtigen Teil trägt das Fahrgestell einen Behälter
4 für den auszubringenden Splitt, wobei der Boden
dieses Behälters durch ein umlaufendes Förderband 5 ge
bildet wird. Dieses Förderband verläuft in Fahrtrich
tung ansteigend und endet oberhalb einer Streuvorrich
tung, die aus zwei Streubohlenkästen 6 und 7 mit je
weils darunter angeordneten Streubohlen 8 und 9 be
steht. Ein schwenkbares Leitblech 10a führt den fallen
den Splitt dem vorderen oder hinteren Streubohlenkasten
7 bzw. 6 zu. Die Streubohlenkästen sind mit ihren
Streubohlen 8 und 9 in einem gemeinsamen Ausleger 10
angeordnet, der seinerseits im vorderen Bereich des
Fahrgestelles an einem Schwenklager 11 aufgehängt ist.
Er kann durch einen nicht näher bezeichneten Hydrau
likzylinder entsprechend dem eingezeichneten Pfeil
etwas nach vorn oder hinten geschwenkt werden, um die
Neigung der Streubohlen 8 und 9 und damit die Menge des
abgestreuten Splittmaterials zu steuern.
Die beiden Streubohlenkästen mitsamt ihren Streubohlen
sind in Fahrtrichtung hintereinander angeordnet und
quer zur Fahrtrichtung verfahrbar in dem Ausleger 10
gelagert. Dadurch kann die Streubreite optimal an die
praktischen Bedürfnisse angepaßt werden. Um den doppel
ten Splittaustrag im Überlappungsbereich der beiden
Streubohlen auszuschließen, wird am einen Streubohlen
kasten bzw. an seiner Streubohle der Splittabwurf durch
eine Blende blockiert, die am anderen Streubohlenkasten
oder seiner Streubohle montiert ist und daher automa
tisch stets den Überlappungsbereich abdeckt.
Die Streubohlen 8 und 9 sind in an sich bekannter Weise
elastisch an ihrem jeweiligen Streubohlenkasten oder am
Ausleger aufgehängt und werden jeweils durch einen
Schwingungserreger in horizontale, quer zur Fahrtrich
tung verlaufende, gerichtete Schwinungen versetzt. Da
durch gelangen die Splitteilchen vom Austritt des
Streubohlenkastens an eine in Fahrtrichtung hinten
liegende Abwurfkante 8a bzw. 9a der Streubohle, von wo
aus sie nahezu vertikal auf die Fahrbahn fallen. Gegen
über der Abwurfskante weisen die Streubohlen jeweils
eine Sperrleiste auf, damit dort kein Splitt austreten
kann.
Schließlich zeigt Fig. 1 noch, daß an den einen Streu
bohlenkasten 6 eine Mengenmeßeinrichtung 12 angeschlos
sen ist, die von einem Teil des abgeworfenen Splitts
durchquert wird und die durchfallenden Splitteilchen
berührungslos zählt. Je nachdem, ob die gemessene
Splittmenge dem Sollwert entspricht oder nicht, bleibt
der Ausleger 10 in seiner Winkelposition oder die
Streubohlen werden etwas flacher oder steiler gestellt.
Die Fig. 2 und 3 verdeutlichen den Aufbau einer
Streubohle und ihres Streubohlenkastens. Man erkennt,
daß der Streubohlenkasten 6 an seinen in Fahrtrichtung
vorn bzw. hinten liegenden Längsseiten jeweils eine
Führungsschiene 6a bzw. 6b aufweist. Über diese Füh
rungsschienen ist der Streubohlenkasten mitsamt der
daran hängenden Streubohle relativ zu einem mit dem
Ausleger 10 verbundenen Gehäuse 16 quer zur Fahrtrich
tung verschiebbar gelagert. Die Verfahrbewegung erfolgt
durch einen nicht näher gezeigten Stellmotor und er
laubt die Anpassung der Streubreite an die gewünschten
Verhältnisse. Das Gehäuse 16 weist oben eine Öffnung
16a auf, durch die das Splittmaterial vom Förderband 5
in den Streubohlenkasten hineinfällt. Die anschließende
Verteilung des Splittmaterials über die Länge des
Streubohlenkastens erfolgt in an sich bekannter Weise
durch eine ihn durchquerende Förderschnecke 26 (siehe
Fig. 2).
Im übrigen verjüngt sich der Rüttelbohlenkasten nach
unten zu einer in Längsrichtung durchlaufenden Öffnung
6c, durch die das Splittmaterial auf die im wesentli
chen horizontal verlaufende Rüttelbohle 8 gelangt. Die
Rüttelbohle ist aus Stabilitätsgründung als Hohlprofil
ausgebildet und trägt an ihrer Oberseite (siehe Fig.
3) eine Vielzahl nebeneinander angeordneter Segment
platten 8b. Diese Segmentplatten haben an ihrer Ober
seite, wie Fig. 4 zeigt, eine wellenartige Profilie
rung 8c in Form zahlreicher nebeneinander liegender
Rillen, die sich senkrecht zur Abwurfkante 8a er
strecken. Sie sind jeweils etwa 3 mm tief und 15 mm
breit, so daß ihre Flanken nur bis zu einem Winkel von
etwa 45° gegenüber der Horizontalen ansteigen und dann
weich in die jeweiligen Nachbarflanken der benachbarten
Rillen übergehen. Im Ausführungsbeispiel haben die Ril
len ein kreisbogenförmiges Profil; selbstverständlich
sind auch beliebige andere Profilformen möglich, ledig
lich scharfkantige Profile sollten vermieden werden.
An der Unterseite haben die Segmentplatten schwalben
schwanzähnliche Führungen 8d, mit denen sie auf ent
sprechend geformte Vorsprünge der Rüttelbohle 8 hori
zontal aufgeschoben werden. Dadurch werden die Vibra
tionsbewegungen von der Rüttelbohle auf die Segment
platten durch formschlüssigen Eingriff übertragen und
die Segmentplatten brauchen nur noch durch eine Ab
schlußleiste gegen Herausrutschen gesichert zu werden.
Im Ausführungsbeispiel erstreckt sich die Profilierung
8c über die gesamte Länge und Breite der Streubohle 8.
Es ist stattdessen aber auch möglich, die Profilierung
lokal zu beschränken, insbesondere nur in dem Bereich
vorzusehen, wo die Streubohle aus dem Streubohlenkasten
vorsteht.
Schließlich ist noch auf eine zweckmäßige Ausgestaltung
in den Fig. 2 und 3 zurückzukommen. Man sieht dort,
daß der Austrittsquerschnitt 6c für den Austritt des
Splittmaterials aus dem Streubohlenkasten 6 durch die
unteren, vertikal verlaufenden Wandteile 6d und 6e, die
sich quer zur Fahrtrichtung erstrecken, gebildet wird.
In Ergänzung dazu ist an dem der Abwurfkante 8a zuge
ordneten Wandteil 6e eine Stauleiste 36 vorgesehen, die
schräg nach innen in den Austrittsquerschnitt 6c
hineinragt und sich ähnlich tief wie das Wandteil 6e,
vorzugsweise aber nicht ganz so tief in das Splittbett,
das sich beim Betrieb auf der Streubohle 8 ansammelt,
hineinerstreckt. Sie nimmt den vom Streubohlenkasten
kommenden Staudruck im Splittmaterial auf und verhin
dert somit einen Einfluß der unterschiedlichen Füllhöhe
im Streubohlenkasten auf die Wanderungsgeschwindigkeit
der Splitteilchen auf der Streubohle.
Insgesamt erhält man durch die beschriebenen Maßnahmen
einen Splittstreuer, der nicht nur eine wesentlich
genauere Mengenregulierung des ausgeworfenen Splittes,
sondern auch eine wesentlich gleichmäßigere Verteilung
desselben auf der Fahrbahn gewährleistet.
Claims (12)
1. Splittstreuer mit einem auf einem Fahrgestell (1)
angeordneten Behälter (4) für den Splitt, der auf eine
sich quer zur Fahrtrichtung erstreckende Streubohle (8,
9) gelangt, die gerichtete Schwingungen durchführt und
dadurch den Splitt zu mindestens einer Abwurfkante (8a,
9a) befördert und ihn abwirft,
dadurch gekennzeichnet,
daß die den Splitt tragende Oberfläche der Streubohle
(8, 9) zumindest zur Abwurfkante hin eine wellen
ähnliche Profilierung (8c) aufweist.
2. Splittstreuer nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Profilierung (8c) im wesentlichen aus Rillen
besteht, die vorzugsweise parallel nebeneinander ange
ordnet sind.
3. Splittstreuer nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Rillen annähernd senkrecht bis stumpfwinklig
zur Schwingungsrichtung der Streubohle (8, 9) angeord
net sind.
4. Splittstreuer nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Rillen annähernd senkrecht bis stumpfwinklig
zur Abwurfkante der Streubohle (8, 9) angeordnet sind.
5. Splittstreuer nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Rillen an ihren Flanken mit einem Winkel von
höchstens etwa 75°, vorzugsweise höchstens etwa 60° ge
genüber der Horizontalen auslaufen.
6. Splittstreuer nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Rillen von kleineren Querrillen durchsetzt
sind.
7. Splittstreuer nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Höhe der Profilierung (8c) deutlich niedriger
als die Höhe des darauf befindlichen Splittbettes ist.
8. Splittstreuer nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Höhe der Profilierung (8c) etwa 1 bis 20 mm,
insbesondere etwa 2 bis 10 mm beträgt.
9. Splittstreuer nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Profilierung eine zur Reibwertminderung dienen
de Beschichtung aufweist.
10. Splittstreuer nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Profilierung (8c) durch an der Streubohle (8)
austauschbar montierte plattenartige Segmente (8b) ge
bildet ist.
11. Splittstreuer nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Segmente (8b) aus stranggepreßten Platten be
stehen.
12. Splittstreuer nach einem der Ansprüche 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß oberhalb der Streubohle (8, 9) ein sich über die Länge der Streubohle erstreckender, zur Streubohle hin offener Streubohlenkasten (6, 7) angeordnet ist und
daß am Übergang vom Streubohlenkasten (6, 7) zur Streu bohle (8, 9) eine zusätzliche Stauleiste (36) angeord net ist, die in das auf der Streubohle befindliche Splittbett hineinragt und den Staudruck von dem im Streubohlenkasten befindlichen Splitt zumindest teil weise aufnimmt.
daß oberhalb der Streubohle (8, 9) ein sich über die Länge der Streubohle erstreckender, zur Streubohle hin offener Streubohlenkasten (6, 7) angeordnet ist und
daß am Übergang vom Streubohlenkasten (6, 7) zur Streu bohle (8, 9) eine zusätzliche Stauleiste (36) angeord net ist, die in das auf der Streubohle befindliche Splittbett hineinragt und den Staudruck von dem im Streubohlenkasten befindlichen Splitt zumindest teil weise aufnimmt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995102281 DE19502281C2 (de) | 1995-01-26 | 1995-01-26 | Splittstreuer |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995102281 DE19502281C2 (de) | 1995-01-26 | 1995-01-26 | Splittstreuer |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19502281A1 DE19502281A1 (de) | 1996-08-01 |
| DE19502281C2 true DE19502281C2 (de) | 2000-07-20 |
Family
ID=7752311
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1995102281 Expired - Lifetime DE19502281C2 (de) | 1995-01-26 | 1995-01-26 | Splittstreuer |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19502281C2 (de) |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE7329587U (de) * | 1973-12-06 | Richard Mayer & Co Bauunternehmung | Vorrichtung zum Austragen von Straßen belagmatenal | |
| FR2449163A1 (fr) * | 1979-12-07 | 1980-09-12 | Vaillaud Jean | Gravillonneuse incorporant un tablier secoue |
| DE4118997A1 (de) * | 1991-06-08 | 1992-12-10 | Schoelkopf Fahrbahndecken Recy | Splittstreuer |
-
1995
- 1995-01-26 DE DE1995102281 patent/DE19502281C2/de not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE7329587U (de) * | 1973-12-06 | Richard Mayer & Co Bauunternehmung | Vorrichtung zum Austragen von Straßen belagmatenal | |
| FR2449163A1 (fr) * | 1979-12-07 | 1980-09-12 | Vaillaud Jean | Gravillonneuse incorporant un tablier secoue |
| DE4118997A1 (de) * | 1991-06-08 | 1992-12-10 | Schoelkopf Fahrbahndecken Recy | Splittstreuer |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19502281A1 (de) | 1996-08-01 |
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