DE1952890U - Zierkerze mit untersatz. - Google Patents

Zierkerze mit untersatz.

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    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11CFATTY ACIDS FROM FATS, OILS OR WAXES; CANDLES; FATS, OILS OR FATTY ACIDS BY CHEMICAL MODIFICATION OF FATS, OILS, OR FATTY ACIDS OBTAINED THEREFROM
    • C11C5/00Candles
    • C11C5/008Candles characterised by their form; Composite candles, e.g. candles containing zones of different composition, inclusions, or the like
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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Description

RÄ.560 599*26.10.66
Zierkerze mit Untersatz
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Zierkerze, die in üblicher Weise in ihrer ganzen Länge mit einem Dekor versehen ist. Derartige Kerzen stellen neben ihrem eigentlichen Beleuchtungszweck vor der Benutzung einen Zimmerschmuck dar·
Die Erfindung besteht darin, daß auf zwei oder mehr Seiten der Kerze zwischen den Verzierungen Münzen in angepaßter Größe und Abstand angesetzt werden und eine Streifenform bilden. Die Anordnung ist so gehalten, daß die Münzen nicht parallel zueinander sondern versetzt angebracht werden. Versuche haben nun ergeben, daß Münzen, wenn sie zur Anbringung im Kerzenkörper in ganzer Fläche vertieft eingesetzt werden, sich beim Schmelzen des Wachses nicht frei lösen und daher nicht in gewünschter Weise herunterfallen. Vielmehr dringt die Münze als Fremdkörper-in die weiche Kerzenmasse ein. Durch diesen Vorgang wird ein einwandfreier Kerzenabbrand unmöglich gemacht, auch können die Münzen nicht in gewünschter Weise herunterfallen»
Gemäß der Erfindung werden diese Behinderungen dadurch beseitigt, daß die Münzen spitzwinkelig mit einer kleinen Auflagefläche an der Kerzenwandung angebracht werden.
Auf der beiliegenden Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise veranschaulicht. Es zeigen:
Abb. l den Erfindungsgegenstand in Seitenansicht Abb. 2 denselben in einem Teilstück.
Nach dem Anzünden der Kerze verliert diese ihr Höhenmaß in natürlicher Weise, wozu ein bestimmter Zeitraum benötigt wird. Beim Schmelzen des Wachses lösen sich die an der Kerze angebrachten Münzen und fallen auf den dazugehörenden Untersatz 4. Durch das Herunterfallen entsteht ein glockenartiges Geräusch und dieses zeigt gleichzeitig den Ablauf einer bestimmten Zeitspanne an. Zur Erzielung eines guten Klanges besteht der Untersatz aus dünnwandigem Metall in Form einer

Claims (3)

Schale. In diesen kann zur Verwendung als Werbegeschenk ein Firmeneindruck dauerhaft eingeprägt werden, der auf der Kerze selbst das Dekor stören und abbrennen würde. Der Kerzenkörper kann auch glatte Wandungen besitzen, wobei dann die Verzierung durch die Münzen gebildet wird. Anstelle der Münzen können mit guter Wirkung Marken oder sonstige nicht brennbare Körper durchsichtiger oder undurchsichtiger Beschaffenheit Verwendung finden, wenn sie in der dargestellten Weise am Kerzenkörper angebracht werden. Schutzansprüche
1. Zierkerze mit Untersatz, dadurch gekennzeichnet, daß auf zwei oder mehr Seiten in festgelegten Zwischenräumen Münzen eingesetzt werden, die beim Schmelzen des Wachses geräuschgebend herunterfallen, wobei der Abstand einem Zeitmaß entspricht.
2. Zierkerze mit Untersatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Münzenkörper (3) nach außen neigend und mit einer geringen Auflagefläche an der Kerzenwandung angebracht werden.
3. Zierkerze mit Untersatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Untersatz aus dünnwandigem Metall in Form einer Schale besteht.
Wilhelm Vollmar
Duisdorf bei Bonner Wachsblei&e und Wachswaren-Fabrik
Bonn, den 26. Oktober 19-66
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