DE1955012U - Geraet zum druckwellenlosen schalten von gas-strassenleuchten. - Google Patents
Geraet zum druckwellenlosen schalten von gas-strassenleuchten.Info
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Description
Anmelder: Record-Werke Ernst Heß GmbH, Apparatebau
6 Frankfurt/Main - W 13 Kiesstr. 8
Gerät zum druckwellenlosen Schalten von Gas-Straßenleuchten
Die Erfindung betrifft ein Gerät zum druckwellenIosen
Schalten von Gas-Straßenleuchten, bei welchem nach dem Prinzip eines Dämmerungssehalter mittels einer
Fotozelle in Abhängigkeit von der Tageshelligkeit ein Relais betätigt wird, welches den Schaltvorgang
auslost.
Es sind bereits Dämmerungsschalter dieser Art zum Schalten von gasgespeisten Lichtquellen bekanntge-
— 1 —
worden, welche im wesentlichen aus einer Einrichtung mit Fotozelle besteht, die beim Über- oder Unterschreiten
eines bestimmten Helligkeitswertes ein Relais erregt oder aberregt. Dadurch wird einer von
zwei Stromkreisen geöffnet und der andere geschlossen, wobei durch die Öffnung und Schließung der beiden Stromkreise
jeweils der eine der in beiden Stromkreisen liegenden Elektr©magnete zum Ein» und Ausschalten der Lichtquelle
erregt wird. Die vorbekannte Vorrichtung ist derart ausgebildet,
daß die Elektromagnete beim Schließen des Stromkreises,
in dem sie liegen, nur kurzzeitig erregt werden
und hierbei das Gasventil für die Lichtquelle von der Schließ- in die Öffnungsstellung und umgekehrt gebracht
wird.
Die vorliegende Erfindung hat sich zur Aufgabe gestellt,
ein verbessertes Gerät zum druckwellenlosen Schalten von Gas-Straßenleuehten anzugeben, welches mit einem
Minimum an elektrischer Energie auskommt, um den Sehaltvorgang
durchzuführen, bei welchem-jedoch verhältnismäßig große Ducchlassöffnungen gesteuert werden müssen. Ferner
soll durch die vorliegende Erfindung ein Schaltgerät angegeben werden, welches im Aufbau robust gehaltenj leicht
zu warten und in seiner Empfindlichkeit so ausgebildet ist,
daß es nur durch die gewünschte Regelgröße, nicht aber durch andere Einflüsse, wie beispielsweise Erschütterungen,
durch vorbeifahrende Lastkraftwagen,
betätigt wird.
betätigt wird.
Die Lösung der gestellten Aufgabe wird durch ein
Gerät zum druckwellenlosen Schalten von Gas-Straßenleuchten erzielt, bei welchem mittels einer Fotozelle in Abhängigkeit von der Tageshelligkeit ein Drehspulrelais oder ein anderes geeignetes Relais betätigt
wird, welches den Schaltvorgang auslöst und welches
dadurch gekennzeichnet ist, daß in oder an einem gasdichten Gehäuse ein Motor angeordnet ist, der über
eine mechanische Einrichtung mit einem Drehschieber
verbunden ist und daß der Motor eine mechanische oder magnetische Betätigungseinrichtung für eine innerhalb oder außerhalb des Gehäuses angeordnete Schaltereinrichtung zur Steuerung des Motors aufweist.
Gerät zum druckwellenlosen Schalten von Gas-Straßenleuchten erzielt, bei welchem mittels einer Fotozelle in Abhängigkeit von der Tageshelligkeit ein Drehspulrelais oder ein anderes geeignetes Relais betätigt
wird, welches den Schaltvorgang auslöst und welches
dadurch gekennzeichnet ist, daß in oder an einem gasdichten Gehäuse ein Motor angeordnet ist, der über
eine mechanische Einrichtung mit einem Drehschieber
verbunden ist und daß der Motor eine mechanische oder magnetische Betätigungseinrichtung für eine innerhalb oder außerhalb des Gehäuses angeordnete Schaltereinrichtung zur Steuerung des Motors aufweist.
Gegenüber der vorbekannten Vorrichtung weist das
Gerät gemäß der Erfindung mehrere Vorteile auf.
So wird durch die Anwendung eines Mikromotors in Verbindung mit einem Drehschieber eine geringe
■Elektrische Energiemenge benötigt, um ein Ventil mit 1 500 l/h Gasdurehlaß zu öffnen und zu schließen.
Durch die besondere Ausbildung des Gerätes schaltet der Motor nach Durchführung seiner Arbeit, d.h. nach
dem Öffnen bzw. Schließen des Drehschiebers durch die Schalteinrichtung seinen Strom so um, daß beide
Stromzugänge zum Motor entweder positiv oder negativ gekoppelt sind, wodurch in der jeweiligen Endstellung
die Motorwicklung kurzgeschlossen ist*ünd der Motor
in dieser Stellung sofort und ohne Zusatzarretierung stehen bleibt.
Gemäß einer besonderen Ausführungsform kann die
Schalteinrichtung aus einem Mikroschalter bestehen, der über ein mechanisches Getriebe vom Motor in einer
bestimmten Ansehlagstellung betätigt wird. Es ist ferner möglich, als Schalteinrichtung eine sogenannte
Reed-Röhre zu verwenden, bei welcher innerhalb einer Glasröhre zwei feststehende Kontakte und ein zwischen
diesen Kontakten hin- und herbeweglicher Kontakt angeordnet
sind. Die Reed-Röhre wird vorzugsweise außen an dem den Motor aufnehmenden Gehäuse angeordnet.
Der hin-und hergehende Kontakt kann mit Hilfe eines innerhalb des Gehäuses vorgesehenen, mitdem Motor verbundenen,
an die Röhre angeschobenen Dauermangeten derart
betätigt werden, daß entweder ein Verbindung zwischen
dem ersten oder dem zweiten feststehenden Kontakt mit
dem bewegliehen Kontakt hergestellt werden kann.
Das Schaltgerät für das druckwellenlose Schalten von Gas-Straßenleuchten kann gemäß einer weiteren Ausbildung
der vorliegenden Erfindung auch mit einer Sparschaltung versehen werden, bei welcher zu einer gewünschten
Nachtzeit die Leuchte so geschaltet wird, daß für den Rest der Nacht nur noch ein Teil der bisher brennenden
Glühkörper weiterbrennt. Zu diesem Zweck kann zusätzlich
eine Zeituhr mnd ein besonderer Motor für die Sparschaltung vorgesehen werden, wobei der Motor unabhängig
von einem Hauptdrehschieber zu beliebigen einstellbaren Zeiten einen besonderen Drehschieber für die Sparschaltung
betätigt. Dabei kann als Kraftquelle entweder die vorhandene Spannungsquelle mit verwendet oder eine weitere
Batteriezelle eingebaut werden. Durch den möglichen Einbau der Sparschaltung in das erfindungsgemäße
Gerät wird der wesentliche Vorteil erzielt, daß die Gaseinsparungen durch die mindere Beleuchtung
auch bei Verwendung eines Schaltgerätes zur druckwellenlosen Schaltung erreicht werden. Die bisher
bekannten Dämmerungsschalter für Gas-Straßenleuchten
weisen diese Möglichkeit nicht auf.
Anhand der Zeichnungen soll am Beispiel von bevorzugten
Ausführungsformen der Gegenstand der Erfindung erläutert werden.
Fig. 1 stellt ein Prinzipschema des erfindungsgemäßen
Gerätes dar.
Fig. 2a und Fig. 2b zeigen zwei mögliche Stellungen des Drehschiebers in ein- und ausgeschaltetem
Zustand. --:
Die Fig. 3 bis 6 zeigen das Funktionsprinzip des
erfindungsgemäßenGerätes.
Fig. 7 zeigt das erfindungsgemäße Gerät mit einer
zusätzlichen Sparschaltung.
Die Fig. 8 bis 8d zeigen Stellungen der zwei Drehschieber.
Fig. 9 zeigt einen Schnitt durch zwei übereinander
angeordnete Drehschieber.
In Fig. 1 ist mit 1 eine Fotozelle bezeichnet, die mit der Erregerwicklung 2 eines Drehspul- oder Umschaltrelais 3 verbunden ist. Die beiden Ruhekontakte
4 und 5 des Relais sind mit den Polen einer Batteriezelle 6 verbunden. Der bewegliehe Relaiskontakt 7 steht
mit dem einen Pol des Mikromotors 8 in Verbindung. Der
Motor 8 betätigt über eine nur schematisch dargestellte mechanische Einrichtung 9 einen Drehschieber 10.
Gleichzeitig ist der Motor noch mit einem Dauermagneten
gekuppelt, der'zur Schaltung der Reed-Röhre 12 dient.
Die Reed-Röhre 12 besteht aus einem Glasgehäuse 13, in welchem zwei feststehende Kontakte 14 und 15 sowie
ein beweglicher Kontakt 16 angeordnet sind. Der bewegliche Kontakt 16 steht mit dem zweiten Pol des Motors
in Verbindung. Die Ruhekontakte 14 und 15 der Reed-.
Röhre 12 sind ebenfalls mit der Batteriezelle 6 verbunden.
Der Motor 8 sowie der Drehschieber 10 sind in einem gasdichten Gehäuse 17 untergebracht. Der
Motor kann auch außerhalb des gasdichten Gehäuses untergebracht sein. Die Kraftübertragung kann dann
direkt oder über ein Getriebe zu der mechanischen Einrichtung 9 erfolgen.
In Fig. 2a ist die Stellung des Drehschiebers 10
in eingeschaltetem Zustand dargestellt. Die beiden Durchlaßöffnungen 18 und 19 liegen über den Durchlaßkanälen
20 und 21, die im Gehäuse 17 angeordnet sind. .
Wie sich aus Fig. 2b ergibt, ist durch die mechanische
Einrichtung 9 der Drehschieber um 90 im Gegenuhrzeigersinn gedreht. Diese Drehung kann auch mehr
oder weniger als 90 betragen. Die beiden Öffnungen 18 und 19 sind nicht mehr deckungsgleich mit den
Kanälen 20 und 21, so daß der Drehschieber im gezeigten Beispiel ausgeschaltet ist.
Anhand der Fig. 3 bis 6 soll die Funktionsweise des
erfindungsgemäßen Gerätes erläutert werden:
Es sei angenommen, daß Fig. 3 den Beginn der Abendschaltung
bei einsetzender Dämmerung darstellt. Durch den absinkenden Fotostrom der Fotozelle 1 wird der
bewegliche Seiaiskontakt 7 mit dem feststehenden
Relaiskontakt 4 verbunden, wodurch der linke Pol des Motors 8 mit der positiven Klemme der Batteriezelle verbunden wird. Zu Beginn dieser Schaltstellung
liegt der rechte Pol des Motors über den beweglichen
Kontakt 16 und den Festkontakt 15 der Reed-Röhre oder eines Mikroschalters an der negativen Klemme der
Batteriezelle 6. Dies bedeutet, daß der Motor in Umdrehung versetzt wird und den Drehschieber 10 in die
Schaltstellung "Ein" bewegt. Ist diese Stellung erreicht,
so befindet sich das Gerät am Ende der Abendschaltung Fig. 4 und in dieser Stellung ist, durch den Motor 8
betätigt, der bewegliche Kontakt 16 mit dem ruhenden Kontakt 14 der Reed-Röhre oder des Mikroschalters
verbunden. Die Betätigung des Schalters kann, wie beispielsweise in Fig. 1 dargestellt ist, durch einen mit
Hilfe des Motors herangeführten Dauermagneten 11 erfolgen,
der auf den beweglichen Kontakt 16 einwirkt und ihn je
nach der Stellung des Dauermagneten mit einem der beiden ruhenden Kontakte 14 und 15 verbindet. In diesem
Falle liegt aber der rechte Pol des Motors 8, ebenso wie der linke Pol an der positiven Klemme der Batteriezelle
6, wodurch der Motor nicht mehr erregt wird und in dieser Stellung verharrt. Die Motorwicklung selbst
ist kurzgeschlossen, wodurch eine weitere Arretierung nicht mehr erforderlich wird.
Fig. 5 zeigt nun den Beginn der Morgenschaltung. In diesem Falle steigt der Strom mit einsetzender Dämmerung
in der Fotozelle anj wodurch der bewegliche Relaiskontakt
mit dem ruhenden Relaiskontakt 5 verbunden wird. In diesem Falle wird der linke Pol des Motors mit der
negativen Klemme der Batteriezelle 6 verbunden, wodurch er sich in umgekehrter Richtung zu umdrehen beginnt.
Wie sich aus Fig. 6 ergibt, wird die Beendigung der
Umdrehung des Motors durch den beweglichen Kontakt der -Reed-Röhre bewirkt, "der wiederum mit dem ruhenden
Kontakt 15 verbunden wird. Damit wird nach Ende der Morgenschaltung der negative Pol der Batteriezelle 6
mit dem rechten Pol des Motors verbunden, wodurch
- 10 -
beide Pole auf dem gleichen Potential liegen und der
Motor somit in dieser Stellung verharrt, wodurch durch die kurzgeschlossene Wicklung des Motors eine weitere
Arretierung nicht erforderlieh ist. Die in Fig. 6 gezeigte Stellung wird den ganzen Tag über beibehalten und
erst mit Beginn der Abenddämmerung wird die Stellung von Fig. 3 eingenommen, wobei sich dann der vorstehend beschriebene
Vorgang wiederholt.
In Fig. 7 ist eine weitere Ausführungsform des Gerätes
gemäß der Erfindung dargestellt und zwar mit einer zusätzlichen Sparschaltung. Zur Vereinfachung der Zeichnung
wurde das in Fig. 1 dargestellte Schaltschema nicht mehr mit eingezeichnet. Es ist aber sinngemäß auch bei dem
in Fig. 7 dargestellten Gerät vorhanden. In dem dargestellten Beispiel wird der Motor 8 über die mechanische
Einrichtung 9 auf einen Hauptdxehsehieber 22 (in Fig.
mit Nr. 10 gekennzeichnet) gekoppelt. Über diesem Hauptdrehschieber ist ein Sparschieber angeordnet, der von
einem zusätzlichen Motor 24 über eine entsprechende mechanische Einrichtung 25 betätigt wird. Der Motor 24
erhält seine Energie von einer besonderen Zeitschaltuhr 26, die über die Zuleitungen 27 mit der Stromquelle verbunden
ist. Für die Zeitschaltuhr können an sich bekannte
Einrichtungen verwendet werden. Anhand der Figuren 8a bis 8d soll die Funktion des Gerätes gemäß Fig. 7
erläutert werden. Es sei hervorgehoben, daß die Ein-
und Ausschaltung mittels des Motors 8 über den Hauptdrehschieber
22 in der in den Figuren 3 bis 6 dargestellten Weise erfolgt. In der Stellung 8a ist die
Abendschaltung, d.h. die Einschaltung der Leuchte,
dargestellt. Der Hauptdrehschieber 22 weist zwei Bohrungen 28 und 29 auf, während der Sparschieber 23 drei Bohrungen 30,
31 und 32 aufweist. In der Stellung 8a liegen die Bohrungen 30 und 32 des Sparschiebers über den
Bohrungen 28 und 29 des Hauptdrehschiebers, wodurch die
zwei Gasdurchtrittskanäle freigegeben werden und das Gas in Richtung der beiden gekrümmten Pfeile durch die
Bohrungen hindurchfließt.
In Stellung 8b ist, durch die Zeituhr 26 ausgelöst,
der Motor 24 in Umdrehung versetzt, wodurch die mechanische Einrichtung 25 den Sparschieber im Gegenuhrzeigersinn
so weit bewegt, bis die Bohrung 30 des SparSchiebers nicht mehr über der Bohrung 28 des
Hauptdrehschiebers liegt, wodurch diese Öffnung verschlossen ist. In dieser Stellung liegt die Bohrung
- 12 -
des Sparschiebers über der Bohrung 29 des Hauptdrehschiebers, so daß nur noch diese Öffnung für die
Gaszufuhr freigegeben ist.
Fig. 8c zeigt die Stellung der beiden Schieber in Morgenschaltung, d.h. die Löschstellung mit einsetzender
Morgendämmerung. In dieser Stellung hat der Motor 8
durch die Schaltung gemäß Fig. 5 und 6 den Hauptdrehschieber entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht, so daß
nunmehr die beiden Bohrungen 28 und 29 senkrecht übereinander
stehen. Damit sind alle Bohrungen abgedeckt und alle Kanäle verschlossen.
Fig. 8d zeigt eine Stellung, in der der Sparschieber
wiederum durch die Zeitschaltuhr 26 und die mechanische Einrichtung 25 veranlaßt, in die Ausgangsstellung
gemäß Fig. 8a zurückbewegt wird. Mit beginnender Abenddämmerung wird dann auch der Hauptdrehschieber
zurückbewegt, so daß eine Stellung erreicht wird, wie sie in Fig. 8a dargestellt ist. In diesem Falle sind
dann beide Kanäle offen und das Gas kann allen
Glühkörpern zugeführt werden.
- 13 - -
In Fig. 9 sind noch die beiden übereinander angeordneten
Schieber 22 und 23 mit Teilen der mechanischen Betätigungsvorrichtungen 9 und 25
dargestellt.
■-■" 14 -
Claims (4)
1. Gerät zum druckwellenlosen Schalten von Gas-Straßenleuchten,
bei welchem mittels einer Fotozelle in Abhängigkeit von der Tageshelligkeit ein Drehspulrelais
oder ein anderes geeignetes Relais betätigt wird, welches den Schaltvorgang auslöst, dadurch gekennzeichnet, daß
in oder an einem gasdichten Gehäuse (17) ein Motor (8)
angeordnet ist, der über eine mechanische Einrichtung (9) mit einem Drehschieber (10) verbunden ist und daß der
Motor (8) eine mechanische oder magnetische Betätigungseinrichtung
für eine innerhalb oder außerhalb des Gehäuses (17) angeordnete Schaltereinrichtung zur
Steuerung des Motors aufweist.
2. Gerat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Motor mit einem Dauermagneten (11) gekuppelt ist,
dem außerhalb des Gehäuses (17) ein magnetisch wirkender
- 15 -
Schalter (12), z.B. eine Reed-Röhre gegenüberliegend
angeordnet ist.
3. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Schaltereinrichtung aus einem Mikroschalter besteht, der über ein mechanisches Getriebe mit dem
Motor(8) in der jeweiligen Anschlagstellung betätigt wird.
4. Gerät nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet,
daß zusätzlich eine Zeitschaltuhr (26) und ein Motor (24) am bzw. im Gehäuse (17) vorgesehen
sind, die unabhängig von einem Hauptdrehschieber (22) zu beliebigen einstellbaren Zeiten einen besonderen,
über oder unter dem Hauptdrehschieber angeordneten Spar schieber (23) für die Sparschaltung
betätigen.
©(öse öftferföge (B&$eh(«ibMg und Schufzonspf.) isi die zuletzt eingereichte; sie weich! von der W-.
ifef üßpröitgfiöh eingereichten ünfertagen ab. Oje reehfüche Bedeutung der Abweichung ist ni M g,vir.:----.
Ü\§ öfSpfüfsgifeh eiftgsteichlsfl Uoferiogen befinden steh fn den Amtsökten. Sie können jederzeit c»; ,.■? HvAsnä
fechtifehen Interesses ^ebührehlröi eißgesshe« werden. Auf Antrag wenden hiervon auch Fötokopi; rs -.xisr fiim-
«Jen öbIJaher) Piefeeo geliefert, ' Deutsches Patentamt,
- 16 -
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1966
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