DE19543761C2 - Erfassungseinrichtung für den Ladezustand eines Warmwasserspeichers - Google Patents
Erfassungseinrichtung für den Ladezustand eines WarmwasserspeichersInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Erfassungseinrichtung für den prozentualen
Ladezustand eines Warmwasserspeichers mit den Merkmalen des
Oberbegriffs des Anspruchs 1.
Eine derartige Erfassungseinrichtung ist in der DE 44 01 539 A1
beschrieben. Der Integral-Temperaturfühler liefert die Informationen für
den prozentualen Wärmeinhalt des Warmwasserspeichers. Ist das
Wasser im Warmwasserspeicher vollständig auf die maximal
einstellbare Solltemperatur aufgeladen, dann erfolgt die Anzeige
"100%". Der Auslaß-Temperaturfühler sorgt in der Aufheizphase dafür,
daß eine Anzeige erst dann erfolgt, wenn nahe dem Warmwasserauslaß
eine Wassertemperatur vorliegt, die für übliche Nutzungszwecke
geeignet ist. Diese "nutzbare Warmwassertemperatur" ist beispielsweise
auf 40°C eingestellt. Eine derartige Erfassungseinrichtung ermöglicht
eine Energieersparnis, weil der Benutzer den Ladezustand des
Warmwasserspeichers erkennt und deshalb nicht überflüssigerweise
einen Nachladevorgang einschalten wird.
Bei einer Erfassungseinrichtung der eingangs genannten Art soll
gewährleistet sein, daß die 100%-Anzeige, bzw. der Maximalwert der
Steuerspannung der Anzeigeeinrichtung, immer dann auftritt, wenn der
Warmwasserspeicher auf maximale Solltemperatur vollgeladen ist. Dies
ist zwar theoretisch unproblematisch, in der Serienfertigung wegen
Bauteiltoleranzen aber nur schwer zu erreichen. Es kann in der Praxis
aufgrund von ursprünglichen Bauteiltoleranzen dazu kommen, daß die
100%-Anzeige nicht erscheint, obwohl der Warmwasserspeicher
vollgeladen ist. Beim Benutzer entsteht dann der Eindruck, daß das
Warmwasserspeichergerät nicht richtig arbeitet, weil die 100%-Anzeige
nicht erscheint.
Andererseits kann es aus den genannten Gründen auch dazu kommen,
daß die 100%-Anzeige schon erscheint, wenn der Warmwasserspeicher
noch nicht ganz vollgeladen ist. Dies ist zwar auch nicht richtig, jedoch
für den Benutzer weniger störend. Im übrigen verschieben sich aus den
genannten Gründen auch die niedrigeren Anzeigenwerte.
Um die genannte Forderung wenigstens annähernd zu erfüllen, können
engtolerierte Bauteile verwendet werden und/oder die
Erfassungseinrichtung kann bei jedem Gerät bei der Fertigung
abgeglichen werden. Beides ist kostenintensiv und fertigungstechnisch
aufwendig. In der Praxis wird man daher versuchen, die Grenzwerte für
die Steuerspannung so zu wählen, daß unter Berücksichtigung aller
Bauteiltoleranzen die Grenzen der Anzeige bei 0 und 100% erreicht
werden.
Aufgabe der Erfindung ist es, bei einer Erfassungseinrichtung der
eingangs genannten Art eine selbstlernende Adaption der
Steuerspannung vorzuschlagen.
Erfindungsgemäß ist obige Aufgabe durch die Merkmale des
kennzeichnenden Teils des Anspruchs 1 gelöst.
Dadurch ist erreicht, daß nach der Installation des
Warmwasserspeichers am Aufstellungsort und bei seinem erstmaligen
Aufheizen auf maximale Solltemperatur (maximale Reglerstellung) der
sich ergebende maximale Steuerspannungswert, der die 100%-Anzeige
auslöst, gespeichert wird, so daß bei künftigem Auftreten dieses
maximalen Spannungswertes immer die 100%-Anzeige erscheint. Bei
verschiedenen Geräteexemplaren kann der maximale
Steuerspannungswert in seinem Absolutbetrag aufgrund von
Bauteiltoleranzen unterschiedlich sein. In jedem Fall tritt jedoch bei
Volladung des Warmwasserspeichers mit maximaler Solltemperatur die
100%-Anzeige auf. Dadurch erübrigt es sich, in der Fertigung
engtolerierte Bauteile zu verwenden oder jedes Gerät für sich in der
Fertigung abzugleichen. Es ist also ohne diese Maßnahmen erreicht,
daß die 100%-Anzeige nicht ausbleibt, obwohl der Speicherbehälter auf
maximale Solltemperatur vollgeladen ist, und die 100%-Anzeige nicht
schon dann auftritt, wenn der Warmwasserspeicher noch nicht ganz auf
maximal einstellbare Solltemperatur vollgeladen ist.
In bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung erfolgt ein erneutes
Speichern des die 100%-Anzeige auslösenden maximalen
Steuerspannungswertes bei jeder maximalen Aufladung des
Warmwasserspeichers mit maximaler Solltemperatur.
Um schon gleich für die erste Inbetriebnahme einen
Steuerspannungswert für die 100%-Anzeige zur Verfügung zu stellen,
wird in Ausgestaltung der Erfindung fertigungsseitig auf dem ersten
Speicherplatz vor der erstmaligen - selbstlernenden - Abstimmung des
der 100%-Anzeige entsprechenden maximalen Steuerspannungswertes
ein angenäherter maximaler Steuerspannungwert eingegeben. Dieser
wird dann bei der erstmaligen Volladung auf maximale Solltemperatur
mit dem aktuellen maximalen Steuerspannungswert überschrieben.
Die Erfassungseinrichtung ist so ausgelegt, daß bei einer typischen
Kaltwassertemperatur des Wassernetzes zwischen 10°C und 15°C der
Minimalwert der Steuerspannung der Anzeigeeinrichtung vorliegt. Ist die
Kaltwassertemperatur höher als der für die Anzeige zugrundegelegte
Wert, so zeigt die Anzeige kurz vor dem Abschalten noch einen
Ladezustand, der für den Benutzer nicht verfügbar ist. Ist andererseits
die Kaltwassertemperatur niedriger als der Bezugswert, so zeigt die
Anzeige bereits vor dem Abschalten durch den Auslauffühler den
Ladezustand 0%, und der Benutzer könnte eine unnötige Nachladung
durchführen. In Ausgestaltung der Erfindung legt der Mikrocontroller zur
Abstimmung des niedrigsten Anzeigewertes den bei Unterschreiten der
nutzbaren Warmwassertemperatur am Auslauf-Temperaturfühler
auftretenden minimalen Steuerspannungswert in einem zweiten
Speicherplatz ab. Dabei ist ausgenutzt, daß beim Abschaltsignal des
Auslauf-Temperaturfühlers der Integral-Temperaturfühler ein Signal
liefert, das ein Maß für die Kaltwassertemperatur ist.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus
den Unteransprüchen und der folgenden Beschreibung. In der
Zeichnung zeigen:
Fig. 1 ein Warmwasserspeicherheizgerät mit Ladezustand-
Erfassungseinrichtung schematisch,
Fig. 2 ein Blockschaltbild der Erfassungseinrichtung,
Fig. 3 ein Diagramm der Steuerschaltung und der prozentualen
Anzeige der Anzeigeeinrichtung und
Fig. 4 typische Verläufe der Ausgangsspannung des Auslauf-
Temperaturfühlers (Fig. 4a) und der Ausgangsspannung des Integral-
Temperaturfühlers (Fig. 4b) und des Anzeigewertes (Fig. 4c) bei einem
Lade- und Entladezyklus bei Reglerstellung auf maximale
Solltemperatur.
In einem Warmwasserspeicher (1) eines Heizgeräts ist unten ein
elektrischer Heizkörper (2) angeordnet. Unten mündet in den
Warmwasserspeicher (1) eine Kaltwasser-Zulaufleitung (3). Oben mündet
eine Warmwasser-Auslaßleitung (4). Die Kaltwasserleitung (3) und die
Warmwasserleitung (4) führen zu einem Zapfventil (5) einer Zapfstelle (6).
Der Heizkörper (2) ist von einem Temperaturregler (7) regelbar. An einem
Sollwertgeber (8) ist die Warmwasser-Solltemperatur einstellbar. Neben
dem Heizkörper (2) ist ein Temperaturfühler (9) angeordnet, der mit dem
Regler (7) verbunden ist. Bei Erreichen der eingestellten Solltemperatur
schaltet der Regler (7) den Heizkörper (2) ab.
Ein Integral-Temperaturfühler (10) erstreckt sich über die Höhe (L) des
Warmwasserspeichers (1). Oben am Warmwasserspeicher (1) ist nahe bei
der Mündung der Warmwasser-Auslaßleitung (4) ein Auslauf-
Temperaturfühler (11) angeordnet. Die Temperaturfühler (10, 11) sind in
Fig. 1 außen am Warmwasserspeicher (1) angeordnet. Sie könnten auch
innen in diesem vorgesehen sein.
Die Temperaturfühler (10, 11) sind an eine Erfassungseinrichtung (12)
angeschlossen (Fig. 2). Diese arbeitet mit einem Mikrocontroller (13), an
dem über eine Signalverarbeitungsschaltung (14) (A/D-Wandler) die
Ausgangsspannung (Ui) des Integral-Temperaturfühlers (10) und über
eine Signalverarbeitungsschaltung (15) (A/D-Wandler) die
Ausgangsspannung (Ud) des Auslauf-Temperaturfühlers (11) liegen.
Dem Mikrocontroller (13) sind zwei nichtflüchtige, programmierbare
Speicherplätze (16, 17) zugeordnet, die beispielsweise von einem
EEPROM gebildet sind. Ausgangsseitig erzeugt der Mikrocontroller (13)
eine Steuerspannung für eine Anzeigeeinrichtung (18). Diese zeigt den
jeweiligen Ladezustand des Warmwasserspeichers (1) in Prozent an.
Fig. 3 zeigt den Verlauf der Anzeigewerte von 0% bis 100% in
Abhängigkeit von der Steuerspannung (Ui). Bei einem
Maximalwert (Umax) der Steuerspannung (Ui) erfolgt die Anzeige "100%".
Bei einem Minimalwert (Umin) der Steuerspannung (Ui) liegt im Prinzip
die 0%-Anzeige vor.
Im Speicherplatz (16) ist der gerätespezifische Spannungswert (Umax)
abgelegt. Entsprechend ist im Speicherplatz (17) der
Spannungswert (Umin) abgelegt.
In Fig. 4 sind die Spannungsverläufe von Ud und Ui sowie die
prozentuale Anzeige bei einem typischen Lade- und Entladezyklus bei
maximaler Reglerstellung (maximale Solltemperatur) gezeigt. Es ist
davon ausgegangen, daß zum Zeitpunkt (t1) der Heizkörper (2)
eingeschaltet wird. Die Anzeigeeinrichtung (18) ist zunächst noch
abgeschaltet bzw. zeigt "0%" an. Dies ist sinnvoll, weil zunächst noch
kein nutzbarer Wärmeinhalt im Warmwasserspeicher (1) vorliegt. Zum
Zeitpunkt (t2) ist am Auslaß-Temperaturfühler (11) eine nutzbare
Mischwassertemperatur, beispielsweise 40°C, erreicht. Die
Signalverarbeitungsschaltung (15) ist so ausgelegt, daß jetzt die
Spannung (Ud) von "Aus" auf "Ein" umspringt (Fig. 4a). Durch den
vorhergehenden Aus-Zustand wurde die Anzeigeeinrichtung (18)
ausgeschaltet gehalten bzw. auf 0% gesetzt. Entsprechend der bis zum
Zeitpunkt (t2) erfolgten Ladung ist auch die Ausgangsspannung (Ui) des
Integral-Temperaturfühlers (10) auf Ui1 angestiegen (Fig. 4b). Die
Anzeigeeinrichtung (18) zeigt nun einen der prozentualen Ladung
entsprechenden Wert an. Im Zuge des weiteren Ladens des
Warmwasserspeichers (1) erhöht sich der prozentuale Anzeigewert.
Zum Zeitpunkt (t3) ist die eingestellte maximale Solltemperatur erreicht.
Der Regler (7) schaltet nun den Heizkörper (2) ab. Die Spannung (Ui) hat
ihren Maximalwert (Umax) erreicht. Dieser Maximalwert (Umax) wird nun
im Speicherplatz (16) abgelegt. Ein zuvor gespeicherter
Maximalwert (Umax) wird überschrieben. Der Absolutwert der
Spannung (Umax) hängt von Toleranzen der Toleranzkette: Regler,
Integral-Temperaturfühler, Signalverarbeitungsschaltung ab. Durch die
Speicherung des jeweiligen Maximalwerts (Umax) sind die Toleranzen
der Toleranzkette kompensiert, so daß die 100%-Anzeige richtig erfolgt.
Solange im Speicherplatz (16) noch nicht der gerätespezifisch
angepaßte Wert (Umax), sondern ein annähernd voreingestellter Wert
abgelegt ist, erfolgt die 100%-Anzeige bereits zu einem Zeitpunkt (t3')
(vgl. in Fig. 4c strichlierte Linie), der kurz vor dem Zeitpunkt (t3) liegt.
Der Benutzer erhält also vorläufig - bevor der erste Ladezyklus mit
maximaler Reglerstellung durchlaufen ist, die 100%-Anzeige etwas
verfrüht.
Da der gespeicherte Wert (Umax) bei jeder Aufladung mit eingestellter
maximaler Solltemperatur aktualisiert wird, wird auch ein etwaiger
Datenverlust des Speicherplatzes korrigiert. Um bei Störungen,
beispielsweise hinsichtlich der elektromagnetischen Verträglichkeit
(EMV) ein "falsches Lernen" von Umax zu vermeiden, kann vorgesehen
sein, daß das "Lernen" des Wertes (Umax) durch zusätzliche
Rechenoperationen, beispielsweise Mittelwertbildung, gesichert wird.
Ist der Regler (7) nicht auf maximale Solltemperatur, sondern auf eine
andere Solltemperatur eingestellt, dann erfolgt kein Überschreiben des
gespeicherten Wertes (Umax).
In Fig. 4 ist angenommen, daß zum Zeitpunkt (t4) ein Entladen des
Warmwasserspeichers (1) durch Warmwasserzapfen erfolgt.
Dementsprechend nehmen die Spannung (Ui) (vgl. Fig. 4b) und die
Anzeige (vgl. Fig. 4c) ab. Zum Zeitpunkt (t5) ist die nutzbare
Warmwassertemperatur, beispielsweise 40°C, am Auslauf-
Temperaturfühler (11) unterschritten. Die Spannung (Ud) schaltet nun
von "Ein" auf "Aus". Diese Abschaltinformation ist ein Maß für die
jeweilige Kaltwassertemperatur der Zulaufleitung (3). Zum Zeitpunkt (t5)
besteht eine Spannung (Ui2). Wenn diese um einen Betrag nach oben
oder unten von dem im Speicherplatz (17) abgelegten Wert (Umin)
abweicht, wird der Wert (Umin) des Speicherplatzes (17) entsprechend
überschrieben. Dieser Ladevorgang ist gezielt träge gestaltet, d. h. es
sind kleine Beträge für die Änderungen angesetzt, da sich einerseits die
Kaltwassertemperatur nicht ständig ändert und andererseits das
Zapfverhalten des Benutzers unbekannt ist. Wenn beispielsweise der
Benutzer den Warmwasserspeicher (1) so weit entleert hat, daß der
Auslauf-Temperaturfühler (11) noch eine nutzbare Temperatur erkennt,
aber schon der größte Teil des Warmwassers gezapft ist, und dann eine
lange Zapfpause auftritt, dann erwärmt sich das Kaltwasser im
Warmwasserspeicher (1) allmählich auf Raumtemperatur, so daß bei
einer nachfolgenden Zapfung der Integral-Temperaturfühler (10) die
wirkliche Kaltwassertemperatur nicht erkennen kann. Es ist deshalb
vorgesehen, daß dieser Lernvorgang erst nach einer größeren Anzahl
von Zapfungen erfolgt, um den Einfluß der Kaltwassertemperatur
vollständig zu kompensieren. Danach ist dann die Anzeige auch einer
sich ändernden Kaltwassertemperatur optimal angepaßt.
Zum Zeitpunkt (t5) schaltet die Anzeige ab bzw. auf 0%.
Durch die selbstlernende Speicherung der je nach den
Betriebsverhältnissen richtigen Werte von Umax und Umin bzw. deren
Verschiebung in Richtung der Pfeile (d1, d2, d3,) (vgl. Fig. 3) ist
gewährleistet, daß die Kennlinie der Fig. 3 eine den jeweiligen
Betriebsbedingungen angepaßte Steigung hat, so daß die prozentuale
Anzeige recht genau den jeweiligen Ladezustand darstellt.
Claims (8)
1. Erfassungseinrichtung für den prozentualen Ladezustand eines
Warmwasserspeichers mit einem sich über die Höhe des
Warmwasserspeichers erstreckenden Integral-Temperaturfühler und
einem nahe dem Warmwasserauslauf oben im/am Warmwasserspeicher
angeordneten Auslauf-Temperaturfühler, wobei die Temperaturfühler an
einem Mikrocontroller für eine Anzeigeeinrichtung liegen und der
Mikrocontroller die Anzeigeeinrichtung mit einer der jeweiligen
prozentualen Ladung entsprechenden Steuerspannung ansteuert,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Mikrocontroller (13) zur Abstimmung des 100%-Anzeigewertes
den bei Erreichen der maximalen Aufladung des
Warmwasserspeichers (1) mit maximaler Solltemperatur auftretenden
maximalen Steuerspannungswert (Umax) in einem ersten
Speicherplatz (16) ablegt, wobei im anschließenden Betrieb beim
Auftreten dieses Steuerspannungswertes (Umax) die 100%-Anzeige
erfolgt.
2. Erfassungseinrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Mikrocontroller (13) den bei Unterschreiten der nutzbaren
Warmwassertemperatur am Auslauf-Temperaturfühler (11) auftretenden
minimalen Steuerspannungswert (Umin) in einem zweiten
Speicherplatz (17) ablegt.
3. Erfassungseinrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß auf den ersten Speicherplatz (16) vor der erstmaligen Abstimmung
des maximalen Steuerspannungswertes (Umax) ein angenäherter
maximaler Steuerspannungswert abgelegt ist.
4. Erfassungseinrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß der angenäherte maximale Steuerspannungswert kleiner gewählt ist
als der erwartete maximale Steuerspannungswert (Umax), so daß die
100%-Anzeige vor der Abstimmung schon vor der Volladung auftritt.
5. Erfassungseinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 2
bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß auf den zweiten Speicherplatz (17) vor der erstmaligen Abstimmung
des niedrigsten Anzeigewertes ein angenäherter minimaler
Steuerspannungswert (Umin) abgelegt ist.
6. Erfassungseinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein erneutes Speichern des der 100%-Anzeige entsprechenden
maximalen Steuerspannungswertes (Umax) bei jeder Volladung des
Warmwasserspeichers (1) mit maximaler Solltemperatur erfolgt.
7. Erfassungseinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1
bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß maximale Steuerspannungswerte mehrerer Volladungen mit
maximaler Solltemperatur erfaßt werden und der sich daraus ergebende
Wert als maximaler Steuerspannungswert (Umax) auf den ersten
Speicherplatz (16) abgelegt wird.
8. Erfassungseinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Speicherplatz (16) bzw. die Speicherplätze (16, 17) von einem
nichtflüchtigen, programmierbaren Speicher (EEPROM) gebildet sind.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19543761A DE19543761C2 (de) | 1995-11-24 | 1995-11-24 | Erfassungseinrichtung für den Ladezustand eines Warmwasserspeichers |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19543761A DE19543761C2 (de) | 1995-11-24 | 1995-11-24 | Erfassungseinrichtung für den Ladezustand eines Warmwasserspeichers |
Publications (2)
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|---|---|
| DE19543761A1 DE19543761A1 (de) | 1997-05-28 |
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Family
ID=7778269
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| DE19543761A Expired - Fee Related DE19543761C2 (de) | 1995-11-24 | 1995-11-24 | Erfassungseinrichtung für den Ladezustand eines Warmwasserspeichers |
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| Country | Link |
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| DE (1) | DE19543761C2 (de) |
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Effective date: 20110601 Effective date: 20110531 |