DE19528420A1 - Vorrichtung zur vereinzelten Entnahme blattförmiger Druckerzeugnisse, insbesondere Zeitungen, mit einem Vorschubmittel - Google Patents

Vorrichtung zur vereinzelten Entnahme blattförmiger Druckerzeugnisse, insbesondere Zeitungen, mit einem Vorschubmittel

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DE19528420A1 DE1995128420 DE19528420A DE19528420A1 DE 19528420 A1 DE19528420 A1 DE 19528420A1 DE 1995128420 DE1995128420 DE 1995128420 DE 19528420 A DE19528420 A DE 19528420A DE 19528420 A1 DE19528420 A1 DE 19528420A1
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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur vereinzelten Entnahme blattförmiger Druckerzeugnisse, insbesondere Zei­ tungen, mit einer in einem Gehäuse angeordneten, das oberste Druckereierzeugnis eines Stapels erfassenden Vor­ schubeinrichtung.
Eine derartige Vorrichtung zur vereinzelten Entnahme blatt­ förmiger Druckerzeugnisse, insbesondere von Zeitungen, ist aus der DE 37 09 506 bekannt. Bei dieser Vorrichtung sind die Mitnehmer für die Druckerzeugnisse an der Vor­ schubeinrichtung als nadelartige Mitnehmer ausgebildet. Die Vorschubeinrichtung drückt von oben auf die Druckerzeug­ nisse, wobei die nadelartigen Mitnehmer in die Zeitung ste­ chen und diese bei Betätigung der Vorschubeinrichtung aus­ schieben. Ein Nachteil dieser nadelartigen Mitnehmer ist, daß diese bei einer sehr dünnen Ausgabe wie z. B. einer Not­ ausgabe durch die gesamte Ausgabe hindurchstechen und eine zweite Ausgabe mit ausschieben. Gestaltet man die Nadeln der nadelartigen Greifer sehr kurz oder den Anpreßdruck sehr ge­ ring, besteht wiederum die Gefahr, daß diese beim Ausschie­ ben die oberen Blätter der Ausgabe zerreißen. Diese Gefahr besteht insbesondere dann, wenn die Vorschubeinrichtung me­ chanisch betätigt wird und diese mechanische Betätigung sehr schnell ausgeführt wird.
Ein weiterer großer Nachteil tritt beim Ausschieben von sehr schweren und sehr dicken Ausgaben auf. Bei diesen sehr schweren Ausgaben kann die Haftreibung zwischen den einzel­ nen Ausgaben so groß sein, daß die nadelartigen Greifer le­ diglich die oberen Seiten nach vorne ausschieben, während die Unterseite der Ausgabe noch an dem darunterliegenden Druckprodukt haftet. Hierbei kommt es zu einem Aufwölben der Ausgabe an der Bundseite, das meist zu einem Zerreißen der oberen Seiten der Ausgabe führt.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vor­ richtung der eingangs erwähnten Art zu schaffen, deren För­ dereinrichtung so verbessert ist, daß ein gesichertes Aus­ schieben des obersten Druckerzeugnisses unabhängig von sei­ ner Dicke gewährleistet ist.
Die Aufgabe wird dadurch gelöst, daß erfindungsgemäß der Vorschubeinrichtung mindestens ein zusätzliches Vorschubmit­ tel nachgeschaltet ist.
Sehr günstig ist es, die Vorschubeinrichtung als zwei hin­ tereinander angeordnete Mitnehmerräder mit am Außenumfang angeordneten Mitnehmern auszubilden. Die Ausbildung von zwei hintereinander angeordneten Mitnehmerrädern hat gegenüber parallel angeordneten Mitnehmerrädern den Vorteil, daß die Vorschubeinrichtung nicht exakt senkrecht zu den Drucker­ zeugnisse angeordnet sein muß, da zwischen den Mitnehmerrä­ dern und den Druckerzeugnissen kein Moment erzeugt wird.
Bei der Anordnung von zwei Mitnehmerrädern hintereinander ist weiter vorteilhaft, daß die Druckerzeugnisse während des Ausschubs exakt geführt werden.
In einer vorteilhaften Ausbildungsvariante ist das nachge­ schaltete Vorschubmittel ebenfalls als ein Mitnehmerrad mit einem Umfang verteilten Mitnehmer ausgebildet. Günstig ist es, die Achse des nachgeschalteten Mitnehmerrades im Ver­ gleich zu den vorderen Mitnehmerrädern in einem größeren Ab­ stand über den Druckerzeugnissen anzuordnen. Tritt nun der eingangs beschriebene nachteilige Effekt beim Ausschieben sehr dicker Druckerzeugnisse auf, bei dem lediglich die obe­ ren Seiten ausgeschoben werden, während die untere Seite an dem darunterliegenden Druckereiprodukt weiterhin haftet und sich dadurch die Ausgabe am hinteren Ende aufwölbt, beginnt das nachgeschaltete Vorschubmittel in Form des höher gesetz­ ten Mitnehmerrades zu wirken. Es ergreift mit seinen Mitneh­ mern das Druckereierzeugnis an der Aufwölbung und schiebt es zusätzlich zur Vorschubeinrichtung mit aus.
Ein weiterer Effekt ist, daß durch das nachgeschaltete Mit­ nehmerrad die Aufwölbung weitestgehend aufgehalten wird und die obersten Seiten in einem spitzen Winkel unter die Vor­ schubeinrichtung geführt werden.
Die Mitnehmerräder sind vorteilhafterweise untereinander über eine Antriebseinrichtung wie z. B. einer Endloskette verbunden. Jedes Mitnehmerrad weist dabei vorteilhafterweise einen Freilauf auf. Der Freilauf kommt dann zum Tragen, wenn das Druckprodukt vom Kunden aus der Vorrichtung entnommen wird und sich die Mitnehmerräder aufgrund des Herausziehens des Druckproduktes drehen.
In einer vorteilhaften Ausbildungsvariante sind die Mitneh­ merräder als Zahnräder mit Mitnehmern an der Zahnaußenseite ausgebildet. Die Mitnehmerräder erfüllen hierbei zugleich die Funktion der Antriebsräder. Als Antriebseinrichtung wird vorteilshafterweise ebenso eine Endloskette verwendet. Diese Ausbildung hat den Vorteil, daß die nadelartigen Mitnehmer der hinteren Mitnehmerräder die oberste Seite nicht aufzie­ hen können, da diese sofort wieder von der Antriebskette von den Mitnehmern abgestreift wird.
Sehr günstig ist es jedoch auch, unterhalb der Achse der Mitnehmerräder eine Abstreifeinrichtung auszubilden, so daß ein Aufziehen der oberen Seiten nicht nur an den hinteren Mitnehmerrädern, sondern auch an dem vordersten Mitnehmerrad unterdrückt wird.
Eine alternative Ausbildungsform sieht vor, das nachgeschal­ tete Vorschubmittel so auszubilden, daß die Druckerzeugnisse im wesentlichen formschlüssig hintergriffen werden. Durch das formschlüssige Hintergreifen ist ein Zerreißen der oberen Seiten nahezu unmöglich und der Ausschub mit Sicherheit ge­ währleistet.
Eine bevorzugte Ausbildungsvariante für das formschlüssige Hintergreifen besteht darin, das Vorschubmittel als Schlepp­ haken auszubilden. Ein derartiger Schlepphaken hintergreift das oberste Druckereierzeugnis, nachdem es von dem Mitnehmer bereits um ein vorbestimmtes Maß ausgeschoben wurde, bzw. durch die Mitnehmer am Bundende etwas aufgewölbt wurde.
Ein nachgeschaltetes Vorschubmittel, welches die Drucker­ zeugnisse hintergreift, hat den weiteren Vorteil, daß grö­ ßere Widerstände, wie sie beim Aufdrücken der Verschluß­ klappe oder bei der Umlenkung der Druckerzeugnisse am Ent­ nahmeschlitz auftreten, leicht überwunden werden können.
Weiter ist es sehr vorteilhaft, den Schlepphaken schwenkbar an der Fördereinrichtung zu befestigen und die Stellung des Schlepphakens relativ zur Fördereinrichtung über eine Ein­ stelleinrichtung und eine Feder festzulegen. Die schwenkbare Befestigung sowie die Festlegung über eine Einstelleinrich­ tung und eine Feder hat den großen Vorteil, daß sich die Stellung des Schlepphakens entsprechend der Dicke der Druck­ erzeugnisse ändern kann. Über die Feder wird der Schleppha­ ken auf das zweitoberste Druckereierzeugnis gedrückt. Die Einstelleinrichtung kann vorteilhafter Weise auch als An­ schlag zum Ausschieben der Druckerzeugnisse dienen.
Sehr günstig ist es, an der Vorschubeinrichtung eine Führ­ einrichtung auszubilden, die den Schlepphaken in eine ideale Position zum Hintergreifen der Druckerzeugnisse bringt. Durch diese Führeinrichtung wird der Schlepphaken abgelenkt, so daß er beim Hintergreifen in einen spitzen Winkel das oberste Druckereierzeugnis untergreift und dadurch das dar­ unterliegende nicht verletzt. Um die Verletzung des darun­ terliegenden Druckerzeugnisses vollkommen auszuschließen, ist es sehr vorteilhaft, an dem außenliegenden Ende des Schlepphakens eine leicht nach innen gekrümmte Nase auszu­ bilden.
In einer alternativen, sehr günstigen Ausführungsform ist das Vorschubmittel als ein Stift an der Fördereinrichtung ausgebildet. Dieser Stift hintergreift das von den Mitneh­ mern bereits um ein vorbestimmtes Maß vorgeschobene, bzw. aufgebauchte oberste Druckprodukt und garantiert ebenfalls, wie der Schlepphaken, das sichere Ausschieben des obersten Druckerzeugnisses. Sehr vorteilhaft ist es, wenn der Stift in einer Aufnahme an der Fördereinrichtung in seiner Längs­ richtung vertikal verschieblich gehalten ist. Durch die ver­ tikale Verschieblichkeit des Stiftes kann sich dieser in seiner Stellung an die Dicke der Druckerzeugnisse anpassen. Günstig ist es, wenn der Stift an dem nach außen weisenden Ende einen Gleitkopf und an dem nach innen weisenden Ende einen Haltekopf aufweist. Durch den Gleitkopf wird ga­ rantiert, daß das Druckprodukt unter dem obersten Druckpro­ dukt nicht beschädigt wird und der Haltekopf verhindert ein völliges Ausfahren des Stiftes aus der Aufnahme.
Bei zu schneller Betätigung der Vorschubeinrichtung besteht die Gefahr, daß der Stift durch die Zentrifugalkraft bei der Rotation zu früh nach außen geschleudert wird und dann das zweitoberste Druckprodukt verletzt. Aufgrund dieser Tatsache ist es sehr vorteilhaft, an der Fördereinrichtung eine Rück­ halteeinrichtung für den Stift auszubilden, so daß der Stift in einem bestimmten Bahnbereich in eingezogener Position ge­ halten wird und erst danach durch seine Schwerkraft und durch die Zentrifugalkraft ausfahren kann.
Sehr vorteilhaft ist es, wenn die Druckerzeugnisse über einen Entnahmeschlitz ausgeschoben werden und dieser über eine Klappe verschlossen ist. Die Klappe schützt vor der un­ gerechtfertigten Entnahme der Druckerzeugnisse aus der ge­ samten Vorrichtung. Der Schutz durch die Klappe wird vor­ teilhafterweise dadurch verstärkt, daß diese über eine Feder gegen einen Anschlag innerhalb der oberen Begrenzung ge­ drückt wird.
Beim Ausschieben der Druckerzeugnisse dient die Klappe im geöffneten Zustand vorteilhafterweise als eine Rampe zur Um­ lenkung der Druckerzeugnisse, so daß diese bequem von oben aus der Vorrichtung genommen werden können.
Weiter ist es sehr vorteilhaft, an der gesamten Vorrichtung ein Münzgerät anzubringen, welches nach dem Münzeinwurf die Vorschubeinrichtung zur Betätigung freischaltet.
Weitere vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in weiteren Unteransprüchen offenbart.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand in den Zeichnungen dargestellter Ausführungsbeispiele näher erläutert. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 Einen Längsschnitt durch einen Teil des Gehäuses,
Fig. 2 ein Mitnehmerrad mit Freilaufmechanismus,
Fig. 2a eine alternative Ausführungsform eines Mitneh­ merrades mit Freilaufmechanismus,
Fig. 3 einen Längsschnitt durch einen Teil des Gehäuses gemäß Fig. 1 mit einem alternativ nachgeschalteten Vorschubmittel,
Fig. 4 eine vergrößerte Ansicht des alternativen nach­ geschalteten Vorschubmittels aus Fig. 3 in drei Stellungen (I, II, III) und
Fig. 5 ein weiteres, alternatives nachgeschaltetes Vor­ schubmittel in drei Stellungen (I, II, III).
Fig. 1 zeigt einen Längsschnitt durch die erfindungsgemäße Vorrichtung. Die erfindungsgemäße Vorrichtung besteht aus einem Gehäuse 23 mit einer Bodenplatte 21. Die Bodenplatte 21 kann in einer weiteren Ausführungsform in der Höhe verstellbar und auch schräg angeordnet sein.
Auf die Bodenplatte 21 werden Druckerzeugnisse 1 aufge­ schichtet. Die Aufschichtung von gefalteten Druckerzeugnis­ sen erfolgt so, daß der Bund an einer Gehäusewand anliegt und die freien Enden der Druckerzeugnisse 1 in Richtung ei­ nes Entnahmeschlitzes 17 zeigen. Im Gehäuse 23 ist ein Schlitten 22 vertikal verschieblich angeordnet. Dieser deckt den Stapel von Druckerzeugnissen von oben ab und trägt über eine Verbindungsstange 15 eine Vorschubeinrichtung 2. Der Schlitten, welcher über die Verbindungsstange 15 und die Vorschubeinrichtung 2 auf den Druckerzeugnissen aufliegt, wird durch nicht dargestellte Federn bzw. Gewichte entla­ stet, so daß unabhängig von der Anzahl der eingefüllten Druckerzeugnissen der Anpreßdruck konstant gehalten ist.
Die Vorschubeinrichtung 2 an der Unterseite des Schlittens 22 besteht aus zwei hintereinander angeordneten Mitnehmerrä­ dern 24, an deren Außenumfang radial nach außen gerichtete Mitnehmer 3 geordnet sind. Die Mitnehmer 3 sind als nach außen spitz zulaufende Stahlstifte ausgebildet. Der Vorschu­ beinrichtung 2 ist ein weitere Vorschubmittel 5 nachgeschal­ tet, welches in der dargestellten Ausführungsform als ein Mitnehmerrad 24′ mit am Außenumfang angeordneten Mitnehmer 3′ ausgebildet ist, dessen Achse im Vergleich zu den beiden vorderen Mitnehmerrädern 24 gegenüber den Druckerzeugnissen 1 leicht erhöht angeordnet ist.
Alle Mitnehmerräder 24, 24′ werden von einer Halterung 35 getragen, welche gelenkig mit der Verbindungsstange 15 ver­ bunden ist. An den Achsen der Mitnehmerräder sind Antriebs­ räder 28 ausgebildet, welche untereinander über eine An­ triebseinrichtung 4 miteinander verbunden sind. Die Antriebseinrichtung 4 ist in Form eines Riemens oder einer Endloskette ausgebildet.
An der Halterung 35 ist knapp innerhalb des Außenumfangs der Mitnehmerräder 24 eine Abstreifeinrichtung 36 angeordnet. Die Abstreifeinrichtung 36 ist in Form eines Blechs ausge­ bildet, welches an den Enden aufgebogen ist. Die Abstreif­ einrichtung 36 verhindert das Aufwickeln der oberen Seiten durch die Mitnehmer 3.
An dem Entnahmeschlitz 17 in dem Schlitten 22 ist eine Klappe 18 angeordnet. Die Klappe 18 ist im Schlitten 22 so integriert, daß sie jeweils auf der Höhe des obersten auszu­ schiebenden Druckproduktes liegt. Während des Ausschiebens wird die Klappe 18 von dem obersten Druckprodukt aufgedrückt und liegt bei Maximalausschlag an der Innenseite der Gehäu­ sewand an. Durch diese Stellung bildet die Klappe 18 eine Rampe, welche das oberste, ausgeschobene Druckereierzeugnis nach oben zur bequemen Entnahme umlenkt. Zum Schließen ist die Klappe 18 an ihrer Unterseite mit einem Gewicht verse­ hen, oder sie wird durch eine Feder 20 in die geschlossene Stellung gezogen. In geschlossener Stellung wird die Klappe 18 gegen einen Anschlag 25 gedrückt. Der Anschlag 25 ist an der Innenseite des Entnahmeschlitzes 17 im Schlitten 22 an­ geordnet.
Nachfolgend wird die Funktion der Vorrichtung und vor allem die Funktion des nachgeschalteten Vorschubmittels 5 näher erläutert. Die Vorschubeinrichtung 2 wird durch einen nicht dargestellten Antrieb angetrieben, wobei die Mitnehmerräder 24 mit ihren Mitnehmern 3 das oberste Druckereierzeugnis er­ greifen und in Richtung Entnahmeschlitz 17 ausschieben. Tritt nun der eingangs beschriebene nachteilige Effekt auf, daß lediglich die oberen Seiten vorgeschoben werden und das Druckereierzeugnis am Bundende sich aufwölbt, beginnt das nachgeschaltete Vorschubmittel 5 mit seinem Mitnehmerrad 24′ und seinen Mitnehmern 3′ zu wirken, indem es das aufgewölbte Druckereierzeugnis ergreift und ebenfalls in Richtung des Entnahmeschlitzes 17 ausschiebt. Des weiteren wird das Druckerei­ erzeugnis durch das nachgeschaltete Mitnehmerrad 24′ niedergehalten, so daß eine große Auswölbung von vornherein verhindert wird. Die Klappe 18 wird durch das ausgeschobene oberste Druckereierzeugnis aufgedrückt und das Druckereier­ zeugnis wird über die Klappe 18 in den Entnahmeschlitz 17 umgelenkt.
Der Kunde ergreift nun das Druckereierzeugnis und zieht es von oben aus dem Entnahmeschlitz 17, wobei die Mitnehmerrä­ der 24, 24′ durch einen Freilauf auf dem herausgezogenen Druckereiprodukt abrollen können. Der Freilauf wird in Fig. 2 näher erläutert.
Fig. 2 zeigt ein Mitnehmerrad 24, 24′ mit am Außenumfang an­ geordneten Mitnehmern 3, 3′, welche radial nach außen wei­ sen. Die Mitnehmer 3, 3′ sind als zugespitzte Stahlstifte ausgebildet, welche über radial nach innen gerichtete Boh­ rungen in den Mitnehmerrädern 24, 24′ gelassen sind. Auf der Achse eines Mitnehmerrades 24, 24′ ist stets das jeweilige Antriebsrad 28 sowie ein Freilaufrad 29 angeordnet. Das Freilaufrad 29 und das Antriebsrad 28 sind über Befesti­ gungsmittel 32 miteinander verbunden und weisen ebenfalls eine feste Verbindung zur Welle auf.
Der Freilaufmechanismus wird durch das Freilaufrad und ein Antriebsplättchen 30 sowie durch eine Druckfeder 31 an dem Mitnehmerrad 24, 24′ realisiert, wobei die Druckfeder 31 das Antriebsplättchen 30 auf das Freilaufrad 29 drückt.
In Fig. 2a ist eine alternative Ausführungsform des Mitnehmerrades 24, 24′ dargestellt, wobei bei dieser Ausfüh­ rungsform das Mitnehmerrad 24, 24′ als Zahnrad ausgebildet ist und die Mitnehmer 3, 3′ jeweils im Bereich der Zähne eingelassen sind. Bei dieser Ausführungsform erfüllt das Mitnehmerrad 24, 24′ zusätzlich die Funktion des Antriebsra­ des 28 (siehe Fig. 2). Die Antriebseinrichtung 4, hier eine Endloskette, läuft direkt auf dem Mitnehmerrad 24, 24′, wo­ bei die Mitnehmer 3, 3′ zwischen den Gliedern hervorragen.
Fig. 3 zeigt einen Teil des Gehäuses im Querschnitt gemäß Fig. 1 mit einem alternativen, nachgeschalteten Vorschubmit­ tel 5, welches das oberste Druckereierzeugnis 1 formschlüs­ sig hintergreift. Das nachgeschaltete Vorschubmittel 5 ist in Form eines Schlepphakens 6 ausgebildet, welcher an einer Fördereinrichtung 33 befestigt ist. Die Fördereinrichtung 33 ist in Form einer Endloskette ausgebildet, welche über 2 Förderräder 34 läuft. Ein Förderrad 34 ist mit der Achse ei­ nes Mitnehmerrades 24 fest verbunden. Das nachgeschaltete Vorschubmittel 5 wird in Fig. 4 näher erläutert.
Fig. 4 zeigt einen Ausschnitt aus Fig. 3, in welchem das nachgeschaltete Vorschubmittel 5 in der Seitenansicht darge­ stellt ist. In dieser Ansicht sind drei Stellungen (I bis III) des Schlepphakens 6 aufgezeigt. Die Stellung I zeigt einen Schlepphaken 6, welcher an der Oberseite der Vorschubeinrichtung an der Fördereinrichtung 33 befestigt ist. Der Schlepphaken 6 ist über eine Trägerstange 26 mit der Fördereinrichtung 33 schwenkbar verbunden. Seine Stel­ lung wird über eine Einstelleinrichtung 7 und eine Feder 8 festgelegt. Der Schlepphaken 6 ist im wesentlichen L-förmig ausgebildet und weist an seinem nach außen weisenden Ende eine leicht nach innen gekrümmte Nase 19 auf und ist ist über eine Hülse 27 auf der Trägerstange 26 schwenkbar befe­ stigt.
Im Bereich der Achsen des Trägerrades 34 ist eine Führeinrichtung 9 für den Schlepphaken 6 ausgebildet. Die Stellung II zeigt die Wirkungsweise der Führeinrichtung 9 und wie dadurch der Schlepphaken 6 in eine ideale Position zum Hintergreifen des obersten Druckerzeugnisse 1 gebracht wird.
In der Stellung III ist dargestellt, wie der Schlepphaken 6 das oberste Druckereierzeugnis 1 hintergreift und aus­ schiebt.
Fig. 5 zeigt ebenfalls eine Seitenansicht eines Teils der Vorschubeinrichtung 2. In Fig. 4 ist eine alternative Aus­ führungsvariante des Vorschubmittels 5 dargestellt. In die­ ser Ausführungsvariante ist das Vorschubmittel 5 als ein Stift 10 ausgebildet, der an seinem äußeren Ende einen Gleitkopf 12 und an seinem inneren Ende einen Haltekopf 13 aufweist. Dieser Stift 10 ist über eine Aufnahme 11 an der Fördereinrichtung 33 axial verschieblich befestigt. Darge­ stellt sind wieder drei Stellungen (I bis III) des Stiftes 10, während der Betätigung der Vorschubeinrichtung 2. In der Stellung I wird der Stift 10 an der Oberseite der Vorschub­ einrichtung 2 zurückgeführt und befindet sind im vollkommen eingezogenen Zustand. In der Stellung II ist der Stift 10 in waagrechter Position dargestellt, wobei er sich gerade in der Schwenkbewegung von der Oberseite der Vorschubeinrich­ tung 2 zur Unterseite befindet. Damit der Stift 10 nicht zu früh durch die Zentrifugalkraft nach außen gezogen wird, wird er über eine Rückhalteeinrichtung 14, welche mit dem Haltekopf 13 zusammenwirkt, zurückgehalten. Zwischen der Stellung II und III gleitet der Stift langsam nach außen und hintergreift somit das oberste Druckprodukt 1. In der Stel­ lung III ist der Stift 10 im voll ausgefahrenen Zustand dar­ gestellt, welcher bereits das oberste Druckprodukt 1 hinter­ greift. Durch die axiale Verschieblichkeit des Stiftes 10 in der Aufnahme 11 kann sich dieser an die Dicke der Drucker­ zeugnisse anpassen. Der Gleitkopf 12 ist in seiner Außenkon­ tur abgerundet ausgestaltet, um nicht die Druckereiprodukte, auf denen er gleitet, zu verletzen.
Der Antrieb der Vorschubeinrichtung erfolgt zweckmäßiger­ weise über das Öffnen des Gehäusedeckels oder über einen an der Außenseite des Gehäuses angebrachten Hebel. Selbstver­ ständlich kann der Antrieb jedoch auch elektrisch erfolgen.
Der Antrieb wirkt jedoch nur auf die Vorschubeinrichtung, wenn die Verbindung zur Vorschubeinrichtung über ein Münzge­ rät am Gehäuse freigeschaltet wird. Werden keine Münzen bzw. nicht die richtigen eingeworfen, kann der Hebel bzw. der Deckel zwar bewegt werden, jedoch wird die Vorschubeinrich­ tung nicht betätigt.

Claims (26)

1. Vorrichtung zur vereinzelten Entnahme blattförmiger Druckerzeugnisse (1), insbesondere von Zeitungen mit einer in einem Gehäuse angeordneten, das oberste Druckerzeugnis eines Stapels erfassenden Vorschubein­ richtung (2), dadurch gekennzeichnet, daß der Vorschu­ beinrichtung (2) mindestens ein zusätzliches Vor­ schubmittel (5) nachgeschaltet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Vorschubein­ richtung (2) auf die Druckerzeugnisse (1) einwirkende Mitnehmer (3) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorschubeinrichtung (2) aus mindestens zwei hin­ tereinander angeordneten, gleichwirkenden Mitnehmer­ rädern (24) mit am Außenumfang angeordneten Mitnehmern (3) ausgebildet ist.
3. Vorrichtung nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das nachge­ schaltete Vorschubmittel (5) als mindestens ein Mit­ nehmerrad (24′) mit mindestens einem Mitnehmer (3′) ausgebildet ist.
4. Vorrichtung nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse des nachgeschalteten Mitnehmerrades (24′) im Vergleich zu dem mindestens einen vorderen Mitnehmerrad (24) einen größeren Abstand von den Druckerzeugnissen aufweist.
5. Vorrichtung nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß alle Mitnehmer­ räder (24, 24′) über eine Antriebseinrichtung (4) mit­ einander verbunden sind.
6. Vorrichtung nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Mitneh­ merrad (24, 24′) einen Freilauf aufweist.
7. Vorrichtung nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Freilauf der Mitnehmerräder (24, 24′) durch das Zusammenwirken eines mit einem Antriebsrad (28) fest verbundenen Freilaufrades (29), eines mit dem Mitnehmerrad (24, 24′) verbundenen Antriebsplättchens (30) und einer Druckfeder (31) erreicht wird.
8. Vorrichtung nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitnehmer­ räder (24, 24′) als Zahnräder mit Mitnehmern (3) an der Zahnaußenseite ausgebildet sind.
9. Vorrichtung nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorschub­ einrichtung (2) unterhalb der Achsen der Mitnehmerrä­ der eine Abstreifeinrichtung (36) aufweist.
10. Vorrichtung nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das nachge­ schaltete Vorschubmittel (5) die Druckerzeugnisse (1) im wesentlichen formschlüssig hintergreift.
11. Vorrichtung nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Vorschub­ mittel (5) als Schlepphaken (6) ausgebildet ist.
12. Vorrichtung nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Schleppha­ ken (6) schwenkbar an einer Fördereinrichtung (4) befestigt ist.
13. Vorrichtung nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellung des Schlepphakens (6) über eine Einstelleinrichtung (7) und eine Feder (8) relativ zur Fördereinrichtung (4) festgelegt ist.
14. Vorrichtung nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Schleppha­ ken (6) über die Feder (8) auf die Druckerzeugnisse (1) gedrückt wird.
15. Vorrichtung nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Schleppha­ ken (8) über eine Führeinrichtung (9) in die ideale Position zum Hintergreifen der Druckerzeugnisse (1) gebracht wird.
16. Vorrichtung nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Schleppha­ ken (8) L-förmig ausgebildet ist und an dem außenlie­ genden Ende eine leicht nach innen gekrümmte Nase (19) aufweist.
17. Vorrichtung nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Vorschub­ mittel (5) als ein Stift (10) an der Fördereinrichtung (4) ausgebildet ist.
18. Vorrichtung nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Stift (10) in einer Aufnahme (11) an der Fördereinrichtung (4) in seiner Längsrichtung axial verschieblich gehalten ist.
19. Vorrichtung nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Stift (10) an dem nach außen weisenden Ende einen Gleitkopf (12) und an dem nach innen weisenden Ende einen Haltekopf (13) aufweist.
20. Vorrichtung nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Stift (10) durch eine Rückhalteeinrichtung (14) in einem bestimm­ ten Bahnbereich in eingezogener Position gehalten wird.
21. Vorrichtung nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorschub­ einrichtung (2) über mindestens eine Verbindungsstange (15) mit einem Schlitten (22) innerhalb des Gehäuses gelenkig verbunden ist.
22. Vorrichtung nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Drucker­ zeugnisse (1) über einen Entnahmeschlitz (17) ausge­ schoben werden, der über eine Klappe (18) verschlossen ist.
23. Vorrichtung nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Klappe (18) gegen einen Anschlag (25) innerhalb der oberen Begren­ zung des Entnahmeschlitzes (17) gedrückt wird.
24. Vorrichtung nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Klappe (18) über eine Feder (20) gegen den Anschlag (25) gedrückt wird.
25. Vorrichtung nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß beim Ausschie­ ben der Druckerzeugnisse (1) die Klappe (18) im geöff­ neten Zustand eine Rampe zur Umlenkung der Drucker­ zeugnisse (1) bildet.
26. Vorrichtung nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorschub­ einrichtung (2) durch ein Münzgerät zur Betätigung freigeschaltet wird.
DE1995128420 1995-08-02 1995-08-02 Vorrichtung zur vereinzelten Entnahme blattförmiger Druckerzeugnisse, insbesondere Zeitungen, mit einem Vorschubmittel Withdrawn DE19528420A1 (de)

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