DE19528686A1 - Halogenglühlampe - Google Patents
HalogenglühlampeInfo
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Description
Die Erfindung geht aus von einer Halogenglühlampe gemäß dem
Oberbegriff des Anspruchs 1.
Derartige Lampen sind insbesondere aus der US-A 5 146 134 bekannt.
Es handelt sich dabei um ein- oder zweiseitig gequetschte Halogenglühlam
pen, bei denen Ausstülpungen, nämlich aus der Glaswand gebildete Stege,
verschiedene Stützfunktionen wahrnehmen. Die Stege erstrecken sich jeweils
zwischen zwei einander ungefähr gegenüberliegenden Punkten der Kol
benwand. Dabei kann es jedoch zu Schwierigkeiten hinsichtlich des exakten
Justierens des Leuchtkörpers kommen, wenn er bei der Herstellung durch
den Steg aus seiner exakten Lage verschoben wird. Dies ist insbesondere für
beschichtete Lampen von Bedeutung.
In der EP-A 143 917 ist eine zweiseitig gequetschte Halogenglühlam
pe beschrieben, bei der der axiale Leuchtkörper durch ein Paar von Noppen,
die sich an gegenüberliegenden Punkten der Kolbenwand befinden und die
Wendelhalter aus Draht fixieren, lediglich mittelbar punktuell gehaltert.
Die US-A 3 983 441 und die Fig. 12 der US-A 5 045 748 diskutieren
eine zweiseitig gequetschte Halogenglühlampe, bei der einzelne Wendelab
schnitte durch radialsymmetrische Einschnürungen, die den Leuchtkörper
umschließen bzw. beabstandet umgeben, voneinander getrennt sind.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Halogenglühlampe
gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 bereitzustellen, bei der eine exakte
Zentrierung des Leuchtkörpers sichergestellt ist.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des An
spruchs 1 gelöst. Besonders vorteilhafte Ausgestaltungen finden sich in den
abhängigen Ansprüchen.
Die vorliegende Erfindung ist im Prinzip sowohl für einseitig als auch
für zweiseitig gequetschte Halogenglühlampen geeignet. Bei letzteren ist sie
jedoch besonders gut geeignet, da die Leuchtkörper relativ lang sind und
von daher eine oder mehrere punktuelle Stützen benötigen. Außerdem wer
den bei diesen Lampen Beschichtungen, insbesondere aus Interferenzfiltern,
verwendet (IRC o. ä.), bei denen eine exakte Zentrierung der axialen Wendel
von besonderer Bedeutung für die Wirkungsweise der Lampe ist.
Der Leuchtkörper der Halogenglühlampe kann einfach oder doppelt
gewendelt sein. Er besteht aus leuchtenden Abschnitten und mindestens ei
nem Verbindungsstück, an dem die punktuelle Halterung ansetzt. Bevorzugt
kann das Verbindungsstück mit größerer Steigung gewickelt sein als die
leuchtenden Abschnitte. Im Falle der Doppelwendel ist dabei die Sekundär
steigung gemeint. Diese Maßnahme dient der Temperaturabsenkung im von
den Noppen umschlossenen Bereich des Leuchtkörpers. Alternativ kann das
Verbindungsstück durch einen Innenstift kurzgeschlossen sein. Der Leucht
körper kann aber auch ein ungewendeltes Verbindungsstück besitzen.
Normalerweise besteht ein System von Ausstülpungen aus drei oder
vier einzelnen, in einer Ebene liegenden trichterförmigen Noppen. In beson
deren Fällen können auch fünf oder mehr Noppen vorteilhaft sein.
Bei einseitig gequetschten Halogenglühlampen wird normalerweise
nur ein System benötigt. Dabei ist darauf zu achten, daß die Rückführung
zwischen den einzelnen Noppen eines Systems verläuft. Bevorzugt kann sie
zwischen zwei Noppen eingeklemmt werden. Bei zweiseitig gequetschten
Halogenglühlampen werden üblicherweise mindestens zwei, häufig drei
oder mehr Systeme eingesetzt.
Die einzelnen zwischen den Systemen liegenden Kolbensegmente
können zylindrisch oder insbesondere im Falle der Verwendung von Be
schichtungen ausgebaucht sein, beispielsweise als Tonnenkörper oder Ellip
soid.
Der Pumpstengel kann sich entweder in der Ebene eines Systems zwi
schen zwei Noppen befinden oder er ist außerhalb der Systemebenen ange
bracht. Die Erfindung kann insbesondere aber auch für pumpstengellose
Lampen eingesetzt werden.
Grundsätzlich gibt es zwei Ausführungsformen der Noppen. In einer
ersten Ausführungsform umschließen die Noppen den Leuchtkörper nur
lose ohne ihn zu berühren. Dabei ist der Abstand zwischen Noppe und
Leuchtkörper sehr gering, so daß der Leuchtkörper zwar in seiner Bewe
gung stark eingeschränkt, aber nicht fest fixiert ist.
In einer zweiten Ausführungsform berühren die Noppen den Leucht
körper und fixieren dessen Verbindungsstück direkt, ähnlich wie bei der
Steg-Technik. Dabei bedeutet "Berühren", daß die Noppen den Leuchtkör
per entweder in einer ersten Variante nur an der Peripherie berühren oder
ihn in einer zweiten Variante durch das gegenseitige Berühren der inneren
Noppenenden voll umschließen bzw. sogar vollständig einquetschen, ent
sprechend der an sich bekannten Steg-Technik.
Die erfindungsgemäße Lampe ist wesentlich kostengünstiger als
Lampen mit zusätzlichen Halteringen. Die Justiergenauigkeit des Leucht
körpers ist besser als mit der Steg-Technik.
Die Herstellung des Noppensystems erfolgt, indem der Kolben nach
dem Einführen des Leuchtkörpers und nach dem Quetschen des Endes oder
der Enden mit drei (bzw. vier oder mehr) Gasbrennern erhitzt wird und
gleichzeitig mit einer entsprechenden Zahl von Stempeln eingedrückt wird.
Die Noppen sind so gestaltet, daß der Leuchtkörper bezüglich der Kolben
achse sowohl in axialer als auch in radialer Richtung in seiner Beweglichkeit
erheblich eingeschränkt oder fest fixiert ist. Leuchtkörper oder Abschnitte
des Leuchtkörpers, die vor dem Noppungsvorgang nicht axial ausgerichtet
waren, werden bei der Herstellung der Noppen automatisch justiert. Außer
dem werden Leuchtkörper, die während des Lampenherstellprozesses ins
Schwingen geraten und dadurch Gefahr laufen, falsch fixiert zu werden,
jetzt automatisch in die richtige Lage gebracht.
Ein besonderer Vorteil der Erfindung ist, daß im Falle der Verwen
dung beabstandeter Noppen der Leuchtkörper auch erst nachträglich in den
Kolben eingebracht werden kann. Die Vorformung und Beschichtung von
Kolbensegmenten kann also ungestört durchgeführt werden.
Im folgenden soll die Erfindung anhand mehrerer Ausführungsbei
spiele näher erläutert werden. Es zeigen:
Fig. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel einer zweiseitig ge
quetschten Halogenglühlampe in zwei Seitenansichten
(Fig. 1a und 1b), die um 90° zueinander gedreht sind
Fig. 2 zwei weitere Ausführungsbeispiele einer derartigen
Lampe mit vier Noppen (Fig. 2a) bzw. sechs Noppen
(Fig. 2b) pro System
Fig. 3 ein weiteres Ausführungsbeispiel einer einseitig ge
quetschten Halogenglühlampe
Fig. 4 ein erstes Ausführungsbeispiel einer Ausstülpung im
Detail
Fig. 5 ein zweites Ausführungsbeispiel einer Ausstülpung im
Detail.
Die Fig. 1a und 1b zeigen eine zweiseitig gequetschte und gesoc
kelte Halogenglühlampe 1 für Allgemeinbeleuchtung mit einer Leistung von
500 W, die für den direkten Anschluß an das 230 V-Netz geeignet ist. Sie
besitzt einen zylindrischen Kolben 2 aus Quarzglas mit einem Innendurch
messer von 7 mm und einer Gesamtlänge von 105 mm. Mittig ist eine Pump
spitze 3 angebracht. Die beiden Enden des Kolbens sind jeweils mit einer
Quetschdichtung 4 verschlossen. Der Kolben 2 ist mit dem Inertgas Argon
gefüllt, dem ein an sich bekannter Halogenzusatz beigefügt ist.
Ein axial angeordneter Leuchtkörper 5 ist in leuchtende Abschnitte 6
und Verbindungsstücke 7 unterteilt. Der Leuchtkörper ist einfach gewendelt,
wobei die Steigung der Verbindungsstücke größer als die der leuchtenden
Abschnitte gewählt ist. Er ist über zwei einfach gewendelte Stromzuführun
gen 8, deren Steigung größer als die der leuchtenden Abschnitte ist, und
über zwei Einschmelzfolien 9, die in die Quetschdichtungen eingebettet
sind, mit den Kontakten der Keramiksockel 10 verbunden.
Insgesamt sind drei Systeme 11 von Noppen 12 in etwa gleichen Ab
ständen über die Länge des Kolbens verteilt und haltern den Leuchtkörper 5
punktuell, so daß die dazwischen liegenden bzw. dem Ende benachbarten
leuchtenden Abschnitte 6 nicht durchhängen und gut zentriert innerhalb
vier zylindrischer Kolbensegmente 13 angeordnet sind. Die Kolbensegmente
13 sind jeweils durch die Noppensysteme 11 voneinander getrennt. Der Ha
logenkreisprozeß wird durch die Systeme 11 nicht behindert und die opti
schen Eigenschaften der Lampe bleiben homogen. Jedes System 11 besteht
aus drei Noppen 12, die in einer Ebene quer zur Lampenachse liegen. Die
Noppen 12 sind trichterförmig ausgebildet und in einem gegenseitigen Win
kelabstand von jeweils 120°, ausgehend von der Kolbenwand, radial nach
innen zum Leuchtkörper hin gerichtet. Die Trichter der Noppen sind kreis
förmig. Sie sind jedoch wegen der perspektivischen Darstellung in Fig. 1
verzerrt.
In Fig. 2a und 2b sind zwei weitere Ausführungsbeispiele gezeigt.
Fig. 2a zeigt eine zweiseitig gequetschte Lampe, die im Aufbau im wesentli
chen der in Fig. 1 gezeigten Version entspricht, die jedoch elliptisch ausge
bauchte Kolbensegmente 15 aufweist und außen auf der Kolbenoberfläche
eine Interferenzfilterbeschichtung 19 besitzt. Der Leuchtkörper 6 wird durch
drei Noppensysteme 16 gehaltert. Jedes System 16 besteht aus vier Noppen
17 im gegenseitigen Winkelabstand von 90°. Wegen des bei vier Noppen
geringeren gegenseitigen Abstands sind die Trichter der Noppen 17 etwas
elliptisch gestaltet, was beispielsweise durch einen entsprechend geformten
Stempel bei der Herstellung erreicht werden kann. Die Lampe ist in an sich
bekannter Weise pumpstengellos um bessere optische Eigenschaften zu er
zielen.
Fig. 2b zeigt ebenfalls eine zweiseitig gequetschte Lampe, die im Auf
bau im wesentlichen der in Fig. 1 gezeigten Version entspricht. Sie weist je
doch zylindrische Kolbensegmente 13 auf. Der Leuchtkörper wird durch
drei Systeme 16′ gehaltert. Jedes System 16′ besteht aus sechs Noppen 17′ im
gegenseitigen Winkelabstand von 60°. Wegen des bei sechs Noppen sehr
geringen gegenseitigen Abstands sind die Trichter der Noppen 17′ stark el
liptisch geformt. Der Pumpstengel 18 befindet sich mittig im letzten Kolben
segment.
Fig. 3 zeigt eine einseitig gequetschte Lampe 20 mit einem zylindri
scher Kolben 21 und einem axialen Leuchtkörper 22, der durch zwei Strom
zuführungen 29, 31 mit Folien 30 verbunden ist. Der Leuchtkörper hat zwei
einfach gewendelte leuchtende Abschnitte 23 und ein dazwischen liegendes
ungewendeltes Verbindungsstück 24. In der Kolbenmitte ist in Höhe des
Verbindungsstücks ein einziges System 25 aus drei Noppen 26 quer zur
Lampenachse angeordnet. Das von der Quetschung 27 entfernt liegende En
de 28 des Leuchtkörpers ist über die rückführende Stromzuführung 29 mit
einer der Folien 30 in der Quetschung 27 verbunden. Die Rückführung 29
verläuft dabei genau zwischen zwei Noppen 26.
Fig. 4 zeigt ein erstes Ausführungsbeispiel für die Realisierung der
Noppen gemäß Fig. 1 bis 3. Der Querschnitt (Fig. 4a) in Höhe des Noppen
systems 35 zeigt, daß das System aus drei Noppen 36 gebildet ist, die sich bis
zum Leuchtkörper 37 hin erstrecken und diesen fixieren. Gestrichelt ist für
den Fall einer einseitig gequetschten Lampe eine Rückführung 29 einge
zeichnet, die zwischen zwei Noppen 36 achsparallel an der Kolbenwand 38
entlang geführt ist.
Fig. 4b und 4c zeigen den Längs- und Querschnitt eines Lampenkol
bens im Bereich eines Noppensystems 40 mit vier bis zum Leuchtkörper rei
chenden Noppen 41. Der Leuchtkörper 42 ist einfach gewendelt, wobei der
leuchtende Abschnitt 43 eng gewickelt ist, während das Verbindungsstück
44 eine wesentlich größere Steigung besitzt und über einen Innenstift 39
kurzgeschlossen ist. Der Leuchtkörper 42 ist durch die Noppen 41 sowohl
axial als auch radial fixiert. In Fig. 4c ist für den Fall einer einseitig ge
quetschten Lampe gestrichelt die Rückführung 29 eingezeichnet. Sie ist zwi
schen den Wänden 45 zweier benachbarter Noppen 41 eingeklemmt.
In Fig. 5 ist analog zu Fig. 4 eine andere Ausführungsform für die
Noppen 46 gezeigt. Der Trichter der Noppen besitzt außen, also in der Nähe
der Kolbenwand, einen größeren Querschnitt als der in Fig. 4 gezeigte
Trichter. Gleichzeitig ist die vom Trichter gebildete Vertiefung in der Kol
benwand insgesamt flacher. Der Boden 47 der Vertiefung reicht nicht bis
zum Leuchtkörper 48 hin, sondern endet kurz davor. Die Maße der Noppen
46 und des Leuchtkörpers 48 sind so aufeinander abgestimmt, daß trotzdem
dem Leuchtkörper nur wenig Bewegungsfreiheit bleibt. Der Leuchtkörper ist
also durch die Noppen lediglich in seiner Bewegungsfreiheit stark einge
schränkt, aber nicht fixiert. Durch die Mindestzahl von drei Noppen pro Sy
stem ist diese Einschränkung aber ausreichend, während ein gleichartiges
System auf der Basis von lediglich zwei Noppen, die sich gegenüberstehen,
unzureichend wäre, da der Leuchtkörper quer zu den Noppen beweglich
bleibt.
Die Erfindung ist nicht auf die hier beschriebenen Ausführungsbei
spiele beschränkt. Insbesondere können die erfindungsgemäßen Lampen
auch mit Mittelvolt- oder Niedervoltspannungen betrieben werden.
Statt einer Einfachwendel können auch Doppelwendeln verwendet
werden. In diesem Fall ist es möglich, daß nur die leuchtenden Abschnitte
doppelt gewendelt sind, während die nichtleuchtenden Verbindungsstücke
einfach gewendelt sind. Die oben beschriebene Technik der unterschiedli
chen Steigungen oder der Verwendung eines Kernstifts können jedoch glei
chermaßen auch bei Doppelwendeln angewendet werden.
Claims (15)
1. Halogenglühlampe (1) für den Betrieb an Netzspannung, beste
hend aus
- - einem hermetisch abgedichteten Kolben (2) aus lichtdurchlässigem Ma terial, der eine Lampenachse definiert
- - einer Füllung aus Inertgas und einem halogenhaltigen Zusatz
- - einem axial angeordneten Leuchtkörper (5) mit zwei Enden
- - einem Stromzuführungssystem (8; 29, 31), das mit den beiden Enden des Leuchtkörpers verbunden ist
- - Ausstülpungen, die aus dem Material des Kolbens gebildet sind und die die Beweglichkeit des Leuchtkörpers punktuell einschränken, dadurch gekennzeichnet, daß die punktuelle Einschränkung jeweils durch ein in einer Ebene liegendes System (11; 16; 25; 35) aus mindestens drei Ausstülpungen erzielt wird, wobei jede Ausstülpung eine trichterförmige Noppe (12; 17; 26; 36) bildet, die gleichmäßig voneinander beabstandet sind und sich quer zum Leuchtkörper (5) von der Kolbenwand zur Lam penachse hin erstrecken.
2. Halogenglühlampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Kolben (2; 21) zweiseitig gequetscht ist.
3. Halogenglühlampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Leuchtkörper (5) an mindestens zwei Punkten durch ein System
(11) gestützt ist.
4. Halogenglühlampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Leuchtkörper der Halogenglühlampe einfach oder doppelt ge
wendelt ist.
5. Halogenglühlampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Leuchtkörper (5) aus leuchtenden Abschnitten (6) und minde
stens einem Verbindungsstück (7), an dem die punktuelle Halterung an
setzt, besteht.
6. Halogenglühlampe nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß das Verbindungsstück (44) mit größerer Steigung gewickelt ist als die
leuchtenden Abschnitte (43).
7. Halogenglühlampe nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß das mindestens eine Verbindungsstück (44) durch einen Innenstift
(39) kurzgeschlossen ist oder, im Falle daß die leuchtenden Abschnitte
doppelt bzw. einfach gewendelt sind, einfach gewendelt bzw. ungewen
delt (24) ist.
8. Halogenglühlampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Halogenglühlampe (20) einseitig gequetscht ist.
9. Halogenglühlampe nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß nur ein System (25) verwendet wird.
10. Halogenglühlampe nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Rückführung (29) zwischen zwei Noppen (36) eines Systems hin
durchläuft und insbesondere zwischen den Wänden (45) zweier Noppen
eingeklemmt ist.
11. Halogenglühlampe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß bei zweiseitig gequetschten Halogenglühlampen mindestens zwei
Systeme (11) eingesetzt sind.
12. Halogenglühlampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die zwischen den Systemen liegenden einzelnen Kolbensegmente zy
lindrisch (13) oder insbesondere im Falle der Verwendung von Beschich
tungen (19) ausgebaucht (15) sind.
13. Halogenglühlampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Noppen (46) den Leuchtkörper (48) nur lose umschließen, jedoch
mit sehr geringem Abstand.
14. Halogenglühlampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Noppen (41) den Leuchtkörper (42) berühren und dessen Verbin
dungsstück (44) direkt fixieren.
15. Halogenglühlampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Trichter der Noppen (17) einen elliptischen Querschnitt besitzen.
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