DE1952899A1 - Vorrichtung zum kontinuierlichen Herstellen von Gegenstaenden aus Bahnen - Google Patents
Vorrichtung zum kontinuierlichen Herstellen von Gegenstaenden aus BahnenInfo
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Description
Patentanwälte
Refrath bei Köln
Frankenforst 137
ILLINOIS TOOL WOHKS, Inc. Chicago, Illinois (V.St.A.)
"Vorrichtung zum kontiuierlichen Herstellen von
Gegenständen aus Bahnen"
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum kontiuierlichen Herstellen von Gegenständen aus Bahnen.
Während die Erfindung im Rahmen von Vorrichtungen verwendet
werden ksnn, die zur Herstellung der verschiedensten Werkstücke
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bzw. Gegenatände vorgesehen sind, dient ein Ausführungsbeispiel
der Vorrichtung gemäß der Erfindung inabesondere dazu, ein Band miteinanderverbundener Dosenträger aus Kunststoffolie herzustellen.
Solche Träger bestehen aus einem im wesentlichen flachen Stück Kunststoff mit eingeformten Öffnungen zur Aufnahme der
Enden von Dosen u.dgl. sowie mit weiteren öffnungen, die zum Ergreifen benutzt werden können.
Die Erfindung bezweckt die Schaffung einer Vorrichtung der beschriebenen.
Art, die aioh dazu eignet, genau und in wirksamer Weise Gegenstände wie Dosenträger aua einer Kunststoffbahn oder
einem anderen geeigneten. Werkstoff herzustellen.
Im einzelnen soll gemäß der Erfindung eine Vorrichtung der genannten
Art geschaffen werden, die eine verbesserte Ausstoßeinrichtung aufweist, um ein vollständiges Entfernen ausgeschnittener
Stücke oder ausgeschnittenen Abfalls aus dem fertigen Gegenstand sicherzustellen.
Weiter soll gemäß der Erfindung eine Vorrichtung geschaffen
werden, um kontiuierlich Gegenstände aus einer Bahn, aus Kunststoff
oder einem anderen geeigneten Werkstoff herzustellen, wobei die Voriichtung ein rotierendes Formwerkzeug zum Heraustrennen
von Stöcken aus der Bahn und eine rotierende Ausstoßeinrichtung mit einem Auestoßstößel und einem damit zusammenwirkenden
Element umfaßt, -um iormaohlüoaig tin herausgetrennt es
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BAD
Stück zu ergreifen, und dieses Stück relativ zur Baiin, zu verlagern,
um eine vollständige Trennung sicherzustellen.
Die Erfindung ist im nachfolgenden, anhand eines Ausführung Beispiels
unter Bezugnahme auf die Zeichnungen, näher erläutert. In
den Zeichnungen, sind:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Vorrichtung mit Merkmalen
der Erfindung,
Pig. 2 eine Einzelheit in Draufsicht, in der der Zustand eines Bahnstüeks während dessen progressiver
Bearbeitung bei Durchlauf durch die Vorrichtung gezeigt ist, "beginnend mit einem
Rohling und endend als ein fertiger Gegenstand, ■beispielsweise als Dosenträger,
Fig. 3 ein vergrößerter Teilschnitt im wesentlichen an der Linie 3-3 der Fig. 4,
Fig. 4 ein Teilschnitt im wesentlichen an. der Linie
4-4 der Fig. 3,
Fig. 5 eine vergrößerte Einzelheit im Schnitt im wesentlichen
an. der Linie 5-5 der Fig. 3, in. der ein Teil einer Ausstoßwalze gezeigt ist, mit
der die Vorrichtung bestückt ist, und
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Fig. 6 due Einzelheit im Schnitt ähnlich der Darstellung
in Fig. 5, in der jedoch ein anderer Teil der Ausstoßwalze gezeigt ist.
Eine Vorrichtung 10 gemäß der Erfindung ist zwiachen einer Rolle
12, bestehend aus dem Ausgangswerkstoff 14, und einer Vorrichtung
16 angeordnet, die eine Aufwickelrolle lagert. Diese Lagervorrichtung bildet keinen. Teil der Erfindung, so daß es ausreicht,
festzustellen, daß sie dazu dient, Rollen 18 und 20 zu
lagern, auf denen ein kontiuierlich.es Werkstück 22 aufgewickelt werden kann, während es durch die Vorrichtung 10 aus dem
Ausgangswerkstoff 14 geformt wird.
In Fig. 2 ist gezeigt, wie der Ausgangswerkstoff aus einer rohen
Bahn. in. das Werkstück 22 umgeformt wird, während die Bahn, durch
die Vorrichtung 10 läuft. In. dem betreffenden Ausführungsbeispiel
besteht das fertige Werkstück 22 aus miteinander verbundenen Dosenträgern 24 bekannter Konstruktion· Die Träger bestehen
aus zwei Reihen, mit jeweils drei dosenaufnehmenden Taschen
26. Aufeinanderfolgende Enden der Träger sind an Linien
28 einstückig miteinander verbunden. Sie können an diesen Linien
entlang voneinander getrennt werden, wenn sie schließlich mit
Dosen. ver®iaigt worden sind, uia ©In© "Sechserpackung15 su bilten.
Im Trägerstüol: sinä swischea. äta Eölkea Xsoölaer 26, Fingergreiflöcher
30 eiagei©rat, um das Atiffeelsea ömt E&okimg zu er
Der Ausgangswerkstoff H ist eine rohe Bahn, beim Einlaufen in
die Vorrichtung 10 (Fig. 2 links). Die Bahn, läuft dann durch Werkzeuge, die noch zu beschreiben sein werden und die dazu
dienen, die Bahn, an linien. 34 entlang zu schneiden, um gegenüberliegende
Ränder des Werkstücks 22 zu bilden. Die Werkzeuge
dienen, außerdem dazu, die Bahn. an. runden linien. 36 entlang zu
schneiden, um Stücke 38 zu bilden, die entfernt werden, was noch zu beschreiben sein wird, um die Taschen 26 zu bilden.
Die Schneidwerkzeuge sind ferner mit Elementen versehen, die Schnitte an linien 40 entlang bilden, welche Stücke 42 MM-i«
Diese Stücke werden, entfernt, um die lingergreifV££i*..:..ug@s. sw
schaffen. Zusätzliche Schnitte an Linien 44 eil·!!"/!«: die Stücke
46 bilden, werden in Abständen vorgesehen» dio sioh an. den miteinander
verbundenen Enden aufeinanderfolgender Träger 24 befinden. Diese Stücke 46 werden anschließend entfernt, um das Werkstück mit öffnungen 48 zwischen den Enden aufeinanderfolgender
und miteinander verbundener Träger zu versehen.
Die Vorrifihtung 10 weist gegenüberliegende Seitenrahmenglieder
50 und 52 auf (Fig. 1, 3 und 4). Förderwalzen. 54 und 56 sitzen auf Wellen 58 und 60, die zwischen den Seitenrahmengliedem am
Einlaufende der Vorrichtung 10 drehbar gelagert sind. Der Ausgangswerketoff H läuft zwischen den Förderwagen in die Vor-
rlohtung ein. Die Welle 60 der'Förderwalze 56 ist durch geeig-
Mittel angetrieben, die mit einem geeigneten Drehsahlunter-
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Setzungsgetriebe 62 vervuiiden sind, das von einem Motor 64 angetrieben
ist. Das Drehzahlunteraetzungsgetriebe kann, in bekannter
Konstruktion vorgesehen sein und braucht nicht im einzelnen beschrieben zu werden. Ss umfaßt ein Abtriebskettenrad
66 (Fig. 1), welches eine Kette 68 eintreibt. Diese Kette umschlingt ein weiteres Kettenrad 70 auf einer Welle 72. Gemäß der
Darstellung in Pig. 3 und 4 trägt diese Well© ein zweites Kettenrad
74, das eine Kette 76 eintreibt, welche ein Kettenrad auf einer Welle 80 umschlingt. Auf der Welle 80 sitzt in einer
Treib Verbindung ein Zahnrad 82, das seinerseits ein Zahnrad 84
auf der Welle 60 de·^ Pörderwalse eintreibt.
Die Bahn 14 läuft von der Fördsrwalse 56 aus unter einer Führungswalze 86 hinwag, vm dann nach oben zwischen eine Schn.it twalze
88 und eine Gegenwalze 90 zu laufen. Die Schn.it twalze ist
mit Schneiden 92 bestückt, um die BaIm an. den Linien 34 entlang
zu schneiden, und aie iei ferner mit Schneiden 94 bestückt, um
die im wesentlichen, runden Schnitte 36 herzustellen. Zusätzliche Schniidan 96 und 98 sind vorgesehen, um die Schnitte 40
für die Fingergreiflöcher und die Schnitte 44 herzustellen.
In dem in lig. 3 gezeigten Ausfährungsbeispi®! 1st die Sefenittwalze
mit zwei Sätzen solcher Schneidern "bestückt, so daß @ine
Bahn Η geschnitten werden kasa, die @ia® ausreichende Brsite
hat, um jswei langgestreckt« WeskstüoisG 22 parallel zueinander
herzustellen.
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Die Schnittwalze 88 sitzt auf einer Welle 100, die von. der Welle 72 aus über Zahnräder 102, 104, 106 (Fig. J) angetrieben
ist. Die Gegenwalze 90 sitzt drehbar auf einer Welle 108.
Die Welle 72 erstreckt sich zwischen, den. gegenüberliegenden
Seitenrahmengliedern und trägt eine weitere Waise 110, die an
der Gegenwalze 90 anliegt und die dag-.u benutzt werden kann, die
Materialbahn nach Wunsch anzureißen.
Mit dem Laufen der Bahn 14 von der Walze 110 weg sind alle gewünschten.
Anreiß- und Schnittarbeiten beendet worden» Die Bahn läuft dann zwischen zusammenwirkende Walzen 112 und 114, die
Ausstoßelemente gemäß der Erfindung tragen, um ein vollständiges
Trennen von Abfall vom fertigen. Werkstück 22 sicherzustellen. Die Walze 112 sitzt auf einer Welle 116, die synchron
zur Welle 72 durch ein Zahnrad 118 auf der Welle 72, ein. Leerlauf
zaanrad 120 und ein Zahnrad 122 auf der Welle 116 angetrieben
ist.
Die damit zusammenwirkende Ausstoßwalsr-e 114 sitzt auf einer
Welle 124, iie synchron zur Welle 116 angetrieben, ist, und zwar
durch miteinander kämmende Zahnräder 126 und 128, die jev j Is
an diesen Wellen befestigt sind.
Es eind Schwierigkeiten dabei aufgetreten.,, stativ große Ausschnitte
wie die Stücke 38 aus der Bahn, zu en.tfern.cr- *-.*„·'τ.'.· s:· 1S
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wenn, die Bahn, aus einem elastischen, und glatten. Werkstoff hergestellt
ist, beispielsweise Polyäthylen. Bei Ausübung lokalisierten. Drucks auf einen, solchen, relativ großen. Ausschnitt kann,
sich der Werkstoff otrecken, und das Stück kann, relativ zum
druckausübenden. Element rutschen., so daß das Stück unter Umständen,
nicht ordnungsgemäß aus der Bahn, entfernt werden kann. Gemäß einem Merkmal deir Erfindung sind die Ausstoßwalzen mit
zusammenwirkenden. Mitteln versehen, um diese Schwierigkeiten, zu beseitigen.
Gemäß der Darstellung in. Fig. 3 und 5 ist die Ausstoßwalze 112
mit einer Anzahl von. Stempeln 130 versehen, die so angeordnet
sind, daß sie an. den aus der Bahn zu entfernenden Stücken 38
angreifen. Die Walze 114 umfaßt einen Zylinder 132, der aus zähem,
elastischem Kunststoff oder gummiartigem Werkstoff gebildet ist und Elemente 134 aufweist, die jeweils mit den Stempeln I30
zusammenwirken können.
Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Stempel I30 jeweils
mit einer ringförmigen vorspringenden Lippe 136 versehen, die
sich von der periphere^ Fläche der Walze 112 aus radial nach außen erstreckt. Die Lippe 136 hat eine angefaßte Außenseite
138, die in eine schräge Innenseite HO an einem Kamm 142 übergeht.
Der xiBgfSrmige Kamm 142 la&t ©ine Form, die der Form der
Schnittlisi© 56 entspricht, welche ein Aueeehnlttstück 38 bildet,
das giss der- Salm entfernt werden soll, außer daB sie im
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BAD ORlGiNAL
Durchmesser "bzw. in der Querabmessung kleiner ist, so daß der
Kamm am Ausschnittstück 38 innerhalb der Schnittlinie 36 angreift.
Die Innenseite HO der Lippe 136 bildet eine Ausnehmung 144,
in die ein Zapfen 146 am Stempel I30 hineinragt. In dem dargestellten
Ausführungsbeispiel besteht der 2Tapfen 146 aus dem Kopf einer Schraube 148, die dazu dient, den Stempel I30 an der
Walze 112 zu be»festigen. Das Element 134 weist eine ringförmige
Ausnehmung 150 auf, die im Zylinder 132 vorgesehen ist. Diese
Ausnehmung hat die gleiche allgemeine Ringform wie die Lippe 136 und sorgt für einen ausreichenden Spielraum, vm iu. verhindern,
daß der Vorsprung in den Bereich der Waise 114 gelangt.Die
'■:oringförmige Ausnehmung 150 ist durch eine Außenseite 160 und
eine Innenseite 162 gebildet. Die Innenseite wiederum bildet einen Mittelzapfen 164f der radial ausreichend weit vorspringt,
um in. einen Eingriff mit dem Zapfen. 146 des Stempels 130 zu
gelangen. Wie bereits erwähnt, ist der Zylinder 132 auf der
Walze 114 aus einem zähen, elastischen Werkstoff gebildet, so daß der Mittelzapfen 164 leicht nachgeben kann, wenn er mit dem
Zapfen 146 in Angriff gelangt, wie das in Fig. 5 gezeigt ist.
Die Art und Weiee, wie ein. Auesohnlttstüok 38 von der Bahn, entfernt
wird, ist klar in Pig. 5 gezeigt. Mit dem Vorlaufen der Bahn zwischen den. Walzen 112 und 114 wird ein mittlerer Teil
de« Stücke 138 fett zwischen, den. ineinandergreifenden. Zapfen
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H6 und 164 eingeklemmt. Das Stück 38 ist also daran gehindert,
relativ zum Stempel 130 zu verrutschen. Gleichzeitig greift
die vorspringende Lippe 136 am Stempel 130 an einem ringförmigen
Teil des Stücks 138 innerhalb der Schnittlinie 36 an und
biegt das Stück 38 in die Ausnehmung 150. Da der mittlere Teil dea Stücks 38 zwischen den Zapfen eingespannt ist, dient die
vorspringende Lippe dazu, den ergriffenen ringförmigen Teil des Stücks 38 aus der Ebene der Bahn herauszubiegen, so daß der
periphere Rand des Stücks 38 von der Bahn. 14 weggezogen und einwandfrei
an der Schnittlinie 36 entlang getrennt wird. Mit dem
Auslaufen der Bahn us.d des getrennten Stücks 38 aus den Walzen
112 und 114 fällt der Abiall in eine Ablauf rinne 166 (Mg. 1),
um in einen Kasten 168 zu fallen, von dem aus der Abfall in geeigneter
Weise entfernt werden kann.
Die Walzen 112 und 114 tragen auch zusammenwirkende Elemente
zum Entfernen der Aus schnitt stücke 42 und 46 aus der Bahn. EIemente
wie die zuvor beeohriebenen zusammenwirkenden Stempel 130
und Elemente 134 können dazu verwendet werden, außer daß sie
in ihrer Größe und Form angepaßt sein müssen. Da die Ausschnittstücke
42 und 46 jedoch relativ klein sind, sind die Schwierigkeiten,
stark vermindert, die durch ein Strecken und ein Rutschen des Werkstoffs entstehen, folglich können einfache Stempel 170
an. der Walsse 112 befestigt sein, und damit zusammenwirkende Elemente
172 sind an der Walze 132 vorgesehen, um die Aussohnittstüoke
42 zu entfernen (Eig. 3 und 6). SntsprecheMa, jedoch in.
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geeigneter Weise geformte zusammenwirkende Stempel und Elemente
174 und 176 sind vorgesehen, um die Stücke 46 zu entfernen.
Die aus den Ausstoßwalzen herauslaufende Bahn wird um Führungswalzen
178 und 180 herumgeleitet, wie das in Fig. 4 gezeigt ist. Dann läuft die Bahn, zwischen Förderwalzen 182 und 184, die jeweisl
auf Wellen 186 bzw. 188 sitzen. Die Welle 186 wird synchron zu den. Schnittwalzen und den Ausstoßwalzen durch geeignete
Mittel angetrieben, zu denen, eine Kette 189 gehört, die vom
Drehzahluntersetsungsgetriebe 62 kommt.
Mit dem Auslaufen der Bahn aus äen Walzen 182 und 184 läuft das
fertige Werkstück 22 in Richtung auf ein© der Walzen in. der Vorrichtung
16. Gemäß der Darstellung in Fig. 2 werden, die gegenüberliegenden
Randbereiche 190 der Bahn. 14 vom Werkstück 22 entfernt. Das wird dadurch ereeicht, daß diese gegenüberliegenden
Randbereiche oder Abfallstreifen nach unten, zwischen die
Walze 184 und die zusammenwirkende Walze 192 geleitet werden, ehe sie ewLachen die Förderwalzen 194 und I96 laufen. Kommende
Zahnräder 198 und 200 sitzen auf den. Walzenwellsn 186 und 188,
um die Walze 184 anzutreiben, und eine geeignete Antriebskette 202 erstreckt sich um ein. Kettenrad auf der Walzenwelle IG ,
und «in zusätzliches Kettenrad auf einer Welle 204, auf der die Walze 194 sitzt, dient zum Antrieb der Walzs 194»
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SAD OFUQINAL
Claims (6)
- PatentansprücheVorrichtung zur Herstellung eines Gegenstandes aus einer Materialbahn., gekennzeichnet durch ein erstes Paar zusammenwirkender Walzen (88,SO) mit Mitteln zur Herstellung von Schnitten in der durchlaufenden. Bahn (14) und zur Herstellung von. aus der Bahn. (14) zu entfernenden™ Stücken (38,42,46), durch ein zweites Paar zusammenwirkender Walzen (112,114) in Anschlußaan das erste Paar Walzen (88,90) zum Entfernen der Stücke (38,42,46) aus der durchlaufenden Bahn, wobei die eine (112) der Walzen (112,114) des zweiten. Paars Stempel (130) umfaßt, die eine an einem zu entfernenden Stück (38) angreifende Lippe (136) und einjerstes Klemmelement (146) an der Lippe (I36) aufweisen, und wobei die zweite (114) der Walzen (112,114) des zweiten Paars eine Ausnehmung (150) zur Bildung eines Bewegungsbereichs für die Lipp© (136) aufweist, in die das von der Lippe (136) ergriffene Stück (38) verlagerbar ist, wobei ein zweites Klemmelement (164) vorgesehen ist, das mit dem ersten Klemmelement (146) derart zusammenwirkt, daß dazwischen das von. der Lippe (136) ergriffene Stück (38) einspannbar ist, und durch eine Einrichtung zum Antreiben der Walzen (88,90,112,114) synchron zueinander.- 13 -BAD00 9822/1733
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmelemente (146,164) radial von den jeweiligen. Walzen (112 bzw. 114) in. einen Eingriff miteinander vorspringen, wobei das eine (164) der beiden Klemmelemente (146,164) nachgiebig ist.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zur Herstellung der Schnitte im wesentlichen ringförmig zur Herstellung ringförmiger Schnitte und zur Bildung von. zu entfernenden Stücken festgelegter Abmessungen, sind, wobei die Mppe (136) el- .' . wesentlicher ringförmigen Kaann (142) aufweist ;, ,,. «;~Lxxe;i Abmessungen, kleiner als die festgelegten A"-;."^.'inagja. der ringförmigen Schnitte ist.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, daß das erste Klemmelement (146) innerhalb des ringförmigen Kamms (142) der lippe (I36) liegt und daß die Lippe (136) sich im wesentlichen radial zur zugehörigen Walze (112) nach außen relativ zu einem Iskide des ersten Klemmelementa (146) erstreckt.
- 5. Vorrichtung nach Anspruoh 3» dadurch g a "k © η η -zeichnet, das die Mittel zur Herstellung ringförmiger Schnitte eine Anzahl im wesentlichen ringförmiger Solm.ai&en (92,94,96,S^) Bind, die an einer (88j d«r Walsssn (C8?90) deeBAD ORIGINAL1009822/1733ersten Paars in einem festgelegten Muster angeordnet sind, und daß die Walzen (112,114) des zweiten Paars jeweils eine Vielzahl solcher Stempel (I30), Ausnehmungen (150) und Klemmelemente (146,164) umfassen, die in einem Muster angeordnet sind, das dem festgelegten Muster der Schneiden (92,94,96, 98) der Walze (88) entspricht.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 5f dadurch gekennzeichnet, aaß die speise Walze (114) der "beiden Wal« 2βϊΐ (112,114) *l©s EiiGi'üGB. Paars einen peripher en Bereich (132) umfaßt j gü;3 αχ;.ε 3ähemf federnden Werfeetoff geformt ist, wobei di© Aus&eksuB<!gc-iL (150) 1221.6 öas zweite Klemmelement (164) einstückig damit verbmiasFi sis.de7« Vorriclitiaa.g nach, einsa der Ansprlicias 1 "bis 6, dadurch g e k β η 23. s β i c Ii η e ts daß das erste Klemmelement (IAS) innerhalb d®r ^iögförErlgerj. Lippe (156) lieg-ä und daßdi© lK.aa.slusKffi.g (150) im weseu-tliökcm ringf^iiaig suz Aufnahme der riügföEaigea lippe (1?6) ist? wet-ed feas sK?eite Klemm-/fe (164) isaarSiall) der iUisB.Qiiaiis.g ("ί'ί;---ί lieg^·:·. ?Grriclitei3.g aaeli A^opruch 7» el g, ei u κ- g3 6 i 0 Ii a ο "S9 ciaß die S^sep:/! i^.o sis-siü lie ."ii:pe C^ r:!E!?5iseogid©n Soil ΐ5Θε^οΜβϊΐ.5 C;..; r»It los a-cl· i_. ¥:-'■ tc (112) •iss boi.üoa Waisoa (1103114) "V, ·'/ ^::·αΛοέι '.'":.'s.vm$c- ■--c ©,"baos "bes TBlä ί ä ü& I ^tli (14©)-15- 1352839sen. Teil mit der ersten. Walze (112) der beiden, Walzen. (112, 114) des zweiten. Walzenpaars verbindet, wobei ein. Kopf (146) des Befestigungselementes (148) das erste Klemmelement bildet,009822/1733Le e rs e i te
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