DE19528429A1 - Verfahren zur spanabhebenden Bearbeitung eines mit einem Hohlraum ausgebildeten Werkstückes, insbesondere eines Motor-Gußteiles mit Kühlmittelräumen - Google Patents

Verfahren zur spanabhebenden Bearbeitung eines mit einem Hohlraum ausgebildeten Werkstückes, insbesondere eines Motor-Gußteiles mit Kühlmittelräumen

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Johann Gross
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    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23PMETAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; COMBINED OPERATIONS; UNIVERSAL MACHINE TOOLS
    • B23P25/00Auxiliary treatment of workpieces, before or during machining operations, to facilitate the action of the tool or the attainment of a desired final condition of the work, e.g. relief of internal stress
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q11/00Accessories fitted to machine tools for keeping tools or parts of the machine in good working condition or for cooling work; Safety devices specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools
    • B23Q11/0042Devices for removing chips
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q3/00Devices holding, supporting, or positioning work or tools, of a kind normally removable from the machine
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

Die Erfindung bezieht sich nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1 auf ein Verfahren zur spanabhebenden Bearbeitung eines mit einem Hohlraum ausgebil­ deten Werkstückes, insbesondere eines Motor-Gußteiles mit Kühlmittelräumen, wobei das Werkstück mit dem Hohlraum verbundene, einem Anschluß dienende Durchbrechungen aufweist.
Bei derartigen Werkstücken mit zur freien Umgebung offenen Hohlräumen ergibt sich bei der spanabhebenden Bearbeitung der Umstand, daß Späne in die Hohl­ räume gelangen. In stark strukturierten Hohlräumen mit vor allem engen, langen Passagen, scharfen Abwinkelungen und durch Sandkerne verursachten rauhen Oberflächen können bekanntlich trotz hohen Aufwandes Bearbeitungs-Späne zu­ rückbleiben. Diese Späne sind insbesondere in einer Betriebsmittelführung die­ nenden Hohlräumen von Zylinderköpfen und Maschinengehäusen von Brennkraft­ maschinen nachteilig, da sie zur Verlegung bzw. zum Verschluß von Leitungen kleinen Durchmessers einerseits und zur Schädigung von Pumpeinrichtungen an­ dererseits führen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, für ein gattungsgemäßen Verfahren zur spanabhebenden Bearbeitung eines mit einem Hohlraum ausgebildeten Werk­ stückes Maßnahmen zur Fernhaltung von Bearbeitungs-Spänen in derartigen Hohl­ räumen aufzuzeigen.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß mit dem Patentanspruch gelöst, und zwar kennzeichengemäß dadurch, daß die Durchbrechungen vor der spanabhebenden Bearbeitung mittels eines die Zustandsphase von flüssig zu fest wechselnden Me­ diums verschlossen werden.
Der erfindungsgemäße Verschluß der Durchbrechungen ist in einer ersten Wei­ terbildung des Verfahrens auf vorteilhaft einfache Weise dadurch erreicht, daß das Medium in der Phase des flüssigen Zustandes den Durchbrechungen durch Füllen des Hohlraumes zugeführt wird.
Die zweite Weiterbildung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist insbesondere bei einem relativ großen Hohlraum im Werkstück bezüglich eines geringeren Me­ diumsaufwandes vorteilhaft dadurch, daß das Medium den Durchbrechungen durch Füllen der Durchbrechungen zur Pfropfenbildung zugeführt wird.
Als Medium für jedes der Verfahren bevorzugt werden Wachse, Fette und fette Öle, Seifen, Paraffin oder Stearin verwendet, wobei deren jeweiliger durch Zusätze oder Derivate leicht erzielbarer, niedriger Schmelzpunkt von ca. 50-60°C einer­ seits für einen niedrigen Energieaufwand vorteilhaft ist, und durch den andererseits ein rasches Erreichen des festen Zustandes im Bereich der Durchbrechungen si­ chergestellt ist. Eine rasche Abkühlung des Mediums zum festen Verschluß der jeweiligen Durchbrechung beeinflußt die Taktzeiten zur Bearbeitung des Werk­ stückes vorteilhaft. Im übrigen zeigt keines der vorgenannten Medien einen nach­ teiligen Einfluß auf die Standzeit des spanenden Werkzeuges.
Für eine trocken durchgeführte, spanabhebende Bearbeitung kann zum vorüber­ gehenden Verschluß der Durchbrechungen auch ein wasserlöslicher Kunststoff Verwendung finden.
Nach Abschluß der spanabhebenden Bearbeitung des Werkstückes wird das je­ weilige Medium mittels Wärmezufuhr durch ein heißes Spül- bzw. Lösungsmittel und/oder durch eine Werkstückerwärmung entfernt, wobei mit dem Verfahren der Hohlraum-Füllung in vorteilhafter Weise im Hohlraum eines Gußteiles verbliebener Kernsand ausgespült wird. Die erfindungsgemäße Hohlraum-Füllung vermeidet das Eindringen von Bearbeitungs-Spänen in den Hohlraum und dient ferner beim Freispülen des Hohlraumes von der Füllung zusätzlich dem Ausbringen anderer schädlicher Rückstände.
Das erfindungsgemäße Verfahren ist nachstehend in seiner Anwendung beispiels­ weise beschrieben.
Ein gegossener Zylinderkopf für eine flüssigkeitsgekühlte Brennkraftmaschine mit in Reihe angeordneten Zylindern umfaßt einen der Kühlmittelführung dienenden Hohlraum, der mit im Zylinderkopf für vorbestimmte Anschlüsse angeordneten Durchbrechungen in Verbindung steht. Um bei der spanabhebenden Bearbeitung des Zylinderkopfes eine Ablagerung von Bearbeitungs-Spänen in dem Zylinder­ kopf-Hohlraum zu vermeiden, werden erfindungsgemäß diese Durchbrechungen vor der spanabhebenden Bearbeitung mittels eines vorzugsweise temperaturab­ hängig die Zustandsphase von flüssig zu fest wechselnden Mediums verschlossen.
Zur Durchführung dieses Verfahrens ist zunächst der Zylinderkopf in einer Vorrich­ tung angeordnet, mittels der mit Ausnahme der zum Füllen und eventuell der zum Entlüften dienenden Durchbrechungen alle übrigen Durchbrechungen mittels unter Vorspannung in einer Auflage elastisch nachgiebig gestaltete Abdeckungen zum Mediumseintrag in den Hohlraum verschlossen sind. Hierauf findet bevorzugt das Verfahren Anwendung, bei dem das Medium in der Phase des flüssigen Zustandes den Durchbrechungen durch Füllen des gesamten Hohlraumes zugeführt wird.
Das beispielsweise bei ca. 50-60°C schmelzflüssige Medium vorzugsweise auf Wachsbasis verschließt im abgekühlten, festen Zustand die Durchbrechungen. Der Zylinderkopf ist somit für eine spanabhebende Bearbeitung so vorbereitet, daß keine Bearbeitungs-Späne in den Hohlraum gelangen.
Nach Abschluß der mechanischen Bearbeitung des Zylinderkopfes wird die Hohl­ raum-Füllung auf Wachsbasis mittels Wärmezufuhr durch ein heißes Spül- bzw. Lösungsmittel und/oder durch eine Werkstückserwärmung entfernt. Hierbei können im Hohlraum vorab verbliebene Kleinteile, wie Fremdspäne oder Kernsand, vor­ teilhafterweise mit ausgespült werden.
Ein abgewandeltes Verfahren für einen insbesondere relativ großen Hohlraum kennzeichnet sich dadurch, daß das Medium den Durchbrechungen durch Füllen der Durchbrechungen zur Propfenbildung zugeführt wird. Zur Durchführung dieses Verfahrens dient eine Vorrichtung, bei der unter Vorspannung in einer Auflage elastisch nachgiebig gestaltete Abdeckungen der Durchbrechungen zum Me­ diumseintrag bzw. zur Mediumszufuhr mit Steigleitungen zur Pfropfenbildung in den Durchbrechungen versehen sind.
Im Rahmen der Erfindung kann die vorbeschriebene Mediumszufuhr über Steig­ leitungen in den Durchbrechungen vorübergehend zugeordneten, gesonderten Abdeckungen auch zum Füllen des Hohlraumes nach der ersten Verfahrens­ variante dienen. Die den gesonderten Abdeckungen zugeordneten, elastisch nachgiebigen Auflagen dienen der dichten Anlage auf den noch unbearbeiteten Flächen um die Durchbrechungen.

Claims (9)

1. Verfahren zur spanabhebenden Bearbeitung eines mit einem Hohlraum ausgebildeten Werkstückes, insbesondere eines Motor-Gußteiles mit Kühlmittelräumen,
  • - wobei das Werkstück mit dem Hohlraum verbundene, einem An­ schluß dienende Durchbrechungen aufweist,
dadurch gekennzeichnet,
  • - daß die Durchbrechungen vor der spanabhebenden Bearbeitung mittels eines die Zustandsphase von flüssig zu fest wechselnden Mediums verschlossen werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Medium den Durchbrechungen durch Füllen des Hohlraumes zugeführt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Medium den Durchbrechungen durch Füllen der Durchbrechungen zur Pfropfenbildung zugeführt wird.
4. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Medium Wachse, Fette und fette Öle, Seifen, Paraffin oder Stearin verwen­ det werden.
5. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Medium ein wasserlöslicher Kunststoff verwendet wird.
6. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Medium mittels Wärmezufuhr durch ein heißes Spül- bzw. Lösungsmittel und/oder durch eine Werkstückerwärmung entfernt wird.
7. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1, 2, 4, 5, dadurch gekennzeichnet, daß mit Ausnahme der zum Füllen und even­ tuell zum Entlüften dienenden Durchbrechungen alle übrigen Durchbre­ chungen mittels unter Vorspannung in einer Auflage elastisch nachgiebig gestaltete Abdeckungen zum Mediumseintrag verschlossen sind.
8. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 und 3 mit 5, dadurch gekennzeichnet, daß unter Vorspannung in einer Auflage elastisch nachgiebig gestaltete Abdeckungen der Durchbrechungen zum Mediumseintrag mit Steigleitungen zur Pfropfenbildung in den Durch­ brechungen versehen sind.
DE1995128429 1995-08-02 1995-08-02 Verfahren zur spanabhebenden Bearbeitung eines mit einem Hohlraum ausgebildeten Werkstückes, insbesondere eines Motor-Gußteiles mit Kühlmittelräumen Withdrawn DE19528429A1 (de)

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