DE19503473A1 - Verpackungsvorrichtung - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Verpacken von dünnwandigen
flächigen Werkstücken, wie z. B. Telefon- und Kreditkarten oder dgl., zu einer
endlosen Folienbahn.
Kredit- und Telefonkarten und ähnliche Werkstücke, die meist aus nicht sehr hartem
Kunststoff hergestellt und mit Aufdrucken versehen sind, werden zum Transport in
dünne Folien verpackt, um einen Originalitätenschutz zu gewährleisten und um das
Werkstück selbst vor Beschädigungen zu schützen. Die Konfektionierung der
Werkstücke und die sich daran anschließende Verpackung werden hierbei auf
voneinander getrennten Maschinen vorgenommen, so daß die fertiggestellten
Werkstücke zwischengelagert werden müssen.
Bei der Verpackung der Werkstücke werden diese meist von Hand von einem Stapel
abgenommen und auf eine flächige Folie aufgelegt, die um die Werkstücke
geschlagen und deren etwa mittig zu den Werkstücken abstehender Rand in
Längsrichtung der Folie verschweißt wird. Außerdem ist der verschweißte Rand
umzulegen und in dem Bereich zwischen zwei eingelegten Werkstücken mit der
Folie ebenfalls zu verschweißen. Dadurch werden zwar einzelne Kammern für die
Werkstücke gebildet, diese Kammern sind aber verhältnismäßig groß, so daß sich
die Werkstücke während des Transportes in den Kammern verschieben können und
dadurch u. U. verkratzt werden. Vor allem aber ist der Fertigungsaufwand, da die
Folie mehrfach zu falten und zumindest in zwei Verfahrensschritten zu verschweißen
ist, außerordentlich hoch. Ein problemloses wirtschaftliches Verpacken von
Werkstücken ist auf diese Weise, da die notwendigen Verfahrensschritte von Zeit zu
Zeit unumgänglich zu Betriebsstörungen führen, nicht zu bewerkstelligen, zumal
auch ein großer Bedarf an Folienmaterial besteht.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Vorrichtung zum Verpacken von
dünnwandigen Werkstücken zu schaffen, die nicht nur einfach in ihrer konstruktiven
Ausgestaltung und demnach auf wirtschaftliche Weise herstellbar ist, sondern die
auch eine nahezu störungsfreie Betriebsweise mit hoher Arbeitsgeschwindigkeit über
einen langen Zeitraum ermöglicht. Vor allem aber soll eine sichere Verschweißung
der Folie um ein eingelegtes Werkstück zu bewerkstelligen sein und der Bedarf an
Folienmaterial zur Herstellung der Verpackung soll so gering wie möglich gehalten
werden. Außerdem sollen die Werkstücke auch beim Verschweißen in den einzelnen
Kammern unverrückbar gehalten werden, so daß Verschiebungen und dadurch u. U.
bedingte Beschädigungen der Werkstückoberflächen ausgeschlossen sind. Des
weiteren sollen die Werkstücke während des Verpackungsvorganges nur geringfügig
in ihrer Lage verändert werden, um auch dadurch Beeinträchtigungen der
Werkstücke zu vermeiden.
Gemäß der Erfindung ist die Vorrichtung zum Verpacken von dünnwandigen
flächigen Werkstücken gekennzeichnet durch eine Station zum Vereinzeln der in
einem Stapel bevorrateten Werkstücke, einer an diese angeschlossenen
Übergabestation zur Entnahme und lageorientierten Einbringung einzelner
Werkstücke in einen Folienschlauch sowie einer Station zum Verschweißen des
Folienschlauches.
Zweckmäßig ist es hierbei, die Werkstücke der Station zum Vereinzeln mittels eines
dieser vorgeschalteten Förderbandes zuzuführen, wobei zur Aufbringung einzelner
Werkstücke auf das Förderband diesem ein Führungsschacht zugeordnet sein kann,
in dem die Werkstücke in Form eines Paketes z. B. mittels seitlich angeordneter
Bürsten gehalten sind und über dem in dem der Station zum Vereinzeln der
Werkstücke zugeordneten Endbereich eine angetriebene Rolle angeordnet ist,
mittels der die Werkstücke auf das Förderband kippbar sind und die
Umfangsgeschwindigkeit der Rolle höher bemessen ist als die
Transportgeschwindigkeit des Förderbandes.
Zur stapelweisen Zuführung von Werkstücken in die Station zum Vereinzeln können
über dieser auch ein die Werkstücke aufnehmender Vorratsbehälter angebracht
sein, der im unteren Endbereich mit lösbaren Haltern und mit im vorzugsweise
einstellbaren Abstand über diesen in Abhängigkeit von den Haltern zustellbaren auf
die Werkstücke einwirkenden Klemmbacken versehen ist.
Die Station zum Vereinzeln der Werkstücke ist in einfacher Ausgestaltung dadurch
gekennzeichnet, daß diese einen vertikal angeordneten Aufnahmeschacht für die
Werkstücke aufweist, der mit einem oder mehreren in diesen hineinragenden und in
einer Ebene angeordneten Auflagern versehen ist, daß zwischen den Auflagern und
den Seitenwänden des Aufnahmeschachtes ein Freiraum vorgesehen ist, dessen
Höhe gleich oder größer bemessen ist als die Materialstärke eines der eingelagerten
Werkstücke, daß im Bereich des Freiraumes ein oder mehrere in Richtung des
Aufnahmeschachtes achssenkrecht zu diesem verstellbare Mitnehmer vorgesehen
sind, mittels denen das unterste der eingelagerten Werkstücke über den von den
Auflagern abgedeckten Bereich des Aufnahmeschachtes hinaus drehbar ist, und
daß unterhalb der Mitnehmer in Verlängerung von deren eingefahrener Endstellung
eine gegenüber dem Aufnahmeschacht verdreht angeordnete Aufnahmekammer
vorgesehen ist, die durch einen Boden abgeschlossen und in die ein
Aufnahmewerkzeug der Übergabestation einführbar ist.
Zweckmäßig ist es hierbei, den Aufnahmeschacht und/oder die Aufnahmekammer
jeweils aus einer in deren unteren bzw. oberen Endbereich angeordnete Platte, die
eine der Größe der eingelagerten Werkstücke entsprechende Ausnehmungen
aufweisen, und in die miteinander verbundene Platten eingesetzte Führungsstangen
zu bilden.
Vorteilhaft ist es ferner, die Aufnahmekammer um ca. 5° bis 15°, vorzugsweise um
10°, gegenüber dem Aufnahmeschacht verdreht anzuordnen und wenn die Höhe des
Freiraumes etwa dem 1,5-fachen der Materialstärke der eingelegten Werkstücke
entspricht.
Die dem Aufnahmeschacht zugeordneten Auflager können in einfacher Weise durch
vier an den Seitenwänden des Aufnahmeschachtes in diesen ragende Platten oder
Scheiben gebildet sein, die diametral einander gegenüber in den Eckbereichen
angeordnet sind und jeweils eine keilförmige bzw. kreisabschnittförmige
Auflagefläche aufweisen. Die Vorderkanten der Auflager sollten mit den
zugeordneten Seitenwänden der Aufnahmekammer fluchtend oder geringfügig
gegenüber diesen zurückgesetzt sowie als Führungsfläche für die in diese
einzuführenden Werkstücke ausgebildet sein.
Angebracht ist es ferner, die Mitnehmer durch an einem begrenzt verdrehbar
zwischen dem Aufnahmeschacht und der Aufnahmekammer angeordneten Ring
vorgesehene Nocken zu bilden, die in zwei Eckbereichen in den Aufnahmeschacht
achssenkrecht zu diesem etwa bis in Höhe der Vorderkanten der Auflager
einführbar sind. Der die Mitnehmer tragende Ring kann auf dem Aufnahmeschacht,
vorzugsweise auf dessen Platte, verdrehbar gelagert und mittels eines Stellmotors
oder über ein Hebelgestänge begrenzt verdrehbar antreibbar sein.
Der Boden der Aufnahmekammer sollte zur Entnahme eines Werkstückes
absenkbar, vorzugsweise um eine horizontale, dem in diese einführbaren Werkzeug
der Übergabestation gegenüberliegend angeordneten verdrehbaren Welle gesteuert
verschwenkbar gehalten sein. Außerdem sollte die Auflagefläche des Bodens, um
Beschädigungen beim Einführen der Werkstücke in die Aufnahmekammer zu
vermeiden, mit einer Dämpfungsauflage versehen sein und/oder an eine
Unterdruckquelle anschließbare Öffnungen aufweisen.
Da aus Kunststoff bestehende Werkstücke oftmals aneinander haften, ist es des
weiteren sehr vorteilhaft, in den Platten des Aufnahmeschachtes in zwei einander
gegenüberliegenden Eckbereichen in Achsrichtung der Aufnahmekammer auf das
durch den Mitnehmer verdrehte Werkstück einwirkende Stellglieder, z. B. in Form
von Stößeln, vorzusehen.
Die Übergabestation kann durch eine gesteuert verdrehbar gelagerte Zange gebildet
sein, mittels der ein in der Aufnahmekammer aufgenommenes Werkstück um ca. 90°
verschwenkt und positionsgenau in dem Folienschlauch ablegbar ist.
Die Station zum Verschweißen des Folienschlauches sollte zwei einander
gegenüberliegend angeordnete L- oder T-förmig ausgebildete, den Folienschlauch
übergreifende Schweißbacken aufweisen, die zwischen zwei in den Folienschlauch
eingelegte Werkstücke einschwenkbar oder zustellbar und in dessen Längsrichtung
gesteuert verstellbar sind.
Angebracht ist es hierbei, die Schweißbacken jeweils mit mindestens einem in
Richtung des Folienschlauches abstehenden Ausleger zu versehen, mittels denen
der Folienschlauch vor einem in diesen einzulegenden Werkstück punktförmig
verschweißbar ist.
Der Station zum Verschweißen der Schlauchfolie sollte ferner ein Aufnahmebehälter
nachgeschaltet sein, in dem die mit eingeschweißten Werkstücken versehene
Folienbahn in einer Leporellofaltung ablegbar ist. Dazu sollte der Aufnahmebehälter
mit einer oder mehreren in Richtung der Ober- und/oder Unterseite der Werkstücke
auf die Folienbahn einwirkenden Druckluftdüse versehen sein.
Zweckmäßig ist es auch, zwischen der Station zum Verschweißen der Schlauchfolie
und dem Aufnahmebehälter eine Einrichtung zum Perforieren der Folienbahn
zwischen zwei eingeschweißten Werkstücken anzuordnen.
Das Verfahren zum Verpacken von dünnwandigen Werkstücken, wie z. B. Telefon-,
Kreditkarten und dgl., in eine endlose Folienbahn, ist gemäß der Erfindung dadurch
gekennzeichnet, daß die in einem Stapel bevorrateten Werkstücke zunächst in einer
Station vereinzelt und sodann lageorientiert in einen Folienschlauch eingelegt
werden und daß daraufhin der Folienschlauch mittels zustellbarer und schrittweise
verstellbarer Schweißbacken von diesen mitgenommen und durch diese während
der Verstellbewegung zwischen zwei eingelegten Werkstücken L- oder T-förmig
verschweißt wird.
Zweckmäßig ist es hierbei, die vorzugsweise perforierte Folienbahn in einer
Leporellofaltung in einem Aufnahmebehälter abzulegen und die zu verpackenden
Werkstücke der Station zum Vereinzeln mittels eines vorgeschalteten Förderbandes
oder stapelweise zuzuführen.
Wird eine Vorrichtung zum Verpacken von dünnwandigen flächigen Werkstücken
gemäß der Erfindung ausgebildet, so ist es möglich, flächige Werkstücke auf äußerst
schonende Weise und mit einer hohen Taktgeschwindigkeit in einen Folienschlauch
einzuschweißen, ohne daß die Gefahr besteht, daß die Werkstücke dabei
beschädigt und/oder diese in ihrer Reihenfolge verändert werden. Die paketweise
nach der Herstellung zwischengestapelten Werkstücke werden nämlich maschinell
vereinzelt, wobei diese nur über geringe Wegstrecken transportiert werden und stets
exakt geführt sind, und mit Hilfe einer Zuführeinrichtung lageorientiert in einen
Folienschlauch eingelegt, der während der schrittweisen Verstellbewegungen durch
die Schweißbacken der Schweißstation mitgenommen und verschweißt wird.
Beschädigungen der empfindlichen Werkstücke werden somit zuverlässig
vermieden.
Des weiteren ist der Aufwand an Folienmaterial zum Verpacken der Werkstücke bei
Anwendung der erfindungsgemäßen Vorrichtung gering. Da ein endloser
Folienschlauch dazu verwendet wird, in den die Werkstücke mittels eines
gesteuerten Werkzeuges exakt positioniert einzuführen sind, ist die Verschweißung
in einem Arbeitsgang vorzunehmen und die Schweißnähte können, da zum
Verschweißen ein verhältnismäßig langer Zeitraum zur Verfügung steht und somit
auf einem niederen Temperaturniveau gearbeitet werden kann, dicht neben den
Werkstücken gelegt werden, ein Verrutschen beim späteren Transport der
Folienbahn und dadurch bedingte Beschädigungen der Werkstücke ist somit
ausgeschlossen. Auch ist die Folienbahn, ohne daß größere Folienteile über die
eingeschweißten Werkstücke überstehen, gut zu falten. Bei einfacher Handhabung
der Vorrichtung können mittels dieser demnach auch empfindliche Werkstücke mit
hoher Sicherheit vereinzelt und ohne beim Transport verkratzt zu werden,
wirtschaftlich in einen Folienschlauch eingeschweißt werden.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer gemäß der Erfindung
ausgebildeten Vorrichtung zum Verpacken von dünnwandigen flächigen
Werkstücken dargestellt, das nachfolgend im einzelnen erläutert ist. Hierbei zeigt:
Fig. 1 die Vorrichtung in schematischer Darstellung, in Seitenansicht,
Fig. 2 die Station zum Vereinzeln der Werkstücke sowie die Station
zum Verschweißen des Folienschlauches nach Fig. 1, in
einer vergrößerten Darstellung,
Fig. 3 die Station zum Vereinzeln nach Fig. 2, mit weiteren
Einzelheiten,
Fig. 4 die Station zum Vereinzeln nach Fig. 3, in Draufsicht,
Fig. 5 einen Ausschnitt aus Fig. 3 im Bereich des Überganges
des Aufnahmeraumes und der Aufnahmekammer, in einer
vergrößerten Wiedergabe,
Fig. 6 eine Draufsicht auf die Aufnahmekammer der Station
zum Vereinzeln der Werkstücke, in einer vergrößerten
schematischen Darstellung,
Fig. 7 die Station zum Vereinzeln der Werkstücke mit Über
gabestation und der Station zum Verschweißen des
Folienschlauches, in Draufsicht und in einer schema
tischen Darstellung,
Fig. 8 eine Einrichtung zum Aufbringen von Werkstücken auf
ein der Station zum Vereinzeln vorgeschaltetes Förderband,
in Seitenansicht,
Fig. 9 die Einrichtung nach Fig. 8, in Draufsicht,
und
Fig. 10 den zur Aufnahme und Stapeln der Folienbahn vorgesehenen
Aufnahmebehälter nach Fig. 1, in einer vergrößerten Darstellung.
Die in Fig. 1 dargestellte und mit 1 bezeichnete Vorrichtung dient zum Verpacken
von flächigen, dünnwandigen Werkstücken 2, die als Paket 3 oder als Stapel 4
zwischengelagert sind, zu einer endlosen Folienbahn 5′, und besteht im
wesentlichen aus einer Station 11 zum Vereinzeln der Werkstücke 2, einer an dieser
angeschlossenen Übergabestation 41 zur Entnahme und lageorientierten
Einbringung einzelner Werkstücke 2 in einen Folienschlauch 5 sowie einer Station
51 zum Verschweißen des Folienschlauches 5. Bei der Ausgestaltung nach Fig. 1
werden die Werkstücke 2, die als Paket 3 auf einem Förderband 61 aufliegen, mittels
diesem der Station 11 nacheinander zugeführt, nach Fig. 2 sind die Werkstücke 2
als Stapel 4 in einem Vorratsbehälter 67 zwischengelagert. Nach dem Verschweißen
wird die mit den eingeschweißten Werkstücken 2 versehene Folienbahn 5′ in einem
Aufnahmebehälter 71 in einer Leporellofaltung abgelegt.
Die Station 11 zum Vereinzeln der Werkstücke 2 weist einen Aufnahmeschacht 12,
in den einige Werkstücke 2 eingelegt werden können, sowie eine sich an diesen
anschließende Aufnahmekammer 24 auf, in die jeweils nur ein Werkstück 2 aus dem
Aufnahmeschacht 12 übergeführt wird. Die Aufnahmekammer 24 ist, um dies zu
bewerkstelligen und wie dies insbesondere den Fig. 4 und 6 zu entnehmen ist,
gegenüber dem Aufnahmeschacht 12 um ca. 10° verdreht angeordnet und zum
Überführen sind in dem Bereich zwischen dem Aufnahmeschacht 12 und der
Aufnahmekammer 24 zwei Mitnehmer 20 vorgesehen, mittels denen jeweils das
unterste der in dem Aufnahmeschacht 12 eingelegten Werkstück über die
Aufnahmekammer 24 verdreht werden kann, so daß dieses auf einen die
Aufnahmekammer 24 abschließenden Boden 29 fällt.
Der Aufnahmeschacht 12 wie auch die Aufnahmekammer 24 bestehen hierbei
jeweils aus einer an einem Träger 10 abgestützten Platte 13 bzw. 25, in die der
Größe der eingelegten Werkstücke entsprechende Ausnehmungen 14 bzw. 26
eingearbeitet sind, und in die durch Schrauben 28 fest verbundene Platten 13 und
25 nach oben bzw. nach unten abstehende Führungsstangen 15 bzw. 27. Außerdem
ist der Aufnahmeschacht 12 mit in den Eckbereichen angeordneten Auflagern 16
ausgestattet, auf denen die in diesem befindlichen Werkstücke 2 aufliegen.
Die Auflager 16 sind, wie dies in Fig. 6 dargestellt ist, mit einer keilförmigen
Auflagefläche 17 versehen und deren Vorderkanten 18 verlaufen fluchtend zu den
Seitenwänden der Aufnahmekammer 24, so daß sie Führungsflächen für die einzeln
in die Aufnahmekammer 24 einzuführenden Werkstücke 2 bilden. Außerdem ist
zwischen den Seitenwänden des Aufnahmeschachtes 12 und den Auflagern 16 ein
Freiraum 19 vorgesehen, dessen Höhe etwa dem 1,5-fachen der Materialstärke der
in dem Aufnahmeschacht 12 eingelegten Werkstücke 2 entspricht. Mit Hilfe der
Mitnehmer 20 kann das unterste der eingelegten Werkstücke 2 gegenüber dem
Aufnahmeschacht 12 verdreht und in eine mit der Aufnahmekammer 24
deckungsgleiche Lage gebracht werden, so daß dieses Werkstück in die
Aufnahmekammer 2 4 fallen kann.
Die Mitnehmer 20 sind, wie dies ebenfalls der Fig. 6 zu entnehmen ist, durch an
einem Ring 21 angebrachte Nocken 22 gebildet. Mit Hilfe eines Motors 23 wird der
Ring 21 begrenzt taktweise verdreht, so daß nach einer Rückführung bei jeder
Drehung entgegen dem Uhrzeigersinn ein Werkstück aus dem Aufnahmeschacht 12
in die Aufnahmekammer 24 übergeführt wird.
Da aus Kunststoff bestehende Werkstücke aufgrund ihrer elektrostatischen
Aufladung mitunter fest aneinander haften, sind in der Platte 13 in zwei einander
diametral gegenüberliegenden Eckbereichen in Richtung der Aufnahmekammer 24
wirksame, z. B. durch Druckluft betätigbare Stellglieder 33 eingesetzt, die in den
Eckbereichen auf das durch die Mitnehmer 20 unter die Platte 13 verdrehte
Werkstück einwirken. Auch bei einer hohen Adhäsionskraft wird somit das verdrehte
Werkstück zuverlässig von dem nachfolgenden Werkstück gelöst.
Der Boden 29 der Aufnahmekammer 24 ist absenkbar ausgebildet, um ein als Zange
42 gestaltetes Werkzeug der Übergabestation 41, von dem das Werkstück 2 in der
Aufnahmekammer 24 aufgenommen wurde, aus der Übergabestation 41
herausschwenken zu können. Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel ist der Boden
29, dessen Auflagefläche mit einer Dämpfungsauflage 30 versehen ist, an einer
Welle 30 angebracht, die mit Hilfe eines Motors 31 taktweise verdreht wird.
Auch die Zange 42 der Übergabestation 41 ist an einer Welle 44 befestigt, die durch
einen Motor 43 taktweise, abgestimmt auf die Verstellbewegung des Bodens 29
verdrehbar und betätigbar ist. Anstelle des Motors 43 kann auch ein Hebelgestänge
zum Verstellen und Betätigen der Zange 42 vorgesehen werden.
Das in der Aufnahmekammer 24 der Station 11 aufgenommene Werkstück 2 wird
mittels der Zange 42 in den unmittelbar neben der Station 51 befindlichen
Folienschlauch 5 lageorientiert eingelegt und sodann mittels der Station 51
verschweißt. Die Station 51 zum Verschweißen des Folienschlauches 5 weist dazu
zwei einander gegenüberliegend angeordnete Schweißbacken 52 und 53 auf, die
gemeinsam mittels eines Motors 55 in einem Gestell 54 verfahrbar sind. Durch die
Schweißbacken 52 und 53 wird während der Verstellbewegung nach rechts eine L-
oder T-förmige Schweißnaht 56 gebildet, die nahe an den eingeschweißten
Werkstücken 2 verläuft, und an die das nachfolgend einzuschweißende Werkstück
mit Hilfe der Zange 42 angelegt wird.
Um ein eingelegtes Werkstück zusätzlich in dem Folienschlauch 5 zu fixieren, sind
die Schweißbacken 52, 53 mit seitlich abstehenden Auslegern 53′ versehen, mittels
denen vor dem eingelegten Werkstück 2 ein Schweißpunkt 57 erstellt wird.
Mit Hilfe einer auf dem der Station 11 zum Vereinzeln der Werkstücke 2
vorgeschalteten Förderband 61 vorgesehenen in den Fig. 8 und 9 im einzelnen
dargestellten Einrichtung 60 können zu Paketen 3 zusammengefaßte Werkstücke 2
mit Abstand zueinander auf das Förderband 61 aufgelegt werden. In einem
Führungsschacht 62, der das Paket 3 aufnimmt, sind dazu seitlich Bürsten 63
angebracht und über dem Paket 3 ist eine Rolle 64 angeordnet. Durch die Bürsten
63 werden die Werkstücke 2 abgebremst, durch die Rolle 64, die mit einer höheren
Umfangsgeschwindigkeit auf die Werkstücke 2 einwirkt als die
Transportgeschwindigkeit des Förderbandes 61 ist, werden die Werkstücke 2 jedoch
gekippt, so daß diese mit geringem Abstand zueinander auf dem Förderband 62
aufliegen und mit eine den Arbeitsgeschwindigkeiten den Stationen 11, 41 und 51
anpaßbaren Geschwindigkeit dem Aufnahmeschacht 12 zugeführt werden. Durch
ein verstellbares Druckstück 65, auf das eine Druckfeder 66 einwirkt, wird das Paket
3 in den Führungsschacht 62 gedrückt.
Gemäß Fig. 2 können die in Form eines Stapels 4 in dem Vorratsbehälter 67
eingelegten Werkstücke 2 aber auch als Stapel dem Aufnahmeschacht 12 zugeführt
werden. Um dies zu bewerkstelligen, ist der über dem Aufnahmeschacht 12
angeordnete Vorratsbehälter 67 am unteren Ende mit verstellbaren Haltern 68 und
mit einem einstellbaren Abstand über diesen mit Klemmbacken 69 ausgestattet.
Werden bei an den Stapel 4 angelegten Klemmbacken 69 die Halter 68 nach außen
geschwenkt, so fallen nur die unter den Klemmbacken 69 befindlichen Werkstücke 2
in den Aufnahmeschacht 12 der Station 11.
Zur Ablage der die eingeschweißten Werktücke 2 enthaltenen Folienbahn 5, in dem
Aufnahmebehälter 71 in Form einer Leporellofaltung ist dieser mit einer Düse 62
versehen, mittels der Druckluft in Richtung der Oberfläche der Werkstücke 2
gesteuert auf diese geblasen werden kann. Die Folienbahn 5′, die nach Verlassen
der Station 51 zum Verschweißen des Folienschlauches 5 eine Einrichtung 71 zur
Perforierung zwischen den eingeschweißten Werkstücken 2 sowie Führungsrollen
73 durchläuft, wird somit raumsparend in dem Aufnahmebehälter 71 abgelegt.
Claims (24)
1. Vorrichtung (1) zum Verpacken von dünnwandigen flächigen Werkstücken (2), wie
z. B. Telefon- und Kreditkarten oder dgl., zu einer endlosen Folienbahn (5′),
gekennzeichnet durch
eine Station (11) zum Vereinzeln der in einem Stapel bevorrateten Werkstücke
(2), einer an diese angeschlossenen Übergabestation (41) zur Entnahme und
lageorientierten Einbringung einzelner Werkstücke (2) in einen Folienschlauch (5)
sowie einer Station (51) zum Verschweißen des Folienschlauches (5).
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Werkstücke (2) der Station (11) zum Vereinzeln mittels eines dieser
vorgeschalteten Förderbandes (61) zuführbar sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß zur Aufbringung einzelner Werkstücke (2) auf das Förderband (61) diesem
ein Führungsschacht (62) zugeordnet ist, in dem die Werkstücke (2) in Form eines
Paketes (3) z. B. mittels seitlich angeordneter Bürsten (63) gehalten sind und
über dem in dem der Station (11) zum Vereinzeln der Werkstücke (2)
zugeordneten Endbereich eine angetriebene Rolle (64) angeordnet ist, mittels der
die Werkstücke (2) auf das Förderband (61) kippbar sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Umfangsgeschwindigkeit der Rolle (64) höher bemessen ist als die
Transportgeschwindigkeit des Förderbandes (61).
5. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß zur stapelweisen Zuführung von Werkstücken (2) in die Station (11) zum
Vereinzeln über dieser ein die Werkstücke (2) aufnehmender Vorratsbehälter (67)
angebracht ist, der im unteren Endbereich mit lösbaren Haltern (68) und mit im
vorzugsweise einstellbaren Abstand über diesen in Abhängigkeit von den Haltern
(68) zustellbaren auf die Werkstücke (2) einwirkenden Klemmbacken (69)
versehen ist.
6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Station (11) zum Vereinzeln der Werkstücke (2) einen vertikal
angeordneten Aufnahmeschacht (12) für diese aufweist, der mit einem oder
mehreren in diesen hineinragenden und in einer Ebene angeordneten Auflagern
(16) versehen ist, daß zwischen den Auflagern (16) und den Seitenwänden des
Aufnahmeschachtes (12) ein Freiraum (19) vorgesehen ist, dessen Höhe gleich
oder größer bemessen ist als die Materialstärke eines der eingelagerten
Werkstücke (2), daß in dem Bereich des Freiraumes (19) ein oder mehrere in
Richtung des Aufnahmeschachtes (12) achssenkrecht zu diesem verstellbare
Mitnehmer (20) vorgesehen sind, mittels denen das unterste der
eingelagerten Werkstücke (2) über den von den Auflagern (16) abgedeckten
Bereich des Aufnahmeschachtes (12) hinaus drehbar ist, und daß unterhalb des
Mitnehmers (20) in Verlängerung von dessen eingefahrener Endstellung eine
gegenüber dem Aufnahmeschacht (12) verdreht angeordnete Aufnahmekammer
(24), vorgesehen ist, die durch einen Boden (29) abgeschlossen und in die ein
Aufnahmewerkzeug (42) der Übergabestation 41) einführbar ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Aufnahmeschacht (12) und/oder die Aufnahmekammer (24) jeweils aus
einer in deren unteren bzw. oberen Endbereich angeordnete Platte (13 bzw. 25),
die eine der Größe der eingelagerten Werkstücke (2) entsprechende
Ausnehmungen (14 bzw. 26) aufweisen, und in die miteinander verbundene
Platten (13 bzw. 25) eingesetzte Führungsstangen (15 bzw. 27) gebildet sind.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet
daß die Aufnahmekammer (24) um ca. 5° bis 10°, vorzugsweise um 10°,
gegenüber dem Aufnahmeschacht (12) verdreht angeordnet ist und daß die Höhe
des Freiraumes (19) etwa dem 1,5-fachen der Materialstärke der eingelagerten
Werkstücke (2) entspricht.
9. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 6 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß die dem Aufnahmeschacht (12) zugeordneten Auflager (16) durch vier an den
Seitenwänden des Aufnahmeschachtes (12) in diesen ragende Platten oder
Scheiben gebildet sind, die diametral einander gegenüber in den Eckbereichen
angeordnet sind und jeweils eine keilförmige bzw. kreisabschnittförmige
Auflagefläche (17) aufweisen.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Vorderkanten (18) der Auflager (16) mit den zugeordneten Seitenwänden
der Aufnahmekammer (24) fluchten oder geringfügig gegenüber diesen
zurückgesetzt sowie als Führungsflächen für die in diese einzuführenden
Werkstücke (2) ausgebildet sind.
11. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 6 bis 10,
dadurch gekennzeichnet
daß die Mitnehmer (20) durch an einem begrenzt verdrehbar zwischen dem
Aufnahmeschacht (12) und der Aufnahmekammer (24) angeordneten Ring (21)
angebrachte Nocken (22) gebildet sind, die in zwei Eckbereichen in den
Aufnahmeschacht (12) achssenkrecht zu diesem etwa bis in Höhe der
Vorderkanten (18) der Auflager (16) einführbar sind.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß der die Mitnehmer (22) tragende Ring (21) auf dem Aufnahmeschacht (12)
vorzugsweise auf dessen Platte (13) verdrehbar gelagert und mittels eines
Stellmotors (23) oder über ein Hebelgestänge begrenzt verdrehbar antreibbar ist.
13. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 6 bis 12,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Boden (29) der Aufnahmekammer (24) zur Entnahme eines Werkstückes
(2) absenkbar, vorzugsweise um eine horizontale, dem in diese einführbaren
Werkzeug (42) der Übergabestation (41) gegenüberliegend angeordneten
verdrehbaren Welle (32) gesteuert verschwenkbar gehalten ist.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Auflagefläche des Bodens (29) mit einer Dämpfungsauflage (30)
versehen ist und/oder an eine Unterdruckquelle anschließbare Öffnungen
aufweist.
15. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 6 bis 14,
dadurch gekennzeichnet,
daß in der Platte (13) des Aufnahmeschachtes (12) in zwei einander
gegenüberliegenden Eckbereichen in Achsrichtung der Aufnahmekammer (24) auf
das durch den Mitnehmer (20) unter die Platte (13) verdrehte Werkstück (2)
einwirkende Stellglieder (33), z. B. in Form von Stößeln, vorgesehen sind.
16. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Übergabestation (41) durch eine gesteuert verdrehbar gelagerte Zange
(42) gebildet ist, mittels der ein in der Aufnahmekammer (24) aufgenommenes
Werkstück (2) um ca. 90° verschwenkt und positionsgenau in dem Folienschlauch
(5) ablegbar ist.
17. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Station (51) zum Verschweißen des Folienschlauches (5) zwei einander
gegenüberliegend angeordnete L- oder T-förmig ausgebildete, den
Folienschlauch (5) übergreifende Schweißbacken (52, 53) aufweist, die zwischen
zwei in den Folienschlauch (5) eingelegte Werkstücke (2) einschwenkbar oder
zustellbar und in dessen Längsrichtung gesteuert verstellbar sind.
18. Vorrichtung nach Anspruch 17,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Schweißbacken (52, 53) jeweils mit mindestens einem in Richtung des
Folienschlauches (5) abstehenden Ausleger (53′) versehen sind, mittels denen
der Folienschlauch (5) vor einem in diesen einzulegenden Werkstück punktförmig
verschweißbar ist.
19. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 18,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Station (51) zum Verschweißen der Schlauchfolie (5) ein
Aufnahmebehälter (71) nachgeschaltet ist, in dem die mit eingeschweißten
Werkstücken (2) versehene Folienbahn (5′) in einer Leporellofaltung ablegbar ist.
20. Vorrichtung nach Anspruch 19,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Aufnahmebehälter (71) mit einer oder mehreren in Richtung der Ober-
und/oder Unterseite der Werkstücke (2) auf die Folienbahn (5′) einwirkenden
Druckluftdüse (72) versehen ist.
21. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 20,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen der Station (51) zum Verschweißen der Schlauchfolie (5) und dem
Aufnahmebehälter (71) eine Einrichtung (70) zum Perforieren der Folienbahn (5′)
zwischen zwei eingeschweißten Werkstücken (2) angeordnet ist.
22. Verfahren zum Verpacken von dünnwandigen Werkstücken, wie z. B. Telefon-
und Kreditkarten und dgl. in eine endlose Folienbahn,
dadurch gekennzeichnet,
daß die in einem Stapel bevorrateten Werkstücke (2) zunächst in einer Station
(11) vereinzelt und sodann lageorientiert in einen Folienschlauch (5) eingelegt
werden und daß daraufhin der Folienschlauch (5) mittels zustellbarer und
schrittweise verstellbarer Schweißbacken (52, 53) von diesen mitgenommen und
durch diese während der Verstellbewegung zwischen zwei eingelegten
Werkstücken (2) L- oder T-förmig verschweißt wird.
23. Verfahren nach Anspruch 22,
dadurch gekennzeichnet,
daß die vorzugsweise perforierte Folienbahn (5′) in einer Leporellofaltung in
einem Aufnahmebehälter (71) abgelegt wird.
24. Verfahren nach Anspruch 22 oder 23,
dadurch gekennzeichnet,
daß die zu verpackenden Werkstücke (2) der Station (11) zum Vereinzeln mittels
eines vorgeschalteten Förderbandes (61) oder stapelweise zugeführt werden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995103473 DE19503473C2 (de) | 1995-02-03 | 1995-02-03 | Vorrichtung zum Verpacken von dünnwandigen flächigen Werkstücken, wie z.B. Telefon- und Kreditkarten |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995103473 DE19503473C2 (de) | 1995-02-03 | 1995-02-03 | Vorrichtung zum Verpacken von dünnwandigen flächigen Werkstücken, wie z.B. Telefon- und Kreditkarten |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19503473A1 true DE19503473A1 (de) | 1996-08-08 |
| DE19503473C2 DE19503473C2 (de) | 1998-07-02 |
Family
ID=7753060
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1995103473 Expired - Fee Related DE19503473C2 (de) | 1995-02-03 | 1995-02-03 | Vorrichtung zum Verpacken von dünnwandigen flächigen Werkstücken, wie z.B. Telefon- und Kreditkarten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19503473C2 (de) |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT49810B (de) * | 1909-03-11 | 1911-09-11 | Physikalisch Tech Lab G M B H | Arbeitsgeräte, wie Brennscheren, Bügeleisen od. dgl. mit Flüssigkeitswärmesammler. |
| US3339337A (en) * | 1964-10-08 | 1967-09-05 | Raymond I Rapp | Envelope, apparatus and method for making and filling envelopes |
| DE1922573A1 (de) * | 1969-05-02 | 1971-03-25 | Folipack Kunststoffwerk Max Bo | Verpackungsbeutel und Verfahren und Werkzeug zu dessen Herstellung |
| GB2158035A (en) * | 1984-04-03 | 1985-11-06 | Fima Spa | Method and equipment for automatically inserting encoded cards into a web of envelopes |
| DE3919279A1 (de) * | 1989-06-13 | 1990-12-20 | Johannes Honerkamp | Verpackungseinheit |
-
1995
- 1995-02-03 DE DE1995103473 patent/DE19503473C2/de not_active Expired - Fee Related
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE3919279A1 (de) * | 1989-06-13 | 1990-12-20 | Johannes Honerkamp | Verpackungseinheit |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19503473C2 (de) | 1998-07-02 |
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