DE1952995B2 - Anordnung zum Schutz von Rohrleitungen, insbesondere von druckgasgeschützten Kabelanlagen - Google Patents

Anordnung zum Schutz von Rohrleitungen, insbesondere von druckgasgeschützten Kabelanlagen

Info

Publication number
DE1952995B2
DE1952995B2 DE1952995A DE1952995A DE1952995B2 DE 1952995 B2 DE1952995 B2 DE 1952995B2 DE 1952995 A DE1952995 A DE 1952995A DE 1952995 A DE1952995 A DE 1952995A DE 1952995 B2 DE1952995 B2 DE 1952995B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gas
flow
cable
pressure
flowmeter
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE1952995A
Other languages
English (en)
Other versions
DE1952995C3 (de
DE1952995A1 (de
Inventor
Hermann 7550 Rastatt Hohenstein
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
DEUTSCHE FERNKABEL-GESELLSCHAFT MBH 7550 RASTATT
Original Assignee
DEUTSCHE FERNKABEL-GESELLSCHAFT MBH 7550 RASTATT
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by DEUTSCHE FERNKABEL-GESELLSCHAFT MBH 7550 RASTATT filed Critical DEUTSCHE FERNKABEL-GESELLSCHAFT MBH 7550 RASTATT
Priority to DE19691952995 priority Critical patent/DE1952995C3/de
Publication of DE1952995A1 publication Critical patent/DE1952995A1/de
Publication of DE1952995B2 publication Critical patent/DE1952995B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1952995C3 publication Critical patent/DE1952995C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01MTESTING STATIC OR DYNAMIC BALANCE OF MACHINES OR STRUCTURES; TESTING OF STRUCTURES OR APPARATUS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01M3/00Investigating fluid-tightness of structures
    • G01M3/02Investigating fluid-tightness of structures by using fluid or vacuum
    • G01M3/26Investigating fluid-tightness of structures by using fluid or vacuum by measuring rate of loss or gain of fluid, e.g. by pressure-responsive devices, by flow detectors
    • G01M3/28Investigating fluid-tightness of structures by using fluid or vacuum by measuring rate of loss or gain of fluid, e.g. by pressure-responsive devices, by flow detectors for pipes, cables or tubes; for pipe joints or seals; for valves ; for welds
    • G01M3/2838Investigating fluid-tightness of structures by using fluid or vacuum by measuring rate of loss or gain of fluid, e.g. by pressure-responsive devices, by flow detectors for pipes, cables or tubes; for pipe joints or seals; for valves ; for welds for cables

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Examining Or Testing Airtightness (AREA)
  • Filling Or Discharging Of Gas Storage Vessels (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Anordnung zum Schutz von Rohrleitungen, insbesondere von druckgasgeschützten Kabelanlagen, gegen das Eindringen von Feuchtigkeit in die Kabelseele, bei welcher beim Auftreten einer Leckstelle in der Rohrleitung bzw. im Kabelmantel aus einem Gasvorratsbehälter oder einem Kompressor über eine Speiseleitung Schutzgas in die Kabelanlage nachgespeist wird, bei welcher Anordnung zur Begrenzung des Nachspeisegasflusses ein oder mehrere Strömungswiderstände zwischen zwei in die Speiseleitung eingebauten Druckminderern angeordnet sind, nach Patent 15 90 313.
Hierdurch soll verhindert werden, daß1 der in den Vorratsflaschen zur Verfugung stehende Gasvorrat bei einem Fehler in der Nähe der Speisestellen in sehr kurzer Zeit verbraucht wird; denn das Kabel wäre dann nicht mehr ausreichend gegen das Eindringen von Feuchtigkeit geschützt. Im Hauptpatent 15 90313 wird nun weiter vorgeschlagen, in Flußrichtung hinter dem Strömungswiderstand 5 ein Manometer F, das in Nl/h geeicht werden kann, einzubauen. Unter der Voraussetzung, daß ein gewisser Staudruck von der Kabelseite K her vorhanden ist, kann die Anzeige dieses Manometers F für den Gasverlust ausgewertet werden; ist dagegen der pneumatische Fehler im Kabel so groß, daß die aus der Gasversorgungsanlage kommende Gasmenge ohne besonderen Widerstand über das Kabel abfließen kann, oder ist der pneumatische Ausgang der Anordnung offen, so kann das Manometer F nicht mehr zur Strömungsmessung herangezogen werden.
Um diesen Mangel zu beseitigen, ist bei der Anordnung nach der Erfindung wenigstens ein Strömungswiderstand einstellbar ausgebildet und in Flußrichtung hinter dem bzw. den Strömungswiderständen ein Gasflußmesser zur Einstellung des zulässigen Höchstflusses durch den einstellbaren Strömungswiderstand eingebaut. Die Einstellung erfolgt bei offenem Ausgang der Schaltung am veränderbaren Strömungswiderstand. Der Gasdruck hinter dem regelbaren Strömungswiderstand bzw. den Strömungswiderständen ist dabei gleich dem des atmosphärischen Druckes.
Die Erfindung wird anhand eines Ausführungsbeispiels erläutert.
Fig. 1 zeigt das Prinzip einer Anordnung nach der Erfindung. Aus der Hochdruckflasche Fl wird das Schutzgas entnommen, dessen Druck durch den Druckminderer D/auf einen Zwischendruck, n. B. 5 atü, herabgesetzt wird. Manometer Mf zeigt den Druck in dem Vorratsbehälter Fl an. Über das regelbare Dosierventil (Strömungswiderstand) DV erreicht das Gas den Flußmesser Fl und dann den Druckminderer DU, der als Feindruckregler auf den Betriebsdruck der Kabelanlage K eingestellt ist. Nach dem Druckminderer
ίο DU ist unmittelbar an der Kabelspeisestelle das Manometer MII angeschlossen. Entsteht in der Kabelanlage K ein Leck, so setzt von den beiden Enden des pneumatischen Abschnittes der Kabelanlage K aus eine Gasströmung zur Fehlerstelle hin ein. Mit steigendem Gasfluß fällt der Druck hinter dem Dosierventil DVab. Erreicht der Gasfluß den mittels des Dosierventils DV eingestellten und für die Aufrechterhaltung des Druckgasschutzes ausreichenden Wert, so ist der Druck bis auf den Druck der äußeren Umgebung abgesunken.
Da der Druckminderer DII im Fehlerfalle für die Gasströmung offen ist, fällt damit auch der Nachspeisedruck hinter dem Druckminderer DIl um so mehr ab, je näher die Fehlerstelle zum Speisepunkt liegt. Die nachströmtnde Gasmenge bleibt dabei nahezu gleich groß. Da der Druck hinter dem Dosierventil D Vvon der Größe der das Dosierventil passierenden Gasströmung abhängig ist, kann das Manometer F3 in Nl/h geeicht werden und hier die Größe des Nachspeiseflusses gemessen werden.
Im Gegensatz hierzu arbeitet der Gasflußmesser FI nicht nach dem Prinzip der Druckmessung, sondern mißt die in einer Zeiteinheit ihn durchströmende und unter dem Normaldruck von 1 at stehende Gasmenge unmittelbar. Das Dosierventil DV (einstellbarer Strö-
J5 mungswiderstand) kann somit bei offenem Ausgang der Schaltung sehr zuverlässig eingestellt werden, ohne daß hierzu bestimmte Bedingungen geschaffen werden müssen.
Im Gegensatz zu bekannten Einrichtungen wird bei der Anordnung nach der Erfindung der volle Betriebsdruck an der Speisestelle nur so lange aufrechterhalten, wie sich die Gasverluste, deren Höhe sonst von der Größe des. Lecks, dem spezifischen pneumatischen Widerstand des Kabels, dem Nachspeisedruck und der Entfernung des Lecks von den Nachspeisestellen abhängt, unterhalb eines bestimmten Wertes halten. Als Strömungswiderstände DVkönnen beispielsweise Blenden, Düsen oder Kapillaren dienen, die vorteilhafterweise einstellbar ausgebildet sind und auf diese Weise die Einstellung der maximalen Nachspeisemenge für das Schutzgas ermöglichen. Man erzielt damit bei einem gegebenen Gasvorrat eine Einstellungsmöglichkeit für eine bestimmte wählbare Mindestschutzzeit. Diese Mindestschutzzeit kann also im voraus festgelegt werden, unabhängig von der Anzahl und der Größe der Fehler. Man wird aber auf Grund von Erfahrungen od. dgl. für verschiedene Anlagen unterschiedliche, chrakteristische Schutzzeiten wählen, zu welchem Zweck man die pneumatischen Strömungswiderstände DV mit Hilfe zusätzlicher Einrichtungen, nämlich des Gasflußmessers Fl, jeweils eicht. Die Einstellung bzw. Nachregulierung der in den Überwachungsfeldern von Druckgasüberwachungsanlagen montierten variablen pneumatischen Widerstände (Dosierventile DV) ist
1^ somit jederzeit möglich.
Die Erfindung wird im folgenden anhand des in F i g. 2 skizzierten Ausführungsbeispieles näher erläutert. In der Figur ist eine pneumatische Überwachungs- und
Versorgungsanlage gezeigt, die aus Gründen der Wartung vorteilhafterweise gemeinsam mit den elektrischen Verstärkereinrichtungen aufgestellt werden kann; dementsprechend ist auch das Gestell zur Aufnahme der erforderlichen pneumatischen Einrichtungen ausgebildet.
Das Gestell besteht aus dem Flaschenfeld 1, dem Versorgungsfeld 2, dem Überwachungsfeld 3 für begrenzte Gasnachspeisung und dem Überwachungsfeld 4 für normale Gasnachspeisung.
In dem Flaschenfeld 1 sind die Gasvorratsbehälter, nämlich die Flaschen FIX und F/2 untergebracht, die über Hochdruckschläuche 5 an das Versorgungsfeld 2, und zwar über die Druckminderer Dl, D 2 und D3 an das Schneilschaltventil SVl angeschlossen sind. Die Manometer Ml und M2 zeigen den Druck in den Vorratsflaschen und das Manometer M 3 den Druck am Ventil SVl an. Vom Ventil SVl führt die pneumatische Leitung 6 sowohl zum Überwachungsfeld 3 als auch zum Überwachungsfeld 4, während der andere Weg 7 über den Feindruckregler R 1 in das Überwachungsfeld 4 führt und dort der Auffüllung der zweigleisigen, aus den ankommenden (ank.) Kabeln Ki und K 2 und den abgehenden (abg.) Kabeln K 1 und K 2 bestehenden Kabelanlage dient; über den Feindruckregler R 2 führt die Leitung zürn Schneilschaltventil SV34 im Überwachungsfeld 3. Dieser Weg dient ebenfalls im wesentlichen der Auffüllung einer angeschlossenen Kabelanlage. Bei Ausrüstung der Anlage mit einem Kompressor Ko wird derselbe über die Leitung 8 mit dem Versorgungsfeld 2 verbunden. In diesem Falle übernimmt der Kompressor die Versorgung der Anlage mit Druckluft. Erst beim Ausfall des Kompressors wird die Anlage aus den Vorratsflaschen FIi und Fl2 weitergespeist.
Während die Einrichtung im Überwachungsfeld 4 mit normaler Gasnachspeisung arbeitet, ist die Einrichtung im Überwachungsfeld 3 für begrenzte Gasnachspeisung ausgerüstet. Hierzu ist eine Anordnung vorgesehen, wie sie anhand der F i g. 1 beschrieben wurde. Das Druckgas kommt über die pneumatische Leitung 6 in das Überwachungsfeld 3, und zwar über das Dosierventil DVl bzw. DV2 an den Flußmesser Fl bzw. F2. Das Dosierventil (Strömungswiderstand) und der Flußmesser können vorteilhafterweise auch eine einzige Baueinheit bilden. Der pneumatische Weg führt dann weiter zu dem Druckminderer R31 bzw. R32 und schließlich über das Ventil SV31 bzw. SV36 zu dem abgehenden (abg.K) bzw. ankommenden (ank.K) Kabel.
ίο Für weitere Kontrollmöglichkeiten sorgt der Einfachkontaktgeber EKX bzw. HK2, der z.B. bei einer Druckunterschreitung bei etwa 4 atü anspricht. Der Feindruckmesser F3 bzw. F 4 dient der Druckmessung oder aber auch bei entsprechender Eichung einer grob orientierten Gasflußmessung. Soll nun bei einer Kabelanlage eine bestimmte begrenzte Gasnachspeisung erfolgen, so läßt sich diese mit Hilfe des Flußmessers Fl bzw. F2 an dem Dosierventil DVl bzw. DV2 einstellen. Zu diesem Zweck wird der Prüfstutzen PI und das Schneilschaltventil 5V33 bzw. SV35 geöffnet. Der Ausgang der Schaltung steht damit unter atmosphärischem Druck und es entsteht in dem pneumatischen Leitungssystem eine Gasströmung, deren Größe durch die Dosierventile DVl und DV2 auf den maximal zulässigen Wert eingestellt werden kann. Die Manometer M31 und M32 dienen der Messung des Gasdruckes in den Kabeln.
Die Anordnung nach der Erfindung bringt also für jede Kabelanlage einen individuell einstellbaren Schutz durch Gasnachspeisung, der auf die gegebenen Verhältnisse, z. B. Gasvorrat, Überwachungsstreckenlänge, Fehlerhäufigkeit, Fehlerwahrscheinlichkeit, abgestimmt werden kann. Der besondere Vorteil der Überwachungsanlage liegt außerdem darin, daß der Aufwand für die Überwachung in üblichen Grenzen gehalten werden kann. Gegenüber normal arbeitenden Gasnachspeisesystemen bzw. Kabelüberwachungsanlagen ergibt sich somit eine nicht unbedeutende Einsparung an Einrichtungen, sowohl nach der Zahl als auch nach der
ίο Anlagengröße.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Anordnung zum Schutz von Rohrleitungen, insbesondere von druckgasgeschützten Kabelanlagen, gegen das Eindringen von Feuchtigkeit in die Kabelseele, bei welcher beim Auftreten einer Leckstelle in der Rohrleitung bzw. im Kabelmantel aus einem Gasvorratsbehälter oder einem Kompressor über eine Speiseleitung Schutzgas in die Kabelanlage nachgespeist wird, bei welcher Anordnung zur Begrenzung des Nachspeisegasflusses ein oder mehrere Strömungswiderstände zwischen zwei in die Speiseleitung eingebauten Druckminderern angeordnet sind, nach Patent 15 90 313, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Strömungswiderstand einstellbar ausgebildet ist und daß in Flußrichtung hinter dem bzw. den Strömungswiderständen ein Gasflußmesser zur Einstellung des zulässigen Höchstflusses durch den einstellbaren Strömungswidersland eingebaut ist.
DE19691952995 1969-10-21 1969-10-21 Anordnung zum Schutz von Rohrleitungen, insbesondere von druckgasgeschützten Kabelanlagen Expired DE1952995C3 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19691952995 DE1952995C3 (de) 1969-10-21 1969-10-21 Anordnung zum Schutz von Rohrleitungen, insbesondere von druckgasgeschützten Kabelanlagen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19691952995 DE1952995C3 (de) 1969-10-21 1969-10-21 Anordnung zum Schutz von Rohrleitungen, insbesondere von druckgasgeschützten Kabelanlagen

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1952995A1 DE1952995A1 (de) 1971-04-29
DE1952995B2 true DE1952995B2 (de) 1978-03-02
DE1952995C3 DE1952995C3 (de) 1978-11-02

Family

ID=5748776

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19691952995 Expired DE1952995C3 (de) 1969-10-21 1969-10-21 Anordnung zum Schutz von Rohrleitungen, insbesondere von druckgasgeschützten Kabelanlagen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1952995C3 (de)

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202010011249U1 (de) 2010-08-08 2010-10-21 Albert, Helmut Behälter für Zeitungen, Zeitschriften und Dokumente
DE102017113055A1 (de) * 2017-06-14 2018-12-20 Iav Gmbh Ingenieurgesellschaft Auto Und Verkehr Gasdruckregler

Also Published As

Publication number Publication date
DE1952995C3 (de) 1978-11-02
DE1952995A1 (de) 1971-04-29

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE10206502C1 (de) Druckgastank mit mehreren Behältern
DE69207569T2 (de) Gaslieferungstafeln
DE1952995C3 (de) Anordnung zum Schutz von Rohrleitungen, insbesondere von druckgasgeschützten Kabelanlagen
EP1116499B1 (de) Gas-Hochdruck-Feuerlöschanlage
DE1590313C3 (de) Anordnung zum Schutz von Rohrleitungen, insbesondere von druckgasgeschützten Kabelanlagen
DE1590313A1 (de) Anordnung zum Schutz von Rohrleitungen,insbesondere von druckgasgeschuetzten Kabelanlagen
DE1259775B (de) Vorrichtung zum dosierenden Einfuehren staubfoermiger oder feinkoerniger Stoffe in eine unter dem Druck eines Traegergases stehende Foerderleitung
DE2712953A1 (de) Kombinierte gasabsperr- und gasdruckpruefvorrichtung
DE2511268A1 (de) Verfahren zum feststellen von undichtheiten an einem behaelter und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens
DE4011059C2 (de)
DE2203862C3 (de) Einrichtung zur Druckgasüberwachung von Kabelanlagen
EP2567737B1 (de) Vorrichtung zum ausgleich eines füllstandes
EP3524871A1 (de) Gasentnahmeventil für eine druckgasflasche
DE1501703A1 (de) An eine Gasversorgungsleitung angeschlossene Flaschenbatterie
DE1490523C (de) Auf Druckschwankungen ansprechende Ein richtung zur Überwachung von Gasdruckkabeln
DE551817C (de) Einrichtung zum Ausloesen von Rohrbruchventilen in Rohrleitungen
DE1665726C3 (de) Verbindungsflansch zur Einspeisung von Gas in gasdrucküberwachte elektromagnetische Hohlleiter
DE828932C (de) Vorrichtung zum Pruefen von Druckmittelgeraeten, insbesondere von Zubehoerteilen vonDruckmittelbremsanlagen, auf Dichtheit
DE19941598B4 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Beeinflussung der Gasdiffusion in geschlossenen flexiblen Flüssigkeitsbehältern
DE709277C (de) Verfahren zum Einpressen von unter Druck stehenden verfluessigten Gasen in Behaelter
DE1120761B (de) Einrichtung zur Ortsbestimmung einer undichten Stelle in gasdruckueberwachten Kabelanlagen
DE710293C (de) Vorrichtung zur Feinregelung der Austrittsmengen gepresster Gase
DD142919A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur durchflusskontrolle von schweissgasen
DE2346218A1 (de) Kontrolleinrichtung zur ueberwachung von medien in leitungen oder behaeltern
DE3020529A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur durchflusskontrolle von schweissgasen

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)