DE19528152C1 - Paarung von Tuftingnadeln für die Drei-Achsen-Tuftingtechnik - Google Patents
Paarung von Tuftingnadeln für die Drei-Achsen-TuftingtechnikInfo
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- D05C—EMBROIDERING; TUFTING
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- D05C15/04—Tufting
- D05C15/08—Tufting machines
- D05C15/16—Arrangements or devices for manipulating threads
- D05C15/20—Arrangements or devices, e.g. needles, for inserting loops; Driving mechanisms therefor
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Description
Die Erfindung betrifft ein Paarung von ersten und zweiten
Tuftingnadeln zur Anwendung bei der Drei-Achsen-Tufting
technik, wobei die ersten und die zweiten Tuftingnadeln
mittels ihrer Kolben jeweils in einer Reihe mittelbar oder
unmittelbar an einer Nadelbarre einer Tuftingmaschine fest
legbar sind und zumindest die Schäfte aller dieser Tuf
tingnadeln parallel zueinander verlaufen.
Es sind bereits Module für Tuftingwerkzeuge, insbesondere
Tuftingnadeln, bekannt (EP 0 446 215 B1), die an einer Na
delbarre festgelegt sind und sich mit dieser bewegen. Die
Vorteile, die sich aus der Zusammenfassung einer Anzahl von
Nadeln in jeweils einem Modul und die Festlegung der ein
zelnen Module an der Nadelbarre gegenüber der Festlegung
der einzelnen Tuftingwerkzeuge an der Nadelbarre ergeben,
bestehen insbesondere in verkürzten Rustzeiten und einfa
cher, präziser Plazierung der Werkzeuge.
Es sind bereits Tuftingmaschinen bekannt, die zwei auf Ab
stand voneinander parallel verlaufende Nadelbarren aufwei
sen, die insbesondere zur Erhöhung der Zahl der realisier
baren Muster relativ zueinander zur Längsrichtung verscho
ben werden können. Es handelt sich dabei um sogenannte 2-
achsige Maschinen (sogenannte Cross Over Cut- und Cross Over
Loop-Technik)! Jede Nadelbarre ist dabei mit Tufting
werkzeugen versehen, die, wie zuvor beschrieben wurde, in
Modulen untergebracht sein können.
Zur weiteren Verfeinerung der Mustermöglichkeiten einer
Tuftingmaschine werden nun 3-achsige Maschinen vorgeschla
gen, die ebenfalls zwei auf Abstand voneinander angeordnete
parallel verlaufende Nadelbarren aufweisen, welche in ihrer
Längsrichtung relativ zueinander bewegbar sind und zudem
aber derart in Richtung aufeinanderzu und voneinanderweg
bewegt werden können, daß die Nadelreihen der beiden Nadel
barren entweder auf Abstand parallel verlaufen oder aber in
eine einzige Nadelreihe mit halbierter Teilung zusammenge
faßt werden.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht nun darin,
Paarungen von Tuftingnadeln zu schaffen, die in an sich be
kannter Weise an einer Nadelbarre festgelegt werden können
und es gleichzeitig ermöglichen, daß die Nadelbarren auf
einanderzu und voneinanderweg bewegt werden können, um ent
weder zwei separate oder eine gemeinsame Nadelreihe zu bil
den.
Dieser Aufgabe wird bei einer Paarung von ersten und zwei
ten Tuftingnadeln der eingangs erwähnten Art dadurch ge
löst, daß die Schäfte aller dieser Tuftingnadeln bei Bewe
gung der beiden Nadelbarren aufeinander zu in eine gemein
same Nadelreihe bewegbar sind.
Diese ersten und zweiten Tuftingnadeln können also jeweils
für sich in einer Reihe arbeiten und in dieser Position zur
Musterbildung mit den Nadelbarren relativ zueinander in
Längsrichtung der Nadelbarren bewegt werden. Bei Bewegung
der Nadelbarren aufeinanderzu können die Schäfte dieser Na
deln aber auch in eine gemeinsame Nadelreihe gebracht wer
den und auf diese Weise die Mustermöglichkeiten des Tuf
tingverfahrens erheblich erhöhen. Das Arbeiten der Nadel
reihen beider Nadelbarren in einer einzigen Reihe reduziert
die Teilung auf die Hälfte der einzelnen Nadelreihen der
ersten und der zweiten Tuftingnadeln.
Eine solche gemeinsame Nadelreihe ist in Verbindung mit
einzeln gesteuerten Nadeln (ICN-Technik) aus der DE-PS 38 11
330 bekannt, dort aus dem Grund, um Platz für die
Einzelantriebe der Nadeln zu gewinnen. Eine Bewegung in
mehreren Achsen ist dort nicht vorgesehen.
Die erfindungsgemäße Paarung von Tuftingnadeln kann gemäß Anspruch 2 so aus
geführt sein, daß die ersten Tuftingnadeln geradlinig aus
gebildet sind, während bei den zweiten Tuftingnadeln der
Schaft mittels einer Abkröpfung zum Kolben dieser Tuf
tingnadeln - und damit im Einbauzustand in Richtung auf die
ersten Tuftingnadeln - parallel versetzt ist.
Als erste Tuftingnadeln können dabei bekannte Tuftingnadeln
ohne jegliche Veränderung eingesetzt werden. Lediglich die
zweiten Tuftingnadeln weisen dann eine Abkröpfung auf, die
es ermöglicht, beide Nadelreihen in eine gemeinsamen Reihe
bewegen zu können.
Erfindungsgemäß wird gemäß Anspruch 3 weiter vorgeschlagen, daß bei den er
sten sowie bei den zweiten Tuftingnadeln der Schaft mittels
einer Abkröpfung zum Kolben dieser Tuftingnadeln - und da
mit im Einbauzustand in Richtung auf die jeweils anderen
Tuftingnadeln - parallel versetzt ist.
Diese Ausbildung hat den Vorteil, daß die ersten und die
zweiten Nadeln in gleicher Weise geformt sind und folglich
in ihrer Belastung und ihrem Schwingungsverhalten überein
stimmen.
Erfindungsgemäß ist gemäß Anspruch 4 ferner vorgesehen, daß die ersten Tuf
tingnadeln geradlinig ausgebildet sind, während bei den
zweiten Tuftingnadeln der Schaft zum Kolben einen Winkel
von 70° bis 110° bildet. Bei dieser Ausführung der Nadeln
kommt man bei den zweiten Tuftingnadeln mit einer Abwinke
lung zwischen Schaft und Kolben aus. Daraus können sich bei
der Nadelfertigung Vorteile ergeben.
Erfindungsgemäß ist gemäß Anspruch 5 ferner vorgesehen, daß bei den ersten
sowie bei den zweiten Tuftingnadeln der Schaft zum Kolben
einen Winkel von 70° bis 110° bildet.
Die Erfindung sieht gemäß Anspruch 6 ferner vor, daß bei den ersten Tuf
tingnadeln der Schaft mittels einer Abkröpfung zum Kolben
der Tuftingnadeln parallel versetzt ist, während bei den
zweiten Tuftingnadeln der Schaft zum Kolben einen Winkel
von 70° bis 110° bildet.
Weiter sieht die Erfindung gemäß Anspruch 7 vor, daß die ersten Tuftingna
deln zumindest im Schaftbereich den zweiten Tuftingnadeln
spiegelbildlich gleich ausgebildet sind. Dies ermöglicht
die Garnzuführung aus einander im wesentlichen entgegenge
setzten Richtungen.
Die erfindungsgemäßen Tuftingnadeln können gemäß Anspruch 8 und 9 aus Stahlblech
gestanzt sein oder auch aus Kunststoff bestehen.
Schließlich sieht die Erfindung gemäß Anspruch 10 vor, daß die ersten
und/oder die zweiten Tuftingnadeln jeweils zu mehreren in
Modulen zusammengefaßt sind.
Die ersten sowie die zweiten Tuftingnadeln können jede für
sich in die zugehörige Nadelbarre eingesetzt und dort fest
gelegt werden. Es wird aber überwiegend von Vorteil sein,
eine Mehrzahl von Nadeln zunächst in einem Modul zusammen
zufassen und dann dieses Modul plaziert an die zugehörige
Nadelbarre anzuschließen.
Im folgenden Teil der Beschreibung werden einige Ausfüh
rungsformen der erfindungsgemäßen Paarung von Tuftingnadeln
anhand von Zeichnungen beschrieben. Es zeigt:
Fig. 1 eine erste erfindungsgemäße Nadelpaarung, wobei
die ersten und zweiten Nadeln jeweils zu Modulen
zusammengefaßt sind und sich in zwei auf Abstand
stehenden Reihen befinden,
Fig. 2 eine Darstellung gemäß Fig. 1, bei der die Reihen
der ersten und zweiten Tuftingnadeln zu einer
einzigen Reihe zusammengefaßt sind,
Fig. 3 ein Modul, bei dem ein Schaft der Nadel durch Ab
kröpfung zu dem Nadelkolben parallel versetzt ist
und die Fadenführungsrinne über den Abkröpfungs
bereich hinausreicht,
Fig. 4 eine der Fig. 3 analoge Moduldarstellung, bei der
die Fadenführungsrinne unterhalb des Abkröpfungs
bereichs endet,
Fig. 5 zwei Module mit Tuftingnadeln gemäß Fig. 3, wobei
die Nadelreihen der beiden Module zu einer einzi
gen Reihe zusammengefaßt sind,
Fig. 6 eine Darstellung analog der Fig. 3, bei der ein
Grundkörper mit einem Halter für die Fadenführung
versehen ist,
Fig. 7 eine Darstellung analog der Fig. 4, bei der ein
Grundkörper mit einem Halter für die Fadenführung
versehen ist,
Fig. 8 eine Detailansicht zur Darstellung gemäß Fig. 7
und
und
Fig. 9 eine Ansicht auf die Darstellung gemäß Fig. 8 in
Richtung des Pfeils 9.
Bei der erfindungsgemäßen Ausführungsform der Paarung von
ersten und zweiten Tuftingnadeln gemäß den Fig. 1, 2 ist an
eine Nadelbarre 1 ein Grundkörper 2 eines Moduls 3 mittels
einer Befestigung 4 angeschlossen. In den Grundkörper 4
sind Kolben 5 von geradlinig verlaufenden Tuftingnadeln 6
eingebettet. Diese haben im Schaftbereich eine Fadenfüh
rungsrinne 7, ein Öhr 8 und eine Nadelspitze 9. Fig. 1 und
2 zeigen ferner eine weitere Nadelbarre 10 mit einem daran
festgelegten Grundkörper 11 eines Moduls 12. Das Modul 12
ist von unten her an die Nadelbarre 10 angeschlagen, wäh
rend das Modul 3 seitlich an die Nadelbarre 1 angeschlossen
ist. Das Modul 12 ist mit Tuftingnadeln 13 versehen, deren
Kolben 14 mit dem Grundkörper 11 in gleicher Weise verbun
den ist, wie die Kolben 5 mit dem Grundkörper 2.
Die Tuftingnadeln 13 weichen von den Tuftingnadeln 6 ledig
lich dadurch ab, daß sie zwischen Kolben 14 und Schaft 15
im dargestellten Ausführungsbeispiel um 90° abgebogen sind,
so daß die Schäfte der Tuftingnadeln 6, 13 parallel zuein
ander verlaufen.
Wenn nun die Tuftingnadeln 6, 13 durch Axialbewegung der
ihnen zugeordneten Nadelbarren 1, 10 in eine solche Posi
tion gebracht werden, daß sie um eine halbe Teilung gegen
einander versetzt sind, dann können beide Nadelreihen durch
entsprechende Bewegungen der Nadelbarren 1, 10 aufeinan
derzu in eine Position gebracht werden, in der sich eine
gemeinsame Nadelreihe halber Teilung ergibt. Diese Aufein
anderzubewegung und die zugehörige Rückwärtsbewegung kann
von der einen oder von der anderen Nadelbarre oder aber
verteilt auf beide Nadelbarren gemeinsam durchgeführt wer
den.
Fig. 2 zeigt die Nadelpaarung gemäß Fig. 1 in einreihiger
Anordnung der Tuftingnadeln 6, 13.
In Fig. 3 ist ein Modul 15 mit einem Grundkörper 16 der be
schriebenen Art dargestellt. In diesem Grundkörper 16 sind
Kolben 17 von Tuftingnadeln 18 festgelegt, deren Schaft 19
über einen Abkröpfungsabschnitt 21 parallel zum Kolben 17
versetzt ist. Eine Fadenführungsrinne 20 endet dabei ober
halb des Abkröpfungsabschnitts 21.
Fig. 4 zeigt ein Modul 22, das demjenigen gemäß Fig. 3 mit
der Ausnahme entspricht, daß hier Tuftingnadeln 23 vorgese
hen sind, deren Fadenführungsrinne 24 unterhalb des Abkröp
fungsabschnitts 21 endet.
Fig. 5 zeigt zwei Nadelbarren 25, 26, wobei an der Nadel
barre 26 ein Modul 15 festgelegt ist. Die Nadelbarre 25 ist
mit Modulen 27 ausgerüstet, die den Modulen 15 spiegelbild
lich gleich ausgebildet sind. Die Schäfte 18 der Tuftingna
deln der Module 15 und 27 befinden sich in dieser Darstel
lung in einer einzigen, gemeinsamen Nadelreihe.
In Fig. 6 ist ein Modul 28 dargestellt, das von dem Modul
15 gemäß Fig. 3 lediglich dadurch abweicht, daß an den
Grundkörper 16 ein Halter 29 für eine Fadenführung 30 ange
formt ist. Nadelmodule 28 gemäß Fig. 6 können mit ihrer
rechten Seite an eine Nadelbarre angeschlagen werden.
Dementsprechend können spiegelbildlich gleich ausgebildete,
hier nicht dargestellte Module links an eine zweite Nadel
barre angeschlagen werden, so daß dann deren Halter 29 im
wesentlichen voneinanderweg gerichtet sind und Fäden von
zwei entgegengesetzten Seiten den Nadelreihen bzw. der ge
meinsamen Nadelreihe zuführen.
In Fig. 7 ist ein Modul 31 dargestellt, das von demjenigen
gemäß Fig. 4 lediglich dadurch abweicht, daß auch hier der
Grundkörper 16 mit einem Halter 29 für eine Fadenführung 30
versehen ist.
Fig. 8 zeigt den Fadenverlauf bei den Modulen 28, 31 gemäß
den Fig. 6 und 7.
Schließlich zeigt Fig. 9 eine Ansicht auf die Darstellung
gemäß Fig. 8 in Richtung des Pfeils 9.
Es ist für den Fachmann selbstverständlich, daß an jeder
Nadelbarre mehrere Module gleicher Ausbildung unmittelbar
aneinander anschließend angeordnet sind, obwohl zur Verein
fachung der Beschreibung die Verbindung mit einer Nadel
barre jeweils nur für ein solches Modul beschrieben wurde.
Die verwendeten Tuftingnadeln können in üblicher Weise her
gestellt werden. Es kommt auch eine Herstellung durch Aus
stanzen aus Blech sowie aus Kunststoff in Betracht.
Claims (10)
1. Paarung von ersten und zweiten Tuftingnadeln zur
Anwendung bei der Drei-Achsen-Tuftingtechnik, wobei die er
sten und die zweiten Tuftingnadeln (6, 13; 18; 23) mittels
ihrer Kolben (5, 14; 17) jeweils in einer Reihe mittelbar
oder unmittelbar an einer Nadelbarre (1, 10; 25, 26) einer
Tuftingmaschine festlegbar sind und zumindest die Schäfte
(19) aller dieser Tuftingnadeln (6, 13; 18; 23) parallel zu
einander verlaufen,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Schäfte (19) aller dieser Tuftingnadeln
(6, 13; 18; 23) bei Bewegung der beiden Nadelbarren
(1, 10; 25, 26) aufeinander zu in eine gemeinsame Nadelreihe
bewegbar sind.
2. Paarung von Tuftingnadeln nach Anspruch 1, da
durch gekennzeichnet, daß die ersten Tuftingnadeln (6) ge
radlinig ausgebildet sind, während bei den zweiten Tuf
tingnadeln (18; 23) der Schaft mittels einer Abkröpfung zum
Kolben dieser Tuftingnadeln (18; 23) - und damit im Einbau
zustand in Richtung auf die ersten Tuftingnadeln (6) - pa
rallel versetzt ist.
3. Paarung von Tuftingnadeln nach Anspruch 1, da
durch gekennzeichnet, daß bei den ersten sowie bei den
zweiten Tuftingnadeln (18; 23) der Schaft mittels einer Ab
kröpfung zum Kolben dieser Tuftingnadeln (18; 23) - und da
mit im Einbauzustand in Richtung auf die jeweils anderen
Tuftingnadeln (18; 23) - parallel versetzt ist.
4. Paarung von Tuftingnadeln nach Anspruch 1, da
durch gekennzeichnet, daß die ersten Tuftingnadeln (6) ge
radlinig ausgebildet sind, während bei den zweiten Tuf
tingnadeln (13) der Schaft zum Kolben (14) einen Winkel von
70° bis 110° bildet.
5. Paarung von Tuftingnadeln nach Anspruch 1, da
durch gekennzeichnet, daß bei den ersten sowie bei den
zweiten Tuftingnadeln (13) der Schaft zum Kolben einen Win
kel von 70° bis 110° bildet.
6. Paarung von Tuftingnadeln nach Anspruch 1, da
durch gekennzeichnet, daß bei den ersten Tuftingnadeln
(18; 23) der Schaft mittels einer Abkröpfung zum Kolben der
Tuftingnadeln parallel versetzt ist, während bei den zwei
ten Tuftingnadeln (13) der Schaft zum Kolben einen Winkel
von 70° bis 110° bildet.
7. Paarung von Tuftingnadeln nach einem der vorher
gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten
Tuftingnadeln (6, 13; 18; 23) zumindest im Schaftbereich den
zweiten Tuftingnadeln (6, 13; 18; 23) spiegelbildlich gleich
ausgebildet sind.
8. Paarung von Tuftingnadeln nach einem der vorher
gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten
und/oder die zweiten Tuftingnadeln (6, 13; 18; 23) aus Stahl
blech gestanzt sind.
9. Paarung von Tuftingnadeln nach einem der vorher
gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten
und/oder die zweiten Tuftingnadeln (6, 13; 18; 23) aus
Kunststoff gefertigt sind.
10. Paarung von Tuftingnadeln nach einem der vorher
gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten
und/oder die zweiten Tuftingnadeln (6, 13; 18; 23) jeweils zu
mehreren in Modulen zusammengefaßt sind
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995128152 DE19528152C1 (de) | 1995-08-01 | 1995-08-01 | Paarung von Tuftingnadeln für die Drei-Achsen-Tuftingtechnik |
| PCT/DE1996/001421 WO1997005318A1 (de) | 1995-08-01 | 1996-07-31 | Paarung von tuftingnadeln für die drei-achsen-tuftingtechnik |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE1995128152 DE19528152C1 (de) | 1995-08-01 | 1995-08-01 | Paarung von Tuftingnadeln für die Drei-Achsen-Tuftingtechnik |
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| DE19528152C1 true DE19528152C1 (de) | 1996-11-07 |
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ID=7768357
Family Applications (1)
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| DE1995128152 Expired - Fee Related DE19528152C1 (de) | 1995-08-01 | 1995-08-01 | Paarung von Tuftingnadeln für die Drei-Achsen-Tuftingtechnik |
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| Country | Link |
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Also Published As
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| WO1997005318A1 (de) | 1997-02-13 |
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Legal Events
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