DE1952863A1 - Schrank - Google Patents
SchrankInfo
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- drawers
- cabinet
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- attached
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
- A47B67/00—Chests; Dressing-tables; Medicine cabinets or the like; Cabinets characterised by the arrangement of drawers
- A47B67/04—Chests of drawers; Cabinets characterised by the arrangement of drawers
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
- A47B88/00—Drawers for tables, cabinets or like furniture; Guides for drawers
- A47B88/90—Constructional details of drawers
- A47B88/944—Drawers characterised by the front panel
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
- A47B88/00—Drawers for tables, cabinets or like furniture; Guides for drawers
- A47B88/40—Sliding drawers; Slides or guides therefor
- A47B88/403—Drawer slides being extractable on two or more sides of the cabinet
Landscapes
- Drawers Of Furniture (AREA)
Description
Ekkehard Meyer, Strümpfelbach (Baden-Württemberg)
Schrank
Zusatz zu Patent ... (Patentanmeldung P 15 54 365.4
Zusatz zu Patent ... (Patentanmeldung P 15 54 365.4
Die Erfindung betrifft einen Schrank mit übereinander angeordneten, sich auf seitlichen Führungsleisten abstützenden
Schubkästen, bei dem die Stirnplatten der Schubkasten leicht lösbar befestigt sind und eine geschlossene
Schrankfront bilden und bei dem die bei kleinerer Zahl der Schubkästen als der durch die Führungsleisten
vorgegebenen Zahl der Schubkastenfächer Schubkästen mit höheren Stirnplatten als bei gleicher Zahl
von Schubkästen und Schubkastenfächer vorgesehen sind, wobei die höheren Stirnplatten durch Verbinden der Stirnplatten herausgenommener oder fehlender Schubkästen mit
den Stirnplatten der den entsprechenden Schubkastenfächern benachbarten Schubkästen hergestellt sind.
Bei einem solchen, im Ilauptpatent vorgeschlagenen Schrank
sind die Schubkästen ohne wesentlichen Zwischenraum übereinander angeordnet, wie dies bei Schränken mit Schubkästen
allgemein üblich ist. Diese Anordnung bedingt eine
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schlechte Zugänglichkeit zu einem Schubkasten, wenn gleichzeitig der unmittelbar darüber liegende Schubkasten ebenfalls
aus dem Schrank herausgezogen ist, was dann immer wieder auftreten kann, wenn mehrere Personen sich ein und
desselben Schrankes bedienen müssen, wie dies beispielsweise in der Regel der Fall ist, wenn der Schrank in einer
Apotheke zur Aufbewahrung von Medikamenten verwendet wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, bei einem Schrank gemäß dem Hauptpatent die Zugänglichkeit zu den
einzelnen Schubkästen^ zu verbessern. Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Schubkästen
wechselweise in entgegengesetzter Richtung ausziehbar ausgebildet sind und die zwischen den Stirnplatten von
zwei benachbarten Schubkästen mit gleicher Ausziehrichtung liegende Fläche mit einer deren Größe entsprechenden Zahl
von blinden Stirnplatten abgedeckt ist.
Dadurch, daß die Schubkästen abwechselnd nach der einen
und der anderen Seite hin ausziehbar sind, wird zwischen zwei übereinanderliegenden und in derselben Richtung ausziehbaren
Schubkästen ein Zwischenraum in Höhe eines Schubkastens geschaffen, wodurch die Zugänglichkeit wesentlich
verbessert wird. Gleichzeitig verteilt sich hierdurch der Zugang zu den Schubfächern des Schrankes auf zwei Seiten,
so daß sich die Benutzer des Schrankes gegenseitig weniger stören und vor allem der Fall, daß zwei unmittelbar übereinanderliegende
Schubkästen gleichzeitig herausgezogen sein müssen, wesentlich seltener auftritt. Von besonderem
Vorteil ist, daß die Verbesserung der Zugänglichkeit nicht auf Kosten der Ausnutzung des Schrankes erreicht ist,
vielmehr die.Ausnutzung genauso groß ist wie bei dem
Schrank gemäß dem Hauptpaterit.
Durch die blinden Stirnplatten ist trotz der Zwischenräume zwischen den Schubfächern eine geschlossene Schrankfront
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vorhanden. Die blinden Stirnplatten sind jedoch nicht nur geeignet, das ästhetische Bild des Schrankes zu verbessern,
sondern können auch überall dort verwendet werden, wo der relativ teure Innenausbau des Schrankes noch fehlt.
Die Größe des Schrankes wird nämlich häufig so gewählt, daß noch Erweiterungsmöglichkeiten bestehen. Trotzdem
soll die Schrankfront aus ästhetischen Gründen und zum Schütze gegen Eindringen von Staub und dgl. geschlossen
sein.
Wenn eine seitliche Zugänglichkeit zu den Schubkästen genügt, können die blinden Stirnplatten mit denjenigen
Stirnplatten gekuppelt sein, die an einem Schubkasten befestigt sind. Es ist aber natürlich auch möglich, die
blinden Stirnplatteh am Gestell zu befestigen, beispielsweise mittels Klammern, die ein Lösen ohne Schwierigkeiten
gestatten.
Im folgenden ist die Erfindung anhand eines auf der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels im einzelnen
erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung des - Ausführungsbeispiels;
Fig. 2 einen vertikalen Schnitt in Längsrichtung der Schubkästen.
Ein Schrank mit übereinander angeordneten, wechselweise in entgegengesetzter Richtung ausziehbar ausgebildeten
Schubkästen 4 und 41 weist lotrecht stehende Ständer 1
auf, an welchen horizontal verlaufende Führungsleisten höhenverstellbar befestigt sind, auf denen sich die Schubkästen
seitlich abstützen. Im Ausführungsbeispiel bestehen die Ständer 1 aus einem Metallrohr mit rechteckförmigem,
zur einen Seite hin offenem Querschnitt und sind auf den
den Schubkästen zugekehrten Seitenschenkeln je mit einer
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Reihe von quadratischen Löchern I1 versehen. In diese
Löcher werden Laschen 3' eingehängt, die an den Führungsleisten vorgesehen sind.
Um die auftretenden Kräfte sicher aufnehmen zu können,
sind die Führungsleisten in der Nähe ihres vorderen, einer Stirnplatte 5 oder 5' des zugehörigen Schubkastens 4 bzw.41
benachbarten Ende und in einem Abstand von etwa ein Drittel der Gesamtlänge vom hinteren Ende an den Ständern abgestützt.
Die nach der einen Richtung herausziehbaren Schubkästen 4 sind in gleicher Weise ausgebildet wie die nach der anderen
Seite herausziehbaren Schubkästen 4' und liegen auf nicht
dargestellten Laufwagen auf, die in den seitlichen Führungsleisten 3 verschiebbar geführt sind. Ferner sind die Stirnplatten 5 und 5' aller Schubkästen gleich ausgebildet und
leicht lösbar mit den Schubkästen befestigt sowie untereinander kuppelbar.
Die Frontfläche zwischen je zwei übereinanderliegenden, nach derselben Seite herausziehbaren Schubkästen 4 oder 4'
ist durch je eine .blinde Stirnplatte 5" abgedeckt, die gleich ausgebildet sind wie die Stirnplatten 5 und 5'.
Die Schrankfront unterscheidet sich deshalb nicht von der Front eines Schrankes, bei dem die Schubkästen alle
nach derselben Richtung ausziehbar sind.
Im Ausführungsbeispiel sind die blinden Stirnplatten 5" je mittels zwei Klammern 15 an den der Schrankfront benachbarten
Ständern 1 lösbar befestigt.
Eine leicht lösbare Verbindung ist insofern vorteilhaft, als bei einem oder mehreren Schubkästen der Wunsch bestehen
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kann, die zur Verfügung stehende Höhe zu vergrößern. In diesem Falle braucht lediglich die blinde Stirnplatte,
die sich unmittelbar über der Stirnplatte desjenigen Schubkastens befindet, für den eine größere Höhe erforderlich
ist, vom Ständer 1 gelöst und mit dieser Stirnplatte gekuppelt zu werden. Der hinter der zuvor
blinden Stirnplatte sich befindende Schubkasten muß dann natürlich herausgenommen werden.
Sofern durch eine solche Vergrößerung der freien Höhe
eines oder mehrerer Schubkästen die Zugänglichkeit nicht vermindert werden soll, muß der über dem erhöhten Schubkasten
liegende Schubkasten von der anderen Seite her eingeführt werden. Außerdem muß die durch diesen Wechsel
in der Front entstandene öffnung durch eine weitere blinde Stirnplatte abgedeckt werden.
Eine feinstufigere Änderung der für die Schubkästen zur Verfügung stehenden Höhe kann dadurch erreicht werden,
beispielsweise daß.man die Führungsleisten 3/um exn oder zwei Löcher I1
des Ständers tiefer oder höher hängt, sofern der Abstand zwischen zwei Löchern gleich einem Drittel der normalerweise
für einen Schubkasten zur Verfügung stehenden Höhe gewählt ist, wie dies im Ausführungsbeispiel der Fall ist.
Eine solche Veränderung der Höhe bedingt jedoch das Auswechseln der Stirnplatten gegen solche mit entsprechend
größerer oder kleinerer Höhe.
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Claims (6)
- PatentansprücheSchrank mit übereinander angeordneten, sich auf seitliehen Führungsleisten abstützenden Schubkästen, bei dem die Stirnplatten der Schubkästen leicht lösbar befestigt sind und eine geschlossene Schrankfront bilden und bei dem die bei kleinerer Zahl der Schubkästen als•s.der durch die Führungsleisten vorgegebenen Zahl der Schubkastenfächer Schubkästen mit höheren Stirnplatten als bei gleicher Zahl von Schubkästen und Schubkastenfächer vorgesehen sind, wobei die höheren Stirnplatten durch Verbinden der Stirnplatten herausgenommener oder fehlender Schubkästen mit den Stirnplatten der den entsprechenden Schubkastenfächern benachbarten Schubkästen hergestellt sind, nach Patent ... (Patentanmeldung P 15 54 365.4), dadurch gekennzeichnet, daß die Schubkästen (4, 41) wechselweise in entgegengesetzer Richtung ausziehbar ausgebildet sind und die zwischen den Stirnplatten (5, 51) von zwei benachbarten Schubkästen mit gleicher Ausziehrichtung liegende Fläche mit einer deren Größe entsprechenden Zahl von blinden Stirnplatten (5") abgedeckt ist.
- 2. Schrank nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die blinden Stirnplatten (5") und die an den Schubkästen (4, 41) befestigten Stirnplatten- (5, 51} gleich ausgebildet sind.
- 3. Schrank nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die blinden Stirnplatten (5") lösbar am Schrankgestell (1) befestigt sind.109818/0903
- 4. Schrank nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die blinden Stirnplatten(5") mittels Klammern (15) an vertikalen, die Führungsleisten (3) tragenden Ständern (1) des Gestells befestigt sind.
- 5. .Schrank nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsleisten (3) horizontal verstellbar an den vertikalen Ständern (1) befestigt sind.
- 6. Schrank nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,daß jede Führungsleiste (3) im Bereich ihres vorderen Endes und in einem Abstand von etwa ein Drittel ihrer Länge vom hinteren Ende von einem der Ständer (1) abgestützt ist.109818/0993
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691952863 DE1952863A1 (de) | 1966-08-31 | 1969-10-21 | Schrank |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM0070763 | 1966-08-31 | ||
| DE19691952863 DE1952863A1 (de) | 1966-08-31 | 1969-10-21 | Schrank |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1952863A1 true DE1952863A1 (de) | 1971-04-29 |
Family
ID=25758027
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19691952863 Pending DE1952863A1 (de) | 1966-08-31 | 1969-10-21 | Schrank |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1952863A1 (de) |
-
1969
- 1969-10-21 DE DE19691952863 patent/DE1952863A1/de active Pending
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